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geschrieben am: 18.11.2003 um 16:40 Uhr
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Sein Haupt neigt sich leicht und die Arme wurden verschränkt. Er bleibt dann doch lieber wieder stehen um die Situation von einem gebührenden Abstand aus zu beobachten. Ah, er ließ sich gerne von einem Lächeln anstecken, jedoch, auch wenn Kitty nur gute drei Meter entfernt von ihm schien, wollte es nicht so richtig auf Irams Züge überlaufen.
Äh, außerdem will er endlich mal wissen, was in Fagins Tasche steckt! Zu dumm, dass er bei seiner ersten Gelegenheit so gut wie gar nichts gesehen hatte. Er seufzt leise auf, jedoch lässt er sich davon nicht unterkriegen.
Hm, hier bleiben, ja dass war ein Ort der richtig gut dafür gewesen wäre. Ja wäre, denn er selbst wusste nicht so recht, ob er selbst dies aushalten könnte. Das weite Meer, der Salz, die Schmerzen und die Anstrengung und doch wiederum jener wunderbare Sonnenaufgang am Horizont des Meeres - von dem Sternenhimmel am Abend ganz zu schweigen!
Er wartet einfach, bis die Zwei dort alles geklärt haben, im Warten schien er bald unschlagbar zu sein.
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geschrieben am: 18.11.2003 um 22:11 Uhr
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| Sie schnappt sich das Geldstück, betrachtet es jedoch vorerst etwas fraglich, ob sie es tatsächlich nehmen und damit etwas KAUFEN soll. Ein Blick in Fagins Augen bestätigt ihr dann jedoch, dass es wohl tatsächlich so war. So nickt sie nur, tippt sich an ihren nicht vorhandenen Hut und zieht ab Richtung Händlerstände. Ein fröhliches Summen auf den Lippen ein ein Gang, als würde sie sich auf einem Schiff bei starkem Seegang befinden - typisch Kitty eben. Ihre Finger spielen mit der Münze, lassen sie hie und da im Ärmel verschwinden, dann im Ausschnitt wieder auftauchen und überhaupt war ihr ganzes Benehmen reichlich skuriil, wie immer. Dieses schien auch den Händlern aufzufallen, welche sie zweifelnd besahen - die wollte doch nicht etwa an ihre Stände?! |
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geschrieben am: 22.11.2003 um 22:18 Uhr
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Dankbar warf Fagin Kitty ein lächeln zu, zwinkerte und schlenderte dann in Irams Richtung. Seine Bewegungen waren geschmeidig undruhig, allerdings vierriet sein Gesicht unbändige Freude - über was auch immer. Hätte der Junge breiter gelächelt, hätte man ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Seine dünnen Finger spielten an dem Papier in seiner Hosentasche, während er einer toten Möwe auswich, die auf dem festgetretenen Boden lag. Mit einem "Kann ich kurz mit dir sprechen, Iram? Ich habe da etwas was dich bestimmt interessiert. Vertrau mir!"
erreichte er den Älteren. Ein geheimnisvolles Schmunzeln zierte seine jungen Züge und die Augen funkelten aufgeregt. Ja, das roch förmlich nach Abenteuern! |
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geschrieben am: 23.11.2003 um 00:00 Uhr
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Iram schien etwas überrascht. Kitty war gegangen so verstand er nicht wirklich, wieso er noch gerade so unter "Vier Augen" mit ihm reden möchte. Jedoch nickte er dann lächelnd, nahm die Arme aus der Verschränkung um mit der rechten Hand nach Fagin seiner zu greifen. Mit ihm im Schlepptau ging er zu einer Abgelegenen Stelle an einem alten Lagerraum. Hier ließ er Fagin wieder los um sich zugleich zu ihm zu wenden
So, mit mir reden? Über was denn? Du siehst ja fast so aus, als hättest du etwas was die ganze Welt verändern könnte. Iram schmunzelt dem Kleinen entgegen und die tiefgrünen Augen funkeln freundlich. Ja, er hofft zutiefst das er nun auf dem Stück Papier von vorhin zu sprechen kommt, ohje - war er neugierig! |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 20:39 Uhr
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Er ließ sich mit seiner Antwort viel Zeit. In einer lässigen Bewegung lehnte er sich mit seiner Schulter gegen eine Wand des alten Lagerhauses und seine blauen Augen ruhten auf Iram. Ein verschmitztes Lächeln umspielte seine Lippen. Es war selten, dass der Kleine mehr wusste als Iram und so musste er diese Situation schamlos ausnutzen. Wer weiß, wann er das nächse Mal die Gelegenheit dazu hatte. In aller Seelen Ruhe, strich er sich zunächst eine etwas längere, blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und wandte sich dann vollständig dem Älteren zu.
"Na ja, vielleicht nicht die Welt verändern, aber es könnte unser etwas trist gewordenes Leben ungemein auffrischen."
Die schlanken Finger des Jungen kramten ein Stück Papier aus seiner Hosentasche mit dem er vor Irams Nase herumfuchtelte.
"Weißt du was das ist?"
Seine Stimme war zu einem leisen, zu tiefst vertrauten Flüstern geworden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 20:55 Uhr
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Na, ganz stimmt es auch wieder nicht. Der Kleine konnte ebensoviel wissen wie Iram, wenn auch öfter mehr als er. Aber irgendwie gleichen die Zwei sich sowieso aus, wie eine Waage - jeder gab dem Anderen etwas von seiner Eigenschaft ab, die einem selbst fehlte. Das begeisterte ihn so sehr wie bei keinem Anderen, ehrlich gesagt gab es so was auch verdammt selten, doch er ist froh, so einen seltenen "Schatz" bergen zu dürfen.
Aber nun haftet diese tiefgrüne Iris auf das Papierstück in den feinen Händen des Jungen. Ah! Da wurde schlagartig sein Interesse wieder geweckt und Fagin konnte das merken, indem Iram ungeniert näher an ihn trat, ihn fast umlaufen wollte. Derweil streckt er erneut seine rechte Hand nach dem Stück aus, um es zu schnappen Ahja! Das hast du vor mir versteckt! Ich weiß nicht was es ist! Aber ich weiß, dass du es mir sicherlich bald sagen wirst, nicht wahr? flüstert er leise, nur kurz sah er wieder zu ihm hin, doch ebenso schnell wieder zurück Sag schon! Was ist es? Oh ja, er war nun höllisch ungeduldig und das der Kleine sich dabei soviel Zeit ließ, missfiel dem Guten nun gehörig, wie kann er ihn nur so schamlos auf die Folter spannen? |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 21:22 Uhr
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Ja, sie hatten wirklich Glück gehabt einander gefunden zu haben. Das wusste der Kleine, auch wenn er es in dieser Form dem Älteren noch nie gesagt hatte. Aber in seinen Augen war das unnötig. Manchmal verstanden sie sich einfach ohne Worte.
Als Iram nach dem Stück Papier schnappen wollte, zog Fagin schnell seine Hand zurück und legte sie auf seinen Rücken. So einfach wollte er es dem Kapitän nun auch nicht machen. Mit einem Zwinkern begann er erneut zu wispern:
"Das hier ist der Weg zum Glück!"
Seine Stimme hatte eine Färbung angenommen, die selbst Iram nur selten hören durfte. Abenteuerlust und Risikobereitschaft sprachen aus ihr. Fagin meerblaue Augen lagen noch immer auf Iram. Wie es schien konnte der Kleine es gar nicht abwarten endlich mehr davon zu erzählen, und doch hatte er sich soweit unter Kontrolle, dass er den Älteren noch ein wenig in der Luft hängen ließ. |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 21:32 Uhr
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[off:...räusper...war etwas 'beschäftigt', die letzten tage..]
Sie wirft noch ab und zu einen kleinen Blick zurück. Oha, die Herrschaften wollten wohl allein sein. Sie verdreht leicht die Augen und lässt unauffällig einen Apfel in ihre Tasche gleiten, als der Markthändler nicht hinsieht. Nun, sie wollte schon wissen, was die beiden besprachen...aber falls sie nichts besprachen, wollte sie lieber nicht dabei sein...
Etwas verschmitzt verzieht sie einen Munwinkel nach unten und sieht sich weiter nach Diebesgut um. Kaufen? Nö, wozu sollte sie das kostbare Geld ausgeben, wenn sie stehlen konnte?! |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 21:47 Uhr
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Tja ja, für Kitty müsste alles so seltsam aussehen, doch für Iram war es schon immer ein nettes Spiel gewesen. Seine linke Hand hob sich und hielt den Kleinen an der gegenüberliegenden Schulter fest, so kam es auch, dass sein Haupt mit der Wange nah neben Fagin seiner schwebte und er leise in sein Ohr flüstert Zeig es mir schon! Du weißt wie ungeduldig ich bin! Die andere, rechte Hand versucht derweil sich einen heimlichen Weg um Fag herum zu ersuchen, doch muss er seinen Kopf auch weiter vorschieben um über der anderen Schulter des Jungen blicken zu können, damit er überhaupt weiß, wohin er zielen muss.
[Edit: Formatierung. RE Kitty :)] Geändert am 25.11.2003 um 21:51 Uhr von IramBonney |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 22:13 Uhr
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Schmunzelnd schüttelte der Junge den Kopf. Um auf diesen Trick Irams hinein zufallen kannte er ihn schon viel zu gut. Das Papier wechselte die Hand und er flüsterte zurück:
"Das ist eine Karte. Eine Karte, die uns auf eine Insel bringt, wo es eine Quelle gibt. Wer einmal aus dieser Quelle trinkt, wird nie sterben. So zu sagen, ein Jungbrunnen. Ist das nicht phantastisch?"
Oh nein, das war dann wohl der Aberglaube des Kleinen, den viele Seemänner besaßen. Aber Fagin störte es nicht. Er war fest davon überzeugt diese Insel und die Quelle zu finden. Und genau so überzeugt war er davon, dass Iram mit machen würde.
Unterdessen warfen einige Händler Kitty verstohlene Blicke zu. die wollte doch wohl nichts klauen. In diesem Hafen war man einiges gewöhnt und schaute sich die Leute lieber genau an. Plötzlich durfte Kitty merken, wie jemand an ihrem Ärmel zupfte.
(Hallöchen, Kitty) |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 22:29 Uhr
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(Mah, soviel habe ich noch nie an einem Tag geschrieben Fag schief anschielt, g)
Da bekam er einen totalen Filmriss. Ein Jungbrunnen? Aber Iram glaubt doch nicht an so einen Quatsch! Der ist da doch eher harter Realist, dass wusste der Kleine doch. Aber na gut, vielleicht war ja doch was dran? Man kann dies ja nie ausschließen. Er blieb noch so stehen um seine Worte zu verarbeiten - hmmm. Etliche Jahre leben? Ja, dass wäre interessant? 'Nen Jungbrunnen also, aye? Er nahm wieder Abstand zu Fagin um diesen ernst entgegen zu blicken Woher willst du wissen, dass dies wahr ist? Klar, er musste diese zweifelnden Fragen stellen - dass gehört zu Iram, so inklusiv.
[Edit: Formatierung! Waaah!] Geändert am 25.11.2003 um 22:34 Uhr von IramBonney |
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geschrieben am: 25.11.2003 um 23:45 Uhr
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(Hey, ich habe Nachholbedarf :)
Fagin nickte eifrig. Diese Reaktion war gar nicht so schlecht, wie er sie erwartet hatte. Es stand quasi 1:0 für ihn. Als Iram einen Schritt zurück trat, sah ihn ebenfalls an.
"Woher ich weiß, dass es wahr ist? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass ganze Mannschaften hinter dieser Karte her sind. Es muss etwas daran sein. Lass uns wieder auf große Fahrt gehen! Zur See fahren und Schätze finden, so wie damals. Weißt du noch, als du mich auf meine erste Schifffahrt mit genommen hast? Wir haben zwar nie den Schatz gefunden hinter dem du her warst, aber das war doch erst der Anfang von allem. Jetzt, wo wir uns kennen, kann gar nichts mehr schief gehen. Wir finden diese Quelle und werden ewig leben. Ich habe sogar gehört, dass es auf dieser Insel eine goldene Stadt gibt und überhaupt alles was man zum Leben braucht. Stell dir nur vor was wir uns alles mit dem Gold kaufen könnten. Ein richtig großes Schiff für dich und neue Malutensilien für mich. Wir würden in einem riesigen Haus wohnen und hätten keine Probleme mehr. Und wenn uns langweilig werden würde, würden wir einfach dein neues Schiff nehmen und ein wenig umher segeln. Wir könnten tun und lassen was wir wollten und hätten alle Zeit der Welt. Keiner würde uns mehr Vorschriften machen können! Wäre das nicht herrlich? Vielleicht würde ich auch ein berühmter Maler werden, weil ich ja genügend Zeit zum Üben hätte, oder du der berühmteste Kapitän der Welt. Das wäre doch phantastisch. Wir könnten uns auf die Sachen konzentrieren, die uns Spaß machen und müssten uns keine Gedanken ums Überleben machen! Einfach die Tage, von denen wir dann ja mehr als genug hätten, genießen, ohne irgendetwas zu bereuen, oder rechtfertigen müssen! Das wäre doch ein Leben, oder Iram? Findest du nicht auch?"
Der Kleine war regelrecht ins Schwärmen geraten und dementsprechend war sein Blick auch. Verträumt schaute er Iram entgegen. Er malte sich wahrscheinlich gerade aus, was sie noch alles hätten tun können. Ja, Iram musste mitkommen. Es gab kein "Nein!".
"Wann fahren wir los?"
Ja, wann? Wann würden sie endlich dieses Loch verlassen und auf große Reise, auf hohe See fahren?
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geschrieben am: 26.11.2003 um 16:32 Uhr
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| als es an ihrem Ärmel zupft, dreht sie sich gelassen um und sieht, wer oder was auch immer hinter ihr steht, gelassen entgegen. Die Zöpfchen baumeln lose um ihr Gesicht und sie wirkt mehr als lässig. ...hm? geht es nur und sie hebt eine Augenbraue, zwar scheinbar schläfrig und entspannt, aber dennoch wach udn bereit, auf eventuelle Angriffe zu reagieren. Man musste auf alles gefasst sein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2003 um 12:56 Uhr
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Ähm äh. Uh. Er hatte jedem Wort zugehört was über die Lippen des Kleinen ging. Es war auch schwer für ihn, daraus negative Aspekte zu filtern. Ja klar hatte er Recht, sie mussten einfach wieder auf See fahren und mit dem Zusatz, dass er sich ein neues Schiff anschaffen könnte schien Fagin es auch geschafft zu haben, ihn zu überreden. Oh ja - eine riesige Galeone! Obwohl er die wegen zwei, drei Personen gar nicht benötigt. Ja - da müsste eine richtige Mannschaft her - aber wen interessiert das schon? Es gleich wahrlich ein wenig nach Größenwahnsinn, aber ein Faible für irgendwas hatte doch jeder gehabt, so auch er.
Hm ah, hm. Ich weiß nicht so recht. Nachher ist dies alles eine Lüge und - hach...Man merkt, dass er sich selbst nicht sicher war, dass er keine Gründe fand "Nein" zu sagen. Doch er ließ sich einfach von der Euphorie und der Schwärmerei des Kleinen mitziehen und nickte mit einem freudigen Gesichtsausdruck
Also gut! Wieso nicht? Wir sind Piraten! Keine Angehörigen des gemeinen Volk! Also los los! So war das Schlusswort gesprochen, die Sache geregelt. Man, wie schnell so was immer bei ihm geht, wenn man von Schiffe spricht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 12:41 Uhr
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(Ähm, ja, ich bin auch mal wieder im Forum unterwegs, was ich in letzter Zeit doch etwas habe schleifen lassen. Sorry.)
Irams Antwort genügte, dass sich der Junge ihm um den Hals schmiss.
"Danke, Iram! Danke, danke, danke! Du wirst es nicht bereuen! Es wird bestimmt herrrlich werden!"
Und bevor er noch einmal ins Schwärmen kam, löste er sich bereits von Iram und ging in kleinen Schritten los. Wohin? Nun, das wusste er selbst nicht so recht, aber sie mussten doch noch Vorbereitungen treffen, oder nicht?
Und wo war überhaupt Kitty?
Die blauen Augen des Jungen huschten über die Menschenmenge hinweg und hofften die Piratin zu erblicken.
Unterdessen sollte auch Kitty ausmachen wer da an ihrem Ärmel gezogen hatte. Ein kleines Mädchen, vielleicht vier oder fünf Jahre alt, stand hinter ihr und sah sie aus großen Augen an.
"Mama?" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2003 um 17:07 Uhr
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| ...Eher der Weihnachtsmann. bringt sie verblüfft hervor, nachdem sie das Kind eine Weile angestarrt hatte. Da gab sie sich schon Mühe, nicht einmal einer Frau ÄHNLICH zu sehen und dann... Das Kind schien sowieso zu alt für sie.. oder? Nein, sie hatte ja gar kein Kind, auf was für Gedanken kommt sie da eigentlich?? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 21:09 Uhr
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(Ha, dachte schon, hier kommt nichts mehr :) )
Oh, er war sehr überrascht als der Kleine ihm so um den Hals viel - ja, er musste sogar aufpassen nicht den Stand zu verlieren. Mit einem leisen Lachen drückte er ihn kurz, wie angenehm es doch war ihm so schnell eine Freude bereiten zu können, ehe seine Arme sich ebenso von dem jungen Körper lösten.
Gut, dann soll es also wieder beginnen nach dieser etwas längeren Pause, hm ja, es könnte interessant werden! Mit einer gemächlichen Motorik folgt er dem Kleinen Hm, wo gehen wir denn nun hin? Stellte er doch tatsächlich einer seiner unvermeidlichen Fragen. Aber, er musste ja schon irgendwie wissen wohin sein Weg ihn führt - auch wenn gerade das Ziel von einem Anderen bestimmt wird. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2003 um 21:34 Uhr
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Ein fröhliches Pfeifen auf den Lippen schlenderte Fagin los. Ah, wie herrlich! Nichts würde ihn jetzt noch halten. Er war völlig begeistert. Und so kam es, dass er die Frage von Iram beinahe überhört hätte.
"Ähm, das... ist eines sehr gute Frage finde ich. Aber ich habe keine Ahnung. Wir müssen doch bestimmt irgendetwas besorgen. Außerdem läuft Kitty hier irgendwo rum und ich möchte sie ungern schon wieder ohne Abschied zurücklassen. Vielleicht will sie ja mit?"
Er wartete bis Iram aufgeholt hatte und sah ihn an.
Währenddessen starrte das Mädchen weiterhin in Kittys Gesicht. "Bist du eine liebe Tante?" Fragte es nachdem es registriert hatte, dass die Frau vor ihm nicht seine Mutter war. Nach einigem Überlegen musste es auch darauf kommen, dass sie auch nicht der Weihnachtsmann war. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2003 um 14:38 Uhr
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Nein, die Tante ist ganz bööse.. meint sie und sieht das Kind mit zusammen gekniffenen Augenbrauen und ihrem fiesesten Blick an. Dann dreht sie sich gleichgültig herum und tritt an einen Markstand..sie hatte zwar schon wieder vergessen, was sie eigentlich kaufen sollte, aber ein wenig Obst konnte sicher nicht schaden. Geändert am 12.12.2003 um 21:08 Uhr von Kitty_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2003 um 23:07 Uhr
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Mit? Sie? Wah! Ist der Kleine verrückt geworden? Nachdem er aufgeholt hatte, sah er kurz entsetzt drein. Dann rümpfte sich die Nase und irgendwie entkam ihm ein störrischesHng ah, nagut. Ja, es klang nicht perfekt, sollte es auch nicht.
Hast du Kitty nicht zum Essen holen geschickt? Dann wäre dies doch auch erledigt, oder? Oder war es nur etwas bestimmtes, was Fagin haben wollte? Also Iram hat es vergessen. Hm, gepökeltes Fleisch wäre aber nicht schlecht gewesen, Fische konnten sie sich selber fangen. Gewürze - sind teuer. Ah, dennoch - er schwärmt gerade für Gewürze!
Iram -> Geändert am 13.12.2003 um 23:08 Uhr von IramBonney Geändert am 06.01.2004 um 20:38 Uhr von IramBonney |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2003 um 23:17 Uhr
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Das kleine Mädchen starrte die "böse Tante" mit großen Augen an, bevor es sich zusammennahm und schnell umdrehte. Schreiend lief es davon.
"Mama, Mama, da ist eine böse Tante, da ist eine böse Tante!"
Doch niemand reagierte auf den Ruf des Kindes.
Fagin blieb derweilen stehen und schien zu überlegen.
"Ah ja, richtig! Ähm, was habe ich noch gleich gesagt, soll die Gute holen?"
Meine Güte, er war vergesslich, aber so? Das war ja schrecklich! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 13:15 Uhr
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darf man sich noch einklinken? *lächelt fragend*
Schreie wurden laut, die sie sogar das Gekreische der Möwen übertönten. Ursache dieses Lärmes war ein Schiff das am Hafen angelegt hatte, doch war dessen Ankunft nicht angekündigt gewesen.
Der Hafenmeister rannt hektisch zwischen Anleger und seiner Kabine hin und her, auf der Suche nach dem Verantwortlichen, oder besser gesagt "der" Verantwortlichen.
Schon kamen die ersten Männer an Land, mit großen Kisten beladen, die sie in eine der vielen Lagerhallen brachten, als wäre das selbstverständlich.
Lizzy, die einzige Frau auf dem Schiff ging grinsend auf den Hafenmeister zu, dieser fing gleich an auf sie einzureden. Sie schenkte ihm nur ein mitleidiges lächeln und redete beruhigend auf ihn ein, schon nach 5 Minuten zog der Mann seelig lächeln wieder ab, was hatte sie ihm angeboten? Das aber würde vorerst ihr Geheimnis bleiben.
Die junge, vielleicht 25-jährige, Frau hatte ein rotes Kopftuch auf, das im guten Kontrast zu dem Schwarz der langen Haar stand. Große Kreolen zierten ihre Ohren.
Sie trug eine rote, etwas schmuddelige Bluse, dazu schwarze Kniebundhosen und schwarze Stiefel.
Kurz gesagt eine waschechte Piratin, die nun alleine am Kai stand und den Arbeiten ihrer Männer zusah.
Dann ließ sie neugierig den Blick ihrer grünen Augen schweifen er schien schon fast sagen zu wollen: Was gibt es denn hier so auszubeuten? Geändert am 14.12.2003 um 13:20 Uhr von pirate_lizzy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 13:59 Uhr
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(Klar, darfst du :))
Auch Iram wagt es nicht weiter zu gehen, zudem er ja immer noch nicht recht wusste wohin überhaupt. Er fixiert mit der tiefgrünen Iris die jungen Züge des Kleinen. Er wartet kurz, bis er einfach mal wieder anfängt zu denken, was eigentlich sehr leicht war - denn, was würde Fagin schon auftragen? Natürlich...Du wolltest, dass sie Früchte holen geht, war's nicht so? Also ich meine schon! Der Kleine hatte doch irgendwie immer nur Früchte im Kopf, sowie Iram Galeonen.
Indessen, als er brav die Antwort gegeben hatte, viel ihm natürlich das wegrennende Kind auf. Huh? Was ist denn mit der passiert? Folglich schweift sein Blick den Weg zurück, welcher das Kind angeblich genommen hatte und - ach siehe da! Da steht sie, in voller Montur. Ohne die Stimme zu erheben und wohl noch bevor Fagin etwas sagen konnte, hebt sich sein Arm mit dem Zeigefinger, welcher ganz dreist auf Kitty zeigt. Sieh da, da ist sie! Hatte er sie gefunden - wäre das Kind nicht gewesen hätte es sicherlich noch gedauert.
Das angekommene Schiff bekam von dem 27-jährigen Seebären jedoch keine Beachtung, denn so was war für ihn einfach viel zu 'normal' und gehörte schon zur alltäglichen Routine.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 18:38 Uhr
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| zufrieden wandte sie sich von dem Kind ab und schenkte Iram gar keine weitere Beachtung, und auch nicht der Piratin, welche wohl angekommen war. Piraten hatte sie nun weiß Gott schon genug gesehen. Genau genommen war sie ja selbst einer - ein guter Grund, warum sie sich als Mann ausgab. Oder es zumindest versuchte. Sie schlendert die Stände entlang und bleibt schließlich an einem Stand stehen, welcher exotischere Früchte anbietet. Mit beiden Händen greift sie sich Orangen und prüft diese genauestens. ..das nennst du frisch?! herrscht sie den Händler dann an Wieviel willst du für das ledrige Zeug denn haben?! |
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geschrieben am: 14.12.2003 um 19:35 Uhr
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Dann plötzlich Schreie, doc keine normalen, lauten Schreie, nein Schmerzensschreie, die von dem fremden Schiff herührten.
Ein Fluch war zu hören, anscheinend von der Piratin kommend, dann schon sah man sie zu ihrem Schiff eilen, ein roßes schönes wie elegantes Schiff, sie sprang in weitausgreifenden Schritten die Landebrücke hinauf...
Was war gescehen, unruhiges Gemurmel fuhr durch die Hafenbesucher, eine Traube sammelte sich am Kai. |
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