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geschrieben am: 19.10.2003 um 13:47 Uhr
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ist sie doch schon tief in die dunklen Schatten eingedrungen, so spürt sie doch die plötzliche Anwesenheit dieses neuen Wesens. Sie spürt den Hass, die Angst, die Abscheu, welche jenem Wesen wohl schon so oft entgegengebracht wurde. Doch sie urteilt nicht, warum sollte sie auch, sie kennt sie nicht, sie will sie gar nicht kennen. Nur eine stille aber ernst gemeinte Warnung erklingt noch bei Angelus ~Joe scheint dich wieder akzeptiert zu haben und wenn sie der Meinung ist es sei richtig dann werde ich mich nicht dagegen stellen, meine Meinung ist nicht wichtig auch wenn du sie kennst. Doch ich warne dich, sollte ich nur das kleinste Wort vernehmen, das sie nicht glücklich ist oder das ihr etwas geschehen ist, werde ich dir persönlich dein Leben zu einer Hölle gestalten, die du noch nicht kennen gelernt hast...~ und so geht sie weiter, nach einem kurzen Moment umspielt ein warmer Windhauch die Locken des kleinen Mädchens und auch wenn Angelus sie so dicht bei sich hält, verspürt er nur einen eisigen Hauch...
einen Gruß Cassandra's |
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geschrieben am: 19.10.2003 um 15:34 Uhr
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...Ihre kleinen rehbraunen Kulleraugen wurden müde, doch als ihre Mutter sich zu gehen um drehte spiegelte sich die Traurigkeit in den Kinderaugen nieder, inniger drückt sie sich an ihren Vater heran, eine Träne rinnt über ihre feinen zarten hell rötlichen Wangen hinab, ihre Lippen beben leicht, wollte sie ihre Mutter wieder zu sich rufen? Doch sie blieben verstummt aufeinander liegen.
Ihr Lockenköpfchen vergräbt sich tief unter dem Hals Angelus, ihre Hände vergraben sich an seiner Brust. Noch immer hält Joelynn ihren Teddy in den Händen, nur still rinnen Tränen voran, warum musste es zwischen Cassandra und Angelus so weit kommen? Sie waren immer Glücklich gewesen.Ihre kleine Kinderseele konnte es nicht begreifen, noch nicht. Oder gar niemals?
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 20.10.2003 um 01:24 Uhr
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...sie geht weiter, einen Schritt vor den anderen setzend, sich nicht umdrehend, nicht stehen bleibend ~weine nicht, meine Kleine. Für dich bin ich immer da~ richtet sie die Worte an ihre kleine Tochter, sie hofft nur das sie nie wieder Leid erfahren muss auch wenn sie selbst nun erst mal aus ihrem Leben tritt, doch ein Band welches niemand zertrennen kann verbindet sie beide, ein Band der Liebe zwischen Mutter und Tochter und so geht sie ohne Gewissensbisse weiter... das erste Mal seit langem handelt sie wieder für ihr eigenes Wohl...
-Cassandra- |
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geschrieben am: 20.10.2003 um 16:42 Uhr
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| Er merkt wie seine geliebte Tochter leidet und er drückt sie sanft an sich ihr die Wämre gebend der in sich hat die Liebe die er für niemanden so empfinden könnte ausser für Chasta |
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geschrieben am: 22.10.2003 um 11:28 Uhr
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Wie ein Tier bewegt sie sich fort sieht sie doch aus wie ein Mensch.
Ihre Hände sind wie Krallen. Große Spitzen ragen aus ihrem Rücken so sehen die grünen Augen auf Angelus auf den sie sich langsam zu bewegt.
Ihren nackten Körper versucht sie so gut wie möglich zu verdecken. Dank Angelus der ihr ein Tuch gab ist das nun nciht mehr all zu schwer Geändert am 22.10.2003 um 11:31 Uhr von Schmerzenschrei |
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geschrieben am: 02.11.2003 um 13:32 Uhr
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Leicht lächelnd sieht er Schmerzen entgegen, und streicht sanft Joe über den kleinen Lockenkopf.
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geschrieben am: 03.11.2003 um 16:48 Uhr
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betrachtet die Geschehnisse um sich herrum, blickt Cassandra hinterher...
wendet den Blick zu Joelynn schaut in die traurigen Augen...und versinkt in einen kalten Tagtraum...
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geschrieben am: 04.11.2003 um 11:45 Uhr
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Er sieht kurz auf Elxir küsst sanft Joe auf die Stirn und schenkt ihr ein warmes Lächeln.
Ich liebe dich meine kleine Prinzessin der Sterne...
Sagt er sanft und wiegt sie in seine Armen |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 18:11 Uhr
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schaut kurz zu Elxir auf, wendet sich jedoch dann wieder ihrem Vater zu, schmiegt sich nahe an ihren Teddy heran um dann wieder auf das Licht des Abends zu blicken, und sendet einen Gedanken an das Herz ihrer Mutter Cassandra.
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 07.12.2003 um 09:54 Uhr
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*Liebevoll ist sein blick doch auch von Trauer getrübt.
das was in den letzten Tagen passierte war nicht gut. Chasta seine Liebste ,denkt er betrügt sie, doch ist es nicht so.
Und Joelynns Mutter will ihn auch nicht mehr sehen.
Doch wie soll er es diesem kleinen Wesen was in seinen Armen liegt klar machen. Zu verstehen geben das er vielleicht gehen wird. Nein es würde ihr das Herze brechen.
Er sieht in die großen Augen seiner Tochter und verdrückt eine Träne.*
Meine Prinzessin ich gebe dich nicht wieder her.
*flüstert er sanft, streicht über ihre Wange und seine Arme schützen sie und spenden ihr Wärme |
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geschrieben am: 07.12.2003 um 16:38 Uhr
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Doch Joelynn ward es gegeben durch die Augen ihres Vaters hindurch zu blicken, an jenem Gefühl was in ihrem Herzen erlag verspürte sie das etwas nicht zu stimmen vermochte. Somit verschwand der zaghafte strahlende Blick in den rehbraunen Kulleraugen für einen Augenblick, und in jenem zieht sie ihren Teddy enger an ihren Körper, denn nur er schien der einzige von dem Joelynn nicht verlassen werden konnte...
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 09:02 Uhr
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Doch egal was passiert er bleibt bei seiner Joe....er drückt sie sanft an sich und küsst ihre Stirn.
Jeder Augenblick mit ihr ist so kostbar.
Hab keine Angst ich werde dich nicht verlassen Sagt er sanft und streicht über ihr Haar |
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geschrieben am: 08.12.2003 um 15:50 Uhr
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In erscheinung zu treten wäre wohl weder nötig noch angebracht, so vieles umgab ihn, auch hier ruhte seine Aufmerksamkeit, lange lange Zeit, still und ruhig, nichts mochte man zu bemerken von seiner Persönlichkeit, nur die Träume schienen manchmal befremdlich.. zu ruhig und schön in Zeiten in denen sie es nicht hätten sein können.. oder gerade hier sein mussten? |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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