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Konsequenzen ihrer Taten

Nutzer: krishna
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geschrieben am: 15.12.2002    um 01:14 Uhr   
Alleingelassen.
Nachdem die junge Frau die Seele ihrer Tochter der Dunkelheit entrissen hatte, ging es nur weiter bergab mit ihr. Freuen sollte sie sich eigentlich über das Genesen ihres Kindes.
Doch so richtig konnte sie es nicht, schon lange nicht mehr. Sie war nicht mehr neutral und so konnte sie auch nichts mehr für das Gleichgewicht von Licht und Finsternis tun.
Andere zogen dafür in die Schlacht, aber sie? Sie war doch Hirtin und keine Kriegerin! Sie hatte versagt...

Die junge Frau wird aus ihren Gedanken aufgeschreckt, als um sie herum ein Licht erscheint.
Erschrocken schreit sie auf, dann verschwindet das Licht und sie mit ihm, bis schliesslich der Tempel leer zurückbleibt, ohne eine Spur von ihr.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:32 Uhr   
Ein Kleiner Lichtpunkt erscheint in der Nähe des Tempels
nicht größer wie ein Irrlicht,Bläulich schimmernd bewegt es sich schnell und zackig hin und her wollte sie doch mal die Hirtin besuchen von der sie nun schon soviel gehört hat..vor dem Tempel ankommend schwirrt es leise surrend vor der Tür,wärme und sanftmut ausstrahlend...verrharrt still in der Luft nicht recht wissend was geschah...jedoch ahnend..leicht Pullsiert das Licht auf...die Leere spürend..fliegt es in der Umgebung herum sich umsehend
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 15.12.2002    um 21:31 Uhr   
Keine Spuren, keine Andeutungen, nichts ist zu sehen, ihre Aura nicht spürbar, wenn ein darin Erfahrener auch merkt, daß dieser Ort ein Heiligtum ist, ihr Heiligtum.

Die Tür zum Tempel ist leicht angelehnt, bewegt sich im Wind leise quietschend auf und zu, von innen hört man leise das Plätschern eines Brunnens, ansonsten ist alles ruhig.


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Nutzer: Ved
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geschrieben am: 16.12.2002    um 15:45 Uhr   
ein Schatten mit groessen Spruengen in den Tempel eindringt, sich dieser als ein Hund erweist...ihr Hund...in den Augen ein leichter Schimmer von Wahnsinn schon eingeschlichen ist...schon seit einer guten Weile er gemerkt hat das mit seiner Herrin etwas nicht stimmt. Gehetzt blickt er sich um...rennt durch den Tempel..schnueffelt ueberall...wo?...wo ist sie? die quelende Frage in seinem Kopf brennt...dann bleibt er stehen...fuer einen Augenblick ist alles Still...dann zerreist ein verzweifeltes Hundeheulen die Ruhe....
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 16.12.2002    um 16:24 Uhr   
hoert das hundebellen und geht auf den tempel zu, vorsichtig oeffnet er die tuer. als er sieht das kein licht brennt, tritt er durch die tuer und in seiner hand erscheint ein lichtspendender feuerball. er ruft laut krishna? squall? irgendjemand hier?
als er keine antwort bekommt beginnt er durch die raeume zu gehen. nach einigen minuten laeuft er kopschuettelt aus dem temepl. er kann es noch nicht fassen, doch er weiss was er tun muss. er schwingt sich auf den ruecken seines pegasus schamajim und macht sich auf um squall zu berichten
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 16.12.2002    um 16:54 Uhr   
Die, die den Tempel betraten, können ihren Hirtenstab auf dem Boden liegen sehen. Leicht flackern die vielen Kerzen an den Wänden und die Wasseroberfläche im Brunnen zeigt Bilder...

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 17.12.2002    um 04:11 Uhr   
Das kleine Leuchten folg Aoc auch das Geheul des Hundes vernommen hat vorsichtig hin und her fliegend..ein kleines beständiges surren ist zu hören.was ist wohl geschehen ? und vor allem..wie kann sie finden ?..irgenwo muss es doch Anhaltspunkte über das verschwinden geben....so fliegt jenes Licht durch Krishnas Heiligtum..sich sorgfältig umsehend...denoch immer in unmittelbarer nähe von Aoc bleibend
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 17.12.2002    um 23:56 Uhr   
Ihr Verschwinden war wohl sehr plötzlich, die Feuerstelle in der Ecke des Raumes ist noch warm und der Hirtenstab, geformt wie eine Kobra mit einem Rubin dort, wo die Augen sind, liegt mitten im Weg auf dem Boden.
Die Tür zum Hinterzimmer ist geschlossen, während jene zum Garten halb offen steht wie immer. Das Spiegelbild im Brunnen zeigt Einöde...


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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 18.12.2002    um 02:03 Uhr   
betrachted das leuchten auf dem weg hinauf und kuckt erst verwundert, eine hand fährt nach seinem schwert, doch dann erkennt er es. er neigt leicht sein haupt in die richtung des leuchten bevor er den temepl verlässt
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 18.12.2002    um 04:41 Uhr   
Blickt zu Chaos und leicht flimmert ihr Licht auf was wohl einen ruhiger rückgruss ist..näher zu dem Hirtenstab fliegend blickt sie in das Edelsteinauge in der hoffnung dort etwas zu erkennen..vieleicht ein versteckter hinweis oder solches...auch mustert sie den brunnen genauer..doch all jenes mit bedacht...leicht nervös ob der mächte die hier wohl am werke waren...? oder ist sie von sich aus gegangen..doch das will ihr nicht in den sinn...es sieht dafür zu plötzlich aus...leise seuftzend schwirrt jener kleien lichtpunkt noch etwas herum..alles akribisch betrachtend..doch keine neugier oder solches treibt sie eher die genaue beobachtung auch nur den kleinsten hinweis entdecken zu wollen was ihr etwas aufschluss geben könnte
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 18.12.2002    um 13:09 Uhr   
Der Hirtenstab vibriert leicht, als er berührt wird, und es ertönt das leise Zischeln einer Schlange.
Die Bilder, welche der Brunnen zeigt, wechseln ständig, zeigen Landschaften und Gegenden der ganzen Welt.
Ein einziges Mal nur erkennt man eine Gestalt in einem pfirsichfarbenen Sari, im Hintergrund strahlendblauen Himmel. Nur einen Moment, dann zeigt sich auch schon das nächste Bild...


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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 19.12.2002    um 23:38 Uhr   
Ihre Kraft liess nach, sie spürte es genau.
Wurde sie...sterblich? Löschte ihre Existenz sich gerade aus und eines ihrer Kinder trat irgendwann ihre Nachfolge an?
Sie hatte helfen wollen, und das hatte sie nun davon.
Verbannung....

Geändert am 19.12.2002 um 23:38 Uhr von krishna
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 20.12.2002    um 00:12 Uhr   
Jenes betrachtend auch das zischen des stabes vernommen habend blickt sie sich um dann beginnt jenes blaue schimmern sich wieder auf den ausgang zu zu bewegen...sie hat genug gesehen um sich in etwa versuchen vorzustellen was geschehen ist und es berührt sie tief..nach draussen fliegend begibt sie sich zurück in den wald weiteres herauszufinden vieleicht kann sie das puzzel zusammensetzen und sich klarheit verschaffen
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 21.12.2002    um 22:14 Uhr   
In den Wäldern dürfte niemand etwas darüber wissen.
Alles hatte sich im Tempel abgespielt, in nur einem Augenblick.
Ab und an zeigt das Wasserbecken die junge Frau in einem seiner Bilder, doch nicht sehr oft.
Die Feuerstelle brannte nieder mit der Zeit..und ebenso kalt wurde auch langsam die Spur...
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 29.12.2002    um 12:46 Uhr   
...mit Unwohl sein nähert er sich den Tempel, ist doch jegliches strahlen nach außen hin welches der Tempel besaß, wie erloschen...langsam gleitet er von Thunderskys Rücken hinab undbegibt sich zur Türe, die er behutsam aufstösst...tritt er gar zwei Schritte zurück, als er die dunkelheit im Tempel erblickt, ehe er hinein tritt um sich ein Bild dessen zu machen was wohl geschehen sein mag, so spürt er die kälte als er eintritt und weiss das sie fort ist und das schon länger...sacht erhebt er die Hand und die Kerzen welche noch nicht ganz abgebrannt sind sondern vom Wind erloschen, entzünden sich und spenden ein wenig Licht in der dunkelheit...leisen Schrittes tritt er durch die grosse Halle...sieht KrishŽs Stab am Boden liegen vor dem er sich Kniet und Ihn nur musternd ansieht, nun weiß er das sie nicht freiwillig ging, nie hätte sie den Stab zurück gelassen und gar nicht achtungslos am Boden...so erhebt er sich wieder und setzt sich am Rande des Brunnen...erblickt er die Bilder sacht schimmernd in der Wasseroberfläche...blickt auf die Landschaften welche er immer wieder abwechselnd zeigt...leise fast nur wie ein trauriger Klang ertönt es...


~Seid Ihr daheim MyLady...was habt Ihr getan, das man Euch gegen Euren Willen zurück holte...~

...dann verstummt er, nicht wissend von Ihren Taten und die Verbannung der Götter... sanft fährt er mit den Fingern über das Bild im Brunnen als er KrishŽs Gesicht in sich abzeichnet, durch seine berührung kleine wellige Kreise in dem Bild entstehen welche nach aussen hin immer grösser werden...doch war es Ihn egal, hatte er doch in sich das Gefühl sie einen kurzen Augenblick berührt und gespürrt zu haben...erhebt sich vom Brunnen und tritt hinaus zu Thundersky...so wird er gen Orient Reisen und sie suchen vernarrt in seinen Gedanken sie unbedingt wieder zuholen,sei es gar mit Gewalt... Gnade denen, die sich Ihm in den Weg stellen oder die der seinigen die meinen sich der falschen Seite zu versagen...so kehrt er erst noch zurück gen Palast um Chaos von seiner Reise kund zutun...setzt sich auf Thundersky und entflieht zurück gen Himmel...
Geändert am 29.12.2002 um 12:51 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: Ved
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geschrieben am: 29.12.2002    um 13:03 Uhr   
aus der Ecke ihn grosse, schmerzerfuellte, braune Augen betrachten...was bringt es schon den Tempel vor fremden zu beschuetzen...die Herrin nicht mehr da, was lohnt es sich ueberhaupt noch zu leben? Was kann schon ein Hund gegen etwas ausrichten was er nich einmal weiss was dies ist?...bleibt weiter liegen, wenige winselnde Laute von ihm zu vernehmen sind...fast wie das weinen eines Kindes...
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 29.12.2002    um 19:43 Uhr   
Die Bilder ändern sich, langsam und stetig, wie der Lauf der Zeit. Die Orte sehen bekannt aus.... ein fernes, sonniges Land, Wüste...der Palast eines Maharadschas. Sklaven, an den Füssen zusammengekettet, welche eine Herde von Elefanten treiben...
Die Tiere sehen kostbar aus, sie tragen edlen Kopfschmuck aus Gold. Schellen und Glöckchen an ihren Füßen lassen die leisen Klänge vermuten, die man durch das blosse Betrachten der Bilder im Brunnen jedoch nicht hört.
Umso ärmlicher wirkt daneben das Ansehen der Sklaven. Die Frau, die einst die stolze Herrin dieser Gemäuer war, befindet sich unter ihnen, ebenso festgekettet an den Füßen. Peitschenstriemen ziehen sich über die Rücken der armen Menschen, durch ihre zerrissene Kleidung hindurch.
Und hin und wieder erscheinen Bilder von rufenden Aufsehern.
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 18.01.2003    um 00:52 Uhr   
Langsam werden die Bilder im Tempelbrunnen blasser. Mit jedem Moment, indem die Hoffnung der gefangenen jungen Frau schwindet, vergeht ein weiteres Stück ihres Lebens und damit auch der Tempel...
Die Pflanzen im Garten welken und sterben langsam, eine Kerze nach der anderen erlischt. Noch immer liegt der Stab auf dem Boden, nun alt und knorrig und etwas trockenes Laub fegt durch die leere Halle.
Ohne Glanz waren die sanften Augen der Sklavin. Sie wußte, daß sie langsam verging und es war eine Qual....


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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 18.01.2003    um 02:08 Uhr   
(Schon wieder doppelt und dreifach timeline)
landet neben dem tempel und läuft in ihn. er kann sich denken was passiert ist oder besser wird. als er die bilder im brunnen sieht, verlässt ein leiser, wirklich nicht engelhafter fluch seine lippen und seine gedanken machen sich auf die reise
~squall.....bruder komm schnell...~
er stützt sich auf den brunnen und tränen laufen über sein gesicht, wie kann es sein das diese schöne, bewunderswerte frau von ihnen gegangen ist oder von ihnen geht...
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 18.01.2003    um 02:39 Uhr   
Schatten tänzeln an den Wänden, unheimlich ist es in der Dunkelheit. Mit vielen Stimmen weht der Wind durch den kalten, finsteren Bau und kaum noch ist das Flüstern darin zu hören...~Hilf mir....~
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.01.2003    um 02:43 Uhr   
kaumt hat er die stimme gehört als er sich schon über den brunnen beugt. seine augen nehmen die bilder auf, doch er weiss sich keinen reim zu machen auf das was er sieht. leise flüstert er wie...wie kann ich euch helfen?
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 19.01.2003    um 02:50 Uhr   
Wie ein letztes Aufbäumen zeigen die Bilder noch einmal deutlich den Ort, dann verändert sich das Wasser... seine Oberfläche beginnt sich zu drehen, schneller und schneller, ein Strudel entsteht, welcher nach unten führt in tiefe Dunkelheit....

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.01.2003    um 02:56 Uhr   
er sieht den strudel und versteht, aus einer tasche zieht er ein pergament auf das er folgende worte schreibt bruder, ich bin deiner gefährtin durch den brunnen gefolgt, komme mir nach so schnell du kannst - chaos.
auf einen weiteren zettel schreibt er eine anweisung an shade die bundesgenossen über seine abwesenheit zu benachrichtigen, diesen zettel gibt er seinem rotgoldenen falken der daraufhin durch den tempeleingang verschwindet. chaos sieht noch einmal in den strudel, dann zieht er seinen grauen mantel aus und lässt sich langsam in den brunnen gleiten...wo immer dieser hinführen mag, er schuldet squall noch was
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 19.01.2003    um 03:07 Uhr   
Kein Halt, nichts festes. Der Strudel verschluckt den tapferen Engel, welcher zunächst das Wasser noch fühlen kann, bis völlige Schwärze ihn umgibt.
Tiefer und tiefer fällt er, schneller und schneller.... und findet sich von einem Moment auf den anderen liegend im Sand wieder, ohne Aufprall. Einzig die nasse Kleidung deutet darauf hin, wo er herkommt.
Die Sonne brennt heiss hernieder und überall ist nur Sand.
In der Ferne zeigt sich der Rand eines Waldes.


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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.01.2003    um 03:10 Uhr   
blickt sich um und flucht leise unengelhaft, dann schwingt er sich in die lüfte und fliegt auf den waldrand zu. seine augen suchen die landschaft nach wesen ab, seine hand liegt vorsichtig auf seinem schwert. eine kleine tropfenspur hinterlässt er , doch schnell verdunstet diese
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 19.01.2003    um 03:17 Uhr   
Als er sich dem Wald nähert, kann er sehen, daß dieser anders ist als der, wo er herkommt. Viel höher sind die Bäume, seltsame Pflanzen wachsen dazwischen, Lianen hängen herab. Moskitos fliegen herum, in den Baumwipfeln springen Affen, dann und wann wickelt eine Schlange sich um einen Ast. Die Luft ist feucht und der Wald wirkt sehr lebendig. Ein schmaler Pfad führt hindurch.
In anderer Richtung erkennt man ein großes Bauwerk in der Wüste.


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