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geschrieben am: 25.11.2003 um 13:46 Uhr
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Windtanzwoelfin
Name: Ahsabi Binah-Manga, die auserwählte wandernde Tänzerin.
Alter: Unbekannt, nach dem Erscheinungsbild Wolf nicht älter als 4 Jahre, als Mensch wohl um vieles älter.
Herkunft: Nahe dem Lande Har Livijathan.
Rasse: Mensch mit elbischen Einflüssen (jedoch nicht sichtbar), Wolfseele, meist in ihrer Wolfsgestalt gemäß ihrem Totemzeichen der Wolfskralle.
Größe: 75 cm Schulterhöhe, 135 cm Körperlänge, 45 cm Rutenlänge
Gewicht: 35 Kg
Als Zweibeiner: Weiß-blondes langes Haar, hellgraue Augen leicht (55 kg) 170 cm groß, schlank Kleidung in Waldfarben (braun, grün). Ein Rock, Gürtel mit Beutelchen daran Ein Hemd mit dreiviertel Arm, ein Umhang mit Kapuze, Lederstiefel (kniehoch).
Totemtier: Wolf (Wölfin)
Totemzeichen: Wolfskralle, getragen an einer Kette um den Hals
Rudel: Alphafähe des Rudels der ArawetŽKya - Die Schattenjäger
Eltern: Vater: Daren-Gahiyi (der in der Nacht geborene Jäger), Mutter: Ina Karimu-Hazika (die großzügige, intelligente Mutter des Regens), Schwester (verschollen): Kamaria-Kainda (die mondliebende Tochter des Jägers)
Aussehen: Ahsabi ist in ihrer Totemgestalt eine langbeinige, noch recht schlanke Wölfin mit glänzend silbergrauem Fell, in welchem sich sachte das Licht bricht. Durchsetzt ist das Fell stellenweise von sachten weißen Flecken, die ihr zartes Erscheinungsbild unterstützen. Ihre Rückenhaare sind leicht beige mit schwarzer Spitze und zu einer schwachen Mähne aufgerichtet. Ihre Augen sind für einen Wolf ungewöhnlich hellgrau, bei Stimmungswechsel ist ein leichter Blaustich zu erkennen.
Charakter:
Leise weht der Wind,
lässt mich den kühlen, sanften Atem spüren.
Doch dann wird er heftig,
lässt rote Strähnen flattern, wie züngelnde Flammen.
Weht mir ins Gesicht,
lässt mich die Augen schließen, und nur mehr fühlen.
Hüllt mich ein,
lässt mich nicht fort, und hält mich fest.
Wie ein guter Freund, der auch in den stärksten Stürmen bei dir bleibt.
Stärken:
- Verständnisvoll
- Guter Zuhörer
- Nicht leicht reizbar
- Weise
- Weltkenntnis
- Verwandlungsgabe
- Aufmerksamkeit
Schwächen:
- Dickköpfig
- Alleingänge
- Ausfällig, wenn einmal im gereizten Zustand
- Wenig kommunikativ
- Teilweise unausgeglichen
Story:
Ahsabi wuchs bei einer einfachen Familie auf, wie meisten Kinder des Landes sie hatte eine friedliche Kindheit. Mit 12 zog sie wie so viele ihres andere ihres Stammes los um ihr vorbestimmtes Totemtier ausfindig zu machen. Sie begab sich zunächst nach Norden blieb dort für geraume Zeit in den Wäldern um schließlich nach Westen zu wandern in die Tangula Gebirge. Auf ihrem Weg fand sie eine sterbende graue Wölfin vor, die zu ihr auf besondere Art zu sprechen begann. Der Name der Wölfin war Binah-Manga und sie wurde das Totemtier Ahsabis. Als die Wölfin ihren letzten Atemzug getan hatte, wich ihre Seele aus dem leblosen Körper. Ahsabi nahm auf Wunsch der Wölfin und in Erinnerung an sie eine ihrer Vorderkrallen an sich mit der sich die alte Seele verbunden hatte. So wurde die Wölfin als Welpe innerhalb der Kralle wiedergeboren und verband fortan ihre Seele mit der des Mädchens, das wiederum in der Lage war in Zeiten der Ruhe und Meditation in den Körper der Wölfin zu schlüpfen wo der elbische Teil ruhte und der Wölfische aktiv wurde. Der alte Geist der Wölfin war stets vorhanden, doch würde die Welpe erst mit dem älter werden wie selbstverständlich jenes uralte wissen benutzen und vermitteln. Eine neutrale Position zu allem ist wichtig. Spätere tiefgreifende Ereignisse haben die Wölfin in mancher Hinsicht für ihr Leben geprägt. Nach
Har Livijathan, ihrer angestammten Heimat wollte sie nicht wieder zurückkehren, obwohl sie oft starkes Heimweh plagte. Die Erinnerungen jedoch waren langsam im Inbegriff zu verblassen. Ihr Totemtier führte sie
auf die Wanderschaft, weit weg in entgegengesetzte Richtungen. Das himmlische Kind geleitete sie von nun an auf ihren Wegen, brachte ihr warme unbeschwerliche Tage, genauso wie jene von dunkler und kalter Sorte. Sie
wollte ein neues Leben beginnen, die drückende Last auf ihrem Herzen vergessen, oder zumindest teilen, um die Schmerzen zu lindern. Eines Tages passierte sie die Gefilde des Zauberwaldes, wie er im Volksmund jener
Region geheißen wurde und machte sich weiter auf den Weg nach Norden, wo sie auf Nachtwolf traf, einen Wolf, wie sie ihn sich schon immer zum Gefährten wünschte, doch niemals fand. Niemals bis eben jetzt. Sie
entschloss sich mit ihm ein Rudel zu gründen, das Rudel der ArawetŽKya, welches von nun an in den großen Nordschluchten der Kyara Gebirge hauste.
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