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*Sternenstaub*

Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 03.01.2004    um 14:08 Uhr   
da lag sie nun, zu füssen Tarsinions. Der letzte Lebenshauch wich aus ihrem Körper und die einstmals stolze und liebevolle Frau lag nun leblos auf dem Boden...
langsam zefällt ihr körper zu feinstem sternenstaub...ihr letzter Gedanke galt ihrem Kind, dass es ihm wohl ergehen solle auch wenn sie nicht bei ihm sein könne..
Ihre ganze Hoffnung lag auf Tar..








off: danke für die netten Plays und denkt noch nen bissl an meine kleine Esi *lächels*
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 03.01.2004    um 22:43 Uhr   
langsam, ganz langsam kommt das kleine mädchen herangetappst...ahnungslos,was sie dort erwartet. momo...esiliares tochter,wenn auch nicht die leibliche. sie tritt näher heran,näher an den ort des staubes. nichts ist von ihrer mutter übrig geblieben als staub? sie kann nicht sehen,dass ihre mutter dort, an dieser stelle starb,jedoch fühlt sie es. zu tief war die bindung zu esiliare, zu der frau, die sie als mutter sah,akzeptierte....die sie so sehr liebte. "mama?" ein leises, fast lautloses wispern....."mama...?" sie weiß,dass sie keine antwort bekommen würde. nie wieder würde sie die stimme hören, diese vertraute stimme. niemals mehr wird sie in den armen dieser person liegen können...ihrer mutter.
"mama.....du darfst nicht tot sein...." ihre stimme....ungläubig,verzweifelt. "bitte...komm zu mir zurück. ich habe doch nur noch dich. bitte....ich brauche dich doch. du bist meine mutter...du darfst mich nicht alleine lassen.....bitte..." tränen laufen dem kleinen elfenmädchen über die wangen. so tief fühlt sie die trauer. kann doch nicht verstehen,was passiert ist. sie ist doch erst 5 sommer alt....."lass mich bitte nciht alleine..." immer wiederholt sie diesen satz. bis sie keine kraft mehr hat. ihre mutter wurde ihr weggenommen.....sie sackt zusammen und bleibt reglos auf dem kalten boden sitzen....

(off: esi,schau mal bei deiner postbox....hab dir da noch was geschrieben)
Geändert am 04.01.2004 um 00:58 Uhr von _Momo_
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 04.01.2004    um 12:20 Uhr   
Wie Tya es herausbekommen hatte und wann, dies sollte ihr Geheimnis bleiben, doch trauerte sie um ihre Freundin Esiliare. Sie war eine jener gewesen, die Tya vielleicht auf eine gewisse Art und Weise am besten verstehen gelernt hatte, mit ihren ganzen Macken.

So war es nur mehr als verständlich daß Tya selber auf Tryskill eine große Messe für Esi abhielt, ihr den Weg zu den Sternen zeigend auf daß sie ihr Glück finden sollte und daß sie sich in einem anderen Leben wiedersehen sollten.

Liebste Esiliare, dein Weg auf dieser Ebene, in diesem Leben ist nun vorbei, doch soll dich der nächste Abschnitt deines Weges in die Erfüllung bringen... Ich werde immer an dich gedenken.
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Nutzer: DieFuechsin
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geschrieben am: 08.01.2004    um 14:14 Uhr   
Steingrau schimmerte der Pelz der Füchsin, die sich langsam dem Mädchen näherte, welches dort am Boden kauerte.
Ihr schlanker, geschmeidiger Körper verursachte keinerlei Geräusch im hohen Gras.

Mit sachten Schritten kam sie an das Mädchen heran und entdeckte die Tote, neben dem es trauerte. Vorsichtig streckte sie den Kopf nach vorn und schnupperte an der Leiche.
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 08.01.2004    um 16:42 Uhr   

immernoch verweilt das mädchen zusammen gekauert an diesem ort....an dieser stelle,an dem ihre mutter von ihr gehen mussste. sie weiß,dass sie nie wieder zu ihr zurückkehren würde aber sie weiß auch,dass esiliare immer bei ihr sein wird. in ihren erinnerungen,in ihrem herzen wird sie für immer sein. jemand hatte ihr egsagt,dass der hellste stern am himmel,dort oben, ihre mutter sei. und dort wache sie über momo....ja,das glaubt das kleine elfenmädchen,zumindest hofft sie es tief in ihrem innern.
jedoch weiß sie immernoch nicht,warum ihre mutter sie verlassen musste.niemand gibt ihr eine antwort....gibt es überhaupt eine antwort? aber ihre mutter hat ihr doch versprochen sie nie alleine zu lassen,für immer bei ihr zu bleiben..
und so sitzt sie da....ihr blick starrt in die leere,in diese endlose leere. und genau dise leere verspürt sie in ihrem körper. sie nimmt das geschehen um sich herum nicht wahr...vielleicht will sie es auch einfach nicht wahr nehmen. es scheint so,als ob sie die füchsin nicht bemerkt...
Geändert am 08.01.2004 um 16:43 Uhr von _Momo_
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Nutzer: DieFuechsin
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geschrieben am: 09.01.2004    um 13:55 Uhr   
Sie kennt den Geruch der Toten nicht, und auch den des kleinen Mädchens nicht, welches noch immer neben ihr hockt, wohl ohne sie zu bemerken. Vorsichtig und sacht zieht sie ihre schmale Schnauze zurück und setzt sich hin.

...
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Nutzer: spirit_de
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geschrieben am: 10.01.2004    um 16:43 Uhr   
Auf dem ewigen Schlatfeld des Gleichgewichtes auf anderer Ebene wo der ewige kampf seinen Platz hat ereilte ihn die Nachricht des Todes Esiliares.
Der Tod Jener Frau welcher er einen neuen Leib gab Jene Frau die zahlen wollte und dies tat mit einem lächeln ein jedesmal wenn sie sich sahen ein lächeln das ihn erwärmte das erinnerungen wachrief. Auch jetzt war dieses Lächeln vor seinen Augen nahm besitz von seinem geist seiner seele es wärmte ihn half ihm über die trauer hinweg die er empfand.
Leise Erhebt er seine stimme zu Worten des Abschiedes zur letzen Trennung doch nicht zum vergessen:


Auf Bald Esiliare dein lächeln wird ewig währen in meinem Geiste und Im geiste vieler werden dein lächeln und deine liebe zu Kindern lange wenn nicht ewig weiterbrennen in vielen von uns hast du einen festen Platz im Herzen nie werden wir jenen räumen nie werden wir dich verdrängen!

sacht geht er auf ein knie miten auf dem Schlatfeld des gleichgewichts auf welchem engelsgleiche krieger des lichts gegen die dämonischen horden der schatten kämpfen in aller ewigkeit Tag für Tag doch nun erstarb der kampf für Augenblicke schwerter klirrten nicht mehr pfeile ruhten auf den Sehenen magie wurde nicht gesprochen dies war die schweigende Sekunde zu ehren Esiliares.
Doch schon bald musste der kampf fortgesetzt werden doch in aller kopfen jenes krieges hallte an diesem tage eine Name wieder... Esiliare...
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 10.01.2004    um 16:50 Uhr   
sacht leuchtet der halbmond auf Momos Stirn auf. Ein sanfter Wind weht und der hellste Stern am Himmel intensiviert sein Leuchten.

~Ich bin immer bei dir und ich werde dich beschützen so gut ich kann~

es leise mit dem Wind erklingt
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Nutzer: junes
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geschrieben am: 13.01.2004    um 00:44 Uhr   
(zitat)Auf dem ewigen Schlatfeld des Gleichgewichtes auf anderer Ebene wo der ewige kampf seinen Platz hat ereilte ihn die Nachricht des Todes Esiliares.
Der Tod Jener Frau welcher er einen neuen Leib gab Jene Frau die zahlen wollte und dies tat mit einem lächeln ein jedesmal wenn sie sich sahen ein lächeln das ihn erwärmte das erinnerungen wachrief. Auch jetzt war dieses Lächeln vor seinen Augen nahm besitz von seinem geist seiner seele es wärmte ihn half ihm über die trauer hinweg die er empfand.
Leise Erhebt er seine stimme zu Worten des Abschiedes zur letzen Trennung doch nicht zum vergessen:


Auf Bald Esiliare dein lächeln wird ewig währen in meinem Geiste und Im geiste vieler werden dein lächeln und deine liebe zu Kindern lange wenn nicht ewig weiterbrennen in vielen von uns hast du einen festen Platz im Herzen nie werden wir jenen räumen nie werden wir dich verdrängen!

sacht geht er auf ein knie miten auf dem Schlatfeld des gleichgewichts auf welchem engelsgleiche krieger des lichts gegen die dämonischen horden der schatten kämpfen in aller ewigkeit Tag für Tag doch nun erstarb der kampf für Augenblicke schwerter klirrten nicht mehr pfeile ruhten auf den Sehenen magie wurde nicht gesprochen dies war die schweigende Sekunde zu ehren Esiliares.
Doch schon bald musste der kampf fortgesetzt werden doch in aller kopfen jenes krieges hallte an diesem tage eine Name wieder... Esiliare...
(/zitat)

Boah, schonmal was von Satzzeichen gehört und deren korrekte Anwendung? Schrecklich... .

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Jun.
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 13.01.2004    um 14:54 Uhr   
der halbmond leuchtet immernoch...und immernoch verweilt der blick des kindes auf dem stern am himmel. ein sanftes lächeln ziert die blassen lippen momos,als sie dem wind lauscht. jetzt weiß sie es, jetzt ist sie sich sicher,dass ihr mutter immer bei ihr sein wird. dies bedeutet ihr sehr viel. es gibt ihr neue kraft,neuen mut und.....und neue hoffnung. spendet ihr in diesen schrecklichen tagen trost,wenn auch die trauer nicht von ihr weichen würde.

mama...du fehlst mir so.momo wird dich nie vergessen.
und ich liebe dich..man kann nur erahnen,was das elfenmädchen in den wind haucht. und wieder reinnt eine träne ihre wange herab. sie schließt die augen und atmet ganz tief. weggehen will sie von diesem ort nicht...noch nicht...






(off:)
(zitat)Boah, schonmal was von Satzzeichen gehört und deren korrekte Anwendung? Schrecklich...(/zitat)

du musst es doch nicht lesen,wenns dich stört...ich glaub solche aussagen gehören nicht hier her in diesen thread...*das nur mal sagen wollte*



Geändert am 13.01.2004 um 14:55 Uhr von _Momo_
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 13.01.2004    um 17:14 Uhr   
Sie spürte dass sie nicht mehr da war, dass alles was sie gewesen ist, sich in Sternenstaub verwandelt hat.
Ja sie empfand es als Qual zu erkennen, dass sie nicht mehr da ist, ist sie doch angesicht der Zeit schon ewig ihre Freundin gewesen und wird sie dieses immer sein, festverankert in ihren ohnehin schon gebrochenem Herzen.
Leise wie ein Säuseln im Wind öffnet sie die Türe ihres Hauses und tritt heraus.
Sie folgt ihrem Gefühl.
Sie will den Ort finden an der sie ihre Freundin an den Wind und an den Sternen verloren hat.
Langsam und mit Bedacht setzt sie einen Fuss nach den anderen vor, um an den Ort zu gelangen der das Sein Esiliares hinfort wehte.
Ohne einen laut zu verursachen, schwebend über den Waldboden gleich, nähert sie sich der Stelle und entdeckt das kleine Kind namens Momo.
Ja sie kannte dass kleine Mädchen.
Ein sanftes Lächeln erscheint auf den ewigjungem Gesicht der Unsterblichen, welches Wärmer als die Morgensonne zu erstrahlen vermag.
Ihre giftgrünen Augen betrachten voller Mitgefühl und ehrlicher Trauer Momo.
Vorsichtig und leise erhebt sie ihre honigsüße Stimme...


Vieles mag unbegreiflich sein.
Vieles mag einen traurig machen.
Vieles mag einen zum Lächeln bringen.
Vieles mag ungerecht erscheinen.
Vieles mag unverzeihlich sein.
Vieles mag rückgängig gemacht werden.
Und doch vermögen wir so manches nicht.

Kurz hält sie inne und betrachtet das Kind immer noch lächelnd, wobei die Trauer sich tief in ihren Augen abgebildet hat, verlor sie eine sehr gute Freundin, Weggefährtin der Ewigkeit und Seelenverwandet ihres eigenen Seins.

Halte sie fest in deinem Herzen und sei Dir gewiss, sie hat dich von ganzem Herzen geliebt.
Halte sie in guter Erinnerung, dort wird sie immer sein.
Halte an dein Leben, denn sie wird über dich wachen und dich beschützen!

Sie kniet sich zu dem Mädchen hinunter und betrachtet es.
Geändert am 13.01.2004 um 21:57 Uhr von LadyDeWinther
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 13.01.2004    um 22:53 Uhr   
so kniet das mädchen da. ein schleier der trauer und der qual lieg auf ihr,doch durch den schleier hindurch nimmt sie die lady wahr.sacht öffnen sich ihre augen und mit diesen betrachtet sie die frau....eine vertraute person,zwischen all den fremden.eine freundin ihrer mutter. mit den rehbraunen augen sieht sie in die giftgrünen ihr gegenüber. verschwommen durch tränen ihr blick.
warum musste sie gehen? warum gerade sie?
wurde sie....wurde sie...ihr stimme zittert..wurde sie getötet,von bösen wesen? ihr fällt es schwer dies auszusprechen. denn die erinnerung an ihre leiblichen eltern kommt wieder hoch..auch sie wurden ihr genommen...wurden brutal ermordet. sie kann noch keine klaren gedanken fassen,alles geht ihr so nah. zum 2.mal musste die kleine elfe feststellen wie ungerecht die welt ist...und das,obwohl sie erst 5 sommer alt ist.
ja...ihre mutter wird sie nicht verlassen...so hofft momo es und sie wird ewig in ihren erinnerungen weiterleben....weiterleben....macht das einen sinn für die kleine? sie musste schon so oft und lange leiden in den wenigen jahre...war qualen ausgesetzt.doch dann traf sie esiliare.alles schien so wunderschön..wie ein traum.aber jetzt wurde momo aus ihren träumen gerissen.
hat es einen sinn hier zu verweilen? sie wurde schon so oft enttäuscht...ihr ganzes kurzes leben war bis jetzt eine enttäuschung. das schicksal hat es auf das kleine,unschuldige kind abgesehen.
wird es jemals wieder lachen,wie damals.....oder glücklich sein können?im moment kann sie sich das nicht mehr vorstellen...alles wurde zerstört...
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 14.01.2004    um 10:22 Uhr   
Ein letztes mal betrachtete er den Sternenstaub und ein Wehklagen verließ seine Kehle, im Echo verhallend.

Seine Pranken geballt und voller Zorn und Trauer...

Ja er würde das Kind wie sein Eigenes erziehen...

Dann wand er sich ab er konnte keine Worte fassen, kein Wort könnte ausdrücken was er gerade empfand...

Sie die für ihn wie eine Mutter war, verweilte nicht mehr...

Sie die sie ihm die Geborgenheit gab wenn nur noch Zerzweiflung ins seinem Herzen ward...

Langsam und kraftlos waren seine Schritte als er sich entfernte...

Seinen Stab fest in seiner Pranke haltend...

So ward er doch wieder allein...nichts hatte er tun können...nichts für Esiliare...

Doch würde diese Tat dunkle Schatten nach sich ziehen...

So erreichte er den Hort der Draconis, viele Drachen hatten sich an dem Hort versammelt und ihre Augen mußterten den Draconis Priester, doch sahen sie selten solche Trauer in den Augen des Priesters...

Alsbald hatte er die Worte gesprochen, Worte voller Trauer und Wehklagen, so das sich alle Drachen in der Nähe des Hortes zusammenrotteten und zusammen mit ihm ein Wehklagen anstimmten...

Er viel auf die Knie und blickte in den Himmel und brüllte gar bestialisch auf...dann sackte er zusammen und verfiel in einen Weinkrampf...leise nur verließen die Worte seinen Mund


Warum Esiliare...warum...
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Nutzer: GloomyInsane
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geschrieben am: 14.01.2004    um 10:37 Uhr   
noch ein wesen wurde, gerade als die sonne am abend hinter dem horizont verschwunden war, vom tode...vom schmerz und der trauer an diesen ort gelockt. doch nichts zeugte von dessen anwesenheit, nichts verriet die annäherung der kreatur...kein geruch, keine aura, ja nicht einmal ein auffälliges geräusch das sich aus dem rauschen des windes heraus heben würde. und so schien es als würde es sich eine geraume weile dort befinden...die aufmerksamkeit allein auf dem kinde.
bis schließlich eine stimme im kopfe momos erklang... sanft, lieblich und säuselnd. tröstend gar dürfte sie fast ein wohlig warmes gefühl im leibe des kindes auslösen...und doch würde sie gut aufpassen verspürte sie ein seltsames kaltes kribbeln im nacken.

~die welt ist ungerecht nicht war?...du hast solch ein leid nicht verdient kleines!...doch die frau zu deiner seite behält unrecht. ohhh nein ich möchte sie nicht der lügen bezichtigen...doch ich kenne einen weg dich von deinem leiden, deinem schmerz, deiner trauer...ja sogar dich von deiner einsamkeit zu befreien. doch...du musst mir vertrauen und die entscheidung allein treffen...sonst wirst du ewig einsam bleiben. ich kenne einen weg! ich weiß wo deine mutter, sogar deine eltern sind. ich kann dich dorthin führen...du musst nur zu mir in den wald kommen und ich werde dich wieder mit deinen liebsten vereinen. aber eile dich denn sonst werden wir sie nicht mehr finden!~
damit erloschen die worte die allein für das kind und nur in ihrem kopfe vernehmbar gewesen waren. allein ein kribbelndes gefühl blieb in ihrem leibe zurück das doch nur schwer zu deuten und zu erkennen sein sollte.

OFF: sollte dies nur ein tread zum trauern und nicht zum playen sein dann tut mir mein unerlaubtes einmischen leid und ihr könnt mich einfach ignorieren. ist das nicht so dann freue ich mich auf das gemeinsame play!
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 14.01.2004    um 17:38 Uhr   
jetzt,nachdem sie diese fremde,wärmende stimme vernommen hatte geht es ihr besser...doch weiß sie nicht warum...ist es,weil ihr jemand helfen konnte? helfen zu ihren eltern zu kommen? das ist es wohl.was konnte es denn sonst sein?immernoch kribbelt es in ihr.
~es ist alles so gemein...ich will nicht einsam sein.bitte helf mia..bitte...sag mia wie ich zu meinen eltern kann...bitte...ich komme....komm zu dia~
flehend und leise erklingt ihre stimme...und sie hofft auf antwort.
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 14.01.2004    um 20:27 Uhr   
Ihr Blick ruht sanft auf den von Momo, dann erklingt ihre Stimme erneut.

Mein liebes Kleines, warum sie gehen musste bleibt nur dem Schicksal offen.
Und verzeih mir doch ich weiß nicht wie sie starb, ich weiß nur das ihr Sein entschwunden ist, und zu den Sternen gewandert ist.
Dort wird sie auf dich herab sehen, dich vor allem Übel beschützen und dein Leben beobachten.

Sie spürt Tarsinions Trauer, wie ihre eigene.
Ein Schmerz so bittersüß er auch sein mag, wird schwinden mit der Zeit, und doch hat auch sie diesen Schmerz.
Aber kann auch sie den Schmerz nicht tilgen.
Dann spürt sie noch etwas etwas dunkles, kurz wandert ihr Blick umher.
Ihr linker Augenmuskel zuckt leicht und das so schöne grün wird ohne das Momo es erkennen kann, blutrot.
Ja das Böse ist hier, sie spürt ist deutlich in sich selbst.
Dann betrachtet sie das Kind wieder lächelnd unverändert wie es scheint.


Esiliare ist meine Freundin, und wird es auch ewig bleiben, daher werde ich ein Augen auf dich werfen.
Denn ich würde es mir nie verzeihen wenn dir etwas zu stößen würde, habe ich deine Mutter sehr geliebt.
Wie eine Freundin ihre Freundin nur lieben kann.

Erneut wendet sie den Blick ab, in die Dunkelheit starrend, das Böse erkennend, abwartend was es vor hat.
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Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 14.01.2004    um 22:30 Uhr   
wieder bekam sie keine antwort auf ihre fragen...niemand kann ihr sagen,wie ihre mutter sterben musste...aber will sie die antwort denn überhaput wissen?reicht es nicht,dass sie nicht mehr hier ist? villeicht ist es besser für die kleine in unwissenheit zu bleiben...vorerst. denn bald,bald wird man ihr helfen,sie spürt es und dann kann sie ihre mutter selbst fragen.dann,wenn sie endlich wieder vereint sind. doch wann wird dies sein?
ich habe sie auch liebt und ich liebe sie noch imma..so flüstert sie leise zu lady.ihr blick auf den boden gerichtet.
hilfesuchend wandert ihr blick dann aber in der dunkelheit umher...
~wann kommsu mia helfen? bitte...bitte komm schnell...~in der stille der nacht hofft sie auf antwort...
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Nutzer: GloomyInsane
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geschrieben am: 15.01.2004    um 08:06 Uhr   
gar solange dauerte es garnicht bis die anwort sachte in ihrem kopf erklang. ein sanfter leiser ton..doch ein geschlecht wäre aus der gedankenübertragung nicht zu erkennen.
~ja...die welt ist gemein...und vorallem zu dir und du hast das nicht verdient! ich kann dir jedoch nicht sagen wie ich dich mit deinen eltern vereinen kann. ich kann es nur tun. dazu musst du jedoch zu mir kommen, ich werde nicht zu dir gehen. erheb dich und gehe in die dunkelheit in die du blickst...die richtung ist schon richtig. sobald du im wald bist werde ich dich finden. aber gib acht! diese frau darf dir nicht folgen. sie will nicht das du mit deinen eltern vereint wirst. sie kann diese große liebe von dir zu deiner mutter nicht nachempfinden...so sehr liebte sie diese frau nicht. werde sie los oder ich kann dir nicht helfen!~
damit verklangen die worte wieder aus ihrem haupte und hinterliesen diesen kribbelnden nachgeschmack rein als angenehmes zeugnis der übertragung
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"Autor"  
Nutzer: _Momo_
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geschrieben am: 15.01.2004    um 14:40 Uhr   
leise erhebt sich die kleine gestalt kurz fällt ihr blick auf lady.ihre stimme erklingt.ich muss gehen...und sofort darauf wendet sie sich der dunkelheit zu.sie folgt den worten dieses fremden wesens,das ihr helfen würde, und entschwindet langsam in der finsternis.
~wo bissu?komm und helf mia...bring mich zu meinen eltern.~
man erkennt nur noch eine schwarze gestalt,die in richtung wald tappt...
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"Autor"  
Nutzer: GloomyInsane
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geschrieben am: 16.01.2004    um 08:17 Uhr   
wieder kam diese gefühl in ihr inneres und die gedanken erhoben sich
~ganz ruhig mein kleines mädchen. ich werde dir schon helfen gedulde dich etwas. lauf weiter und eile dich sonst wird sie dir folgen und das ganze verhindern. und dann wirst du alleine bleiben.~
damit war die gedankenübertragung beendet doch sie konnte nun die anwesenheit eines weiteren wesens deutlich spüren auch wenn es nicht zu sehen war...und es schien sie zu begleiten.
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"Autor"  
Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 17.01.2004    um 17:22 Uhr   
der Mond auf Momos Stirn leuchtet auf und abermals umgibt ein sanfter Wind das kleine wesen...

~Mein kleines Mädchen. Ich bin nich fort nur kannst du mich nicht mehr in deiner Welt sehen. Ich weiss wie du dich fühlst, denn auch ich fühle mich einsam und allein gelassen.
Ich bitte dich tu nichts unvernünftiges und vertrau der Lady, die dir wahre Worte sagte.
Lass dich nicht von der Dunkelheit verleiten, die dich in ihren bann ziehen möchte.
Ich würde mich sehr sorgen, wenn ich dich nicht in Sicherheit wüsste.
Momo bitte tu mir ein Gefallen...und suche Belgarion. Er kann dich zu mir bringen, auch wenn er es noch nicht weiss. Er ist der einzige welcher den Weg zu mir kennt.~

ein kurzes Glitzern ist in der Dunkelheit erkennbar und langsam verblasst der Mond auf ihrer Stirn. Der sanfte Windhauch verweht und die Luft ist klar und kühl, selbst Momo dürfte diese Kühle durch Mag und Bein gehen.
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"Autor"  
Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 18.01.2004    um 01:48 Uhr   
Sie betrachtet das Kind, als dieses sich erhebt und ins Dunkle geht.

Sei vorsichtig meine Kleine, ich werde in deiner Nähe sein, wenn irgendetwas ist.

In Gloomy Insane Gedanken hört er ihre sanften honigsüße Stimme, denn je länger er dort in der Finsternis gewartet hatte umso mehr hat er von sich preis gegeben.

~Ich warne euch nur einmal, solltet ihr dem Kinde etwas zu leide tun, wünschtet ihr dass ihr Momo und mir nicht begegnet wäret.~

Deutlich kann er noch etwas anderes, tiefers und gefährlicheres spüren, als sie diesen Gedanken sendet. Langsam folgt sie dem Kinde, unbeobachtet von Momo selbst, aber nicht vor Gloomy, er kann ihr Wesen nur allzu gut ausmachen, wobei man nicht genau erkennen kann was dieses sein kann.
Ihr Augenmerk gilt dem Kinde dass diesem nichts passiert, würde sie es sich wirklich nicht verzeihen wenn ihr etwas passieren würde.
Was sollte sie nur Esiliare sagen wenn sie wieder aufeinander treffen werden?
So folgt die Unsterbliche Momo und das Ungeheuer, welches das Kind ins Dunkle ziehen möchte.

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"Autor"  
Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 19.01.2004    um 08:30 Uhr   
Alsbald ebbte sein Wehklagen ab und er grub seine Krallen fest in das Gestein, brachte es mit seiner Verzweiflung gar zum bersten und er blickte langsam wieder zu den versammelten Drachen auf, dabei sprach er in einer alten Sprache die nur den höchsten Draconis zugegen ward...

Dies ist ein Platz des Friedens... ein Ort an dem Niemand Zugang hat der die Lehren und Gebote der Draconis nicht heiligt...

So bitte ich euch meine Brüder und Schwestern...tragst Sorge das es auch so bleibt...

Die Worte, aus seinem Mund heraus, zu den Drachen geprochen und schwach wiederhallend, so stand er langsam wieder auf und legte den Kopf in den Nacken und es geschah das der Draconis nicht die alte Sprache nutze, nein, er benutze die Sprache seiner Brüder und Schwestern

Jetzt und für alle Zeit...

Mächtig schlug das Echo wieder und die Drachen stimmten mit dem Fall des Echo`s ein....

Wohlwollend begann er zu nicken und wand sich dann ab, langsam und fast erhaben Schritt er alsbald durch die Eigangshallen der Draconis und würde sich um seine Studien und dabei natürlich um das ungeborene Kind kümmern...

Wie sein eigenes... so wie er versprochen hatte...

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"Autor"  
Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 19.01.2004    um 15:26 Uhr   
abseits, oder überhaupt erst gar nicht anwesend, sitzt er auf einem baum ... durch die grüne robe nicht zu sehen, ebenso nicht seine klingen, die in braunen lederscheiden stecken. doch lange, sehr lange, hatte er keinen kontakt mehr gehabt, ob durch seinen fehler, oder durch den anderer, darüber könnte man sich streiten. auf jeden fall war es zu lange, als ob er noch irgendwas empfinden würde, keine art von schmerz oder so, nichtmal leere, nein, rein gar nichts. aber auch das muss keiner wissen. erst recht nicht momo, zu der er jetzt wieder ein verhältnis aufbaut.

zu manchen dingen haben wir nicht das recht, sie zu ändern, oder einfacher zu machen

flüstert er leise in den wind, die, die es hören sollen, werden es auch hören. danach springt er vom baum und geht auf ein silbernes einhorn zu. ardanwen, bring mich fort von hier flüstert er erneut, dann steigt er auf und das einhorn prescht los ins dickicht.


---

Niemand hat gemerkt, dass er da war, nich' mal, als er nich' mehr da war.
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"Autor"  
Nutzer: GloomyInsane
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geschrieben am: 19.01.2004    um 16:15 Uhr   
wirklich dauerte es gar nicht so lange bis die antworten im kopfe ladydewinthers kühl erklangen...und dennoch voller spott und hohn
~oohhhh ich erschaudere vor angst oh allmächtiges furchteinflössendes WEIB!~
die stimme veränderte sich etwas in eine kühle und hochnässige lage..ja gar mitfühlend und jedes wort sehr deutlich betont
~ist ja zuckersüß...glaube nicht mir drohen zu können weib! ich habe schon von dir gehört...du hast versagt, sieh es ein! wolltest du nicht eins den wald beschützen? doch wo warst du bei all den wesen die ich traf...die MEINE ...ähm...wertschätzung zu spüren bekamen. du begegnetest mir nie und so weiß ich das dein gerede nur leeres geschwätz ist. du wärst eine der letzten derren zorn ich fürchten würde und ich habe genug feinde als das es auf ein größenwahnsinniges weib mehr oder weniger nicht ankommen würde~
ein grinsen musste wohl seine lippen schmücken sofern es den gedanken zu entnehmen war und noch immer war seine position nicht auszumachen. nein erkennen hatte die lady ihn nicht können denn er war nicht so dumm immer bewegungslos und gut sichtbar herum zu stehen. es genügte wenn er die anderen sah ihn selbst musste man nicht sehen. und um die anderen beobachten zu können musste immerhin nur die sicht seiner augen frei sein...oder auch nur das gehör, das spielte bei den sinnen eines jägers keine rolle. dennoch war allein ladydewinther es die seine gedanken empfang. beim kind allein blieb dieses hoffnungsförderndes kribbeln von zuvor bestehen.
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 19.01.2004    um 17:18 Uhr   
Nein gesehen hatte sie ihn nicht.
Sie kann ihn ausmachen ohne zu sehen, den dass was sich mit ihr verbunden hat vor langer Zeit schon, spürt jede Art von Böses auf, wie ein drittes Auge.
Sie ist selbst Jägerin, sie war einst Gejagte doch die Zeiten sind vorbei.
Leise erklingt erneut ihre Stimme in Gloomys Geiste


~Eure Haltung beweist nur dass ihr Angst habt.
Ich warnte euch nur aus Höflichkeit.~


So setzt sie unbeirrt und tatendurstig ihren Weg fort, ihn zu stoppen sollte es zum Äußersten kommen.

Kurz hält sie innen als sie die Veränderung spürt, welche Tarsinion hervor gerufen hat.
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