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~Zerbrochenes Herz eines Kindes~

Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 11.08.2003    um 16:24 Uhr   

Langsam schienen kleine winzige Füßchen unter einem Blätterlaub hervor zu kommen, das erste mal nach langem tritt das kleine 4 jährige Mädchen nun wieder auf die Lichtung.
Ihre Lippen sind von Blässe gekennzeichnet, der Kirschrote tone der einst über ihren lang schien verborgen. Wie auch jener Glanz in ihre rehbraunen Kulleraugen.
Ihr Haar schien nun nicht mehr Schulterlang sondern um einiges länger wirkten die braunen Korkenzieher locken. Nur mit mühe hielt sie ihre Augen auf, denn sie schien eine Ewigkeit nicht mehr geschlafen zu haben. Eine beklemmende Angst ruhte in ihrem Körper.
Von jeden verlassen, mit jedem weiteren Tage zerbrach ein winziges stück ihres kleinen Herzens. Joelynn dachte wie immerzu an ihren Vater Angelus, er schien von ihr gegangen, erst ward es der tot der die trennte, doch nun schien es das Leben zu sein, denn er fand nicht mehr zu ihr zurück. Doch auch der Gedanke an ihre Mutter Cassandra ließ sie nicht los, jene die immer für sie da war, und doch nicht immer bei ihr sein konnte. Doch es waren noch unzählige Personen die sie zu vermissen schien, und von allen fühlte sie sich allein gelassen, wie auch von Shawn_van_Dark der immer wie ein Bruder für das kleine Mädchen war. Doch auch Elxir, den Hüter über die Drachen konnte sie nicht vergessen, denn immer wieder Erinnerten sie ihre kleinen Stoff Schuhe, bestickt mit Drachen an ihn. Doch Cerin einer der schönsten Wölfe die man je zu Gesicht bekam hatte sie scheinbar vergessen, und wieder ward es nur noch eine Erinnerung an ihn, diese kleine Felldecke bei sich zu tragen. Plötzlich machte sich Sanol das Frettchen, das in ihrer vorderen Tasche des Kleidchenes schlief, bemerkbar wieder zogen sie Gedanken zu einem Menschen namens Curuna hin. Sanol passte immerzu auf Joe auf, und brachte manchmal sogar den ganzen Wald zum erlachen. Doch auch Wipfelglim schien nicht ganz aus JoeŽs kleinem Leben gelöscht. Doch war dem kleinen Kinderleben nur die Erinnerung geblieben. Zaghaft zog sie ihren Teddy an ihre Wange, denn nur er schien der einzigste der sie niemals verlassen hatte. Eine leise und langsame versilberte Träne rinnt über ihre
Wange, tropft auf ihrem Kleid hinab, auch die Sterne von ihrem Kleidchen schienen erloschen, verloren das Licht der Sterne. Zu viele Sterne hatte sie schon Wesen geschenkt damit wieder ein lächeln über ihre Lippen huschte. Doch auch von denen schien sie in Vergessenheit geraten...Mit einer ausdruckslosen leere schlossen sich schließlich ihre erschöpften Augen, langsam und mit mühe legte sie sich auf den Moosbedeckten Waldboden nieder, man könnte meinen es wäre sogar der Wind der die Trauer verspürte und ihr sanft durch das gelockte Haar streichelte...

~Joelynn~
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 11.08.2003    um 16:46 Uhr   
sie hält Joe wie so oft schützend in ihren Armen, ihre Augen sind gezeichnet von Traurigkeit und Hilflosigkeit, wie gern würde sie den Schmerz ihrer Tochter auf sich nehmen, mit zu ihrem eigenen Seelenschmerz, doch das ist selbst ihr nicht möglich und so versucht sie immer für Joe da zu sein. Schuldgefühle drängen sich immer wieder in ihr hoch, Schuldgefühle weil auch sie sie im Stich gelassen hat, sie fühlt sich verantwortlich für den Schmerz Joes. Sie erträgt es kaum das Mädchen so in diese ganze Tragödie mit hineingezogen zu haben, das hat sie nicht verdient, niemand hatte das verdient... Diesen Gedanken nachhängend wiegt sie Joe in ihren Armen, leise gesungene Worte kommen über ihre Lippen und immer wieder blickt sie in die Augen des Mädchens in der Hoffnung irgendwann diese Mauer zwischen Joe und sich, zwischen Joe und der ganzen Welt zu durchbrechen...

-Cassandra-
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 11.08.2003    um 20:04 Uhr   
Es scheint fast dreist das er hier auftaucht doch tut er dies, steht er nur einige Meter entfernt von Joe.
Seiner Joe die er überalles liebte, und blickte in ihre Augen.
Auch seine waren trüb und obgleich sie schwarz waren strahlten sie so viel Wärme für sie aus.
Niemals hatte er gewollt das sie so leidet.
Niemals wollte er sie allein lassen.
Man sieht es in seinen Augen, in seiner ganzen Art wie es ihn mitnimmt.
Genauso wie Joes Herz zerbricht zerbricht auch seines denn kann er es nicht ertragen sie so zu sehen.
Er will sie trösten doch traut er sich nicht, er hat Angst alles nur noch zu verschlimmern.
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Nutzer: Elxir
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geschrieben am: 11.08.2003    um 22:20 Uhr   

an einem Baum weit entfernt von Joelynn steht eine schwarze Gestalt, die Kaputze weht ihm leicht ins Gesicht.
So hat er sich doch immer an die kleine Joelynn erinnert auf seiner Wanderschaft.
Eine Ewigkeit scheint es, doch erinnert er sich gut daran als sie ihn anlächelte. Beobachtet sie weiterhin aus der Ferne, ob er sie nicht erschreckt...
Ob sie ihn den noch erkennen würde nach der langen Zeit.
In seinen Gedanken vertieft...raucht er wie gewohnt seine Pfeife...und qualmt vor sich hin.
Blickt still zu Joelynn und hofft das es ihr gut erging...

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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 11.08.2003    um 23:38 Uhr   
da sitzt sie nun, ihr kleines Mädchen in den Armen haltend und sieht Angelus entgegen, alles in ihr verkrampft sich doch hat sie ihm doch selbst gesagt es solle kommen und so kann sie ihn nicht wegschicken, es geht nunmal nicht um sie sondern um Joelynn. Soll er doch versuchen was sie nicht zu schaffen vermag, doch in ihrem inneren zweifelt sie daran das gerade er es schafft die MAuer zu durchbrechen. Schließlich blickt sie zu Elxir, und ihr Blick sagt mehr als tausend Worte, nein Joe geht es nicht gut, niemandem geht es gut, doch auch dieser für sie Fremde schient ein winziger Hoffnungsschimmer zu sein, vielleicht findet sich bald jenes Wesen für welches sich Joe wieder der Welt zuwendet

-Cassandra-
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 11.08.2003    um 23:49 Uhr   
...sie verspürt die Trauer ihrer Mutter die sich bis in ihre Seele vor schlägt, Cassandra schien Joelynn dicht unter ihrem Herzen zu tragen, daher verspürte Joe deutlich jenen Schmerz in den Klopfen ihres Herzens.
Ein sanfter blick der von ihren gebrochenen Augen ausging hob sich zu Elxir, doch kein lächeln berührte ihre blassen Lippen. Sie verspürte sein da sein, und es schien ihr wichtig das Er den Weg zu ihr gefunden hatte. Doch blieb sie auf CassandraŽs Armen liegen schmiegte ihren Teddy an ihre Wange und legte ihren Kopf auf ihre rechte Schulter, erst dann schien sie Angelus ihren Vater zu erblicken ihre Augen blickten regungslos gerade zu in seine, eine Träne des Schmerzes rannte über ihre kleine Wange, und wieder schien es der Wind der ihr durch das Haar strich.
Liebevoll zog sie Muh an ihre Wange und sah Angelus weiterhin mit einen gequälten blick an...

~Joe~
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 12.08.2003    um 11:07 Uhr   
Und da, da sind sie wieder die eisblauen Augen die Joe so liebt, so rein und wirklich leuchten sie nur für Joe, und er geht langsam auf sie und Cassandra zu.
Er blickt auf Cassandra, ein kurzes betrübtes Lächeln zeigt sich und dann sieht er auf Joe

Ich liebe dich mein Engel, ich gebe dich nie her. Erinnerst du dich noch an diese Worte Fragt er sie sanft und blickt sie an
Du bist hier drin Und er zeigt auf sein Herz
Ich hoffe ich bin noch in deinem geliebte Tochter
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 12.08.2003    um 15:16 Uhr   
ihre Augen blicken kurz in die Angelus', doch ist ihr Blick ohne Emotionen ihm gegenüber, nicht einmal Kälte oder Ablehnung bringt sie ihm gegenüber sondern nur völlige Gleichgültigkeit. Sie hält Joe in ihren Armen, jedoch hält sie sie nicht weg von Angelus denn Joe kann nichts dafür. Nur eines, nein zwei Sachen würde sie nicht zulassen, dass er ihr noch einmal so weh tun kann wie er es diese Mal tat, und solange Joe noch in diesem Zustand ist, wird sie ihn nicht allein mit ihr lassen, denn ihr Vertrauen in ihn ist nicht mehr das welches es früher war und seinen so schön gesprochenen Worten schenkt sie kaum noch glauben, hat er sie doch selbst vom Gegenteil dieser Worte überzeugt. Nun sollte Joe zurückkommen, ist es ihre Entscheidung ob sie zu ihm geht oder nicht, doch jetzt passt sie auf sie auf... All diese Gedanken sind so stark in ihrem Geiste, das Angelus sie wohl auch ohne ein Wort, ohne einen Blick erhört. Liebevoll streicht sie Joe durch das Haar bevor sie leise spricht Joe, er ist da die Worte 'Angelus' oder 'Papa' spricht sie bewusst nicht aus, denn das eine ha für sie keine Bedeutung und das andere... sie weiß es nicht sicher ob er für Joe noch ihr Vater ist und so spricht sie es auch nicht aus...

-Cassandra-
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Nutzer: DarkAngel66
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geschrieben am: 12.08.2003    um 15:30 Uhr   

Aus weiterer Entfernung, die Arme vor der Brust verschränkt, lehnt sie im Schatten an einem Baum. Mit gewohnt traurigem und kaltem Blick schenkt sie dem kleinen Grüppchen etwas Wärme aus den schwach und müd, glimmenden Augen. Sie hoffte und bangt in kühler Ignoranz mit Cassandra und Angelus um das Sein ihrer Tochter.

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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 12.08.2003    um 17:25 Uhr   
...mit einer beklemmenden leere blicken JoelynnŽs rehbraune Augen in die Augen von Angelus, dessen Augen sie sehr liebte, und sie hatte niemals aufgehört. Doch er hatte das Licht in ihren Augen zerbrochen, das beben in ihrem Herzen hatte sich verlangsamt. Nur mit mühe bekam Joelynn noch in ihrem Unterbewussein mit, was um sie herum passierte. Starr blickten ihre Augen gerade aus, so könnte man meinen an allen und jedem vorbei. Jedoch plötzlich hob sie ihren Teddy vor ihrem Gesicht, ließ Cassandra los und doch blieb sie noch immer in ihren Armen. Joelynn fing an zu schrein, doch der schrei legte sich nicht, scheinbar ward es ein innerlicher Schmerzhafter schrei ihres zerrissenen Kinderherzens...

~Joelynn~
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Nutzer: Elxir
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geschrieben am: 12.08.2003    um 18:03 Uhr   
sein Blick verweilt auf Joelynn...doch beobachtet er auch Cassandra und Angelus...
auch schenkte er DarkAngel seine Blicke...
diese Wesen scheinen ihm nicht mehr bekannt....
so fühlt er doch an dem Ort so viele Dinge....Sorge...Kälte...Wärme.
So spürt er doch Joelynn's Nähe...und streift langsamen Schrittes zu ihr...den sie war ihm wichtig und immer in Gedanken auf seiner langen Wanderschaft.
Misstrauisch wie er immer war...denn kaum Wesen waren ihm freundlich gesinnt...
grüßte er die anderen Wesen erstmal nicht....
man konnte ihn kaum erkennen unter seiner Kaputze....stand er ein moment vor Joelynn...
und lächelte leicht...
setzt sich dann in das weiche Gras und blickte sie an...
und sogleich er sie doch richtig wahrnahm...so trostlos kam seine Kälte auch in ihm auf.
Was ist den nur mit dem kleinen Wesen geschehen fragte er sich.
So ohne leben in ihr hielt sie sich an Cassandra fest.
Die Tücher an ihren kleinen Füßen erinnerten an ihre Begegnung...
ein verträumten Blick verbarg er unter der Kaputze...und ein moment lange schiehnen
seine Lippen ein lächeln hervorzubringen...
doch wird sie den ihm jemals wieder ein Kinderlächeln entgegenbringen...so leer ihre Augen doch scheihnen...
Er flüsterte leis
Joelynn...
dann verstummten seine Lippen...und seine Augen verblieben auf ihr...mit hoffnungvollem Blick....

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Nutzer: DarkAngel66
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geschrieben am: 12.08.2003    um 21:20 Uhr   

Das Mißtrauen was er ihr entgegen brachte war sicher gerechtfertigt und so schenkt sie jenem ein leises und müdes Lächeln und ein kurzes Nicken. Sie blickt ihm nach und sieht sich die folgende Szenerie an.

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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 13.08.2003    um 00:33 Uhr   
vorsichtig lockert sie ihre Umarmung etwas, Joe den Freiraum gebend welchen sie braucht, ihr die Möglichkeit gebend zu tun was sie will. Dann blickt sie zu Elxir, noch ein Freund des Mädchens der sie nicht vergessen hat sich denkt und ein zögerliches kaum bemerkbares Lächeln legt sich kurz auf ihre Lippen bevor sie wieder besorgt das blasse Gesicht Joelynns betrachtet und ihr über die Haare streichelt...

-Cassandra-
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 13.08.2003    um 05:20 Uhr   
...Aufmerksam sahen ihre Augen hinüber zu Elxir als dieser ihren Namen sprach. Liebevoll zog sie ihren Teddy an ihre Wange und begann sich einen Moment lang selbst zu Wiegen. Jedoch ließ der blick ihrer Kinderaugen nicht von Elxir ab. Doch noch immer stützt sie sich auf CassandraŽs schultern ab, ihre Hände wirken Kalt, dennoch streckt Joelynn eine Hand in die richtung ElxirŽs...

~Schlaflose Joe~
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 13.08.2003    um 10:58 Uhr   
Er schließt die Augen wie vor Schmerz, als er dies sieht, und wendet sich ab zum gehen.
Kann er wohl ncihts mehr tun für Joe, wie es doch sticht...in seinem Herzen eigenartiges Gefühl und doch so vertraut.
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 13.08.2003    um 16:11 Uhr   
Doch was tat Angelus ihr Vater, denn für Joelynn, nicht einmal eine Entschuldung schien es wert zu sein. Nach allem was er ihr angetann hatte. Leere Augen blickten dennoch zu Elxir, ehe Joe sie wieder vor Erschöpfung schloss, und in den Armen ihrer Mutter Cassandra einige Tränen über ihre Wangen rannten. Angelus hatte das Herz eines Kindes zerbrochen, doch nicht einem sondern seines.

~Joe~
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Nutzer: Elxir
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geschrieben am: 13.08.2003    um 16:36 Uhr   

...er legt Sacht seine Hand auf ihre kleinen kalten Finger...
schaut besorgt....
nun bringt er Cassandra ein kleines nicken als Gruß entgegen....dann wendet er sein Blick auf Angelus der eine schwere Aura ausstrahlte...
obwohl Elxir doch recht gefühlslos aussah...verspürte er Schmerz bei dem Anblick die kleine Joelynn weinen zu sehen...
ganz sanft streichelte er mit seinen vernarbten Fingern über die kleinen Kinderhände....
flüsterte leis
ich werde so schnell nicht mehr gehen...sondern hier verweilen...
mehr brachte er nicht über seine Lippen...und verblieb kniend bei Joelynn und Cassandra...
Geändert am 13.08.2003 um 16:37 Uhr von Elxir
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 13.08.2003    um 17:31 Uhr   
~Du lässt sie wieder alleine? Du lässt sie wieder im Stich?~ kalt und voller Enttäuschung erklingen diese Worte bei Angelus, doch ist sie eigentlich nicht verwundert, er hat ja Übung darin. Sie schenkt ihm nichtmal einen Blick. DAnn erwidert sie den Gruß Elxirs ebenfalls mit einem Nicken und auf seine Wort des Verweilens erwidert sie mit einem dankbaren, kurz aufkommenden Lächeln

-Cassandra-
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 14.08.2003    um 09:25 Uhr   
Bei den Worten Cassandras blieb er stehen und ging auf sie zu, sah auf Joe....
sacht strichen seine warmen Finger über ihren kleinen Kopf, und ein sanfter kusst bedeckte ihre Stirn

Verzeih mir..sagte er nur leise, mehr konnte er nicht sagen...
Und er streichelte sie lange, und tröstend.
Seine eisblauen Augen strahlten sanft, und er war froh wieder bei Joe zu sein. Er hoffte das sie ihn verzeiht.
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 14.08.2003    um 12:54 Uhr   
...ihre zerbrochenen Augen blickten sanft zu Elxir, sie verspürte seine wärme die er tief im Herzen verbarg, er zeigte sie nicht, denn schon viele Wesen hatten ihn innerlich zerbrochen. Langsam legte Joelynn nun ganz ihre kleine Hand in ElxirŽs. Noch immer auf den Armen Cassandras hauchte sie ihrer Mutter einen sanften Kuss auf die Wange, zog ihren Teddy an ihre Wange, und blickte in die Augen ihres VaterŽs, doch Elxir ließ sie nicht los, ebenso verweilte sie bei Cassandra. Verzeihen? konnte das die kleine zerbrochene Kinderseele? Langsam schien ein Sternchen auf ihrem Kleid wieder zu leuchten funkelte den Menschen entgegen die bei ihr waren, die sie liebte.
Ein kleiner hauche von wärme umhüllte ihren Vater,die wärme die tief im innersten ihres Herzens verborgen lag.
Doch hatte sie ihm verziehen?

~Joelynn~
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 14.08.2003    um 13:38 Uhr   
mit Erstaunen und größter Erleichterung sieht sie die Veränderung Joelynns und blickt ein weiteres mal zu Angelus Danke sagt sie leis und ein Lächeln welches nicht wieder sofort verschwindet ziert ihre schmalen Lippen

-Cassandra-
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 14.08.2003    um 13:54 Uhr   

Er sieht auf Joe, und den kleinen Stern an ihrem Kleid, und geht auf die Knie....vor Erleichterung doch auch Erschöpfung denn wer weiß wie lange er nicht schlief.
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Nutzer: Elxir
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geschrieben am: 14.08.2003    um 18:13 Uhr   

...er hält ihre kleine zierliche Hand sanft fest in seiner und schließt seine Augen für einige Momente...
er fühlt sich der kleinen sehr verbunden, vom ersten Augenblick an...
er hatte doch nur immer alleine um sein leben zu Kämpfen...doch jetzt fühlt er sich zum ersten mal zu jemand verbunden für den er da sein will...
er sah den kleinen Stern und war glücklich darüber....
dann sah er Cassandra und Angelus an...als er in ihre Augen blickte sah er das wohl sehr viel geschehen war...
doch sah er auch...den schimmer in ihren Augen das sie für die kleine Joelynn da sein wollten...
so streichelte er ganz sacht ihre kleine Hand....
in Hoffnung das ein lächeln jetzt öfters über ihre kleinen Lippen huschte...
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Nutzer: kleine_Joelynn
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geschrieben am: 15.08.2003    um 22:55 Uhr   
...sanft hält ihre kleine Hand die ElxirŽs, Joelynn konnte die wärme seines HerzenŽs spüren sie sich hinter dichten Türen seines Herzen verbarg. Noch immer auf Cassandras Armen legte sie nun wieder ihren Kopf auf ihre schulter, schmiegte sich eng an sie, wobei eine Träne aus ihren Kinderaugen verfloss als ihre rehbraunen Kulleraugen, die ihres VaterŽs erblickt hatten. Nun erlagen Elxir und Angelus vor ihr auf den Knien, doch Joelynn blieb in den Armen ihrer geliebten Mutter...

~Joelynn~
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Nutzer: Lady_Cassandra
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geschrieben am: 16.08.2003    um 00:33 Uhr   
sie hält Joe immer noch sicher in ihren Armen so das sie spürt das sie sie niemals im Stich lassen wird doch lässt sie Joe genug Freiraum und sperrt sie sie in keinen "Goldenen Käfig". Sie streichelt ihr über die Haare und über das kleine Gesicht und wicht somit die Träne fort weine ruhig meine Kleine, weine dir den Kummer von der Seele spricht sie beruhigend. Dann blickt sie zu Elxir, den sie zwar nicht kennt aber den wohl Joe um so besser kennt und schenkt ihm ein Lächeln als ihr Blick jedoch schließlich auf Angelus fällt, fällt auch ihr Lächeln wieder von ihr ab und ihr Blick ist wieder ohne Emotionen, nicht kalt oder ablehnend aber auch nicht warm und freundlich sondern es liegt eine Akzeptanz in ihrem Blick, eine Akzeptanz für seine Anwesenheit solange es um Joe geht

-Cassandra-
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 18.08.2003    um 15:32 Uhr   
Dann steht er auf, udn sieht auf Joe, streicht über ihren kleinen Kopf mit so viel Wärme und Liebe. Die er wohl für niemanden empfand. Er nickt sacht gen Elxir und Cassandra als er sich dann abwednete. Joe würde er niemals allein lassen. Doch fand er es nur angebracht einige Schritte zu gehen.
Zu viel wird es wohl für die Kleine sein. Und er will sie nicht unnötig belasten.
So geht er einfach. Doch kann sich jeder gewiss sein wenn etwas passieren würde, würde er da sein.
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