| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.08.2003 um 22:31 Uhr
|
|
Willkommen zurück Loki....ihr müsst mich nicht erst überzeugen, ich weiß das jener gen Noxiel blickt Nichts als Verderben für uns bereit hällt.
Geh Noxiel...geh oder der Herr wird es sein der dich vertreibt.
Dann widmet er sich Rameres und legt die Arme liebevoll um den Kleinen...wispert mit sanfter Stimme
Die Zeit der Ruhe ist vorbei....ich muss mich wieder meinen Aufgaben widmen kleiner Freund..
und Ja ich habe dich auch vermisst lächelt
Keine Sorge auch du wirst deine Aufgabe bekommen. Geändert am 18.08.2003 um 22:35 Uhr von Angelblade |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.08.2003 um 22:54 Uhr
|
|
| Er nickt leicht und löst sich dann wieder von ihm. Er wendet sich wieder zu den anderen Anwesenden und wieder bleibt sein Blick auf Noxiel hängen. Triganiels und Lokis Worte waren hart, ebenso wie sein Blick eben. Nun sieht er den Gefallen anders an...fast mitleidig...er ist doch eigentlich auch ein fühlendes Wesen. Oder irrt er sich wieder? Er weiß nicht was er denken soll...Engel sollen doch gnädig sein, Güte und Reinheit verkörpern sie...aber einem Gefallenen vergeben ist schwer...für ihn zumindest. Er hat seinen Vater beleidigt und seine Freundin fast gestürzt, er hat sein Vertrauen missbraucht. Konnte er ihm überhaupt jemals verzeihen...? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.08.2003 um 23:04 Uhr
|
|
in ihrem lächeln scheint nichts anderes als grenzenlose liebe zu liegen als sie auf noxiel blickt
Urteilt nicht zu hard Brüder..... besinnt euch auf das was uns verkörpert Liebe und vergebung stehen noch vor dem kampf.
Gebt unserem bruder eine Chance... ich freue mich dich an meiner Seite zuwissen Bruder.
Ich werde euch weder mit der Klinge noch mit dem Schild
dienen können.. alles was ich kann ist das Licht der Hoffnung in euren herzen scheinen zu lassen.. auch in deinem
legt führsorglich eine hand auf Noxiels schulter
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.08.2003 um 23:31 Uhr
|
|
Nein.
Er hat bereits das letzte Mal intigriert als die Engel sich zusammenschlossen. An die Barhermzigkeit der Engel appelierend. Ich selbst sah mit an wie einen Templer Ritter fast zu Tode quälte weil er sich verliebt hatte. Und ich sah wie er Zorael seine Schwester belog.
Es endet hier. Keine weiteren Lügen, keine Sünden eines gefallenen dem wir vertrauten und in unsere Mitte ließen. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.08.2003 um 23:31 Uhr
|
|
Stumm verharrte der Lichtbringer auf den Platze wo sich nun so viele eingefeunden haben.
Auch betrachtet er das Geschehen um Loki und Noxiel. Hörte die Worte von Rameres und Siriel, ehe sein Wort sich über den Platze legt wie der Engelschor selbst.
Ich grüße dich Loki und bin entzückt dich wieder zu sehen. Das Schwert ruhte sicher in Eden, danke eines Tages Zorael dafür.
Denn auch gefallene können den richtigen weg wieder ein schlagen.
Sagte nicht selbst der Herr, "wenn man dich auch schlägt, so halte auch die andere Wange hin."
Ich weiß nicht alles was zwischen euch geschah, doch selbst dieser Bruder hat ein Recht darauf zu helfen wenn er es anbietet.
Sagte nicht auch der Herr, "lerne verzeihen, egal wie schlimm die Sünde auch war die er begann?"
Ist der Herr nicht barmherzig, gerade denen die vom Weg abgekommen sind und wieder gefunden haben.
Sein Blick haftet strafend auf den Rufer. Ist es anmassend in den Augen des Lichtbringers das zu verpönen worum er selber bat, nämlich um Hilfe.
Gibt ihm die Chance dafür einzustehen was ihn einst ausmachte, Bruder.
Sein Blick richtet sich auf Loki, er nickt leicht.
Ich kann deinen Ärger verstehen Bruder, und du musst ihn auch kein Vertrauen schenken.
Doch lass nicht zu das deine Gefühle über jemanden richten, der langsam den rechten Weg wieder findet.
Es mag vielleicht ein Fehler sein, aber liebt der Schöpfer nicht alle Geschöpfe die er erschaffen hat?!
Sein Blick richtet sich auf jeden Engel der hier ist, ein Lächeln legt sich auf den Lippen als der Lichtbringer Siriel ansieht.
Bürge für ihn Schwester, so wird jeder zufrieden sein.
Habe ein Auge auf ihn Schwester, so wird es keine Streitereien zwischen uns geben.
Denn wir wollen das bringen was der Herr selber wollte, nämlich den Frieden und Wohlgesinn für die Wesen.
Er betrachtet Rameres eingehend, nachdenklich wirkt er nun. Muss dieser wohl ein sehr junger Engel sein. Richtet dann aber die Aufmerksamkeit auf die Anwesenden, erneut erklingt seine Baratonstimme, in denen der Engelchor mit einfällt.
Wir werden sehen was er tun wird.
Entweder ist er für uns oder gegen uns.
Und nur der Herr hat das Recht ihn zu strafen durch uns, und nicht aus unserer Willkür heraus, denn dafür sind wir nicht geschaffen.
Dann ist es leise, alles um den Lichtbringer verstummt. Seelige Ruhe breitet sich aus, nur ein leiser Wind legt sich um die Ohren von Rao, ein Wispern, welches er lauscht. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.08.2003 um 23:49 Uhr
|
|
Er ist in der Tat noch sehr jung, etwa 6 Jahre erst, und trotz seiner vorgeblichen Stärke und seines Muts, oft sehr einsam und kränklich schwach. Er kennt keine richtige Elternliebe...nur gelegenrlich zeigt sich sein Vater, ein Seraph von hohem Rang, dem Jungen und auch seine Mutter ist von ihm getrennt. Dies hat seine Gründe, welche er gelernt hat zu akzeptieren. Doch er weiß, dass seine Eltern ihn lieben...er spürt es. Einen Ausbilder, einen Schutzengel schickte ihm der Herr um ihn nicht schutzlos aufwachsen zu lassen. Er akzeptiert die Entscheidung...und er wird auch nicht wiedersprechen Noxiel in der Gruppe aufzunehmen...so nickt er nur leicht und lässt sich dann nieder, die schneeweißen Schwingen singen noch immer ihre liebliche Melodie im Wind...er wartet. Geändert am 18.08.2003 um 23:52 Uhr von Rameres |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 00:09 Uhr
|
|
endlich, endlich hörte sie den Ruf. Viele Wegmeilen müsste sie zu Fuß zurücklegen, um diesen Ort zu erreichen und lange überlegte sie, ob es rechtens wäre zu kommen, ob sie diese Schmach ertragen kann unter ihre Geschwister zu treten. Die Natur verstummt als die Kriegerin die Lichtung betritt. Schwarze Tücher umhüllen ihre Gestalt, verbergen ihr Gesicht, nur mahnend, anmaßend drohend ragen die Stümmel ihrer Flügel aus ihrem gebeugten Rücken heraus. Man meint sie habe ihren Stolz mit ihnen verloren, denn sie ist von Schmerz gebeutelt. Niemals stoppt der Blutfluss aus ihren klaffenden Wunden, niemals endet die Qual. Doch das ist der Preis der Liebe und sie trägt ihn mit so viel Würde wie möglich. Strähnen des blauschwarzen Haares verirren sich durch die schwarzen Gewänder, allmählich präsentiert sie ihr Gesicht den Anwesenden. Sie wirkt blass und ausgemergelt, ihre stahlblauen Augen liegen matt auf allen Anwesenden und dünn erhebt sich die Stimme der stolzen Kriegerin.
Schickt ihn nicht fort.
Dabei deutet sie auf Noxiel. Und sie mag sich anzumaßen, dass sie darüber entscheiden kann, denn immerhin muss es der Schöpfer so gewollt haben.
Jeder hat seine Bestimmung zu tragen...
erklärt sie mit matter Stimme, dabei wendet sie ihren Blick umher. Kaum einen Engel erkennt sie wieder, es ist fast als würde die Zeit auf der Erde auf ihre Erinnerung schlagen.
...und meine Bestimmung ist es eben, die Stimme Gottes nicht mehr wahr zunehmen und seiner Gegenwart fern zu bleiben. Dennoch will ich meine Geschwister nicht in Stich lassen. Ich werde, wenn mir jemand nur ein Schwert gibt, kämpfen, denn das ist das einzige, was ich im Himmel lernte. Das war meine Bestimmung, vielleicht wird sie es wieder sein.
die Worte sind ihr schwer zu glauben, denn ihr Rücken ist gekrümmt und ihr Gesicht von Schmerz verzogen. Doch sie hebt die Flügel, oder zumindest die Stumpen, die davon über sind, und streckt sich, so dass grotesk der gefallene Engel seinen Platz einnimmt. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 09:52 Uhr
|
|
Die weißen, pupillenlosen Augen des Engels schlagen in ein flammendes Rot um, als sowohl Rao Myu als auch Zorael ihm scheinbar in den Rücken fallen. Sie hatten doch beide selber schon schlechte Erfahrungen mit Noxiel gemacht und er konnte nicht verstehen, dass sie ihn trotzdem noch in Schutz nahmen. Loki trauten seinen Sinnen nicht. Hatte das Blendwerk des Noxiel sein Ziel schon erreicht, bevor auch nur eine stabile Zusammenkunft der Lichtwesen geschaffen wurde? Loki erhob seine Stimme und nichts lag mehr von der einstigen Güte in der Stimme, nein, man könnte denken, wenn seine Gestalt nicht vor einem stehen würde, dass ein Dämon seine unheilvolle Stimme erhoben hatte
BRÜDER UND SCHWESTERN!
Hat es das Blendwerk des Gefallenen schon unter seine Kontrolle gebracht? Seid ihr dem falschem Charme des Noxiel verfallen? Er wird nicht nur Zwietracht zwischen den Lichtwesen sehen, nein, er ist sich für nichts zu schade. Ich werde meine Schwerter nicht vor ihm strecken und rufe somit diese auf, welche nicht akzptieren wollen, dass ihre Autorität schon von Anfang an untergraben wird, MIR zu folgen, in der Gewissheit, dass wir unser Botendasein ablegen und nun zu den Waffen greifen werden!
Selbst wenn niemand hinter mir stehen wird, auch ich habe meine Bestimmung und dieser werde ich nachgehen!
Meine Flammen sollen die Dunkelheit erhellen und der Zorn Gottes soll durch meine schwertführende Hand fahren um sich über dem Übel zu entladen!
Mit vor der Brust verschränkten Schwertern reißt er seine Flammenschwingen auseinander welche einen prachtvollen Funkenregen entlassen. Seine Augen liegen ruhig über den Anwesenden und er erwartet nun eine Entscheidung der Lichtbringer. Wer sich ins Unglück stürzen und Noxiel folgen will, der soll es tun, doch wer sich ihm anschließt, wird sich damit abfinden müssen, ein Schwert zu führen |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 12:05 Uhr
|
|
| zitternd fällt die Kriegerin auf ihre Knie, als Loki seine mächtige Stimme erhebt. Sie duckt sich, um sich vor ihm zu schützen, denn sie fürchtet den Zorn des Engels. Sie ist es nicht würdig, ihm zu widersprechen, denn sie ist kein Lichtbringer mehr. Sie hofft auf andere, doch wird sie alles tun, um sich den Lichtbringern anzuschließen. Sie will Buße tun, um dem Herrn zu gefallen. Sie will ihn nur einmal wieder hören... Leicht hebt sie den Kopf, um den Krieger anzusehen, dessen Stolz sie sich bewusst ist und ihn nachempfinden kann. Doch sie wagt es nicht ihre Stimme zu erheben und senkt den Blick zu Boden... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 15:15 Uhr
|
|
…aus dem nichts manifestiert sich der Körper des Erzengels, welcher aus gegebenen Umständen nur so den Ruf seiner Brüder folgen kann, wie ein Lauffeuer machte sich die Kunde der Geschehnisse um den Ruf und das Gerücht über die Diskussion der Anwesenden dort durch die himmlischen Sphären…seine riesigen weissen Schwingen stolz mit erhobenem Haupt gespreizt…ein sachtes nicken entfällt Ihm zum Gruße, ehe sein silberner blick sanft durch die Anwesenden waltet…sanft getragen von himmlischen Klang erhebt er seine Stimme…
~Meinen Gruß werte Brüder und Schwestern,
Eure Ziele und Hoffnung, wurde schon sehr weit heraus getragen…Doch ich bitte Euch, denkt an die Zeit…seid Wochen Fallen unsere Brüder auf einem Schlachtfeld nahe Tanelons…Ein unvorstellbares Aufgebot von Höllenwesen, machen sich auf diesem breit…Man könnte denken das irgendein Wesen dieser Brut einen „Apokalyptischen Krieg“ provozieren wollt…Bitte legt Eure Unstimmigkeiten beiseite und sucht einen Weg, eine solche Gefahr zu unterbinden…Wir dürfen es nicht soweit kommen lassen und verhindern, das Elfen, Seths und Erzengel Reihenweise von der Hand dieser Brut vernichtet werden…der Himmel droht zu weinen werte Brüder und Schwestern…
Was Euch betrifft Noxiel, muss ich Loki zustimmen…mehr als eine Wange hielt ich Euch hin und Ihr habt Maßlos zugeschlagen…und seid Euch sicher, das ich das höchste Gericht der Seraphime bitten werde, Urteil über Euch zusprechen und Ihr solltet hoffen, das Loki oder Ich es nicht vollstrecken sollen…blickt Ihn musternd an…fügt leise hinzu…Ich habe Zaphikel nicht vergessen…
…blickt dann wieder durch die Runde…Die Zeit drängt…~
…hofft auf die Vernunft seiner Brüder vor allem auf Loki, der Ihn selbst damals die Augen öffnete…diese Schlacht darf nicht in apokalyptischen Wahnsinn schwingen…verheerend wären die Konsequenzen auf allen Seiten der Mächte…ein sanfter Lichtschimmer umgibt den Erzengel, der seine Anwesenheit Gedanklich in der Runde aufrechterhält, da er immer noch bei den Engelsheeren auf dem Schlachtfeld verweilt…sanft und mit leichter Sorge liegen seine silbern funkelnden Augen auf die Anwesenden…
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 15:40 Uhr
|
|
Eine silberne Träne glitzert in ihrem Auge
Ich werde mein Licht über ihn wachen lassen.... auch
wenn es scheint das unsere Geschwister..
ihr blick fällt auf loki und die träne löst sich und rinnt ihre Wange hinab
.. das Licht nur mehr als Flamme des Kampfes sehen.
Illuminiert die Finsternis Brüder und schwestern,
Doch vergesst nicht was für waffen uns der Herr dazu gab.
Seuselnder Wind rauscht durch die bäume und fängt sich in ihren braunen Locken
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 17:46 Uhr
|
|
schweigend und mit geschlossenen Augen ließ der Gefallene Engel die Anschuldigungen und Fürsprachen auf sich einwirken, doch als alle endeten und sich bereits wieder Stille über die Anwesenden zu senken schien, atmete er leise und öffnete die Augenlider.
Brüder und Schwestern.....ich stehe vor Euch, bar jedes Misstrauen oder Neid, ich stehe vor Euch mit einem weinenden und lachendem Auge. Es betrübt mich, das schlechte Reden und schwarzes Gift sich derart schnell in den Venen unserer Art ausgebreitet hat.
als ihm Siriel die Hand auf die Schulter legte, sah er kurz aus dem Augenwinkel zu ihm und nickte
Jeder hat seine Last zu tragen und jeder muß dies für sich alleine tun, es ist wahr.....Tanelon wird belagert und wird auch fallen, sollten wir uns nicht vetragen. Die Hilfe eines jeden wird benötigt von dem kleinen Rameres bis zu dem mächtigen Loki, keiner ausgenommen!
für einen Moment schien es, als habe der Engel genug gesprochen denn einzig das sanfte Rauschen seiner schwarzen Schwingen wie sie ihm Wind treiben ist zu vernehmen, bevor er schließlich doch wieder das Wort an sich nimmt und jeden reihum anblickt und seine Schwester Zorael auf den Knien ausmacht. Während er spricht geht er auf sie zu
Auch ich habe Zaphikel nicht vergessen und sobald die Gefahren abgewandt sind, werde ich mich vor dem einem, dem seinen Gericht verantworten..doch sehe ich den Ausgang bereits vor mir und ich als unschuldig entlastet. Doch das ist eine andere Geschichte von geringer Bedeutung als das wir sie hier besprechen sollten.
Komm Schwester....das makellose und wunderschöne Gesicht in dem sich jedoch keine Regung zeigt blickt zu Zorael; er hält ihr die Hand hin.....komm' vor unserem Vater sind wir alle gleich, du solltest nicht knien auch vor dem mächtigen Loki nicht.
Nun denn, bleibe ich also damit wir der Gefahr ein würdiger Gegner sein werden.....mit diesem letzten Satz lässt er den Blick nochmals schweifen und viele der schwarzen hüftlangen Haare wehen ihm über sein Gesicht |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 19:43 Uhr
|
|
| schwach ergreift sie die Hand ihres Bruders und erhebt sich auf ihre Füße. Doch noch kann sie ihn nicht ansehen, ihr Schmerz ist zu groß. Sie wird versuchen, ihm zu vergeben. Dann lässt sie seine Hand wieder los. Sie ist davon überzeugt, dass sie nicht viel ausrichten kann, doch wird sie mit Rat und Tat an der Seite ihrer Geschwister stehen. Im Moment traut sie sich nicht einem von hinen zu widersprechen, also starrt sie schweigend zu Boden. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 20:45 Uhr
|
|
| Während des Gesprächs gleitet sein Blick immer wieder von einem zum anderen. Er versteht nicht alles was sie sagen...er weiß nichts von einer Schlacht und auch nicht welche Erfahrungen die jeweiligen mit Noxiel gemacht haben. Er ist wirklich nicht gerade erbaut davon ihn in ihren Reihen zu wissen, jedoch hat er das Gefühl das so manch anderer noch viel schlechtere Erinnerungen an Noxiel hat, und so würde er das Urteil der Lichtbringer akzeptieren...Noxiel jedoch nicht vertrauen. Schließlich fällt sein Blick auf Zorael, er hat sie schon einmal getroffen, sie war sehr lieb zu ihm. Er sah sie auch kurz nachdem man sie ihrer Flügel beraubte. Er weiß nicht was sie schreckliches getan hat, dass man ihr das antat, aber er mochte sie nicht so sehen. Also schreitet der kleine Engel auf sie zu, die schneeweißen Schwingen gespreizt, ein sanftes Lächeln auf dem niedlichen Gesicht...und als er schließlich vor ihr steht schließt er sie einfach in die Arme. Da er nicht wissen kann wie sie reagiert, drückt er sie nur leicht an sich. Er ist nur etwa 1,15m groß, doch seine dafür recht großen Schwingen deuten ebenfalls eine leichte Umarmung an, indem sie sich sacht um die beiden schließen. Ein Teil von ihm war darauf vorbereitet wütend weggestoßen zu werden...doch was er hauptsächlich austrahlt ist Liebe und Wärme. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 20:51 Uhr
|
|
Zitternd steht ein kleines, schmalgebautes, blondes Mädchen am Rande der Lichtung. Das violette Kinderkleid unter der flachen Brust mit einem einfachen Lederband geschnürt. Die langen Blonden haare offen, mit leichten Wellen die über ihre Schulter fallen. Kindlich naiv die blauen Augen des Kindes. Oh - sie weiss nicht was passiert, sie weiss nicht wie ihr ist. Ihr Herz zieht es zu diesen Wesen, es jagt ihr zitternde Schauer über den Rücken und hinter dem kleinen, jungen Mädchen namens Anyael erkennt man kurz eine silbrige Silhuette eines Wesens, das schützend seine Flügel um das Kind legt. Nicht jetzt, kleine Anyael, noch nicht.
~For an Angels dream call her Anyael!~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 20:54 Uhr
|
|
sie bückt sich leicht zu dem kleinen Jungen und schwach streicht ihre einst starke Hand über sein Haar. Sie ist ihm so dankbar, dass sie all ihre Kraft aufwendet, um ihn auf den Arm zu nehmen.
Du bist ein guter Junge.
zum ersten Mal nehmen ihre Augen wieder einen freudigen Schimmer an, doch sie sind so matt, dass sich niemand darin spiegeln kann
Aus dir wird ein guter Engel. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.08.2003 um 23:31 Uhr
|
|
Er drückt sie nun fester an sich Danke...spricht er mit warmer und sichtlich stolzer Stimme. Er möchte ja so stark und großartig wie sein Vater werden...er ist so stolz auf ihn, dass ein schlechtes Wort über den Seraph ihn sehr, sehr unangenehm reagieren lässt. Und er gibt wirklich sein bestes, um ein würiger Sohn zu sein...
Es brauch keine Worte um Zorael zu zeigen, dass er sie gern hat...Der Gesang seiner Schwingen hat noch nicht nachgelassen und wird sogar eine Spur wärmer und lieblicher für sie... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.08.2003 um 00:48 Uhr
|
|
Der Lichtbringer vernahm jedes einzelne Wort, und jede einzelne Geste der jeweiligen Engeln und schüttelt nur sein Haupt. 'Wollte der Herr nicht das wir alle kämpfen?'. So erhebt sich stimmgewaltig seine Stimme über den Platz, welche er zuerst gegen Loki richtet.
Bruder, ich verstehe deinen Ärger, doch jeder hat eine Chance verdient egal wie viele es auch sein mögen.
Der Herr verlässt nie ein seiner Seelen, einer seiner Wesen.
Keiner fällt dir in den Rücken, Bruder.
Weder Zorael noch ich, noch andere...
Kurz verstummt es, ehe erneut das Wort vernommen wird.
Zwietracht Bruder stiftet er nicht, sondern dein Misstrauen gegenüber ihn.
Lasst eure Streitigkeiten ab, für diesen Kampf den wir gemeinsam noch ausfechten müssen.
Ich werde neben ihn streiten wenn es soweit ist, Bruder.
Du brauchst nicht neben ihn zu kämpfen, habe ich mein Auge auf ihn gerichtet.
Der Blick richtet sich gegen Ritter der Engel...ein wenig strafend, jedoch mit Milde in dem Gesicht.
Und du Bruder höre mich an, wir sind bereit für den Kampf, würden wir uns sonst alle hier treffen?
Und noch eins Bruder, lass den Herren über Noxiel richten, du hast keine Befugnis dazu, und egal was geschah, nur der Schöpfer wird sich an ihn richten.
Zügel deine Anmassung gegenüber unseren Höchsten, den er wird ihn strafen.
Der Lichtbringer lächelt und nickt dabei, erneut wispert der Wind um seine Ohren, daher streift der Blick umher, kurz richten sich die silbernen pupillenlosen Augen auf Anyael, es nickt ihr zu. Ehe dann der Blick auf Ramares und Zorael ruht.
Ja er wird ein guter Engel werden.
Dann bleibt der Blick auf Zorael hängen.
Schwester, der Herr mag zwar nicht mehr zu dir sprechen, doch er sprach zu mir, und ich werde dir eines der Flammenschwerte geben, welches du einst selbst führtest.
Rehabilitation von deinem Fall kannst du dir dadurch erlangen, ist der Herr doch gütig und barmherzig und wird Milde walten lassen, genau wie deinem Bruder Noxiel.
Die Augen sehen sich im Kreise um.
So wir sind bereit wie ich sehe, haben sich hier alle eingefunden die den Ruf vernahmen.
Fangen wir an, den Plan zu schmieden der uns den Sieg für den Schöpfer ermöglichen wird.
Denn wir stehen alle unter seinen Schutz.
Geändert am 20.08.2003 um 12:41 Uhr von RaoMyu |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.08.2003 um 13:52 Uhr
|
|
[Edit: DOOOF] Geändert am 20.08.2003 um 14:20 Uhr von Garokh |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.08.2003 um 14:21 Uhr
|
|
Noch immer in seiner Kriegerpose verharrend, die Schwerter vor der Brust verschränkt, die Muskeln angespannt und die Augen durchzogen von einem fast unheilvollem, roten Schleier, betrachtet Loki seine Geschwister und kann nur den Kopf über die Leichtgläubigkeit der seinen schütteln
Brüder und Schwestern, ich flehe euch an, hört auf meine Worte, denn Noxiel gehört nicht mehr zu den unsrigen.
Auch hat er keinerlei Verständnis, Gnade oder Verzeihung von mir zu erwarten, so sind meine Erfahrungen mit diesem Gefallenen mehr als prägend gewesen. Geht ihr den Weg der Gnade und stürzt in den Abgrund der Boshaftigkeit... Ich werde dem Weg der Rache und Wehrhaftigkeit folgen, denn dies ist meine Existenz und nur zu diesem Zweck wurde ich geschaffen.
Mit diesen Worten endet die wahrhaftig kurze aber dennoch prägnante Ansprache des stolzen Engels. Vielleicht werden seine Worte die anderen zur Vernunft bringen, aber er glaubt nicht dran. Zu sehr, sind diese Wesen noch an ihren Erschaffer gebunden, einen Bund, welchen er für sich etwas ausgedehnt hat, was ihm weitaus mehr Freiheit gibt |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.08.2003 um 16:19 Uhr
|
|
Es wird Zeit.....während wir unsere Zeit mit müßigem Gerede vergeuden, werden die Mauern für die wir einstehen wollen, unnachlässig belagert.
Wir sollten uns eilen der Feind schläft nicht. Komm Zorael, Rameres und die ihr alle anwesend seid.
die klaren grauen Augen sehen langsam umher und bleiben schließlich auf Loki gerichtet. Schweigend..... bevor er unerwartet die prächtigen Schwingen, Schwingen die vor uralten Tagen so weiß und strahlend waren wie die seiner Anverwandten nun schwarz und dennoch wunderschön anzusehen, ausbreitet und abermals zui sprechen beginnt und sich gen Rao wendet
Nun erkläre was gibt es zu tun und welchen Plan sollen wir schmieden......eilig die Zeit drängt!
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.08.2003 um 17:49 Uhr
|
|
Aus silbernen Kinderaugen, klar und rein, sieht er zu Loki. Er ist wahrlich beeindruckt von seiner Präsenz und kann auch seine Worte nachempfinden. Gern würde er an der Seite dieses stolzen Engels kämpfen...
Seine Gedanken ziehen wilde Bahnen in seinem Kopf. Was soll er nun denken? Kann man Noxiel wirklich noch vertrauen schenken? Oder ihn überhaupt ihn ihre Reihen lassen...selbst wenn er ihm nicht vertraut? Wer hat nun recht?
Sein Blick wandert schließlich ratlos zwischen Rao und Loki her. Was ist nun zu tun? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.08.2003 um 20:38 Uhr
|
|
Der Blick ist auf Noxiel gerichtet, doch dann wandert er ohne das es was sagte zu Loki, an diesen richtet es sein Wort.
Ich gebe dir recht mein Bruder.
Doch vergiss nicht wir sind mehr an den Herren gebunden als du, wurdest du der Rache zu geschworen wir dagegen...
Deutet einen Halbkreis an, auf jeden Engel der sich eingefunden hat.
...der Nachsicht, der Liebe und auf das Wort Gottes, der unser aller Höchster ist.
Ich bitte dich Bruder, ignoriere gekonnt das was du nicht leiden kannst.
Wir anderen werden uns um das kümmern was du ausschlägst.
Die silbernen pupillenlosen Augen ruhen dann auf Noxiel, mit Ernst und Milde. Es nickt dann. Dabei weht der Wind durch die schneeweißen Haare von unten nach oben. Am Ohr säuselt eine liebliche Stimme.
Es ist viel zu tun Geschwister.
Daher bitte ich dich lieber Bruder Loki, lege die Zwist zwischen dir und Noxiel zumindest für diesen Moment ab.
Nach unseren Kampf hast du genügend Zeit für solche Streitereien.
Ich bitte euch Geschwister...
...wir müssen zusammen halten, egal wie rein oder gefallen wir auch sind.
Erneut wandert der Blick über die Anwesenden, ehe er auf Rameres liegen bleibt. Es geht auf ihn zu und kniet soch vor den jungen Engel nieder. Leise wispert es die Worte in die Ohren des Engels, das nur er sie hören vermag.
Mache dir nicht zuviele Gedanken kleiner Bruder.
Keiner von uns hat recht, keiner.
Vertraue auf das was dir wichtig ist und auf unser aller Herr...
Der Blick wandert hoch gen Himmel, als er dieses zu Rameres sagt. Es streicht über seinen Kopf und lächelt sanftmütig und freundlich. Es erhebt sich wieder. Erneut hebt sich die Stimme über den Platz, schallend und doch voller Liebreiz.
So kommt nun näher zusammen Geschwister.
Lasst uns einen Kreis bilden und besprechen, worin unsere Aufgaben bestehen.
Wie wir Kämpfen können.
Und wie wir gemeinsam siegen werden.
Kommt her...
Damit verklingen die Worte, erneut tritt diese seelige Ruhe ein. Und man kann ganz deutlich die Präsenz des Allerhöchsten spüren. Ein Lächeln zieren die wie von Künstlerhand gemalten Lippen das Gesicht des Lichtbringers, welches die Anwesende abwartend betrachtet. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.08.2003 um 11:30 Uhr
|
|
| als er das Nicken Myu's erwiedert hatte, ging er wie geheißen zu ihm und stellte sich schweigend auf. Einzig das sanfte und schön anzuhörende Rauschen der schwarzen Schwingen war zu hören, während die hüftlangen ebenfalls dunklen Haare im Spiel des Windes zur Seite getragen wurden. Doch der Blick ging in die Runde, wartend auf das auch die anderen näher kommen würden. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.08.2003 um 18:29 Uhr
|
|
Er lässt sich von Zorael Arm herunter gleiten und greift nach ihrer Hand. Sacht zieht er sie mit sich
Komm...
Ein ehrliches und warmes Lächeln auf den kleinen Lippen...so sieht er sie auffordernd an. Er zweifelt nicht daran, dass sie sich dazustellen wird, er möchte ihr nur zeigen, dass sie nicht allein steht. |
|
|
|
|
|
|
Top
|