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Die Zitadelle Del'Shanan

Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 25.11.2002    um 01:45 Uhr   
Im Lande Tanelon, hoch über dem Mare, das man den Kristallsee nennt, schwebt die Insel Kranodors, auf der sich auch das Portal nach Fah'tum befindet und befand. Bei seiner Rückkehr nach seinem Tod in der Zwischenwelt hat Kranodor einen Troß mitgebracht, um eine neue Festung zu bauen: Die Zitadelle Del'Shanan.

Zwei kristallene Wendeltreppen, kilometerhoch, führen zur schwebenden Insel, auf der die Festung thront. In der Mitte der Wendeltreppen läuft fliessendes, klares Quellwasser von der Festung herab. Die Festung selbst ist auf der mit der Macht der Mundorn erweiterten Insel angesiedelt, sie ist vielfältig gestaffelt in der Höhe und es ragen drei Türme heraus, in unterschiedlicher Höhe, doch höher als der Berg auf der Insel selbst, der kleinste Turm ist in den Berg eingelassen, an den sich die Festung auch anschmiegt (und in den sie hineingebaut ist), der mittlere Turm steht auf dem Rechteckigen vorbau, unweit hinter dem Tor, vor dem man steht, wenn man die Wendeltreppen heraufgekommen ist.
Der höchste Turm, zwischen den beiden anderen, ist schlank und hat einige Anbauten ab zwei dritteln seiner Höhe aufwärts, die von ihrer Form her schwer beschreiblich sind.
Einerseits sind es Kugeln, doch mit Wehrzinnen, hinter denen ein Balkon angebracht ist. Auf den halb-flachen Seiten der Kugel prangen verschiedene Symbole:
Das Ätherersymbol für "Del'Shanan" (Dämmerfeste)
Kranodor's Insignium und
das Symbol des Ordens des Sternenfeuers, im wesentlichen.

Das gesamte Gebäude ist aus einem bläulichen, durchscheinenden Kristall, der den Blick vernebelt hindurchlässt und das Licht dämpft. Von aussen ist jedoch nicht zu erkennen, was in der Festung geschieht, nur was dahinter ist. Von in der Festung kann man jedoch ungehindert nach draussen sehen.
Farblich, trotz der bläulichen Grundfarbe, erscheint die Farbe immer im Element des Betrachters eher rötlich, grünlich oder bläulich. Von der Helligkeit passt sich die Festung immer dem Kontrast des Tageslichtes an, es sei denn, der Herr der Zitadelle kehrt dies um (zum Beispiel zu Kriegszeiten).

Ausser der Pforte bei den Wendeltreppen gibt es im ersten, rechteckigen Vorraum noch diverse Portalsenden, die beliebig verknüpft werden können, sowie Platz für feste Portale. hinter diesem Raum kommt ein Zentralraum von sechseckiger Grundfläche und dahinter wiederum, bis zum Berg, ein Raum, wie der hinter der Pforte, nur dass in diesem das Portal nach Fah'tum steht. Dieser Raum ist vollständig aus Kristall.
Geändert am 25.11.2002 um 02:08 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 25.11.2002    um 01:46 Uhr   
--- Aktuelle Informationen / Status ---
Ansicht: Die Zitadelle leuchtet und strahlt Hoffnung aus.
Sie schimmert blau und dient als Verbindung zum in Fah'tum kämpfenden Kranodor.
Die Pforten der Zitadelle sind geschlossen.

Herr der Zitadelle: Kranodor (in Fah'tum)
Zugehörigkeit: Orden des Sternenfeuers

Verbündete: Siehe Orden des Sternenfeuers

~Wohnhaft in der Zitadelle~
Kranodor (in Fah'tum)
Dnamein (verschwunden)

~Zugangsberechtigungen~ (Ausser den Bewohnern)
Aleriasona - unbegrenzt, ausser Durchschreiten des Fah'tum-Portals
andorangelLiley, Gefährtin Kranodors, ausser Durchschreiten des Fah'tum-Portals
(Zugangsberechtigungen verstehen sich als 'ohne besonders zu Fragen' - alles andere kann nach Absprache mit Kranodor erfolgen)

~Portale~
Fah'tum
Stadt Tanelon (derzeit geschlossen)

~Bibliotheksinformationen~
Zur Schlacht auf der Zwischenwelt Fah'tum/Zauberwald (Kranodor's Tod und Wiederkehr) - siehe Beitrag
Über Fah'tum, Entstehung, Völker - siehe Beitrag
Meisterchroniken (im Thread) - inplay nur Kranodor und Aleriasona zugänglich

~Sonderbefugnisse/Sonderausrüstung~
Wolkenschiff - Nutzungsbefugnis: Nur Kranodor/Auf Anfrage

Truppenstärke (dauerhaft):
20.000 Dunkelelfische Waffenträger
20.000 Elfische Waldläufer (unter Vycos Befehl)
8.000 Elitej-Chyt (in Fah'tum)
8.000 Elitej-Daemon (in Fah'tum)
20 Ätherer (in Fah'tum)
20 Mundorn (in Fah'tum)
20 Hermeyi (in Fah'tum)

NPC-Einwohner (variabel):
10-200 Studenten der Magie (vorwiegend Mensch/D-Elf)
50-500 Studenten der hohen Magie (vorwiegend D-Elf/Mensch)
ca. 200 zivile Personen (Menschen, Elfen, Dunkelelfen), z.B. Hausdiener etc...

Defensive Kapazitäten der Zitadelle:
(Kommen noch)

Das Wappen Kranodors:

(Dieses Bild stammt von der Playerin von andorangelLiley und befindet sich hier mit ihrer freundlichen Genehmigung)

Geändert am 25.11.2002 um 23:37 Uhr von Kranodor

Geändert am 27.11.2002 um 23:11 Uhr von Kranodor

Geändert am 27.11.2002 um 23:13 Uhr von Kranodor

Geändert am 29.11.2002 um 00:01 Uhr von Kranodor

Geändert am 29.11.2002 um 17:14 Uhr von Kranodor

Geändert am 02.12.2002 um 18:30 Uhr von Kranodor

Geändert am 09.12.2002 um 22:45 Uhr von Kranodor

Geändert am 09.01.2003 um 00:55 Uhr von Kranodor

Geändert am 09.01.2003 um 19:10 Uhr von Kranodor

Geändert am 19.01.2003 um 22:48 Uhr von Kranodor

Geändert am 19.01.2003 um 22:49 Uhr von Kranodor

Geändert am 19.01.2003 um 22:50 Uhr von Kranodor

Geändert am 07.02.2003 um 18:18 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 25.11.2002    um 01:55 Uhr   
Rückschau in der Vergangenheit:
Kranodor erscheint, aus dem Fah'tum-Portal zurückkehrend. Er hat eine Leibgarde aus 8.000 Elitej-Daemon sowie Elitej-Chyt dabei, sowie je 20 Ätherer, Mundorn und Hermeyi.
An Sterblichen hat er je 20.000 Dunkelelfische Waffenträger und Elfische Waldläufer dabei.
Ausserdem ist da noch ein Ochsenkarren, gezogen von sechs Ochsen, und auf dem Karren liegt ein Stabkristall von gigantischen Ausmaßen, mit sechseckiger Grundläche.
Auf Kranodors Befehl hin wird der Kristall längs zwischen See und Berg abgelegt, also dass eine Spitze zum See und die andere zum Portal im Berg zeigt, und auf eine Geste der Hermeyi versinkt er im Boden der schwebenden Insel. Die Ochsen werden zurückgebracht und dann beginnen die Wesen ihr wirken: Komplett aus Wasser formen sich die zweite Wendeltreppe, die Räume, die Mauern und die Türme, auf den Ruf der Ätherer und Hermeyi, und beide Mächte formen das Wasser zu Eis und das Eis zu Kristall. Vereinzelt hilft ein Mundorn etwas zu wandeln, in Symbiose mit Ätherern und Hermeyi. Die Mundorn sind jedoch hauptsächlich beschäftigt, die Insel zu vergrössern. Sie schaffen Materie aus Materie und machen die Insel gross genug für Unterkünfte für die Truppen.
Es dauert nicht lang, dann steht die Festung (wie oben beschrieben), und die Truppen beziehen ihre engen, doch komfortablen Behausungen, die für jedes Volk einzeln angepasst wurden.
Kranodor stellt sich am höchsten Turm an die Zinnen und überblickt das Land, Tanelon, den Wald, den See, bis in weiteste Entfernungen.
Ein Licht an der Spitze des Turmes leuchtet auf, gleissend blau, als er den Turm als Verstärker nutzt. Er richtet seine Gedanken zur Stadt Tanelon, doch ist er darauf erpicht, die Empfängerin zu finden, wo immer sie auch sei.
Die Nachricht, die er ihr durch seine Gedanken schickt ist einfach:
~Ich bin zurückgekehrt.~
Geändert am 25.11.2002 um 02:09 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 25.11.2002    um 23:53 Uhr   
Nur kürzeste Zeit nach der Fertigstellung der Zitadelle sucht Kranodor Aleriasona auf um ihr die Zugangsberechtigung zu erteilen und um sie zu Fragen, ob sie ein Portal zwischen der Stadt Tanelon und der Zitadelle wünscht.
(Diese Sache steht allerdings in Wort UND Tat im Thread des Ordens)
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Nutzer: Alwarra
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geschrieben am: 26.11.2002    um 11:55 Uhr   
(ehm...Entschuldigung für's Off, aber: Elfen mit Dunkelelfen und Dämonen auf derselben Seite?)
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Nutzer: Whryntraseus
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geschrieben am: 26.11.2002    um 12:20 Uhr   
Alwarra,

Soweit ich mitbekam geht es in dem Orden um das Gleichgewicht in allen Bereichen...
Sollen sie nur aufpassen, dass nicht alles in Chaos untergeht. ;O)

Whryn
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 26.11.2002    um 15:13 Uhr   
(off: Das hat mit dem Orden nicht wirklich was zu tun. Aber in Fah'tum ist gut und böse nicht von Belang, so sind die Dunkelelfen lediglich das ätherische Gegenstück zu den weltlichen Elfen. Und nach dem 3. Krieg der Mächte (12.314 seit Anbeginn der Zeit) sind weltliche und ätherische Macht im Frieden miteinander.
Und, ich möchte auf einen Lesefehler hinweisen: Es geht nicht um 'Dämonen' sondern um 'Daemon'.
Wer den Infotext über Fah'tum gelesen hat oder die Schlacht in der Zwischenwelt, der kennt den Unterschied.
Nebenbei ist das Zusammenleben von Ätherern/Mundorn und Daemon/Chyt vor der Pholosapokalypse ebenso undenkbar gewesen und ebenso möglich geworden durch die Prophezeiung, wie das Zusammenleben von Elfen/Dunkelelfen)
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Nutzer: Alwarra
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geschrieben am: 26.11.2002    um 15:50 Uhr   
(ok dangge ;)
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 27.11.2002    um 23:05 Uhr   
Kranodor sitzt in seinem Arbeitszimmer und schaut durch die durchsichtige Wand nach draussen. Oft findet man ihn so dort sitzend, wann immer er nicht woanders zu finden ist, und selbst dann kann man einen Schatten seiner selbst oft hier sitzen sehen.

Er denkt darüber nach, ein neues Buch zu schreiben, hat sogar schon ein leeres Buch bei sich, schiebt es dann jedoch von sich und verschiebt dies auf einen anderen Tag.
Für jetzt will er erst einmal die Geschehnisse in den Mystikwäldern beobachten.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 29.11.2002    um 17:25 Uhr   
Vor einigen Tagen schon hatte er die Konstruktion eines Wolkenschiffes in Auftrag gegeben. Nun beobachtete er die Fertigstellung:
Ein schlankes, schlichtes Schiff, dreimastig, von der Farbe von blauem Turmalin, dunkelblau, fast schwarz, doch ganz leicht durchscheinend, liegt an der Seite der Zitadelle vor Anker. Es hat keine Galleonsfigur und keine unnötigen Ornamente, lediglich Kranodors Wappen ist am Heck eingeprägt.
Er geht an Bord, und die Segel werden gesetzt. Die beiden äusseren sind lateiner-getakelt, die zwei Segel am Hauptmast rah. Die Segel bestehen aus einer Art blauem Wasser, einem dünnen Film, der frei in der Luft hängt, und auf den beiden Hauptsegeln ist in flüssigem Silber je ein Wappen eingegossen:
Auf dem unteren, grossen Segel prangt nochmals das Wappen Kranodors, auf dem oberen das Zeichen des Ordens des Sternenfeuers.
So gezeichnet, legt das Schiff ab und schwebt segelnd in Richtung des silbernen Lichtschimmers, den Kranodor vor einigen Tagen erblickte: Viajar.
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 01.12.2002    um 15:20 Uhr   
Liley war nun Körperlos nach der Schlacht.Die Macht des Feuers sich der zitadelle nähert doch nicht nah herran sich wagt......
Geändert am 01.12.2002 um 15:21 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Veria_Adoralis
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geschrieben am: 01.12.2002    um 22:49 Uhr   
sie gesellt sich mit einem lächeln zuihrer herrin die der ankunft des schiffes bereits entgegen sieht....sie selbst kennt kranodor nicht..doch hat sie von jenna viel über ihn gehört...erwartungsvoll steht sie neben LAitaha auf den zinnen eines Turmes...ihre schwarze rüstung schimmert silbern...der dunkelblaue Umhang weht in der leichten Brise die stets in Viajar weht...
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Nutzer: Pardona
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geschrieben am: 02.12.2002    um 22:02 Uhr   
Mein Herr ihr sagtet ich solle mich melden udn dass tue ich hiermit. So nehmt mich doch bitte als Schülerin auf.
Sie lächelt kurz und wartet ab
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 02.12.2002    um 22:42 Uhr   
lädt sie in sein Arbeitszimmer vor
Dein Name ist Pardona, richtig?
Nun... ich brauche eine Beschreibung deiner Fähigkeiten und in welche Richtung du dich einordnen würdest? Was würdest du gerne tun?
Dann werde ich dich als Schülerin aufnehmen...
Geändert am 05.12.2002 um 17:20 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 05.12.2002    um 17:20 Uhr   
Eines anderen Tages sah man Kranodor an der Spitze der Zitadelle stehen, gedanklich die Nachrichten aussendend an die Verbündeten und Mitglieder des Ordens des Sternenfeuers, denn Proteus, der Mentor des Ordens, war entführt worden...
//off: Der Thread hierfür, falls einige es nicht finden oder nicht kennen ist: siehe Beitrag
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 08.12.2002    um 15:30 Uhr   
Als Kranodor sich aus der Luft wieder materialisiert, erwartet ihn in seinem Arbeitszimmer bereits eine andere Gestalt:
In einen dunkelgrünen Kapuzenmantel und eine mittelschwere Lederrüstung gekleidet mit einem grauen Falken auf er Schulter steht er da, die Arme verschränkt, die grün-glühenden Augen auf Kranodor gerichtet - schon bevor dieser auftaucht.

"Du bist spät dran." sagt er, als Kranodor auftaucht. Dieser erwidert: "Entschuldige, alter Freund, doch meine Frau und unser Kind... jäh wird er unterbrochen als der andere mit einer Hand, die in einem eisenbeschlagenen Lederhandschuh steckt, ausholt, und ihm eine extrem schwere Ohrfeige verpasst. Man hört ein saftiges Knacken, als die Hand Kranodors vermummten Kopf trifft und der Körper des Ätherers wird gegen die Wand geschleudert, wo er am Boden liegen bleibt. Ein leises Knirschen ist zu hören, als Kranodor seinen Kopf wieder richtet. Erzürnt, doch sich selbst unter Kontrolle haltend, erwidert er, von unten nach oben, aus blau-glühenden in grün-glühende Augen: "Was soll das, Zarzarash? Ich hatte einen Grund!" - "Und ich warte nicht gerne!"Eine ziehende Bewegung seiner Hand und Kranodor wird, wie von Geisterhand, auf die Beine und zu ihm hin gezogen...
"Lass mich niemals warten, Kranodor. Das ist eine Sache, die ich - bei Fah'tum! - nicht ausstehen kann." Kranodor rieb sich noch einmal das Kinn, bevor er auf seinem Stuhl Platz nahm. Es war nur ein kleiner Zwischenfall, und nun war es an der Zeit, seinem alten Freund von den Ereignissen in dieser neuen Welt zu berichten...
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Nutzer: Zarzarash
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geschrieben am: 09.12.2002    um 22:50 Uhr   
Betritt das - nunmehr leere - Arbeitszimmer, reibt sich die Hände. Das Weltenschwert Darquiniash hängt an seinem Gürtel.
Schauen wir mal, wo Kranodor sein könnte...
ruft einen Boten
Lass Trauerfarbe verordnen. Ich bin nun der Herr über Del'Shanan, und doch müssen wir trauern, denn Kranodor ist tot, und wir müssen erst seine Seele wiederfinden...
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Nutzer: Alitaha
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geschrieben am: 10.12.2002    um 00:13 Uhr   
ohne jede Regung steht die Masara hoch auf denZinnen des Ostturmes Viajars....blickt der Zitadelle entgegen.....ihre dreifarbigschimmernden Flügel sind lgeihc ienem Mantel um die zarten Schultern gelegt..es scheint fast als würde sie frieren...ihre nachtblauen augen sind voller traurigkeit...und doch sehen sie entschlossen...erwartend... ein wink von seiten Zarzarashs und sie ist bereit zu helfen....

Wir werden helfen

erklingt ihre dreifaltige Stimme...dann steht sie wieder ruhig...blickt gen Del'shanan...
Die Rosen in den Gärten Viajars...schließen ihe BLüten..als trauerten auch sie um Kranodor.....

Die Masara jedoch wendet ihren blick nciht eienn moment von der Zitadelle ab...sie wartet auf ein Zeichen..
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 09.01.2003    um 01:15 Uhr   
(So leutz, bin lang genug weg gewesen. Hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Ich habe lange mit mir gehadert, den ZW zu verlassen, und ich muss sagen, ich bin mir immer noch nicht ganz so sicher, ob es die 'richtige' Entscheidung ist, zu bleiben, aber naja... sagen wir... zwei bezaubernde Damen haben mich 'überzeugt' zumindest nochmal zu bleiben...
Nebenbei... das ist keine Drohung... ich weiss nur nicht, ob es a. gut für den Zauberwald ist (bin halt doch eher ein 'schlechter' player (per definitio, siehe entsprechende threads)) und b. gut für mich ist (wenn ich da bin dann kann ich doch nicht einfach so weg und so werden 15 minuten zu 2 stunden und 2 stunden für leistung reservierte freizeit zu... ähm... naja... sagen wir 'vergnügen')
Genug des offs, ich habe noch eine geschichte Fortzuführen.
Anmerkung: Nevreu und Zarzarash sind auch meine Charaktere, also... nicht wundern, das ist schon okay so.)
Nevreu schlich sich bemerkenswert leise durchs Unterholz des Waldes. Zwar leuchtete ein Teil seiner Robe rot, doch wusste er, dass der, der ihn zu finden drohte, ihn ohnehin nicht mit den Augen suchen würde. Trotz der doch eher unpraktischen Gewandung kam er schnell voran, als wäre er eins mit der Erde, den Pflanzen, den Bäumen... auf einer kleinen Lichtung hielt er an. Er blickte, noch immer nah am Waldrand stehen, zurück. Da ertönte eine Stimme hinter ihm, von der Lichtung. Zarzarash.
Nun, junger Freund... hatte ich dir nicht gesagt... befohlen... in Mundara zu bleiben?
Zarzarash... bei der Macht des Feuers, du bist nicht du selbst!
Woher willst du das Wissen? Bist du dafür nicht ein wenig zu jung? Und sprich nicht von der Macht des Feuers, wenn du einem Höheren gegenüber stehst. Versuch es doch, sie gegen mich einzusetzen!
Nevreu, so herausgefordert, tat wie ihm geheissen. Vielleicht könnte er Zarzarash befreien, wenn er ihm Schaden zufügte. Ein Ball aus Flammen sammelte sich auf seiner Hand, doch Zarzarash hob die seine und das Feuer erstarb. Nevreu blickt ihn an, verwundert und misstrauisch, beinahe verängstigt.
Was...?
Ich bin noch immer mächtiger als du. Deine Macht entspringt der meinen. Und nun sei gefasst für den Zorn des göttlichen Seins! Mit diesen Worten erhob Zarzarash die Arme, grünes Feuer bedeckte seine Hände und wurde grösser und weiter, während Nevreu, gebannt und starr vor Schrecken auf ihn sah. Während Zarzarash den vermeintlich tödlichen Strahl aussandte huschte ein Schatten in mausgrauer Robe vor Nevreu, Sekunden, bevor beide Gestalten von der grünen Flammensäule, einen halben Nunjak im Durchmesser, die von Zarzarashs Händen ausging, umschlossen wurden.
Die Flammensäule hielt zehn Sekunden an, dann erstarb sie. Nevreu stand noch dort, unversehrt, und vor ihm, ebenso unbeschadet, kniete die Gestalt in der mausgrauen Robe, die Kapuze tief im Gesicht, Zarzarash zugewandt, einen langen Stab, der violett leuchtete in der einen und das Weltenschwert Darquiniash in der anderen Hand, die Waffen überkreuz. Seine Augen glühten blau unter der Kapuze.

Ich komme, um dich nach Fah'tum zurückzuschicken, Zarzarash
Saugt zischend die Luft einKranodor. ... Wer gibt dir das Recht...!?
Wie zur Antwort landet der Götterfalke Stycheron, der sonst Zarzarash selbst begleitet auf der Schulter des Superior-Ätherers, der sich inzwischen erhoben hat.
Unser aller Erschaffer selbst gab mir den Auftrag dazu. Nevreu soll auch zurückkehren. Doch mir wurde das Recht gewährt, eine Zeit lang hier zu verweilen.
Zarzarash setzte zu einer empörten Antwort an, doch sie erstarb, bevor er sie aussprechen konnte, als sich Zarzarash wie der Götterfalke in grünem Licht auflöste und mit dem Tier verschwand. Nevreu verneigte sich nur und zog von dannen.
Kranodor bezog von neuem die Zitadelle Del'Shanan, nur, um von Problemen zu erfahren...
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 09.01.2003    um 19:09 Uhr   
Eintrag in die MeisterChroniken der Zitadelle:
"Ich habe heute meinem jungen Schüler, Link, eine Retaliation eingesetzt um die Schutzblockade um seinen Geist vor Eingriffen besser zu schützen.
Die Retaliation ist eine Verknüpfung mit der ureigenen Macht Aeternos, der Macht der Nicht-Existenz von Fah'tum, über die ich nur mit knapper Not und schmerzlicher Mühe Kontrolle erlangen konnte.
Die Retaliation wird aufgrund ihrer Beschaffenheit jede andere Anbringung an die Blockade aufsaugen und neutralisieren, jeden Angriff jedoch als Angriff auf sich selbst reflektieren. Die Blockade ist damit von aussen nicht mehr wirklich antastbar, ausser durch jene Mächte, die senkrecht polar zu meiner und der Macht Aeternos stehen.
Ich werde Aleriasona unterrichten, dass sie nunmehr grösste Vorsicht beim Umgehen der Blockade walten lassen muss.
Hoffentlich bricht die Blockade nicht von selbst zusammen. Ich benötige die Hilfe der Mistress für diese Aufgabe..."

(Hinweis: Dies ist ein Auszug aus einem Buch, das in der Bibliothek zu Del'Shanan steht. Die Zugangsberechtigungen sind im Status/Schwarzes-Brett-Posting auf Seite 1 (2. Beitrag des Threads) geklärt.
Ist man nicht Zugangsberechtigt, sind diese Informationen inplay für den Char nicht verfügbar.)
Geändert am 09.01.2003 um 19:16 Uhr von Kranodor

Geändert am 09.01.2003 um 19:17 Uhr von Kranodor
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Nutzer: SilviaDieKleine
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geschrieben am: 09.01.2003    um 23:01 Uhr   
//off: verzeih mir den off-kommentar aber: es freut mcih wirklich dass die damen erfolg hatten^^
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 16.01.2003    um 23:12 Uhr   
sie huscht aus ihrem Haus nahe der Zitadelle zu eben dieser..davor bleibt sie stehen...sie schickt ihre gedanken aus nach Kranodor.. ~Mylord..mein Name ist Kanakuchikan, Tochter Aleriasonas und Schülerin des Ordens.. ich habe eine Bitte an euch...~ertönt es bei ihm und sie verharrt wartend vor der zitadelle
Geändert am 16.01.2003 um 23:55 Uhr von kanakuchikan
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 17.01.2003    um 00:35 Uhr   
Die grossen, kristallenen Pforten schwingen geräuschlos und gemächlich nach aussen auf und der Innenhof der Zitadelle wird sichtbar. Innen wartet bereits ein Scholar auf Kanakuchikan, um sie zum Arbeitszimmer Kranodors zu bringen. Auf dem Weg fragt er sie:
Warum seid ihr nicht durch das Tanelon-Transportal gekommen? Dann hättet ihr nicht vor den Toren der Zitadelle warten müssen...
Dann jedoch betreten sie einen kleinen Erker mit kreisrunder Bodenfläche, zwei Meter im Durchmesser. Es ist nichts zu erkennen, doch auf einmal schwindet die Dunkelheit und sie findet sich in einem Zimmer im Turm wieder.
Der Boden, die Wände und das Dach sind aus Kristall und durchsichtig, so dass man einen relativ freien Blick hat und meint, im Himmel zu schweben. Auf der Gegenseite zu der Wand, die auch als Fenster fungiert sind die Wände mit Regalen versehen, die wiederum mit Büchern vollgestellt sind.
Kranodor steht, die Hände hinter seinem Rücken, an der Fensterwand und blickt hinaus, auf Tanelon. Er seuftzt kurz, dann wendet er sich zu Kanakuchikan um.
Wachsam liegt der Blick seiner blau-glühenden Augen auf ihr, als er vor den Tisch deutet. Der Kristall des Bodens erhebt sich und formt eine Art Sessel, und wenn Kanakuchikan ihn berührt merkt sie, dass er nicht hart ist, wie es von Kristall anzunehmen wäre, sondern angenehm, wie ein herkömmlicher Sessel. Kranodor stellt sich nur hinter den Tisch und legt seine Hand auf die Lehne des Sessels, der dort steht und fast ein wenig thronartig wirkt.

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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 17.01.2003    um 00:50 Uhr   
Eintrag in die MeisterChroniken der Zitadelle:
"Mistress Aleriasona ist fort. Leider wurde mir noch nicht gesagt, was genau geschehen ist und wo sie ist oder ob sie zurückkehren wird, doch habe ich Hoffnung, dass ihr Fortbleiben nicht zu lange währen wird.
In ihrer Abwesenheit obliegt mir die Führung des Sternenfeuer-Ordens, und die Probleme häufen sich.
Nicht nur, dass ich in Bezug auf meinen Schüler, Link, keine Hilfe in der nächsten Zeit zu erwarten habe, nein, es scheinen sich auch dunkle Wolken zusammenzubrauen, und meine Zweifel, dieser Aufgabe gewachsen zu sein erstarken mit jedem Tag mehr."

(Hinweis: Dies ist ein Auszug aus einem Buch, das in der Bibliothek zu Del'Shanan steht. Die Zugangsberechtigungen sind im Status/Schwarzes-Brett-Posting auf Seite 1 (2. Beitrag des Threads) geklärt.
Ist man nicht Zugangsberechtigt, sind diese Informationen inplay für den Char nicht verfügbar.)
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 17.01.2003    um 01:26 Uhr   
..ich hoffte, ihr würdet mir helfen können.
Da ich mich nicht an Ale wenden kann..seufzt leise..seid ihr in der Lage, Wesen zu beeinflussen? Es geht um..schluckt leicht Um meine Unsterblichkeit... ich möchte sie ablegen...
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geschrieben am: 17.01.2003    um 02:20 Uhr   
Er behält sie im Blick. Langsam wird das Leuchten der Augen matter, unauffälliger... es wirkt müde und seine Stimme klingt, als wäre er in seinen Gedanken weit fort oder zitiere aus einer schmerzlichen, längst verlorenen Erinnerung
Die einen erlangen es nie... die anderen sehen es als Fluch. Unsterblichkeit ist ein interessantes Phänomen.
Er schweigt einen Moment, fährt dann jedoch mit voller Stimme geschäftig fort, auch das Glühen seiner Augen wirkt wieder voller, energiereicher, und dennoch freundlich.
Doch zu deinen Fragen:
Ja, ich habe die Möglichkeit, Wesen zu beeinflussen, müsste jedoch genau wissen, aus welcher Quelle deine Unsterblichkeit stammt, um dir sagen zu können, ob ich sie dir nehmen kann.
Aus Gründen der Verantwortung... und der Rechenschaft gegenüber Aleriasona, so denn sie hoffentlich bald zurückkehrt... muss ich dich jedoch fragen, warum du die Unsterblichkeit genommen haben willst?
Glaubst du, Aleriasona würde dir die Unsterblichkeit nehmen oder erlauben, dass ich es tue, wenn sie jetzt hier wäre?
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