Auf den Beitrag: (ID: 19915) sind "30" Antworten eingegangen (Gelesen: 1910 Mal).
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 18.01.2003    um 09:47 Uhr   
fest ist ihr Blick, als sie Kranodor ansieht..kleine silberne Funken erglühen in ihren tiefblauen Augen, und gleichzeitig strahlt sie Sanftheit aus, ähnlich der Aleriasonas.. Nun, ich bin nicht wirklich vollkommen unsterblich. Ich trage zugleich menschliche, dämonische und die Energien Aleriasonas in mir. Ich altere nur sehr viel langsamer.
Und.. ich.. ich liebe. Meine Gefährtin ist sterblich, doch ich könnte es nicht ertragen, sie altern und sterben zu sehen, während ich jung bleibe. Es würde mich töten..leicht schluckt sie bei dem Gedanken Aleriasona respektierte alle meine Entscheidungen und bei dieser bin ich mir vollkommen sicher.
Ich bitte euch inständig, Mylord, tut, wozu ihr imstande seid. Ich bin dieses Lebens müde...und alles, was ich mir wünsche, ist ein sterbliches Leben zu führen.
Doch sagt, was wären die Konsequenzen? für einen Moment wird ihr Blick mißtrauisch, hat sie doch daraus gelernt.. Würde ich nur meine Unsterblichkeit verlieren?
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 21.01.2003    um 20:38 Uhr   
Blickt sie lange an... nickt dann langsam, bedächtig
Es kommt auf die Energien an, die dir deine Unsterblichkeit verleihen. Ich kann keinen Einfluss nehmen auf die Kräfte des Lichts oder die der Finsternis. seuftzt
Sollten die Mächte, die dein Leben verlängern, nicht vollständig mit den meinigen verknüpfbar sein, so kann es sein, dass andere Kräfte, die mit dieser Seite der Macht in dir zusammenhängen beschädigt, eingeschränkt oder sogar komplett zerstört werden.
Sei dir sicher, wenn es sich vermeiden lässt, dann wirst du nur das verlieren, was du verlieren willst. Ich würde dich nicht aus Absicht schädigen.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:00 Uhr   
Es sind jene stillen Stunden, in denen niemand Kranodors Aufmerksamkeit direkt beansprucht und in denen auf Fah'tum Ruhe und Frieden herrscht, in denen er auf den Turm steigen und den Zauberwald betrachten kann. Doch an diesem Tag flammen seine Augen warnend blau auf, als er alle seine Sinne ausstreckt. Etwas ist anders. Etwas ist neu da, das vorher nicht da war. Die Signatur erinnert ihn an Nihilio, den Herrn des Bösen von Fah'tum. Die Form, die die Luft ihm verrät... spricht vom Bau einer Festung... Gedanken... an Eroberung... Unterwerfung... durchkreuzen sein Bewusstsein.
Geplagt von jenen Bruchstücken wendet er sich ab.

Mistress Aleriasona spricht er gedankenvoll zu sich selbst wäret ihr doch nur hier... ich brauche euren Rat. Wer wird uns vor jener Bedrohung schützen, wenn nicht ihr?
Ein Wind, der Sterblichen kalte Schauer über den Rücken treiben würde und der den modrigen Geruch einer nach langer Zeit geöffneten Bibliothek mit sich trägt, schmeichelt den Turm. Er mündet in eine Gestalt, die sich neben Kranodor materialisiert. Dieser nimmt die Gestalt sofort wahr.
~Coben. Ich grüsse dich.~
~Kranodor. Meinen Gruss auch an dich.~
~Ist dein Erscheinen hier ein Wink des Schicksals?~
Der Ankömmling schüttelt lächelnd den Kopf.
~Nein. Und selbst wenn es so wäre... wen würde es kümmern? Du hälst dich ohnehin weder an Schicksal, noch an meine Aufzeichnungen. Als du nach dem dritten Krieg der Mächte verschwunden bist habe ich deinen Tod verzeichnet. Du hast mich ausgetrickst... Und auch, wenn ich meine sonst makellosen Aufzeichnungen korrigieren musste deinetwegen... bin ich heilfroh, dass du lebst.~
~Warum bist du dann hier?~
~Es gibt keine grossen Ereignisse in Fah'tum. Vielleicht erwarte ich mir von diesem Ort vorerst mehr.~
~Gib es doch zu... du willst nur mein Versagen aufzeichnen.~
~Oh, natürlich. Für DIESE Geschichte gäbe es eine Menge Abnehmer... Jeder in Fah'tum träumt insgeheim sicher davon, dich versagen zu sehen, Weltenlenker. Nein... ich spüre das Herannahen von Tod und Zerstörung... doch die Details interessieren mich nicht. Gehab dich wohl, Siegelhüter. Du weisst, wo du mich findest.~
~Gehab dich wohl, Hüter der Schatten und Meister der vergessenen Worte und Taten...~
Nach jenen rituell anmutenden Abschiedsworten verschwindet die Gestalt ebenso wie sie gekommen ist. Kranodor hingegen zieht sich in sein Arbeitszimmer zurück und überlegt sich, wie er nun handeln soll.
"Ein Sturm zieht herauf." schreibt er in seine Aufzeichnungen, die er wie ein Tagebuch führt
"Ich weiss nicht wann, und ich weiss nicht wie ich ihn aufhalten soll ... doch ein Sturm zieht herauf."
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Nutzer: Malasan
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geschrieben am: 29.01.2003    um 12:07 Uhr   
sie ist nochg geschwächt durch lange gefangenschaft, doch hat sie nun, da sie enlich aus den Fängen ihres Vaters befreit ist ihre Aufgabesofort wieder in die Hand genommen. Sie steht regungslos und mit geschlossenen Augen auf einem der großen Türme Viajars und blickt gen der Zitadelle. Ihre Gedanken machen sich auf die Suche.

~Kranodor, ich sende euch Viajaras Grüße und zugleich eine Bitte. MeinBruder versuchte bereits euch zu erreichen. Viajar bittet um ein Bündnis mit dem Ordendes Sternenfeuers. Wennihr mir erlaubt eure Zitadelle zu betreten kann dies auch näher besprochen werden. Sofern ihr überhaupt interesse an einem Bündnis habt.~

dann öffnet sie ihre Augen wieder wartet regungslos aufiene Antwort, während eine sanfte Brise mit ihren leichten Gewand spielt udn dabei die vielen Verbände sichtbar erden löst, die noch von ihrer Gefangenschaft zeugen
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 07.02.2003    um 18:16 Uhr   
Grosse Ereignisse ziehen in Fah'tum herauf und werfen ihre Schatten voraus. Kranodor, der schon die letzten Zyklen kaum anwesend war, ob seiner Verpflichtungen seiner Heimat gegenüber, steht, in Kampfesrobe, auf dem Haupthof der Zitadelle. Die Kontingente der Hochmächtigen sind bereits abgezogen, nur Kranodor ist einen Moment verblieben, um die letzten Dinge zu klären. Langsam schliessen sich die schweren Pforten aus Kristall, so hart wie Diamant, wenn nicht gar härter. Nun leuchtet die Zitadelle und spendet Hoffnung, und das leichte, bläuliche Schimmern deutet an, dass Kranodor noch immer ein Auge auf die mystischen Wälder - vor allem auf Tanelon - hat.
Die Dunkelelfen verbleiben, um eventuelle Eindringlinge abzuhalten, während die Elfen mit einem entsprechenden Schreiben der Atana Vycos unterstellt werden. (-> Orden des Sternenfeuers)
Auch sendet er eine Nachricht an seine Gefährtin (->Feuerengel) und an Tya (-> Orden des Sternenfeuers), der die schwierige Aufgabe zufallen wird, den Orden in seiner und Aleriasonas Abwesenheit zu leiten.
Auch verfasst er einen Brief an die Verbündeten Tanelons (ebenfalls Ordensthread).
Als er damit fertig ist, durchschreitet er das Portal zu seiner Heimat, um sich dem Kampf zu stellen, der dort bevorsteht.

(Sorry Leutz, aber ich hab momentan Stress und bin auch nicht mehr wirklich gut zum playn in Stimmung. Ich werd versuchen, irgendwann zurückzukommen, kann aber für nichts garantieren. Ich werde allerdings mein möglichstes tun, wenigstens im Forum Präsenz zu zeigen)
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