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D-Day

Nutzer: NetSpy
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geschrieben am: 06.06.2004    um 18:49 Uhr   
(zitat)Am so genannten D-Day waren am 6. Juni 1944 vor allem britische und amerikanische Streitkräfte in der Normandie gelandet. Damit wurde die Befreiung Frankreichs von der deutschen Besatzung und die endgültige Niederlage Nazi-Deutschlands im Zweiten Weltkrieg eingeleitet. Bei der Schlacht um die Normandie waren 1944 rund 60.000 alliierte und 75.000 deutsche Soldaten sowie 20 000 Zivilisten umgekommen. Mit der Landung in Nordfrankreich hatten die Alliierten die von der Sowjetunion lange geforderte zweite Front geschaffen und so die Niederlage der Wehrmacht entscheidend beschleunigt.

Die zentrale Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Landung alliierter Streitkräfte in der Normandie hat am Sonntagnachmittag in Arromanches begonnen. An der Zeremonie nimmt mit Bundeskanzler Gerhard Schröder erstmals in der Geschichte ein deutscher Regierungschef an den Feierlichkeiten teil.
(/zitat)

Im Vorfeld war es erneut zu heftigen Diskussionen um eine Teilnahme eines deutschen Regierungsmitglieds gekommen.
Für mich persönlich unverständlich, schliesslich haben auch reichlich deutsche Soldaten ins Gras gebissen. Defintiv waren nicht alle voll glühendem Patriotismus und bis zum Zeh bereit, für ihr braunes Vaterland zu sterben.

Da kram ich doch gerne mal ein Zitat unseres ehemaligen Kanzlers hervor, bzgl. der alljährigen Gedenk"feiern":
(zitat)Es ist für den deutschen Bundeskanzler kein Grund zum Feiern, wenn andere ihren Sieg in einer Schlacht begehen, in der Zehntausende Deutsche elend ungekommen sind(/zitat)
...sprachs, und lehnte damals eine Teilnahme von sich aus ab.

Whatever...

SpY
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.06.2004    um 23:47 Uhr   

und nu ?
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 07.06.2004    um 23:15 Uhr   
es ist schon wichtig, den toten weiterhin zu gedenken...aber dieses ganze tamtam über schuld und nichtschuld der bevölkerung damals...irgendwie ist das thema doch schon zu viel oder? ich meine, wie oft wurde euch allen in der schule die geschichte der nazizeit nahegebracht? irgendwann hängt es einem doch zum hals raus...mir zumindest...ich mag von diesem thema nichts mehr hören, vor allem, da sich der rest der welt offensichtlich herausnehmen kann, uns noch immer als nazis zu betiteln, obgleich sich einige länder inzwischen genauso benehmen...
ich wurde auch mal einfach von nem indonesier angeschrieben, der mitgekriegt hatte, dass ich deutsch bin und sagt einfach: Die Deutschen sind sch***e, alle nazis und ich konnte ihn nicht davon überzeugen, dass ichs nicht bin...und weil ich onkelz gern mag (zumindest viele lieder von denen) bin ich ja auch gleich nazi...
meine güte...wann ist das thema endlich fertig durchgekaut?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 08.06.2004    um 00:13 Uhr   

tja - wen wunderts ? *g
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Nutzer: Sinterklaas
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geschrieben am: 08.06.2004    um 10:40 Uhr   
Um mal bei meinem Vorredner weiterzumachen, Problem der deutschen in Deutschland. Ich wohne seit ein paar jahren im Ausland und habe hier das gespannte Verhältnis zum ehemaligen Besatzer mehr als einmal, wenn auch nur verbal, zu spüren bekommen. Grundsätzlich ist es natürlich nicht so, dass ich mmich wo ich auch bin als 'der deutsche' rechtfertigen muss, aber es hat gerade im Zusammenhang mit meiner Arbeit als Lehrer hier genung Momente gegeben, wo man von mir erwartet, dass ich für "mein Volk" Stellung beziehe.
Allerdings muss ich sagen, was das Gedenken angeht, hat es in den letzten Jahren eine Veränderung gegeben. War früher der Befreiungstag, hier ein nationaler Festtag mit vorhergehendem Totengedenken, meist ein neuer Aufschwung für antideutsche Ressentiments, so ist er mittlerweile an viele Orten zu einem Abend geworden, an dem den Kriegsopfern im allgemeinen gedacht wird. Hierbei liegt dann der Akzent vor allem auf der Vermeidung. Das Verhältnis zum Gedenken auch der deutschen Opfer ist hier mittlerweile ein Stück entspannter, eine Haltung, die sich Deutschland m.E. noch aneignen könnte.

Früher hörte man am Abend des Gedenkens (4.Mai, ein Tag vor dem Befreiungstag) folgenden Witz:

Ein Deutscher kommt zu einer Gedenkfeier und fragt, was hier geschehe. Einer der anwesenden Niederländer erklärt ihm, dass sie den Opfern des WKII gedenken. Darauf der Deutsche: "Dabei sind auch bei uns schrecklich viele gefallen." Worauf der Niederländer: "Ich weiss, das feiern wir morgen."

Und den hab ich schon Jahre nicht mehr gehört.

[Edit, Tippen ist eine Frage des Glücks /:-)/]
Geändert am 08.06.2004 um 17:21 Uhr von Sinterklaas
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 08.06.2004    um 16:30 Uhr   
grinst sich eins irgendwie ist der witz wirklich schlecht, aber lachen musste ich trotzdem...
nein, was mich vielmehr stört, ist die tatsache, dass man die geschichte nicht ruhen lassen kann... sicher, vergessen soll man nciht, aber gerade durch die masse ist es doch so, dass viele von dem thema nichts mehr wissen wollen oder gar das tun, was lehrer und politiker nicht wollen...sie werden rechts...und das stört mich
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 10.06.2004    um 10:58 Uhr   
Ah, Verteidigung. Dass ich dich hier antreffe wundert mich nicht.
Also klar ist ja, dass man deutsche Soldaten und Nazis unterscheiden muss. Klar gab es welche die beides waren, aber das ist nicht weiter wichtig. Mein Opa war auch Soldat und kein Nazi. In den Krieg musste man, da gabs kein Ich-will-nicht. Und die Tatsache, dass ja ab 43 selbst die SS mit Nicht-Deutschen aufgefüllt wurde zeigt ja, dass es da nicht mehr um die Vorherrschaft ging, sondern allmählich ums nackte Überleben.
In einem Krieg sterben immer Menschen, egal welche Seite ihn begann. Dass dieser Tag entscheidend für den Beginn des Sturzes der Naziherrschaft war, weiß auch jeder halbwegs versierte Mensch. Die deutschen Soldaten folgten auch an diesem Tag auch nur Befehlen, nichts weiter. Das war ja ihre Pflicht. Hätte ich auch nicht anders gemacht. Krieg erzeugt keine Helden und Gewinner gibt es nie. Denn was wird denn außer Blutvergießen schon gewonnen?
Ich finde die Handlung Schröders korrekt. Und wenn der Herr Altkanzler, der uns ja den Solizuschlag aufgebrummt hat und nebenbei Geld veruntreut hat, meint er müsse da nicht hin, dann ist mir das vollkommen egal.

[Edit: Wort doppelt]
Geändert am 10.06.2004 um 11:48 Uhr von TomWelles
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Nutzer: Menolly
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geschrieben am: 10.06.2004    um 11:44 Uhr   
Ausnahmsweise stimme ich Tom da zu.

gruss
Menolly
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 10.06.2004    um 13:41 Uhr   
Der Grund warum unser Kanzler nicht den deutschen Soldatenfriedhof besucht hat liegt daran, dass dort auch Leute der Waffen-SS ihre letzte Ruhe gefunden haben und nicht nur Wehrmachtssoldaten.
DAS und nur das ist der springende Punkt warum Gerhard nur bei den Allierten einen Kranz nieder geleget hat
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 10.06.2004    um 13:56 Uhr   
Ist das wirklich so wichtig, ob er da einen niedergelegt hat? Jeder Mensch weiß, was die deutschen Soldaten geleistet haben. Es sei denn man hat dieses Klischeebild des deutschen Soldaten im Kopf wie die naiv-patriotischen Amerikaner und deren Speichellecker, die Briten.
Der SS Kränze hinzulegen wär auch ein starkes Stück. Steht die doch symbolisch für das Dritte Reich und den Holokaust.
Aber Verteidigung, warum regst du dich darüber auf? Es ist doch garnicht dein Kanzler.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 10.06.2004    um 14:03 Uhr   
(zitat)...nur tot sind alle menschen gleich...

ich glaube eher, der kanzler hat die deutschen gräber deswegen nicht besucht, um einer eventuellen political-correctness-kritik keine nahurng zu geben...(/zitat)

Sehr richtig, eben weil Leute der Waffen-SS dort begraben liegen, wollte der Kanzler durch eine Kranzniederlegung nicht provozieren, Taten und Machenschaften der SS zu glorifizieren sprich zu ehren.

Wir als Deutsche wissen natürlich das Gerhard den Kranz für die Verblichenen Soldaten der Wehrmacht, als Mahnmal der sich ereigneten Tragödie niedergelegt hätte und eben nicht als Ehrung der SS.
ABER die Weltöffentlichkeit stiert natürlich an so einem Tag nach Dtl. und da war es politisch eben korrekter, auch zum Missgefallen der Deutschen, einen Kranz auf dem allierten Friedhof niederzulegen auf dem ja auch Wehrmachtsoldaten liegen.
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 10.06.2004    um 14:28 Uhr   
(zitat)nur gibt es in grün-roten wien schon zeichen des schlechten, pietätlosen einflusses von deutschland, dass ehrengräber deutscher soldaten geschliffen werden...(unter großen protest)(/zitat)

Ja, Österreich ist ein Superland. Echt wahr.
Aber wenn du dein Land doch sonst immer um so vieles besser als Deutschland hälst, warum nehmt ihr euch dann ein Beispiel an uns? Oder bist du der einzig Vernünftige dort?
Mach dich doch nicht lächerlich. Du meinst wirklich, dass Österreich besser mit dem Thema 2.Weltkrieg und alles was daz gehört umgegangen ist. Das ist mir schon klar. Nur würde ich mich manchmal fragen, ob Österreich tatsächlich so unfehlbar ist. Dein Art von Patriotismus ist ja schon ekelhaft-naiv...
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 10.06.2004    um 16:43 Uhr   
(zitat)nana, mein patriotismus ist bezügl österreich ist für einen deutschen nicht nachvollziehbar und unverständlich:

ich bin stolz auf österreich, aber ich fühl mich als deutscher.

in österreich eine normale ansicht, in deutschland wird dieses aber als rechts, braun usw. tituliert.

österreich hat auch seine fehler, keine frage, aber die letzten 60 jahren, hat österreich ein gewisses maß an identität und stolz zum deutschtum bewahrt, welches den deutschen leider gottes verloren gegangen ist.

desweitern hat österreich sich in den letzten 60 jahren bezülg geschichtlicher aufarbeitung und erb- und kollektivschuld etwas anderes verhalten, und ist so erpressungen und forderungen jüdischer vereinigungen insbesondere die aus amerika großteils entgangen und entgeht noch immer, gegensatz zu deutschland..., dessen schuldbewusstsein und der zwang dies zu zeigen schon leicht pervers-komische formen annimmt...

dass das schuldbewusstsein bei deutschen bis zum geht nicht mehr geschürt werden muss, ist nicht von deutschen selbst gekommen, sondern wurde von einflussreichen juden und deren anhänger(ralph giordano im buch "die zweite schuld und von der last deutscher zu sein") und von zrj gefordert und mit massivster propoganda durchgesetzt worden, dabei wurde aber auf objektivität "vergessen". denn gegen eine objektive aufarbeitung tät niemand was einwänden und wär sicher wissenschaftlich interessant, aber nun, die geschichte schreiben die sieger für die verliere oder laut political correctness die befreier für die befreiten...(/zitat)

Wenn du 1 und 1 zusammenzählen kannst, weißt du, dass der Beitrag gleich entfernt wird.
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Nutzer: Menolly
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geschrieben am: 10.06.2004    um 21:19 Uhr   
Gefährliches Spiel mit der Geschichte



Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber in Ohio treffen sich amerikanische Bürger und spielen eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte nach: den Zweiten Weltkrieg. Ihr Interesse gilt weniger der geschichtlichen Aufarbeitung, sondern viel mehr der Kriegstaktik und der original NS-Ausrüstung.



Es ist drei Uhr morgens. Im Grenzgebiet der amerikanischen Bundesstaaten Ohio und Indiana zieht die Waffen-SS-Division "Hohenstaufen" durch dichtes Waldgebiet. Runenhafte Schriftzüge schmücken die Militärkleidung. Man hört nur kurze, gedämpfte Kommandos. Deutsche SS-Leute durchkämmen ein Flußufer auf der Suche nach allierten Stellungen. Den Karabiner ist im Anschlag, immer schussbereit. Die MG-Stellung kann laut Landkarte nicht weit sein.


Was ZDF.reporter Andreas Ewels im Wald unweit der amerikanischen Städtchen Camden erlebt, ist nicht Teil von Dreharbeiten, sondern zweifelhaftes Freizeitvergnügen von Amerikanern, das immer mehr an Popularität gewinnt: das Nachspielen von Schlachten des Zweiten Weltkrieges, bei denen der Ausgang der Schlachten nicht fest steht. Gewinnen darf jeder der Kriegsparteien, auch die deutsche Waffen-SS.

Verharmlosung von Verbrechen?
Das Spiel, das hier gespielt wird, ist komplexer als andere paramilitärische Hobbys. Im Gegensatz zu Gotcha-Spielern ist die komplette Ausrüstung original oder ein originalgetreues Duplikat der Waffen, die von deutschen Soldaten bei Schlachten wie dem D-Day verwendet wurden. Bis zu 6.000 Dollar zahlen die Teilnehmer für eine SS-Uniform, die vom Feldstecher bis zur Maschinenpistole nur aus Original-Teilen besteht. Nur die Munition ist falsch, geschossen wird mit Platzpatronen.
Gewissensbisse oder Schamgefühle belasten die Teilnehmer nicht. Stolz tragen sie die Uniformen des Nazi-Regimes und behaupten, es seien auch nur Soldaten gewesen, die ihre Pflicht erfüllt hätten. Und so schlüpfen Männer wie Ron Dowling Wochenende für Wochenende in ihre Nazi-Uniformen. Ron führt diesmal die Waffen-SS-Gruppe "Hohenstaufen" gegen die Alliierten und hofft auf einen anderen Ausgang der Schlacht als ihn die Geschichte vorgibt.




Cooles Hobby?

"Nein", eine Art Neo-Nazi sei er nicht, behauptet Ron. Ihn fasziniere nur die Geschichte des Zweiten Weltkrieges und die könne er durch dieses Nachspielen der alten Schlachten wie den D-Day hautnah nachempfinden. Im wirklichen Leben ist Ron Lehrer, Deutschlehrer. Neben der Sprache möchte er seinen Schülern vor allem auch die deutsche Geschichte näherbringen. Auch wenn Ron nur vereinzelt Schüler für die Welt der Wochenend-Kämpfer gewinnen kann, die meisten seiner Schüler finden das ausgefallene Hobby zumindest cool.


Cool - spätestens beim Anblick der ständigen Begleiter des Kamerateams wird dieses Adjektiv zum unerträglichen Euphemismus. Die Leibstandarte "Adolf Hitler" überwacht die Dreharbeiten. Man möchte nicht in die rechtsradikale Ecke gedrückt werden, erklärt der Einsatzleiter, der unbekannt bleiben möchte. Sein blondes Haar ist scharf gescheitelt, seine Uniform voller Orden des Naziregimes und seine Truppe singt deutsches Liedgut.


Auch Regierungsbeamte spielen mit

Die Angst, als Nazi abgestempelt zu werden, wirkt unter diesen Umständen grotesk. Im bürgerlichen Leben arbeitet der Sturmbannführer als Regierungsbeamter. Seine Mitstreiter sind Ärzte, Anwälte oder, wie Ron, eben Lehrer. An Ausbildung oder Unwissenheit über die Greueltaten des Nazi-Regimes mangelt es nicht und "in Deutschland", da sind sich alle einig, verböte sich ihr Kriegsspiel in Original-Maskarade.

Doch Ron und die anderen sind in Amerika. Nachdem er am Wochenende acht alliierte Soldaten "erschossen" hat und mit seiner SS-Standarte die Schlacht des D-Days gewonnen hat, wird er wieder ins Klassenzimmer zurückkehren und Geschichte lehren. Deutsche Geschichte.

ZDF-DOKUKANAL - Die Reporter


ohne weitere Worte
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 10.06.2004    um 22:38 Uhr   
also in einem punkt hat verteidigung ja recht... dass die deutschen noch immer vom zentralrat der juden wie die schuldigen behandelt werden und dass die deutschen selbst sich in diese rolle fügen...man kann doch nciht mehr sagen, dass man stolz auf deutschland ist, denn dann ist man ja nazi...
wieso? wieso können wir, wo von vielen hier nichtmal mehr die eltern am krieg und so beteiligt waren, nicht endlich von dieser schuld befreit werden? warum sind wir imemr noch die bösen deutschen? (so zumindest komme ich mir vor, wenn ich mit einigen ausländern rede)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 11.06.2004    um 03:03 Uhr   

die deutschen lassen genug ausländer spüren, dass diese unerwünscht sind. ein gewisser nationalismus ist ja wirklich nicht zu verkennen.

wer sagt, er sei stolz auf sein land, - der ist gewiß kein nazi. also was soll der quatsch ?
apropos - worauf bist denn im moment stolz bezüglich deiner heimat ?
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 11.06.2004    um 10:48 Uhr   
Da schaue ich gestern Kontraste auf der ARD und was mußte ich sehen?

Ausländerfeindlichkeit in ungeahnter Härte, ein Fitness Studio mit dem passenden Slogan "Die Fitnesshalle für alle" unterscheidet unterscheidet eindeutig zwischen Hautfarben und Rassen Unterschieden.

Mc Fit, lässt nur einen gewissen Prozentsatz an ausländischen Mitbürgern zu und es wird nicht nur auf den Pass geachtet, jeder der entfernt einen dunkleren Teint hat, muß unter Umständen damit rechnen nicht aufgenommen zu werden, stattdessen werden Sie auf die Nicht-existenten Wartelisten verwiesen, die zu allem Überfluß natürlich auch alle voll sind.

Kontraste machte den Test aufs Exempel und bat zwei ausländische Mitbürger sich in einem McFit Studio in Berlin anzumelden, mit dem Ergebnis, dass sie nicht aufgenommen wurden. Zehn Minuten später ein Deutscher, blondes Haar blaue Augen, betritt das Studio und kommt als Mitglied wieder heraus. Kein Wort von einer Warteliste oder überfüllten Plätzen.

Ich war und bin noch immer erschreckt über diesen Zustand. Kann es wirklich sein, dass solche Zustände im 21 Jahrhundert noch existent sind?
Dazu kommt noch, das die latente Gewaltbereitschaft der NPD Anhänger (anschließender Beitrag in Kontraste) steigt und die Mitglieder immer Jünger werden. Ist der Trend zur Kehrtwende, zur "Lüge von Ausschwitz" erkennbar, ich bekomme Angst bei solchen Beiträgen und einen nachvollziehbaren Hass auf solche Leute.
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Nutzer: kikira
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geschrieben am: 11.06.2004    um 16:14 Uhr   
(zitat)nana, mein patriotismus ist bezügl österreich ist für einen deutschen nicht nachvollziehbar und unverständlich:

ich bin stolz auf österreich, aber ich fühl mich als deutscher.

in österreich eine normale ansicht, in deutschland wird dieses aber als rechts, braun usw. tituliert.

österreich hat auch seine fehler, keine frage, aber die letzten 60 jahren, hat österreich ein gewisses maß an identität und stolz zum deutschtum bewahrt, welches den deutschen leider gottes verloren gegangen ist.

desweitern hat österreich sich in den letzten 60 jahren bezülg geschichtlicher aufarbeitung und erb- und kollektivschuld etwas anderes verhalten, und ist so erpressungen und forderungen jüdischer vereinigungen insbesondere die aus amerika großteils entgangen und entgeht noch immer, gegensatz zu deutschland..., dessen schuldbewusstsein und der zwang dies zu zeigen schon leicht pervers-komische formen annimmt...

dass das schuldbewusstsein bei deutschen bis zum geht nicht mehr geschürt werden muss, ist nicht von deutschen selbst gekommen, sondern wurde von einflussreichen juden und deren anhänger(ralph giordano im buch "die zweite schuld und von der last deutscher zu sein") und von zrj gefordert und mit massivster propoganda durchgesetzt worden, dabei wurde aber auf objektivität "vergessen". denn gegen eine objektive aufarbeitung tät niemand was einwänden und wär sicher wissenschaftlich interessant, aber nun, die geschichte schreiben die sieger für die verliere oder laut political correctness die befreier für die befreiten...(/zitat)

@verteidigung
Was du hier schreibst, ist schlichtweg völliger Schwachsinn. Mir kommt die Galle hoch bei soviel Kleingeist, Dummheit und Glashausdenken.
Weil du und ein paar deiner Bekannten so denken, meinst du schon, du könntest hier für Österreich sprechen?
Gottseidank gibt es keinen einzigen in meinem Bekanntenkreis, der so denkt wie du und ich habe einen großen Bekanntenkreis. Damit ist glücklicherweise sicher gestellt, dass ich dich im realen Leben bestimmt nicht kenne.
Und nun zu deinem Schwachsinn en detail:
Vor ca. einer Woche wurde in Amerika im Zuge des Schiele-Prozesses ein Präzedenzfall geschaffen, sodass der Staat Österreich nun von den USA auf Regresszahlungen verklagt werden kann. Dieses Beispiel wird Schule machen und ich möchte nicht wissen, wieviele Regressforderungen da noch anrollen werden.
Zudem ist die österreichische Mentalität dahingehend, sich von allem, was Deutschland betrifft so weit wie möglich zu distanzieren. Wir belächeln geringschätzig die deutsche Mentalität. Das reicht von der Sprache, die wir als abgehacktes, militärisches Stacchato empfinden bis über die Urlaubsgewohnheiten, jahrelang immer an den gleichen Ort zu fahren, über die I-pitzligkeit und Namen wie Horst-Udo und Hans-Jürgen, über die Steifheit und Ungemütlichkeit ihres ganzen Auftretens und dem für uns nicht witzigen Humor bis hin zum Statussymboldenken, unbedingt ein protziges Auto wie Mercedes oder BMW fahren zu müssen.
Das alles sind Klischees, aber diese Klischees sind in unseren Köpfen drin und wenn du 10 Österreicher befragst, werden dir mindestens 8 genau diese Kriterien zur Antwort geben, was sie an den Deutschen nicht mögen. Soviel zum Thema wir würden uns als Deutsche fühlen.
Das tun wir nämlich genauso wenig, wie Deutsche sich als Österreicher fühlen. Denn die sehen uns als kaiserschmarrenfressende, den ganzen Tag gemütlich im Caféhaus Melange trinkende oder auf dem Berg jodelnde, noch ein bisserl entwicklungsstaatlich förderungsbedürftige, unterentwickelte Faulis an, die kein Deutsch können. << Ebenfalls ein Klischee
Und dennoch bewirkt dieses Klischeedenken, dass sich jeder Deutsche, sowohl als auch Österreicher, vom jeweils andern distanziert sieht.

kiki
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 11.06.2004    um 23:55 Uhr   
(zitat)Da schaue ich gestern Kontraste auf der ARD und was mußte ich sehen?

Ausländerfeindlichkeit in ungeahnter Härte, ein Fitness Studio mit dem passenden Slogan "Die Fitnesshalle für alle" unterscheidet unterscheidet eindeutig zwischen Hautfarben und Rassen Unterschieden.

Mc Fit, lässt nur einen gewissen Prozentsatz an ausländischen Mitbürgern zu und es wird nicht nur auf den Pass geachtet, jeder der entfernt einen dunkleren Teint hat, muß unter Umständen damit rechnen nicht aufgenommen zu werden, stattdessen werden Sie auf die Nicht-existenten Wartelisten verwiesen, die zu allem Überfluß natürlich auch alle voll sind.

Kontraste machte den Test aufs Exempel und bat zwei ausländische Mitbürger sich in einem McFit Studio in Berlin anzumelden, mit dem Ergebnis, dass sie nicht aufgenommen wurden. Zehn Minuten später ein Deutscher, blondes Haar blaue Augen, betritt das Studio und kommt als Mitglied wieder heraus. Kein Wort von einer Warteliste oder überfüllten Plätzen.

Ich war und bin noch immer erschreckt über diesen Zustand. Kann es wirklich sein, dass solche Zustände im 21 Jahrhundert noch existent sind?
Dazu kommt noch, das die latente Gewaltbereitschaft der NPD Anhänger (anschließender Beitrag in Kontraste) steigt und die Mitglieder immer Jünger werden. Ist der Trend zur Kehrtwende, zur "Lüge von Ausschwitz" erkennbar, ich bekomme Angst bei solchen Beiträgen und einen nachvollziehbaren Hass auf solche Leute. (/zitat)

Nox... also...es wundert mich ehrlich gesagt kaum, dass immer mehr jugendliche das denken der nazis annehmen. teilweise wird es mit der aufklärung, der von anderen und uns selbst auferlegten schuld und den vorurteilen und klischees der deutschen dermaßen übertrieben, dass man entweder nur noch hass empfindet oder dadurch anfängt zu denken, dass alles nur propaganda und eine lüge ist.
viele, die in so genannten "ghettos" leben (so wird bei uns zumindest das altländer viertel und wiepenkathen genannt, weil dort die arbeitslosen und sozialhilfeempfänger leben und in denen ein äußerst hoher anteil an türken und russen leben), schlechte erfahrungen mit ausländern haben. geht man bei uns durch die bresslauer straße z.b., muss mann damit rechnen, von jemandem mit messer oder knarre bedroht und verletzt zu werden (die ausländerrate dürfte bei fast 100% liegen, oftmals gibt es direkt schon schlachten zwischen türken und russen). Ich habe rechte in meinem bekanntenkreis, die eigentlich sonst recht vernünftige menschen sind...aber sie haben schlechte erfahrungen gemacht und dementsprechend hass auf ausländer. zudem gibt es viele, die sich einfach verloren und haltlos fühlen...und die werden gerne aufgegriffen, denn die sind empfänglich für braunes gedankengut.
zum anderen punkt mit der differenzierung:
bei uns wurde die disco metropol nach ihrer ich-weiß-nicht-wievielten eröffnung auch verändert...dort werden auch nur noch bestimmte prozentsätze an ausländern hereingelassen, da die vorherigen schließungen aufgrund von schlägereien zwischen türken- und russengangs polizeilich erzwungen wurden. dies versucht man nun zu vermeiden.
versteh mich nciht falsch...ich bin weder links noch rechts einzuordnen, sondern steh irgendwo in der mitte, keine ahnung wo...ich analysiere nur gerne und mach mir gern gedanken

DG dat Lunale (so...jetzt dürft ihr die steine werfen ^^)
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 12.06.2004    um 01:19 Uhr   

im raum stade und buxtehude sind laut polizeiberichten und laut berichten des verfassungsschutzes von 2002 und 2003 eher die neonazis und gewaltbereiten freien kameradschaften das problem der örtlichen behörden als die dort lebenden ausländer.
gerade buxtehude ist seit fündundzwanzig jahren anlaufpunkt vieler entsprechend gesinnter. für die hamburger rechte szene ist es eine beliebter treffpunkt.
vor zehn jahren wurde ein fünfzigjähriger ermordet, der adolfo als verbrecher bezeichnet hat. das passierte an der bushaltestelle und auf offener strasse. neben dieser eskalation gehören gewalttätige übergriffe von seiten rechtsradikaler zum gewohnten und wohl auch geduldeten stadtbild.

aus buxtehude kam übrigens auch die kampagne gegen den slogan 'soldaten sind mörder', welcher letzten endes in höchster instanz vom verfassungsgericht als korrekt befunden wurde.

das von einem dresdner gegründete 'deutsche kolleg' hat hier seinen ursprung und sein zentrum. diese fortbildungsstätte fordert zum beispiel deas verbot jüdischer gemeinden in den deutschen landen.

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geschrieben am: 12.06.2004    um 01:20 Uhr   


ach ja - auch die jungen nationaldemokraten sind in buxtehude zentral ansässig.

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geschrieben am: 13.06.2004    um 00:34 Uhr   
ich bekomme leider nur mit, dass auf meiner schule sich die ausländer gegenseitig die fresse einhauen, was oftmals polizeilich garnicht erfasst wird...von buxtehude hab ich da keine ahnung...da war ich mit 14/15 Jahren das letzte mal...
ich weiß zwar, dass wir viele neos haben, aber die sind, wie die ganzen gothics, metaller, punks etc. oft lieber als man denkt...reden viel, machen aber nichts...zumindest kommt mir das so vor...und alle sind sie aufgrund der oben genannten gründe so...
bedenke bei statistiken auch immer die, die nicht erfasst werden...und das sind verflucht viele.. ich wechsel ab und an auch lieber die starßenseite, wenn ich ne große gruppe von türken sehe...nicht weil ich was gegen sie habe, sondern weil ich schon ganz dreist angemacht wurde und einiges von freunden gehört habe... ich habe da einfach angst vor denen... und wenn dann wieder sprüche kommen, kann ich für einen kurzen moment die verstehen, die diese parolen grölen...tut mir leid...
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geschrieben am: 13.06.2004    um 06:33 Uhr   

hmm - ich redete über die ghettos - altländer viertel und wiepenkathen, in denen ja ausländer, arbeitslose und sozialhilfsempfänger ( welch gleichstellung :-) ) leben. darüber hast dich ausgelassen.
wundert dich die feindseligkeit, welcher du begegnest ? in diesem klima ist kaum auszumachen, wer nun die gewalt begann und wer antwortet. deine umgebung ist keineswegs beneidenswert. doch versuche, nicht einfach hassbilder zu übernehmen.

zudem bedenke : es gibt in zukunft unter garantie nicht arbeit für jeden. wer das privileg eines jobs hatte, kann ihn jederzeit verlieren. ( sollte ich nicht recht haben schulde ich dir einen kasten bier deiner wahl, bei dem wir dieses thema gern näher erläutern können ) dann wird er arbeitslos. wer ein jahr arbeitslos ist, bezieht sozialhilfe. diese leute als müll zu bezeichnen ist nicht ok. die meisten können nix dafür. ausländer - asylanten dürfen meist gar nicht arbeiten. und die, welche arbeiten, tun jobs, für die sich die 'deutschen' in der regel zu schade sind.

ach ja .. vor zwei jahren passierte ich gänzlich unbeschadet die besagten viertel :-)
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 13.06.2004    um 19:37 Uhr   
Ich übernehme eigentlich keine hassbilder...überhaupt ist mir dieses wort "hass" völlig zuwider...
ich sage nur, was mir aufgefallen ist und warum einige meiner bekannten rechts sind...und teilweise kann ich sie wirklich gut verstehen
ich meine auch nicht, dass arbeitslose, sozialhilfeempfänger oder ausländer müll sind, gott bewahre...mein onkel hatte selbst lange von sozialhilfe gelebt (das lag allerdings eher da dran, dass er keinen bock zum arbeiten hatte) ebenso mein exfreund. ich stelle da auch nicht jeden gleich... mir geht es eher um die, die können und nicht wollen... und das sind viel zu viele
aber eigentlich sind wir vom thema weg...mir ging es nur da drum, dieses thema nationalsotialismus, schuld und mitschuld usw. zu dämpfen...und zwar zu einem maße hin, wie es normal ist... aber das ist es nicht mehr...ich komme mir oft vor, als gäbe man mir immer noch mitschuld daran, was damals geschah... schön, das schröder zu den feierlichkeiten gegangen ist...hätt ich an seiner stelle auch gemacht...aber wenn dann einige dastehen: "oh...da kommt ein deutscher bundeskanzler und macht mit" (nicht allzuernst nehmen bitte), dann kann ich nur den kopf schütteln...
ich kann das thema einfach nciht mehr lesen, hören oder sehen...

achja...star...wat ist mit beamten auf lebenszeit? zählst du die dazu?
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geschrieben am: 13.06.2004    um 21:14 Uhr   
(zitat)eigentlich sind wir vom thema weg(/zitat)

Soviel ist schonmal sicher.
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geschrieben am: 14.06.2004    um 01:02 Uhr   

dann trag endlich was bei, netzspion ;-) thema aufgeworfen und nu ne verstärkung *g

widerspruch : wir waren grad bei gerhard !

und luna : klar bist nicht 'schuldig', kannst den kopf stets hochtragen - wenn es um handlungen vor 60 jahren geht. wer darauf wert legt, mit erinnerungen schuldgefühle zu erzeugen, ist nichts als ein zielgerichteter provokateur.
um jedoch irgendwelche bekannten zu verstehen, dazu braucht es nicht viel. zu erkennen, dass manche denken zwar nachvollziehbar sind aber ins chaos führen und nur selbstmitleid verkörpern, - dazu gehört mehr. insbesondere wenn das warme braune nest um einen rum aufgebaut ist.


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