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Nutzer: kreuzbergzecke
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geschrieben am: 15.07.2002    um 21:44 Uhr   
is ja ok luc, ich nehms ja zurück

DERzecke
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Nutzer: hoschie
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geschrieben am: 15.07.2002    um 21:51 Uhr   
Zum Thema:

Problem Nr.1
Familienpolitik ist kein populäres Thema. Wenn interessiert es in D? Bei dem heutigen Egoismus - dazu zähle ich auch, daß immer mehr junge Menschen keine Familien gründen wollen, sondern lieber an ihre 'Karriere' oder ihren 'Spaß' denken - kann damit keine Partei eine Wahl gewinnen.

Problem Nr.2
Wie BlueLama schon schreibt: Kinder sind absolute Luxusgüter. Wenn man hochrechnet, was ein Kind 'kostet' (nein, ich bin kein BWLer), wird einem schlecht. In der Richtung müssen schnellstens Entlastungen her.
Und nicht immer das Kindergeld erhöhen. Denn das erhalten auch 25jährige Studenten im 12. Semester!!!

Problem Nr.3
Politik wird leider immer mehr von Wirtschaftsinteressen beeinflußt. Wo steckt das leichter verdiente Geld und der größere Konsumwillen: in der Familie oder im Singleleben?
Da halte ich es wie Jürgen von der Lippe: '.... Na, dann ist ja alles klar!'
Salu

dat Hosch


P.S.(zum Offtopic):
Es ist echt eine Frechheit, in welcher Weise sich manche hier artikulieren/ausdrücken. Wenn schon nicht viel Inhalt von manchen kommt, dann doch bitte im richtigen Ton!!!
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Nutzer: Bautzius
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geschrieben am: 15.07.2002    um 22:49 Uhr   
(zitat)Es ist echt eine Frechheit, in welcher Weise sich manche hier artikulieren/ausdrücken. Wenn schon nicht viel Inhalt von manchen kommt, dann doch bitte im richtigen Ton!!! (/zitat)

...manche..zu nennen zeugt nicht von großem Selbstvertrauen.
Nenn doch Roß und Reiter.

Lieber sind mir User die recht Direkt Ihre Meinung sagen. Ohne Sülz.

BZ
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Nutzer: lucilla
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geschrieben am: 15.07.2002    um 23:06 Uhr   
hoi looser...

ich mach kein theater draus, ich bin nur sensibilisiert was sprachliche finessen betrifft...und bei dem thema geburt finde ich das verb "werfen" einfach unpassend...

gruss luci

@ linne sorry...schon wieder offtopic

@ zecke angenommen :)
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Nutzer: hoschie
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geschrieben am: 16.07.2002    um 00:30 Uhr   
letztes OT:

@Bautzius:
Ich glaube, ist es wenig sinnvoll, nebenbei ein Thema völlig zu zerstören, indem man subtil und direkt jemand angreift. Das gehört einfach nicht in eine sachliche Diskussion - zumindest habe ich das mal so gelernt. Dennoch kann auch ich es mir manchmal nicht verkneifen, verbale Seitenhiebe zu verteilen. Sicher ist das auch nicht das Gelbe vom Ei, aber besser als hier Angriffe zu fahren. Dafür gibt es den Chat - ich brauche diese Plattform dafür nicht.
Also nicht mangelndes Selbstvertrauen, sondern befolgen der Diskussionsregeln und Nachdenken sind hier die Gründe. Aber netter Versuch ;-)


Eigentlich sehr schade, das so wenig auf das Thema eingegangen wird. :-(
Salu

dat Hosch


P.S.: Übrigens habe ich dat im gestrigen Posting gemacht. böses Hosch ;-)
Geändert am 16.07.2002 um 00:34 Uhr von Hoschie
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Nutzer: fratzi
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geschrieben am: 16.07.2002    um 00:43 Uhr   
..ist denn ein "Seitenhieb" etwas anderes als ein "Angriff", Hoschi?

Das Thema selbst kann man diskutieren. Nur wird wenig dabei herauskommen und über ein Geschwafel hinaus werden wir nichts bewirken.

Wenn wir wirklich etwas ändern wollen, dann müssen wir handeln und nicht quatschen. Geredet wird und wurde bereits so viel und so lange darüber, dass die Ermüdungserscheinungen schon deutlich spürbar sind.

Die ganze Kiste ist schon so verfahren, dass es wohl erst wieder in Deutschland soweit kommen muss, dass die Menschen wieder gezwungen sind miteinander gegen dieses System anzukämpfen.
Will sagen, es muss mit uns wirtschaftlich wieder bergab gehen, damit wir über unseren eigenen Schatten springen und erkennen, dass Selbstsucht letztlich Selbstzerstörung bedeutet.
Es ist bereits heute schon so, dass uns auch "Kindersegen" nicht mehr retten würde.

Was nützt uns denn eine hohe Zahl von Wählern, wenn keiner mehr hingeht zur Wahlurne?

fratz

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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 16.07.2002    um 06:14 Uhr   
erinnert sich mal wieder an die worte, die ein netter mitarbeiter des sozialamts zu einer bekannten sagte .. "nein, das wäre nur möglich, wenn sie mehr ü's im namen hätten"

die familienpolitik in diesem lande ist sehr freundlich .. nur nicht für die deutschen ..

ach ja, bevor das wieder falsch verstanden wird .. ich habe nichts gegen ausländer .. die können nämlich nichts dafür, dass ihnen von unserem vater staat alles in den allerwertesten geschoben wird ..

und was das eigentliche thema angeht .. glaubt hier jemand allen ernstes, dass sich die gewichtung der politik ändern würde, wenn man das wahlrecht modifiziert? .. wenn ja, ist das mE ziemlich naiv ..

V.


Geändert am 16.07.2002 um 06:15 Uhr von vulcania
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 16.07.2002    um 09:21 Uhr   
@vulcania
das ist leider am thema vorbei und dazu hin auch ausschließlich ausländerfeindliche agitation - zumindest wenn du es in keiner weise mit information stützt, sondern einfach nur mal so einwirfst

@thema
voraussetzung für die gewichtung von stimmen wäre doch, dass sie auch mit dem verantwortungsgefühl, dem verstand und dem wissen des so beschenkten korrespondiert. ich kenne allerdings genügend leute, die zwar kinder haben, die aber eher als objekte betrachten, die nu halt mal dazugehören: solche kinder werden mit geld, video, fernsehen, pc usw. abgespeist. ich sehe keinen grund, dafür mehr stimmgewicht zu verleihen. ich habe kinder und fühle mich im übrigen aber dennoch nicht derart benachteiligt, dass ich solche änderungen für sinnvoll erachten könnte.
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 16.07.2002    um 10:20 Uhr   
@ tiroxx: Das ist ein reines Statistikproblem. Unter zigmillionen Wählern gibt es Idioten und Nichtidioten, ob sich Familien da unterscheiden, vermag ich nicht zu entscheiden. In Punkto Verantwortungsbewusstsein unterstelle ich mal eine gewissen Ueberlegenheit (abzulesen zB. an den Unfallzahlen), wirtschaftlich naja...wer Kinder in die Welt setzt, setzt sich zunächst mal einem Armutsrisiko aus (auch das ist belegbar).

@ vulcania: Ich glaube schon, die langfristigen Politikentwicklung werden u.a. durch Wahlen und durch Lobbyismus gesteuert. Genau dies ist ja mein Ansatz, die Lobby der Familien zu stärken.

@ Fratzi: Mehr Kinder braucht das Land, darueber sind sich eigentlich alle, die sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen, einig


@ Grmpf: Sicher sind Kinder nicht die einzigen Benachteiligten in diesem Land, aber Familienpolitik geht alle an, auch und gerade diejenigen, die aus welchen Gruenden auch immer keine haben wollen oder können.


Linné
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 16.07.2002    um 12:06 Uhr   
@linne
ich weiß ja das du statistik liebst, dennoch wird damit immer in der richtung simplifiziert, die dem argumentierenden grad passt: wenn ich nicht irre, sind die besonders unfallgefährdete klasse junge männer zwischen 18-25 und die sind doch einfach in der zeit +vor+ der entscheidung über ehe und kinder.
und zu dem spruch "mehr kinder braucht das land"...der gilt nur für den, der angst vor dem aussterben der deutschen hat. ansonsten werden derzeit mit sicherheit mehr kinder geboren, als der erde gut tut- und es hat auch genug menschen, die gern hierher kommen. also, lasst sie halt kommen :-)
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Nutzer: Baracudaone
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geschrieben am: 17.07.2002    um 12:13 Uhr   
Und die Stimmen aller anderen werden halb so viel wert. Außerdem würde danach die SPD forever regieren.
Da Famillien andere Probleme haben wie Leute die Stellen schaffen.
Aber ein wirklich guter Ansatzt zum wiederaufleben der deutsche Famillie(auch mit Kindern erhältlich?)
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"Autor"  
Nutzer: linné
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geschrieben am: 17.07.2002    um 13:04 Uhr   
Wie Familien wählen, weiss ich nicht, SPD forever, ich bin mir da nicht so sicher! Aber Familienpolitik und Wirtschaftspolitik sind eng verzahnt (jammern der Betriebe ueber zu geringe Anzahl Qualifizierter, jammern ueber mangelnde Schulausbildung der Berufsbeginner etc).

Linné
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"Autor"  
Nutzer: fratzi
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geschrieben am: 17.07.2002    um 13:15 Uhr   
na klar..mehr Kinder braucht das Land! *schluck*

Wenn es nur nicht so traurig wäre, zu was unser Nachwuchs dann wieder missbraucht werden soll.

Die reichen Säcke stopfen ihre Säckle noch voller und die Menschen, einschließlich der Kinder, verarmen immer mehr.

Am System muss sich was ändern. Die Politik muss umdenken.

Wie lange, glaubt Ihr, kann auf diese Weise der Frieden noch erhalten bleiben?

fratz
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Nutzer: hoschie
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geschrieben am: 17.07.2002    um 13:45 Uhr   
(zitat)Die reichen Säcke stopfen ihre Säckle noch voller und die Menschen, einschließlich der Kinder, verarmen immer mehr.

Am System muss sich was ändern. Die Politik muss umdenken.

Wie lange, glaubt Ihr, kann auf diese Weise der Frieden noch erhalten bleiben?

fratz(/zitat)

Generell stimme ich zu, daß sich etwas am System ändern muß, aber nicht weil die Reichen immer reicher werden. Dem Mittelstand in Deutschland geht es im weltweiten Vergleich prächtig. Ich z.B. fühle mich mit meinem Einkommen soweit zufrieden ;-)
Wenn dazu jemand eine Statistik zu findet, könnte diese Behauptung einmal ausgeräumt werden.

Achja, und mit Krieg können wir das Ganze dann ändern, fratz?
Es wäre übrigens das erste Mal, daß die Deutschen ihr bestehendes System mit einer Revolution ändern würden. Bisher kam jede 'Änderung' von oben.


(zitat)Da Famillien andere Probleme haben wie Leute die Stellen schaffen.
Aber ein wirklich guter Ansatzt zum wiederaufleben der deutsche Famillie(auch mit Kindern erhältlich?)(/zitat)

Familien schaffen übrigens auch Stellen. Sie geben genauso ihr Geld aus als z.B. Singles. Nur schaffen sie Stellen in anderen Bereichen, z.B. Pampers-Industrie, Babynahrung, etc.

Das die meisten Familien andere Probleme haben ergibt sich doch schon aus der Verantwortung, die sie für ihre Kinder tragen. Meist sind Familien deshalb auch ein besserer Rückhalt in der Gesellschaft. Somit stellt sich doch die Frage, wer politisch 'mündiger' erscheint.
Salu

dat Hosch
Geändert am 17.07.2002 um 13:47 Uhr von Hoschie
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