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geschrieben am: 23.02.2003 um 20:40 Uhr
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als sie Abendglanz entdeckt, erscheint ein sachtes lächeln auf ihren sanft geschwungenen lippen. so geht sie langsam auf die beiden zu, ein wenig scheu wohl, aber dennoch selbstbewusst ihre haltung.
als sie bei den beiden angelangt ist, knickst sie höflich
seid gegrüßt erklingt ihre sanfte, von einem starken schottischen akzent geprägte stimme.
ich hoffe ich komme nicht zu spät? |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 13:58 Uhr
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| Lächelnd blickt er auf das Tuch in seiner offenen Hand und für diesen kurzen Moment, als sie es dort hineinlegte, berührte er ihre schmalen, zierlichen Finger. Doch als er schnell seine Hand schloss und sie rasch an sich zog, lies er seine Augen wieder den Weg in ihr Gesicht finden. Seine Hände waren kalt und ihre wohl nicht weniger. Wie sehnten sich wohl beide Herzen dieser Wesen nach Wärme.. von welcher Art auch immer sie sein mochte. Nun schenkt er ihr jedoch kein Lächeln mehr, in seinen Gedanken schon die Antwort auf ihre Fragen findent macht ihn der leise Gruß May Frasers auf jene Frau am Waldrand aufmerksam. Auch ihr schenkt er vorerst einen schmunzelnden und keineswegs überzeugt freundlichen Gesichtsausdruck. Dem hingegen klingt die Stimme des Mannes um ein weiteres freundlicher Willkommen in unserem Kreis My Lady.. ihr seid noch nicht zu spät.. doch gesellt Euch ersteinmal zu uns.. und ebenso zuvorkommend wie eben steht er auf, geht um den Eichentisch und rückt einen der Stühle, jenen gegenüber Halicias, hervor, dass sie sich dort setzen könnte wenn sie denn wolle. Doch langsam wurde es immer dunkler.. er musste sich wohl beeilen, denn die Fackeln würden bald kein Licht und auch keine Wärme mehr spenden können.. und dem Mond nach zu urteilen musste es wohl schon nach Mitternacht sein. |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 22:46 Uhr
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Auch jener Dame stellt er formgerecht den Stuhl zurecht, als sie sich auf ihm niederlässt. Findet danach schnell wieder selbst Platz auf seinem gewohnten Stuhl. Jedoch wurde ihm schnell eines klar.. von ihr wird er nicht das bekommen wonach er trachtet.. denn starr ruht sein Blick in ihrem unverhüllten Gesicht. Nicht lange ging ihr Gespräch, bei dem er Halicia beinahe vollkommen übergeht und kaum Beachtung schenkt.. Er lässt sich Geschichten über May`s Vergangenheit erzählen, speziell über ihre Erfahrungen mit Männern und Kriegsgeschichten.. so musste es doch ein wenig danach aussehen, als würde er sie testen.. doch nach einer kurzen Weile erhebt er sich erneut von seinem Stuhl und so steht er doch nicht weit von May entfernt, hält er ihr eine Hand hin.. fordert sie so aufzustehen. Darauf küsst er sachte ihren Handrücken und verneigt sich leicht. Als er sich aufrichtet und ihr in die Augen schaut My Lady.. so schwer es mir fallen mag muss ich Euch doch nun leider bitten diesen Ort zu verlassen.. ich beziehe mich auf die Bedingungen, die ihr nicht eingehalten habt.. ich kann Euch leider nicht zum Tanze vorlassen. Folgt den Lichtern zurück zur Lichtung.. sie werden Euch begleiten und durch den dunklen Wald führen. Mit diesen Worten beendet er seinen Satz und so waren die Worte doch weich und freundlich gesprochen verkannte man doch nicht ihre Aussage.. sie war schließlich eindeutig. Nachdem Lady May den Ort verlies (off: möchte hier jetzt net schreiben wie, weil ja net für sie schreiben kann) widmete er sich wieder Halicia.. noch immer hatte er in seiner Hand ihr Tuch und er hielt es auch weiter fest. Auf seinem Stuhl Platz genommen, lächelt er sie an.. der weiße Atem warmer Luft bläst sich in die kalte Nacht und so scheinen sein Augen doch erwartungsvoll in den Ihren zu liegen als er noch einmal sein Wort an sie richtet Sodenn..My Lady..tanzt ihr gerne?
(off: May.. falls du den Thread doch nochmal lesen solltest, sei bitte net sauer, dass ich dich rausschneiden musste.. aber ich hab gehört du würdest net mehr kommen..) Geändert am 27.02.2003 um 22:50 Uhr von JuvenimResun |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 14:11 Uhr
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Schweigend schaute sie zu solange die beiden sich unterhielten, geduldasm sie nicht stören.
Als May dann wieder ging, verneigte sie sich leicht zu ihr einen guten Weg nach Hause wünschend.
Dann schaut sie wieder zu Juvenim, vernimmt seine Frage. Tanzen kann sie sehr gut, viele höfische und auch manch einfache wurden ihr beigebracht.
So neigt sie ihr Haupt vor ihm, erhebt sich vom Stuhl und hält ihm ihre junge Hand entgegen. Lächelnd antwortet sie sodann
Aber ja gerne werter Juvenim
leicht knickst sie vor ihm, sich auf einen Tanz freuend. Einen Tanz, im dunklen Mitternachtswald, ganz allein auf dunkler Lichtung.
Noch einmal blickt sie kurz auf die verglühenden Fackeln, die ihre Aufgabe erfüllt hatten und nun abgebrannt in der Erde stechen.
(off schade may, ich hoff mal man liest sich so mal wieder. Halicia) |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 16:09 Uhr
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| Langsam folgt die junge Dame den Lichtern den weg entlang.Ihre zierliche Gestalt ist gewandet in einem Kleid von schwarz und silber,ihr gesicht verhüllt von einem silbernem Tuch.Zum schutz vor der abendlichen Kälte hat sie sich einen umhang über die schultern gelegt,dessen Kapuze sie sich in die stirn gezogen hat.So schreitet sie auf den Tisch zu. |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 16:10 Uhr
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| Langsam folgt die junge Dame den Lichtern den weg entlang.Ihre zierliche Gestalt ist gewandet in einem Kleid von schwarz und silber,ihr gesicht verhüllt von einem silbernem Tuch.Zum schutz vor der abendlichen Kälte hat sie sich einen umhang über die schultern gelegt,dessen Kapuze sie sich in die stirn gezogen hat.So schreitet sie auf den Tisch zu. |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 18:01 Uhr
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| (Off: entschuldigt sich bei allen die hier reinschreibseln schonmal im voraus aber es ist, wie ihr sicher wisst, gerade Karneval. ich werd vor mittwoch nimmer schaffen was ordentliches zu schreiben :-) hofft auf verständnis und feiert mal für alle mit...grinz... |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 22:40 Uhr
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noch bevor er bemerkte, dass sich noch eine Dame ihrem Orte näherte, ja bevor sie überhaupt an ihren Tisch gelangt war, ergriff er Halicias Hand und erhob sich erneut von seinem Stuhl. Zwar sieht er leicht unbeholfen in seinen schweren Schuhen und dem Mantel aus, als er näher an sie heran trat und doch huschte ein Lächeln über seine Lippen als sie vor ihm knikste. Zwar hatte er nicht damit gerechnet, dass sie ihn zum Tanze auffordert und hatte er seine Aufgabe doch schon lange erfüllt, so ließ er es sich doch nicht nehmen, den Abend mit einem Tanz zusammen mit einer hübschen Frau zu beenden. Einzig und allein der Mond war es, der ihnen den Weg auf das kleine freie Stückchen Lichtung geleitete.. und er war es auch, der ihre ersten Schritte mit seinem Licht begleitete.. doch so würde er bald seine letzten Strahlen auf die Erde herablassen denn auch er war bald zum schlafen verurteilt.. damit würden die von den Glasscherben reflektierten Lichter den Weg an diesen sonst verborgenen Ort nicht mehr erhellen.. seine Gedanken waren jedoch schon nicht mehr auf dieser Lichtung. Zwar hielt er ihre Rechte fest in seiner Linken und griff sanft mit seiner Rechten -in welcher er noch immer ihr Tuch trug- unter ihrem linken Arm auf ihr Schulterblatt, führte sie im sachten Wiegeschritt in weiten Kreisen über das weiche Gras, doch hatte er seine Augen in die weite Ferne gerichtet. Und obwohl kein Takt, kein leises Summen einer Melodie an sein Ohr gelangt so scheint er doch einen inneren Takt bei sich zu führen. Geändert am 05.03.2003 um 22:44 Uhr von JuvenimResun |
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geschrieben am: 09.03.2003 um 16:08 Uhr
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Leicht unbeholfen sind zunächst ihre Schritte durch den dunklen Wald, zu schlecht ist ihre Sicht bei Nacht. Als sie dann auf der mondbeschienenen Lichtung ankommt, seine Hand auf dem Weg dorthin leicht umfassend um sich führen zu lassen, knickst sie noch einmal um den Beginn des Tanzes anzudeuten. In ihrem Kopf klingt eine leise ihr wohlbekannte Melodie, so dass sie leicht einen Takt findet zu dem sie sich ohne großen Mühe und voller Eleganz bewegt.
Die Zeit um sich schon fast vergessen, nur die Finsternis schränkt ihre Schritte ein, ist sie es doch gewöhnt in hellen und großen Räumen zu tanzen auf Boden aus Holz oder Stein.
Der weiche boden gibt immer wieder kurz nach unter ihren Füßen, und ihre edlen Schuhe werden von hellem Ocker immer mehr zu dunklerem Braun bedeckt von der Erde. Auch der Saum des Kleides der immer wieder die Erde überstreift färbt sich in durch die Erde, doch ist dies nicht wichtig es kam öfter vor, dass auf Wanderungen ihre Bekleidung verdreckte.
So tanzt sie, ihre Bewegungen flißend und wärmen sie etwas auf, als der Tanz sich dann dem Ende nähert verneigt sie sichvor ihm.
Dann erst erblickt sie die neu angekommene Lady, lächelt ihr zu und verneigt sich leicht zu ihr...
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geschrieben am: 09.03.2003 um 17:11 Uhr
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| Auf den höflichen gruß hin verneigt sie sich ebenfalls,nickt dann dem jungen mann zu,während sie sich weiter nähert.An dem tisch angekommen blickt sie ein wenig fragend,dann wendet sie sich dem tanzendem paar zu Meine freundlichsten grüße an euch,mylady und mylord.Ich nehme an,man kan sich hier zu der tanzveranstaltung anmelden? |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 17:03 Uhr
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| Sachte lies er ihre Hand los und sein Blick folgte dem ihren, nachdem er sich erneut ein Grinsen nicht verhalten konnte, als sie sich noch einmal vor ihm verbeugt. So hatte er sich doch nach seinem Bett gesehnt in jenem Augenblick denn es war spät.. sehr spät und er war müde.. er wollte nun gehen, denn alles war erledigt. In seinen Gedanken, die wärend des Tanzes weit schweiften taten sich vielerlei Möglichkeiten auf, wie er diesen Ort nun verlassen könnte. Noch immer abwägend, welcher jener Ausflüchte er ihr nun präsentieren würde sah er etwas überrascht in die Richtung des Tisches. Zwar war es nun beinahe schwarz vor Nacht, denn alle Lichter der Fackeln waren erloschen und nicht weniger als ein paar Momente später würde der Mond verschwunden sein. Doch erkannte er den Teil des hellen Gesichtes Serenety`s, der nicht durch ihr Tuch verdeckt war. War dies der Moment seines Aufbruchs? Womöglich.. denn kaum ein Schmunzeln später, drückte er die Hand fester um das Tuch, beinahe so als wolle er nun alles daran legen es nicht zu verlieren. Es scheint als würde er sich vor ihnen verbeugen denn sein Gewand gibt leise Geräusche von sich und sein Gesicht verschwindet für einen Moment in der nächtlichen Dunkelheit. Es klingt wie der Gruß eines aufbrechenden Wanderers den er den beiden Damen nun mit teils belustigter, teils freundlicher Stimme entgegenbringt Schön war der Abend und mögen nur gute Erinnerungen in Euch verweilen wobei er nun wohl eher Halicia ansprach, denn wielange Serenety schon an diesem Ort war konnte er nunmal nicht wissen doch fürchtet Euch nicht vor der Dunkelheit My Lady`s.. bald wird die Sonne aufgehen und sich Eurer annehmen.. lebt wohl.. und so hatte der junge Mann kaum sein letztes Wort über die Lippen gebracht als er sich auch schon umdrehte und sich durch die Nacht davonstahl. Denn stehlen war seine Berufung.. sein Leben.. und wie er sich selbst, seine Gestalt durch den Wald entfernte, so nahm er etwas mit sich.. etwas was nun seinen Besitzer wechselte..und mit einem Lächeln, die erste Hürde gemeistert zu haben, lief er weiter durch die Nacht, durch den Wald.. kaum noch einen Gedanken an vergangenes zu schenken war die Zukunft doch viel zu verlockend. |
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geschrieben am: 10.03.2003 um 17:09 Uhr
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(off: so... es tut mir leid, dass ich diesen thread leider beenden muss, aber ich habe demnächst zwischenprüfung und versuche gerade alle meine plays ein wenig zu reduzieren um mehr lernen zu können. ich bedanke mich bei halicia *grinz* du weißt schon warum. und sorry serenety, dass ich dein play mehr oder weniger übergehen musste!! hoff man sieht sich trotzdem mal im open oder so! verneigend verabschiedet sich dat juve und wedelt nochmal mit dem tuch...smile achja, presea, könnte man denne also schließen bitte?! falls von den andern keiner mehr was schreiben will natürlich *g*) Geändert am 10.03.2003 um 17:09 Uhr von JuvenimResun |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 09:00 Uhr
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| so bewegt sich nun etwas in der krone eines bäumes...tief im schatten verborgen beobachtete eine person das ganze schauspiel...mit einem verschmitzten aber zufriedenen grinsen auf den lippen blickt er juvenim noch hinterher. dann jedoch mit einem doch recht lauten rascheln der blätter springt er vom baum hinab...kommt auf den knien am boden an. richtet sich sondann auf um noch einmal zu den beiden frauen zurückzusehen...kurz mit dem gedanken spielend vielleicht seinerseits mit ihnen zu tanzen erinnert er sich doch an seine aufgabe und wirft sich die kapuze wieder über den kopf. dann setzt er sich wieder in bewegung...dank seiner kleinen gestalt recht leicht und ohne probleme im dickicht des waldes verschwindent wird er zu seinem anführer zurückkehren um diesem zu berichten das der zweite bewerber die erste seiner drei aufgaben bereits erfüllt hat |
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geschrieben am: 12.03.2003 um 11:30 Uhr
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Leicht verwirrt bleibt sie zurück, allein auf der Lichtung im dunklen Wald.
So geht sie zurück zum Tisch und nimmt die erloschene Laterne an sich. Etwas Enttäuschung schwelgt in ihr, die Erwartung des festes der Musik und des Tanzes sind nicht eingetroffen. Doch dies lässt sie sich nicht anmerken...
Zurück geht sie auf den Weg, fast verborgen im Dunkel der Nacht und sucht nach Skyvaheri ihrem Beschützer der sie zurück zum Hause bringen wird, denn allein möchte sie nicht so durch die Kälte und nacht wandeln.
Nimmt dann ihren Umhang legt ihn um sich und begibt sich zurück in ihr schützendes Haus
(Vielen Dank Juvenim und bis denne, viel Erfolg bei der Prüfung) |
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