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Wald der Schwesternschaft

Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 12.06.2004    um 10:48 Uhr   
Lange war es her, dass Selene ihr Zimmer im Anwesen der Schwesternschaft verlassen hatte. Wochen vielleicht sogar Monate hatte sie darin verbracht mit ihren Studien, mit dem Lesen alter Bücher und ihren Aufzeichnungen.

Einem stummen Ruf folgend hebt sie den Blick, sieht durch das Fenster hinauf zum vollen Mond. Ebenso so schnell wie sie den Kopf hob, senkt sie ihn wieder. Eine Hand auf die Stirn gepresst, auf welcher das Zeichen des sichelförmigen Mondes mit der Öffnung nach unten aufleuchtet. Hatte sie überhaupt noch das Recht, jene Zeichen zu tragen? Das verborgene auf ihrer Stirn, was von ihrer Herkunft erzählt und das Andere, welches ihre Schläfe ziert und für ihre einstige Überzeugung steht. Alles hatte sich gewandelt, vieles war unklar geworden, die Zukunft ebenso wie die Vergangenheit.

Kurzentschlossen greift sie zu einem Band auf dem Tisch und bindet sich damit die Haare zurück. Es hatte keinen Sinn mehr. Solange sie an dem zweifelte, woran sie eigentlich glauben sollte, würde sie sich nicht mehr konzentrieren können.
Bereits beim Aufstehen greift sie sich den dunkelblauen Umhang, der über ihre Stuhllehne hing und legt ihn sich über die Schultern.

Leise aber schnell sind ihre Schritte, während sie durch das stille Anwesen läuft, die Treppen hinunter und die dunklen Flure entlang. Erst als sie hinaustritt und die Tür hinter sich schließt, hebt sie den Blick wieder und atmet tief durch.

Vieles war geschehen, der Streit in der Schwesternschaft, die Verbannung Andras. Und nun? Es war still geworden, vielleicht zu still.

Ihre Schritte führen sie entlang eines schmalen Weges, weg vom Anwesen und hinein in den Wald. Als sie plötzlich den Ruf eines Kautzes vernimmt. Sie bleibt stehen und ihr Blick richtet sich in die Baumkronen. Ein Kautz? Zu dieser Zeit und an diesem Ort?
Sie brauch nicht lange zu suchen, denn der Kautz, dessen Ruf durch die Nacht ging, erhebt sich von dem Ast, welcher ihm als Wachposten diente und flattert hinunter.

Selene hebt einen Arm, als wüsste sie genau, wer und was dieser Kautz für sie bedeutete. Der kleine Vogel nimmt diese Einladung auch an und lässt sich auf der Hand Selenes nieder. Den Kopf zur Seite geneigt, ruht sein Blick auf dem Gesicht der Frau.
Den Blick erwidernt, weiten sich Selenes Augen. Denn in den kleinen Augen des Kautzes kann sie jenes sehen, was einst an ihrem Grab geschehen war. Die wenigen Gäste, die das Grab gefunden und was diese dort getan hatten.

Heftig schüttelt sie den Kopf, worauf der kleine Vogel aufflattert.
Nein! Selene fährt sich mit den Händen über das Gesicht. Erst dann öffnet sie ihre Augen wieder und sieht zu dem Kautz, welcher ein aufgeregtes Gezwitscher von sicht gibt und um den Kopf der Frau flattert. Verschwinde. Hau endlich ab. Ist alles, was sie zu dem Kautz sagt, bevor sie tiefer in den Wald flüchtet.
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Nutzer: Melanippe
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geschrieben am: 12.06.2004    um 13:29 Uhr   
Die zornigen Worte Selenes hallten trotz ihrer Ferne und der gedämpften Lautstärke dennoch bis zum Anwesen heran, in jenem die Amazone sich bis zu diesem Tag stetig aufhielt. Der Salon, für Besucher gedacht, mit seinen schweren roten Vorhängen und der so ruhigen Atmosphäre war schon nunmehr von ihrer Anwesenheit geprägt, als von irgendwem sonst. Die Sonnenstrahlen, sollten sie sich je den Weg zu den alten Gemäuern ebnen können, erhellten das Zimmer nur sehr spärlich durch die Fenster, die ansonsten den Blick auf den See erlaubten. Dieser See war auch fast beständig von den Augen Melanippes behaftet. In sich gekehrt und ihren Gedanken freien Lauf lassend, beobachtete sie die Oberfläche, auf jener kein Tier bisher gesehen wurde. Die Tage schienen kein Ende nehmen zu wollen, dennoch waren viele Sonnenuntergänge verstrichen, doch mit ihnen nicht die Sorgen der Vergangenheit und die Fragen über die Zukunft. Schon Zeiten zuvor hatte man versucht die Schwesternschaft wieder neu zu beleben, was jedoch vorerst zum Scheitern verurteilt war. Sollte es nun soweit sein, dass man alte Wege wieder in trauter Gesellschaft bestreiten konnte, Streitigkeiten der verronnenen Tage vergessen sollte, um sich auf das was da kommen möge zu konzentrieren?

Kurzerhand erhob sich die junge Frau von ihrem Sessel, zog die Vorhänge zu und verliess leisen Schritts den Salon, um in die erhellte Eingangshalle zu gelangen. Sie trat vor den Spiegel und blickte eine Zeit lang ohne ein Wort von ihren blassroten Lippen zu lassen hinein. So sah sie zunächst in ein für sie fremdes Gesicht, welches von den langen blonden Locken umgeben war. Der Blick fiel dann jedoch auf das Zeichen an ihrer Schläfe. Jenes Zeichen für die Schwesternschaft, der sie nun schon so lange beiwohnte und immer treu gewesen war. Die Beständigkeit zu ihrer „Familie“ sollte sich nicht zum Bruch hin wenden, im Gegenteil, es war an der Zeit wieder zu einander zu finden, um diesmal endlich vorgehabtes in die Tat umzusetzen. Scheinbar erweckte dieser unbändige Wille wieder neue Lebensgeister in Melanippe, jene sich nun so plötzlich wieder mit anderen Augen sah. Die Vergangenheit hatte sie stark werden lassen, reifen lassen und auch ihre Sicht auf gewisse Dinge verändern lassen. Keine Frage, sie war mehr als gewillt nun auch Taten sprechen zu lassen. So wendete sie ihren Blick ruckartig vom Spiegel ab, schritt zur Ablage, um ihr Schwert und ihren Umhang zu ergreifen. Jenen um ihrem Leib geschwungen und das Schwert an seinen Platz geschnürt, verliess sie schliesslich die grosse Halle.

Lang war sie nicht mehr an der frischen Natur gewesen, selbst wenn jene hier nur spärlich vorhanden zu sein schien. Erst als sie einmal tief ein- und ausgeatmet hatte, schritt sie behutsam voran, mit der Gewissheit zu mindest eine der Schwestern in der Nähe zu wissen...
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 14.06.2004    um 14:49 Uhr   
Verdammt wo war er hier nur wieder gelandet? Er schaute sich um....ein Wald? Kurz unterdrückte er ein Aufstossen. Er hasste Wälder. Sie waren so......grün....und gesund und voller Tiere und...Elfen...Warum musste er auch ausgerechnet bei einem Teleportationszauber patzen? Er hatte seiner Ansicht nach alles richtig gemacht, doch dann war eine Mücke in sein Gesicht geflogen und er hatte sie verscheucht...das musste mit in den Zauber eingeflossen sein.

Naja nun hiess es das Beste aus der Sache zu machen. Er schaute an sich herab. Immerhin hatte seine Kleidung die Teleportation heil überstanden und er stand nicht nackt da.

Cyric war ein junger Mann, schätzungsweise 25 Jahre alt. Er trug eine dunkelblaue Robe, die mit Goldfaden durchwebt war. Die aufgestickten Symbolen waren arkaner Natur und leicht magisch. Zu dieser Robe trug er ein paar Sandaletten und eine blaue Kappe. Bewaffnet schien der Jüngling nicht zu sein. Und da er nicht wusste wo er war machte er sich auf den Weg aus diesem schändlichen Wald heraus. Da er nicht besonders häufig durch Wälder wanderte stellte er sich dabei weder leise noch geschickt an und schon bald klebte alles mögliche an Grünzeugs an seiner Robe...
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Nutzer: Kyrista
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geschrieben am: 14.06.2004    um 19:17 Uhr   
Schwarze Schwaden umweben das Land, bannen die Kälte in jener trostlosen Erde. Stille...Totenstille, die um sie weilt. Seit langer Zeit kennt sie es nicht anders. Es war ihr halbes Leben, welches davon gekennzeichnet war: Tod und Stille.

Bereut hatte sie nie, egal was sie tat. Und wenn, so würde es die schwarze Furie, das dritte Auge der Schwesternschaft sicher niemals zugeben. Zu fühlen hatte sie verlernt, zu täuschen in ihr Dasein einbezogen.

Sie war abgewandert, hinaus in das Dunkel der Welt, das Moor der Verderbnis. Selten wagt ein Wesen sich in jenes Gemäuer, halb am verotten, modrig und alt, dazu verdammt im Sumpfe zu ersticken. Sie widerum fühlt sich hier geborgen. Sie kam hier her um zu warten. Zu warten auf was?

Dem dritten Auge war es egal.

Doch plötzlich stockt sie, ihr Atem gefriert an den halb zerbrochenen Fensterscheiben des Anwesens, aus welchen sie hinaus auf die finstre Ebene blickt. Etwas war voran gegangen. Etwas geschah. Der lang ersehnte Wandel?

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Nutzer: vatany
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geschrieben am: 14.06.2004    um 20:50 Uhr   
das licht der welt hatte selten sein unbarmherziges aug' in diese gefilde der verdammten und verlorenen geworfen, getraute sich nicht, ungeschont auf die fuer aussenstehende trostlose erde zu scheinen und ihr so einen teil des mystischen glanzes zu rauben. so auch heute nicht. und es sollte die mittlerweile fuenfzehn winter zaehlende nicht weiter stoeren. drum wandelte die vogelfreie traeumerin auf nackten sohlen durch die waelder, wie sie es haeufig tat, wenn die langeweile an ihrem verstand und wohlbefinden zu fressen begann. das simple leinenkleid und der zu weite umhang verhetterten sich dabei immer wieder mit irgendwelchen aestlein, bis das maedchen das ewige zucken und ziehen leid war, und den schwarzen stoff zusammenraffte.

sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wie lange sie so schon ziellos - denn sie hatte nie vorgehabt irgendwohin zu gehen - dahinging und ueber das leben philosophierte, als sie aus ihren traeumen zurueck in die gegenwart gerissen wurde. die ursache dafuer war fuer sie vorerst ohne belang, denn sie waere ohne weiteres faehig gewesen, einfach weiter zu gehen, leeren blickes und mit ausgebreiteten armen zwischen den baeumen dahin zu balancieren, auf einem unsichtbaren seil vielleicht, einer unentdeckten faehrte, die irgendwann einmal von einem verirrten wildtier gezogen worden war - wie ein engel, nur ohne fluegel und mit dunklem kastanienhaar. aber das geraeusch wiederholte sich. und diese kleinliche tatsache zwang sie und ihre neugier dazu innezuhalten, die arme enttaeuscht zu senken und sich vorsichtig an die naechste baumleiche zu draengen, um aus klaren bernstein-goldenen augen den ursprung der laute ausfindig zu machen. sie fand nichts. und sie wartete lange, ehe sie sich entschloss weiterzugehen, diesmal vorsichtig und gar nicht mehr ziellos. denn auch die traeumerin hatte verstand und der wusste, wann fuerchten rational und angebracht war. und eben in diesem augenblick tauchte vor ihren augen - um genauer zu sein etwa 10 schritte von ihr entfernt - ein seltsam teuer gekleideter mann aus dem nichts auf und erschrak sie beinahe zu tode. kaesig bleich rettete sie sich hinter den naechst besten baum und spaehte unter groesstem zwang wieder hervor. ob dieser kerl sie aus ihren traeumen gerissen hatte? wohl nicht, denn zum einen war er wohl eben erst aufgetaucht, zum anderen war sie der festen ueberzeugung eine weibliche stimme gehoert zu haben. aber wo sich schon einmal ein fremder in diese gefilde verirrte, wollte sie ihm auch folgen. sie kannte seine gesinnung nicht, vielleicht spielte er eine gefahr fuer die schwesternschaft. nun gut. alles gute gruende. nur in erster linie war es wohl ihre neugier, die sie die furcht ueberwinden und einen fuss vor den anderen setzen liess. so schienen ihre sinne nun aber geteilt. denn da war nicht nur der mann, sondern auch die eindeutig weibliche stimme gewesen. eine vielleicht vertraute. also spielte die traeumerin verfolgerin - und zeitgleich ahnungslose lauscherin.
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Nutzer: Aella
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geschrieben am: 15.06.2004    um 17:29 Uhr   
ein wunder ja wahrlich, sie konnte wieder das tun was sie wollte, nachdem was man ihr alles antat scheint sie wieder gut auf die beine gekommen zusein, aber die angst und die furcht vor fremden, ward mehr als groß in ihr, ab und an brennten sogar die narben an ihren rücken auch wenn dise längst verheilt sein sollten. eine schande das man sich so derbe an ihr vergangen hatte oder? boreas ihr geliebter war nicht sehr erfreut und doch vertraute er ihr wieder, und das zauberte dieses lächeln auf ihre lippen, sie hatte wohl ein einzigesmal ins goldtöpfchen gegriffen, die liebe des lebens, dieman wohl nur einmal geschenkt bekommt, gefunden

sie war nur unweit von cyric, saß in einem baum, versteckt von frischen grün und geäst, sie weiss noch nicht mal warum, aber sie folgte vatany schon seit langen, die letzte bitte andras ging ihr zu herzen, und würde wie ein mutter auf diese aufpassen, der letzte wunsch der damaligen anfühererin war es und so sollte er auch ausgeführt werden, sie bernstein farbenen augen blitzen und funkeln nur kurz als sie beobachtet. Den blick ab und an zwischen den beiden hin und her schweifend lassend, jegliches detail erfassend, Ihr köcher und auch der bogen waren stets ihr treuer begleiter, sollte es hart auf hart kommen so sollte einer der pfeile mit silberner spitze sein ziel genauestens treffen.

sie lächelte kurz nur wahrlich kurz in sich hinein als sie wieder keinerlei miene zeigte. dieposition ändernt, gut das sie diesmal einen stabilen ast fand, ein fall sowie das zu erkennen geben wären sicher gerade mehr als unpassend als diese stille zu stören


Geändert am 15.06.2004 um 17:36 Uhr von Aella
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 15.06.2004    um 19:12 Uhr   
So vergeht einige Zeit, welche sie vor dem kleinen Federvieh flüchtet. Doch wie war es anders zu erwarten? Jener war klein und flink. Der Vogel folgte ihr mühelos, selbst in dem dichten Unterholz, wo Äste und Zweige an ihrer Kleidung zerrten.

Das sie auf ihrem Weg sich immer weiter dem Fremden Cyric nähert, bemerkt sie dabei nicht. Noch versteckt vor dessen Blicken bleibt sie schließlich stehen und atmet ruhige ein und aus, um sich selbst zu beruhigen. Was tat sie hier eigentlich?

Warum floh sie vor einem Tier, welches kaum genug Kraft hatte, ihr ein körperliches Leid an zu tun? War das Wissen um die Geschehnisse an ihrem Grab denn so beunruhigend? Es waren Trauerbekenntnis um ein Mitglied der Schwesternschaft, von dem einen herzlicher als von dem anderen. Aber mehr war es doch nicht!

Nachdem sich ihr Herzschlag und ihre Atmung wieder beruhigt haben, dreht sie sich langsam um. Der Kautz hatte es sich derweil wieder auf einem Ast, etwas oberhalb Selenes Augenhöhe bequem gemacht und beobachtete diese.


Was willst du? Diese Frage stellt sie doch tatsächlich laut und deutlich dem Vogel. Als ob sie auf eine Antwort hoffte. Doch nichts dergleichen geschah. Er legte nur den Kopf zur Seite, sie weiterhin anblickend.

Seufzend hebt sie in einer hilflose Geste die Arme.
Also gut. Du willst es mir nicht sagen? Dann mach doch, was du für richtig hälst. Begleite mich, wenn es sein muss. Als eine Art letzter Versuch, hebt sie mit einer ruckartigen Bewegung ihre Rechte in Richtung des Vogels. Welcher zwar aufflattert, sich dann aber auf ihrer linken Schulter niederlässt. Als wüsste diese kleine Nervensäge genau, dass Selene ihm nie ein Leid antun könnte.
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 16.06.2004    um 07:46 Uhr   
Der junge Mann hörte nahe seiner augenblicklichen Position Selene reden....alleine? Selbstgespräche? Er hörte keine Erwiederung auf ihre Worte und das verwunderte ihn.

Er merkte aber auch nicht das seine Schrite verfolgt wurden, und wenn er dies doch bemerkte störte es ihn anscheinend nicht. Er sah an sich herunter....verdammt, dieses grüne Zeug war ja überall an seiner Kleidung. Kurzerhand zog er die Robe über dem Kopf aus und zupfte die Äste und Zweige ab. Die die ihn dabei sahen sahen das er nicht sonderlich muskulös gebaut war, eher schwächlich, und sogar einen kleinen Bauchansatz hatte. Dann zog er die Robe schnell wieder über und ging in Richtung von Selene, auf die fremde Stimme zu. Dabei gab er sich Mühe dieses Mal nicht wie ein lebender Baum auszusehen....
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 16.06.2004    um 17:47 Uhr   
Resignierend lässt sie den kleinen Vogel gewähren. Nun endlich sieht sie sich auch um, wohin sie eigentlich gelaufen war. Tiefer im Wald, lange außerhalb der Hör- und Sehweite des Anwesens steht sie nun zwischen den Bäumen, nicht einmal ein schmaler Trampelpfad war mehr zu sehen. Wie gut, dass sie - jedenfalls wie sie glaubte - niemand sehen und hören konnte. So kommt nur ein Fluch über ihre Lippen. Es war einfach nicht ihr Tag. Nach kurzem Grübeln entscheidet sie sich dann doch, einfach weiterzugehen. Irgendwohin würde sie der Mond schon leiten, dessen konnte sie sich gewiss sein.
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Nutzer: vatany
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geschrieben am: 16.06.2004    um 19:24 Uhr   
schuechtern wie die verfolgte verfolgerin war, wandte sie den blick sofort beschaemt zu boden, als der magier begann sich auszuziehen. und dummerweise verlor sich da ein kleiner schmetterling im netz des traeumerauges und zog die spindelfeinen blicke des maechens auf sich, das kurz entschlossen und ihr bis eben gewesenes ziel vergessen den kurs aenderte und neugierig dem herbstauge nachschwebte. doch als sie gerade auf einem bein taenzelnd und mit ausgebreiteten armen aus einem bueschlein stolperte, zerriss man ihr feines gedankennetz, und vatany laechelte bestuerzt in das bekannte gesicht selenes auf. ein stueck des schwarzen stoffes ihres kleides wurde dabei nervoes zerknittert, und ein letzter, trauriger blick dem farbenfrohen flatterwesen nachgeworfen, ehe sie sich laut die frage stellte was macht ihr denn hier?
Geändert am 16.06.2004 um 19:25 Uhr von vatany
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 16.06.2004    um 20:50 Uhr   
Der junge Mann drehte sich um als er die Stimme hinter sich hörte, die Mimik seines Gesichtes zeigte deutlich das er sich erschrocken hatte.
Ich....ähm....ich...stammelte er ehe er einmal sehbar schluckte und die Fremde Frau dann anlächelte

Ich fürchte ich habe mich verlaufen MadamŽ.
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Nutzer: vatany
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geschrieben am: 16.06.2004    um 21:49 Uhr   
kaum hatte der magier seinen dahingestammelten satz beendet, quiekte das maedchen erschrocken auf und riss ihren blick aus einem geweiteten paar klarer augensterne von selenes zuegen und schmiss ihn in letzt moeglicher sekunde vorwerfend auf den fremden. denn der schwarze schattenleib der traeumerin hatte sich innerhalb der dauer eines wimpernschlags hinter die groessere 'schwester' gerettet und wagte vorerst nicht, hinter eben jener hervor auf den seltsamen mann zu sehen, der, so zumindest in ihren augen, nun schon zum zweiten mal aus dem nichts heraus aufgetaucht war. oder war sie vielleicht beide male nur zu abwesend gewesen, um eines anderen zu gewahren?
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 17.06.2004    um 17:18 Uhr   
Entgegen der beiden anderen Gestalten, bleibt sie ruhig. Ihr Blick gleitet erst über die Gestalt Vatanys - über die Schulter blickend, dann über jene des Fremden. Auf dessem Gesicht bleibt ihr Augenmerk schließlich auch liegen. Wohin wolltet ihr denn? Vielleicht können wir euch ja behilflich sein. Mit einem leichten Schmunzeln zu ihm sagt. Ihre Rechte wandert dabei hinter dem Rücken, suchend nach einer Hand Vatanys, mit der Absicht diese beruhigend zu drücken und dann die junge Frau hervorzuziehen. Hier in diesen Wäldern rund um das Anwesen hatten sie kaum etwas zu befürchten.
Das braune Federvieh auf ihrer Schulter beobachtet in der gesamten Zeit nur aufmerksam den Fremden, Vatany hingegen kaum wahrnehmend. Vielleicht wusste er ja bereits, wer zu Ihnen gehörte, bzw. von welchen Wesen keine Gefahr drohte.

Die Anwesenheit einer Schwester bleibt Selene nicht verborgen, doch da diese sich nicht zeigt, lässt sich die Frau auch nichts anmerken. Weshalb sollte man jemanden verraten, der sich nicht zu erkennen geben wollte?
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 17.06.2004    um 19:29 Uhr   
Oh guten Tag MadamŽ. Ich habe sie ja gar nicht gesehen ein Anflug von Schamesröte erscheint auf seinen Wangen.
Dann hebt er gestikulierend die Hände und schaut zu Selene

Ich probierte just mit der Matritze eines neuen Zaubers als mich ein Astralsturm biosphären Ausmaßes ergriff und plötzlich fand ich mich posthum an diesem Orte wieder. Die Raumverzerrung kann ich mir aber ascropta nicht definieren weder publizieren. Vielleicht könntet ihr logisch oder astralisch helfen? Dann legt er nachdenklich die Hand an sein Kinn ehe er wieder weiter redet.

Obwohl wenn ich recht revue passieren lasse waren die astralen Oculus sehr stark an meinem Ort, vielleicht ist es ja eine Adaption der Matrix? Oder ein "pomis Humunkuli Thesis?"
Fragend schaut er bei den Worten die beiden Damen an, ehe er wieder rot wird und beschämend den Kopf senkt.

Verzeiht in meinem Eifer vergass ich glatt mich vorzustellen. Mein Name ist Wilford, Wilford Taddington. Er deutet eine Verneigung an und mit wem habe ich die Ehre?
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:12 Uhr   
Erstaunt hebt sie die Augenbrauen bei seiner "Erklärung". Ihr liegt bereits ein 'Wie bitte?' auf den Lippen, als der Kautz mit seinem Gezwitscher beginnt. Genervt und mahnend blickt sie zu dem kleinen Vogel auf ihrer Schulter. Doch dieser lässt sich davon nicht beirren und macht mit dem Krach weiter.
Schließlich hat sie die Nase voll und vertreibt ihn mit einer Handbewegung, woraufhin er hinauf zu den Baumwipfeln flattert und sich niederlässt, um nun von dort weiter zu machen.
Selene blickt ihm nach, seufzt dann leise und wendet sich wieder zu Cyric um.
Mein Name ist Selene de Luna. Seine Frage beantwortet und schließlich hinzufügt. Und von was auch immer ihr gerade gesprochen hattet, dabei kann ich euch sicherlich nicht behilflich sein. Noch einmal wandert ihr Blick genervt zu dem Federvieh, welches nachwievor sein "Liedchen" aus der Baumkrone trällert.
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:18 Uhr   
Kurz hob der Mann den Blick und schaute den Kauz an, runzelte die Stirn. Er schien mit seinen Gedanken weit weg zu sein, ehe er wieder zu Selene blickte und sie schüchtern anlächelte.

Einen interessanten Gefährten habt ihr da MadamŽ. Und verzeiht meine eben gesprochenen Worte, ich muß mich erst wieder daran gewöhnen das ich nicht unter Zauberkundigem Volke bin.
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:24 Uhr   
Ein Schmunzeln huscht über ihr Gesicht. Mit Kundigem eures Zauberwissen. Ihn verbessert.
Nun dieser Vogel ist ziemlich lästig. Wenn er still wäre, wäre er leichter zu ertragen. Noch immer schmunzelnd. Sie konnte es dem kleinen Vogel sicherlich nicht übel nehmen, habe er sie einen noch so reizbaren Zustand aufgesucht. Aber wir werden uns sicherlich noch aufeinander einstellen können.
Mildernd hinzufügt und einen weiteren Blick hinauf wirft. Diesmal verstummt der Kautz daraufhin und lässt sich von dem Ast hinab zu Selene gleiten, erneut auf deren Schulter Platz nehmend.
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:30 Uhr   
Könnt ihr mir vielleicht sagen in welche Gegend es mich überhaupt verschlagen hat? Ich fürchte ich habe keine Ahnung. Und sagt, seid ihr auch eine Zauberin?
Interesse blitzt in den Augen des jungen Magiers auf.
Vielleicht könnte man ja Wissen austauschen. Ich meine....ähm...wenn ihr überhaupt gewillt seid eure Kunst an andere weiterzugeben und sie zu lehren.
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:41 Uhr   
Nun ist es wahrlich Erstaunen, was sich auf ihrem Gesicht zeigt. Als sie dieses ihm zuwendet, nachdem sie auf den Kautz geblickt hatte.

Wie bitte? Sicherlich hatte sie sich gerade verhört. Etwas anderes konnte es gar nicht sein. In ihrem gesamten Leben hatte sie soetwas noch nie erlebt, dass jemand nach ihrer Zauberei fragt. Natürlich, es war Bestandteil jeder Ausbildung, sofern sie eine Schülerin oder einen Schüler aufnahm. Doch waren es nie die Schüler, die nach soetwas fragten. Sie warteten, bis man es ihnen lehrte, im Stillen Einverständnis könnte man sagen.
Aber dies war sowieso etwas anderes. Vor ihr stand schließlich keine junge Frau, die eine Familie, eine Aufgabe suchte. Deren Vorstellungen des Lebens mit dem der Schwesternschaft Übereinstimmungen finden.
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:48 Uhr   
Nun ja...Verlegen scharrte der junge Magier mit den Füssen im Waldboden Es wäre mir eine Ehre wenn ihr...ähm...wenn ihr wollt...ähm...sein Gesicht nahm die Farbe einer Tomate an und er schaute verlegen auf den Boden.

Ich wollte...hmm...entschuldigt bitte MadamŽ. Es ist die Suche nach Wissen, welche mich leitet und führt. Den astralen Fluss des Karmas in den Adern zu spüren, die Energie der Matrix zu spüren, die magae humas, wenn man sich mit ihr verbindet, die magae aero....

Man sieht ihm deutlich an das das noch stundenlang so weitergehen kann wenn man ihn nicht unterbricht. Er ist ins Schwärmen geraten
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 17.06.2004    um 20:59 Uhr   
Sie hört ihm eine Weile zu, dann beginnt sie leise zu lachen, welches immer lauter durch den Wald hallt. Damit wird sie ihn höchst wahrscheinlich nicht nur unterbrechen, sondern gar noch mehr zum Erröten bringen. Doch sie konnte nichts dagegen tun. So hatte sie wohl nicht nur ein längeres Leben auf dieser Welt verbracht, sondern auch die entsprechende Lebenserfahrung dazu. Vielleicht sogar zuviel von letzterem.
Es dauert einen Moment, bis sie sich wieder beruhigt hat und ihm endlich eine Antwort geben kann.

Ich merke schon, eure Leidenschaft gehört der Magie. Nun jedem das seine. Aber bevor ich mit euch über dieses spreche kann, müsste ich einiges erfahren und euch auch ein wenig kennenlernen. Wenn ihr gestattet.
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 17.06.2004    um 21:04 Uhr   
Tatsächlich wird der junge Magier knallrot im Gesicht als er SeleneŽs Lachen warnimmt und stoppt sofort mit seinen Erörterungen. Dann aber hört er ihre Worte und überlegt einen kurzen Augenblick ehe er nickt

Sagt was ich wie wann machen soll MadamŽ.
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Nutzer: SeleneDeLuna
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geschrieben am: 17.06.2004    um 21:20 Uhr   
Schmunzelt bei der Aufforderung.
Wie wäre es, wenn wir uns einmal treffen würden. Wenn es uns beiden zeitlich passt. Dann könnt ihr mir etwas von euch erzählen. Schließlich vorschlägt.
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Nutzer: Cyric
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geschrieben am: 17.06.2004    um 21:28 Uhr   
Nennt Zeit und Ort MadamŽ. Ich habe ja nun davon genug da ich nicht weiß wo ich bin geschweige denn wie ich hier wegkomme.

Resignierend hebt er die Schultern und läßt sie wieder sinken

Aber ich würde mich freuen.
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geschrieben am: 17.06.2004    um 21:42 Uhr   
Einige nennen diese Wälder, den Ort der Verdammten. Andere nennen sie eher, Ort der Zuflucht. Seht es, wie ihr es wollt. Es gibt hier viele Wesen, unterschiedlichster Rasse und Herkunft. Wenn ihr eine Weile hierbleibt, werdet ihr sicherlich auch noch einige Arten der Magie erblicken können.
Nachdenklich erwidert. Als ein leiser Laut aus der Kehle des Vogels dringt, hebt sie die Rechte und streicht mit dem Zeigefinger sacht über das Gefieder des kleinen "Freundes". Doch wer ihre Augen sieht, erblickt darin ihre geistige Abwesenheit. Sie nimmt gar nicht wahr, was sie dort tut. Das gefiederte Tierchen hingegen, nimmt es sehr wohl wahr. Er plustert sich auf und drängt sich den Streicheleinheiten entgegen.

Nach einigen Augenblicken erwacht Selene wieder aus ihren Gedanken und blickt erstaunt auf ihre Hand, die sie daraufhin wieder zurückzieht. Ihr Augenmerk wieder auf Wilford gerichtet, fügt sie hinzu.

Ich werde morgen kurz nach Sonnenuntergang wieder hier sein. Wenn ihr die Zeit finden solltet. Dann können wir uns gerne unterhalten.
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Nutzer: vatany
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geschrieben am: 17.06.2004    um 22:49 Uhr   
eine weile hatte sie verzweifelt versucht, den wirren und noch dazu suspekten worten des fremden mannes zu folgen. doch spaetestens als das wort 'magie', mit dem sie nun so gar nichts anfangen konnte, gefallen war, verlor sich ihr interesse und somit auch ihre anwesenheit. die junge, vielleicht eins-fuenfzig kleine traeumerin wandte also kopf und blick ab und spaehte durch die baumwipfel, denn ihrer meinung nach gab es nichts, das es mehr ihrer blicke bedurft haette, wenn nicht der himmel, den sie schon so lange nicht mehr in seiner endlichen weite hatte betrachten koennen. und es stoerte sie nicht. ueber das zarte blau, das zwischen blatt- und astwerk hindurch schimmerte, und die farblosen schattenfacetten der pflanzenwelt des waldes hinweg vergass vatany bald, weswegen sie sich hinter selene gestohlen hatte, und als das seltsame federvieh sich verfluechtigte, verschwand auch sie wieder hinter dem naechsten bueschlein, nur um dort einen sehr schoenen baum zu entdecken, der es unbedingt wert war, sich in seinen schatten zu setzen. nun gut. ganz vergessen zu haben schien sie selene und den komischen kerl nicht. ihre bernsteinklaren augen naemlich suchten sich auffaellig oft einen weg durch das dickicht hin zu dem paar, abwartend, wann selene weiterging, um sich dann eben dieser anzuschliessen und ins anwesen - ihr zuhause - zurueckzukehren.
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