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Nutzer: Belgarion
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geschrieben am: 19.01.2004    um 18:48 Uhr   
Ein langer Tag neigt sich dem Ende auf der Insel der Stürme und den Magus überkommt ein seltsames Gefühl, welches er nicht einzuordnen vermag. Würde er es zu deuten versuchen, könnte man es wohl als eine Mischung aus
tiefem Schmerz und Hoffnungslosigkeit beschreiben. Doch wo kommt jenes Gefühl tief in seinem Inneren so plötzlich her? Wie kann nur jenes sein Herz mit solch tief empfundener Last, Schwere und Dunkelheit umhüllen? Und vor allem frag er sich, warum er es nun empfindet...

In das Ergründen jener Fragen vertieft, bleibt sogar sein eigener Körper seiner Aufmerksamkeit verwährt. So erhebt er sich von dem schweren Eichentisch in der Bibliothek Riva's um sich mit geschlossenen Augen dem noch verhangenen Balkon zuzuwenden. Marionettengleich hebt der rivanische Herrscher die Hand, schiebt die brokatenen Vorhänge beiseite und öffnet die Balkontüren, gefolgt von ein paar wenigen Schritten, welche ihn in die klare und frische Abendluft hinausführen...

Doch was erwartet er hier zu sehen? Er?... Nichts... Gar ist es als wäre er in jenem Moment nicht Herr seiner Erscheinung oder gar Herr seines Geistes, nein, vielmehr als würde er von einer Macht an jenen Ort geleitet, die der
seinen mindestens ebenbürtig ist... und auf seltsame Weise vertraut zu sein scheint...

Aber all jene Gedanken sind ungeordnet gedacht, ja gar nur undeutbare Fetzen welche wirr umherschwirren in den Tiefen seines Geistes... und doch sind sie wohl gelenkt, bedacht gelenkt und nur mit einem Ziel... ihm zu zeigen was geschehen war...

Den ganzen Tag schon hatte er sich nicht konzentrieren können auf seine Arbeit zu Hofe oder seine Studien... es war fast wie ein Unwetter das er von weitem schon gespürt hatte, welches aber seinem Blickfeld noch verborgen blieb... bis.... bis zu jenem Moment als er die Augen öffnet, das Antlitz zu den Sternen gewandt...

Erkennend das das was dort sein sollte nicht mehr ward, bricht es tosend, ja eines schweren Sturmes gleich, über ihm ein... das Unwetter, welches nun, von Schmerz und Verzweifelung genährt, die Wolken in seinem Geiste lüftet...

Eines Krampfes gleich zieht sich bitter sein Herz zusammen und alles was ihm eben noch unklar, lichtet sich nun nur mit einem einzigen Blick auf den Stern, welcher ihm einst geschenkt, und nun nicht mehr an seinem Platze weilte... Mit jenem Blick auf diese Stelle am Firmament wird ihm bewusst was schreckliches geschehen war...

Worte sind ihm verwährt, nur der düstere Verdacht bleibt, das ihm das was ihm lieb und teuer war - mehr noch als er es auch jemals in Worte fassen konnte - genommen ward. Fort... in die ewigen Hallen... und für ihn unerreichbar...

Er schließt die Augen, Tränen bahnen sich ihren Weg sein Antlitz hinab um schließlich im Nirgendwo zu versiegen... Zu vieles ward ungesagt geblieben, ungezeigt und sollte es nun auch für immer bleiben? Nicht minder Vieles hatte sie beide verbunden... Freundschaft, Zuneigung... Liebe... Fühlte sie es zuletzt? Jene Frage brennt nun schmerzlich in seinem Innern und muss beantwortet werden...


Nein... so einfach werde ich dich nicht gehen lassen...

Der wohlig warme Hoffnungsschimmer das sie vielleicht noch nicht "ganz" fort war, sich noch irgendwo befand, wenn auch nicht mehr in körperlicher Form, beginnt sich zu regen... ein Funke der Hoffnung?!

Und als sich nach einer langen Weile die Verwüstungen des Sturmes in seinem Innern gelegt haben, neigt er wieder klareren Blickes das Haupt zum Firmament empor, jene Stelle fokussierend an der vor kurzer Zeit noch der warme
Schimmer "seines" Sternes geleuchtet hatte...


Ich werde einen Weg finden dich wieder hierher zurück zu bringen Liebes... wenn es noch nicht zu spät ist! Zurück zu mir und zu deiner Familie welche dich mindestens ebenso vermisst wie ich... Es wird nicht leicht werden, doch mir stehen einige Mittel und Wege zur Verfügung die mir weiterhelfen werden...

So legt sich dann ein sanftes Lächeln auf sein Antlitz, aus neuer Hoffnung und Kraft gezeugt... und als er so dasteht und diesem besonderen Platz der Gestirne zulächelt, erblickt er plötzlich einen Schleier dort oben welcher sich glitzernd umherbewegt, kurz aufleuchtet und wieder versiegt... War jenes die Antwort auf jenen Hoffnungsschimmer? Bestätigung für seine Vermutungen? Oder war es nur das täuschende Spiel des Mondlichtes und der Dunkelheit? Diese Frage gilt es für ihn nun zuerst zu beantworten... Und so macht er sich dann auf in die Hallen Aldurs um nach Antworten zu suchen die es dort bestimmt zu finden gab...

Auf welche Weise? Das würde sich wohl schon sehr bald herausstellen...
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Nutzer: GloomyInsane
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geschrieben am: 20.01.2004    um 08:09 Uhr   
ein amüsiertes schallendes und deutlich unangenehmes lachen hallte in dem kopf der lady wieder. gefolgt von noch immer vom lachen getränkten worten
~ich frage mich wirklich von was wesen wie du in ihrem schlafe träumen.~
abermals folgte ein verrücktes kichern
~aber wahrlich du bist so eingebildet und von dir selbst überzeugt wie ich es mir dachte. glaubst du wirklich mich zu kenne? glaubst du mein verhalten einschätzen zu können? oder meinst du etwa alle wesen wären gleich und würden gleich handeln?~
wieder ein kurzes lachen das jedoch lautlos mehr nur ein gefühl und ein wissen seiner amüsants in ihrem kopfe war. doch nach kurzen momenten des schweigens veränderte sich seine stimme in eine hohe lage...noch dazu säußelte er die folgenden worte wie eine schlange zischend heraus und dennoch voller kindlicher vorfreude wie ein kleiner böser gnom voller schwarzer humor.
~aber ssssei doch nicht so langweilig....kooooommmm lasss uns ein wenig spiiiielen~
wahrlich war er wohl mehr ein verrückter oder geisteskranker als sonst etwas. dennoch hatte er die gedanken der mutter an ihr kind nicht mitbekommen und so wartete er noch darauf das die kleine ihn wieder ansprechen würde um seiner hilfe zu erfragen. doch er schien in ihrer nähe zu bleiben denn das gefühl seiner anwesenheit schwächte sich weder noch wurde es stärker...vielleicht war er ja selbst nie dagewesen.
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 08.02.2004    um 20:43 Uhr   
tief im wald auf dem kalten boden liegt das elfenmädchen.
sie rührt sich nicht.es scheint so,als ob sie schliefe...doch der schein trügt...sie schläft nicht.und noch rührt sie sich nicht.reglos liegt sie da. die hände liegen seitlich von ihrem körper und erst wenn man näher kam konnte man sehen,dass der mond auf ihrer stirn erloschen ist...man konnte sehen,dass sie nicht mehr atmet. und wenn man die hand auf ihr herz legen würde,könnte man spüren,dass dieses nicht mehr schlug...und es wird nie wieder schlagen.die haut der fünfjährigen ist blass,fast weiss...kein blut fließt mehr in den adern.die augen sind geschlossen..man kann den schmerz,den die empfunden ahtte nicht sehen aber man kann sehen,wie sie gestorben ist,denn an ihrem hals ist eine bissstelle.aber niemand weiß und wird je erfahren,von wem diese stammt...und auch niemand wird jemals wissen können,ob sie nun bei ihrer mutter ist.
kein einziger wird mehr die stimme des kindes hören können..wird niemald mehr ich lachen sehen können und den glanz in ihren augen...
in ihren jungen jahren musste sie schon so oft leiden,doch all das hat jetzt ein ende...man befreite sie...was übrig bleibt ist der leblose leib auf dem kalten boden...
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 12.02.2004    um 16:11 Uhr   
Sie kniet sich neben dem toten Kind, und hebt es auf. Ein trauriges Lächeln und ein Stich im Herz verspürend, bringt sie das Kind von diesen gottverlassenen Ort fort, an den Ort wo Esiliare zu Sternenstaub zerfiel, um somit zumindest Mutter und Tochter wieder zu vereinen.
Erneut fühlt sie sich hilflos besonders dadurch dass sie nicht helfen konnte, auch als sie es versucht hatte.
Sie lässt das Kind sachte auf den Waldboden nieder, und sprach leise uralte Worte.


Mögen die Sterne ewig leuchten
verloren in eisigen Meer,
Möge die Sonne strahlen
in den weiten des Horizonts,
Möge der Mond hell sein
um die Seelen derer aufzunehmen
die so rein und unschuldig sind
wie die eines Kindes.

Leise einer Litanei ähnlich murmelt sie diese Worte.
Langsam wird Momo immer transperenter, so dass sie sich auflöst.
Kleine goldene Punkte gleich die zum Himmel hinaufsteigen, wandert das Kind zu den Gestirnen, die ewig am Himmelszelt brennen werden.


Lebewohl Kleines.
Nun bist du mit deiner Mutter vereint für alle Zeiten.
Grüße Esiliare von mir, die ich sehr geliebt habe.

Liebevoll die Worte, doch eine Spur Bitternis auf der Zunge schmeckend wendet sie sich ab.
Bis dass die nächsten Hilfe brauchen werden.

Geändert am 12.02.2004 um 22:36 Uhr von LadyDeWinther
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 02.04.2004    um 07:54 Uhr   
nun plagte ihn ein traum und er sah dieses glitzern das denn himmel erreichte, war es das was er dachte? er rief leise momo dann verspürte er ein stechen im herzen, welches schrecklich war. er stand auf, doch war dieser schmerz nicht nur im traum. der schmerz zwang ihn in die knie. es war als würde er sich selbst verlieren, sich und sein leben, seine vergangenheit. doch eins verlor er: sein richtiges erstes lachen nach jahren der trauer.nun als er hoch sah, erblickte er auch schon den ihren stern. es war schwer da hoch zu sehen es wird auch immer schwer sein und bleiben. jede nacht sah er hoch, ohne worte. er blickte hinauf bis ihm seine augen schmerzten. war sie doch schon, so konnte man sagen, wie eine tochter für ihn. erst verlor er seine eltern und nun auch noch seine "tochter". was sollte er tun. ideen hatte er, nur keinen mut. nicht genug mut! so konnte er nur hochsehen und hoffen das es ihr gut ging. er hoffte so sehr! redete mit ihr stundenlang als wäre sich noch hier aber da war nur leere. kalter wind umspielte seinen körper. nichts wollte so wie es sollte. das geschieht immer wieder. tränen füllten seine augen, suchten ihren weg die wangen entlang, dann fielen sie von seinem gesicht. beim blick zum stern winkte er ihr, seiner momo. er hoffte nur das seine worte nicht der auslöser ihres todes waren. redete er doch immer zu viel mit der kleinen, viel zu viel. nun wusste er das er sie niemals wieder sehen würde, niemals mehr. traurigkeit prägt von nun an sein gesicht die ihn wohl nie verlassen wird.
Geändert am 02.04.2004 um 08:01 Uhr von L_Damati

Geändert am 02.04.2004 um 15:00 Uhr von L_Damati
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 08.04.2004    um 17:06 Uhr   
Lange Zeit war er fort, zu lange. Und das erste was er nach seiner rückkehr vernahm, war einer der schlimmsten Nachrichten die er sich nur vorstellen konnte. Wie konnte es dazu nur kommen, dies war ihm unvorstellbar.
Eine sanfte Briese weht über den Sternenstaub, und nimmt einen winzigen teil mit, doch bleibt dort keine leere Stelle, nein, eine Rose aus ewigem Eis bildet sich dort, mit einem E in seiner Mitte. Der mitgewehte Sternenstaub scheint im nichts zu verschwinden...
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 13.09.2004    um 08:36 Uhr   
sein weg führt ihn an jenen ort entlang...der sternenhimmel liegt über ihn... sein blick geht hoch..hoch in die sterne zu jenen bestimmten stern ihr bin ich wieder haucht er fast hoch zum himmel...weiter bewegt er sich...langsam wie in zeitlupe
wuisste er nun wo er war...ja er war an jenen ort...
denn er nie nie wieder sehen wollte...leicht schmerzte sein herz...er hollt tief luft..
worte die besser gesagt waren...glaube ich für dich...momo n8un setzt er sich qan einen baum...und schaut hoch so wie er es vor langer zeit schon einmal tat...nun vergeht die nacht stund für stund..die sterne werden schwächer legen sich hin...irgendwann wirst du deine mutter wiedersehn er musste grinsen...und zwinkertze nochmal zum himmel und geht weiter durch die nacht die zum tag wird
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 17.09.2004    um 23:00 Uhr   
da steht sie nach langer zeit an dem Platz des Geschens. Ihre schwarzen Augen blicken auf die Rose und sanft streicht sie mit dem Finger darüber.

Die Zeit heilt nicht alle Wunden, doch lässt sie einen jene vergessen oder tief vergraben.

Momo leise haucht es tut mir so leid, was ich dir damals antat und erst heute habe ich den Mut gefunden hier zu stehen.
Wie konnte ich dich nur allein lassen, wie konnt ich so schwach sein und einfach alle Wesen allein lassen die ich liebe. Wie gern würde ich nocheinmal über deine Locken streichen und dich an mich drücken.

ihr Augenmerk richtet sich gen Himmel und zwei drei Tränen gleitet über ihre Wangen, während sie auf die Knie sinkt.
Ihr Denken lenkt sich auf das Kind welches bei Tarsinion aufwächst.


Was soll ich nur tun. Soll ich sie besuchen oder sollte ich sie in ihrer Welt lassen. Soll sie erfahren, welch schlechtes Wesen ihre Mutter ist. Eine Mutter dir ihr Kind im Stich liess. Nein nicht nur ein Kind sondern zwei. Soll sie wirklich solch Monster kennenlernen.

Allergon wo bist du Freund, wenn man dich brauch..

Ihr Kopf sinkt zwischen ihre Hände. Niemals wart sie so verletzbar und klein gesehen, wie dort auf der Lichtung ihres Todes.
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 19.09.2004    um 19:30 Uhr   
weiter geht er jenen tag doch kommt er nicht weit erfast ihn eine müdigkeit...sucht sein inneres wohl...ruhe an jenen tag um zu verarbeiten um zu entspannen...nicht weit legt er sich an einen baum...nicht lange hält er jenen kampf mit sich selbst und die augen fallen zu...träume jagen ihn könnte man sagen doh nicht von erinnerungen...die sonne schänkt ihn wärme über denn tag der schon war und sich doch gut verträumen lies...doch zuschnell kommt die kälte über ihn..zu schnell für seinen müden körper...viel zu schnell..seine augen öffnen sich langsam und er schaut auf seinen fuss auf dem eine kleine maus sitzt...er schaut sie halb träumendan....die zeit rennt an ihn vorbei die kälte hatte ihn doch wollte er sich nicht bewegen die maus nicht erschrecken...sein magen fängt an zu grummeln...die maus rennt los er schaut ihr nach und scon schlägt die nacht zu..."eine eule" groß und weiss greift die mit ihre krallen zu und schnabbt die maus...weg ist diese wohl und die eule fliegt in richtung mond so sah es aus...stille trat ein die kälte rückte wieder näher noch als vorher..tiere sah man die nur in der nacht erkennbar waren...nun steht er auf reibt sich die arme..der hunger nun konnte man sagen vergessen...doch schon in der nexsten sekunde stimmen stimmen...er schaut sich um diee stimme klang wie momo flüstert er und nähert sich stück für stück jene stelle....seine gedanken schossen durcheinander...kein klarer gedanke...nur jene verlorene hoffnung...leicht schiebt er die äste bei seite...schaut sein blick in der dunkelheit angestrengt...doch dort war etwas dort...das waren keine bewegungen der bäume....dann sah er jene gestalt...er schaute etwas hate sie in der hand doch was...wer war es...nein nicht noch dichter...er wartete ab...sich nicht bewegend stand er in der kälte die nun für kurze zeit vergessen war....
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 22.09.2004    um 08:46 Uhr   
leise war er hörte ihre worte klangen sie....nun glaubt er jene gestalt zu ekennen doch gesehen hat er sie noch nicht....er geht etwas näher nur einige schritte...lauscht ihre worte...und schliesst die augen... lass sie wo sie ist denn dort geht es ihr gut flüstert er zu sich selbst....etwas zitterte seine stimme konnte er nur hoffen für die kleine...sein blick geht zum stern..er atmet tief durch war es die hoffnung die zuletzt starb...jene muss sich ersteinmal behaupten bevor sie erneut jene suche auf der erde starten kann wenn sie es will...sein blick geht zurück zu jenem wesen was dort stand... allein und voller schmerz...
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 29.09.2004    um 19:28 Uhr   
was sollte sie nocht tun. Sie setzt sich nieder auf den nass kalten boden, hoffend und wartend...doch auf was sollte sie noch warten?
langsam legte sich ein dunkler schatten um die augen...sie würde diesen ort schützen, niemand sollte mehr, ihrer tochter etwas antun können...wenn sie sie nicht retten konnte so solle nun niemand ihr andenken beschädigen oder gar entweihen....so sass sie da und wartete auf irgend ein Zeichen...doch auf welches und was es genau sein, sollte....wird werden es sehen...
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 30.09.2004    um 07:30 Uhr   
er schaut weiter auf das weibliche wesen...lässt den ast zurück peitschen langsam und sachte und erhebt sich dan...kurz schaute er und überlegte...nun geht er wieder in richtung dr dunkelheit wohl verlassend jenen ort...
still ist es nur der wind pfeifft leicht umher...doch nun nähert er sich wieder auf jenen pfad denn er gekommen war zu jenen ort...schaut aufdie lady die dort in der kälte sahs....und lauerte wie es ihn fast schien...er näherte sich schritt für schritt und blieb dan stehen...etwas weiter ab von ihr...kurz blickte er hoch nur kurz...dan wieder auf die lady gedanken drückten ihn wieder kurz fest an sich und dan verschwanden sie wie tag und nacht nur noch etwas schneller...sein blick haftete auf die lady
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 30.09.2004    um 15:36 Uhr   
lange ist das junge mädchen nun schon fort.niemand weiß,ob es ihr in dieser zeit,an diesem anderen,fremden ort gut ergangen ist oder nicht.dieser ort....sie ist alleine dort.ihre leiblichen eltern...sie waren nicht da und auch esiliare war nicht bei ihr.esiliare....ihre mutter.sie ist wieder an jene stelle zurückgekehrt."mama...mama...warum muss ich wieda allein sein...warum?" diese frage ertönt flüsternd in esiliare gedanken.spricht das elfenmädchen wirklich mit ihrer mutter,oder ist dies nur einbildung?
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 30.09.2004    um 21:01 Uhr   
sie glaubte ihr schicksal spiele ihr einen streich...wie gemein doch so etwas war, doch konnte sie die frage sehr wohl verstehen und war auch bereit darauf zu antworten.
Doch diese blicke welche sich in ihren rücken borten bedurften als erstes ihrer Aufmerksamkeit....
die Hand am knauf des schwertes wendet sie sich langsam um....elegant doch wachsam und mit dem Kampfgeist einer kriegerins funkeln ihre schwarzen augen durch die nacht...

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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 01.10.2004    um 08:32 Uhr   
er schaute genau zu der lady und blieb stehen...schaute was sie hier tat...und achtete auf jede bewegung von ihr...leicht warm wurde ihn kurz zog die wärme durch seinen körper...seine hände waren unterm umhang versteckt...ob sie etwas ergriffen konnte man nicht sagen...die lady leicht mustern blieb er stehen kein zucken nur ruhiges stehen und abwarten..auch kein ton wich über seine lippen....doch der wind spielte leicht...mit seinen umhang
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 02.10.2004    um 21:52 Uhr   
sie erhebt sich in einer fliessenden bewegung die augen auf den Fremden gerichtet. "was will er hier..und vor allem wer ist er" fragend doch wachsam der Blick. Momo wenn du wirklich da warst...dann gibt mit ein zeichen, dass ich weiss ich kann reden ohne das ich mich selbst nicht mehr wahrnehmen kann.

Wer seid ihr und was wollt ihr hier..

sacht erklang die weiche und warme stimme

imposannt wirkt die statur der 1.79 m grossen Elbe welche durch das wehen des Umhangs und des blickes...noch geheimnisvoller und undurchsitiger.
sie baut sich vor dem Grab ihrer Tochter auf es schiene als wolle sie niemanden auch nur einen meter an sie heran lassn


Geändert am 02.10.2004 um 21:54 Uhr von Esiliare
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 03.10.2004    um 21:48 Uhr   
"ja mama...ich bin da...ich kann dich sehn..dort unten...weit weg von mir.warum bissu nicht hia bei mia?bitte...mama...komm zu mia..ich will nicht mehr allein sein..." dieses kaum hörbare wispern ertönt.und während dieses wisperns legt sich ein wärmender und zugleich beschützender wind um esiliares gestalt und scheint mit ihrem haar sanft zu spielen."er will nix böses,mama...hab keine angst..."
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 03.10.2004    um 22:32 Uhr   
~Ich kann nicht zu die kommen, noch nicht. Ich bin froh das du einer meiner Schutzengel bist und ich habe keine angst, jetzt nicht mehr.~

ihre schwarzen augen blicken kurz in den dunklen Himmel und ihre züger erweichen sich während sie die gedanken aufnimmt und sendet...doch immernoch liegt die hand auf dem schwertknauf
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 04.10.2004    um 06:55 Uhr   
wer ich bin...er schaut sie an abwartend wenn nicht sogar überlegend ich bin ein freund des wesens das ihr frieden fand
er schaut die elbe an ihre grösse war sie nahezu so gross wie er oft bin ich an jenen ort und warte die zeit hier ab...ist dieser ort eine art heim für mich geworden...er schaute sie an seine worte waren ehrlich und so klangen sie auch...eine priese freundlichkeit lkang in seiner stimme wenn auch nicht mhr doch auch nicht weniger doch nun vai domna sag was macht ihr hier und wer seid ihr er ging einen schritt dichter heran...da ihre stimme freundlich klang doch war er stehtws vorsichtig
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 06.10.2004    um 07:26 Uhr   
nun geht er langsam weiter um sie herum in gewissen abstand...eine hand kommt unter dem umhang zum vorschein...kein schwert lag darin so wie es aussah...er schaute die lady genau an liess sie nicht aus den augen...wer sollte wissen was sie als nächstes tat...nach einer weile drehte er sich um...und ging zurück bis der wieder vor ihr stand...
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 06.10.2004    um 14:02 Uhr   
Ich bin das Wesen welches wohl daran schuld ist, dass das kleine Wesen ihren Frieden dort suchte wo sie dachte mich zu finden. Ich heisse Esiliare und habe Momo dazu gebracht, dass sie von dieser Welt geht.

ruihg sprach sie doch hörte man die Trauer und wut über eigenes Verhalten in der sonst so liebevollen stimme...

borbachten blickt sie auf den fremden der um sie herumschleicht..


Was wollt ihr hier?
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Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 08.10.2004    um 22:45 Uhr   
er lauscht jene worte der frau mit namen Esiliare er schaute sie genau an und sah jene trauer.... man nennt mich damati, die kleine momo kannte ich sehr lang nach euer zeit sie wollte zu euch und ass und trank nicht ich nahm sie auf. ich versuchte kurz überlegt er was wohl die richtigen worte waren jene vater rolle bei ihr zu gewinnen...doch nun schaffte ch es nicht eines nachs verlor ich sie sie rannte weg und kam nicht wieder meine kleine momo auch seine worte klangen voller trauer sie ging an jenen ort...glaubt mir eure schuld ist es sicher nicht...jedes wesen geht jenen weg denn es gehen will und vielleicht auch soll...ihr hab sie vielleicht auf ihren weg stark beeinflusst er geht einen schritt näheer zu ihr sachte und langsam... doch worte sind schnell gesagt und wege noch schneller gegangen...ich redete mit ihr über denn tod...3nächte später sah ich sie nicht mehr seine stimme zitterte etwas....als er seine worte sprach
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 10.10.2004    um 19:31 Uhr   
ihr sanfter Blick ruhte auf dem fremden Mann, der sich als Vater versuchte, doch auch ihm gelang es nicht Momo davon abzubringen...

sachte senkte sie ihr Haupt...das schwarze Haar hing wirr über ihre sonst so starken schultern, welche eingefallen und schwach wirkten.

Hatte niemand ihrem kleinen baby helfen können? Das sie al Mutter versagt hat, war ihr bereits schmerzlich deutlich geworden. Doch da stand er nun, derjenige der versuchte Momo ein vater zu sein.

Sie hätte ihn am liebesten für sein versagen den Kopf abgeschlagen, doch wusste sie, dass sie ihm in keinem deut nachstand. Sie ward diejenige, die für solch verlauf sorgte und konnte nun niemanden bestrafen, der sein bestes versuchte um ihr kind vor dem Tod zu bewahren.

Ihr war klar das er mit Momo über den Tod sprach um es ihr zu erleichtern, doch hat sie wohl seine Worte wahr gemacht und ist der einst so stolzen Frau in den Tod gefolgt.

Ihr Herz brach ein zweites Mal


Es tut mir leid, dass ich euch solch Bürde auferlegte. Seid euch gewiss ich hätte am liebsten selbst dafür gesorgt, dass es meiner kleinen gut geht. Doch scheint es nicht in meiner Macht gelegen zu haben, auch nur ein wenig ihr das Gefühl der Vereinsamung zu nehmen

Wie konnte ich damals nur so schwach sein und nur an mich denken. Ich habe meine Familie aufgegeben, weil ich dachte ohne sie würde ich besser leben, doch ward dies nur ein müder Versuch, mich aus der Situation zu retten..

leise versucht sie sich zu rechtfertigen..den Blick immernoch gesenkt..ist sie es sich nicht wert, dass nur einer sie aufbaut oder gar ihr einen freundlich, verständlichen Blickt schenkt


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"Autor"  
Nutzer: L_Damati
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geschrieben am: 13.10.2004    um 20:13 Uhr   
er schaute sie an nahm jedes wort ihrer an....und näherte sich noch etwas
vielleicht wirde sie hier schwert erheben doch nun würden das sicher viele tun in solch situation...doch als er da steht und sie beobachtet...gehen ihn gedanken durch denn kopf, wirde sie ihn sicher nichs tun seine worte an momo kannte sie nicht


sicher sollte es euch nicht leid tun Esiliare was ihr getan oder nicht getan habt so wie es der lauf des lebens wollte...nichs hätte man tun können...nicht ihr nicht ich.

gern hätte ich gesehen wie momo in eure arme gerannt wäre doch sollte jener glücksmoment nicht für uns geschaffen sein

sein blick geht zu boden

was ihr mir auferlegtet....brachte mir jenes lachen wieder...jene freude die ich vergass doch auch leid das schlimmer hätte nicht sein können

viel redete ich vielleicht zuviel....

gern wirde er sein leben für das von momo geben doch war das leider unmöglich...
nun schaut er wieder hoch zu ihr und in seinen gesicht lang ein trauriges doch starkes lächeln.....



Geändert am 14.10.2004 um 23:10 Uhr von L_Damati
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 24.10.2004    um 20:11 Uhr   
Ihr kopf hob sich langsam und ihre augen suchten die seinen.

Verzeiht bitte ich wollte euch keinen Vorwuf machen, doch suchte ich jemanden der die Verantowrtung tragen sollte ausser mir.

Ich glaube ich sollte euch danken. Danken dafür, dass ihr auf Momo acht gabt, während meiner Abwesenheit.


langsam streckte sie die Hand aus, welche in einem schwarzen Handschuh steckte. Ihre dunkelgrauen augen blitzten sacht, die sehnsucht und warmherzigkeit deutlich erkennebar. Niemand würde sie in solch moment für eine kriegerin halten.
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