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~Nichts wird gefunden....es suchte euch schon immer~

Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 27.08.2004    um 22:43 Uhr   
Es ward kalt...Eisige Winde fegten über die Ebene und Eiskristalle vermochten nur Ansatzweise zu spiegeln welche Kälte diese Ebene in sich barg....

Inmitten dieser unwirklichen Welt ward der Schemen einer Gestalt zu erkennen, graziel bewegte sich der Schemen durch die eisigen Winde, ab und an berührte gar zärtlich eine Hand die Eiskristalle worauf diese merklich an Gestalt zunahmen und sich dem schwarzen Himmel entgegen reckten... kaltes sonores Lachen folgte jedesmal dieser Geste...

Sachte hob die Gestalt ihr Haupt und blickte sich ruhig um, lange ward er auf dieser Ebene ... zu lange seit Jahrhunderten hatte er mit keinem lebenden Wesen mehr ein Wort gewechselt.

Stille ward sein Freund geworden, Stille und seine Gedanken, sachte strich er sich durch sein Haar und blickte sich mehr als gelangweilt um, nichts bedeckte seine Blöße kalt und nackt saßer dort und wartete ... doch auf wenn oder was, oder wußte er es selber gar nicht tiefblaue Augen wanderten zwischen den Kristallen hin und her und wieder lachte er ein wenig sonor...

(Wer einsteigen möchte büdde, wollt nur mal was auf die Beine Stellen und guckern wie weit wir kommen, Story steht und es hat auch Handlung *nicker wink*)
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 30.08.2004    um 00:21 Uhr   
Von seinem Sitz droben auf den Dünen aus Eis, beobachtete der schwarze Schatten die Gestallt, wie sie durch die eisige Landschaft wanderte....nackt..und dennoch schien ihr diese Kälte nichts auszumachen..

Er selbst war nicht angetan von dieser Landschaft, sie war zu hell. In all dem Eis viel eine dunkel gekleidete Gestallt wie er, viel zu schnell auf.
Andererseits, gab es hier nichts und niemanden, dem er auffallen könnte....bisher dachte er dies...

Der Wanderer dort unten am Fuße der Dünen hatte seine volle Aufmerksamkeit erlangt. In all den Tagen, in denen er nun versucht diese Ebene zu durchqueren, und wenn auch nur um zu sehen, was ihn dahinter erwartete, hatte er noch kein Zeichen von Leben gesehen -wenn man von Schneehasen und Eisbären absieht..eine willkommene Abwechslung auf seinem Speiseplan übrigens-...

Wieder ließ er sich nieder in den kalten und weichen Schnee, der kalte Wind riss der Wind an der Kapuze seines schwarzen Umhangs und nur mit Mühe konnte er sie mit einer Hand festahlten, damit sie nciht preisgab sein Anlitz...welches er seit so vielen Jahren versuchte im Verborgenen zu halten.

Wer war dieser Mann? Und warum lief er splitternackt durch eine Eislandschaft? Welches unheimliche Geschöpf musste er sein, dass ihm die kälte nichts ausmachte?
Schnell verflogen diese Gedanken wieder, schon vor langer Zeit lernte er, kein Geschöpf dieser Welt zu schnel zu verurteilen, plagte ihn doch ebenso ein abscheuliches Schicksal...auch er spürte die Kälte nicht...er spürte nur das Zerren des Windes an seinem Umhang...außer der Einsamkeit und tristen Pracht dieser Ebene...spürte er rein gar nichts.....
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Nutzer: Ranell
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geschrieben am: 31.08.2004    um 10:10 Uhr   
Langsam suchte sich ein weiteres Wesen seinen Weg durch die eisige Landschaft. Ein Mädchen wie es schien. Der Wind riss an einem dicken Zopf gebunden aus schneeweißem Haar, welches mit einem silbrigen Band am Hinterkopf gebändigt wurde. Unter dem dichten Pony konnte man immer wieder einen kleinen rot funkelnden in silber gefassten Stein erkennen.

Ein schneefarbener Umhang hüllt die zarte Gestalt des vielleicht zehnjährigen Kindes ein, dessen Wangen zart gerötet sind. Eigentlich fällt diese Gestalt nicht auf so hell ist sie. Weißer zarter Pelz besetzt den Rand des Umhangs. Wenn man genau hinschaut mag man auch die weißen Stiefel erkennen, die ihre Beine bis zu den Knien umhüllen.

Hin und wieder hat man den Eindruck schräg neben ihr würde ein geflügeltes Einhorn einherschreiten, doch mag dies höchstens eine Sinnestäuschung sein, denn wenn man genau hinsieht ist es weg.

Geändert am 31.08.2004 um 10:10 Uhr von Ranell
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 01.09.2004    um 20:59 Uhr   
Zu lange lebte er schon auf dieser Ebene, als das er nicht merken würde das er nicht mehr allein auf dieser Ebene ward. Wieder ein kaltes sonores Lachen worauf sich die Eiskristalle in seiner Gegenward einem wahrlichen Wachstum unterzogen und die Ebene merklich an Temperatur verlor...oder Gewann je nachdem wie kalt man es mochte.

In all dem Weiß das ihn umgab war er doch wahrlich aus all dem Weiß ziemlich leicht zu erkennen, schwefelgelbe Augen blickten kurz zu den 2 Besuchern und eisig dreifaltig verhallte es über die Ebene


Verschwindet niedres Pack ich habe keine Lust auf Bettler und Fußvolk...

Einige der Eiskristalle barsten auf die mehrfaltigkeit seiner Stimme und tausende kleiner scharfer Splitter zischten durch die Luft, sich wohl durch die eisigen Winde ihre Ziele suchend...

Er selbst wand sich wieder gelangweilt ab, doch warum ? so wartete er doch nur auf ein Zeichen seines Mentors, er hatte es satt auf dieser Ebene zu verweilen.

ein leicht psychopatisches Lachen hallte über die Ebene, geprägt von sadistischen Hintergedanken...die schwefelgelben Augen funkelten in den schwarzen Himmel hinein, sein Tag würde kommen, er spürt es nahen. Nicht mehr lange und die konstellation der Sterne würden günstig stehen und erneut würde Blut seinen herrlichen Teppich darstellen auf dem er die Worte seines Herrn düster predigt, Leichen ewrden seinen Weg pflastern auf seinem Weg au dieser Ebene, hinein in die irdischen Gefilde. Blut würde wieder regnen sich zu reißenden Bächen zusammenschließen an denen er sich sonor Lachend labend würde, so wie es ihn einst sein Meister lehrte...
Geändert am 01.09.2004 um 23:32 Uhr von Lost_Soul
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 02.09.2004    um 22:49 Uhr   
Ein Beben lässt die Exosphähre erzittern,gewaltige uralte Mächte ,verlassen den Wirtskörper des Erzdämonen ,das Gefüge des Seins mag erschüttert werden von gewaltigen Wellen ,die Explosionsartig ,das Gleichgewicht für den Bruchteil eines Momentes ins Schwanken bringen...Der Nebel ,der finster einst den Wald bedrohte verschlang des Urzeitigen hülle und doch würde der Zeitlose einen Samen hinterlassen ,welcher bald die Saat des Bösen erneut zu ungeahnte höhen treiben mochte.
Als Erbe der schwarzen Horden !!!!!!

Seine Schreckensherrschaft ward vorbei,doch die seines Schützlinges sollte alsbald kommen.
Viele Jahrtausende, reifte die bösartige Seele in der eisigen Kälte,nur darauf wartend ,das die Konstellationen der Sterne endlich ihren Zenit erreichen würde.Und das geschah einige Jahrtausenende nach des DUNKLEN Priesters verschwinden.
Die Idetifikationsmacht,beruht auf der Vorbildfunktion des Meisters ,dem es, für den Schützling nachzueifern galt.
Die Ethik der fühlenden Wesen ,verlachte der Alte stetig, allein mit seiner Anwesenheit in der irdischen Welt .
Allein mit seiner Vernichtung , ward gesichert, das neue Individuen den Wahnsinn weiter verbreiten würden,das Licht zu vernichten welches mithalf ,den DUNKLEN Priester , der völligen Zerstörung entgegen zu bringen,mögen die verschlossenen Pforten der Hölle wieder geöffnet werden ,damit die "Bestien" des urzeitlichen Chaos erneut wie eine erschreckende Seuche von Hass,Qualen,Pestilenz,: über den Wald hereinbrechen ,um vornehmlich unschuldige Seelen, in die ewige Verdammniss zu reißen,wo sie dann anhand höllischer Qualen dem bösartigen Wahnsinn näher gebracht werden , solange bis ihre eignen Seelen derart Hassen das die Verlorenen und Gefallenen selber blutige Breschen schlagen werden ,unter einstmals ihresgleichen.
Nahezu Sadistisch funkelten die Sterne ,welche langsam dem unausweichlichen Weltenlauf folgten ,,eine neue Äera von Gewalt, Schmerzen sowie Hass bricht an,seine Paraphilie konnte man wohl kaum in Worte fassen
Wieder erschüttert der vielfache gequälte Schrei unzähliger Seelen das Sein,welche urplötzlich befreit anhand des wirkens, jenes schwarzen Nebels, aus dem zerfallenden Leib befreit etliche Ebenen auftaten, in denen sich gefangene Dämonen aller Arten befanden ,abertausender Seelen die nunmehr kompensiert eine deutlichen Weg rissen ,vom Zauberwald bis hin zu den einzelnen Spähren um quasi als Schlüssel zu fungieren,welcher das Böse erneut einen Weg in die Irdische Welt zeigt,wie eine deukalische Flut der Finsterniss werden Legionen hervorstürzen und in reißenden Bächen das Leben von der Erde tilgen wo sie auf eben solches treffen
Ein schwarzer Maelstrom bildet sich am Firnament,alte Mächte haben ihr Ziel anscheinend ,durch Zeit und Raum gefunden ,der Auserwählte wird spüren,das es an der Zeit ist,die überirdischen Gaben zu empfangen.




(Identifikation (lat: idem = derselbe und facere = machen ) bezeichnet den Vorgang, sich in einen anderen Wesen einzufühlen; dabei werden Teile des Gefühlslebens des anderen als eigene erkannt, und man empfindet mit dem anderen mit. )
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 02.09.2004    um 23:43 Uhr   
Fanatisch begannen die schwefelgelben Augen zu funkeln, langsam fast einer Unendlichkeit gleichend stand er auf und Schrie voller Fanatismus in den Dunkeln Himmel.

Hier bin ich Meister, gib mir die Kraft, gib mir den Wahnsinn, hier ist mein vermalldedeiter Körper durchströme mich auf das Blut fließen wird. Wasserfälle voller Blut werde ich dir schaffen, in ihm werden tausende reine Herzen schwimmen. Ich werde sie den Lichten Wesen einzeln herausreißen, aus ihren warmen reinen Körpern.

Blut, Blut es soll Blut regnen auf das wir auf ihren Kadavern kleine schwarze Kerzen anzünden die langsam ihr Fleisch verbrennen. Der Geruch wird sich in alle Winde verteilen.

Pest und Tod soll es regnen, eine Nacht ohne Morgen werden wir schaffen, einen Alptraum...Die Apocalypse

Fanatisch begann er in den Dunkeln Himmel zu lachen, vor lauter geilheit rammten sich seine Finger in seine Wangen, sich immer tiefer ins Gewebe arbeitend bis sein Gesicht blutüberströmt ward, langsam arbeiteten sich die kleinen schwefelgelben Bäche ihren Weg zum Kinn tropften sachte zu Boden, aber gefroren nicht, eher begann die Ebene unter seiner Dunkelheit zu erbeben, fanatisch streckte er alsbald seine Arme zum Himmel.

Hier bin ich Meister HIER Schrieh er hinaus

Einer Säule gleich, bewegen tat er sich nicht mehr, doch hauchte er leise fast beschwörend immer wieder die selben Worte, doch konnte man in dem aufkommenden Sturm kaum etwas hören...nur einige Wortfetzen

Lichtelfe....Erbe....

All seine Kraft sand er zu der Konstellation um seine Position zu zeigen, mächtige Blizzarde bildeten sich schützend um ihn, der Lärm glich tausend gequälter Kinder denen bei lebendigem Leibe die Augen herausgerissen wurden...und in all diesem Lärm konnte man sein merhfaltiges fanatisches Lachen hören




Geändert am 02.09.2004 um 23:44 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 02.09.2004 um 23:47 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 02.09.2004 um 23:48 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 02.09.2004 um 23:49 Uhr von Lost_Soul
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 03.09.2004    um 02:57 Uhr   
Des Windes Gesang vermochte wohl sich über jegliche Grenzen hinweg setzen und überbrachte wohl einem stummen Beobachter, welcher zuweilen auch ab und an in die Geschehnisse eingriff, Nachricht was da so vor sich ging. Neugierde straft wohl auch die mäusehungrige Katze, als sich der Beobachter einem Schatten gleich sich durch die Ebenen des Seins verschob und vorwärts bewegte um sich jenen "mann" dort anzusehen.

Grauen ward es das den Beobachter ergriff, das blanke entsetzen als sich einige dinge zusammenfügten, ebenso ein altes ungutes Gefühl sich nun bestätigte. Worte drangen durch die wirren Gedanken: Blut.. Bluthochzeit... Verrat... Mord... Bluthochzeit...

Es schien als schreie irgendetwas im Innern des Beobachters auf und das Gesicht, welches man nicht sehen konnte, verzog sich zu einer vor Angst entstellten Fratze. Was würde nun wohl kommen? Was würde mit IHR sein? Was würde passieren? Aleriasona, die anderen.. sie mussten gewarnt werden... und doch... der beobachter schien für den Augenblick unfähig sich aus der Schattenebene zu lösen, fortzulaufen, Kunde zu bringen.

(off: hoffe doch mal dass es mir erlaubt ist hier mitzumachen)
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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 04.09.2004    um 02:06 Uhr   
Alsdann sich der Himmel verfinsterte und die Konstellation ein gar wahnsinniges Spiel an diesem trieb,hielt sie kurz inne. Zwar ward sie nie auf dieser Ebene, geschweige denn auf irgendeiner anderen außer ihrer selbst, dem Reich aller, welche es nicht mehr wagen konnten in ihrem Darsein auf der Welt zu wandeln, doch vernahm auch sie die Worte des Wahnsinnigen. Sie lauschte aufmerksam den Rufen, bei jedem Wort, was in ihr Bewusstsein drang, musste sie mehr lächeln bis dies in ein unsagbar lautes Lachen überging. Ein Lachen, so finster wie der Himmel an diesem Tag und so gehessig, wie es nur von ihr stammen konnte. Doch scheinbar war sie mit dieser Freude allein, ihre Untergebenen fürchteten sich. Es schien, als hätten sogar die Untoten Angst vor dem besagten Mann. ein Paradoxum welches größer nicht hätte sein können. Doch ihre Herrin starrte sie nur aus schwarzen, leeren Augen an, sodass sie sich sofort wieder an die Arbeit machten. Mehr Blut, mehr unschulige Tote, mehr Wahnsinn, viellcht könnte das die Ebene des lebenden Darseins zerrütten und es würde für immer Nacht werden, so wie sie es sich immer wünschte. Die Apokalypse versprach dieses Wesen, zufriedener hätte sie damit nicht sein können. Es war ermüdend geworden unvorsichtige Nekromanten zu quälen, sodass sie besessen von ihren Alpträumen und weit entfernt von jedem lebendigen Genuss vor sich hin verwesten. Sie brauchte neue Herausforderungen,neue Macht...mehr Macht. All dies sah sie in den Worten des Wahnsinnigen. Noch nie hörte sie solch Worte, so glaubhaft und bestimmt, so besessen von Gier und Tod.Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in ihr breit,ein Rausch als wäre sie von diesen Worten in Trance gefallen.Ihr Lachen ließ das Gerippe beben und so füllte der Schall die ganze Sphäre der Untoten
Geändert am 04.09.2004 um 02:07 Uhr von Soul_of_undead
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 04.09.2004    um 08:57 Uhr   
tief in den ausgehobenen Kellern seines Hauses, dort wo es angenehm kühl und beinahe schon feucht war, führte ein langer Gang von brennenden Fakeln bis zu einer schweren Eichentür, meisterlich geschmiedete Bolzen hielten den Rahmen und die schweren Gelenke zusammen und wäre sie erst einmal geschlossen gewesen, kein Staubkorn hätte sich hindurchpressen können, doch just drang in jenem Moment als die Dinge in der frostigen Eiswüste ihren Zenit erreichten, ein schallendes Klirren durch den angelehnten Flügel der Türe. Dann ward es still und nichts rührte sich bis auf die schimmernden Feuer der rauchenden Fakeln, die ihre Schattenspiele auf die erdbraunen Wände warfen. Ein holpriges Klacken war das erste was noch zu hören war, ehe die Tür aufgestoßen wurden und trotz ihres Gewichtes, geschmeidig nach außen schwang und Staub von der Decke rieseln ließ, als das Gewicht der Holzbretter dumpf gegen die Tunnelwand schlug.
Ein Schatten huschte vorbei, schemenhaft im Licht war die nachtschwarze Robe des Priesters zu erkennen wie er in großen Schritt den Gang entlangschritt und eine Stelle an der Decke fixierte, die bei jedem Schritt ein Stück zu verrutschen schien, so das der hagere ja schon dürre Mann den Kopf noch ein letztes Mal zur Seite reckte ehe er die Treppe erreichte und übereilt hinaufstieg. Jeder seiner Schritte ließ ein hohles Klopfen erklingen und als er endlich den Flur erreicht hatte und sich nach links wendete um die knochigen Finger auf die Klinke seiner Haustür zu legen, stand er im nächsten Augenblick schon auf der Schwelle seines bescheidenen Hauses in Tanelon und starrte mit ernsten Blick in Richtung Gebirgskette.

Endlich verstummte das hohle Klopfen und in ihren letzten Bewegungen pressten die beiden Totenschädel an seinem Gürtel lediglich ihre kalten Fratzen aneinander. Ruhig verharrte er an Ort und Stelle, die Arme hingen zu beiden Seiten herunter
während von der linken Handfläche kontinuierlich rote Fäden ihre Bahnen zogen und als wabbernde Tropfen gen Boden fielen und dort als kleine Blutspritzer auftrafen.


Heiliger Drache was geht vor in der Welt.....?!

als er unten in seinem Labor stand erreichte ihn eine dunkle Vorahnung und durch den Schreck zerstörte er das eine Reagenzglas in seiner Linken dessen scharfe Splitter sich in seine Hand gebohrt hatten und nun dafür sorgten, das der Boden und Teile seiner Robe befleckt wurden. Doch ihn kümmerte es nicht, der Rathmapriester sah über Berge und Täler, Seen und Flüße, Wälder und Lichtungen und spähte in diesem Moment über die Kuppe eines Gletschers während der Himmel über ihm vom Fall der Welt kündete und den Mann aus Kurast schwarze Erinnerungen anfielen.
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 05.09.2004    um 02:07 Uhr   
ruhig und beinahe amüsiert saß der dunkle Schatten noch immer auf den eisigen Dünen und sah das Schauspiel ungerührt mit an.
Zunächst dachte er sich, es wäre wieder nur einer dieser Spinner, die es mal wieder inErwägung ziehten die Weltherrschaft an sich zu reißen, die Welt unter einen dunklen Schatten zu legen..und von diesen hatte der dunkle Wanderer allmmälig genug...genug gesehe, genug gehört und genug selbst zur Strecke gebracht, um noch einen von ihnen ernst zu nehmen...

Jedoch, es ging etwas von diesem...nun ja, Wahnsinnigen aus, was das Interesse des dunklen auf sich zog, dieses nackte Wesen schien tatsächlich -in Anbetracht, dass es einen Dämonen als Meister hat- zumindest in Ansätzen, seine Pläne verwirklichen zu wollen und zu können...

Beinahe schon mit einem Hauch von Vorfreude, wartete er nun auf jene Ereignisse, die sich fortan ertragen sollten...

War die Zeit nun gekommen, dass wieder interessante Dinge geschehen sollten?
Es mochte sich in den Augen der Anderen vieleicht sadistisch anhören, aber ihn langweilte nunmal der Friede, auch wenn er selbst seinen Teil zu diesem Beitrug...

So verharrte der dunkle Schatten auf den eisigen Dünen, seine Blicke auf die Scharr von entsetzten Gesichter und den einen Frohlockenden gerichtet und wartete sein Eingreifen ab...
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 05.09.2004    um 18:57 Uhr   
Alsbald ,nach jenen fanatischen ,aus der abartigen Tiefe ,des bösen "Karnivoren" Lost_Soul inbrünstig in den schwarzen Himmel geschrien,durchstoßen die höllischen Mächte ,Zeit und Raum..,folgen der angezeigten Positon des niederträchtigen Wesens ,welches nach der Kontamination ..der alten schwarzen Mächte dürstete ,die alsbald den ERBEN der finstren Horden, durchströmen sollte.
Das Gefüge scheint sich spürbar in Qualen zu krümmen ,hohe Wellen schlugen im Sein auf..es tobte ein Elektronensturm,welcher sich anhand einer Spirale am Firnament ersichtlich zeigte.Blitze zuckten ,Donner groll,
Wolken rissen auseinander, um sich in jene gewaltige Form zu fügen ,alsbald erschüttert ein weiteres Beben,den astralen Raum ,die alten unheiligen Gewalten ,vereinigten sich, zentrierend am dunklen Himmelszelt..
Als Focus, diente der bereitgestellte Körper ,welcher nunmehr als Medium fungieren würde ,das Ankommende in sich zu versammeln,daraus zu wachsen ,um eine grauenhafte Schreckensherrschaft zu beginnen ,ganz im Sinne des Urbösen.

Abertausende Seelen ,maligne , gewaltbereiter Naturen , schlossen sich zu einem reißenden ache'rontischen Strom zusammen.....
Ein ächzendes Raunen,.. erklingt auf der irdischen Ebene,Platz schaffen müssend ,für die chaotischen Kräfte,welche sich tosend regten..!!!
Dies würde wohl bei dem Erben ; weitere seelische Degeneration hervorrufen ,eine wahrlich bestialische Art, des Urzeitlichen ,das Licht zu blasphemieren.
Gemächlich ergab sich die Atmosphäre, einem regelrechten Crescendo, welche von den abertausenden gequälter Seelen manisch erklang ... die sich in scheinbare Trance sangen um die Mächte des Urbösen ,auf Lost_Soul zu übertragen ,wie es das anrecht des Erben war, die wahnsinnige Inbrunst ,mit welcher sich Lost_Soul, den Mächten des dunklen Priesters ergab, die höllischen Energien , in seinem selbst bergend..lange,viele langsam dahinrinnende Stunden vergingen zähfließend, auf jener zu Eis gewordenen,lebensfeindlichen Ebene,in denen der Hass,ebenso die Instinkte der animalischen Natur verschärft worden waren..die "Einsamkeit" mochte zermürbend gewesen sein,monströse Psychosen fördernt..wohingegen nunmehr für seinen Schüler spürbar war ,das es nicht mehr lange dauern würde ,ehe das zentrale Nervensystem ,des Erben überflutet werden würde ,mit neuem Wissen,neuer ungewohnter Mächte ,die in der irdischen Ebene wahrlich eine ungeheure Welle, kostbaren Blutes, fließen lassen würden
Neue Qualen stehen den Wesen in den Zauberwäldern bevor ,welche noch gar nichts von ihrem "Glück" zu ahnen schienen,Sklaventum und Gefangenschaften, würden die Kerker der Cenobiten neu füllen..welche dort anhand ihrer ganz eigenen Art für "Gastfreundschaft" sorgen würden..Zu lange schon ,befand sich Silencium ,in den dämonischen Ebenen..doch wie war es meist vor einem Sturm ? ,nahezu tödliche Ruhe herrschte vor den reißenden Winden....


Geändert am 05.09.2004 um 19:15 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 19.09.2004    um 15:56 Uhr   
Mehrfaltig und wie vom Namenlosen selbst erklang sein Gelächter als die Mächte vom Schüler auf den Mentor übergingen, Haut platze und Gewebe begann aus den Wunden herauszutreten, schleimig klebrig lief das Gewebe in eitriger Flüssigkeit gebettet an seinem Körper herunter, schnell schlossen sich die Öffnungen wieder und neues Gewebe entstand, mehrfaltiges gekicher hallte über die Ebene, Kleidung begann sich um den nackten Körper zu legen , überall Schnallen und Ösen, kaltes Schwarzes Leder schlängelte sich langsam über die blasse Haut und die Ösen begannen zielstrebig auf die Schnallen zuzuschlängeln und alsbald ward ein Blick auf seinen nackten Körper nicht mehr möglich, an seinem Hals begann das Zeichen des Namenlosen aufzuflackern und seine schwefelgelben Augen kullerten gar amüsiert durch die astrale Ebene, indess das Gewebe aufhörte zu wachsen und nur noch schwach unter der ledernen Hülle pochte, wie ein kleines schwaches Kinderherz dessen Lebenswille zum scheitern verurteilt ward bis es still unter dem Leder ward.

Die Ebene durch die Dauer seiner Anwesenheit durch ihn gezeichnet ward begann langsam zu zerfallen überall begann die Ebene zu zerfallen, gierend hüllte zuletzt der ehemalige Mantel seines Mentors sich um seine Gestalt, tief in die Ebenen blickend und unter dem getöse der zerfallenden Ebene blickte er direkt zu den geschlossenen Höllenpforten und begann zu kichern...


Das wird ein Spaß, sie werden nicht wissen was wir wissen Meister sie werden bis zuletzt denken sie seien in Sicherheit bis wir ihre Halsschlagader zerfetzen und uns an dem gurgelnden Geräusch ihrer in sich zusammenfallenden Lungenflügeln sie in dem Rhytmus des Zerfalls töten bis wir eine Symphonie der Apocalypse geschaffen haben die alles und wirklich jeden ausgeweidet haben.

Lachend begann seine Gestalt zu zerfallen und nichts als eine schwefelige Pfütze blieb von seiner Gestalt über, er selbst war schon auf den Weg zum Jig Nar um die Höllenpforten wieder aufzureißen und die Ebene der Sterblichen in ewiges Rot zu tauchen...

Der weil die Ebene immer mehr zerfiel und wohl wirklich nicht mehr lange dem Sturm, seiner psyckedelischen Macht entstanden, stand halten würden und die Ebene in sich zusammenfallen lassen würden
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 19.09.2004    um 17:02 Uhr   
Dieser Worte hörend wand sich der fast schon ohnmächtige "Beobachter" in einem abgrundtiefen Grauen aus welchem es scheinbar kein Entrinnen gab. Also waren die Deutungen im Buche der Sterne doch richtig gewesen, die Träume alles ward wirklich gewesen, selbst der Ruf den SIE ereilt hatte, von dem einen Wesen das SIE hasste und ...

So ist es also soweit, erneut wird ein Kampf heraufbranden und alles ins Chaos und Blut stürzen. Erneut werden friedvolle Seelen missbraucht und ins Nichts gestürzt. Erneut wird es Krieg und Meere von Blut geben. Ach, Bruder Wind, Schwester Wolf... sagt, wird es jemals ein Erwachen geben? Wird es möglich sein dem alles zu entkommen?

Nein, eher würde ich selbst meinem Leben ein Ende setzen als dass ich in Gefangenschaft gerate und man meine Seele quält. Ich werde mich NICHT BEUGEN!!! Ich werde mich zu verteidigen wissen und nicht falsch und hinterlistig angreifen.

Grimmig waren diese Worte, kaum mehr als ein unscheinbares Wispern von dem Blätterdach junger Eichen. Dann erst zog sich "der Beobachter" endlich zurück, fähig sich aus dieser grausamen Starre lösen zu können. Eilen würde "Er" um Kund zu tun, und vielleicht das zu retten was noch zu retten war, sofern es nciht schon zu spät war.
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 19.09.2004    um 18:23 Uhr   
der Blick über die kalte Ebene begann zu flackern und als der Rathmapriester zum wiederholten Male mit den Augen blinzelte sah er nur wieder den ruhigen See vor sich, die friedvolle Umgebung der Stadt Tanelon, hinter dessen Mauern jedwedes Gefühl für Bedrohung abzustumpfen drohte. Doch er hatte es gesehen, und erst als sich bereits eine kleine Blutlache zu seinen Füßen gebildet hatte, wandte er sich zur Tür und verschwand im Halbdunkel dahinter.
Leise schnarrten die Scharniere und mit einem sanften Klick war das Tor verschlossen, er jedoch in seiner tiefschwarzen Robe eilte zurück in das Gewölbe, hastete die Treppe hinunter wobei er die letzten zwei Stufen unachtsam übersprang und sich vor einem Sturz bewahrend, den von Fakeln beleuchtenten Korridor entlang lief.


Es eilt....
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"Autor"  
Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 20.09.2004    um 01:17 Uhr   
So hatte er also doch ,letztendlich gesiegt,ja er war ausgelöscht worden, anhand eines integranten Spieles ,seiner ärgsten Wiedersacherin und dem verfluchten Nebel der einst den Wald bedrohte ,doch nicht ohne seinem Schüler ,all seine Gaben zu übermitteln ,seinen Rang an den neuen Fürsten abzutreten ,das Böse würde eben nie sterben
nicht solange es das Gute gab ...ja Lost Soul ,gehe den blutigen Weg ,richte ohne zu zögern,er hatte lange nach einem gebürenden Nachfolger gesucht und nun hatte seine letzte Stunde geschlagen und die Reste seiner Existenz ,ward übergegangen auf den Erben der Finsterniss,mit der Vernichtung der Dunklen Priesters...ward der Platz für ein neues bösartigeres Wesen geschaffen ..lang genug hatte es warten müssen..
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 22.09.2004    um 20:42 Uhr   
Mehrfaltiges Kichern, gar von Sinnen und zu keinem klaren Gedanken fähig möchte man meinen, kündete seine Ankunft an den Höllenpforten, ein leichtes Beben ging durch die Ebene, gar als hätte die Hölle selber Angst ob seiner Ankunft.

Langsam begann sich seine Gestalt zu manifestieren, schwefeliger Nebel begann von allen Seiten herum zu strömen und sich wahllos an einem Punkt zu treffen, schwer begann die schwefelige Luft ineinander zu zerfallen und langsam seinen diabolischen Körper aufzubauen. Ganz als hätte er alle Zeit der Welt, vollzog sich die Manifestation gar über Minuten hinweg, bis seine kalten schwefelgelben Augen auf den Siegeln an den Höllenpforten lagen...


Wer wagt es uns den Weg zu versperren...was denken diese kleinen perversen Lichten mit wem sie sich gerade anlegen

Mehrfaltig begann er abermals zu kichern

Ich kriege euch ich kriege euch alle, eure kleinen reinen Herzen schlagen bald alle ein letztes mal für mich, den Bass angebend für meine Symphonie des Grauens...wartet...bald bald wird es soweit sein, eitrige Krallen werden sich in die Weiche und reine Haut der Lichten Welt schlagen, es entzünden bis das Gewebe abstirbt und die fauligen Maden die Wunde vergrößern werden bis nichts mehr da ist, kein Licht kein Gesang...kein Heldenmut...NICHTS davon wird bleiben...nur Gräber mit kleinen Kerzen.

Mit diesen Worten legten sich seine Hände auf die geschlossene Pforte und dunkle böse, in keiner bekannten Sprache wiederfindbare Worte wurden gesprochen und die Tore implodierten unter seinem Hass und seiner dunklen Seele, ein mächtiger Psi - Impuls der wohl einige Lichte und wohl auch dunkle Wesen aufhorchen lassen sollte.

Gar Selbstgefällig lief er in die sich langsam verziehenden Schwaden einzigst das Lachen hallte in den Niederhöllen wieder.

Es hatte begonnen...
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"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 23.09.2004    um 23:09 Uhr   
das brechen der Siegel ,sie wurde regelrecht hochgerissen aus ihrem Traumschlaf ..kurz blinzelnd rinnt ihr der kalte nasse Schweiß über den Rücken ...nein...das...konnte nicht sein ...nicht die verschlossene Pforte ..geschwind war sie aus dem Bett eine Gänsehaut zog über ihren Körper ,auf nackten Füßen ,lief sie die Stufen herab zur Bibliothek ,rannte dort den schmalen geheimgang herab in die Gewölbe unter der Arkanen Quelle und betrachtete den blau glühenden geborstenen Drudenfuß im Zirkel der Waage ...sie rieb sich die Augen ,das durfte doch wohl nicht wahr sein ...
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Nutzer: AstarothDragon
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geschrieben am: 27.09.2004    um 14:09 Uhr   
Die Schwarzen Schuppen glänzen ,witterung von Schwefel und geronnenem Blut schwelgt um den korrumpierten Drachen,kleine Augen, in einem wuchtigen gehörnten Schädel blicken blutrünstig umher ,wärend er an der Pforte des Jig Nar wacht ,Flammen und Qualm züngelt aus den Nüstern bei jedem Atemstoß ,lange fäden ätzender Geifer tropft aus dem Maul ,zischend zu Boden (mit der Zeit bildet sich da eine nette Pfütze also ;) rutschgefahr)
schwer schabt der dornenbewehrte schweif über den Boden und krazt helle Spuren in den dunklen Fels des Einganges ,jenen Platzes ,an dem einst der Cerberus geruht hatte ,bevor er von gewissen Personen filettiert wurde ..doch jene tat würde nicht ungesühnt bleiben zu lange waren sie eingesperrt ,bis ihr Herr die Siegel brach um wieder das Blutvergießen über die Irdischen Welten zu bringen ,ein tiefes grollendes Knurren folgte ,wärend der Schädel hervorschnellte um einen Lebensmüden Krieger zu schnappen ,der meinte er könne sich Ruhm ernten indem er der Pforte zu nahe kommt ,kurz schrie der "Held" als auch schon ein knirschendes Geräusch folgte und der Unterleib des Mannes zu boden viel ..der Torso wurde zermalt und gefressen ,wieder der giftig bösartige Blick der ein hämisches Grinsen in sich trug ..
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 02.10.2004    um 11:46 Uhr   
mehrfaltiges Gebrüll erklang aus den Niederhöllen bis hin zu den Pforten. Bald sollten Niedere Dämonen und Höllenfürsten aus dem Eingang strömen und ewige Verdammniss würde wieder Frei walten können, tief zog er die Luft ein als er durch die Niederhöllen lief bis er bald vor seinem "neuen" Zuhause stand, fast schon erfreut begann er zu kichern und Schritt über die Eingangsbrücke und so er diese betreten hatte, begannen alte Mechanismen wieder ihr Tagewerk aufzunehmen überall öffenten sich Ventilklappen und man konnte deutliches zischen durch das Labyrinth aus Gängen hören, leise kicherte er in sich hinein und begann den Örtlichkeiten wieder den alten Lebenshauch einzuverleiben...doch er grüßte gar nicht erst Coa oder Marabeas er ging direkt in das alte Chimärenlabor...ja einst ward sogar Natas auf seine Eigenkreationen gar etwas neidisch und er begann direkt mit seiner Arbeit, denn er hatte viel vor eine Armee sollte geschaffen werden, der keine Flanke gewachsen ward....harte Schilde große Kamfpkraft und das alles mit der Agilität eines Schmetterlings...
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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 02.10.2004    um 12:21 Uhr   
Als sich die Pforten der Niederhöllen öffneten und dieses Wesen hineintritt, war das für sie, als ob nur er existieren würde, als ob das ganze Reich, die gesamte Totenwelt und die gesamte Welt abgrundtief böser Wesen allein von ihm in seinen Bann gezogen wären. Hatte sie vor sich zu beugen?
Nun aber vorerst ein anderes Problem: Die Seelen, die unter ihrem Zepter standen, freuten sich nun auch, denn der Weg zur Befriedung ihrer Bedürfnisse war frei, keine Pforte mehr der sie aufhielt.
So verstummte ihr Lachen mit einem Mal und es überkam sie ein schriller, furchtbar unangenehmer Ton, der die Trommelfelle der noch materiellen und noch nicht ganz verwesten Wesen in ihrer Nähe mit einem Mal zum Platzen bringt. Die anderen erinnern sich nur gut an den Schmerz der dieser Schrei mit sich brachte und unterwarfen sich sofort, obwohl sie den Schrei ja schon längst nicht mehr hören konnten.
So hatte sie ihre Seelen wieder im Griff, jedoch überlebten nur die stärksten von ihnen, die masochistischsten und die verpönt bösesten Seelen.
Sie lächelte nur sachte zu diesen

Ich hätte nie gedacht dass ihr mal irgendwann zu etwas nütze seit!
und das Lachen wurde lauter und lauter und durchfuhr wie eine Welle das gesamte Emperium der Niederhöllen...
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 04.10.2004    um 16:55 Uhr   
Giftig lag sein Blick in den alten Katakomben seines Lehrmeisters, grinsend lief er ein wenig die dunklen Gänge entlang. Nur das schwefelgelb seiner Augen erhellte ein wenig die Gänge als er sich gemächlich dem Labor näherte, zugleich strich er sich kurz über die Schläfe um mitstreitenden Wesen eine Chance zu geben in die Pläne involviert zu werden damit man wohl schnell und zügig Resulate sah...auch seine Gefolgsleute, bis auf die die an den Pforten verweilten rief er zu sich um die alte Ära wieder aufleben zu lassen...

süffisant langsam ließ er sich auf einem der Labortische hernieder und blickte in die Dunkelheit, böses Lachen hallte in den Gängen wieder und die einstige Residenz von Natas überzog sich mit einer kristallklaren Eisschicht und bereitete sich langsam über das ganze Gemäuer seinen Weg...
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Nutzer: Gast_Nephilim
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geschrieben am: 10.10.2004    um 00:55 Uhr   
(Und wieder ein vorgestricktes wirsindsomächtig niederhöllendämonenplay wovon ich garantiert die Finger lasse. Wie pervers muss man bitte sein um im detail zu beschreiben wie Kindern was herausgerissen wird? ne danke)
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Nutzer: Soul_of_undead
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geschrieben am: 10.10.2004    um 08:18 Uhr   
(und auch diese Kommentare kannst du demnächst in den Off-Thread schreiben, den Ale gütigerweise aufgemacht hat.
Und sich über das Play als solches aufzuregen find ich n bisschen unangebracht. Was passiert denn sonst noch so im Wald?Ziehst du die einsame Langeweile vor? Muss hier jeder über alles rummeckern? Habt ihr keine sonstigen Lebensinhalte? Meinungsfreiheit hin oder her, man solle wissen, wann es angebracht ist seine Meinung zu sagen und wann man sich besser zurückhält.Jeder gegen jeden, alle nur auf einen? Ist das in irgendeiner weise fair?Verteidigung unmöglich. Aber spielt euch ruhig als die großen Retter auf!So, das war mein erster und letzter Off-Comment in diesem Thread! Mir stehts bis zum Hals!
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 10.10.2004    um 12:14 Uhr   
Bitte Nephilims Beitrag löschen, OFF Comments gehören hier nicht rein
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 16.10.2004    um 14:53 Uhr   
ein schwarzer nebel.der die pestilenz mit sich trägt ,bildet sich vor ihren gemächern in den katakomben,schwefelgelbe augen ,funkeln giftig umher,sie hatte vom patzter marabeas erfahren gehabt und wirkt in ihrer abarigkeit amüsiert über den fehler den marabeas sich geleistet hatte ,als jener wiedermalt im alleingang auf die lichte getroffen war,die schadenfreude stand dem nebelwesen in die bösartigen augen geschrieben ,das würde doch ihren herrn bestimmt interessieren und so bewegte sie sich durch die hallen auf die chimärenlabore zu,garstig amüsiert erklingt ihre stimme durch die hallen der finsterniss

herr ,ich habe kunde die euch interessieren dürfte ,anhand marabeas dummheiten ,welche ihm den verlust ,zweier seiner hörner der macht zuführte
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Nutzer: Gast_Lost_Soul
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geschrieben am: 16.10.2004    um 15:54 Uhr   
Behäbig war er grade mehere Torsos am auswählen, als er durch die "Ersatzteilkammern" des Labores lief... der Ruf Coa`s ließ ihn kurz innehalten, als er dann sich dann jedes einzelne Wort auf der Zunge zergehen ließ fing er "not amused" an zu zischen und brüllte durch die Lagerräume hoch

Jetzt erteil mir nicht Kunde das dieser elende Trottel sich mit der Lichtelfe gemessen hat, lernt dieser Abschaum eigentlich irgendwas...seine Hörner ist dierser genetische Haufen Dreck sich eigentlich bewußt was er sich da angetan hat, bald hab ich hier noch seinen stinkenden Körper zur Auswahl ...

Wütend ließ er die Torsos zu Boden fallen und trat sie mit voller Wucht einmal quer durch das Labor, sachte richtete er sodann seinen neuen Umhang, was mit dem alten passiert war durfte Marabeas wohl noch gut in Erinnerung liegen, sachte schritt er voran und aus den Labors heraus, sein Schritt wohl leise aber einige tiefe Löcher zierten nun die Wände des Labors, wütend suchten seine Fäuste nach Gegenwehr das schwefelgelb in seinen Augen war nur noch ein groteskes stechen und kurze Zeit später stand er vor Coa und fletschte leicht die Zähne

Ich hoffe für dich das sein hirnloses Handeln nicht genetischer Natur ist Coatlicue...

Wie ein Raubtier mußterte er sie bei den Worten, sachte gar die Gravitation ignorierend lief er um sie herum und strich ihr Kurz mit seinen spitzen Fingernägeln über den Rücken ungewohnt sachte lief seine Hand langsam an Ihrer Wirbelsäule entlang, dann beugte er sich ein wenig vor um ihr gar beschwörend und wohl eine Gänsehaut verursachend ins Ohr zu flüstern...

Enttäusch du mich nicht auch noch...
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