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geschrieben am: 01.03.2002 um 15:01 Uhr
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Hi,
ich verfolge nun schon seit einigen Tagen den Diskurs
über das "Zuwanderungsgesetz", welches von der rot-
grünen Koalition als Regierungsvorlage im Parlament
eingebracht werden soll.
Die Frage, ob es überhaupt sinnvoll wäre "eine Be-
schränkung der Zuwanderung" gesetzlich zu regeln, wurde
ja auch hier in Österreich sehr ausführlich in Öffent-
lichkeit und Parlament debattiert.
Nun,Anlaß war - wie wohl nun in der BR - eine be-
vorstehende Wahl und ich denke, das hat nicht nur am
Rande mit dieser Gesetzesinitiative zu tun.
Gesetzlich geregelter Zuzug von Ausländern. - Das klingt
so nach seriös und anständig und plausibel. Jedem deutschen
oder ausländischen Staatsbürger ist wohl klar, dass er/sie
sich in diesem Land aufhalten kann, wenn er/sie die
geltenden Gesetze beachtet. Diese Gesetzesregelungen und
die EU-Richtlinien wären ausreichend, um ein friedliches
Zusammenleben zu ermöglichen, aber offenbar gehts darum
nicht so sehr.
Ich denke, es lohnt mal, einige Überlegungen zu diesem
Entwurf anzustellen:
1) Als Ausländer in der BR gilt, wer über kein gültiges
bundesdeutsches bzw.EU-Reisedokument verfügt.
Das Gesetz ist also für alle ausländischen Bürger ausser-
halb der EU ausgelegt.
Ich erinnere gerne in diesem Zusammenhang an die bereits
angelaufene Debatte über ein gemeinsames EU-Asylrecht.
Dieser Umstand dürfte auch die rot-grüne Initiative be-
einflussen, denn einer der strittigen Punkte dabei ist
DIE VERSCHÄRFERUNG des ASYLRECHTS.
Auch diee Diskussion um die EU-Erweitung soll hier nicht
unerwähnt bleiben, denn vor allem Ö und die BR erwarten
in den nächsten Jahren grösseren Zuzug aus den osteuro-
päischen Ländern.
2) der zweite strittige Punkt betrifft den sogenannten
"geregelten Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften".
Wie eindeutig aus diesem Gesetzesentwurf hervorgeht,
möchte die BR das Aufenthaltsrecht "bedarfsgerecht für
den Arbeitsmarkt" regeln. (z.b. IT-Branche)
Ich danke Dir, lieber Friemel, für den Hinweis, der
die Problematik dieser Debatte transparenter macht.
Wenn die EDV-Branche (als naturgemäss schnellebiger
Wirtschaftszeig) über längere Sicht grössere Gewinne
erzielen will, muss sie auch bei den Personalkosten
ansetzen.
Und hier kommt Ihnen Schilly gerne zu Hilfe:
Klarerweise würden diese Unternehmen einem IT-
Spezialisten aus Indien bevorzugen, wenn er nur 2100 DM
kostet und nicht 2800 DM, wie vielleicht derzeit
üblich.
Der Staat "regelt" sozusagen den Zuzug von BILLIGEREN
Arbeitskräften für die Wirtschaft und die ist natürlich
von dieser Initiative sehr angetan, weil es kosten-
und womöglich auch steuersparend ist.
Aber, wie Friemel schon andeutete - hier werden deutsche
und derzeit in Deutschland lebende EDV-Spezialisten
benachteiligt und im Lohnniveau gedrückt.
Fein, mit Gesetz ist das noch legitmiert....
3.) Es ist gut für die rot-grüne Koalition. dieses
Gesetz einzubringen, denn sie beruhigen damit
ihr Gewissen gegenüber den ausländerfeindlich einge-
stellten Menschen - das bringt auch aus diesem
Umfeld Wählerstimmen (wozu denn eigentlich
darüber nachdenken, ob die derzeitigen INTEGRATIONS-
MASSNAHMEN effizient und sinnvoll sind, wenns
mit einem Federstrich einfacher und populärrer
geht?...)
Wie ernsthaft sich dieses Thema mit den Menschen
und ihren Problemen tatsächlich auseinandersetzt,
lässt Stoibers Ankündigung erahnnen, wenn in
Richtung Koalition meinte, er werde diesem
Gesetzesentwurf nicht zustimmen, weil er kein
"Profilthema" im Wahlkampf verlieren möchte.
Großartig, auch der damalige österreichische
Oppositionsrhetoriker Jörg Haider hats damit
geschafft, seinen Mandatsstand nicht unbeträchtlich
zu erhöhen.Wie die öffentliche Diskussion (und
auf welchem Niveau) ablief, ist wohl auch in der
EU und BR hinlänglich bekannt....
Übrigens: Österreich hat innerhalb der EU eines
der strengsten Aufenhaltsgesetze überhaupt.
(Strittige Punkte sind beim EuGH anhängig...)
Aha, das war wohl der Haider, werdet ihr vielleciht
jetzt mutmassen....
Nein, es war eine Regierungsvorlage von ÖVP und
Sozialdemokraten. Auf Initiative des soziald.
Innenministers.
Dies nur als Hinweis zu den "unterschiedlichen"
Parteipositionen, denn mit scheint der Schilly-
Entwurf gar net so liberal, wie er vielleicht auf
den ersten Blick aussehen mag....
Es lohnt deshalb allemal, dieses Thema
sachlich zu hinterfragen und Informationen
einzuholen
meint
Clouseau Geändert am 01.03.2002 um 15:22 Uhr von clouseau |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 15:30 Uhr
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Lieber Friemel,
wie ist das mit "Anpassung" gemeint?
Sowohl die Deklaration der Menschenrechte, Eu-Sozial-
charta und deutsches Grundgesetz garantieren das
Recht auf freie kulturelle Tätigkeit.
Der Zwang, sich "anzupassen", ist meines Wissen inner-
halb der Eu- nirgends festgeschrieben.
Die Verpflichtung zur Einahltung der Gesetze gilt ja
für einheimische Bürger und ausländerInnen gleicher-
massen........
LG
Clouseau Geändert am 01.03.2002 um 15:30 Uhr von clouseau |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 15:34 Uhr
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In Deutschland sind über 1 Million Stellen unbesetzt, davon nicht nur im IT-Bereich, sondern auch sehr viel "normal" im Handwerk, nur als Beispiel. Soviel zu "Erstmal sollen Deutsche arbeiten"- ah, offenbar gibt es ja Arbeitsplätze ohne Arbeitnehmer! Dieses "Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg"-Gejammer, und das ist es im Grunde, k*** mich dermaßen an, das ist einfach nur Propaganda und sonst gar nichts!
Auch Experten gehen davon aus, daß Deutschland Zuwanderung braucht, um den tollen Sozialstaat einigermaßen zu halten und damit die Renten bezahlbar bleiben. Was ist denn bitte so schlimm daran???
grummel
Dyo
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geschrieben am: 01.03.2002 um 16:51 Uhr
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(zitat)Sollte er sich aber verhalten wie jeder Deutsche auch (wovon ich mal ganz stark ausgehe), (/zitat)
@Friemel
NA NANANANANAN!!
Wovon ich nicht ausgehe. Du scheinst ein Gutmenschenbild von den Deutschen zu haben. Das ist sicherlich so nicht richtig. Deutsche sind genauso korrutpt, so anfällig für Straftaten... . Wenn sie im gleichen Umfeld groß werden, wie so mancher außländische Einwohner Deutschlands.
Nochmal!
Schaut euch doch mal die Städte an! In den Stadtvierteln mit geringer sozialer Struktur, sind auch meist ein hoher Anteil von *Außländern* vertreten. Meist ist auch zu beobachten, dass eben diese Stadtviertel gemieden werden und deren Bewohner ausgegrenzt werden. Wie soll den Bitte ein Mensch dem schon in der Kindheit beigebracht wird *Das Leben ist hart aber wenigstens ungerecht* Mit sozialer Kompetenz ausgestattet werden.
Es gibt eben mehr außländische Einwohner und Jugendliche die in solchen Gegenden groß werden und equvivalen dazu mehr straffällige Jugendliche.
____Oder ist das nicht richtig.
Daher...
Das Problem mit nicht verstandenem Agressiven Verhalten rührt auch sicher aus diesem nicht verstehen. Macht was dagegen versucht mit diesen Menschen umzugehen, sie zu kontaktieren, eben zu integrieren. Ist das denn so schwer.
Aber ich merke, dass ich an der Diskussion vorbei argumentiere.
Integratin ist das eine Einwanderungsregelung ist das andere.
Sorry
MOD |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 17:05 Uhr
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(zitat)Meine Meinung dazu.
Wenn er sich nicht anpasst, dann "Ja". Dann darf sich auch nur als Gast sehen. Sollte er sich aber verhalten wie jeder Deutsche auch (wovon ich mal ganz stark ausgehe), ist deine Aussage mit dem "Unglaublich" richtig.
Grüßelies
Friemel(/zitat)
Wie verhält sich der Deutsche denn? Würd gerne mal wissen was ich eigentlich zu tun hab, so als Deutscher.
Muß ich ehrgeizig sein?
Muß ich geradlinig sein?
blabla.....sucht euch noch mehr Eigenschaften zusammen die man den Deutschen so nachsagt.
Aber bitte nennt mich dann auch Ausländer.
Jan Geändert am 01.03.2002 um 17:07 Uhr von JanPeters Geändert am 01.03.2002 um 17:07 Uhr von JanPeters |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 17:22 Uhr
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Eide Jaman Jan O OHO OHO
Ich will auch dem sein eine Auslender dann
Jaaaaaaaammmmmmmmmmmmmaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnn
Sorry Geändert am 01.03.2002 um 17:37 Uhr von Schmicovitch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 22:54 Uhr
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in meinem Bereich..Schweden...
40 Prozent aller neuzugelassenen Ärzte waren 2001 im Ausland ausgebildet. Die suchen sich hier ganz gezielt Hochqualifzierte aus dem Ausland. 30% an der Klinik sind bereits Ausländer. Und es klappt gut, das Land profitiert von uns. Konkret: 10 Deutsche sind hier...im Schnitt jeweils 75000 Euro Jahreseinkommen, die versteuert werden.
Zusätzlich zur Zeit 14 Kinder, die zumindest teilweise später auch hier bleiben werden. Leutchen, das sind keine Peanuts mehr, ich habe das schon mehrfach gesagt.
Linné |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 23:07 Uhr
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Moin nochmal,
so dann will ich auch mal wieder !! Also ein Deutscher ist in erster Linie jemand, der einen deutschen Pass hat und die deutsche Sprache ausreichend beherrscht.
Das das Thema aber hier um das Zuwandergesetz geht, steht meine Meinung dazu auch.
Wie wir alle wissen, haben wir mehr als 4,3 Mio Arbeitslose. Sollten wir denen nicht erstmal Stellen vermitteln bzw. Fortbilden, bevor wir neue potentielle Arbeitnehmer aus anderen Ländern zu uns holen ?
@Clouseau
(zitat)wie ist das mit "Anpassung" gemeint?
Sowohl die Deklaration der Menschenrechte, Eu-Sozial-
charta und deutsches Grundgesetz garantieren das
Recht auf freie kulturelle Tätigkeit. (/zitat)
Du irrst, es ist Festgeschrieben. Das nennt sich bei uns Gesetze (es gibt bei uns mehr als das Grundgesetz). Ich gebe dir mal ein gutes Beispiel. Angesprochen habe ich ja schonmal. Es gibt ein Land in Afrika, in dem es der Glaube vorschreibt, das Mädchen ab eines bestimmten alters beschnitten werden (wurde heute auch in der Bundestagsdebatte angesprochen.). Das ist in Deutschland aber verboten. Ebenso ist es in China (nur einige Regionen) üblich, seine neugeborene Tochter im Fluss zu ertränken, wenn man schon genügend Töchter hat (Unter der Prmämisse ist es legal). Es ist in Indien zb auch Mode einen Hindu zu erwürgen, wenn er die Göttin Kali beleidigt hat. Solche Sachen sind zwar in den angesprochenen Länder legal, bei uns aber nicht. Das finde ich auch gut so und hoffe, das sich sowas nicht bei uns durchsetzen wird. Achso, als Quellennachweis für die Beispiele nenne ich mal die diversen Tageszeitungen insbesondere die Frankfurter Allgemeine.
@JanPeters
(zitat) Wie verhält sich der Deutsche denn? Würd gerne mal wissen was ich eigentlich zu tun hab, so als Deutscher.
Muß ich ehrgeizig sein?
Muß ich geradlinig sein?
blabla.....sucht euch noch mehr Eigenschaften zusammen die man den Deutschen so nachsagt.
Aber bitte nennt mich dann auch Ausländer. (/zitat)
Naja, wie verhält sich ein Deutscher ? Ich würde sagen, gehe mal auf die Strasse und sehe dich mal um. Du wirst viele Dinge sehen, die Das Forum sprengen werden, wenn man sie alle (auch zum Teil) Aufschreiben würde. Wenn du dich damit nicht indetifizieren kannst, wander doch aus. Tschüss. ;-) (war jetzt mal ironisch gemeint)
@Schmicovitch
Bei dir qoute ich mal nichts. :-) Ist zuviel zum Quoten. Ich stimme dir aber voll zu. Auch was du schreibst zu dem Thema "...geringer sozialer Struktur.." Auch da stimme ich dir voll zu. Jetzt aber mal ein paar Fragen !! Sollten wir nicht erstmal die Probleme abschaffen, die durch die Ausländer enstehen, die JETZT ind Deutschland leben, bevor wir wieder neue Probleme bekommen ? Wollen den die Ausländer überhaubt integriert werden ? Ich kenne welche, die nur wegen der Sozialhilfe und dem Wohlstand hier sind.
Ich bin auch dafür dass wir Ausländer in der BRD brauchen, aber müssen das denn so viele sein ? Mit Sicherheit nicht. Selbstverständlich finde ich es auch gut, dass wir Ausländer helfen Asyl zu bekommen. *Das nur mal Klarzustellen möchte.*
Was sind denn die Vorteile, dass wir Ausländer in die BRD holen und was sind die Nachteile ? Klärt mich mal bitte über diese beiden Punkte auf.
Grüßelies
Friemel |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 23:53 Uhr
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....am Samstag in der Süddeutschen:
Link
Eindeutig, die Aussagen dort.
PS: die URL ist sauber, kann man bedenkenlos stehenlassen.
Linné |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 10:18 Uhr
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(zitat)Jetzt aber mal ein paar Fragen !! Sollten wir
nicht erstmal die Probleme abschaffen, die durch die Ausländer enstehen, die JETZT ind Deutschland leben, bevor
wir wieder neue Probleme bekommen ? Wollen den die Ausländer überhaubt integriert werden ? Ich kenne welche,
die nur wegen der Sozialhilfe und dem Wohlstand hier sind. (/zitat)
@friemel
In dem Zusammenhang müsste man vielleicht erst einmal die Integrationswilligkeit der "Einheimischen" klären.Integration heisst nun einmal aus 2 verschiedenen Dingen ein Ganzes zu machen, ohne dass das eine oder andere sich anpassen muss. Und von dieser Seite her gibt es oft mangelnde Integrationswilligkeit der Einheimischen.
Andernfalls wird die "Integration" zu einer reinen Assimilation.
Was für Probleme hast du denn konkret mit den Ausländern die in Deutschland leben? Ich kenne auch Deutsche, die hier von der Sozialhilfe leben.
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 10:47 Uhr
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Sehr lustich an der ganzen Geschichte sit doch, das die SPD sich mit dem Gesetz immer mehr an das von der CDU vor einme Jahr (hoffe die Zeitliche Reihenfolge stimmt) annähert, unc die CDU sagt: "Neee das sit Müll" (frei gekürtz).
Aber das war wohl immer schon so. In der Politik geht es nicht (mehr?) um das "Wohl" des Volkes, es geht nur noch um die Stimmen des Volkes.
Solang die großen Parteien sich in Regierung und Opposition ständig blokieren geht nichts, und in einer großen Koalitioon geht auch nix. Armes Deutschland.
Jan |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 10:47 Uhr
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(zitat) Was für Probleme hast du denn konkret mit den Ausländern die in Deutschland leben? Ich kenne auch Deutsche, die hier von der Sozialhilfe leben. (/zitat)
Moin BlueLama,
also ich habe kein Problem mit Ausländern, die nach einer gewissen Eingewöhnungsphase einer geregelten Arbeit nachgehen und die deutsche Sprache beherrschen. Mit dem beherrschen meine ich, dass sie etwa 300 Wörter mehr verstehen als "ich nix verstehen" oder "Wolle Rose kaufen ?"
Ich habe aber was gegen Ausländer, die hier am Bahnhof z.B. Drogen verkaufen (oder ähnliche Straftaten begehen), nach 20 Jahren Aufenthalt in der BRD kein Deutsch sprechen wollen/ Können und die mit aller Gewalt ihre Kultur in der BRD durchsetzen wollen. Wie du siehst, sind das Punkte, die ich nicht so prickelnd finde. Natürlich sind auch Deutsche krimminell aber es geht ja hier um Ausländer.
Selbstverständlich gibt es auch in der BRD Deutsche, die Sozialhilfe beziehen. Für die Fälle ist die Sozialhilfe auch eingerichtet worden. Es ist also das recht, eines jeden deutschen Sozialhilfe zu bekommen, wenn er in Not ist.
So das erstmal von mir und meine Fragen sind immernoch offen !Beantworte mir mal bitte die Frage BlueLama. Was sind denn die Vorteile, dass wir Ausländer in die BRD holen und was sind die Nachteile ?
Grüßelies
Friemel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 12:26 Uhr
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@friemel
Also die Vorteile liegen doch klar auf der Hand:
Es nicht von der Hand zu weisen, daß aufgrund des aktuellen
Schwundens am deutschen Bevölkerungsanteil die Zahl der Deutschen bis zum Jahr 2030 auf ca. 60-65 Mio. abnehmen wird, bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung. Dies hätte zur Folge, daß die Altersstruktur bis zu diesem
Zeitpunkt noch wesentlich stärker in Richtung Rentner verschoben sein wird. Dadurch würde sich die Finanzierung der Renten, die zur Zeit noch auf dem Generationenmodell beruht, erschweren. Ergo, es müssen Ein-/Zuwanderer her,
die die Finanzierung der Renten sichern.
Ebenso hat ein Bevölkerungsschwund natürlich entsprechende Auswirkungen auf den Arbeitmarkt, hauptsächlich in Punkto Lohnniveau, das ebenfalls durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Dem kann durch Zuwanderung ebenfalls
entgegengewirkt werden.
Alle diese Punkte lenken aber von den eigentlichen Kernanliegen der Wirtschaft bzw. der Kapitalinhaber ab(ich glaube, das wurde bisher in diesem Thread noch nicht angesprochen). So ist es für alle in Immobilien
investierenden Kapitalanleger ein äußerst beunruhigender Gedanke, daß durch den rapiden Bevölkerungsschwund bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus die Immobilienwerte drastisch einbrechen werden. Auch hier greift das Prinzip aus Angebot und Nachfrage. So würde es im Jahr 2030 ein Überangebot von ca. 10 Mio. Wohnungen/Häuser geben, was die Renditeerwartungen/Börsenwerte negativ beeinflußt. Dies kann nur durch eine gezielte Steigerung der Nachfrage korrigiert werden, sprich durch Zuwanderung!
Zuwanderer sind ein Gewinn für Deutschland, denke nur an die erweiterte Eßkultur, Deutschland ohne Pizza ;-)
Nachteile kann ich persönlich an der Zuwanderung von Ausländern nicht erkennen.
Gruss Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 12:29 Uhr
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Integration, die; -,-en 1. Herstellen eines Ganzen aus Einzelteilen, Vereinigung, Ggs. Desintegration (1) 2. Zustand nach der (Wieder)Herstellung einer Einheit, Vereinigung, Ggs. Desintegration (2) 3. Eingliederung in eine gesellschaftliche oder soziale Ordnung, Ggs. Desintegration (4) 4. (math.) Berechnung eines Integrals 5. (tech.) Zusammenfassung von Bauteilen zu Funktionsblöcken
d. h. m. E. nicht, dass eine bestehende gesellschaftliche oder soziale Ordnung geändert werden muss um jemanden zu integrieren.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 12:33 Uhr
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deutschland den deutschen? .. mal im ernst .. würden alle menschen nichtdeutscher herkunft das land verlassen, wieviele einwohner hätten wir dann noch? 10 oder 12 millionen? wenn ich mir allein meine vorfahren ansehe, muss ich gestehen, dass ich nur zu einem geringen prozentsatz deutsches blut in mir habe. das sieht man mir jedoch nicht an ..
ihr redet immer von ausländern .. wie ich schon in einem anderen beitrag gesagt habe .. definiere ausländer!! .. niemand würde sich über die zuwanderer aufregen, die in ihrem erscheinungsbild den deutschen gleichen .. es geht auch nicht um religion oder glauben ..
ich sehe es jeden tag im chat .. wenn ich mir die rechtschreibung mancher ansehe, kann ich nur sagen .. das soll unsere zukunft sein? na, gute nacht, deutschland ..
wir leben in einem land, an dem an der falschen ecke gespart wird und an anderer stelle das geld zum fenster herausgeworfen wird ..
das bildungssystem geht den bach runter .. ich kann mich dumpf daran erinnern, dass beispielsweise physik, chemie und biologie bei uns halbjahresfächer waren, weil nicht genug lehrer dafür an der schule beschäftigt waren .. "unserer lehrerkollegium ist voll besetzt" .. jou, es gab 4 religionslehrer .. wahnsinnig wichtig, dieses fach .. somit ist es kein wunder, dass es uns an "fachkräften" fehlt ..
ich werde jetzt 35 und finde mich langsam damit ab, dass ich arbeitstechnisch bald zum alten eisen gehöre .. und wohl irgendwann durch jemand jüngeren ersetzt werde, der weniger gehalt bezieht .. hallo arbeitslosigkeit, ich komme ..
was in unserem land schiefläuft, hat weder etwas mit zuwanderungen oder dem bereits vorhandenen anteil nichtdeutscher mitbürger zu tun .. es hat etwas mit abstrusen und veralteten gesetzen zu tun .. da muss angesetzt werden .. man kann nur die folgen beseitigen, wenn man die ursache bekämpft .. aber das lernt der bürokratenstaat deutschland wohl nie mehr ..
V. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 12:51 Uhr
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(zitat)d. h. m. E. nicht, dass eine bestehende gesellschaftliche oder soziale Ordnung geändert werden muss um jemanden zu integrieren. (/zitat)
@noname
das hat ja auch niemand behauptet, oder?
@vulcania
guter Beitrag
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 14:29 Uhr
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(zitat)(zitat)d. h. m. E. nicht, dass eine bestehende gesellschaftliche oder soziale Ordnung geändert werden muss um jemanden zu integrieren. (/zitat)
@noname
das hat ja auch niemand behauptet, oder?
(/zitat)
Du hast die mangelnde Integrationswilligkeit der Einheimischen kritisiert und daraus resultierendend Integration mit Assimilation gleichgesetzt. Demnach kann ja keine Integration stattfinden ohne die bestehenden Ordnungen zu ändern, oder?
Wer stellt denn die bestehende Gesellschafts- und Sozialordnung dar?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 16:11 Uhr
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@noname
Leider ist es doch so, dass man oft solche Sprüche hört, wie "Ausländer müssen sich anpassen". Das bedeutet für mich Assimilitatin und nicht Integration.
Das ist der Fehler von vielen, ihr verlangt Integration, aber moechtet das die Menschen alles aufgeben was ihnen lieb und kostbar ist, das ist Assimilation und niemals Integration.
Wozu muss ich da die bestehenden Gesellschaft-und Sozialordnungen ändern? Wenn ein Ausländer hier gegen bestehende Gesetze verstösst, wird er genau so bestraft wie ein Einheimischer. Das ist Fakt.
Ihre Werte, Gebräuche und die Kultur ihrer
Herkunftsgesellschaften können doch hier auch praktizieren, ohne jemand damit weh zu tun.
Die "Identitaet der Bundesrepublik als Nationalstaat
der Deutschen steht doch dadurch nicht zur Disposition!?
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 16:17 Uhr
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@noname
Ich finde du hast recht.
Gleichzeitig ist aber mit der Integration das Wort Kompromiss zu merken. Und es ist ein unabdingbares Merkmal eines Kompromisses, dass Positionen angeglichen und somit verändert werden.
Integration ist nicht gleich Assimilisation, aber auch nicht der Wandel zu zu einer multikulturellen Gesellschaft.
Ein integriertes Leben von Ausländern ist kein angeglichenes oder paralleles Leben.
Es sollte vielmehr ein Symbiontisches Leben zweier Kulturkreise sein in dem der eine vom anderen lernen kann, allerdings sollte auch kein Anhängigkeitsverhältnis entstehen.
MOD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 17:01 Uhr
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(zitat)wie ist das mit "Anpassung" gemeint?
Sowohl die Deklaration der Menschenrechte, Eu-Sozial-
charta und deutsches Grundgesetz garantieren das
Recht auf freie kulturelle Tätigkeit.
Der Zwang, sich "anzupassen", ist meines Wissen inner-
halb der Eu- nirgends festgeschrieben.
Die Verpflichtung zur Einahltung der Gesetze gilt ja
für einheimische Bürger und ausländerInnen gleicher-
massen........ (/zitat)
@clouseau
da bin ich ganz deiner Meinung.
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2002 um 13:34 Uhr
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Moin zusammen,
um mal ein bisschen Freude in die Diskussion zu bringen, mal meine Frage. Ist es gut das wir noch mehr Zuwanderer bekommen sollen oder ist es eher schlecht ? Also, ich liebe McDonalds.
Grüßelies :-)
Friemel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2002 um 19:48 Uhr
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Lol Friemel. Alos mir amcht das nix, wenn MCDoof geschlossen bleibt. Das es allerdings auch keine Italiner mehr gibt (wo soll ich guten Kaffee trinken gehn?), und die Chinese auch wech bleiben. Na danke Sauerkraut. Oder Knödel. Hab ja nix gegen die Deutsche Küche aber ein wenig Abwechslung schadet da doch nicht.
So mal einen anderen Punkt einbringen will.
Hier in Stuttgart wollte eine Islamische Vereinigung ein Gebets und Schulzentrum einrichten, mit Moschee und Internat. Ob das Sinn macht oder nciht will ich schon gar nicht dikutieren. Was mich an der ganzen Sache absolut am meisten gestört hat, also mich persöhnlich waren erstmal die Diskusionen ob man das erlauben darf oder nicht und das alle Anwohner dagegen waren mit Begründungen die unter aller Sau waren.
Was mich aber auch sehr gestört hat war, das genau diese Organisation sich nicht damit abgefunden hat/wollte, das sie auf die Genehmigung noch warten müssen, sonder das Internat schon betrieben haben, bevor überhaupt eine Genehmigung erteilt wurde.
So hat Sie (diese Org.) es geschafft das Bild von "Ausländern" nachhaltig zu beeinflussen, zumindes tbei den Menschen die in der Gegend wohnen wo diese Zentrum geplant war.
Gut wenn man so in eigener Sache handelt, und sich dann eventuell beschwert das man auf Ablehnung stößt.
Und das genau dort dann die Meinung herrscht wir brauchen keinen "neuen" Ausländer, die sich nicht an deutsche Gesetze halten, wird wohl nicht weiter verwundern.
Und noch ein Beispiel.
Ich war 4 Jahe lang im Vortstand von einem Trägerverein von 2 Jugenhäusern. In dem einen war ich 4 Jahre lang jede Woche mindestens 3 Tage anwesend. Statistik der Besucherzahlen sahen in den 4 Jahren ca. so aus:
40 % Türken
30 % Italiener
20 % Jugoslawen
10 % andere Nationen
Bildungsstand: 100 % Hauptschüler
Was passierte wenn man als deutscher reinkam, dumme Sprüche von allen Seiten.
Autorität wurde definitiv nicht anerkannt.
Der Wille zum Austausch war auch nicht gerade sehr gut.
Und trotzdem war ich da relativ anerkannt. Aber Integration kann nicht stattfinden wenn man sich jede Volksgruppe nur in der eigenen Volksgruppe bewegt.
Jan der noch nach nem ordentlichen Schlußwort sucht. Völlig den Faden verloren hab. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2002 um 11:22 Uhr
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(zitat)Ich war 4 Jahe lang im Vortstand von einem Trägerverein von 2 Jugenhäusern. In dem einen war ich 4 Jahre lang
jede Woche mindestens 3 Tage anwesend. Statistik der Besucherzahlen sahen in den 4 Jahren ca. so aus:
40 % Türken
30 % Italiener
20 % Jugoslawen
10 % andere Nationen
Bildungsstand: 100 % Hauptschüler (/zitat)
@Jan
Wäre es besser, wenn die ausländischen Kids auf der Strasse vergammeln? Ich sehe darin eigentlich schon ein Bemühen der ausländischen Jugendlichen um eine Integration.
Viel mehr sehe ich das Wirken einiger Moschee-Vereine, die eine intensive Jugendarbeit betreiben, mit gemischten Gefühlen. Wo Drogenkonsum und Abgleiten in die Kriminalität verhindert werden sollen, setzen manche dieser Vereine auf betont eigene Traditionen und Kultur. Das ist dem Spracherwerb und der Integration nicht gerade förderlich.
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2002 um 16:47 Uhr
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In einer rechtlich höchst umstrittenen Entscheidung hat der Bundesrat das Zuwanderungsgesetz mit knapper Mehrheit verabschiedet.
mal aus aktuellem Anlass hochschiebt
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2002 um 16:58 Uhr
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| herzlichen glückwunsch. dann muß man ja keine zeit und kein geld mehr in heimische arbeitskräfte und deren ausbildung investieren. |
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