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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 12.01.2003    um 20:50 Uhr   
einige Meilen nördlich des Zauberwaldes in den shivanischen Bergen erwacht der Baron aus dem täglichen Schlaf in dem Anwesen seiner Familie...
Was ist das? Diese Energie. Es es etwa...? JA! Es ists! Phyrexia! ENDLICH!
sofort erhebt er sich und der Nebel run um das Plato auf dem Sengirs Schloss steht beginnt sich zu verdunkeln und verdichten.
Der Baron spürt wie die Macht in ihm wieder wachsen und das schwrze Mana dem er schon fast untreu geworden währe durch die Anwesenheit des Zauberwaldes erfüllt ihn nach so langer Zeit wieder.
Er tritt hinaus in den ewigen Nebel der Berge. Seine Arme stechen gen Himmel und es wird finstes über dem Anwesen. Ein zweites Protal der Welten öffent sich.
Die Armeen der
Heimatländer werden ihm wieder gefügig sein und jetzt wo auch eine andere Macht Phyrexias eintrifft wird er sich wieder mit ihr verbünden und den Krieg gegen jeden Feind eröffnen!
Das Tor öffnet sich immer weiter und die Heere auf der anderen Seite sammeln sich.

Der Baron dreht sich um und seine Macht trägt seine Stimme weit fort zu dem der sie hören soll.

Volrath! Heerführer Rath`s! Erhöre den ruf der Sengir! Wir werden uns treffen und unsere feinde niederwerfen!
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 13.01.2003    um 15:14 Uhr   
Sofort fangen die Arbeiter an materialien durch das portal zu schicken um eine befestigung mitten im Wald zu errichten.

Auf den Anwesen Baron Sengirs öffnet sich ein Portal, eine gestalt kommt heraus. Es tritt Volrath hervor um sich mit den Sengirs zu verbünden. Er geht zielstrebig zum Schloss um die Nachricht zu verkünden das diese Welt mit der macht Phyrexias unterworfen wird wie schon viele zuvor. Er tritt weiter vor, das böse in ihn ist auch noch viel weiter weg zu spüren.
Baron Sengir ruft er laut kommt und lasset uns diese Welt untertan machen und all unsere Feinde vernichten. Lasset unsere Streitmächte verbünden!
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 14.01.2003    um 21:14 Uhr   
Das Protal in den shivanischen Bergen öffnet sich weiter und vereinzelte Formen sind schwammig auf der andern Seite zu sehen. Eine dunkle Welt, vom ewigen Nebel überdeckt und weniger dem Leben als viel mehr dem Tod unterlegen. Dazu flach und sumpfig und voller Gefahren.
Und es herrscht Bewegung auf der anderen Seite des Tores. Geflügelte Wesen, phyrexianische Kolosse, Flammenelemantare und die mächtigen Sengirvampire warten nur auf ihren ersten Einsatz seit langer Zeit.
Mit den letzten Worten Volraths öffnet sich das Tor des Herrenhauses und der Nebel schwabt heraus. Mit ihm tritt der Baron auf die Stufen und spricht:


Volrath. Heerführer Rath`s ich grüße dich im Namen der Familie.
Mein Heer steht bald für den Angriff bereit.
schweigt kurz
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 14.01.2003    um 21:14 Uhr   
Das Protal in den shivanischen Bergen öffnet sich weiter und vereinzelte Formen sind schwammig auf der andern Seite zu sehen. Eine dunkle Welt, vom ewigen Nebel überdeckt und weniger dem Leben als viel mehr dem Tod unterlegen. Dazu flach und sumpfig und voller Gefahren.
Und es herrscht Bewegung auf der anderen Seite des Tores. Geflügelte Wesen, phyrexianische Kolosse, Flammenelemantare und die mächtigen Sengirvampire warten nur auf ihren ersten Einsatz seit langer Zeit.
Mit den letzten Worten Volraths öffnet sich das Tor des Herrenhauses und der Nebel schwabt heraus. Mit ihm tritt der Baron auf die Stufen und spricht:


Volrath. Heerführer Rath`s ich grüße dich im Namen der Familie.
Mein Heer steht bald für den Angriff bereit.
schweigt kurz
Aber bist du dir unserer Tat auch bewusst? Dieses Land kann Gefährlicher und tötlicher sein als es selbst Yawghmoth persönlich es schaffen könnte. Einmal, vor vielen Jahren gab es mit mir und dem Versager Tsabo Tavoc schon mal einen phyrexianischen Einmarsch hier, der aber bis auf wenige Regionen zerschlagen wurde. Ich hoffe Phyrexia hat dich vorbereitet. Ich bin bereit.
Geändert am 14.01.2003 um 21:53 Uhr von Baron_Sengir
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 14.01.2003    um 23:00 Uhr   
Du zweifelts an meinen Verstand kühl zu Sengier sieht Wenn ihr es so betrachtet dann weis ich wieso ihr es beim ersten mal nicht geschaft habt diese Welt zu unterwerfen. Und was Tsavo Tabok betrifft, ich frage mich wie ihr euch mit so einen schwächling verbünden konntet. Aber wenn ihr nicht wollt so braucht ihr nicht mitzumachen, ich werde es auch alleine schaffen. dreht sich um und entfernt sich langsam
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 16.01.2003    um 23:00 Uhr   
lacht laut auf. Aber es ist kein spättisches Lachen. mehr aus der Situation entstehend. Dann versteinert das Gesicht wieder.

Ihr wollt es alleine schaffen? Was zwei von Phrexias größen Kriegsaufsehern nicht schafften?
Na dann, Volrath, Heerführer von rath, zeigt was ihr könnt. Solltet ihr den Zauberwald, die Insel des Nebels oder auch nur die Welt der Elfen alleine einnehmen, so werde ich mich euch unterwerfen und persönlich eurer Infantrie beiterten.
Solltet ihr unterliegen, hoffe ich das gleich von euch.
Und wenn euch während der Schlacht doch noch einfallen sollte, das ihr etwas Hilfe gebrauchen könntet ruft mich. Ich werde kommen.


dreht sich um und tritt die Stufen wieder hoch.
Bleibt dann aber doch stehen und schaut sich zu Volrath um


Achso. Noch was. Ich mag ja einmalig in einer Schlacht unterlegen sein. Aber hütet trotzdem lieber eure Zuge, was den Ton angeht. Ihr solltet niemanden unterschätzen den ihr nicht kennt. Egal ob Feind, Freund oder Vergangener.

geht die Stufen weiter hinauf und verschließt das Tor des Herrenhauses hinter sich
Das Protal in die Heimatländer bleibt geöffnet. Nur der Nebel bewegt sich jetzt noch und hüllt das Portal ein als würde er es schützen wollen.
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 17.01.2003    um 12:31 Uhr   
Ich habe euch nie unterschätzt, jedoch eure entschlossenheit scheint nicht gerade die eurer Stärke zu entsprechen. Dies macht euch somit schwächer. Wenn ihr diese zweifel beiseite räumt sehe ich euch gern als verbündeten an, so euch meine worte nicht gekränkt haben. geht auf das Portal zu und durchschreitet es, davor noch sagent: Ihr wisst ja wo ihr mich finden könnt.
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Nutzer: Baron_Sengir
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geschrieben am: 17.01.2003    um 21:10 Uhr   
Er vernimmt Volraths letzte Worte, doch die Tür zum Haus bleibt geschlossen und es folgt keine Antwort.
Er wartet lieber, denn er weiß, das seine Stunde kommen wird. Und er hat Zeit...
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 20.01.2003    um 14:11 Uhr   
am portal wird gebaut, es sieht so aus als ob eine Befestigung errichtet wird. Mehrere Wachtrupps und spähertruppen sind unterwegs um diese Gegend auszukunschaften und zu bewachen. Nun erscheint Volrath aus dem Portal, sein blick fällt auf die schon zur hälfte erbaute Befestigung. Ihr seit noch immer nicht fertig schreit er einen der Baumeister an. Ich will das ihr doppelt so schnell wie zuvor arbeitet. der Baumeister schaut verdutzt, macht aber keinen anstand sich darüber aufzuregen da er weis was dann mit ihn geschehen wird.

nachdem er den Kommandanten der Armee herbeigerufen hatt gibt er ihn folgenden befehl Nimm ein paar einheiten und erobere schonmal die in der nähe liegenden Dörfer und Städte. Und sollten sie wiederstand leisten lass ich dir freie Hand darüber was du mit ihnen machen willst. Der Kommandant scheint nun ein grinsen auf seinen lippen zu haben.
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 23.01.2003    um 08:03 Uhr   
nachdem nun die nähere umgebung Volrath in die Hände gefallen ist, kommen immer mehr Kreaturen aus dem Portal. Die nun am Portal erbaute Festung wird immer weiter ausgebaut. Ausserhalb, und im Wald versammelt sich ein gewaltiges Heer nur mit einem Ziel, diee Welt Volrath zu füssen zu legen. Doch die meisten der kreaturen scheinen eher gezwungen als freiwillig hier zu sein um zu kämpfen
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 26.01.2003    um 23:41 Uhr   
Nach einiger Zeit kommt Volrath aus dem Portal, er sieht die riesige streitmacht die sich angesammelt hat. Doch nachdem er seinen Kommandanten zu sich gerufen hat und sich mit ihn besprochen hat. Fängt er an die Armee zurück durch das Portal zu schicken, zwar blieb ein teil der Streitmach, doch der Hauptteil ist wieder nach Rath zurückgekehrt. Vielmehr hat es den anschein das Volrath etwas anderes vor hat, den er lässt das bisher eroberte Gebit stark von den restlichen Truppen die allerdings noch immer eine beträchtliche anzahl darstellen bewachen. Zudem kommen immer mehr Arbeiter aus dem Portal und machen sich ans werk etwas am Portal zu erbauen. Die befestigung wird auf die bisher eroberten Gebite erweitert und es findet auch kein fortschreiten derer statt.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:08 Uhr   
Es ist wohl etliche Nenjos weit entfernt, wo der Erzätherer von Fah'tum seinen stillen Wachposten auf dem höchsten Turm der Dämmerfeste Del'Shanan eingenommen hat, und dennoch verspürt er die fremden Energien, die Verdrängung der Luft, die Gedanken der Wesen.
Seine Augen glimmen auf, und besorgt schaut er in die Welt.

Eine neue Bedrohung ist da.
Doch noch ist nicht die Zeit, sich ihr zu stellen.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:44 Uhr   
schweigend steht ein stattlicher Engel nicht weit von dem Portal Volraths enfternt. Schon seid einiger Zeit steht er dort und betrachtet sich die möglichen Kriegsvorbereitungen
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 27.01.2003    um 18:35 Uhr   
von ferne beobachtet er das sammeln der heere, langsam laesst er sich neben nox gleiten meinen gruss bruder sagt er leise, eine hand auf seinem schwert, diese macht scheint maechtig zu sein, doch das dachte archimond auch. es wird zeit einen neuen rat einzuberufen...
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 27.01.2003    um 18:43 Uhr   
Es wird Zeit.....kalt und monoton klang seine Stimme, völlig leblos und doch nicht böse und zorning doch ebenso wenig glücklich noch fröhlich, nur kalt und des Lebens vermissend schnitt sie sich in jedes Denken das sie vernahm. So wendete er sich um und wohl zurück zu dem Tempel zu kehren, wahrscheinlich klang seine Stimme so kalt auf Grunde dessen was er sah, doch wer weiß?

Gehen wir Bruder....
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 27.01.2003    um 18:56 Uhr   
er nickt und dreht sich ebenfalls um, leise murmelt er so jung ist die versammlung und soviel zorn liegt in ihr. die engel werden uneins sein. einige wie ich und squall werden kaempfen...ander...er bricht seufzend ab und zuckt die schulter dann folgt er nox zum tempel
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 27.01.2003    um 21:41 Uhr   
nach einiger zeit ist es für ein geschultes auge doch zu erkennen das dort eine Festung errichtet wird. Aus dem Portal scheinen jetzt Verteidigungsanlagen zu erscheinen die jetzt schon in günstige Positionen gebracht werden. Zudem scheint es in dem schon erbauten Grundmauern einiges vorzugehen, wird es jedoch durch Magie von fremden blicken ferngehalten.
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Nutzer: story_teller
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geschrieben am: 28.01.2003    um 20:54 Uhr   
ein falke kreist einsam herum, mit seinen scharfen augen alles beobachtend
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 29.01.2003    um 12:19 Uhr   
sie liegt verborgen in der Finsternis... und spürt deutllich die Störung in dem Machtgefüge. Neugierig schählt sie sich aus jener Dunkelheit heraus, die manche Wesen nie zu betreten wagen.
Sie beobachtet das Treiben dort am Bauplatz ganz genau... heimlich lässt sie ebenfalls ihre Schatten dort hinscheweben um sie auf dem Laufenden zu halten... Ihre Aura unterdrückend, kommt sie näher. Es scheint als sei sie nicht richtig anwesend, und doch ist sie dort, an jenem Ort, wo sich die Störung in der Macht gezeigt hat.

Nach einer scheinbar endlosen Zeit lässt sie kurz ihre finstere Aura aufflackern und wartet ab was passieren mag...ist sie doch neugierig, wer jenes Wesen ist, das diese dunkle Macht ausstrahlt.
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Nutzer: Mia_dieGraue
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geschrieben am: 29.01.2003    um 12:55 Uhr   
eine kleine graue Maus nähert sich dem Portal, beobachtet die Vorbereitungen. Man hat sie zurückgeholt. mit eiligen KLeienn schritten huscht sie über den Ort, nimtm jede klienigkeit insich auf, dann kehrt sie nach viajar zurück, um Bericht zu erstatten.
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 29.01.2003    um 14:13 Uhr   
Bei näherer betrachtung ist zu erkennen das das Portal von einen fast durchsichtigen schimmern umhült wird. Von dort aus geht ein ebendso durchsichtiger kleiner Strahl auf das bisher erbaute und noch im bau befindliche Festung. sie scheint an einer stelle im gemäuer in die unteren ebenen zu führen.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 29.01.2003    um 18:57 Uhr   
wie aus dem Nichts und in der Zeit eines Augenblickes erscheint ein stattlicher Engel nicht weit von Volraths Lager entfernt.
Schweigsam blickt er sich um, die schwarzen Schwingen an den Körper gelegt rauschen sie unmerklich, auch die weiße Robe flattert leise als ein schwacher Wind sich darinnen verfängt, so geht er langsamen Schrittes auf das Lager Volraths zu, das lange schwarze Haar weht zur Seite weg und der Blick aus seinen klaren grauen Augen ist geradeaus gerichtet, so kommt er immer näher
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Nutzer: Gast_Volrath
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geschrieben am: 29.01.2003    um 20:19 Uhr   
Die Wachen erblicken den Engel und fragen sofort Halt, wer dort? Nennt uns euer anliegen oder geht sofort. sie versperren den weg und warten auf eine antwort.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 29.01.2003    um 20:35 Uhr   
Gerne doch nur eurem Anführer, denn wichtige Dinge gibt es zu besprechen und nicht für jedermann Ohren bestimmt verheißen sie doch Worte die ihr nicht versteht, Lasst mich also zu Eurem Führer.....denn wir wissen das er zum Kriege rüstet! abschätzend betrachtet er die Wachen die ihn augehalten haben und nur leicht rauschen die schwarzen Schwingen im Wind, stumm wartend blickt er zu jedem der Wache und mustert ihn eindringlich auf Rang und Stellung
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 29.01.2003    um 21:53 Uhr   
Plötzlich erscheint sie mitten in diesem Bau. Leichtfüssig schlendert sie herum und blickt sich alles genauestens an. Schliesslich, als sie genug gesehen hat, wendet sie sich jenen Wesen zu, die híer wohl eher freiwillig gezwungen arbeiten oder Dienst leisten. Doch unter diesen Wesen kann sie jenen nicht ausmachen, der sie interessiert. Sie sendet ihre Gedanken aus, wohl wissend dass sie den Herrn dieses Werkes erreichen werden.

~Soso, Ihr baut so ohne weiteres hier etwas hin ohne sich vorzustellen? Nicht gerade sehr tragend von Intelligenz. Wie wäre es, wenn Ihr Euch mir mal zeigend würdet. Oder habt Ihr Angst vor einer Frau?~

diese Worte sendend, wartet sie ab...niemand kann ihr sowieso etwas anhaben im moment, da sie nicht wirklich da ist...
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