Auf den Beitrag: (ID: 19986) sind "75" Antworten eingegangen (Gelesen: 2026 Mal).
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:02 Uhr   
Keine Antwort. Als der MAnn mit den Flügeln den Hof verlässt, schliessen die Menschen schnell hinter ihm das Tor. Die Wachen stehen wieder ruhig da und das Tröten der Elefanten ist von drinnen das einzige, was man noch vernimmt.
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:11 Uhr   
Der Weg zum Dorf ist nicht schwer zu finden, viele Fussspuren führen durch den trockenen Sand in die Richtung, aus welcher Chaos kam, unterbrochen von diversen "Elefantenhäufchen", die in der sengenden Hitze entsetzlich stinken. Schliesslich führt ihn sein Weg wieder zu dem Wald, den er bei seiner Ankunft sah und dem kleinen Pfad.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:13 Uhr   
ignoriert die elefantenhäufchen, kamel stinkt viel mehr...als er den wald sieht grinst er leicht, er hätte ja direkt kommen können, aber die unterhaltung mit dem "herrscher" war viel zu amüsant. langsam folgt er dem weg in den wald
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:18 Uhr   
Affen kreischen und springen durch die Bäume, Moskitos schwirren herum, überall gibt es exotische Tiere und Pflanzen. Riesige Blüten verströmen ihren betörenden Duft,voller Leben scheint dieser seltsame Wald, welcher den heimischen in kaum etwas gleicht.
Der Engel muß nicht lange laufen, als er an Weggabelung kommt. Aus einer Richtung hört er sanfte Sitharklänge, Gesang und Menschen, die sich unterhalten. Der andere Weg scheint dann wohl ins Dorf zu führen...
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:20 Uhr   
die aura um ihn brennt wieder heiss auf, die moskitos die sich ihm nähern wollen verbrennend. derweil bleibt er nachdenklich an der weggegabelung stehen, schließlich nimmt er den weg ins dorf, nicht sicher ob dies die richtige entscheidung war
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:29 Uhr   
...
Geändert am 22.01.2003 um 00:33 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:29 Uhr   
Gerade als der Engel weitergeht, erklingt hinter ihm die überraschte Stimme eines Mannes.
Squall!
Im Gegensatz zu den Wachen im Palast in der Wüste scheint er überhaupt keine Furcht zu zeigen.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.01.2003    um 00:32 Uhr   
dreht sich verwundert um und blickt den mann an entschuldigt...ihr verwechselt mich
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Nutzer: Emiriel
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geschrieben am: 22.01.2003    um 12:09 Uhr   
Vergebt mir, Herr. antwortet der Mann verdutzt.
Ein einziges Mal sah ich einen...Engel in diesem Lande. Man nennt mich übrigens Emiriel.
Der Mann gewinnt seine Fassung zurück und lächelt freundlich.

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.01.2003    um 13:09 Uhr   
ein sanftes lächeln legt sich auf seine lippen ihr scheint ein freund von squall zu sein...so sollt ihr auch mein freund sein. nennt mich chaos, ich bin squalls bruder
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Nutzer: Emiriel
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geschrieben am: 22.01.2003    um 22:44 Uhr   
Kommt nur, werter Bruder von Squall, kommt nur. Eine lange Reise müßt ihr gehabt haben.
Warm und freundlich sieht er den Engel an und winkt ihm mit der Hand, ehe er den kleinen Pfad entlanggeht, hin zu einer freien Fläche im Wald, wo einige Hütten stehen.
Alle Leute dort sind freundlich und begrüßen den Fremden wie einen alten Freund.

Wie lange werdet ihr bleiben in diesem Land? fragt Emiriel ihn, ihn von der Seite anblickend, als sie das kleine Nomandendorf betreten

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.01.2003    um 23:26 Uhr   
folgt dem mann und nickt allen zu wie lange ich bleibe weiss ich nicht. ich bin auf der suche nach krishna, squalls gefährtin. sie muss irgendwo hier sein...
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Nutzer: Emiriel
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geschrieben am: 22.01.2003    um 23:28 Uhr   
Sie ist bei uns. Das Lächeln des Mannes verschwindet und er deutet knapp hinüber zu einer der Hütten.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 23.01.2003    um 00:13 Uhr   
nickt und geht dorthin wo hin der mann gezeigt hat
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 24.01.2003    um 01:10 Uhr   
In der Hütte ist es dunkel, nur ein paar Kerzen erhellen den Raum. Sie sitzt in einer Ecke zwischen ein paar Kissen. Ihr Gesicht ist fast vollständig verhüllt, nur die tiefblauen, nun glanzlosen Augen sind zu erkennen, vor sich hinstarrend. Die Hände liegen ruhig im Schoss und etwas dunkler Nebel wabert um sie herum.

Sie tut Busse sagt Emiriel leise, als er hinter dem Besuch in die Hütte tritt.

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 24.01.2003    um 01:55 Uhr   
er setzt sich schweigend gegenüber von krish und winkt emiriel sich zurückzuziehen. dann spricht er leise, fast unhörbar krishna...herrin...was ist mit euch?
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:13 Uhr   
Während sie keine Regung zeigt nimmt der Mann ebenso Platz. Ein Gott mußte sich nicht wegschicken lassen, schon gar nicht in seinem eigenen Haus, auch wenn er wie ein einfacher Hirte aussah.

Sie tut Busse erklärt er erneut.
Seht ihr..diese vor sich hin wabernde Masse? Es ist das Dunkel, der Gegensatz zum Licht. Sie stösst es ab, weil sie Vergebung sucht für ihre Taten.
Aber Licht kann ohne Dunkelheit nicht exitieren... sie ist nicht wie ihr, kein Wesen des Lichtes.
Der ältere Mann zündet sich eine Pfeife an und bläst müde den Rauch aus.

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 24.01.2003    um 13:54 Uhr   
er scheint die worte nicht zu hoeren, sanft betrachtet er krishna und er seufzt leise...sie hatte um hilfe gerufen und er war gekommen, doch nun schien sie hier bleiben zu wollen. nach einigen minuten erhebt er sich leise und verlaesst die huette. vor der huette bleibt er einen moment kurz stehen
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 24.01.2003    um 15:59 Uhr   
Der alte Emiriel lässt den Kopf in die Hand sinken, während die Augen der Frau sich weiten.
Hilf mir...
Sie kippt nach vorn und fällt mit einem dumpfen Geräusch zu Boden.

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 24.01.2003    um 16:08 Uhr   
als er die worte hoert, dreht er sich um und betritt die huette wieder in eile. er tritt an emiriel vorbei und kniet neben krish nieder wie kann ich euch helfen herrin?
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 24.01.2003    um 16:58 Uhr   
Eine weiße, glasige Hand krallt sich in das Gewand des Engels. Es war deutlich zu sehen, daß sie nicht mehr viel Kraft hatte. nach Hause... flüstert sie.
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geschrieben am: 24.01.2003    um 17:46 Uhr   
laechelt und nickt leicht. vorsichtig versucht er ihr aufzuhelfen und als er sieht, das sie wohl nicht stehen kann nimmt er sie auf den arm. leicht nicht er emiriel zu auf bald...dann tritt er aus der huette und schwingt sich in die luefte, den weg nach hause suchend

(wo finde ich denn den strudel krish...wieder in der mitte des sandkastens..aeh der wueste oder...?)
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 24.01.2003    um 18:07 Uhr   
Emiriel seufzte. Sie hatte unter Sklaven gearbeitet, sich gequält und geschunden. Sie bekam Vergebung, aber nahm sie nicht an. Der Mann hoffte, daß sich das in der "neuen Heimat" änderte.

Als der Engel fort war, hob Emiriel mit einem leichten Lächeln die Hand.
In der Wüste kam ein Wirbelsturm auf, zunächst langsam, dann immer kraftvoller. Doch nichts anderes zog er an, als den Engel und seine Last.


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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 24.01.2003    um 22:14 Uhr   
fliegt durch die wüste als er den wirbelsturm sieht, wohl mekrt er das dieser der weg nach hause ist und fliegt auf ihn zu...oder besser durch ihn durch
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 25.01.2003    um 03:29 Uhr   
Er dreht sich, als er im Auge des Wirbels ist. Schneller und schneller, höher und höher wird er getragen, bis der Brunnen des Tempels sie schliesslich ausspuckt und sie in den großen Kissen dahinter landen.

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