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Sind denn alle Engel gefallen??? |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 00:59 Uhr
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Im roten Glühen des Morgenlichtes zeichnen sich die vagen Umrisse einer Gestalt im Leuchten ab. Am Rande einer rotglühenden Wolke steht die Gestalt in weißer Kutte als wäre es festes Gestein. Helle Haarsträhnen wehen hängen unter der Kapuze hervor doch das Gesicht des Erzengels bleibt im Verborgenen. Er sieht auf den Zauberwald hinab...jener Ort unbändiger gewaltiger Magie, einer der größten Manifestionen schöpfender Macht, die je existierten. Trauerschleier ziehen durch die Augen...die Finsternis greift um sich, jeder dritte wenn nicht jeder zweite dort mordet lüsternd, gibt sich perversen quälens hin und genießen Angst und Schmerzschreie unschuldiger Wesen, wärend die Engel die hier einst verweilten und schützen wollten nicht mehr zu finden sind...
Selbst der Orden des Lichtes der wachte ist verfallen..
Ein größenwahnsinniger Dämon scharrt die unseeligen Vertreter seiner Art um sich um sie zu beherrschen, sich nicht einmal um die Hirachie der Hölle scherend...
Ein Orden der Finsternis ist entstanden..
Ein Verräter der Hölle hat Tanelon besetzt...
Wesen die die Macht hätten das Gleichgewicht wieder herzustellen scheren sich nicht darum und ignorieren die Hilferufe...
Und wo man Engel sieht sind es gefallene.....stolz auf ihre Kälte oder weinerlich der Dunkelheit doch nie Willens umzukehren in die Gnade des Allmächtigen...
Eine Träne rinnt über die Wange des Erzengels...genug Tränen waren dort unten vergossen worden. Entgültig wird man sie nicht ausrotten können aber das Gleichgewicht muss zurückkehren...der Wald des Zaubers darf nicht als Wald der Düsternis enden!
....die Gestalt hebt ihre Posaune.....dumpf dröhnt der gewaltige Klang über die Wälder bis in die entlegensten Winkel....
"ENGEL KEHRET ZURÜCK! ERINNERT EUCH EURER PFLICHT!"
Der Klang der Posaune ist Heilig...kein Dämon sollte die Kraft aufbringen diesen Ort aufzusuchen ohne in Schmerzen darniederzustürzen.
"ENGEL ERINNERT EUCH! WER OHREN HAT DER HÖRE! WER AUGEN HAT DER SEHE!"
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geschrieben am: 14.08.2003 um 02:01 Uhr
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Langsam hebt der gefallene Engel den Kopf die stimme kannte er doch woher sie kam bleibt ihm verborgen immer noch in ihm das weiße reine Herz schlagend doch die schwere last die er einst auf sich nahm ihn für immer kennzeichnete Geändert am 14.08.2003 um 02:02 Uhr von LordAsghat |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 02:06 Uhr
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Das Engelswesen das alle Laramus nannten erhörte den Klang des Erzengels er vernahm seine stimme und machte sich auf den Ursprung heraus zu finden nur schwer fällt es ihm jetzt zu gehn kurz vor seiner Hochzeit doch sein Volk ruft ihn und er musste dem Ruf folgen noch einmal blickt er sich um und spricht dann in der alten Engelssprache
Erzengel ihr ruft ?
so verbeugt die Illusion die vor Angelblade erscheint sich und blickt ihn dann an ein junger engel kniet vor ihm die schwingen nicht sichtbar um Rücken verborgen doch müsste er sein reines Herz spüren. Ein Engel der alten schule das sah man ihm an
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geschrieben am: 14.08.2003 um 10:12 Uhr
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Ein eisiger Wind pfeift durch die Schluchten und Klippen der kalten Nordlande, Schneestürme haben die triste Umgebung in ein bleiches Dämmerlicht getaucht und inmitten dieser Lande, wo nur spärliches Leben entstanden ist, steht die Gestalt eines stolzen Engels auf einer Klippe. Die hüftlangen schwarzen Haare, im Spiel des starken Windes, wehen in alle Richtungen. Der Gesichtsausdruck, unnahbar und monoton, ist ohne Mitgefühl. In Zeiten die den Erinnerungen der unsterblichen Wesen schon lange entfremdet sind, sah man dieses Gesicht zuletzt unbeschwert lachen. Doch diese Zeiten sind vorrüber und die Gefühlskälte nahm ihren Sitz in dem eisigen Gesicht.
So vergeht die Zeit, als der Engel plötzlich den Kopf hebt und in die blass, graue Wolkendecke späht. Schneeflocken und Wind peitschen um die Gestalt des, einmal himmlischen Wesens, während er den Blick aus den klaren grauen jedoch kalten Augen ein wenig zur Seite nimmt als würde er Himmel nach etwas absuchen.
Er vernahm den Ruf....die schwarzen Schwingen rauschen laut einzig vom Tosen des Windes übertönt und er ist verschwunden.
Wenige Augenblicke sind vergangen, als die Gestalt des Gefallenen in Sichtweite zu Angelblade auftaucht und den Blick unendlich langsam auf ihn richtet. Er sagt nichts und die Miene bleibt doch monoton und kalt, kein Anzeichen von Freude oder Glück, ebenso wie man Hass oder Trauer erkennen könnte. Diese Gefühle legte er zum größten Teil vor langer Zeit ab. |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 11:36 Uhr
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Ein tiefer Atemzug.....Asghat....er selbst wusste was es Heißt gefallen zu sein, aber nicht umsonst hatte er den Weg zurück gefunden. Engel die reinen Herzens waren und den Glauben, die Quelle ihrer Kraft nicht verloren, würde nichts ewig in die Finsternis binden können.
Der Blick aus der Kapuze der weißen Robe kommt auf Laramus zum Ruhen.....spricht einmal mehr die alte Sprache der Engel mit warmherziger Stimme.
Laramus...ein starkes Band hält dich an deine Heimat. Ich danke dir das du gekommen bist...Knie nicht vor mir, denn auch ich tue nur was mir aufgetragen wurde.
Der Blick hebt sich....in die Ferne schweifend, wo er Noxiel entdeckt
Auch du Noxiel der Kaltherzige? Fragen stellen sich mir...warum du dem Ruf gefolgt bist, aber bedenke der Herr weiß darum und sollte sich dein Erscheinen als eine weitere Intrige entpuppen Bruder Erzengel wird er dich zerschmettern.
Ein Atemzug...auch seine Schwingen sind nicht zu sehen, einzig und allein die weiße Robe und die untere Hälfte eines makellosen Gesichtes sind zu erkennen.
Nun lasset uns denn sehen ob mehr dem Rufe folgen...es ist an der Zeit das etwas neu erschaffen wird.... |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 12:01 Uhr
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Ein helles leuchten erhellt den Himmel, und man sieht sie sanft auf der Erde ankommen.
Das weiße Kleid schimmert sacht, die silbrigen Augen sehen auf Blade, und sie streicht sich eine Weiße silbrig glänzende Haarsträhne aus dem gesicht
Ihr habt gerufen..
Die Stimme klar, und begleitet von einem göttlichem Chor |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 12:09 Uhr
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Ein grüßendes Neigen des Kopfes
Ja....Auch euch heiße ich Willkommen. Geändert am 14.08.2003 um 12:48 Uhr von Angelblade |
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geschrieben am: 14.08.2003 um 12:56 Uhr
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Es vernahm den Ruf, ein Lächeln umspielt die Lippen. Die silbernen pupillenlosen Augen richten sich hinab auf die Engel die sich eingefunden haben. Der Lichtbringer betrachtet das Geschehen weit über den Himmelsphären, er sieht hinauf, lauscht den Worten des einzigen wahren Gottes. Ein Wispern umspielt ihn wie eine leise Melodie eines ehrfürchtigen christlichen Liedes. Stumm nickt er, ehe er vor sich hermurmelt.
Sie werden meine Hilfe brauchen, ja Vater, ich bin bereit habe ich mich zulange aus den Angelegenheiten heraus gehalten.
Es blickt nach oben in den Himmel, zufrieden lächelt es und öffnet die Tore von Eden. Kurz kann man ein Blick auf das Land dahinter erhaschen, welches nicht mehr blüht, nicht mehr so herrlich ist. Ist Eden nur noch ein öde karge Landschaft. Der Baum des Lebens und der Erkenntnis tragen keine Blätter mehr, wirkt alles wie ausgestorben selbst die vier Flüsse Pischon, Gihon, Tigris und Euphrat sind nur noch kleine Rinnsale. Doch dann schließt sich das Tor wieder und der Lichtbringer steht davor. Es nickt einem anderen Engel zu, schweigsam ohne etwas zu sagen erkennt dieser seine Aufgabe und nickt dem Lichtbringer zu. Dieser breitet seine Schwingen aus, hat es nun wieder eine Aufgabe...zwar sollte es warten auf Sica aber nun kann es nicht mehr warten.
Es erhebt sich in die Lüfte, das Flammenschwert in der Hand, welches einst die Erstgeborene der Ägypter tötete als man das Volk Israels nicht ziehen ließ, oder als das Schwert Soddom und Gomorrah zerstörte.
So macht der Lichtbringer sich auf den Weg zu den anderen und dem der den Ruf aussandte. |
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geschrieben am: 15.08.2003 um 17:29 Uhr
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sie horcht auf, ward da nicht ein erzengel der rief... oder war es wieder nur eine täuschung wie sie sooft erlebte... langsam kommt sie angeflogen, ihr mitternachtsblauer umhang weht im winde... lautlos landet sie unweit von angelblade entfernt
es ist keine täuschung, ich komme um dem ruf zu folgen... meiner mutter taten zu vollbringen
sie tritt langsam näher... freudestrahlend und glücklich, wollte sie doch ihrem ursprung und leben nachkommen |
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geschrieben am: 15.08.2003 um 18:25 Uhr
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Ein Lächeln ....ein ehrliches wahres Lächeln streift sein Gesicht...einmal mehr mehr erhebt er die Stimme
Ich grüße Euch, die ihr dem Ruf gefolgt seit und alle die ihm noch folgen werden.
Es ist an der Zeit etwas Neues zu beginnen und zugleich etwas altes zurückzuführen.
Wie ihr wisst greift die Finsternis stärker nach den magischen Wäldern als es ihr gestattet ist. Das Gleichgewicht ist gestört.
Es ist nicht an der Zeit die Finsternis ausrotten nein...noch ist die Zeit der Gnade und es kann umkehren wer will. Doch darf nicht länger zugesehen werden, wie einige Wesen der Finsternis über die strenge schlagen.
Leider existiert der Orden des Lichtes wie er einmal war nicht mehr. Vargas hat sein Ende gefunden. Nun ist es an uns den Orden neu zu erschaffen. Eine Macht zu schaffen die den Willen des Lichtes in diesen Wäldern wiederspiegeln wird, um das ersehnte Gleichgewicht zurück zu bringen. Die der Finsternis folgen dürfen nicht länger tun wie es ihnen beliebt, ohne das ihre Taten Konsequenzen haben.
Wieder ein tiefer Atemzug....man glaubt ein reges Stimmengeflüster im nichts zu vernehmen...auch er vernimmt die stimme des Schöpfers
An uns Engeln wird es sein den Orden zu führen. Angehörige können Wesen aller Rassen werden, selbst wenn die Rasse aus der Dunkelheit entsprang. Niemand wird nach dem was er ist beurteilt werden sondern danach wie er handelt, denn in dieser Welt sind Licht und Schatten nicht durch den Anschein zu unterscheiden.
Die Angehörigen werden von IHM selbst gesegnet werden und die Mächte empfangen die sie benötigen ihre Aufgaben auszuführen.
Niemand ist gezwungen dem Ruf zu folgen und niemand wird verurteilt werden wenn er nicht folgt.
Eine kleine Zeit muss noch vergehen dann wird die Gründung beginnen. Wenn es so weit ist werde ich den Kodex, die verschienen Aufgaben, und die Mächte die mit ihnen Verbunden sind bekannt geben. Solltet ihr bereits Wesen kennen die sich eignen so redet mit ihnen.....bereitet sie vor. Bedenkt das die Reinheit des Herzens zählt, nicht die Rasse.
(Off: Puh..Schwitz also das sieht dann folgendermaßen aus: ich werd einen Neuen Beitrag öffnen sobald ich mit der Planung usw fertig bin. Soll ja kein wandelndes Durcheinander werden ;) Ich hoffe mal jetzt fängt keiner an von wegen ärgs schon wieder ein Orden weil im Prinzip holen wir ja einen alten zurück. Wird für die netten Dämonenplayer usw sicher auch interessanter wenn sie mal wieder ein bischen darauf achten müssen nicht erwischt zu werden ;)
Geändert am 15.08.2003 um 18:26 Uhr von Angelblade |
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geschrieben am: 15.08.2003 um 20:29 Uhr
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Nach einiger Zeit erscheint es an dem Ort wo der Rufer steht. Es landet sachte mit seiner über zwei Meter großen Gestalt. Deutlich kann man erkennen dass er ein Hämaphrodit ist. Die langen schneeweißen Haare fallen bis zum Boden, wie ein Schleier zieht es diese hinter sich her. Die Pupillenlosen Augen betrachten den Rufer mit Ruhe und Sorgfalt eher es mit seiner melodischen Stimme, so als ob der Engelchor selbst aus seinem Munde spricht, das Wort ergreift.
Das Böse muss auch wie das Gute herrschen, doch im Gleichgewicht Bruder.
sagt es bedächtig
Aber einen Orden zu Gründen ist nicht rechtens. Daran sind schon viele gescheitert.
Der Schöpfer selbst will zwar das wir uns Verinigen aber nicht unter solchen Bedingungen, wie es andere Wesen tun.
Vergiss nicht Bruder, wir waren zuerst da als andere Wesen, für uns gilt soetwas irdisches nicht.
Die Augen sehen ihn milde an, ein Lächeln ziert die Lippen des Lichtbringers.
Wir sind da die zu schützen die nicht in der Lage sind es selbst zu tun.
Egal welcher Gesinnung sie angehören.
Sagte nicht selbst der Schöpfer, du sollst deine nächsten lieben wie dich selbst?
Die Augen glänzen auf bei diesen Worten.
Wir sind nicht allmächtig wie der Schöpfer selbst.
Wir sind seine Handlanger und Diener, wir sind da um die göttliche Ordnung zu erhalten. Nicht mehr und nicht weniger.
Uns steht es nicht zu, zu urteilen, noch zu verurteilen, nur die Hand des Schöpfers kann uns dabei helfen "seinen" Willen durchzuführen.
Bei diesen Worten blickt es mit den pupillenlosen Augen hoch in den Himmel, ein kleiner Winde weht um die schneeweißen Haare...bedächtig nickt er als er das Wispern in diesen vernimmt. Dann blickt er den Rufer an.
Er wird immer bei uns sein.
Damit verklingen die Worte des Lichtbringers, und es herrscht wieder Stille. Jedoch eine positive Stille, die jedes Herz zu glühen verbringt, voller göttlicher Inbrunst, aus der Liebe des Schöpfers.
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geschrieben am: 15.08.2003 um 20:51 Uhr
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ein Lächelnd wandert erneut über seine Züge
Ich stünde nicht hier wollte ER es nicht ...
Schwester ich sprach nicht von einem Orden der Engel allein...nein es wäre nicht die Ordnung die uns gegeben wurde.
Der Orden des Lichtes wurde von einem Bruder geführt und auch dieser soll von uns geführt werden.
Aber nicht allein wir werden ihm angehören sondern auch irdische Wesen. Sie werden eine Ordnung brauchen.
Wir sollen der Grundstein sein der ihn stützt...
(off: Sry aber bitte lasst das nicht in eine Theologische Diskusion ausarten sonst scheitert es daran das alle Engelplayer ihre eigen Auffassung haben) |
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geschrieben am: 15.08.2003 um 21:02 Uhr
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Gütig ist das Gesicht des Lichtbringers als er diese Worte vernimmt.
Ich sprach es nur aus, was uns der Schöpfer lehrte.
Also werden wir sehen was er uns noch alles mit auf den Weg gibt.
Die silbernen pupillenlosen Augen richten sich auf den Rufer nickend.
(OFF: Ich führe keine Diskussion mit dir über Theologie. Ich finde es nur wichtig zu erwähnen das wir uns nicht auf so etwas wie einen Orden zurück greifen sollten, denn davon gibt es genügend. Ein Bund oder so wäre besser, denn ein Orden ist wirklich etwas sehr irdisches.zwinkertz vergngüt
Wir können aber auch gerne darüber diskutieren.) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2003 um 21:06 Uhr
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(jepp können wir und ihr mal dezent ein rotes wolfshaar unter die nase hält damit sie ihn auch erkennt....gg
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2003 um 22:06 Uhr
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| Sanft landete die Gestalt vor Angelblade, wie eine Feder die vom Wind getragen wurde und nun sacht zu Boden glitt. Sie lächelte freundlich und nickte den, die hier waren zum gruße zu. Sie war fast zwei Meter groß, strahlendweiß und schien unter einem, sanften, inneren Licht zu erglühen. Nur ein schlichtes, schmuckloses, weißes Seidenkleid umhüllte ihren zerbrechlichen Körper. Ihre Züge waren die eines Menschen, zugleich aber auch mehr, unendlich viel mehr. Man konnte nicht sagen, ob Kind oder Greisin; sie wirkte alterslos, nein, mehr: zeitlos, unbefangenes Kind und uraltes abgeklärtes Wesen zugleich. Ihre Augen zeugten von uralter Weisheit, Güte und Sanftmut. Paradoxerweise lag in ihnen aber auch eine grenzenlose, Strenge und Härte. Ihr gesicht war unwarscheinlich Edel und Zart. Durch das leuchten ihres Körpers war es nicht wirklich hundertpozentig zu erkennen doch was man sah zeigte das sie gnadenvoll und zugleich unwarscheinlich neugirig war. Ihr langes, weißes Haar fiel bis wiet über den Rücken herab, und ihre gewaltigen Schwingen schienen zu groß für die zerbrechliche Gestalt. Sie waren aber, sowie das Haar, vom gleichen, innenheruas leuchtenden Weiß wie ihr Körper erfüllt. Und sie erhob ihre Stimme die so wohltuend war, wie Regen in der Dürre oder ein Feuer in der Kälte und sie sprach auf ruhige Art:"Ich richte einen Gruß an euch werte Engel". Dann fuhr sie an Angelblade gewannt vort:"Ich vernahm eure Rufe, den Klang der Posaune und folgte ihm, geleitet durch den Herrn. Ich hörte bereits euer Anliegen doch war es erst jetz für möglich mich euch zu zeigen und so erhoffe ich mir nicht zurrückgewiesen zu werden. Ich möchte mich vorstellen, man nennt mich Io, Botin und Kriegerin des Herrn, doch momentan bin ich nicht als Kriegerin unterwegs. Während sie sich vorstellte knickste sie, senkte kurz ihr Haupt und dann stand das stolze Wesen wieder hoch aufgerichtet da wie eh und je. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2003 um 02:54 Uhr
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#Ein kleiner Junge, kaum älter als sechs Jahre, vernimmt ebenso den Ruf des Erzengels. Aus seinem Rücken ragen zwei große, schneeweiße Schwingen...die für seine Körpergröße fast zu wuchtig erscheinen. Die Aura des Erzengels ist ihm irgendwie vertraut, und doch kennt er diese Stimme nicht. Neugierig wie er ist, macht sich der kleine Engel auf den Weg, um dem Ruf zu folgen. Das kurze, zerzauste, blaue Haar fällt ihm teilweise vor die silbernen Kinderaugen, in denen stets ein schelmisches Funkeln zu erkennen ist. Schon von weitem sieht er die kleine Gruppe von Engeln die sich dort gebildet hat. Er erreicht nach kurzer Zeit ebenso die Anwesenden und lächelt alle freundlich und mit kindlicher Sorglosigkeit an. Vor dem Rufenden bleibt er stehen...blickt zu ihm auf und grübelt. Auch wenn er von anderer Gestalt ist erinnert ihn dieser Engel an seinen besten Freund.#
Ich bin eurem Ruf gefolgt wie ihr sehen könnt...ich weiß nicht ob ich von großem Nutzen bin, da ich noch ein Kind bin, doch ich werde mich bemühen.
#Seine Stimme ist klar und kraftvoll. Der Junge sprüht förmlich vor Selbstbewusstsein...und seine Schwingen singen eine leise Melodie im aufkommenden Wind. Seine Augen sind ehrlich, seine Aura klar und rein weiß. Doch die Engel werden sicher spüren dass etwas menschliches an ihm ist. Seine Mutter ist sterblich, doch sein Vater von so hohem Rang, dass die Macht des Lichts überwiegt. Manch einer mag die für den kleinen Leib noch unbändige Macht spüren, die tief in seinem Innern schlummert... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2003 um 02:56 Uhr
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| (-.- weiß einfach nich wie man kursiv schreibt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2003 um 03:10 Uhr
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( i) schreibst du kursiv und mit ( /i) wieder normal
(die leerzeichen raus !)
See you later Space Cowboy Geändert am 16.08.2003 um 03:10 Uhr von Laramus Geändert am 16.08.2003 um 03:11 Uhr von Laramus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2003 um 03:12 Uhr
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Gut gemeint Laramus, aber ich glaube SO wird das keiner rallen! Also:
mit ( i ) schreibst du kursiv und mit (/ i ) beendest du das Kursiv wieder, nur dass du halt die Leerzeichen weglassen musst also im Klartext: ( i )"Text"(/ i )
So Long
Der Gar Geändert am 16.08.2003 um 03:13 Uhr von Garokh |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 13:54 Uhr
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| thx ihr zwei knufftz sie dann lieb und testet das gleich mal |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 15:27 Uhr
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Lange steht sie da und hört den verschiedenen Engeln zu.
Denkt sie an ihren Buder Vargas der doch nun tot ist.
Und sieht auf Blade.
Doch was ist mit Ramiel den Erzengel?
Ihr Stimme erklingt sanft unter den vielen männlichen und lässt diese für eine kurze Zeit stoppen als der göttliche Chor hinterher folgt.
Und sie zwischen den vielen männlichen Engeln steht wie eine kleine zerbrechliche Statue. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 15:54 Uhr
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Rauschend fährt der wind durch ihre schwingen.. auf dem gesicht ein trauriges lächeln.... Eine träne glitzert
im licht der Morgendämmerung.. leise wispernd dringt ihre stimme durch den dunst des morgens
Bruder... die Hoffnung stirbt zuletzt... ich bin hier...
das rauschen erklingt wie das seufzen thausender liebender als sie mit leichtm federn zwichen den bäumen aufsetzt Geändert am 18.08.2003 um 15:55 Uhr von Siriel Geändert am 18.08.2003 um 15:56 Uhr von Siriel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 17:12 Uhr
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die Zeit verging und der Gefallene lauschte auf die vielen Reden und Worte seiner Anverwandten bevor er schließlich selbst das Wort nahm und Rameres anblickt, jedoch sind seine Worte an den Rufenden, an Angelblade gerichtet
Ein mutiges Unterfangen dass ihr Euch da vorgenommen habt und Unterstützung sucht ihr wohl in den falschen Reihen....dochabermals wandelt der Blick aus den klaren grauen jedoch kalten Augen umher, hin und wieder fällt eine der langen schwarzen Strähnen über sein makelloses Antlitz.
...doch, werde ich helfen soweit meine Gaben und Möglichkeiten erwünscht und respektiert werden. Neid und Misstrauen haben sich schon allzutief in die Herzen unserer Brüder geschlichen.er nimmt den Kopf zurück zu Angelblade....meine Hilfe biete ich an, hier und jetzt!
und mit diesen seinen Worten verstummte der Gefallene wieder, einzig die schwarzen Schwingen, prachtvoll und mächtig, rauschten leise im Wind wärend die weiße Robe schwere Falten wirft und flattert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 20:44 Uhr
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Es sieht sich um. Betrachtet ernst die Geschwister um sich. Dann nickt der Lichtbringer.
Jede Hilfe wird benötigt, Geschwister.
Jeder egal, ob man gefallen ist oder nicht.
Die Schwingen legen sich um den Körper, enger. Der Lichtbringer sieht in die Runde.
So soll es beginnen, mit der Hilfe von vielen aus unserer Reihe wie einst der Kampf ums Himmelreich.
Es verstummt. Die silbernenen pupillenlosen Augen verharren auf jeden einzelnen der dort anwesenden Engeln. Einordnend und musternd, dabei nickt der Lichtbringer. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 21:27 Uhr
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Die Brüder und Schwestern werden am heutigem Tage zur späten Mittagsstunde eine Erschütterung gespürt haben, denn es ist etwas passiert, was wohl niemand für möglich gehalten hatte.
Eines Tages ward Loki verschwunden und sein toter Körper prangerte dann wenig später auf der Lichtung. Er hatte scheinbar einen Kampf geführt, denn warum sonst, sollte er wohl geköpft, nahe der Lichtung, gepfählt worden sein.
Die Flamme des Atziluth war im Kampfe gefallen, im Kampfe gegen das Böse, denn er hatte sich dem Magus Garokh gestellt und innerhalb kürzester Zeit sein Leben eingebüßt.
Garokh hatte ihm in diesen Kampf nicht nur das Leben genommen, sondern auch seine Seele!
Doch heute war alles anders... Durch die dummheit eines der Wesen, die Loki zu Lebzeiten schon über alles gehasst hat, wurde die Seele Loki`s befreit und stiegt hinauf in die Himmlischen Sphären um sich dort erneut zu manifestieren.
Nun, am Abend des heutigen Tages ist es soweit!
Es tut sich ein gewaltiger Riss am Horizont auf und die Engelschöre scheinen ihre schönsten Lieder zu spielen, denn einer der ihren, der sich selbst als schwertführenden Hand Gottes bezeichnet, wart zurückgekehrt. Aus dem Flammendem Portal fliegt mit weit ausgebreiteten Flammenschwingen der stolze Engel gen Boden um die Zusammenkunft seiner Brüder und Schwestern zu unterstützen. Schnell viel sein Blick auf den Engel, der nunmehr schon 2 Mal Loki`s Pläne durchkreuzt hatte. Erst machte er ihn zum gefallenen, dann brach durch ihn eine Zusammenkunft der Engel, welche sich anberaumt hatte, um das Licht in diese Welt zu tragen. Nunmehr schien es ihm so, als ob er, Noxiel, abermals versuchte das Band der Lichtbringer zu durchtrennen. Ebenfalls viel sein Blick nun auf Rao, welcher er mit dem ihr gebührendem Respekt zunickte. Loki`s Hände griffen zurück zu seinem Rücken, die Flammenschwingen weit ausgebreitet und der 2,50m hohe Engel greift sich die Flammenklinge "Die Flamme des Atziluth" und die Götterstahlklinge "Lichtbringer" und hält sie verkreuzt vor seine Brust
Ich grüße euch meine Brüder und Schwestern!
Lange ist es her, dass ich diese Gefilde das letzte mal betrat doch bin ich nun zurückgekehrt um mit euch das LICHT zu verkörpern. Es ist Zeit, dass das Gleichgewicht der Welten wieder zustande kommt, denn wenn dieses wankt, so haben wir versagt und die, über die wir wachen sollen, werden fallen. Wir werden niemandem mehr die Botschaft des einen, wahren Gottes verkünden können!
dann schwenkt sein Blick wieder gen Noxiel und seine Stimme erhebt sich ein weiteres Mal
Wenn wir DIESEN gewähren lassen, so wird er jeden, der hier ist mit seinem finsteren Gedankengut vergiften! Glaubt mir, meine Brüder und Schwestern, dieser Engel gehört im Name des einen Gottes unter seinen Blicken gerichtet, und er wird sehen, dass es gut ist!
zu viel ist vorgefallen, als das Loki noch einmal mehr Noxiel vertrauen würde. Er hatte es versucht, aber Noxiel hatte sein Vertrauen wieder missbraucht. Entweder würde er nun gehen, oder er wird ihn ins Gericht nehmen. |
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geschrieben am: 18.08.2003 um 22:28 Uhr
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Er lässt seinen BLick ebenfalls durch die Reihen der nun anwesenden Engel schweifen. Nachdem er sich vor allen bis auf Noxiel verneigt hat, stellt sich der kleine Engel vor ihn und das kindlich, freche Funkeln in seinen Augen erlischt. Er kann ihm nicht trauen...auch wenn er sagt er will helfen...nein er hat seine kleine Freundin, ein unschuldiger, naiver Engel beinahe gestürzt. Alles was in seinem Kopf vorgeht ist schlecht, doch seine kleine Freundin ist so naiv und gutgläubig sich von seiner gutmütigen Fassade täuschen zu lassen. Seine silbernen Augen verengen sich leicht und sein Blick wird hart wie Stahl.
Ich traue ihm nicht mehr...Murmelt er leise. Dann wendet er den Blick kurz von ihm ab um Loki anzusehen, der wohl seine Meinung teilt. Der harte und strenger Ausdruck in seinen Augen ist gewichen und hat Platz für die kindliche Neugier und das freche Funkeln gemacht, doch nie würde er respektlos gegenüber einen dieser Engel sein. Er würde nichts sagen...er ist nur ein Kind und die anderen Engel sind alle viel stärker und erfahrener. Er wartet darauf eine Aufgabe zu bekommen...eine der er gewachsen ist.
So geht er wieder zurück zu Blade...ein freches Grinsen legt sich nun auf sein kleines Gesicht Triganiel, mein Freund...jetzt erst habe ich dich erkannt. Was ist passiert? Warum bist du so groß?
Er legt kurz den Kopf schief und sieht ihn an. Dann aber umarmt er ihn einfach, drückt ihn fest an sich und lächelt
Ich hab dich vermisst... |
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