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~Tanzgala~

Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 17.02.2003    um 13:55 Uhr   
Es war noch dunkel als der junge Mann vor seine Haustür trat. So mag es wohl kurz vor Sonnenaufgang gewesen sein, denn als er den Tannenwald verlies, zogen sich schon erste Flammen am Rande des Horizonts entlang. Nicht mehr lange und die Sonne würde ihren vollen Schein über die Landschaft ergießen. Bekleidet in seinen weiten Hosen, dem weiten Hemd und dem zerschlissenen Mantel ging er den schmalen Weg entlang. Bis er sich an jener Lichtung befand, die Treffpunkt aller Wesen dieser Landen schien. Er zog sich die Kapuze über das krause, braune Haar. Er zog sie tief, sodass man wohl nur den Mund erkannt hätte, wäre es nicht sowieso noch viel zu früh am Morgen gewesen und sich zu dieser Stunde noch keiner auf der Lichtung befand um ihn zu sehen. Der Nebel, der sich wohl aufgrund der feuchten Luft des Sees wie jeden Morgen über den Waldboden legte, verzog sich mit jedem wärmeren Schein der Sonnenstrahlen. Bald war er vollkommen verschwunden und gab den Blick auf das grüne, satte Gras frei. Es war noch kühl, sodass der Mann sichtlich die warme Luft in kleinen Atemwölkchen ausstieß. Die Hände zuerst in den Manteltaschen vergraben, zog er nun langsam hervor. In der einen hielt er eine Pergamentrolle, die andere hatte nichts außer einem kleinen schwarzen, runden Gegestand. Dieser hatte gerademal den Durchmesser seines kleinen Fingernagels. Mit einer schnellen Handbewegung steckte sich der Mann jene Kugel in den Mund und begann ein wenig darauf herumzukauen. In der zwischenzeit rollte er das Pergament auseinander und las sie sich noch einmal durch. Die Überschrift
"Einladung zur Tanzgala"
war in großen, schwarzen Lettern geschrieben und verziert mit einer dünnen roten Umrandung. Der weitere Text war in einer schönen Handschrift verfasst, die Lettern waren ebenfalls schwarz und manche der Buchstaben waren ebenfalls mit jener roten Umrandung verziert. Weiter las er in Gedanken, doch überzog seine Miene, je weiter er kam, ein schelmisches Schmunzeln.

Hört her Ihr Damen der Waldlande!

Auch in diesem Jahr war die Ernte in meinem Reich gut und ausreichend. Kein Krieg durchzog das schöne Melwen und kein Kind musste sich um seine Eltern sorgen. So ist es tradition und eine Art Pflicht für jeglich weibliches Wesen, den Göttern dafür zu danken.
Ihr sollt singen, tanzen, lachen und sie lobpreisen. Für euer leibliches Wohl ist dank Lanvia, der Göttin der Speisen und der Feste, reichlich gesorgt.
Erscheint in euren besten Gewändern, tragt die hübschesten Schuhe und lasst euer Gesicht durch ein strahlendes Lächeln erhellen.

Doch stelle ich noch einige Bedingungen:
Die Götter sind reine Wesen und ihre Macht ist grenzenlos, so sollt auch ihr, die Damen dieses Festes, die reinsten unter den "menschlichen" Wesen sein.
Kein Mann darf je seinem Begehren an euch Auslass gefunden haben. Auch nicht die Magie, ob schlecht oder nicht, durfte euch je berühren und nie solltet ihr je Blut vergossen haben.
Es ist Pflicht ein Tuch über seinem Gesicht zu tragen, nur die Augen jener reinen Wesen dürfen Sichtbar sein.
Am Ende des Festes jedoch wird euer Geheimnis gelüftet und die Tücher abgenommen. Erfreuen werden sich die Götter an dem wunderschönen Anblick der sich ihnen bietet und mit einem letzten Ritual wird der Abend dann verklingen. Jenes ist nicht schwer und keinesfalls einer Dame unwürdig und ebenso den Göttern ausreichend gerecht. Doch werden meine Hofdamen euch jenes Ritual erst zeigen können, wenn es soweit ist. Eine Schande wäre es, die Götter durch ein frühzeitiges Ritual zu erzürnen.

So hoffe ich euch zahlreich begrüßen zu dürfen.
Noch zwei Mondläufe bis zum großen Fest. Trefft euch hier ein, wenn die Sonne unter geht. Es werden euch Wegweiser zum festlich geschmückten Platz begleiten, scheut euch nicht ihnen zu folgen. Und denkt an die Götter, deren Gunst wir nicht auf die Probe stellen sollten, denn die Bedingungen sind einzuhalten!

Ehrvolle Grüße und die besten Wünsche
Graf Arn von Melwen

noch immer hatte er sein schmunzelndes Lächeln auf das Pergament gerichtet. An der rauhen Baumrinde von jener Eiche, vor welche er sich stellte, rieb er nun das Blatt entlang, sodass es langsam gerader werden würde. Nach wenigen Augenblicken griff er sich nun an den Mund. Die schwarze Kugel, auf welcher er lange kaute, war mittlerweile weich geworden. Ein wenig drückte er sie in den Fingern bis sie eine kleine, flache, schwarze Fläche darstellte. Jene drückte er an die Eiche und sie hielt klebrig fest. Ebenso pinnte er nun das Blatt mit jener "Einladung" daran. Er richtete es so aus, dass die großen Lettern auf die Lichtung zeigten.
Geändert am 17.02.2003 um 14:08 Uhr von JuvenimResun
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 17.02.2003    um 14:09 Uhr   
In der Hoffnung, seinen Auftrag ordnungsgemäß ausgeführt zu haben, steckte er die Hände zurück in die Manteltaschen. Noch immer hatte die Sonne nicht ihre volle Größe erreicht doch er wusste, dass hier bald reges Treiben herrschen würde. Er dreht seinen Körper dem Wald entgegen und schlenderte den selbigen Pfad zurück auf dass er wohl bald nicht mehr zu sehen war.
Geändert am 17.02.2003 um 14:09 Uhr von JuvenimResun
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Nutzer: PrinzessinLily
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geschrieben am: 18.02.2003    um 19:31 Uhr   
(was zieh ich nur an? grins ach, nee ich darf da gar nicht hin, lily hat schon mal blut von bösen wesen vergossen und sie besitzt ja auch magie... schnief dann darf ich eben nicht kommen...
aber nochwas, bei solchen vorraussetzungen wirst du kaum jemanden finden...)
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 19.02.2003    um 07:28 Uhr   
(muss aber :-) )
Geändert am 19.02.2003 um 07:29 Uhr von JuvenimResun
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 19.02.2003    um 08:35 Uhr   
(mal uralt selten benutzen nick raushkramt, unmagisch und absolut pazifistisch :) *meld*)
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 19.02.2003    um 13:16 Uhr   
(freu Hiermit erteile ich Euch, Madame, die Ehre dem Fest beizuwohnen verneig :-) was wär dir lieber, Forum oder Inplay?)
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 14:39 Uhr   
Bei dem Spaziergang, der ihr mit Begleitung durch ihre Leibwächter gestattet war, sah sie am Vorabend des Festes den Zettel. Interessiert las sie sich den Text durch, hoffte dorthin zu dürfen, einmal anderes zu sehen als immer nur die Mauern ihres Hauses.
Die Bedingungen würde sie erfüllen.
Halicia Abendglanz aus edlem Hause, erzogen zu Tugend und Etikette nicht zu Schwert oder Magie. Unberührt von Männern und Magie, dies würde sich für eine Edeldame nicht gehören sagte ihr Vater immer.
Zuhause angekommen bat sie sogleich ihren Vater sie auf dieses Fest gehen zu lassen.
Regelrecht beknien muste sie ihn, denn sorgend um seine einzige tochter wollte er es ihr zunächst verwehren. Aber als er ihre Traurigkeit in den schönen braunen Augen sah gestattet er ihr dorthin zu gehen, mit der Auflage ein Leibwächter würde sie begleiten, so lange es der Gastgeber erlaubte.
Freudestrahlend stürmte sie ihn ihr Gemach, suchte sich ihr liebstes und schönstes Kleid, aus Seide und Damast heraus um es am nächsten Abend anzuziehen.
Für die langen braunen Haare die sie sonst immer ofen trug, legte sie kleine Stoffrosen bereit, diese einzuflechten.
Edles Geschmeide aus Perlen und Silber für Gesicht, Hals, und Hände.
So legte sie sich hin voller Vorfreude auf den nächsten Aben
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Nutzer: Elfe_Leandra
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geschrieben am: 21.02.2003    um 14:51 Uhr   
(dürfen das nur menschen sein,die zum fest kommen?)
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 15:16 Uhr   
(ja nur Menschen, sorry, ist eine der Bedingungen)
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 15:50 Uhr   
Wieder einmal war es kurz vor Morgengrauen, als sich der junge Mann erneut auf den Weg zur Lichtung machte. Jedoch hatte er einen großen Sack geschultert. In ihm klimperte es bei jedem seiner Schritte... mal mehr mal weniger innerlich fluchend, dass diese Dinger wohl nicht still sein konnten und ihn sogar ein tauber Ork meilenweit hätte hören können, ging er weiter. Sein Blick striff einige Bäume, die in dieser undurchdringlichen Schwärze der Nacht ihre Äste bedrohlich in den Himmel streckten. Er hatte keine Angst, denn er kannte die Gegend und doch verschnellerte er seinen Gang, so wollte er doch keine Zeit verlieren und er hatte noch eine Menge zu tun. Bald gelang er an jenen Baum, an welchem noch immer der Zettel hing. Gut, dachte er bei sich, zumindest hatte ihn noch niemand abgehangen. Wieder begann er zu schmunzeln als er sich noch einmal die Zeilen ansah. Hoffentlich würden sie ihre Tücher tragen.. Langsam und beinahe vorsichtig zog er sich den Sack von den Schultern und stellte ihn vor sich auf den Boden. Ein ledernes Band schloss ihn fest und mit flinken Fingern begann er jenes zu öffnen. Nur schwer sank das feste Material, der die klingenden Gegenstände in sich bettete. Jene Gegenstände die nun langsam offen lagen. Zum Glück war der Mond schon verschwunden und die Sonne noch nicht recht aufgegangen, wieder ein Gedanke den er schnell verwarf, denn jener helle Schein des Mondes hätte ihn wohl bei dem Anblick der vielen angeleuchteten glitzernder Oberflächen erblinden lassen. Er griff sich eine Hand voll aus dem Sack, dann noch ein kurzer Griff in seine Manteltasche und jene schwarzen kleinen Kügelchen, es mussten viele sein, denn als er sie allesamt in den Mund steckte hatte er schwierigkeiten sie zu kauen. Gut dass er Handschuhe trug, sonst hätte er sich wohl die Hände zerschnitten.. So ging er auf den nächsten Baum zu, holte eine zerkaute Kugel aus dem Mund, klebte sie an den Baum und drückte eine der Scherben daran fest. Doch drehte er jene Scherbe noch einige Male hin und her, sie musste den richtigen Winkel haben. Dies wiederholte er an den nächsten 10 Bäumen bis er eine kleine Gasse durch den Wald gezogen hatte. Jedoch waren ihm die Scherben ausgegangen, doch kaute er noch immer auf ein paar Kügelchen. Er ging zurück, den Sack zu holen und seinen Weg fortzusetzen, bis die Gasse eine beträchtliche Länge hatte und er auch schon einige Entfernung zur Lichtung erreichte. An einer weiteren Lichtung, es müssen mehrere Meilen gewesen sein die er hinter sich legte, denn es war wohl laut dem Stand der Sonne schon später Vormittag, klebte er die letzte Scherbe an einen Baum, richtete sie nach der vorherigen aus und beendete mit einem kurzen Händereiben seine Arbeit. Der Sack war mittlerweile beinahe leer und die Kugeln bis auf eine zerkaut. Seine Zunge war ein wenig taub, er spukte einmal kurz auf den Boden.. sie hatten auch nicht wirklich einen guten Geschmack.. er wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und ging weiter auf die Lichtung um seine Arbeit zu beenden. Doch sollte der Mond nun am Abend hell erleuchtet am Himmel stehen, dann wäre den Damen der Weg erleuchtet, sofern er seine Arbeit gut verrichtete.. er hoffte, dass er jeder Scherbe die richtige Position zugewiesen hatte..

(der Rest kommt später, wir wollen die Vorfreude ja nicht vorwegnehmen *grinz*)
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 17:28 Uhr   
Der Abend neigte sich der Stille und brachte den Tag zur Ruhe, als sie gehüllt in einen wärmenden Umhang aus grünem Samt, ihr Gesicht verhüllt mit einem Tuch aus brauner Seide, die Lichtung an der Stelle betrat wo der Zettel hing den sie am Vorabend las. Begleitet von ihrem Leibwächter wollte sie dort zunächst nur warten auf die Zeichen. Im Glanz der untergehenden Sonne, der den Wald in die Abendglut tauchte reflektierten die Spiegelscherben das letzte Licht und tauchten den Weg in viele Farben. Das prismatische Licht, gebrochen durch die Scherben, beleuchtete in dunkle Regenbogenfarben schwach den Weg den diese eingrenzten.
Langsam ging sie mit ihrem Begleiter tiefer in den Wald, ihn vorangeschickt, mit einer Laterne die den Dämmerungswald in ihrer Nähe etwas erleuchtete, und so den Weg klar zeigte, der sie immer ferner der Lichtung führte.
Etwas unwohl fühlte sie sich, schließlich war sie nie fast allein außerhalb des Hofes unterwegs und erst recht nicht bei Dämmerung geschweige denn Nacht. Doch Skyvaheri ihr Begleiter, gut ausgebildet im Kampf, würde sie mit seinem Leben beschützen käme es darauf an.
Vorsichtig schritt sie über den Pfad das Kleid, brauner Samt, beiger Damast und Verzierungen aus goldener Borte, in den Händen haltend,und den Umhang dass sie nicht auf dem Boden schleifen würden. Genau achtend wohin ihr Schrit sie führt. Vorfreude glänzte in ihren Augen, freudiges Erwarten durchfuhr sie, schließlich durfte sie sonst nur den Festen im Hofe ihres Vaters beiwohnen.
Immer schwächer wird das letzte Licht des Tages, nur noch das Licht der Laterne zeigt ihnen den Weg, der halbe Mond schon gut am Himmel zu sehen und der Abendstern prangt schon hell leuchtend am dunklen klaren Himmel.
Die Luft um sie klirrend und kalt doch das Licht auf den Scherben fühlt sie tiefer in den Wald, zu der Lichtung.
Mit Gefühlen zwischen großer Vorfreude und dem Respekt vor der Nacht...





Geändert am 21.02.2003 um 17:29 Uhr von abendglanz
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 17:59 Uhr   
der Weg ist lang den die beiden bestreiten und so war es wohl auch gedacht, dass sie etliche Minuten.. nein sogar Stunden zwischen den glitzernden, das Licht der untergehenden Sonne, sowie den Schein des aufgehenden Mondes, in vielen facetten brechenden Scherbenstücken entlang gingen. So mag es kurz vor Mitternacht sein, als sie an der Lichtung antreffen. Doch lag etwas unerklärliches in der Luft.. "Stille".. sollte bei einem Fest, welches so prachtvoll angekündigt wurde nicht Musik, Gesang, Gelächter und Stimmen in der Luft liegen? Nichts von alledem wird an der beiden Ohren getragen. Und doch erblicken sie einen fahlen Schein als sie an den Rand des Waldes gelangen. Einige beinahe ausgebrannte Fackeln, die einen Kreis aus glühenden Stangen bilden, stecken im Boden. Sie erhellen einen Tisch, welcher in deren Mitte steht und nur mit einer samtigen Decke bedeckt ist. Wenn der Schein der Fackeln nicht alles in falschem Licht widerspiegelt so ist sie wohl in einem satten Lila gehalten. Einige Verzierungen, runde Gebilde aus einem dünnen goldenen Garn eingewebt, werden deutlich je näher man ihr kommt. Doch befindet sich auf jenem Tisch lediglich eine leere Schüssel.. kein Inhalt.. kein Essen.. keine Getränke. Einige Stühle.. 15 an der Zahl stehen um den schweren Eichentisch herum, welcher sich tief in den grasigen Untergrund drückt. Am Kopfende erblicken sie jedoch eine Gestalt. Ein junger Mann.. er dürfte nicht mehr als 20 Jahre zählen. Die Ellbogen sind auf dem Tisch aufgestützt und sein Kopf liegt in seinen Händen. Das braune, kurze doch gebürstete Haar fällt nicht weit über seine Finger. Er trägt eine grüne Robe aus feinem Samt und ein lederner Gürtel liegt um seine Hüften. Eine schwarze Hose aus üblicher Baumwolle bedeckt seine Beine und schwere Stiefel seine Füße. Über der Stuhllehne hängt ein Mantel, ebenfalls schwerer Baumwollstoff doch am Saum verziert ihn ein silbrig eingenähter Faden. Der Blick des Mannes bleibt verborgen doch ist er wohl auf den Tisch gerichtet und scheint ihn förmlich zu durchbohren. Die Ankuft der beiden Wesen hat er noch nicht bemerkt, so ist er tief in Gedanken.
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 18:23 Uhr   
leichter Schrecken durchfuhr sie, ein zaghaftes Zaudern, als sich vor ihr der Wald öffnet und die Lichtung im Mondlichtvor ihr Gestalt gewinnt, über die fast triste Umgebung, die doch nichts von dem Versprochenen hielt. Schweifend geht ihr Blick über die Lichtung um Wald tief versunken im Mitternachtsmond, der hoch am Himmel steht. Was sie sieht gefällt ihr nur wenig, der Respekt vor der Nacht und nun auch der Einsamkeit verstärkt sich, froh ist sie Sky dabeizuhaben, der sich mit wachsamem Blick in der zu sillen Umgebung umsieht.
Vorsichtig auf die Lichtung tritt, vorsichtig umschauend, mit skeptischem Blick zu den Tische schaut und sich an das andere Ende stellt, entfernt von dem Mann mit dem sie hier allein sind.
Deutet ihrem Begleiter mit einem Nicken zu der Person an zu ihm zu gehen.
Lauscht den Schritten die das einzige Geräusch auf der stillen Lichtung zu sein scheinen, die Stühle zählend schlummert in ihr noch die Hoffnung, dass sie einfach zu früh ist, die anderen Gäste und Hofdamen noch ankommen werden. Schließlich war der Weg weit und beschwerlich.
Betrachtet den leeren Tisch, und nickt dann Skyva zu, der neben der Gestalt steht sie anzusprechen

...

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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 19:15 Uhr   
es scheint beinahe so, als wäre der junge Mann eingeschlafen könnte man nicht die Augen erblicken, jene Rehbraunen Augen die verloren.. oder einfach nur nachdenklich auf den Tisch blicken. Und als er sich, in einer eher ruckartigen Bewegung, so hatte man es doch nicht erwartet, dass er wirklich wach ist, seine Hand durch die Haare führt, legt sie sich in seinen Nacken und er lässt den Kopf nach hinten sinken. Langsam schließen sich dabei seine Augen.. jedoch nicht langsam genug, denn noch aus den Augenwinkeln erblickt er die Gestalt der Lady am anderen Kopfende. Fast erschrocken wirkt es, als er sofort den Kopf wieder aus dem Nacken holt, jedoch nicht lange. Asbald legt er ein beinahe düsteres Schmunzeln um die schmalen Lippen, denn so haben seine Augen auch den Wächter entdeckt der unweit von jener Frau steht. Nur für einen Bruchteil jener Sekunde schwenken seine Augen über die Lichtung.. ob noch mehr folgen werden? Und als er dann seine volle Aufmerksamkeit den beiden schenk, steht er von seinem Stuhl auf und tritt ihnen zwei Schritt entgegen. Ein ebenso düsterer Blick untermalt das Schmunzeln in seine Miene.. hatte nicht ausdrücklich auf der Einladung gestanden, dass dieses Fest nur mit den reinsten und edelsten "Damen" abgehalten werden kann? Was sollte dann diese Hyne von Mann hier? Er richtet seine Stimme an die Lady, jedoch ist sie freundlich, keinesfalls lässt er seinen Gesichtsausdruck in Worte übergehen Wie ich sehe, seit ihr meiner Einladung gefolgt.. Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Anreise.. Doch... ich muss euch leider enttäuschen... unter diesen Umständen kann ich Euch leider nicht am Fest teilnehmen lassen und sein Blick heftet sich in das Gesicht des anderen Mannes..
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 19:49 Uhr   
Zweifel durchfährt den Körper der jungen Edeldame, gespalten zwischen dem Wunsch nach einem Erlebnis, nach Gesellschaft außerhalb ihrer heimatlichen Gemäuer und der Vorsicht über die Leere auf diesem Platz. Doch ein seltsames Sehnen schleicht sich in ihren Sinn, lässt sie ihre Angst vergessen, zieht sie dorthin.
Hier fern von seinem Befehlsherren Algalort ihrem Vater muss sich ihr Leibwächter ihren Befehlen fügen, außer sie seien zu gefährlich für sie.
Schaut aus dem verhüllten Gesicht zu der fremden Gestalt, knickst vor ihm, ihn freundlich anlächelnd, auch wenn dies verborgen bleibt unter dem Tuche, nur bemerkbar durch den Glanz in ihren Augen

Werter Herr, mein Name ist Halicia aus dem edlen Hause Abendglanz, Tochter von Algalort. Dieser Herr ist Skyvaheri, mein Leibwächter. Er wird sich entfernen, dem Feste nicht beiwohnen.
nickt ihrem Leibwächter zu, ihm andeutend dass er sich entfernen soll. Mit leicht besorgtem Blick zu ihr wendet er sich ab, sich von der Lichtung entfernt.
Sie schaut ihrem Leibwächter noch kurz nach, wie er sich entfernt, in den dunklen Wald, geduldig wartend dass sie ihn rufen würde, hoffend das er in der Finsternis den Weg noch finden würde.
So steht die junge Lady allein auf der Lichtung im Mondschein, fast vollständig bedeckt, nur die Augen frei die sich erwartungsvoll umblicken



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Nutzer: May_Fraser
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geschrieben am: 21.02.2003    um 20:04 Uhr   
(ist noch nicht geschlossene gesellschaft, oder? musste erst nach nem chara suchen, der alle "auflagen" erfüllt *g*)
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 20:04 Uhr   
in jenem Augenblick, als Halicia ihren Blick abwendet, um ihrem Leibwächter nachzublicken huscht ein schelmisches Grinsen über seine Lippen. Zufrieden mit sich selbst räuspert er sich dennoch und sieht der Lady nun freundlich entgegen. Er neigt seinen Kopf um ihr einen gebührenden Gruß entgegenzubringen Es freut mich, dass ihr Euch doch dazu entschlossen habt, den Bedingungen treu zu bleiben. Meine Name ist Resuv, treuer untergebener Graf Arn`s von Melwen. Es ist meine Aufgabe alle Gäste des heutigen Abends in Empfang zu nehmen und natürlich auf ihre Tauglichkeit zu prüfen. Aber.. My Lady.. wollt ihr nicht erst einmal Platz nehmen und euer Tuch abnehmen, dann lässt es sich besser plaudern? er zieht einen der Stühle nach hinten und deutet mit einem Kopfnicken an, dass dieser nun für sei bereit steht. Abwartend, ob sie sich setzen wird, verharren seine Hände an der Stuhllehne um jenen wieder an den Tisch heran zu schieben wenn sie sich draufsetze.
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 20:06 Uhr   
(zitat)(ist noch nicht geschlossene gesellschaft, oder? musste erst nach nem chara suchen, der alle "auflagen" erfüllt *g*)(/zitat)

(nein nein, oder Halicia? komm einfach dazu, also auf die Lichtung. "Folge dem Licht..." *grinz*)
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 20:16 Uhr   
(nein hab ich nicht, willkommen)
Streift ihren Umhang ab, auch wenn es kalt ist. So zeigt sich ihr edles gewand von braun und gold. Ihn höflich anlächelnd setzt sie sich an den Tisch, wie es sich für eine Dame gehört, wartend dass er ihr den Stul richtig platziert unter ihr.
Das Tuch, was mein Gesicht verhüllt..streift mit dem Finger über die SeideSollten die Damen dieses nicht erst am Ende des Festes entfernen?
Fragend ist ihr Blick an ihn gerichtet.
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 20:27 Uhr   
er nimmt ihren Mantel entgegen und natürlich schiebt er formgerecht den Stuhl an den Tisch zurück, nicht zu dicht, damit sie noch genug Platz für ihre Arme hat. Dann hängt er den Mantel über den nächsten Stuhl. Er selbst tritt zurück an seinen Stuhl am Kopfende, dort lässt er sich langsam nieder und legt die Arme auf den Tisch, die Hände ineinander verkreutzt. Ob ihrer Frage blickt er ein wenig überrascht, jedoch antwortet er nur mit einer Gegenfrage Würdet ihr es denn abnehmen wenn ich euch darum bitte? lächelnd legt sich wieder ein seichtes Schmunzeln über seine Lippen. In wenigen Minuten würde die erste Fackel ihren Schein verlieren, schon so lange saß der junge Mann auf jener Lichtung und wartete auf die Gäste.
Geändert am 21.02.2003 um 20:28 Uhr von JuvenimResun
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 20:42 Uhr   
sie setzt sich auf den Stuhl, in gerader Haltung den Kopf ebenfalls gerade, weiterhin ein Lächeln auf dem Gesicht. In der Dunkelheit die immer größer wird auf der lichtung ist der fröhliche Schein ihrer Augen nur noch wenig zu sehen, doch ihre klare helle Stimme klingt auch in der Dunkelheit unbeschwert und höflich leicht senkt sie den Kopf Würdet ihr mich denn darum bitten, obwohl die Zeit dazu noch nicht gekommen ist
wieder über die leere Lichtung blickt die immer mehr inder Nacht versinkt, und die tanzenden Schatten durch das schwache Feuer immer größer werden
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 21.02.2003    um 21:13 Uhr   
noch bevor seine Lippen sich öffnen können erlischt das seichte Lächeln und ebenfalls das Schmunzeln aus seinem Gesicht. Ein völlig unerwartet kalter Ton schlägt ihr bei seinen Worten entgegen Die Frage ist nicht, ob ich es will.. sondern ob ihr es tun würdet und so schnell jenes Lächeln wich, so schnell legen sich die tanzenden Schatten auf sein Gesicht. Noch immer, wenn auch nur leicht, erhellen sie jenes im fahlen roten Schein. Die junge Haut des Mannes ist kalt, denn die immernoch winterliche Luft zerrte an ihr schon den ganzen Abend. Eine schnelle Bewegung seiner Hand, welche, wie aus Reflex, sich durch seine Haare fährt, findet ihren Halt wieder in seiner anderen, noch immer auf dem Tisch verharrenden Hand. Er scheint zu warten, doch worauf, ob es jetzt ihre Entscheidung, oder weitere Gäste sind.. ist nicht wirklich aus irgendeiner seiner Gesten erkennbar. Doch wird es mit jeder Minute, die sie hier sitzen kälter und dunkler.. und ob sie bald endlich an den warmen Schein eines Feuers und an warme Getränke gerieten wird sich wohl bald zeigen.
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 21.02.2003    um 22:15 Uhr   
leicht erschrocken weicht sie vor seinen worten zurück, ein eisiger Schauder fährt durch ihren Körper, ob durch seine Worte oder durch die kälte der Nacht, spürt man nicht. Doch sieht man die Folgen der Kälte ihrer Haut an, und eisig werden ihre Finger.
Erschöpft und hungrig ist sie von dem langen Marsch durch den dunklen Wald, die Füße schmerzen leicht, doch dies macht ihr am wenigsten aus, denn langes Laufen ist sie gewohnt, durch die langen Tänze die ganze Nacht am Hofe ihres Vaters.
Sie sehnt sich nach einem warmen Feuer, Essen und Trinken, fröhlichen Menschen, alll das was ihr versprochen wurde und was sie hier nicht findet. Je mehr die Zeit voranschreitet je mehr schwindet die Hoffnung dass dies überhaupt noch eintreffen wird. Doch die Höflichkeit hält sie hir, es wäre unangemessen nun zu gehen, und ebendso unangemessen wäre es nach dem Essen zu fragen. Die Frage die noch immer auf der lichtung steht, kreist ihr durch den Kopf, durch ihre vorige Antwort etwas Zeit gewonnen eine vernünftige Antwort zu geben. Schließlich könnte diese Frage zum Test gehören, ob sie würdig sei, denn nur den reinen Frauen ist es gestattet beizuwohnen. Allerdings vertritt er den Gastgeber der ein Recht darauf hat seine Gäste zu sehen das was sich hinter dem Schleier verbirgt und so antwortet sie, voller Zögern ein
Ja in die kalte Nachluft, doch still hoffend dass er sie nicht bittet
Geändert am 21.02.2003 um 22:21 Uhr von abendglanz
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Nutzer: JuvenimResun
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geschrieben am: 22.02.2003    um 16:13 Uhr   
Wieder einmal tritt das verschmitzte Lächeln seinen Dienst auf seinen Lippen an. Leicht nickt er ihr entgegen, hält seinen Blick jedoch standhaft auf ihr Gesicht gerichtet. So zieht die kalte, nächtliche Luft doch auch an seiner inneren Wärme und lässt ihn beinahe gleiche Wünsche fassen. Jedoch hatte er noch etwas zu tun, und der Gedanke, an einen schnellen Aufbruch verflog wie seine finstere Miene in der weiten, dunklen Nacht. Verehrte Lady Halicia.. ich bitte Euch, jenes Tuch von Eurem Gesicht zu entfernen.. doch kann ich Euch beruhigen.. und beinahe ist es so, als hätte er ihre Gedanken gelesen ..diese Frage ist nicht Bestandteil der Prüfung.. doch jene Kälte, die unbarmherzig zunimmt, je länger sie im Mondlicht verweilen und immer mehr Fackeln ihre Glut verlieren, zwingt ihn, seinen Mantel zu ergreifen. Noch bevor er jedoch den Baumwolltstoff um seine Schultern legt, lässt er ab von jenem. Nicht nur ihm musste es kalt sein. So steht er auf und geht die zwei Schritt am Tisch entlang, um ihr den grünen Samtmantel überzustreifen. Erst jetzt zieht auch er sich seinen Mantel über, als er sich wieder auf seinem Platz niederlässt. My Lady.. ich hoffe Euch macht die Kälte nicht allzuviele Sorgen, doch.. meine Befehle sind eindeutig und ich kann Euch solange nicht zu meinem Herrn vorlassen, bis nicht alle Fragen geklärt sind. doch er hält ihr vorerst seine Hand entgegen, auf dass sie ihr Tuch dort hinein legt
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Nutzer: May_Fraser
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geschrieben am: 22.02.2003    um 17:48 Uhr   
langsam tritt die junge frau auf die lichtung, gewandet ein weißes, schlichtes gewand. ihr haar und ihr umhang sind beide feuerrot, neugierig blickt sie sich aus eisblauen augen um.
ich hoffe, ich komme nicht zu spät murmelt die junge frau leise zu sich selbst, während sie auf den zettel am baum zu geht.
sie ließt ihn sich erneut durch.

hmhmm... wäre schön, wieder zu tanzen...
dann wendet sie dem baum den rücken zu und sieht sich suchend um
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Nutzer: Abendglanz
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geschrieben am: 23.02.2003    um 00:28 Uhr   
Bemerkt ihren Umhang, noch gefüllt von ihrer Wärme der nun wieder wärmend auf ihren Schultern liegt. Kurz schaut sie in die Richtung von May Fraser und nickt ihr leicht zu, erfreut dass doch noch jemand anderes erschienen ist.
Zwar bereitet ihr die Dunkelheit und Leere der Lichtung noch leichte Sorgen, aber ihr wurde gelehrt sich nicht irrational in der Nacht zu fürchten.
Die Kapuze streift sie zurück, der Mond taucht ihre braunen Haare in sein unwirkliches weißes Licht, lässt sie viel heller Erscheinen. Die Kristalle in den Haaren und die Kette um ihren Hals funkeln durch dieses Licht, grauer als am Tage doch mit eigener Schönheit.
Mit zu Juvenim gewandetm Blick entfernt sie mit den schlanken, geschickten Fingern das Tuch von ihrem Gesicht. Im fahlen Licht des Mondes ist ihre Haut bleich, nur die Wangen gerötet durch die Kälte, ein trotz der Kälte und Dunkelheit strahlendes Lächeln liegt auf ihren feinen Lippen, aus ihrer kleinen Nase haucht mit leichtem Nebel ihre warme Atemluft. Aus ihren freundlichen und unschuldigen Augen blickt sie ihn an, legt das Tuch dann in seine Hand, wie ihre ganze Erscheinung sind auch ihre Hände zierlich klein, nicht gewöhnt zu arbeiten.
Schließlich fragt sie, mit zaghafter Stimme..
Nun, werter Herr, dann wird das Fest nun wohl bald beginnen..?
Neugier liegt in ihrer leisen Stimme, und das freudige Erwarten über das Fest in der dunklen Lichtung im Mondschein

Geändert am 23.02.2003 um 00:29 Uhr von abendglanz
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