Auf den Beitrag: (ID: 20017) sind "109" Antworten eingegangen (Gelesen: 4417 Mal).
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 17.02.2003    um 17:31 Uhr   
Nun...ob es eine Ehre ist, mit mir zu sprechen, wollen wir mal aussen vor lassen. Der Grund ist recht einfach... mich interessiert es wer ihr seid und was ihr hier so treibt. Das ist alles....ein einfaches Gespräch, nicht mehr und nicht weniger...
Mustert ihn dabei eingehend... ihr liegt die Frage auf der Zunge nach diesem Etwas das versuchte mit ihr Kontankt aufzunehmen, doch belässt sie es erst mal dabei
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 17.02.2003    um 23:01 Uhr   
Nun wenn ihr es wissen wollt....Mein Name ist, wie ihr bestimmt schon wisst Volrath. Ich bin der Herscher dieser Schattendimension die sich Rath nennt. Mein Volk ist hier geboren, doch bis auf miaŽch sind schon alle des Volkes von Rath schon tot....Ich bin der letzte raths und dessen rechtmässiger Herscher, ich bin zudem auch eroberer und sehe mich stehts um um mir neues land zu erobern, da jedes mit der Zeit ausgebeutet ist. er schaut sie mit seinen schon fast standartmässigen kühlen blick an, wartent auf ihre reaktion
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 23.02.2003    um 13:46 Uhr   
am Portal ist schliesslich die Festung erbaut, es sind laute geräusche daraus zu vernemen. Zusätzlich wird jetzt die Festung schwer bewacht.

Nach einiger Zeit ist zu erkennen das sich der boden in der näheren umgebung schwarz verfärbt.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 28.02.2003    um 07:17 Uhr   
rümpft die Nase und blickt ihn fest an

Soso... der letzte Eurer Rasse und dann Eroberer der Welten. Interessant. Wäre es da nicht bei weitem einfacher, Letzter Eurer Rasse, sich irgendwo eine Frau zu nehmen und Kinder zu zeugen als über andere Welten herzufallen?

Hmmm, nunja, dies sollen nicht meine Belange sein. Doch, wenn Ihr die Güte hättet, warum gerade hier? den Wald? Und denkt Ihr nicht daß Ihr auf Widerstand stoßen werdet??
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 28.02.2003    um 08:28 Uhr   
Nun, mich zu versteken liegt nicht in meiner art.

Und ich habe diese gegend auserkoren, da sie voller energie steckt. Energie die ich nutzen will. Energie die zu schade ist sie nicht zu nutzen. Und über euren Wald braucht ihr euch noch keine sorgen machen, es ist nicht mein Ziel diesen zu erobern etwas falsches liegt in seiner stimme, so als ob nur die halbe wahrheit gesprochen wurde.


wärendessen ist die verfärbung nahe des Portal weiter fortgeschritten, die landschaft ähnelt die von Rath. Auch der himmel ist über dieser stelle mitlerweile dunkel verfärbt.
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 28.02.2003    um 22:21 Uhr   
Nicht nur Rath trägt die neue Farbe des sich verändernden Geländes. Ganz Phyrexia ist so aufggebaut. Und genau dort... und ganz besonders in den Heimatländern der Sengir ist im moment große Aufregung.
Fremde sind noch Phyrexia eingedrungen. Jemand hat ein Tor aus Rath geöffnet und fremdes Mana in Yavghmoths Werk geholt. Noch weiß der Unaussprechliche nicht davon.. doch er wird es merken.


Auf der Welt des Waldes, derzeit, steht der Baron und die hiesige Sippe zusammen und sprechen über das was Volrath tut. Sehr schnell werden sie sich nicht einig.
Volrath dient Phyrexia. und durch die Ausdehnung Phyrexias in den Wald zeigt er das nur zu sehr. Doch er lässt auch Fremde nach Rath. Es ist verboten.
Die Diskussion geht doch dahin, weiter zu ihm zu halten, wenn er es wünschen sollte.
Doch dann erwähnt jemand diese Sache mit dem Orden des Sternenfeuers....
Geändert am 01.03.2003 um 23:06 Uhr von Baron_Sengir
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 06.03.2003    um 14:48 Uhr   
zusehends wird das gebiet um der Festung herum dunkel, es ist schon weit fortgeschritten. An einen Balkon der Festung ist etwas zu erkennen. Volrath steht dort mit einer nachdenklichen miene. Doch dann dreht er sich um und geht wieder in die Festung
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 19.03.2003    um 16:51 Uhr   
die erbaute Festung im Wald steht in Flammen, das Portal ist erloschen. Rath hat einen neuen herscher. Volrath wurde gestürtzt, er konnte jedoch entkommen

Nun ist er auf der flucht. Er hat sein ganzes reich verloren. Alles was ihn blieb ist seine eigene macht. Er hatte nicht damit gerechnet das sich sein ganzes Volk aufeinmal gegen ihn auflehnen würde. Es gab ja schon früher versuche, diese aufstände wurden jedoch immer zerschlagen da es wenige waren die es sich getraut hatten sich Volrath zu wiedersetzen. Sie mussten stehts mit dem Leben dafür zahlen. Doch diesmal sah es ganz anders aus. Es waren einfach zuviele, so das auch Volrath ihnen nichts entgegensetzen konnte. Da er keine ernsten Verbündeten hatte, und er eh zu stoz war nach hilfe bei Baron Sengir zu bitten. Nun bereut er es...doch es ist zu spät. Er konnte noch aus Rath fiehen...durch das Portal das er danach versiegelte. Jetzt ist er auf der flucht vor denen die von seiner ehemaligen Armee in dieser Welt blieben. Er ist nun auf der suche, auf der suche nach einer neuen Heimat...oder besser jemanden den er sich anschliessen kann.
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 21.03.2003    um 21:52 Uhr   
Der Baron hat die nachricht recht spät erhalten.
Keiner seiner Diener traute sich ihn diesen erneuten Untergang der Phyrexianer im Wald nahe zu legen.
Und doch hat er es schon geahnt.
Wie so oft steht er auf dem Balkon seines Schlosses und "denkt nach"

Phyrexia hat ihn also selbst bestraft. Ohne mich, ohne den Rat, vielleicht sogar ohne Yavghmoth.
Ich hoffe nur, dem schönen Schiff ist nicht passiert. Volrath währe schnell verlohren, wenn er die Raubvogel verlohren hat.
noch einige Zeit steht er so da und überlegt was kommen könnte. Dann geht er ins Schloss zurück und bespricht sich mit der Famile...
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