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...In der Nacht, in der die Hoffnung erwacht...

Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 24.10.2002    um 16:00 Uhr   
...Es war, wie an jedem sich dem Ende zuneigenden Tag, Abend über dem Zauberwald geworden, doch schien es kein normaler Abend zu werden, die Tiere, selbst die Natur spürt eine unaufhaltsam kommende Veränderung.
Die Wolken - so scheint es - haben eine fremde, unnormale Farbe und auch das Abendrot schimmert seltsam verschieden. Ein sanftes Glimmen kann man dort erkennen - ein Vorbote für die Geschehnisse, die folgen würden. Eine zarte Ruhe liegt in der Luft – beruhigend - doch kann man sich sicher zu sein ,dass es ein gutes Zeichen ist. Die Tiere sind sehr aufgeregt und dennoch ruhig, friedlich zueinander und vielleicht auch abwartend. Nur auf was? Ein Wunder? Alles ist von Unsicherheit geprägt an jenem Abend...

Die Sonne, die am Morgen hinaufklettert , scheint fast etwas wärmer zu scheinen als sonst, mehr Mut schenkend, mehr Hoffnung abstrahlend. Spätestens jetzt wird es klar sein, dass nichts mehr so ist wie es war. ..

Tief im Wald auf einer kleinen, versteckten Lichtung sitzt eine junge Frau von vielleicht 20 Götterläufen , wie aus einem Märchen gestohlen, aus einer Fabel entstiegen. Das lange, feine Haar - wie kristallene Silberfäden - schimmert selbst beim Aufgehen der Sonne wie zärtliches Mondenlicht, der Blick des jungen, seltsam sanften Wesens ruht auf jenem wärme abstrahlenden Stern. Weiße, ordentliche Gewänder von wertvollen Stoffen geschmückt mit kunstvollen Verzierungen, umspielen den zierlichen Leib der jungen Frau.
Ein zartes und dennoch kräftiges Licht umgibt das junge Wesen, strahlend in jede Richtung, den Herzen entgegen, um sie mit Hoffnung zu erfüllen. Jeder, der jenes Wesen erblicken wird, wird verstehen ,was in der letzten Nacht vorgefallen war ... die Hoffnung ist erwacht ... in Gestalt der jungen Frau....





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Nutzer: Armion
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geschrieben am: 24.10.2002    um 22:20 Uhr   
unbemerkt schwebt ein kleines licht über einem der bäume, jedoch unauffällig. es ist armion, der vater lunas... er beobachtet chione... er scheint sie zu prüfen.
dann schickt er einen kleinen gedanken an die lichtreich, zu der heilligen mutter:

~jetzt muss er sie nur noch lehren, mit ihren kräften umzugehen... dann ist sie auch bereit. luna hat ihre aufgabe endlich begonnen.~
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 25.10.2002    um 09:25 Uhr   
so sehen die Tiere des Ordens herrauf zu dem Strahlen des lebensspenden Sterns,und ein Funke keimt in ihnen auf ein Funke von dem sie glaubten das sie ihn vor 3 Tagen auf ewig verloren doch nun erstrahlt das Licht der Hoffnung heller als je zuvor.Etwas tohubawu bricht unter dem HohenRat der Priester aus was zu tun sei.Was würde Link nun tun.So entschied man sich nach einer Weile einen Jungen Greifenreiter zu entsenden den Ursprung dieses Leuchtens zu erfassen.Und so gleited der mächtige Greif über die Lichtung.Der Blick des jungen Elben fällt dann auf die junge Frau und er gleited hernieder. Um die junge Frau nicht zu erschrecken kässt er den greifen am Rand des waldes verharren und begibt sich allein zu ihr Gaya zum Gruße Mylady
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 25.10.2002    um 17:41 Uhr   
Licht, niemals würde die junge Frau das Licht übersehen können, sie spürt es allgegenwärtig und so auch den Vater LunaŽs auch wenn sie nicht weiß, dass es jener ist. Mit einem bezaubernden Lächeln auf den fein geschwungenen Lippen in Rosé wendet die junge Frau mit der hellen Ausstrahlung ihre Aufmerksamkeit in die Richtung des Baumes. Seltsam glücklich scheint sie zu sein, hoffnungsvoll, sie scheint nichts zu bereuen, nein ganz im Gegenteil.

Doch ehe die junge Frau überhaupt in Erwägung ziehen kann in irgendeiner Form zu reagieren, spürt sie einen Schatten über sich hinweggleiten. Einen Schatten? Sie wird höchst neugierig, wohl auch wissensbegierig, denn der Himmel war doch klar, keine einzige Wolke zu erkennen und das seit Stunden nicht. Ihre schimmernden Augensterne, die geradezu so scheinen, als würde eine Stadt aus purem Kristallglas in ihnen inne wohnen, streifen über den Greifen ... wissend ...
Ruhig betten sich ihre zierlichen, nein fast schon zerbrechlichen Hände in ihren Schoß, als sie ihren Leib dem Fremden zuwendet. Dieser liebevolle, zärtliche Ausdruck auf dem jungen ,makellosen und sicherlich bezaubernden Gesicht strahlt dem Elben entgegen, als die junge Frau ihre liebliche, positiv entgegenstrebende Stimme erhebt
...

Seid gegrüßt...erklingt es in einer seltsam verzerrten Tonlage und auch die Aussprache klingt eindeutig fremd, jede Silbe scheint zart betont zu sein. Sachte neigt sich das Haupt, die langen Haare schimmernd mit sich nehmend, wie ein Teppich aus Schnee gewoben.





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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 25.10.2002    um 19:48 Uhr   
So verneigt er sich zum Gruße nocheinmal Darf ich mich vorstellen Ich bin gesanter des Orden Gayas blickt sie faziniert an seid ihr es die dieses Gefühl dies Starhlende Hoffnung ausstrahlt unverblühmt fragt er es heraus Ich hoffe es
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 25.10.2002    um 20:17 Uhr   
Mit einer Neugierde, die nur mit der eines Wissenschaftlers zu vergleichen ist, betrachtet das junge Wesen den Fremden. Ein wohliges Gefühl von Vertrautheit vermittelnd, denn wer hat noch niemals im Leben gehofft? Angenehm, sehr angenehm ist ihre Anwesenheit, wie sie selbst doch auch diese respektierende Achtung entgegenbringt.

Ruhig verharrt das junge zauberhafte Wesen, sitzend auf dem kleinen Findling, die blanken Füße ruhen zart auf dem mit seltsam gesunden grünen Gras - und das zu dieser Jahreszeit -.


...Orden Gayas...

Murmelt die junge Frau sinnend, kurz ihren Blick nachdenklich anmuten lassend, nur um sich zu entsinnen... um sich zu erinnern ... welche Gedanken sie mit jenem Orden verbinden musste. Doch schnell zeigt sich ihr heller Gesichtsausdruck der Sanftmut sicher und wissend. Mit einem anmutigen, langsamen Nicken - wie in Zeitlupe - beendet sie auch ihr Sinnen und erneut wird dieses zärtliche Lächeln auf ihren Lippen deutlich ,als sie fortfährt zu sprechen.


Ja, ich bin dieses Wesen...

Antwortet sie mit ihrer liebliche Stimme - die wohl die Vermutung zulässt ,dass sie niemals zur Lüge fähig sei - ruhig und sanft, weder aufgescheucht, noch unter Zeitdruck. Als stände ihr alle Zeit der Welt zur Verfügung.

Sie stellt vorerst keine neuen Fragen ,wird der Fremde ihr sicherlich offenbaren ,was seine Beweggründe sind, warum er diese Lichtung aufgesucht hatte. Sicherlich könnte sie noch einige Fragen stellen ,die ihr Wissen nähren würden, doch Geduld... oh ja Geduld, so vieles scheint ihr gegeben zu sein





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Nutzer: Armion
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geschrieben am: 26.10.2002    um 13:58 Uhr   
langsam schwebt das kleine licht herab, unscheinbar wirkt es und doch.... es strahlt eine große kraft aus.
diese kugel verharrt schließlich neben chione, schwebend...sich nicht rührend.
da ist es...dieses gefühl...chione müsste es spüren... es ist nicht nur licht...es ist... hoffnung, liebe, freude, glück und wärme...die schönheit an sich.
es kann somit nicht nur der vater, der schöpfer lunas sein. es ist der vater aller 7 und er trägt ihr gefühl in sich.

~deine schwester hat sich viel mühe mit dir gegebn chione~ erklingt es in ihren gedanken, hallt es in ihrer seele nach.
doch so friedlich wie man denken mag ist dieses licht nicht. er wurde nicht grundlos zu ihr entsandt. denn er weiß, sie hat noch nicht ihre volle kraft entwickelt. ihre seele ist noch verletzlich, es soll keinesfalls wie bei luna werden... deshalb ist er hier.

~und ich werd mir auch mühe geben... dich zu beschützen...~
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 26.10.2002    um 15:30 Uhr   
Just in dem Moment, als sich das Licht seinen Weg zu der Trägerin der Hoffnung ebnet, senken sich ihre Lider, als wäre das junge, feenhafte Wesen von einer starken Müdigkeit befallen. Doch keimt nun der Samen der Sehnsucht auf ... nach Hause ... nach Hause ... diese Gedanken spiegeln sich in ihrer Welt aus reinem Kristallglas wieder. Diese Vertrautheit vermittelt ihr diesen Eindruck, wie er erblüht, sich warm um ihr Herz legt, wie eine schützende Hand. Doch die Hoffnung weicht nicht von ihr, Traurigkeit scheint ihr kein Begriff zu sein, sie wirkt unbeschwert wie ein freier Vogel im Flug.

Er würde sich Mühe geben... ja sie war wichtig ... wichtig für die ganze Welt, wie jeder ihrer gleichen. Langsam hebt sich des zauberhafte Gesicht auf, diesen wundervollen Glanz preisgebend. Die schimmernden Augensterne legen sich nun erneut auf den Elben... ja auch er war gekommen, weil sie wichtig ist ...

Mit einer Hand streicht sie sich eine feine, scheinbar unendlich lange Strähne aus dem schönen Gesicht. Wie funkelndes Kristall scheinen ihre Haare an ihrem Rücken herabzufallen und dennoch biegsam wie Sonnenblumen im flüsternden Wind.

Vater... Vater... es liegt ihr auf der Zunge, doch beherrscht sie sich gekonnt, nur dieses liebliche Lächeln zulassend. Keinen Blick legt sie auf das Licht, sie weiß ,dass es bei ihr ist, diese Worte klangen in ihren Ohren wie ein Versprechen - ein Seuseln im Wind.

~ Auch ich werde mir mühe geben ... ich werde dich nicht enttäuschen ... alles wird so werden ,wie es sein soll... es wird etwas geschehen ~ erklingt es ebenfalls sanft und hoffnungsvoll in den Gedanken ihres "Vaters". Dass sie die vertraute Form gewählt hat vermag an zwei einfachen Gründen liegen... zum Einen, dass sie noch zu kurze Zeit die erwachsene Form ihrer trägt und sie nach der Gewohnheit noch immer sehr umgänglich mit den Wesen umspringt... und zum Anderen ist diese Vertrautheit allgegenwärtig ,vor ihr, hinter ihr,zu ihren beiden Seiten, über ihr, unter ihr... einfach wahnsinn...





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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 28.10.2002    um 08:35 Uhr   
und so betrachten die Jade Grünen Augen des Jünglings dies seiner Meinung vollkommene Wessen und erneut richted er seine klare stimme an sie So Mylady Ich hoffe das ihr mir helfen könnt denn schmerzlich spürt er die erinnerung wieder in sich aufkommen doch versucht er ihr nicht kleinbei zugeben vor kurzer Zeit so sollted ihr wissen ist die Hoffnung in den Herzen von uns gestorben so blickt er nun schmerzlich hernieder auf den boden und fragt sich warum sie ausgerechnet ihn zu Ihr schickten , kurze momente später blickt er wieder herrauf und blickt ihr tief in die Augen Bitte helft mir gebt den meinen den Funken der Hoffnung wieder auf das wir die Zukunft nicht fürchten müssen
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 28.10.2002    um 09:14 Uhr   
Wie ein Schwamm scheint das junge Wesen die Worte des Fremden in sich aufzunehmen, immer dieses zärtliche, liebevolle Lächeln auf ihren Lippen und das hoffnungsvolle Schimmern in ihren Augensternen tragend. Trauer? So etwas scheint das bezaubernde Geschöpf nicht zu kennen, weder gesehen noch miterlebt scheint sie jenes Gefühl und doch wirkt sie weise. Sie schenkt dem jungen Elben dieses warme Gefühl - tief ins Herz dringend - diese Vertrautheit, tiefes Verständniss und Mut, gewaltiger Mut, geschöpft aus der Hoffnung, welche das märchenhafte Wesen umgibt...

Ich werde tun, was ich kann...

erklingt es zärtlich, fast mütterlich, nein sogar fast so könnte es anmutend, als würde die Liebste zu ihrem Liebsten sprechen. Mit einer anmutigen, feinen Geste deutet die junge Frau auf den Platz neben ihr, dass er sich doch setzen möge...


Erzählt mir alles ,was ich wissen muss...

fährt sie dann fort. Keinen Augenaufschlag nimmt die zauberhafte Trägerin der Hoffnung das Augenmerk ihrer von dem Elben, zu wichtig erscheint es ihr, jetzt zu helfen und für ihn da zu sein....





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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 28.10.2002    um 10:24 Uhr   
etwas verlegen und schüchtern betrachted er sie doch dann setzt er sich sacht und in einer fließenden bewegung neben ihr hernieder sein Blick fällt aus ihr seidiges Haar und für einen bruchteil von sekunden hebt er die hand doch erstickt diese Bewegung im keim kann er sie doch nicht einfach durchs haar streichen. So schüttelt er sacht seinen Kopf und erhebt erneut seine stimme Nun mylady uns wurde vor kurzem gewaltsam die person genohmen die all unsere Hoffnungen auf ein Leben in frieden in sich trug. Und nun er seuftz kurz aufNun schwindet die hoffnung in den Herzen der meinen. Doch lässt euer Anblick sie in mir wieder erstrahlen wie die sonne die morgens über denn Bergen heruafgeht dann wird er kurz ruhig betrachted ihren ganzen körper Ihr die ihr das Licht der Hoffnung in der dunkelsten stunde seid würdet ihr mich begleiten?
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 28.10.2002    um 10:40 Uhr   
~~~~ Hilfe Doppelpost!!! ~~~~
Geändert am 28.10.2002 um 10:41 Uhr von LightofHope
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 28.10.2002    um 10:40 Uhr   
Ruhig falten sich ihre langen, zierlichen Finger ineinander als er spricht und dennoch scheint das junge Wesen keinerlei Aufmerksamkeit einbüßen zu müssen. Anmutig und vielleicht auch andächtig senken sich die Lider des Geschöpfes, die geschmückt sind mit langen Wimpern, nur um sie erneut anzuheben. Betroffenheit drücken ihre schimmernden Augensterne nicht aus, eher tiefes Verständnis gegenüber seines Schmerzes und so begleitet jene Geste eine weitere, ein zartes Neigen ihres Hauptes...

Sicherlich werde ich euch begleiten...

erklingem erneut zärtlich jene Worte der gewohnten glockenreinen Stimme und der hellen Tonlage. Weiteres Sprechen ist wohl für sie nicht notwendig, ist doch alles gesagt worden und sie würde folgen, so wartet sie ab, was er sprechen würde.
Ihr reiner Blick gleitet sodann auf den Greifen, dessen Anblick sie zu einem zarten Schmunzeln treibt, welches recht niedlich aussieht. Geflogen? Nein das ist sie noch nie, zumindest nicht in diesem Leben. Nur einen Augenaufschlag ruhte ihr Blick auf jenem Wesen ,ehe sie wieder den Elben betrachtet, auffordernd jedoch auch unheimlich Geduldig, zeigend, dass sie alle Zeit der Welt hat...




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geschrieben am: 28.10.2002    um 12:24 Uhr   
ein dankbares lächeln fährt über das so junge gesicht des elben so erhbet er sich und nimmt ihre hand sacht aber sogar etwas bestimmend und zieht sie behutsam zu dem greifen. Das Tier betrachted die fremde frau eindringlich lässt dann seine schwingen kräftig sprechen in dem es beiden zur begrüßung wind entgegen drückt. Dieser weht dem jungen Elb die langen Haare um die spitzen Ohren.Er hält sie mit einer hand fest doch lässt er light nicht los Nun Mylady steigt auf sollte sie dies tun wird er ihr aufhelfen
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 28.10.2002    um 13:19 Uhr   
Weich, so unheimlich weich fühlt sich die Haut des sagenhaften Geschöpfes an. Der zierliche, gar zerbrechliche Körper scheint selbst wenn er wollte nichts entgegensetzen zu können gegen die schier übermächtige Kraft des Elben. Doch wird das junge Wesen auch nicht versuchen sich zu wehren, zu neugierig und zu gespannt ist sie auf jenes ,was folgen wird.
Die federleichten Schritte des nicht sonderlich großen Wesens muten eher unsicher wankend an, als hätte sie soeben erst das Laufen erlernt. Jenes wirkt im Groben und Ganzen dennoch anmutig und einheitlich. Ihre vielen weißen ordendlich Gewänder umspielen gewinnend ihren Körper, betonen ihren vollen Lilienbusen und ihre schlanken, langen Beine.

Nur ein einziges Wort klingt von den sinnlichen Lippen der jungen Frau ,als sie den Greifen betrachtet. Und doch berichtet jenes alles ,was sie sagen muss, um den Greifen zu begrüßen. Der Klang und auch der Wortlaut an sich sind fremd und seltsam, unverständlich und doch sanft.

Fast hätte man denken können ,dass der starke Wind den Körper des jungen, lieblichen Wesens einfach wegdrücken würde, sie in die Luft schmettern würde, doch tapfer hält sie sich auf dem Boden, mit Hilfe des Elben versteht sich. Ihre kristallartigen feinen Haare werden durch diesen Wind stark und gnadenlos in die Lüfte gepeitscht, ebenso ihre leichten Gewänder. Rasch klettert sie flink und geschickt, in katzengleichen Bewegungen auf den Rücken des Greifens, um sich dort dann niederzulassen, wohl etwas zögerlich und dennoch sicher.
Als sie nun endlich sicher sitzt blickt sie zu dem Elben, ihn zärtlich betrachtend und abwartend...





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geschrieben am: 28.10.2002    um 15:09 Uhr   
uns so steigt auch er auf dn sattel des mächtigen greifen
er umschließt die Trägerin der hoffnung mit seinen arŽmen um so an die zügel des greifen zu gelangen. Dann erhebt sich das gefiederte wessen in den Himmel mit kräftigen flügelschlägent trozt es der gravitation. Der junge Elb hällt das schmächtige wessen in der umklammerung seiner arme fest das sie nicht heruntergestoßen werden kann.Und so gleited der greif getragen von den winden in der Luft bis sie den orden erreichen wo er auf geheiz des jüngling in einem rassanten abfluf inmitten des versammlungsplatzes wo die oberen der rassen versammelt sind landet.
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 28.10.2002    um 15:30 Uhr   
Ruhig lehnt sich das jung wirkende Geschöpf an den Elben an, als der Greif in die Lüfte steigt. Erbarmungslos zerrt der eisige Wind an der wertvollen Kleidung und an den langen Haaren ihres Erscheinungsbildes. Ihre schimmernden Augensterne huschen über alles ,was sie erfassen können, als wäre das noch immer viel zu wenig, als das sie erfassen wollen. Doch da in der Höhe auch die Luft dünner und dünner wird ,wird auch das Atmen schwieriger. Da jene ihr vermachte Lunge wohl noch ungeübt und wohl auch nicht auf solche Extremsituationen gefasst ist. Ihr Herz scheint aufs Heftigste zu rasen, als würde es gleich platzen. So etwas wie zu blinzeln scheint ihr im Moment ferner zu liegen ,als man denken könnte. Den gesamten Flug über scheint es so, als hätte sie kein einziges Mal ihre schimmernden Augensterne verschlossen.

Es scheint auch weiterhin, als hätte ihr der Flug sehr gefallen und sie ihn sehr genossen hatte, obwohl sich ihre zauberhafte Miene kaum verändert hatte. Nur hätte ein geschultes Auge behaupten können ,dass ein seltsames Funkeln in ihren Augensternen gelegen hatte.

Als sie endlich den Erdboden erreichen, gleitet das junge Wesen, wohl auch unaufgefordert , seitlich von dem Rücken des Greifen, um den zarten Blick durch die Reihen gleiten zu lassen, wohl auch um die Gebäude zu betrachten. Nicht lange dauert es ,bis sich eine anmutige Verneigung ihres Körpers erkennen lässt. Bezaubernd und strahlend, wie die Hoffnung es je getan hatte steht sie also da, die Trägerin jener.
..

Seid gegrüßt, jene, die ihr auf mich gewartet habt...

erklingt dann ihre Stimme eindringlich und liebevoll zu jedem einzelnden Ohr getragen werdend vom Wind, der noch vor wenigen Augenaufschlägen an ihr gezerrt hatte...







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Nutzer: Armion
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geschrieben am: 28.10.2002    um 20:13 Uhr   
während des gesammten fluges über, folgte chione dieses kleine licht, es scheint, als wolle es nie wieder von ihrer seite weichen.
oh nein, er wird sie beobachten, sie das lehren, was luna ihr nicht beibringen kann.
jetzt, da auch die anderne lichtfürsten dazukommen werden, wird jede ein mondwesen an seine seite gestellt bekommen. aber armion wird vorerst über chione wachen, denn sie ist bereits am weitesten von den anderen und luna benötigt keinen schutz mehr.
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 29.10.2002    um 09:10 Uhr   
so sehen die ältesten und weisseten jedes Stammes des Ordens zu Light , und sie bringt ihnen wieder dies eine gefühl das wohl eins der mächtigsten ist die dieser Planet beherbergt. So kehrte die Hoffnung wieder zurück in die Herzen der Kinder Gayas.Dann blickt der junge Elb wieder zu ihr Mylady würdet ihr mich durch den Orden begleiten, es wäre eine Hilfe wenn alle sehn könnten das es solch wessen wie euch noch gibt
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 29.10.2002    um 09:22 Uhr   
Mit diesem liebevollen Lächeln blickt sich das zauberhafte Wesen ,beinahe fasziniert anmutend, um. Sich einmal um sich selbst drehend, so dass die knöchellangen, kristallartigen Haare um sie herumwehen einer Wolke gleich und auch ihre Gewänder. Präzise setzen sich mitlerweile die Füße auf den Boden, nicht mehr unsicher. Dieses zärtliche Lächeln scheint größer zu werden, weiß sie doch ,dass sie nun viel Gutes tut. Nach einem langen schweifen ihres von purer Reinheit zollenden Blickes, legt sich jener erneut auf den Elben.

Ihre federleichten, anmutigen Schritte führen das junge Geschöpf zurück zu jenem, nur um ihm mit einer Geste zu signalisieren ,dass diese Bitte erfüllt sein sollte. Sie reicht ihm somit ihre kleine, zierliche Hand, die mit langen Fingern und zierlichen Nägeln bestückt ist.
..

So dann führt mich durch den Orden der Euren...

Es könnte fast so wirken ,als wäre es eine reine Bitte, als hätte sie die Frage gestellt und nicht er selbst. Ein kurzer Blick ihrer gleitet sodann noch einmal auf das Licht, welches ihr wohl auch einiges an Kraft übermittelt, um diese erste Etappe ihres neuen Seins zu meistern..






Geändert am 29.10.2002 um 09:24 Uhr von LightofHope
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 29.10.2002    um 11:07 Uhr   
so umschließt der junge Elb die zierlich Hand Lights. So führt er sie vom Hauptplatzt des Ordens auf die große Lichtung wo sich tausende Wessen zu tummeln scheinen.Die klare warme Luft ist erfüllt vom gesang der Vögel durzogen.Überall herscht Leben und es wirkt als wäre die Natur allgegenwertig.Als sie die Hoffnung erblicken erstarrenn sie kurz und auch in ihnen keimt sie wieder auf der glaube an eine gute zukunnft.Ihr tut ein gutes Werk mylady die stimme des elben ist voller dankbarkeit und sie spricht die wahrheit
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Nutzer: Armion
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geschrieben am: 29.10.2002    um 16:06 Uhr   
das kleine licht nicht mehr nur neben chione schwebt... nein, es überfliegt die anwesenden, sie genauestens betrachtend, dann umkreist es voller ruhe den elben, der eine seiner töchter führt.
dieser orden vermittelt ihm etwas... die tatsache, dass man ihm vertrauen kann.
als sie einen moment halten, strahlt das licht kurz heller, scheint sich zu verformen.
ein man erscheint, groß, und aufrecht. sein gesicht ist blass wie das von luna und chione, auch sein haar funkelt hell wie schneekristalle. seine kleidung wirkt fremdartig, doch ist der stoff zweifelsohne edel. wohl deshalb, weil man ihn auf erden nie zuvor sah... sternenfunken sind dort eingewegt, man meint das all darin zu erkennen, wenn man längere zeit darauf blickt.
der man dort bei ihnen wirkt jung, vielleicht nur wenige jahre älter als chione, wirkt eigentlich kaum wie ein vater.
doch in seinen augen erkennt man hohes alter und weisheit,sie scheinen so alt wie das licht selbst und scheinen aus reinem licht. doch strahlt es nicht nur ein gefühl aus.... nein, es ist alles, was die fürsten des lichts ausmacht... immerhin ist er ihr vater.

~seid gegrüßt, verehrter fremder~
erklingt die reine stimme des lichtwesens. selten entdeckt man ihn oder seine brüder, dürfen sie sich doch nicht jedem zeigen.
er verneigt sich leicht vor dem elben, um sich dann stolz wieder aufzurichten und ihn anzublicken, was ein gefühl in den anwesenden entfacht, als würden sie ihn, den vater der lichtfürsten, schon ewig kennen. vielleicht tun sie es ja auch... oder zumindest ein teil von ihnen...
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.10.2002    um 10:50 Uhr   
Sachte verschließen sich die Lider des jungen Geschöpfes, welches gar nicht mehr auf die Umgebung oder ihre eigenen Bewegungen achtet. Nichts; aber auch gar nichts muss sie sehen ,um zu fühlen, zu spüren, sich fortzubewegen...um zu verstehen was um sie herum geschieht. Mit dieser Geste bringt sie dem jungen Elben völliges Vertrauen entgegen. Vielleicht könnte es sogar eine gewisse Hilflosigkeit sein, die die junge Frau ohne Kompromisse akzeptiert...

Das wird meine Aufgabe sein, bis zum jüngsten Tag, MiŽlord und ich werde tun, was man von mir erwartet bis zum Ende der Zeit und das Rad des Schicksals angehalten hat...

Erklingt nun wieder diese völlig traumhafte, fast verzerrt erscheinende Stimme des jungen Geschöpfes. Ein gewisser Ernst könnte nun von ihren zarten Lippen abzulesen sein, doch ihre jungen Zügen sind und bleiben sanft und weich. Als könnte sie niemals im Leben zu harten Worten fähig sein und selbst wenn es so gewesen wäre, würde es niemand erfassen oder glauben können ,dass es so gewesen wäre...

Ihre blanken, geschmeidigen Füße gleiten trittsicher über den Boden des Ordens, als wäre jener aus Eis geformt worden... genießend... Oh ja, dieser Ort kommt dem märchenhaften Wesen seltsam vertraut vor... sie muss diesen Orden schon einmal aufgesucht haben - irgendwann -.

Auch sind ihre hoffnungsbringenden Augenlichter nicht notwendig, um den Menschen hoffnungsvolle, mutbringende Gedanken zu bescheren. Es gleicht gar einer vorgelesenen Geschichte, der man lauscht und man sofort versteht, obwohl man die Schrift nicht selbst studiert.

Erst das Verstummen der Schritte lassen die Lider ,wie von Geisterhand geführt, empor gleiten. Nicht als sonderlich überrascht zeigt sich der Blick des jungen Wesens, zwar angetan und fasziniert; aber nicht überrascht. Jener Blick huscht sogleich auch wieder prüfend durch die Umgebung, alles abgrasend, bis nichts mehr übrigs ist, was es zu erfassen ist. Zur Ruhe gebettet legt sich sodann ihr hoffnungsvolles Augenmerk auf ihren "Vater", der ihr dieses Gefühl von der Sehnsucht nach zu Hause vermittelt. Kurzehand lösen sich ihre Finger von denen des Elben - ein warmes Gefühl zurücklassend - , um den Saum ihrer Gewänder zu umfassen und so knickst sie anmutig, mit einem zärtlichen Lächeln auf ihren Lippen, vor Armion - auch wenn der Gruß nicht ihr galt. Nachdem sich das junge Wesen erneut aufgerichtet hat, legen sich die Finger beider Hände auf ihrer Brust nieder, Respekt und Ruhe gebietend...





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Nutzer: Armion
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geschrieben am: 01.11.2002    um 23:24 Uhr   
ein sanftes lächeln legt sich auf das junge gesicht des lichtwesens, des vertrehters der königin mutter. er hat den gruß chiones wohl bemerkt und es freut ihn, sie wiederzusehen... in seiner menschlichen gestalt... zuletzt war dies noch im lichtreich und sie war noch ein kind, eine der wenigen glücklichen, die das lichtreich noch bewusst als kind erleben durfte... nciht alle hatten dieses glück.
doch sein blick verharrt weiter auf dem elben, muss er doch erst auf seine reaktion warten, bis er chione begrüßt, denn so sind die regeln dort, woher er und auch die anderen entstammen
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 04.11.2002    um 08:09 Uhr   
Die Augen des jungen Elben leuchten voller staunen und Respekt auf als die Lichtgestallt erblickt , sogleich neigt er sein Haupt zum Gruß gen diese Reinen Wessens.Dann blickt er sich suchend ja gar fast beängstigt um.Denn die Klare reine Licht Kraft die dies Wessen ausstrahlt stört sie nicht das ewige gleichgewicht hier im Hain gayas.Doch sind die sorgen des Jünglings unbegründet.Dann wandern seine Blick wieder zu Light es sind Blicke voller Dank und anerkennung.So strömt sie wieder in die Herzen aller Bewohner die totgeglaubte Hoffnung.Und so lange sie es will kann chione an diesem Ort verweilen sie ist stetig willkommen nicht als Gast sondern als Teil des ewigen Ganzen.(Sorry hatt etwas gedauert mit antworten)
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geschrieben am: 04.11.2002    um 17:07 Uhr   
nachdem der elb seinen gruß erwidert hat, wendet er sich chione zu.
~*du weißt, dass es nicht immer so sein wird... sorge dafür, dass luna dich viel lehrt, denn deine dunkle schwester ist sehr nah... du bist vielleicht die erste, die bekämpft wird... schenke den menschen hoffnung... aber vergiss nie, welche aufgabe dir bevorsteht....*~ spricht er in einer alten, fremdartigen sprache zu ihr, wohl kaum wird der elb es verstehen, ist es doch die sprache des lichtreiches, chiones muttersprache
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