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geschrieben am: 30.03.2004    um 22:51 Uhr   
Ry's erste Antwort zu alledem war ein Kichern. Verworren wischte er sich über die schweissnasse Stirn, zieht scharf die blutende Nase hoch und nickt, selbstbestätigend während sein Blick beinahe kühl, und doch zu wütend hitzig, über das Massaker wandert.

Das Massaker bestand aus einem umgeworfenen Tisch, einem jungen Mann in dessen 'Armen', regelrechtes Chaos um ihn herum und ein paar andere, gut angezogene Typen die ihm gerade versuchten hochzuhelfen, mit eher nervösen Blicken zu dem Punk mit dem aggressiven VErhalten an der Bar.

Chad's erste Antwort zu alledem war jedoch eine breite, behaarte Hand auf den Ellbogen des Punks zu legen. Die buschigen Augenbrauen ziehen sich kurz zusammen. 'Ich will hier kein' Ärger Ry... s'ok?' Ein weiteres hochziehen einer blutigen Nase, ein kurzbündiges Nicken als Ry nach seiner Jacke greift und kurz pfeift, dem Typen einen letzten Blick schenkend.

'Wollt sowieso gehen, weisste...'


'F**** euch doch alle ins Knie'

Der pfeifende Wind verschluckte den letzten Satz, peitschte Ry beinahe strafend ins Gesicht als die Tür hinter ihm zufällt.

'Ye Ole Shamrock'

die abblätternden Buchstaben der kleinen, schmuddeligen Bar.
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geschrieben am: 30.03.2004    um 22:51 Uhr   
Ry's erste Antwort zu alledem war ein Kichern. Verworren wischte er sich über die schweissnasse Stirn, zieht scharf die blutende Nase hoch und nickt, selbstbestätigend während sein Blick beinahe kühl, und doch zu wütend hitzig, über das Massaker wandert.

Das Massaker bestand aus einem umgeworfenen Tisch, einem jungen Mann in dessen 'Armen', regelrechtes Chaos um ihn herum und ein paar andere, gut angezogene Typen die ihm gerade versuchten hochzuhelfen, mit eher nervösen Blicken zu dem Punk mit dem aggressiven VErhalten an der Bar.

Chad's erste Antwort zu alledem war jedoch eine breite, behaarte Hand auf den Ellbogen des Punks zu legen. Die buschigen Augenbrauen ziehen sich kurz zusammen. 'Ich will hier kein' Ärger Ry... s'ok?' Ein weiteres hochziehen einer blutigen Nase, ein kurzbündiges Nicken als Ry nach seiner Jacke greift und kurz pfeift, dem Typen einen letzten Blick schenkend.

'Wollt sowieso gehen, weisste...'


'F**** euch doch alle ins Knie'

Der pfeifende Wind verschluckte den letzten Satz, peitschte Ry beinahe strafend ins Gesicht als die Tür hinter ihm zufällt.

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geschrieben am: 30.03.2004    um 22:52 Uhr   
Ry's erste Antwort zu alledem war ein Kichern. Verworren wischte er sich über die schweissnasse Stirn, zieht scharf die blutende Nase hoch und nickt, selbstbestätigend während sein Blick beinahe kühl, und doch zu wütend hitzig, über das Massaker wandert.

Das Massaker bestand aus einem umgeworfenen Tisch, einem jungen Mann in dessen 'Armen', regelrechtes Chaos um ihn herum und ein paar andere, gut angezogene Typen die ihm gerade versuchten hochzuhelfen, mit eher nervösen Blicken zu dem Punk mit dem aggressiven VErhalten an der Bar.

Chad's erste Antwort zu alledem war jedoch eine breite, behaarte Hand auf den Ellbogen des Punks zu legen. Die buschigen Augenbrauen ziehen sich kurz zusammen. 'Ich will hier kein' Ärger Ry... s'ok?' Ein weiteres hochziehen einer blutigen Nase, ein kurzbündiges Nicken als Ry nach seiner Jacke greift und kurz pfeift, dem Typen einen letzten Blick schenkend.

'Wollt sowieso gehen, weisste...'


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geschrieben am: 30.03.2004    um 22:53 Uhr   
Ry's erste Antwort zu alledem war ein Kichern. Verworren wischte er sich über die schweissnasse Stirn, zieht scharf die blutende Nase hoch und nickt, selbstbestätigend während sein Blick beinahe kühl, und doch zu wütend hitzig, über das Massaker wandert.

Das Massaker bestand aus einem umgeworfenen Tisch, einem jungen Mann in dessen 'Armen', regelrechtes Chaos um ihn herum und ein paar andere, gut angezogene Typen die ihm gerade versuchten hochzuhelfen, mit eher nervösen Blicken zu dem Punk mit dem aggressiven VErhalten an der Bar.

Chad's erste Antwort zu alledem war jedoch eine breite, behaarte Hand auf den Ellbogen des Punks zu legen. Die buschigen Augenbrauen ziehen sich kurz zusammen. 'Ich will hier kein' Ärger Ry... s'ok?' Ein weiteres hochziehen einer blutigen Nase, ein kurzbündiges Nicken als Ry nach seiner Jacke greift und kurz pfeift, dem Typen einen letzten Blick schenkend.

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geschrieben am: 30.03.2004    um 22:53 Uhr   
Ry's erste Antwort zu alledem war ein Kichern. Verworren wischte er sich über die schweissnasse Stirn, zieht scharf die blutende Nase hoch und nickt, selbstbestätigend während sein Blick beinahe kühl, und doch zu wütend hitzig, über das Massaker wandert.

Das Massaker bestand aus einem umgeworfenen Tisch, einem jungen Mann in dessen 'Armen', regelrechtes Chaos um ihn herum und ein paar andere, gut angezogene Typen die ihm gerade versuchten hochzuhelfen, mit eher nervösen Blicken zu dem Punk mit dem aggressiven VErhalten an der Bar.

Chad's erste Antwort zu alledem war jedoch eine breite, behaarte Hand auf den Ellbogen des Punks zu legen. Die buschigen Augenbrauen ziehen sich kurz zusammen. 'Ich will hier kein' Ärger Ry... s'ok?' Ein weiteres hochziehen einer blutigen Nase, ein kurzbündiges Nicken als Ry nach seiner Jacke greift und kurz pfeift, dem Typen einen letzten Blick schenkend.

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geschrieben am: 31.03.2004    um 23:47 Uhr   
Auch hier regnete es, hier in Detroit, und Scab erschauerte unwillkürlich, als ihr feinste Tröpfchen des Nieselregens ins Gesicht peitschten. Doch der Himmel beruhigte sich überraschend schnell wieder, und so schloß sie den Parka um ihre Gestalt, und bewegte sich mit raschen, energischen Schritten vom Busbahnhof fort. Ihre Füße schienen ihren Weg wie von allein zu finden, hinein in das Viertel, das ihr so vertraut gewesen war.

Langsam erstehen die alten, schäbigen Bauten vor ihren Augen zu neuem Leben auf, alten Geistern gleich, die ungerufen kamen. Der Basketball Court, abgetrennt durch einen hohen Drahtzaun von der Straße. Der, auf dem sie nachmittags immer am Rand gesessen hatte, zusammen mit den anderen. Der Platz, an dem sie ihre erste Kippe geraucht hatte. Scab schluckt, wendet den Blick rasch ab. Geht weiter. Viel hatte sich nicht verändert, dieselben eingebeulten Wagen an den Straßenrändern.

Es schien die natürlichste Sache der Welt, den Weg, den sie nimmt. Und ewig konnte man nicht erwarten, der Vergangenheit aus dem Weg zu gehen, das schießt ihr durch den Kopf, als eine vertraute- eine allzu vertraute Stimme sie anruft-

"Scabs? Ey Scabs, bist DU das?!" Sie dreht sich um, blickt zu jenem, der sie angesprochen hat. Ein magerer, vielleicht 20jähriger, das aschblonde Haar ein wenig zu kurz geschnitten, das schmale Gesicht mit den wachen grauen Augen drückt pure Überraschung aus. Eine weite Jeans schlottert um den sehnigen Körper, ein blaugrau-verwaschenes Shirt bedeckt den Oberkörper. "Ey Scab... was machst'n du hier.... dachte nich', dass ich dich nochmal wiedersehe... hast nix von dir hören lassen, nachdem du nach N'York gegangen bist..". Ein Grinsen huscht über das Gesicht des Mädchens, als sie sich von ihm umarmen lässt.


Schön dich zu sehen, Gabe... gibt sie schließlich von sich und strahlt ihn mit einem schiefen Grinsen an. Was machen die anderen, wo is Senna? Du warst doch nie ohne sie unterwegs.. dann scheint sie sich zu besinnen Ich suche wen, Gabe. Weiß nicht, ob du ihn gesehen hast, aber... "Boah Scabs, mach mal halblang.. kommst hier nach zwei Jahren wieder anmarschiert und tust so, als hätt ich dich grad ma' zwei Wochen nicht gesehen. Wen suchste denn? Mann, Greyhound wird ausflippen.. aber bleib locker, wenn hier einer weiß, obs wen Neues inner Stadt gibt...", eifrig redend packt er sie kurz am Arm, zieht sie mit sich, lässt sie dann wieder los. Immer der Nase nach.

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Nutzer: Ryoko
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geschrieben am: 07.04.2004    um 19:45 Uhr   
Die Luft scharf zwischen den Zähnen einziehend zuckt er zurück.

''Memme'' Knurrt eine junge Stimme, dunkle, grüne Augen blitzen den Punk an und das junge Mädchen mit den 3mm kurzen, dunkelblauen Haaren dreht die Flasche Jod wieder zu.

Schweigend nimmt er es von der großen entgegen, zupft an der frischen Naht und lässt den Blick aus braunen Augen die so und so nicht weniger als doppelt sehen wieder auf die dunkelgrünen Fließen des dunklen Arztzimmers gleiten.

''Sag an. Wieso bist' hier, wieso in der Verfassung... hast gesoffen, ne'?''

Verwerflich ihre Stimme, als sie das VErbandszeug wieder unter den wackeligen servier Tisch von Woolworth's legt, den gräulich verwaschenen Arztkittel glattstreicht und den jungen Mann mustert, der auf der braunen Liege sitzt. Die Bierflasche hatte sie ihm gewalttätig am Eingang abgenommen ((spinnste Ry?! Kommst hier mit 'ner Pulle rein!) die grüne Naht über der linken, dunkelrot-blau-grünen Augenbraue passte in den verwaschenen Eindruck, den man von Ry bekam... gerade jetzt...

'icj erklär's dir später.. Sefa... lass mich ne runde pennen'
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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 08.04.2004    um 20:34 Uhr   
Das Wiedersehen verlief, wie sie es erwartet hatte- mit Überraschung, Freude, scherzhaften Knüffen, jeder Menge unzusammenhängenden Satzfetzen und einem raschen Strom springender Worte, aus denen sich die wichtigsten Ereignisse der letzten Jahre zusammenreimen ließen- wenn auch nur für die, die nun zusammenstanden.

In einem kleinen Zimmer, der Boden bedeckt mit Kleidungsstücken, leeren Bierflaschen, Zigarettenkippen, ausgedrückt in leeren Gläsern, auf dessen Bäden noch ein knapper Zentimeter Wasser stand. Das Bett, eine breite Matratze auf dem Boden, ungemacht, an den Wänden aus Zeitschriften ausgerissene Bilder.

Sie saßen auf dem Boden, nicht die ganze alte Truppe, aber ein paar davon. Scab, auf der Matratze, blickt abwechselnd zwischen Greyhound- einem gut zwei Meter hoch aufgeschossenen, ruhigen Schlacks mit kahlrasiertem Schädel- Senna, der apart wirkenden Schwarzhaarigen, und Gabe hin und her. Auf dem Fensterbrett das Pärchen, das man mangels anderer Namen nur Sun und Rain, nach ihren Charakterzügen, nannte. Die beiden schwiegen, wie üblich, und verfolgten das Geschehen mit aufmerksamen Interesse. Rauchend.

Neben Scab schließlich Dam, der ein wahres Kalb von einem Hund war. Das Fell schwarz, die Schnauze an einen Schäferhund erinnernd, die Ohren eines Dobermanns, der Körperbau eines Boxers, die Größe eines Bernhardiners. Scab lehnt sich an ihn und vergräbt die Hände im zottigen Nackenfell.

"Jetzt sag schon Scab, du suchst wen?" Greyhounds Blick liegt ruhig und abwartend auf ihr. Wenn jemand über Dinge Bescheid wusste, dann er. Mit einem leichten Nicken beginnt sie, die Sachlage zu erklären. Es gab keinen Grund, irgendetwas auszusparen, und so bellt Grey nach einigen Minuten des verblüfften Schweigens Rain am Fenster
scharf an- "Fenster auf, und mach die Kippe aus!" Dann wendet er sich wieder an Scab- "Mal ehrlich, der hat dich mit nem Kind sitzenlassen- verdammt, dem reiß ich den Arsch bis zu den Schulterblättern auf..." Leicht runzelt Senna die Stirn und ergreift das Wort. "Ich bin sicher, ich hab den schonmal irgendwann gesehen, aber frag mich nicht, wo.. wir müssen uns mal umhören, der kann hier ja nicht spurlos verschwinden." Sie lächelt Scab tröstend an, "wir finden deinen Ryo schon. Was nachher draus wird, müsst ihr schon selber klären, aber erstmal haste hier ein Zuhause, egal, wie lange es dauert." Scab nickt nur, Worte waren nicht nötig.

Mit einer raschen Bewegung steht Grey nun auf, streckt sich, und murmelt knapp: "Werd mal rumtelefonieren..."


Geändert am 08.04.2004 um 20:36 Uhr von Scab
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Nutzer: Ryoko
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geschrieben am: 14.04.2004    um 14:55 Uhr   
''Es wird über dich gesprochen''

Die Tür knallt zu, demonstrativ wird das Boulevard Magazin auf den wackeligen Tisch geknallt, unachtsam dessen was schon Äonen zuvor daraufgeknallt wurde. Der dunkle Haufen mit dem Kieks neongrünen Haarbüschel der zusammengerollt auf dem zerfledderten, gemütlichen Sessel vor sich hin vegetierte erbebt, zum Vorschein kommt Ry's markante Nase, ein Rümpfen, ein Blinzeln, ein mitleidiges Stöhnen und zeitgleich knallt die halbleere Heineken Flasche aus seiner linken Hand auf den ausgewetzten, dunkelgrünen Teppichboden, schäumt auf und versickert zischend darin.

Unbeeindruckt blinzelt die hochgewachsene Frau, zieht die billig gekaufte, auf teuer getrimmte Jacke mit Polyesterfellkragen aus und hängt sie an die Haken, neben der Tür in dem kleinen Wohnraum.

Ry's dunkelbrauner Blick wandert mit Schräglage des versoffenen kopfes auf das Magazin ''Stars with Stripes'' Das Ach und Oh der Glitzerwelt, wie aus der Pistole geschossen zieht er die heile Augenbraue nach oben, sieht Seffa entsetzt an und schluckt.

'Was'n... inner Fledde??!''

Ungläubig starrt er wieder auf das bnte Magazin, auf dem ihm eine Wasserstoffperloxidianische mit Glänzenden Zähnen bis unter die Augenlider anlachte.
Seffa runzelt die Stirn, fährt sich müden ausdruckes über den fast kahlen Schädel.

''Nee Ry, die hab ick mir gekoft...Soweit bekannt is det Arsch von eenem Gesicht watt du hast och nit.''

''Dein akzent kommt durch''

Mahnte der Punk murmelnd, rollt sich wieder zusammen und zieht die Nase hoch.

Erneut runzelte die junge Frau die Stirn, schiebt Tails unsanft von seinem Schlafplatz Sperrmüll Sofa und lässt sich darauf fallen.

'Nee... Die Clique, oben vom Eck meinten irgenwas.... Alte bekannte von denen deren Großmutter mal Elvis Bruder gekannt hat, du weest schon... auf je'n Fall is jemand altes in der Stadt un' der sucht anscheinend nach nem Typen mit grünen Haaren... komisch das er nit den Gestank erwähnt hat der von dir kommt.. sag's dir.. die hätten dich sofort gefunden... Auf je'n Fall, Sorko kennt da jeman' von. So'n junget Pärchen... schon seit Anbeginn der Urzeit zusammen... die kennen eben die von denen deren - na - weest schon...''

Eine Pause folgte, ehe sie den Kopf zu dem Bündel wendet das sie mehr oder weniger aufmerksam studiert - mit geschlossenen Augen, halboffenem Mund und Schnarchähnlichen Geräuschen die aus den Nasenflügeln entweichen.

''lass mich nur' machen... würd' meen Kerle och nich' weglaufen lass'n... Dir würd ich allerdings noch deene Stiefel hinnerher schmeissen''

Grummelt sie, schnappt sich das Magazin und schlägt es auf.
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geschrieben am: 18.04.2004    um 01:28 Uhr   
"Er ist hier."

Derjenige, der die Worte gesprochen hatte, steht völlig ruhig im kleinen Zimmer, die Hände in den Hosentaschen. Rain. Die blaugrauen Augen mild, das wasserstoffblonde Haar nur in der Mitte des Kopfes noch existent, und von dort bis fast zum rechten Ohr fallend. Rain.

Grey richtet sich aus seiner gebückten Haltung vom Boden auf, greift hinter sich auf die Matratze, und rüttelt das dort schlafende Mädchen auf. "Aufwachen Scabs, geht schließlich um dich. Hörs dir mal an."

Verschlafen richtet Scab sich auf, das schwarze Haar in wirren Büscheln vom Kopf abstehend, und gibt ein trunkenes "Eeeeh?" von sich, ehe die letzten Worte in ihr Bewusstsein sickern.
Er ist hier? Wie? Wo? Auf einmal sitzt sie kerzengerade und starrt Rain mit großen, hoffnungsvollen Augen an.

Statt seiner, tritt jedoch das Mädchen vor, das alle Welt nur "Sun" nennt, quirlig wie immer, und die Worte sprudeln nur so aus dem Mund des kleinen, drallen, griechisch aussehenden Mädchens. "Also Jamiro, du kennst ihn nicht, der kennt einen von unten Ecke Croydon, und über den kennen wir einen, Sorko nennt er sich, der kennt eine, und naja....", sie bricht ab, holt neu Atem, und setzt wieder an. "Also ist ja auch egal, zumindest ist Ryo in der Stadt, und wir wissen, wo du ihn finden kannst." Triumphierend hält sie inne.

Scab indessen ist aufgestanden, hat hastig Greys altes T-Shirt gegen ihren Sweater eingetauscht, versucht nun -auf einem Bein hüpfend- sich die Schuhe über die Füße zu ziehen, und drängt
Ja und? Wo nun? Sag!

Rain wendet sich zur Tür- "Komm mit. Ist nicht so weit." Wortkarg wie immer.

Die Fahrt scheint dem schwarzhaarigen Mädchen dennoch vorzukommen wie Stunden um Stunden. Der alte Buick fräst sich seinen Weg durch die Straßen, die Räder auf dem gesprungenen Asphalt. Und als sie schließlich anhalten, blickt Scab sich um.
Central Square? sie wirkt verblüfft.

Der Platz liegt ruhig da, einige Geschäfte an den Seiten, der trockengelegte Brunnen mit dem breiten Rand, auf dem man im Sommer gut sitzen konnte, Treffpunkt der Meisten, die Scab kennt. Sun und Rain gesellen sich sich zu einer Gruppe Jugendlicher, die auf und um den Brunen sitzen. Bier trinken, rauchen, reden. Unbewusst packt Scab fester um den schmalen Gürtel, der Dam als Halsband dient, ehe sie dazutritt. "Jamiro meinte, der Typ.. wie hieß er, Ryo?... hängt mit welchen rum, die hier auch vorbeikommen. Calm down, Scab, setz dich", Sun lächelt aus ihrer Schenidersitzposition zu ihr hoch, "der wird schon vorbeikommen. Musst nur warten."

Zögernd nickt Scab, lässt sich hinunterziehen auf den kalten Boden, lehtn sich an Dammit, und seufzt leise. Wieder einmal warten.

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Nutzer: Ryoko
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geschrieben am: 22.04.2004    um 15:36 Uhr   
Erneut fährt er sich über den halbwegs stehenden Iro, kratzt sich unter dem Kinnpiercing Stachel und kneift die Augen zu kleinen Schlitzen zusammen um gegen die grelle Sonne anzukämpfen die kurz durch regengraue Wolken sickert. Sein Blick schweift zwischen sich ineinander verhakenden, rabenschwarzen, langen Wimpern langsam über den großen, von Menschen die Sonne gerochen haben gefüllten Stadtsquare.

Das Murmeln von Seffa und dem kleinen Asiaten namens Sorko brummelte an ihm vorbei, wortfetzen wie 'Keene Ahnung, wees nich... Scab oder so...' drangen durch die Wattepolster die der Alkohol hinter seiner Stirn ausgelegt hat nur spärlich durch.

Tails steht unruhig neben den ungebundenen Springerstiefeln des Punks. Wippt vor, zurück, hebt unsicher eine Pfote hoch und schielt zwischen den Beinen unachtsamer Passanten durch, ehe diese genau eine kleine Blickgasse bilden, und der wachsame Blick hundestreuer Augen auf das junge Mädchen fällt, das dort am Brunnen sitzt. Ein wiefen, ein winseln und schliesslich ein lautes, erkennendes Bellen als der kleine Pitbull die Ohren zurücklegt und im rasanten Hacken gallop richtung Brunnen fetzt.

''Halt den ma' z'rück, Ry... Hier sin' Hunnefängeer unnerwegs''

Lautet der scharfe schubs von Seffa. Er verengt die Augen nur, pfeift und seufzt dann schliesslich resigniert während er sich schlürfend seinen Weg durch die rohe Menschenmasse bahnt.

'Radde ... - ''

Es war klar das er noch etwas sagen wollte, aber er erstarrte als sein Blick auf Tails hinterpfoten.... und dunklen, abgelatschten Chucks fällt....
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geschrieben am: 22.04.2004    um 22:41 Uhr   
Unvermutet ob des Aufpralls, der Hundekörper an ihrem Bauch, kippt sie rückwärts, rempelt den schräg hinter ihr Sitzenden an- ein böser Blick-, dann fängt sie sich wieder. Hund. Gelber Hund. Tails... TAILS! Diesen Namen aufschreiend, rappelt sie sich hoch, umarmt den Hund immer wieder, der wiefend an ihr hochspringt, krault und knuddelt ihn lachend. Dann erst fällt ihr ein, was das bedeutet- Tails Anwesenheit gleich Ryokos Anwesenheit. Man löste das unbekannte X anhand der Gegenüberstellung auf.

Zögernd löst sie ihre mit einem Mal steifen Finger von dem Fell des Hundes, und richtet sich auf. Hebt den Blick. Ryo erkennt sie sofort, ohne lange nach ihm suchen zu müssen. Die Gestalt, der Gang, die Bewegungen, die vertrauten Gesichtszüge.

Sie rempelt sich durch die wenigen Menschen, die die beiden noch trennen, überlässt Tails Dam, der ihn vorsichtig beschnuppert. Steht schließlich vor Ryo. So nah, dass sie den Kopf sacht in den Nacken legen muss, um ihm ins Gesicht blicken zu können.

In den ersten Momenten ein Wirbel von Gedanken und Gefühlen, der sie schwindeln läßt- Wut, Vorwurf, Zärtlichkeit, Sehnsucht, Glück... und alles überwogen durch die Erleichterung, die Freude, ihn leibhaftig vor sich zu haben.

Doch jener Sturm hält nur solange, bis sie den Blick an ihm emposchweifen läßt, bis er sich in Ryos Augen wiederfindet. Braun. Oft so ruhig, so unergründlich. Der Sturm in ihr legt sich wieder, und was bleibt, ist nur die Sehnsucht. Die Sehnsucht, jene perfekte Linie seiner Haut, die Wange hinab, mit den Fingern hinunterzufahren.

Ihre eigenen dunkleblauen Seelenspiegel lösen den Kontakt nicht, als ihre Hand wie von selbst den Weg auf ihren Bauch findet und die zarte Wölbung nachzeichnet. Ihre Lippen öffnen sich einen Spalt breit- und blasen dann doch nur eine Strähne des rabenschwarzen Haares von der zarten Haut ihrer Stirn fort.

Worte zu finden, scheint unglaublich schwer- das vermittelt ihre Haltung, zugleich bar jedes Schuldgefühls und dennoch um Verständnis bittend, weil sie ihn nicht einfach hatte gehen lassen, trotzig, unsicher und selbstbewusst zugleich.


Es war nicht einfach, dich aufzuspüren. jene Worte spricht sie schließlich doch leise, und bleibt vor ihm stehen. Ich bin da.



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geschrieben am: 27.04.2004    um 12:02 Uhr   
Mit einem Schlag war alles dumpf und lautlos, nur ihr Whispern klang messerscharf schneidend, als wären ihre Lippen direkt neben seinem Ohr, hervor. Betäubt von der Realität blinzelt er, unbewusst öffnen sich die rauen, leicht aufgesprungenen Lippen einen Spalt und der gedrungene Atem verlässt jene zitternd, als könne man den Herzschlag deutlich in ihm hören.

Dort wo ihre Finger sanft über die etwas unrasierte Wange striffen brennt ihre BErührung wie eine Hauchdünne Linie von prickelnden Feuer.

Er fällt tief in ihre Dunkelblauen Augen, innerlich flehen die Arme, suchen halt in einem nicht endenden Fall - Halt den er nicht findet. Unbewusst ist der Schwindel der stetig in ihm aufsteigt, die Welt um ihn scheint sich zu drehen, schneller, immer schneller werdend. Nur Scab hatte BEstand. Nur Scab stand still, war da... und auf einmal fanden seine Arme Halt. Er stand wieder innerlich auf seinen eigenen Füssen und als würde man die Kurbel einer Spielorgel erst langsam, dann immer schneller drehen nahm die Welt, die GEräusche um ihn wieder Gestalt an. Das Lachen der Kinder, Bellen einiger Hunde, geschäftiges Murmeln und das plätschern des Brunnens.

So schliesst er die spaltbreit geöffneten Lippen, und der Schmerz tritt nüchtern zurück. Das Bild von Scab, seiner Scab... in den Armen des Fremdens. Langsam presst er die Lippen hart aufeinander, zieht die Luft scharf durch die Nase ein und sieht sie an...

Wieso tust du mir das an?.... Doch er schweigt.
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geschrieben am: 28.04.2004    um 16:35 Uhr   
Sie lässt die Hand sinken, tritt einen Schritt zurück. Betrachtet ihn unverwandt. Und es ist nichts, das sie bewusst benennen könnte, doch sie beginnt, zu verstehen- beginnt nachzufühlen, was ihn verstummen lässt.

Ich habe dich nie betrogen.

murmelt sie leise, und eindringlich. Ihr Blick fixiert ihn. Merkte er nicht, dass sie die Wahrheit sprach?

Du bist, und warst, und bleibst- der Einzige für mich! Vertraust du mir sowenig, Ryo?

ihre Augen blinzeln, als sie den Schmerz spürt, der durch ihren Leib schießt, einem Stich gleich, der ungesehen kam und ging.

Ich weiß nicht genau, was du gesehen hast, aber du hast es falsch verstanden. kurz musste sie an sein Bildnis denken, die Kuli-Zeichnung. Freunde umarmen mich, Ryo. Cathy, Grescon, Steven, Nani... sie alle dürfen mich umarmen. Hat Katelyn dich nie umarmt? Aber ich habe dich nie betrogen, Ryo!

ihre Stimme ist nun klar, sicher- würde er es denn nicht verstehen?

Ich liebe dich, Ryo. Was meinst du denn, warum ich hier bin? Ich vermisse dich. Ich konnte dich nicht einfach gehen lassen, goddammit, ich bekomme ein Kind von dir! Warum wohl, Ry? Es hat keinen anderen gegeben!

sie schnieft, blinzelt. Wischt sich wütend über die Wange, als ihre Augen sich dem stummen Befehl widersetzen und doch eine, zwei Tränen herauslassen. Dann senkt sie den Kopf. Streckt die Hand nach hinten, vergräbt die Finger in Dammits zottigem Fell, der inzwischen herangetreten war. Sie war gekommen, aber interessierte Ryo das? Verstand er sie, glaubte er ihr- vetraute er ihr überhaupt? Hatte er jemals Vertrauen zu ihr gehabt, so, wie er sich verhielt?
Sie hebt den Kopf wieder und sieht zu Ryo auf. Dunkelblaue Augen, die dunkelbraunen begegnen. Stumm. Ehrlich.


Geändert am 28.04.2004 um 16:36 Uhr von Scab
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geschrieben am: 01.05.2004    um 12:32 Uhr   
Ersehnt wünscht er sich der dunkelrote Samtvorhang würde fallen - dem Drama ein Ende geben so dass die Schauspieler hinter der Bühne ihre Masken ablegen können und Abstand nehmen. Doch nichts fiel, nicht einmal ein ausgewaschener Blumenvorhang. Er schluckt, und auf einmal kommt Bewegung in die hochgewachsene GEstalt des Punks, er fährt sich über die stoppelnde Wange, reibt sich die Stirn, die Nase... aus VErlegenheit.

Der Blick in Scab's Augen war anschuldender als jedes Todesurteil... Was soll er jetzt sagen? Es tut mir leid? Ich habe überreagiert? Der Stolz beisst wütend um sich in seiner Seele, versucht dennoch den Kopf hochzutragen als Ry seinen Blick senkt, etwas murmelt das man am besten selbst definiert und schliesslich die Hände an Scab's schmalen Hüften legt, sie leicht zu sich zieht.

'' ch'schau schrecklich aus, ch' weiss...''

Es war mehr als eine entschuldigung, und das konnte wohl nur eine einzige Person in Detroit erkennen, die eine PErson, die ein ruhig gewordener, melancholischer Blick aus sanften, braunen Augen trifft, der soviel Tiefe verbirgt, und nur für Scab waren sie Spiegel seiner Seele...
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geschrieben am: 01.05.2004    um 15:24 Uhr   
Mit einem Mal holt sie Luft, als er sie berührt, sie zu sich zieht, und dennoch klang es mehr wie ein Schluchzen als das bloße Ringen um Sauerstoff.

Aus eigenem Antrieb folgt sie der Forderung seiner Hände, schlingt die Arme um seinen Hals, und übergibt sich jener gewollten, geforderten, erhofften, ersehnten Umarmung, jene Umarmung, die alle Schrecken der Welt von ihr abhielt, wenn alles Draußen versank und Ry und sie selbst auf eine andere Ebene verschwanden--

Fest hält sie ihn in einem Moment, dessen Endlichkeit nur auf rein hypothetischer Ebene existierte. Es waren Momente wie diese, die sich in ihre Erinnerungen brannten, wenn sie alles intensiver wahrnahm- Rys Geruch, diese Mischung aus Tabak, altem Aftershave, im Moment auch Alkohol, vermischt mit seinem Eigengeruch, auf den ihre Nase inzwischen trainiert schien- jener Geruch, den sie unter tausenden wiedererkannt hätte.
Das Gefühl seiner Umarmung, die Arme um ihren Körper gelegt, Meridianen gleich, die sich um sie zogen-
seine Stimme, der Tonfall, all das, um den Sinn hinter seinen Worten zu finden, der anderen verborgen blieb-

Scab hält ihn fest, in jener stummen Fortführung, Wiederholung des Versprechens, das sie ihm einst gab.

Nach einer Weile löst sie sich leicht, wischt sich über die nassen Wangen, und betrachtet ihn.


Du brauchst'n Bad...

stellt sie fest, und lächelt ihn an- zart, schief, die feingezeichneten Lippen in der Andeutung ihrer Gefühle an den Mundwinkeln nach oben verzogen.
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"Autor"  
Nutzer: Ryoko
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geschrieben am: 05.05.2004    um 22:34 Uhr   
Und wieder fiel er endlos lange... lange und dieses mal ohne flaues GEfühl im Magen, ohne Unsicherheit im Herzen, denn er wusste... wie lange er auch fallen würde - egal - Scab's Arme würden ihn auffangen, ehe er aufschlägt.

Fest drückt er den schlanken Körper an sich, die starken Arme schliessen sich hinter ihrem Rücken während er den Kopf senkt, das GEsicht in ihren Haaren vergräbt. Sie war gekommen... er hatte Sie im Stich gelassen aber Sie war trotzdem gekommen. Trotz kindischer Eifersucht, überreagiertem Temperament... seiner Flüchtigkeit einer Wildamsel... trotz alledem war Sie gekommen....

'Gott verflucht, Scab... Hon... ich liebe dich so... ich liebe euch...'

Nicht mehr als ein Murmeln in ihr Haar, neben ihrem Ohr, die Schwere Emotion jedoch deutlich in seiner Stimme. Es war klar das dieser Satz im Moment nahezu alles erklären wollte, alles aufeinmal, doch ihre Nähe, ihr süsslicher, leichter duft in seiner Nase, ihr Atem an seinem Ohr... Gott verdammt das alles machte ihn schwach, brachte seine Stimme zum Zittenr, seine Gedanken zum fliegen, sodass er sie nicht richtig fassen konnte...

Und alles war gut, denn Sie war gekommen... Und das Versprechen stand... das konnte ein jeder spüren der die beiden sah...
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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 06.05.2004    um 22:47 Uhr   
Sie ließ sich in seine Arme ziehen, presste ihren Körper an den seinen, als suche sie, die Unlösbarkeit jener Berührung zu postulieren-

dann nahm sie sein Gesicht in ihren Hände, strich mit den Fingern sanft seine Wange abwärts, ehe ihre Lippen hauchende, kleine Küsse auf seine Wange gaben, noch während sie seinen Mund suchte-

und dann verschmolzen ihre Lippen mit den seinen, scheu und vorsichtig, fordernd und drängend zugleich, ihr heißer Atem mischte sich mit dem seinen, ihre Arme schlossen sich fester um seinen Körper, und dann war es, als fiele eine Last von ihren Schultern...

... Denn auf einmal war jene Leere in ihrem Leben gefüllt, es war, als sei in Stück ihres Herzens, verloren und wiedergefunden, zurückgekehrt, ihr wirbelnder Geist fand Ruhe, ihre Seele atmete wieder frei, und ihr Körper, ihr verräterisch gesegneter Körper, stillte seine Sucht, nur um im gleichen Moment heller wieder zu entbrennen.

Ihre Finger strichen über seine Haut, konnten nicht genug bekommen vom tastenden Berühren, in ihrer Nase lag sein Duft, und sie wankte leicht, schwankte leicht,


Oh Ry....

die Stimme erfüllt von einem dunklen Raunen, das tief aus ihrer Kehle drang, sich vibrierend seinen Weg suchte,ohne, dass sie selbst es überhaupt wahrgenommen hätte.

Ich liebe dich.. ich liebe dich...

ihre Stimme wiederholte unwillkürlich seine Worte, dann schlug sie die Augen weiter auf, sah ihn an mit diesen -mit einem Mal- heller, durchdringender wirkenden blauen Seelenspiegeln- und er war in der Lage sie, zu lesen. Ich liebe dich. Ich liebe euch.


Geändert am 07.05.2004 um 13:39 Uhr von Scab
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