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Angriffe auf den Irak |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 11:48 Uhr
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wie ich soeben in der süddeutschen (ja, reene, ich lese ein angesehenes blatt!) lese, plane die usa doch den irak anzugreifen und eine invasion durchzuführen. dies meldet zumindest das angesehene magazin "newsweek". man wolle endlich diktator hussein sürzen.
ich persönlich bin dafür, auch wenn ich finde das man das schon während des golfkrieges hätte tun sollen. man hätte die divisionen nicht vor bagdad anhalten sollen, sondern die stadt einnehmen sollen. das wurde leider nicht getan. nun wird es ungleich schwerer diese aktion durchzusetzen, auch wenn ich finde, das er weg muss. allein schon deswegen was er mit den kurden anstellte, gleich nachdem seine armee geschlagen wurde. er setzte sein republikanische garden (ich finde diese bezeichnung der pure hohn) in marsch und lies sie töten.....
semper fidelis
der weiss, was jetzt gleich kommt
Dulce et decorum est pro patria mori
"Natürlich wird mir Gott vergeben, das ist schließlich sein Geschäft!"
Heinrich Heine
(1797-1856)
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geschrieben am: 22.01.2002 um 12:07 Uhr
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| semper...unsere geistige seelenverwandtschaft wird mir langsam unheimlig :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 12:11 Uhr
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grinst zynisch...
semper fidelis
....und das ist gut so! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 12:23 Uhr
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grinst zynisch...
semper fidelis
....und das ist gut so! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 12:52 Uhr
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| ist pazifismus so unrealistisch?...oder bin ich einfach nur naiv? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 15:10 Uhr
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| brot, ich denke der hass zwischen den USA und der irakischen Regierung sitzt zu tief um noch eine friedliche lösung zwischen den staaten zu finden! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 15:21 Uhr
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ohne dich beleidigen zu wollen, aber es ist wirklich unrealistisch....
"si vis pacem para bellum"
"willst du den frieden, so halte dich kriegsbereit"
semper fidelis
Dulce et decorum est pro patria mori |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 18:22 Uhr
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jaja fabs du hast schon recht es wird keinen frieden geben da die usa nie nachgeben würde und irak der firedensstatt etwar ja wohl kaum es wird krieg geben viele tote.
leider
Graupner |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 18:23 Uhr
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hallo)
Geändert am 22.01.2002 um 18:23 Uhr von encoder Geändert am 22.01.2002 um 18:24 Uhr von encoder Geändert am 22.01.2002 um 18:24 Uhr von encoder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2002 um 19:10 Uhr
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@graupner
was willst du uns mit dieser aussage mitteilen. tut mir leid, sie ist irgendwie sinnentstellt.
du solltest ihn nochmal wiederholen.
semper fidelis
Dulce et decorum est pro patria mori |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 11:41 Uhr
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Deutsche Soldaten sind auf dem Weg nach Kuwait....angeblich um an einem Manöver teilzunehmen......jaja, wer's glaubt wird selig.
In den nächsten Wochen wird es bestimmt irgendwelche Zwischenfälle geben, die dann eine amerik. Invasion in den Irak rechtfertigen.
Es ist doch immer dasselbe Spiel.
-Jodo-
P.S.:
In Bagdad gibt es ein Hotel, in dem sich ein riesiges Konterfei von George Bush senior im Eingangsbereich befindet. Betritt man das Hotel, trampelt man also automatisch auf dem Bild des Ex-Us-Präsidenten rum.
Ausserdem haben die Irakis Osama bin LAden zum Mann des Jahres gewählt.
Also, bitte liebe Amis, nicht dort einmarschieren. Nicht ein Volk plattmachen, dass soviel Humor besitzt. |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 11:47 Uhr
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bei allem respekt, ich weiss nicht wo da der humor sein soll, wenn man auf dem konterfei eines ehemaligen präsidenten herumtrampelt und bin laden zum mann des jahres wählt, ich finde diese aussage geschmacklos! erzähl das mal den angehörigen der opfer von new york, der botschaften in kenia und tansania, der matrosen auf der uss cole...
und der vielen kurden
sorry, dafür habe ich kein verständnis
semper fidelis
Dulce et decorum est pro patria mori
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geschrieben am: 23.01.2002 um 12:08 Uhr
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(zitat)Deutsche Soldaten sind auf dem Weg nach Kuwait....angeblich um an einem Manöver teilzunehmen......(/zitat)
Die Bundeswehr hat einige Panzer des Types "Spürpanzer Fuchs" und 250 Soldaten des ABC-Abwehrbataillons 7 nach Kuwait verlegt. Diese Panzer sind zum Aufspüren von ABC-Waffen geeignet (klar gehören ja zum ABC-B7 Höxtel), allerdings nicht im direkten Kampfeinsatz (na ja gegen die veralteten irakischen Mühlen vielleicht schon).
Wenn die Bundeswehr dort unten einen Kampfeinsatz durchführen wollte, wären dort unten Leopard II Panzer.
Folglich gibt es zwei Möglichkeiten:
1.) Die deutsche Bundeswehr führt bei einem Verbündeten ein Manöver durch, das wird öfter mal in Kuwait oder Saudi-Arabien gemacht, da diese Länder einfach für Wüstenmanöver optimal geeignet sind. (Abgesehen davon sind leichte Panzer für den Wüsteneinsatz besser, aber auch bei einem Wüstenkampfeinsatz würden eher Wiesel oder Luchs-Panzer (die Kuwait z.T. von Deutschland gekauft hat) eingesetzt werden)
2.) Die Amerikaner gehen rein, sind innerhalb einer Woche fertig und danach suchen die Deutschen nach biologischen und chemischen Waffen. (ABC-Aufklärung und Minensuche ist die Bundeswehr nämlich die bestausgestattetste und bestausgebildetste Armee der Welt) Geändert am 23.01.2002 um 12:09 Uhr von Lichtdruide |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 12:25 Uhr
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ich halte die 2.möglichkeit für die wahrscheinlichste. allerdings halte ich es auch für wahrscheinlich, das die deutschen abc-streitkräfte mit den us-einheiten einrücken um schon WÄHREND der kampfhandlungen einen abc-schutz zu gewährleisten.
ich würde diesen einsatz auch gutheisen.
semper fidelis
Dulce et decorum est pro patria mori
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 12:37 Uhr
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(zitat)...erzähl das mal den angehörigen...der matrosen auf der uss cole...
(/zitat)
-toten US-Soldaten, egal wo auf der Welt, weine ich keine Träne nach. Das ist Berufsrisiko und jeder der da dient weiss, für was für einen Staat er kämpft.
Die US-Soldaten noch die U.S.S. Cole hatten was in diesem Gebiet zu suchen. Wären sie in ihrem Heimathafen geblieben, wäre das nicht passiert. Das hört sich zwar total irre und beschissen an, aber so ist es. Genau das ist das Problem. Amerika mischt sich überall ein. Warum soll ich dann noch Soldaten nachtrauern, die tausend Kilometer fern von der Heimat für das imperialistischste Land der Welt gefallen sind?
Und wer weint um die toten Menschen, die keinen Namen haben, die nicht Amerikaner sind?.....Menschen, die es anscheinend nicht verdient haben, dass man ihren Tod in den Abendnachrichten erwähnt, nur weil sie nicht in Europa und Amerika gelebt haben. Menschen, die aufgrund des US-Imperialismus leiden und sterben....was ist mit denen, verdammt nochmal? Ihre Zahl ist weit grösser.
Die 5000 Leichen von New York sind Helden, die Millionen in Afrika und Asien sind nur Statistik.
(zitat)...und der vielen kurden(/zitat)
-die türkische Regierung verfolgt und tötet seit Jahren die Kurden.....und dabei wird sie von Mossad und CIA unterstützt. Saddam ist nicht der einzige Kurdenhasser.
-Jodo-
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geschrieben am: 23.01.2002 um 12:44 Uhr
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soldaten, die in einen krieg ziehen, müssen mit rechnen zu fallen, nicht soldaten oder matrosen die eine auslandsreise machen. oder würdest du das auch sagen, wenn die "gorch fock" die mit ihren matrosen eine auslandsfahrt von einem uboot einer nicht befreundeten nation versenkt wird? das mag jetzt etwas weit hergeholt sein, aber was wäre wenn es so wäre. und noch was: ja, ich finde deine aussage peinlich ohne dich beleidigen zu wollen.
semper fidelis |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 12:58 Uhr
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Traumwandler es wäre hilfreich wenn du dich zuerst über den Begriff Imperialismus erkundigst bevor du so einen Mist verzapfst.
Und wenn Soldaten im Krieg sterben ist es Berufsrisiko, aber wenn du im Urlaub von Terroristen versenkt wirst ist es das definitiv nicht und ich finde deine Aussage soetwas von ehrlos. Für so Leute wie dich halten diese Leute nämlich ihren Körper in die Schusslinie, ohne die ach so imperialistischen (vollkommener Quatsch, weißt du überhaupt was Imperialismus ist???) Amerikaner wäre Europa entweder immer noch unter einem nationalsozialistischen Deutschland geknechtet oder durch Stalin ins sozialistische Terrorregime eingegliedert worden.
In Anlehnung an Timeserver:
Wer denken kann ist klar im Vorteil. |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 13:40 Uhr
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(zitat)-toten US-Soldaten, egal wo auf der Welt, weine ich keine Träne nach. Das ist Berufsrisiko und jeder der da dient weiss, für was für einen Staat er kämpft.
Die US-Soldaten noch die U.S.S. Cole hatten was in diesem Gebiet zu suchen. Wären sie in ihrem Heimathafen geblieben, wäre das nicht passiert. Das hört sich zwar total irre und beschissen an, aber so ist es. Genau das ist das Problem. Amerika mischt sich überall ein. Warum soll ich dann noch Soldaten nachtrauern, die tausend Kilometer fern von der Heimat für das imperialistischste Land der Welt gefallen sind?
-Jodo-
(/zitat)
Das sehe ich nicht so. Man hat nach dem Regierungswechsel in den USA (Clinton --> Bush) die Auswirkungen gespürt, wenn man sich aus der Weltpolitik zurückzieht (z.B.: Nahostpolitik). - dass heißt nicht, das die Amis alles richtig machen.
Kein Land wird jemals unbeeinflußt von dem bleiben, was in der restlichen Welt passiert. Nicht einmal die Amis!
Salutos
dat Hosch |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 14:46 Uhr
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Als das neue, eine Milliarde Dollar teure Kriegsschiff »USS Cole« Mitte Oktober in den Hafen von Aden einlief, um auch dort die amerikanische Flagge, bzw. Oberhoheit zu zeigen, näherten sich dem vor Anker liegenden Zerstörer viele kleine arabische Versorgungsschiffe. Darunter auch ein bis an den Rand mit Sprengstoff beladenes Schlauchboot, das mit zwei Selbstmordattentätern besetzt war.
Direkt neben der Bordwand der Cole sprengten sie sich in die Luft. Die Wucht der Explosion riß ein riesiges Loch in die Seite des Zerstörers, genau an der Wasserlinie, was ihn fast zum Sinken brachte. 17 amerikanische Soldaten kamen dabei ums Leben, Dutzende wurden zum Teil schwer verletzt. Der leckgeschlagene Zerstörer konnte nur noch mit fremder Hilfe die Heimreise antreten.
Seit den Anschlägen auf die US-Botschaften in Ostafrika war das der bei weitem schlimmste Terrorangriff gegen die Amerikaner, nicht nur wegen der hohen Zahl der Opfer, sondern auch wegen der Schmach und des verlorenen Prestiges. Vor aller Augen wurde die Verletzlichkeit der mächtigsten Kriegsflotte der Welt demonstriert.
Oberhoheit zeigen, nennt man also Urlaub machen. Aha.
ReneeW
P.S.: Und das mit dem angesehenen Blatt kannst Du dir sonstwo hinschieben. |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 18:58 Uhr
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(zitat)Für so Leute wie dich halten diese Leute nämlich ihren Körper in die Schusslinie,...
(/zitat)
-lol, der grösste Schwachsinn.....für die Macht- und Kapitalsucht von George W. Bush halten diese Menschen ihren Körper in die Schusslinie.
(zitat)...weißt du überhaupt was Imperialismus ist?(/zitat)
-ja, weiss ich...aber nennen wir es doch nicht mehr Imperialismus, nennen wir es die "US-amerikanische Globalisierungspolitik."
(zitat)ohne die ach so imperialistischen Amerikaner wäre Europa entweder immer noch unter einem nationalsozialistischen Deutschland geknechtet oder durch Stalin ins sozialistische Terrorregime eingegliedert worden.(/zitat)
-und ohne die Amis wären keine Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gefallen, toll....
(zitat)Wer denken kann ist klar im Vorteil.(/zitat)
-wer diesen Spruch nicht nur schreiben sondern auch anwenden kann ist klar im Vorteil.
(zitat)nicht soldaten oder matrosen die eine auslandsreise machen(/zitat)
-dann sollen sie das nächste mal nach Disneyland fahren.
US-Soldaten im Ausland, ob nun in Zivil, in Uniform oder auf Partytour müssen nunmal damit rechnen, dass sie aufgrund ihrer Herkunft und ihres Berufes ermordet werden können. Daran ist nunmal die aggressive Aussenpolitik der Amis schuld.
-Jodo-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 19:19 Uhr
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"Wir sind ein friedlebendes Volk" <<< O-Text George W.Bush.
Selten soooooooooooooooo gelacht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 20:35 Uhr
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Ich liebe Pazifismus... So idealistisch und so vollkommen weltfremd.
P.S.: Die Atombomben waren rein rechnerisch die menschenfreundlichere Lösung. Einmal 300.000 Tote, oder in weiteren Kriegsjahren mehrere Millionen Tote. Auch Zivilisten durch normale Bombardierungen. Ach ja...Japan hatte diesen Krieg als Deutschlands Verbündeter ohne Kriegserklärung angefangen...aber man soll ja nie ein Unrecht mit einem anderen ausgleichen...ich sage aber: Wenn man mit einem kleinen Unrecht ein großes verhindern kann...dann muß man das auch tun. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 23:35 Uhr
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Zu dem Zeitpunkt, als die A-Bomben über den japanischen Städten abgeworfen wurden, war der Krieg schon längst entschieden. Japan war schon lange militärisch und wirtschaftlich am Ende. Aber eine kleine Rache für Pearl Harbour, dass muss Uncle Sam doch erlaubt sein, nicht?
Es war reine Verschwendung nuklearen Materials, es war das Abschlussfeuerwerk, eine Zugabe....aber nichts Kriegsentscheidendes. Die A-Bomben haben den 2. Weltkrieg nicht beendet.
Aber langsam wirds offtopic, denk ich.
-Jodo- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 23:39 Uhr
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Ja es ist offtopic und zwar ziemlich...
Aber deine Geschichtskenntnisse sind erschreckend. Japan hätte zum Zeitpunkt des Atombombenabwurfes aufgrund seiner geologischen Beschaffenheit noch mindestens 3-4 Jahre erfolgreich gegen eine Vollinvasion gehalten werden können. Gut, die Küste wäre schnell gefallen, aber die Berge wären sehr schwer einnehmbar gewesen. Desweiteren waren die ersten geplanten Ziele der Atomwaffen Hamburg und Bremen, diese wurden jedoch aufgrund des überraschend schnellen Erfolges der Allierten nicht angegriffen. (Deutschland ist recht fix gefallen...eigentlich innerhalb von 8-9 Monaten) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 23:53 Uhr
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(zitat)Japan hätte zum Zeitpunkt des Atombombenabwurfes aufgrund seiner geologischen Beschaffenheit noch mindestens 3-4 Jahre erfolgreich gegen eine Vollinvasion gehalten werden können. Gut, die Küste wäre schnell gefallen, aber die Berge wären sehr schwer einnehmbar gewesen.(/zitat)
-zum Glück wussten die Japaner, wann es Zeit ist, aufzugeben.
Es geht nicht darum, wie lange Japan noch durchgehalten hätte. Es geht darum, dass der Zweite Weltkrieg bereits vor den A-Bomben-Abwürfen entschieden war.
Jetzt kannst Du gerne wieder Stellung dazu nehmen, aber für mich ist die USA-Japan-A-Bomben-Sache jetzt erledigt.
Hier gehts um den Irak.
-Jodo- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2002 um 23:55 Uhr
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Irak - der endgültige Feind?
Die drohende Ausweitung des US-amerikanischen Kreuzzuges gegen den Terror - eine Fortsetzung alter Interventionspolitik
Die Bush-Regierung hat von Anfang an deutlich gemacht, daß
ihr »Kampf gegen den Terrorismus« sich nicht auf ihre
Hauptverdächtigen, bin Laden und das Al-Qaida-Netzwerk,
sowie Afghanistan beschränken wird. Am 9. Oktober überreichte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Negroponte, dem UN-Sicherheitsrat ein Schreiben, in dem förmlich angekündigt wurde, daß sich die USA vorbehalten,
nach Afghanistan weitere Länder anzugreifen. Am selben Tag
äußerte er massive Drohungen gegen den Irak. Weitere Länder, die in diesem Zusammenhang genannt werden, sind Somalia und Sudan, wo bin Laden eine Zeitlang lebte, sowie der Jemen, da er in diesen Ländern über ein weites Geflecht von Firmen und Stützpunkten verfügen soll. Zudem werden er und Al Qaida von den USA auch für den Tod von 18 US-Soldaten 1993 in Somalia und den Angriff auf das US-Kriegsschiff »Cole« im Oktober 2000 in Aden verantwortlich gemacht. Möglich ist nach Ansicht von Experten, daß auch Organisationen wie die libanesische Hisbollah, die Islamische Bewegung Usbekistan (IMU), der Islamische Dschihad in Ägypten oder Abu Sayyaf auf den Philippinen zu den Kriegszielen Washingtons zählen werden und der indirekte Krieg der USA gegen die linken Guerillaorganisationen in Kolumbien ausgeweitet wird.
Mit Deutschen gegen Somalia?
In Somalia hatten US-Eliteeinheiten 1993 im Kampf gegen die
von Farah Aideed geführte »Nationale Allianz« (SNA) eine herbe Niederlage einstecken müssen: 18 Rangers wurden getötet, die Bilder, wie ihre Leichen im Triumph durch die Straßen Mogadischus geschleift wurden, gingen um die Welt, und Präsident Clinton zog daraufhin die US-Truppen ab. Die USA machen dafür nun auch bin Laden verantwortlich, von dem sie behaupten, daß er zur Vertreibung der US-Truppen aus Somalia aufgerufen und Aideeds SNA maßgeblich unterstützt hätte. Zudem vermuten sie, daß die Vorbereitungen für die Anschläge 1998 auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam in Somalia stattgefunden hätten.
Von allen ins Kalkül gezogenen Operationen scheinen die Vorbereitungen für Angriffe auf Somalia schon am weitesten gediehen zu sein. Laut Washington Post vom 4. November gäbe es schon Absprachen mit Äthiopien, das die Bodentruppen für die Angriffe stellen würde. Nach Ansicht der US-amerikanischen Regierung stelle diese Form der Zusammenarbeit mit lokalen Verbündeten ein Modell für andere »Antiterroraktionen« dar.
Äthiopien ist einer der engsten Verbündeten der USA in der Region. Es sieht sich selbst von dem vorgeblichen somalischen Verbündeten bin Ladens, Al-Itihaad al-Islamiya (Islamische Union), bedroht und unterstützt aktiv die Sezession Somalilands, der nördlichen Küstenregion Somalias, die am Horn von Afrika direkt gegenüber von Jemen am Golf von Aden liegt. Äthiopien steht schon jetzt im offenen Konflikt mit der in Somalias Hauptstadt Mogadischu amtierenden Übergangsregierung, die von der UNO unterstützt und auch von islamistischen Gruppen mitgetragen wird.
Maßnahmen gegen Somalia wurden von den USA bereits auf einem anderen Feld eingeleitet. Die Bush-Regierung hat am 7.November alle US-Filialen der somalischen Finanz- und Telekommunikationsfirma Barakaat mit der Begründung geschlossen, Barakaat habe für Al Qaida Geld transferiert und Telekommunikation bereitgestellt. Die Firma bestreitet eine solche Zusammenarbeit und hat bisher vergeblich angeboten, ihre Akten einer unabhängigen Prüfung unterziehen zu lassen.
Barakaat wird nicht nur als größter Arbeitgeber in Somalia
geschätzt. Für einen Großteil der neun Millionen Somalier ist Barakaat eine lebenswichtige Einrichtung, da sie nur über sie die Geldüberweisungen ihrer im Ausland lebenden
Angehörigen erhalten können. Die Somalier werten die Sperrung der Filialen daher »als eine Attacke auf ihr Volk«, wie der somalische BBC-Korrespondent aus Mogadischu am 7. und 8. November meldete. |
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