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Dem Tod so nah..... |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 13:27 Uhr
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Sie liegt schwach im Bett ihres Hauses, ausgemerkelt, dem Tode nahe. Ihre Gestalt wirkt nicht mehr so stark wie einst, so zerbrechlich ist sie geworden. Sie sieht nur noch aus wie Haut und Knochen, ist der innere Kampf zu schwer für sie geworden. Ihre giftgrünen Augen stechen aus den Totenkopf ähnlichen Schädel hervor, das einzige was noch am Leben scheint. Der einzige Lebensfunke und den Tode trotzend kann man in ihren Augen erkennen. Hat sie schon so einiges in ihrer Vergangenheit erlebt das sie nicht umbrachte, das aufgrund ihres Kampfgeistes, doch sollte es nun zu Ende gehen, wird sie zufrieden mit dem sein was sie schaffte. Sie atmet sehr gering und schwermütig die Luft ein. Ihre feuerroten Locken stehen wirr ab, wobei einige Haare schon auf den Kopfkissen liegen, verlor sie diese durch ihre Krankheit. Sie hängt ihre Gedanken nach an alle die sie lieb gewonnen hat, und die IHREN die sie überalles liebt. 'Was wird nur aus ihnen wenn ich weg bin? Und sterbe?', stellt sie sich diese Frage immer wieder. Sie schüttelt dann den Kopf, sehr schwach als wäre es nur eine Illusion gewesen das sie sich diese Fragen gestellt hat. In ihren Augen glimmt erneut ihr Kampfgeist auf, doch dann wird sie gebeutelt durch einen Krampf, sie zuckt zusammen und krümmt sich vor schmerzen, sie schluchzt auf und schreit ihren Schmerz hinaus.
Du wirst mich nicht besiegen, niemals.
Ihre Stimme aus weiter Ferne erklingt, aus ihren Delirium. Sie verdreht ihre Augen und schließt sie dann. Seufzt schwer auf, liegt dann wieder ruhig im Bett. Eine Gefangene ihres eigenen Bettes, ihres eigenen Hauses und ihren eigenen inneren Kampfes. Eine Träne rollt über ihre Wange hinab auf die Decke, die sie nun krampfhaft festhält. Sie lockert den Griff, öffnet ihre Augen die nun ausdruckslos auf die Türe starren, ihre giftgrünen Augen wirken verscheliert und grau, als würde sie durch einen Nebel sehen. Sie wartet ab, auf das was kommen mag. |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 14:14 Uhr
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ein himmelsportal öffent sich neben ihrem bett, man hört sanfte enngelschöre daraus singen, ein erhabener engel tritt daruas hervor, gewandet in eine prächtige weise robe.
eine aura des mitleids und der wärme umgibt ihn, er strahlt eine ruhe aus, als könnte man sie nie brechen. sollte man sein alter schäzen, so würde man wegen dem gesicht auf 20 jahre gehn,aber die weiß glühenden augen sprechen von der ewigkeit. mit behänden schritten geht er auf sie zu, sacht ruhen seine augen auf ihr. |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 14:23 Uhr
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| Es war immer wieder ein Wunder, wie sie von dem "Geruch des Todes" angezogen wurde, langsam schleicht sich ein feiner Nebel zum Haus hin, unter den Tür hindurch, und langsam zu Ladys Bett. Leise erklingt eine weiche, sinnliche, gar vertraue, linderene Stimme, welche ihr vielleicht schon etwas die Schmerzen nimmt. ~La liberté, rose~ So scheint sie auch den Engel zu bemerken, welcher ihr, wie sollte man es sagen, nicht direkt selber Schmerzen bereitete, sondern eben ihr nur ein Gefühl von Unbehangen schenkte. Engel, was er wohl ihr suchte, sollte er sie mit nehmen, sollte er ihr wieder Kraft bringen, oder lag es an Skies jenes zutun. Langsam scheint sie sich auf zurichten, durch den Nebel, schemenhaft ihre Gestalt, abweisend, kühl, arogant, dennoch bekannt für die Lady. Langsam schien sie sich wieder in feste Materie zu begeben, und langsam schien sie aus dem schemenhaften Zustand zu entweichen. Vor Lady stand eine junge Frau, schneeweiss war die Haut, so makellos rein, und langsam öffneten sich die schwarzen kraftvollen Brillanten. Um Skies Körper bewegten sich schwarze leichte Fäden, ähnlich wie Schlangen, dennoch könnten sie wahrlich gefährlich werden. Leise meinte die Stimme.. ~Oh was hat die Zeit nur aus dir gemacht, was hat sie nur angestellt, oh könnte ich dir doch die Ewihkeit geben, lindern deinen Schmerz, doch liegt es an dir, ob du leben oder sterben willst~ ihre Stimme klang leise, so vertraut, dennoch sehr ernst, und sie schenkte dem Engel nur ein leichtes Lächeln, welches aber wieder aus den kühlen Gesichtszügen verschwand.. |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 14:35 Uhr
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| blickt zu skies, seine aura voll weitend, sollte diese kreatur nicht gehn, so wird er sie verbrennen |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 14:54 Uhr
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| langsam folgt er dem weg zum Anwesen, die dunkle Kutte bei jedem Schritt schwingt. hat er doch die Botschaft erhalten, von der Frau die Schwach und dem Tode nahe ans bett gefesselt ist. Vorsichtig und Aufmerksam liegen seine Augen auf der Umgebung, betrachten das Anwesen, das Haus. Doch dann stutz er, hällt mitten im schritte inne. Spürt er doch zwei fremde Auren, Auren die unterschiedlicher nicht sein könnten, kurz überlegt er, wägt ab ob er seinen weg vortsetzten solle. Ein weiterer Schritt auf das haus zu, und noch einige. Als er vor der Türe steht hebt er die Hand, die blasse Haut die diese schützt ist nur kurz zu erkennen, als er Klopft, dreimal, lange wartet er ab, ob er antwort erhalten mag |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 14:56 Uhr
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~Oh mein Lieber, wage dich, und ich sehe böses Blut fließen, ich kenne sie, lange, und du, solltest mir nicht im Weg stehen~ ihre schwarzen Augen funkeln gefährlich drohend auf, jene tragen auch die Glut des Unheils in sich, sie hatte seine Gedanken gelesen, und Feuer, was für ein jämmerliches Spielzeug der Natur. ~Solange ich mich fair und ruhig verhalte, wird dir nichts passieren, so respektiere ich dich auch. Weißt du wie ich Vorurteile hasse, denke einmal darüber nach, bevor du voreilig urteilst~ Es war ihre abweisende, kühle Stimme, welche in sein Mark geht. Nicht hier und nicht jetzt. Sie vernehm soeben ebenfalls eine Aura, schauend wer nun kommen mag, sie kam sie vor wie Assfresser, erbärmlich diese Vorstellung, als sie nur mit der Kraft ihres Geistes die Tür öffnete, und mit einer zierlichen weissen Hand, den Fremden ebenfalls herein bittet.. Geändert am 03.11.2002 um 14:58 Uhr von SkiesDuMord |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 15:28 Uhr
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| nicht ein laut ist von dem erzengel zu hören, er wird es nicht zu lassen, das sie an die lady geht, langsam fließt sein wohliges heilendes licht in die bettlägrige, gibt ihr kraft |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 15:36 Uhr
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| ~Narr~ zischt sie dann auf, als sie ihn anschaut, sie verabscheut ihn langsam, sich eine Meinung bildend. ~Du mischt dich in Dinge ein, welche dich gar nichts angehen. Denkst du denn etwas nicht, der Tod hat sich nicht genau ausgesucht, wer es sein sollte, für wen die Zeit abgelaufen ist. Wie sagt man, nur die Besten sterben früh, oder die Gott liebte~ sie schien sauer zuwerden. So erhob sie ihre Hand gehen ihn, und ihre schwarzen Fäden, so nebelig, dennoch schattenartig schleichen sich um ihn, versuchen ihn zusammen zudrücken. ~Solltest du nicht aufhören, so wird wirklich böses Blut fließen, es ist immer noch IHRE Entscheidung, ob sie leben will oder nicht~ |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 15:41 Uhr
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ja es ist ihre, und sie soll selber sagen was sie will, oder sprichst du für sie spricht mit einer ruhe, als wenn man sie nie brechen könnte
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 15:53 Uhr
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Sie schien dann kurz flüchtig auf zuschmunzeln, als sie ihren schattenartigen, nebeligen Fäden wieder zurück zog..
~Doch warum mischst du dich schon mit deinem Licht ein, willst ihr Kraft geben. Zu leben heißt zu kämpfen, und jenes muss sie wohl alleine machen~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 15:57 Uhr
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| ich mische mich ein, wo es mir paßt, sie ist die gefährtin eines guten freundes |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 22:56 Uhr
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Allmählich bemerkt sie den Tumult um sich und kurz wacht sie auf aus ihren Delirium. Sie erschrickt beim Anblick des engels, und jault kurz auf wie ein verletztes Tier. Dann sieht sie Skies, ihr Gesicht verzerrt sich zu einer Grimasse, nicht ausdrückned was sie wohl gerade empfinden mag. Dann liegt sie iweder ruhig da, hatte sie krampfhaft das Betttuch fest gehalten.
Ich bin noch nicht Tod, und ich dulde kein Streit in meinem Haus...
und im Stillen hinzufügt, ihrem Totenbett. Schwach erschall ihre Stimme und doch hörbar.
Ich weiß noch nicht wann es soweit ist, ist mein Kampfgeist noch nicht gebrochen in mir. Ich gebe nicht kampflos auf.
Sie bettet ihr Kopf zurück und lächelt in Schattenbluts Richtung, sieht dann aus ihren leuchtenden giftgrünen Augen auf die beiden anderen sanft und freundlich.
Es freut mich euch alle noch einmal zu sehen. So bitte ich euch lasst ab von diesen unnützen Streit.
Ihre Stimme brüchoger wird mit jedem Satz. Ein Schüttelkrampf überfällt sie, und sie bäumt sich schmerz erfüllt auf, und krümmt sich zusammen. So schnell wie der Anfall kam so schnell verschwindet er auch.
DU wirst meinen Körper nicht in Besitz nehmen.
Zu sich sagend und lacht dann schrill auf. Zeigt an die Decke und dann auf den Boden.
Ich gehöre mir.
Dann liegt sie wieder da teilnahmelos, und doch anwesend, streifen ihre Augen immer die anderen Wesen um sich herum. |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 00:09 Uhr
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| betritt mit langsamen schritten diesen Raum. Wohl merkt er die Präsenz des Engels und breitet seine Aura um sich herum aus. Leicht schaut er über die Anwesenden dann zu Madame de Winther.~Wollt ihr den Wald schon Vorzeitig verlassen my lady? Ich hatte noch viel vor mit Euch~ |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 00:13 Uhr
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Noch bin ich nicht Tod Hevron!
äußert sie schmunzelnd als sie ihn bemerkt. Zieht die decke enger an sich, und schüttelt kurz den Kopf.
der Tod ereilt jeden, doch mich noch nicht, es ist eine Frage der Zeit.
Nickt ernst dabei fallen ihr einige Haare von ihren Kopfe ab |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 05:41 Uhr
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| Sie bekam zwar Hevron mit, doch war ihr Lady wirklich wichtig. So ließ sie sich neben dem nieder, und langsam gleiten die weissen schlanken Hände über das Bett hinweg, eine Hand LadyŽs ergreifen und behutsam umschließend. So streicheln sanft die Fingerkuppeln über des HandŽs Handrücken, und Skies Augen verengen sich einen kurzen Moment zu schmalen Schlitzen, bevor sie wieder normal werden. Ruhig wallt der Mantel mit Skies auf dem Boden, und sie scheint konzentriert zusein. ~Verzeih mir, ich wollte keinen Streit anfangen, doch ich hasse es, wenn sich jemand zwischen dem weiterem Leben und dem entgültigen Tode einmischt~ ihre Stimme nah einen leisen, wisperdenen Ton an, und ihre schwarzen Morgensternen ruhen vollkommen auf Lady.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 17:20 Uhr
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Erscheint in dem Zimmer aus einem schwarzen Portal und schaut kühl grinsend zur Lady
~My lady ihr wisst was hr nur tun müst, damit es euch wieder besser geht, doch wollt ihr dem Tode schon die hand reichen, so tut dies, doch glaubt mir, der Tod ist nicht das ende, sondern ein Neuer anfang des lebens, und zwar wird es das leben sein, welches Ihr grade zu verhindern versucht~ ertönt seine Kalte stimmt bei ihr im Geiste, so das die anderen Anwesenden sie nicht hören können
Night
Priester des Schwarzen Mondes |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 17:52 Uhr
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langsam tritt der er durch die tuer. sein blick schweift kurz ueber die anwesenden und leicht nickt er ihnen zu. es sind zwar groestenteils feinde, doch er will keinen streit. nicht hier...nicht jetzt. er geht an ihnen vorbei, die aura des lichtes die ihn sonst in umhuellt scheint gedaempft um die dunklen nicht zu stoeren.
er bleibt neben dem bett stehen, wobei er ramiel etwas abdraengt, doch auf grund seiner sechs schwingen sollte ihm das erlaubt sein. Erblickt auf die kranke herab, eine traene bildet sich in seinen augen. leise sagt er
ihr wollt doch nicht wirklich von uns gehen my lady? uns verlassen?
eine hand legt sich auf ihre stirn und langsam laesst er einen teil seiner energie in sie fliessen.
wacht auf my lady, kehrt zurueck, zurueck ins licht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:15 Uhr
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Sie drückt sachte Skies HAnd und lächelt kurz, verzieht dabei schmerzhaft das Gesicht.
Ich weiß meine Liebe das ihr keinen Streit machen wolltet.
Schwach erklingt ihre Stimme, dann sieht zu Nigthwind und ihre giftgrüne Augen ruhen auf ihn, sie nickt nur.
Sicher weiß ich was ich zu tun habe, möge mein Geist weiterleben.
Endgültig klingt. Als sie sich leicht aufrichtet um die Anwesenden besser zu sehen, fallen ihr lange Haarsträhnen auf die Bettlaken, doch bemerkt sie dieses sogar nicht mehr. Freundlich sieht sie zu Chaos, weiß sie seine Bemühungen zu schätzen, verspürt er jedoch nur einen brennenden Schmerz als er ihre Stirn berührt.
Meine lieben Freunde, mag das Dunkle mich holen kommen, ich werde immer dagegen kämpfen.
Sie fällt dann zurück auf das Kissen, erschöpft vom hochstemmen und der Worte die sie sprach. Sie hofft inbrünstig länger hier zu verweilen, doch muss sie die richtige Entscheidung fällen, daran erinnerte sie Night nur allzu gern. Sie lässt ihren Blick über die Anwesenden schweifen nachdenklich, wo bei das sie schon sehr anstrengt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 07:08 Uhr
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| Immer noch hält sie Ladys Hand behutsam, nicht zufest, nicht zuschwach, eher weiter beschützend, und ihre nachtschwarzen Brillanten funkeln auf. ~Ihr werdet schon wieder, wenn ihr nur daran glaubt, denn wer leben will, der muss kämpfen, und ihr seid gerade dabei, doch warum lasst ihr euch von anderen helfen, ihre Macht annehmend? Vielleicht klinge ich etwas eitel und naiv in dieser Hinsicht, doch nimmer würde ich jenes zulassen.~ Kurz schmiegt sich Skies Wange an die Hand der Lady, und schließt einen Moment nach denkend die Augen. So weilt sie auch weiter auf dem Boden, neben der Lady. Eigentlich gar nicht wissend wollend, wer sich hier nun so langsam alles einfindet.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 11:28 Uhr
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| betritt auf altmodische Art und Weise das Zimmer durch die Tür. Seine aura ist unterdrückt um etwaigen schattenwesen keinerlei schmerz zuzufügen. So wendet er sich die anwesenden ignorierend gen liloe und kniet an ihrem bette nieder. Sanft legt er seine hand auf die ihre doch verläßt kein wort seine lippen verläßt, nur sein dasein bestimmt seinen trost. Seine Hand liegt wärmend auf der ihren seine augen geschlossen so spendet er still kraft sein leid verbergend denkt er an all die schönen zeiten und läßt sie daran teilhaben kein schlechter gedanke an sie ist in ihm und so durchlebt er mit ihr zusammen noch einmal diese wunderbaren zeiten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 13:10 Uhr
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| erblickt spirit und respektvoll macht er jenem platz. er weicht zurück und unterdrückt seine aura nochmehr da er jetzt wohl direkt neben nightwind und goh steht. er betrachtet liloe still, keine tränen sind zu sehen, derer hat er keine mehr |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 13:23 Uhr
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Sie spürt den spendenden Trost Skeis und Spirit. Ein Lächeln huscht über ihr ausgezerrtes Gesicht.
Ach Spirit.
Seufzend sagt erinnert an ihre gemeinsame wunderschöne Zeit. Sie hält mit ihrer verbliebenen Hand seine feste. Dann öffnet sie ihre Augen, ist der alte Glanz der giftgrünen Iris wieder da, kurz und doch sehbar. Sie betrachtet stumm die Anwesenden, die sie mehr als ihr eigenes Leben liebt. Sie sieht von einen zum anderen, um sich ihre Gesichtszüge und ihre verschiedenen Charaktere einzuprägen. Sie sieht zu Nightwind, ein kleiner Triumph ihrer selbst in hren Augen zu erkennen ist. Doch sinkt sie erneut erschöpft in das Kissen, und schließt die Augen wieder. In ihren Kopf sieht sie nun alle um sich versammelt alle die sie liebgewonnen hat. Da wäre natürlich ihre Schwester adailoe, mit ihrer ganzen Familie. Ihre eigenen Kinder Dialya, Fakoen, Arombolosch, Pardona, Myrrima und Janica. Wird sie vieleicht bald bei ihrem toten Sohn Fakoen sein, sie lächelt schwach. Ihre einstigen Gefährten Garay.Sery.MD, Storm Rider und natürlich Spirit, die ise auf ihre Art und Wies egeliebt hatte, können Männer nicht unterschiedlicher gewesen sein. Ihre besten Freunde Kamoe Taylor (die ihr schon vorraus ging) und ihre Familie, war sie einer mit der Liebsten um sie herum. Lord Asgard ihr Seelenfreund, den sie auf einer Art liebt, die nicht weltlich ist.Fee Arie die sie immer aufheiterte, Yrsgrathe mit dem sie soviel Spass hatte, aber dennoch ernsthaft mit ihm diskutieren konnte. Dann der alte Drache Earthdragon, den sie immer bewundert hat. Amah und ihre liebenswürdige Art. Esiliare die ihr immer Trost spendete. Halfmoon und Aineias die beide immer sehr höflich und galant waren.
Ihre Gedanken schweifen immer mehr ab. Ihre Atmung wird immer flacher und rasselnder. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 06:54 Uhr
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| Ihre Blickeh schweifen zu Spirit herüber, welcher sich mit am Boden, neben dem Bett befindet. Beide sind ganz nah, ganz nah bei der Lady, und jene spürt es auch. Leicht scheint sie zulächeln, als sie LadyŽs Emotionen und Gefühle, Erinnerungen mit bekommt. Es mussten sicher sehr schöne Zeiten gewesen sein..scheint sich Skies zudenken. Weiter hat sie auch eine Hand der Lady in ihren. Spirit die andere. Skies streichelt weiter behutsam mit den weichen Fingerkuppeln über den Handrücken der Hand. Ein angenehmes warmes Gefühl auf der Hand, aber auch ums Herz, soll Lady wissen, das sie alle da sind, für sie..wahrlich immer wenn sie jene brauchen sollte.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 12:33 Uhr
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| schweigend kniet er weiterhin neben liloe andere wesen anscheinend nicht wahrnehmend oder vielleicht doch ignoreirend, es scheint nicht klar ersichtlich. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 20:58 Uhr
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Sie atmet ruhiger. Denkt sie nun ein wenig klarer zurück. Sie sieht Skies Wesen, die sie immer unterstütze und aufheiterte. Sie sieht ofChaos glücklich mit Fanusan vereint auf der Lichtung sitzen. Erinnerte sie sich auch an den Dark Magier der sie immer wieder zum Lachen bracht. An Cort den sie lange nicht sah, doch nie vergessen hat. An Myu die heißblütige Vampirin, werden ihr die Auseinandersetzungen mit ihr fehlen. Dann alte Gesichter mit denen sie sich einst unterhiel Jokers Mind, Daywalker, Exay, Xadevier und Heavens Revenge. Ein Lächeln legt sich auf ihren Lippen. Rose mit ihrer sanften Art, aber auch an den kleinen Leopard Aridin. Kurz zuckt ihr Körper zusammen als die Gedanken an ihren Halbbruder Nagrach angekommen sind. Auch sieht sie Höllenstern vor sich, mit ihren endlosen und interessanten Anekdoten.
Sie drückt die Hände von Spirit und Skies fester zu. Ihre Augen sind aber weiterhin geschlossen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 21:08 Uhr
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| Nur kurz scheint das Wesen, welches seine Erinnerung nur zum Teil wieder hat, sich auch an einige zu erinnern, welche Lady "aufzählte". Langsam neigte sich Skies Kopf herab, herab auf die Hand, sich dennoch nicht mit dem Gewicht auf jene legend. Leise scheint auch das sonst so starke Mischwesen leise bedrückend aufseufzen, sich dennoch sehr schnell wieder sammelnd, und weiter Lady Kraft gebend, nur durch ihre bloße Abwesenheit. Skies fallen einige schwarze kräftige Haarsträhnen ins Gesicht, doch jene bemerkt sie auf ihrer Haut nicht, nur die weiche Haut LadyŽs Hand spürend, und jene genießend. Hoffung hatte sie schon immer getragen, dennoch auch Missmut. Leise scheint ein Funken Hoffung zuglimmen, vielleicht nur in Skies Inneren, dennoch scheint auch Lady, Skies Puls zuspüren, welcher sich sanft bewegt, nicht hektisch, nicht Tod, einfach nur wohlstimmend ruhig.. |
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