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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 17.10.2004    um 19:41 Uhr   
Die ohrenbetäubende Lache der Herrin der Untoten kratzte bizzar an den Gemäuern entlang während sich die fauligen Leiber der verfluchten Seelen keuchend und stöhnend formierten.
Mit Skepsis betrachtete sie diese jammernden Geschöpfe, flehend um Gnade und Erlösung, wimmernd und keuchend,pah!
Sie suchte sich ihren Weg durch die Reihen, jeder halbverwester Leib trat zwei Schritte unter größten Qualen und Schmerzen beiseite um ihre Herrin nicht aufzuhalten.


Ihr alle seit unwürdig!Ihr alle!Was seit ihr für Nekromanten! Wer hat euch das Jammern gelehrt? Gnade gibt es hier nicht, das habt ihr immernoch nicht gelernt?

Sie drehte sich von ihnen weg und ihr leerer Blick fiel auf die Seelenmühle, welche in glasklarer Nacht ein Funkeln zeigte, scheinbar das einzige Licht in diesem grauen Nebel. Wieder erhellte ihre Lache den gesamten Raum.

NIRRAVEN! MORCAN!

nur kurze Zeit später knieten zwei Dämonen vor ihr, der eine neungehörnt, der andere ohne Hörner, dafür aber wild,gar irrsinnig kichernd.

Nirraven,es ist Zeit,deine Aufgabe ist dir bekannt, es darf nicht dauern!

Morcan, hilf ihm. Aber mach einen kurzen Umweg! Zu einem Nephazzim. Er soll auf der Stelle bei mir erscheinen. Schick mir auch seine Legion mit. Ich brauche die stärkste der 10 Legionen...SCHNELL!!!

Alsdann die Dämonen verschwunden waren rieb sie sich machthungrig die Hände. Ihr Plan grenzte an Wahnsinn, an Irrsinn, doch es gab kein besseres Gefühl als Besessenheit.Es konnte nur klappen....
Geändert am 17.10.2004 um 19:43 Uhr von Soul_of_undead
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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 18.10.2004    um 10:15 Uhr   
Alsdann Morcan mit dem Nephazzim erschien musterte die Meisterin des Yak-Hai diesen durchdringlich.Der Nephazzim kniete sich vor ihr,starrte sie mit siegessicherer Miene an.

Euer Belangen liegt im Kampf, nehme ich an?!

Die Herrin schaute ihn unbeeindruckt an,ließ ihren Blick dann über die Legion wandern, welche Mühe hatte, sich auf engstem Raum zu formieren. Ein großer Haufen Wahnsinn war hier eingetroffen, Nekromanten aller Art, welche dunkel geboren und dunkel gestorben waren. Sie waren der Grund für die Schwärze der Nacht, sie waren der Grund für Angst und Schrecken. Jedes Wesen, welches nicht weiß mit dieser Magie umzugehen, würde beim bloßen Anblick von einem von ihnen Besessen sein, dem Wahnsinn verfallen, alle weißen Vorhaben in Schwarze ändern und alptraumgeplagt auf den nächsten Tag hoffen. Es gäbe kein "gut" mehr für dieses Wesen, Denken und Handeln wären unabhängig voneinander, wobei die schwarze Macht die aufführende Kraft inne hat.
Nach einiger Zeit, sie hatte jeden Nekromanten genaustens gemustert und ein paar von ihnen aussortiert, kam sie zu dem Nephazzim zurück.


Wieviele sind es nun?

Nun, ich denke.....

Du wirst doch deine Legion kennen oder etwa nicht?

Es müssten nun an die 4000 sein!

sie nickte lächelnd und warf ihren Blick dann wieder auf die Seelenmühle.

Eure Augabe liegt nicht im Kampf, eure Aufgabe wird ehrenhafter sein, jedoch fordert sie auch mehr Opfer...

Ihre Lache beschallte abermals den Raum als die Seelenmühle ansprang und die Legion einsog, einem nach dem anderen unter tötlichsten Qualen und Schmerzen. Der Nephazzim blieb unberührt von dem Leid seiner Legion.

Ihr habt eure Gründe nehme ich an?!

Sie nickte nur als auch der Nephazzim eingesogen wurde

Die habe ich wohl...

sprach sie leise als sie den Hebel der Seelenmühle nach oben schob und das Rad mit überaus großer Feinfühligkeit nach links drehte.

Ein Äon, eine halbe Ewigkeit, solange ist keine Zeit!

so stand sie vor der Seelenmühle und wartete ab...




Geändert am 18.10.2004 um 14:31 Uhr von Soul_of_undead

Geändert am 18.10.2004 um 14:32 Uhr von Soul_of_undead

Geändert am 18.10.2004 um 21:18 Uhr von Soul_of_undead
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 19.10.2004    um 14:17 Uhr   
sie grollt amüsiert über marabeas versagen
mitnichten werde ich euch entäuschen meister ,marabeas fehlt das feingefühl für solch knifflige operationen
sie streicht herrisch über eine irritation der luft neben ihr
mir scheint ,er ist der meinung ,immer noch im alleingang die lichte brechen zu können ,welch narr ,anstatt auf die worte seines herrn zu hören

beinahe schon siegessicher ,es war schon mehr wie lustig in ihrem eiskalten inneren ,das marabeas solch dummheit begonnen hatte ,ja die hormone ,er wollte besser sein wie aleriasona ,was ihm einbrachte das er nun in ungnade gefallen war ,ein unheiliger segen ,für die atzekische dämonin
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 19.10.2004    um 17:00 Uhr   
Ohne sie wirklich deswegen zu würdigen, spach er fast beschwörend weiter....

Wird mir noch einmal berichtet das sich irgendjemand der Lichtelfe ohne meinen Befehl nähert, brauch gar nicht mehr in die Niederhöllen zurückzukehren. Es sei denn man will in meinem Baukasten landen.

Habe ich mich damit klar genug für euch ausgedrückt oder soll ich es jedem einzeln in den Bauch ritzen....

Er hatte diese Machtprovokationen beider Seiten satt, es gab nichts schöneres als jemandem Hinterrücks einen vergiffteten Dolch zwischen die Rippen zu rammen, dabei zuzusehen wie der Atem langsamer wurde und der Blick einfach nur leer ward, er hatte zwar schon einige Wesen zu seinem Glauben bekehrt. Aber das Aleriasona nun dank der Narretei von Marabeas solche Mittel zur Verfügung standen, öieß ihn bis aufs äußerste Erzürnen und so sprach er leise und gar beschwörend gen Coa

Sollte dein Bruder noch eine Narretei begehen, hast du meine offiziele Erlaubniss ihn erstmal auf Eis zu legen...schaffst du das oder soll ich das auch lieber selber machen...

giftig lag sein Blick auf ihr und die schwefelgelben reptilienartigen Pupillen wandten sich von ihr ab

Ich werde eine alte Bekannte aufsuchen und du wirst alles was du aufzubieten hast inspiziern Qoatlicue ich will schwarze Seelen die den Schmerz lieben wehe ich sehe unter den deinen auch nur ein Wesen mit Furcht...

Was hatte er vor überall wurden Kontingente überprüft und die schwachen exekutiert wie ein Blutsturm ging sein Wille durch die eigenen Reihen...unscheinbar und doch fest das Genick der schwarzen Hierarchie unter sich einend...



Kurz blickte er sich spöttisch lächelnd um und sein Körper zerfiel und doch lag seine dunkle Aura über allem...kurze Zeit später materialisiert er neben Tijakool. Anerkennend beginnt er zu nicken und macht mit sachtem Applaus über seine Ankunft kund....


Wie ich sehe beginnen die Ersten die von mir gestellten Aufgaben ernst zu nehmen...

er lächelte ob der Wesen die eingesogen wurden und die echsenartigen Pupillen wanderten zu Tijakool
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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 19.10.2004    um 20:46 Uhr   
So deutete sie eine Verbeugung vor ihrem Meister an alsdann Nirraven und Morcan neben ihr auftauchten und sowohl vor Lost Soul als auch vor ihr niederknieten.

Ich habe ein Geschenk für Euch, es ist nicht Macht, es ist nicht Tod, jedoch ist es abartig böse und ungemein nützlich,schwarz wie die Nacht und wahnsinnig wie ihr selbst...

ob sie hätte letzteres wirklich aussprechen sollen war ihr in diesem Moment ein Rätsel, jedoch überdeckte sie es geschickt mit einer schnellen Handbewegung die Morcan zu der Seelenmühle schreiten ließ und den Hebel betätigte.Sie stoppte ihre Arbeit und mit sichtlichem Stolz schreitete auch Tijakool zu der Mühle. Sie sprach ein paar Paar Worte, darunter fielen besonders laut die Worte "Betapam" und "bunga".

Schließt die Augen Meister, hebt die Arme und lasst es einfach mit euch geschehen...

ein Sturm durchdrang die Niederhöllen,Feuer schlug sich seinen Weg.Der Geruch von Tod und Unheil durchzog die Luft,elende Schreie räumten ihren Platz ein.Langsam überzog Soul eine Art Flüssigkeit,schwarzer Rauch zog über die blutrote Flüssigkeit. Ein tornadoähnlicher Wirbel bildete sich um Lost Soul während sich die Flüssigkeit um ihn festigte und eins mit seinem Darsein wurde.Energien und dunkle Kräfte von über 4000 schwarzen Seelen wurden nun eins mit seinem Körper,vollkommene Magie nekromantischer Wesen bildeten nun seine Rüstung. Doch nicht allein niedere Nekromanten bildeten diesen Schutz, die Seelenmühle bildete Dämonen niederer Art, Besessenheitsdämonen mit der Fähigkeit und dem Auftrag des Wahnsinns, des Alptraumes und des tötens. Sie sollten viele Seelen einbringen und mit all ihrer Kraft ihrem Meister unterstützen und schützen. Ein Geschenk der besonderen Art.

Ich hoffe ihr seit mit der Gabe zufrieden

sagte sie auffordernd nachdem ihr Werk vollbracht war. Die Rüstung war nun komplett. Schwarzer Stahl, welcher sich verflüssigen konnte, roter Schimmer welcher sich vergasförmigen konnte und 4000 schreiende Seelen des Wahnsinns...ein Anblick welcher ein pechschwarzes Herz höher schlagen ließ...
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Nutzer: Gast_Iblis
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geschrieben am: 19.10.2004    um 22:11 Uhr   
In den tiefen Jahrtausend altem Höllenschlund erwachte eine Kreatur namens Iblis, ein Bote verirrte sich in sein Reich der ewigen Flammen?

Wer zur Hölle nochmal störte mich in meiner Ruhe!?...

Der Bote kam zu ihm mit einer Nachricht,Mit feurigen Augen und gierigem Blick starrte er den Boten an und fragte ihn mit mehrfaltiger Stimme.

Was zur Hölle willst du von mir das du mich in meiner Ruhe störst ?! du jämmerliches kleines Stück Vieh sprich oder ich werde dich verspeisen...

Der Bote sprach zu ihm mit zittriger Stimme und teilte ihm mit das eine Böse Seele nach ihm verlangt und ihn gerne sprechen würde.

Missgünstig nahm er die Botschaft an und laß sie, dämonisch erfreut fletschte er die Zähne und wand sich dem Boten zu... die Pranke des Feuerdschinns griff Zielsicher nach dessen Haupt und zerdrückte dies.


So rufst du mich du Pestillenzschleuder....

Lachend stand er auf und ging zum Rand eines Magmarstroms und nahm etwas von dem Magmar in seine Hand, die Reißzähne knirschten als er tief Luft holte um dem Magmar eine Form einzuhauchen, kurz darauf erscheint ein flammendes Portal, langsam bewegt er seinen Kopf, man sollte hören wie jeder einzelne Wirbelsäulenknochen sich ein und wieder ausrenkte, langsam stampfte der Koloß sodann durch das Portal, einen letzten Satz sprechend ehe er durchgeschritten war

Mal sehen ob er Wort behalten hat...




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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 20.10.2004    um 22:43 Uhr   
Kichernd stand er in der neuen Rüstung vor Tijakool und betrachete das Werk...eine natürliche Verlängerung seiner Sinne konnte man fast meinen. Langsam bewegte er sich in der Rüstung keine schwere ging von ihr aus und er vergötterte das "Seelenmetall", tausende von Stimmen begannen in sein Ohr zu flüstern. Ihn zu Mord und Totschlag ermutigend und seine Gedanken der Perversion immer weiter ausscheifen lassend, die reptilienartigen Pupillen weiteten sich erfreut von diesem neuen Gefühl. So die Rüstung nur kurz einen Gedanken von ihm erhaschte verwandelte sie sich in eine ähnliche Robe wie einst die seines einstigen Meisters...laut und voller Euphorie sprach er zu Tijakool

Welch herrliches Gefühl endlich gleichgesinnte Stimmen in meinem Kopf zu hören...

sachte drehte er sich im Kreis und lächelte ob diesen Geschenkes, wahrlich hatte sie mit diesem Geschenk seine kühnsten Träume übertroffen und er strich sachte über den "Stoff" lächelte immer wieder ob der neuen Gedanken die ihm seine "Robe" schickte. Wohl das erste mal in seinem Dasein wahr er "zufrieden".

Unheiliges Werk hast du vollbracht wie keine 2te Tijakool, dieses Geschenk ist meinem Wahnsinn wirklich würdig. Diesmal hast du dich selber übertroffen...

Kalt begann er aufzulachen und der Mantel veränderte seine Form wieder zu der Rüstung, fest begann er eine Faust zu ballen und unzählige Messer schnellten heraus um ihm bei einem Fausthieb zu unterstützen, bösartige Wiederhaken an jeder einzelnen und wahrlich filligrane Arbeit ward dieses Geschenk geworden, sogleich bei seinem nächsten Gedanken es wieder der Umhang von einst ward, er wollte sich die Gaben dieses Geschenk aufbewahren

So willst du mit mir aufbrechen Tijakool....ein großes treffen steht bevor und alles was Rang und Nahmen hat wird einlaufen...

grinsend hielt er ihr einen Arm hin
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Nutzer: AstarothDragon
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geschrieben am: 22.10.2004    um 17:16 Uhr   
Grollend erhob sich der Schwarze und Fauchte ungehalten als er nahe des Portales zu den Niederhöllen einen Bastard bemerkt ,das Marabeas nunmehr verseucht war ,mit der Heiligen Aura die nur zu bekannt war ,erzürnte den Schwarzen welcher aus dem Chaos unzähliger Ängste entstanden war,ein jämmerlicher Eindruck mochte Marabeas wohl machen,Ohne zweier seiner Hörner der Macht,unzähliger Wunden ,wohl geschlagen von dem seltsamen Greifenschwert ,zumindest brabbelte der Dämon dies sabbernd ,als er vor der Pforte stand und um Einlass begehrte ,die Schwefelgelben Augen des Drachen richten sich auf den Dämon ,wärend im Leibe gluckernd die Feuerlungen aktiviert wurden und ihm der Eintritt gewährt wurde ,doch wohl auf andere Weise wie es sich der Dämon gewünscht hatte ,ein gleißender Feuerstoß giftgrüner Flammen lodert Marabeas entgegen ,selbst dieses Seelenlose Wesen mochte den bitteren Brand spürend ,welcher sich über des Leibes ergoss ,die Haut sowie das Blut darunter zum Kochen brachte ,bis sich letztendlich Blasen bildeten die aufplatzten ,Haut die zu glühen begann und aufflammte ehe aus dem Kreischenden Dämon in der Feuersbrunst nichts mehr übrig blieb außer Asche die mit dem Winde davon getragen wurde ,nach dem Feuerstoß stobt krankfarbender gelblicher Rauch aus den Nüstern ,den Schwarzen Nebel betrachtend ,dessen erbosten Augen ihm entgegensahen "geh zum Meister und lecke ihm die Füße du Idiot " waren die einzigen Worte die der Schwarze verachtend sprach ,den Weg frei machend ,damit Marabeas ..beziehungsweise dessen Ätherform in die Niederhöllen einkehren mochte ,unglaublich was ein Narr ,der Lichten solch mächtigen Werkzeuge zu überlassen ,nachdem der Schwarze Nebel passierte ,legte sich der Schwarze wieder vor die Pforte wie eine lebendige Mauer um weitere todesmutige Krieger und Spione zu fressen ,die sich in sein Revier wagten ,es wurde Zeit das ein Cerberus wieder seinen Platz übernehmen würde ,schließlich war er kein verdammter niederer
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 19:57 Uhr   
Was in der Zwischenzeit geschah:

Entgegen der Entscheidungen ihrer Freunde ,ist sie auf eigne Faust losgezogen ,das warten wurde ihr zu lang ,schließlich wollte sie wissen ,auf was sie sich vorbereiten mussten,es wäre ihr ein gräul ,ihre Freunde möglicherweise in eine Falle zu führen ,das Betabug unterwegs war zu ihrer Stadt ,das wusste sie ,schließlich hatte sie ihm Versprochen gehabt , ihn persönlich zu empfangen ,was jedoch nicht der Fall war ,inmitten der Nacht ,eher früh am Morgen zog sie, durch die Finsterwalden danach gings durchs Moor ,um zu dem verborgenen Eingang des Portales zu gelangen ,keine auffällige Gewandung trug sie ,sondern schlichte aber praktische Waldläuferkleidung in Braun-Schwarz-grün tönen ,um Handgelenke und Hals ,ward das Geschmeide der Schatten ,das ihr einst Cortanes gegeben hatte ,um unter den Kainskindern zu wandeln ohne entdeckt zu werden ,das sie es jemals wieder nutzen würde,hätte sie nicht gedacht ,als es aktiviert wurde,erlosch ihre auffällge Aure und wurde zu jener des unbelebten. Sie war den weg schon des Öfteren gegangen,das letzte mal ,als die Lichte mit Xadevier ,Lee_Shaolung sowie dem Druiden Link die Pforte verschlossen hatte ,damals im Glauben für Ewig ,jedoch anstelle mit ihrem Pegassen hier einzufliegen ,nutzte sie die Bresche ,die einst Menacor gerissen hatte ,als er versucht hatte zu landen ,wo er brutal in die Falle von dem dunklen Priester hineineraten war und von Palisaden gebremst wurde,die sich damals tief in die Brust des Drachen bohrten ,welche entgegengesetzt zur Flugbahn standen ,die Erde hier ,mochte nicht so verseucht sein von der Unheiligkeit ,wie an anderen Stellen ,zudem hatte Marabeas ihr ebenfalls unbewusst einen gefallen getan ,als er mit der "Aurenfalle" seinen Weg in die Heimat suchte ,sie folgte schlicht den Blühenden Bäumen beziehungsweise der NATUR ,die sich erholte ,so kam sie recht zügig voran ,trotz der Schwierigkeiten ,die die Umgebung machte ,der Weg kostete die Lichte einiges an Kraft ,großartig Magie nutzen ,wäre genauso gewesen ,als wenn sie ein leuchtendes Reklameschild aufgestellt hätte ,das direkt mit blinkenden Pfeil auf sie deutet ,die "MOORWÜRMER" bekämpfte sie daher mit dem Schwert in der Altmodischen Art und Weise ,da sich diese Dinger aber meißt ,so sie geteilt wurden vermehrten und aus den Zwei hälften ,zwei Lebensfähige Organismen entwickelten ..hatte sie zum einen verdammt viel zu tun um die Biester fern zu halten zugleich aber die Option ,sich zu beeilen da wieder rauszukommen und nicht zu lange in dem Brackwasser aufzuhalten ,das zuteilen hüfthoch war ,trotz der Schwierigkeiten ,gelangte sie letztendlich in die Nähe der Pforte ,verborgen schweift ihr Blick wachsam über das Tor und wunderte sich über die verbrannten Bäume der Umgebung ,das Astaroth unterdessen Marabeas eingeäschert hatte ,das hat sie verpasst ,schade eigentlich ,denn wenn sie das Gesehen hätte ,wäre sie bestimmt "feiernd" zu Hause eingekehrt ,immer wieder flogen Schatten über sie hinweg ,bei näherem hinsehen ,erkannte sie die Gargoyles die ihre Wache flogen um vor unerwünschten Besuchern zu warnen oder jene zu zerfetzen ..lautlos und in Deckung der verfaulten und morschen Bäume bleibend ,robbt sie auf dem Boden liegend näher heran ..die fliegenden Biester zählend ..ohne dabei die aufmerksamkeit des Drachens auf sich zu lenken ,wachsam nimmt sie alles auf ,jedes kleine Detail ,was möglicherweise als wichtig erachtet werden könnte ,doch die seltsame Unruhe des Schwarzen entging ihr nicht ,der anscheinend etwas zu spüren schien ,oder gar sie zu spüren schien ? nein ,spüren war Unmöglich ,doch das er ahnte das jemand unerwünschtes in der Nähe war ,das mochte sein ,still blieb sie liegen ,ja sogar das Atmen hielt sie Zeitweilig an ,wärend der Drache in ihre Richtung blickte ohne sie jedoch zu sehen ,behutsam griff sie in einen der Lederbeutel an ihrem Gürtel und förderte ein kleinod zutage ,das aussah ,wie ein normaler kleiner Kieselstein
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 19:57 Uhr   
,abwartend ,bis der Drache wieder Wegsah ,wirft sie jenen ,nahe zum Eingang wo dieser klickernd zwischen unendlich vielen Steinen zur ruhe kam ,keine Aure ging von dem Stein aus ,nichts das verriet ,das jener kleine Kiesel ,die Bewegungen aufzeichnete ,die hier stattfanden und gegebenenfalls ,aus Tanelon abgerufen werden konnte ,wie eine Wanze ...die sogar zuteilen die Sprachübertragung sicherte ,den Wurf des Steines jedoch ,beziehungsweise dessen Flugbahn ,hatte der Schwarze aus dem Augenwinkel wahrgenommen,flach presste sich die Lichte in den Matsch am Boden ,als sie das grollende gluckern der Feuerlungen vernahm ,im stillen zu Phex betend ,er möge mit ihr Gnade walten lassen ,die Menschen beteten auch zu jenem ,also was konnte es Schaden ,wenn die Lichte es nun auch tat ?,gerade als sie mit dem Stoßgebet fertig war ,züngelten auch schon über ihr grüne Flammen ,die Hitze ließ das feuche Cape dampfen und sie hatte das Gefühl das man ihr Säure auf den Rücken schüttete ,von der Pestilenz des Feuers , welches über ihr hinwegschoss und die Umgebung brandmarkte ,ein stiller "fluch" hallte in ihrem Geiste auf ,den Schmerz kompensierend um daraus Kraft für ein schnelles Wegkommen zu schöpfen ,als der Zweite Odemstoß kam ,der schon deutlich näher ihren Versteck kam ,robbte sie zurück ,drehte sich auf den Rücken um das Cape erneut zu befeuchten ,jedoch blieb ,flach am Boden ,jetzt hieß es schnell Handeln ,das Gekreische einer der Gargoyles ,der das dampfende Cape bemerkt hatte wurde abrupt durch einen Eisdolch beendet ,der sich schmatzend in des Biestes Kehle versank ,jedoch als jener Astaroth regelrecht vor die Füße fiel ,war es aus mit ihrer Deckung ,das beben spürend ,das der Drache hinterließ ,als er sich einem Alligator gleich in bewegung setzte um das Unsichtbare ,sichtbar zu schmoren ,veranlasste sie dazu schnellstens die Fliege zu machen; ,gewand ,legte sie dem Drachen falsche fährten um sich etwas Vorsprung zu verschaffen ,als jener die ersten fährten schlichtweg überging ,rutschte sie unter die morsche Wurzel einer hohlen Weide ,in jenen Baum hineinschlüpfend ,mühte sie sich den Weg nach oben ,mit dem Schwertgriff ,beinahe oben in der Krone ,das morsche Holz bearbeitend um dort hinauszuschlüpfen und sich über die Baumwipfel davon zu machen ,der Drache spie ein weiteres mal Feuer ,jene stelle treffend ,an der sie zuvor gelegen hatte ,Himmel ,beim Barte des Propheten das war knapp ,Wachsam suchte der Drache die Umgebung ab ,der Schweif des Monstrums zuckte dabei an der Morschen Weide vorbei ,und die Zeit drängte ,so leise wie Möglich ,kletterte sie aus dem Stamm ins faule Geäst ,ein beherzter Sprung in den nächsten Baum folgte ,gerade Rechtzeitig ,als der Schwanz des Drachens die Weide fällte ,Aleriasonas fuß jedoch traf nicht einen hervoragenden Ast ,hier war irgendwie alles angefault ,ein Knacken veriet sie ,der Ast brach und viel im Rücken des Drachens herab ,schleunigst griff sie mit der Hand nach um nicht zu fallen ,als schon das Monstrum sich drehte und ein Odemstoß unter ihr den Baum anschmorte ...,Die flammen züngelten nach oben und die Hitze sengte ihr "diesmal nicht im Matsch liegend" Gesicht an ,ebenso die Hände ..vom Schmerz fast betäubt ,drehte sie sich um in der Astgabel und wirkte einen Lichtblitz auf die Augen des Drachens ,der so grell sein mochte ,das Vieh wenigstens eine Weile zu blenden ,bis sie genügend Entfernung zwischen sich und den Drachen gebracht hat
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 19:58 Uhr   
,was ihr auch gelang ,schnellst möglich ,sprang sie ,wie ein Reckturner von Baum zu Baum ,da die Bäume hier keine Blattkronen hatten ,war ihr die möglichkeit des Wipfellaufes genommen ,ao musste sie sich auf ihre Athletischen Künste verlassen ,ein segen ,unterwegs dankte sie Phex in Gedanken ,bis auf einen "Sonnenbrand" in Gesicht und Hände ,hatte sie keinen weiteren Schaden erleiden müssen ,der Umhang war angeschmort und franste am Saum ,doch sie Lebte ohne Verletzungen ,das war ihr nur Recht ,sie schlug sich weiter durch die ungastliche gegend ,bis sie gegen frühen Abend ,völlig fertig ,die stille Waldeslichtung ereichte fern diesen Zauberwaldes (Crea) ,dort ließ sie sich eine Pause machend am Seeufer nieder um ihren Durst und Brand zu stillen ,das Kühle Seewasser benetzte das Gesicht und sie erfeute sich ,das die Hitze ein wenig gemildert wurde ,die ihr Antliz in ein ungesundes Rot tauchte

In der Zwischenzeit hatte sich Betabug auf den Weg gemacht ,als jener feststellte das Aleriasona ihn nicht empfangen hatte ..was im Grunde unüblich war ,der Prälat des Ordens der goldnen Drachen ,brauchte nicht lange zu überlegen ,bis er zur Gewissheit kam ,das Aleriasona ,sich allein auf den Weg gemacht hatte ,so suchte er in Tanelon ihre Spur und nahm jene auf um der Lichten Levitierend zu folgen ..das sie schon etliche Stunden ihm Voraus war ,scheute den Elfen nicht ,so traf er auf Aleriasona ,als sie am Ufer des Sees ,eigentlich ruhen wollte ,ehe sie nach Tanelon zurückkehrt ..
Nachdem Betabug ,nunmehr selbst erschöpft ob der Levitierenden Reise sowie der Suche nach der Lichten ,die Lichte mit freundschaftlichen Worten gerügt hatte ,ob ihres Wortbruches ,kehrten die Beiden im BLOCKHAUS;AM EINHORNQUELL ein ,jener kleinen gemütlichen Jagdhütte ,die Aleriasona zuweilen vorzog um sich dort in Einsamkeit auf die bevorstehenden Ereignisse vorzubereiten ,beziehungsweise ,einige Freunde zu empfangen ,fern des trubels der Stadt ,zumindest jene die Wussten wo die kleine Hütte zu suchen war ,Beta und Ale setzten sich um sich von den Strapazen der vergangenen Stunden zu erholen und tranken ,wärend sie sich Unterhielten über dieses und jenes ...jedoch war die Elfe unruhig ,irgendetwas stimmte nicht in der Umgebung um das Haus herum ,.....es war zu STILL... inmitten des Waldes ,erinnert an die Worte XadevierŽs "sie würde Geister sehen" ..versuchte sie sich zu beruhigen ,ihr ist ja selbst aufgefallen ,das sie zuweilen zu Vorsichtig und Mißtrauisch war ,doch genau jenes hatte sie schon oft vor Ärger bewahrt ,die Zeit verstrich ,doch in ihrem inneren flüsterte stetig eine warnende stimme ,die Intuition sowie das seltsam flaue Gefühl in der Magengrube wollten in ihrer Hartnäckigkeit nicht ablassen ,aufstehend ,ging sie zum Kamin und blickte in die Flammen ,vorerst ihre innere Stimme Ignorierend ,das draussen im Walde verbogen ,nahe der Hütte Lost_Soul die gleiche Idee hatte ,sie zu bespitzeln und glatt in den Wansinn zu treiben ,indem er sie glauben ließ sie "sähe gespenster wo nichts war" kam ihr erstmal nicht in den Sinn ,auch wenn ihre Innere Stimme wahrlich penetrant wurde ,das sie sich zum Handeln gezwungen sah ,mit einigen Kräutern ,die sie ins Kaminfeuer warf ,schaffte sie sich ein dreidimensionales Bild der Aussenwelt ,um ihre Hütte herum und lenkte jenes mit der Hand ,hier und dorthin ,doch nichts mochte zu sehen sein ,Keine verräterische Aure ,keine Gestallt zu sehen ..einfach NICHTS ..hier und dort zoomte sie den Wald heran ,die Flammen betrachtend ,beziehungsweise das Bild der Aussenwelt darin ,sie wollte schon an "Unsinn" glauben ,als Beta meinte ,das beide ein weniger "Überspannt" seien
da sie nichst sah ,im Irdischen Blickwinkel ,sowie den Arkanen Strukturen ,schwenkt sie das Bildniss in den Flammen um und untersucht die Kraftlinien des Gefüges des Seins ,an dem Orte wo sich Lost Soul heimlich in die Tasche lachte einen Schwarzen Fleck sehend ,wo sich Lost Soul befand ,die Kraftlinien strömten einfach um ihn herum als sei dort "im Fluss des Wassers ein Stein" ,jedoch nach einem blinzeln zeigten sich in dem Bild der Kraftlinien irritationen Bingo ,das Mißtrauen der Elfe war zu einem gewissen Prozentsatz bestätigt ,ETWAS stimmte da ganz und gar nicht ..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 19:58 Uhr   
Beta ihre vermutungen mitteilend ,wurde auch jener wesentlich WACHSAMER ,nicht das die Elfe sagen hätte können ,das er das nicht schon zuvor gewesen war ..doch noch ein weiterer Besuch kündigte sich an ,das der Silberwolf kommen spürte der so oft an der Hütte der Elfe zu finden war,Luziverares hatte sich auf den Weg gemacht ,weil er Aleriasona aufsuchen wollte um einige Dinge zu besprechen ,jener hatte sich den Weg von den Tieren des Waldes sagen lassen ,die ihn zu dem VERBORGENEN BLOCKHAUS führten ...Wachsam ,seid jeher ,hatte sich das "Kainskind" dem Blockhaus der bekannten Jägerin genähert ,vielleicht um "Handel" zu treiben ,zuweilen mochten die beiden zusammenfinden um etwaige Informationen auszutauschen oder dergleichen andere nützliche Dinge ,in vielen Jahren wuchs der Respekt zwischen Luziverares und Aleriasona ,die sich beide kennenlernten zu Zeiten als Cortanes noch den Clan der Judanäer führte und Luziverares als Bruder ansah ..der Wolf striff unruhig umher und ging schließlich auf die Veranda des Blockhauses um Luziverares mit einem tiefen langezogenen Heulen zu begrüßen ,Aleriasona und Beta verblieben in der Hütte ,bis das Aleriasona nunmehr ihre Neugierde nicht mehr zu zügeln vermochte und vom Platz über dem Kamin ,die Witchblade herabnahm um sich der.macht der Klinge zu bemächtigen die auch als Dämonentöter bekannt war ,Luziverares unterdessen hatte die Umgebung ausgekundschaftet und dort anhand einer Eule ,die auf einem Ast rumhackte ,die Seltsamkeit der Verhaltens ,des Wildtieres bemerkt ,das in dem Baum das Geäst nicht natürlich war ,mochte man mit blosem Auge nicht erkennen ,denn die Lebende Rüstung ,Lost Souls ,verbarg nicht nur dessen Aure und dessen Gestank ,sondern nahm ihn gänzlich aus dem Spürbaren bzw ersichtlichen Astralbereich ,eine wahrlich ausgebuffte Rüstung ,die der Lichten und deren Freunde noch so manchen Ärger machen sollte ..,begrüßt wurde Luziverares von Aleriasona ,die nun mit der unruhe des Wolfes und Beta im gefolge auch auf die Veranda trat ,mit der gezogener Witchblade in voller "Rüstung" ,Luziverares ,bedachte Aleriasona mit einem eher "erstaunten" Blick ehe er nachfragte ob sie es sei ,um sicher zu gehen ,sie wusste um Betas gesinnung und hoffte der Elf würde besonnen handeln ,was jener ,wahrlich auch tat ,Luziverares ,machte Aleriasona darauf aufmerksam ,das die Eule dort den "Ast" bearbeitete ,den die Rüstung LostŽs darstellte in jedem kleinsten Detail ,als Aleriasona ,sowie Beta auf den Baum zugehen wollten ,sprang just einige Momente später Lost vom Baum und lachte hämisch den dreien entgegen ,wobei er mit seinen Worten Luziverares noch verhöhnte ,was das Kainskind ,nicht auf sich ruhen ließ und sogleich in Kampfstellung übergehen ließ ..um Lost "die ohren langzuziehen" ...jener jedoch ,warf einen sich bewegenden Beutel vor Aleriasona und Beta ,wobei Luziverares schon im Erdreich verschwunden war um sich unterirdisch auf den Weg zu Lost zu machen ,beziehungsweise ,den Vibrierenden Schritten Aleriasonas zu folgen ,die ihre NEUGIER mal nicht maßregeln konnte und auf den Beutel zuging ,indem spürbares Leben war ,gänzlich in blutrote Flammen gehüllt ,anhand der Rüstung die sie trug ,welche durch die bemächtigung der Witchblade, den Körper der Lichten einnahm ,Beta blieb an Aleriasonas Seite um sich gegebenfalls Lost zu stellen ,der nun auch wusste ,wo sie zu finden war ,wenn sie ihre Ruhe haben wollte..

Geändert am 25.10.2004 um 20:01 Uhr von Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:03 Uhr   
Aleriasona,wollte gerade den Beutel mit der spitze der Klinge ,verbrennen ,als Luziverares Klauen schon aus dem Erdreich stießen und in den Beutel fuhren ,aufgrund einer Kadaverexplosion im inneren ,ausgelöst durch die Klauen Luziverares ,flogen Beta und ALe die Purpurnen Maden entgegen ,die der Elfe nun schon bekannt waren ,aufgrund eines schlechten erlebnisses mit den Dingern ,die Maden verbrannten in den Flammen der Rüstung ,Beta konnte sich auch schützen ohne Schaden durch die Biester zu erhalten und Luziverares ,war noch immer im Erdreich ,der Anschlag ,schlug fehl ,doch Lost erreichte zumindest einen schnellen Abgang ..durch die Ablenkung geschaffen ,wieder entkam der Bastard seinem Urteil ..in Mundgerechte scheiben geschnitten zu werden,obwohl in diesem Falle ,Aleriasona ,Luziverares den Vortritt gelassen hätte ,da jener von Lost in seiner Ehre beleidigt woren war ...die Maden verbrannten und wurden restlos Vernichtet ,Beta ,,ging zurück in die Hütte ,nachdem die Gefahr gebannt war wärend sich Aleriasona noch kurz mit Luziverares unterhielt und jenen bat ,Fang ,den Silberwolf mit sich zu nehmen und auf den alten Alpha zu achten ,bis sie ihn zurückholen wird ,da dies keine Umgebung mehr sei ,für den Alten Rüden ..,nachdem sich Aleriasona und Luziverares unterhalten hatte ,kehrte auch sie in die Blockhütte und zu Beta zurück ,die Witchblade ablegend ,somit zog sich auch die Rüstung in das Schwert zurück die den träger der Klinge beschützte ,um sich auszuruhen ,ehe sie nach Tanelon zurückkehren werden um Squall und den anderen von ihrem Erlebten und von Lost ,beziehungsweiser seiner Rüstung zu berichten




OFFINFO:um die gefährlichkeit der Maden zu erklären(NICHST was INGAME VERWENDET werden kann es sei man hat erfahrungen mit den Maden gemacht und diese Überlebt oder Aleriasona bzw Tya dazu befragt INGAME oder Lost eben ....ggg)
(Die Purpurnen Maden : Maden die sich vom Leben ernähren und verfielfachen ,so einer Made es gelingt in den Körper des Menschen ,Elfen oder anderen Wesen zu gelangen ,teilt sie sich darin in ein vielfaches ,bis die Kollektive der Maden ,den freien Geist des Wesens unterjochen und das Wesen dazu bringen das zu tun ,was diese Spezies will ,so ein Wesen befallen von diesen Maden angegriffen wird ,bzw man jenem Wesen Wunden schlägt ,quillen anstatt Blut ,Maden aus der Wunde ,wird das Wesen gebissen ,quellen auch Maden in denjenigen der beisst und verfielfachen sich dort ,sie nehmen das Leben um sich zu vermehren ,Ist ein Wesen von diesen Maden befallen ,zeigt es sich daran ,das alles Leben im Kreis von dreissig Schritt um das Wesen herum ,jegliches Leben aus der Umgebung gezogen wird somit alle Pflanzen verwelken,der Boden schwarz wird ,einzig der Wirtskörper wird am leben erhalten um im Sinne des Kollektives zu handeln ,die gesinnung der Maden ist Urböse ,einzig Feuer beziehungsweise den Maden jegliches leben zu entziehen vernichtet sie)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 27.10.2004    um 17:08 Uhr   
In der nähe des Irrlichtmoores,nahe dem Zugang begann die Luft leicht zu flimmern
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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 28.10.2004    um 01:34 Uhr   
so blieb die scheinbar zu zerfallen Drohende in ihrem Reich, umgeben von Unnütz, den jämmerlichen Rest ihrer Untoten Leiber,Taugenixe,Flehende und Bettelnde...nein,das hielt sie bei bestem Willen nicht aus. Ihre Zukunft war noch ungewiss,gewiss war jedoch dass sie diesen Dreck nicht zum Kämpfen verwenden konnte. Keiner dieser Bastarde taugte auch nur das Geringste,eher würden sie die Flucht ergreifen, Angst vor dem Tode habend,obwohl sie schon tot waren.
Eine bessere Lösung musste her, etwas großes,etwas starkes, etwas, was sie wieder siegessicher machte, was geradezu nach Macht und Ruhm stank und rücksichtslos wie eh und je all die eh schon toten Kadaver morchelte,zeriss und auf ihnen tanzte. Es mussten Wesen her, die es wert waren in diesen Kampf zu treten. Anders als im Reiche der Lichten sollte dieser Kampf nur für Wesen sein, die es verdienten einen Siegeszug mit Soul zu feiern,die es verdienten seinen Antlitz zu spüren und seine Macht zu sehen.
Sie zog sich zurück in ihr Privatgemach wo unzählige Leichen den Boden dekorierten und Blut die Vorhänge des eh lichtlosen Zimmers tünkte.Dort verschloss sie die hohe Ahorntüre,auch für einen Dämon schien diese "Lady" Geschmack zu haben. Sie hob die Armknochen in die Höhe und verharrte einige Zeit. Dann fingen die Wände an zu zittern ehe die Gedanken Tijakools losgeschickt wurden.Sie waren nur für ein Wesen bestimmt und auch nur das war fähig die Worte zu vernehmen


~Rhazzazor,es ist Zeit~

keine weiteren Worte, nur diese vier sollten nun die ganze Situation verändern...War das machbar?Nun war Geduldigkeit die größte Tugend, nicht leicht für die Ewige...
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 31.10.2004    um 10:28 Uhr   
Eine Detonation, schlimmer sie nicht sein könnte durchzog die Niederhöllen, die Detonationswelle jedoch keinen Schaden anrichtend sondern die Dämonen erneut ihren Zorn, ihre Wut all ihr sein Wurde wieder gestärkt, die Rüstung hatte seine psionischen Fähigkeiten vervielfacht und so hallte es in den Niederhöllen bestialisch wieder als er anfing abgrundtief böse und merhfaltig zu sprechen...

Hört mich ihr seelenlosen Bastarde...ich gab euch dieses Geschenk damit ich Blut sehe...Blut der Lichten. Reißende Ströme will ich sehen wie sie sich zu Flüßen verketten und das Antliz dieser Erde reinigen...reinigen von diesen schwächlichen gutherzigen Wesen, schärft eure Zähne wetzt eure Klingen...

Am Eingang materialsierte er sich und blickte zu Astaroth, die schwefelgelben Augen besaßen nunmehr keine Iris und sein pupillenloser Blick lag gespenstisch in der Luft...hinter ihm an Eingang konnte man Geschrei und Gekicher hören. Erzeugt durch Unmengen von Stimmen, Schatten huschten umher...Die Hölle ward erwacht und süffisant lächelte er Astaroth an...

Ich habe gehört du hast die Lichtelfe mit deinen "Worten" fast zum schmelzen gebracht....

sachte tippte er sich ans Kinn und kicherte ein wenig, die Rüstung begann langsam ihn komplett einzuschließen, nicht einmal seine Augen wahren nunmehr zu sehen, alles war rot wie eine 2te Haut legte sich die Rüstung um ihn, und er blickte sich langsam zu den ersten erreichenden Höllenfürsten um, diese grinsten bestialisch bei seinem Anblick, seine Aura strahlte die pure Anarchie aus und seine Aura erfüllte die Dämonen mit Zorn Zorn den sie bald nutzen würden um gnadenlos zuzuschlagen...

unmittelbar die Rüstung ihn eingeschlossen hatte eine Sense sich aus der dieser erhebte und er dieser fest umschloß, leicht legte er sein Haupt schief und begann die Niederhöllen mit seinem Geist zu taxieren...

Immmer mehr Wesen kamen aus dem Druchgang, viele Wesen machten sich aber auch erst jetzt auf den Weg tief aus der Hölle begann es zu ächzen als sich seine "Lieblingsspielzeuge" langsam auf den Weg machten....
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