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arafat

Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 28.09.2002    um 18:39 Uhr   
heute, am zweiten jahrestag der intifada, die über 2000 opfer auf beiden seiten gefordert hat, rief arafat die palästinenser dazu auf, den kampf für einen eigenständigen staat nciht aufzugeben. (quelle: tagesschau, ARD)

also langsam frage ich mich, wann arafat einsieht das er mit gewalt nicht weiter kommt. jedesmal wenn er gewalt einsetzt werden die israelis rechter wählen (ja das geht noch) und der frieden rückt immer weiter weg.
genauso sein versprechen das jerusalem die hauptstadt des palästinensichen volkes wird, versteht er nicht das die altstadt von jerusalem für die israelis kein verhandlungsgegenstand ist, und die einzige antwort die er kriegen wird nein sein wird?

chaos


Geändert am 28.09.2002 um 18:57 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 28.09.2002    um 19:14 Uhr   
du hast recht, angelofchaos: die antworten die arafat von sharon bekommt sind: mord, totschlag, zerstörung. sich einzubilden, dass sharon und seine helfershelfer sich irgendwie durch un-resolutionen beinflussen ließen, entspricht einer selbstmörderischen naivität.
und wenn sharons untaten schon immilitärausschuß der knesset als "idiotisch" bezeichnet werden, sollte auch arafat sich eines anderen besinnen....
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 28.09.2002    um 21:24 Uhr   
mit einem israel unter sharon hätte ich auch nichts zu verhandeln.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 28.09.2002    um 22:20 Uhr   
arafat hat nach rabin mit niemanden mehr ernsthaft verhandelt, weder mit bibi noch mit barak oder sharon.
und eben weil er diese antworten auf sharon bekommt ruft er sein volk doch damit zum kollektiven selbstmord auf, indem er sie anfeuert weiterhin die israelis, die ja wohl militärisch eindeutig stärker und präziser sind, zu attackieren.

chaos
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 28.09.2002    um 23:32 Uhr   
zumindest hat er sich tatsächlich von keinem über den tisch ziehen lassen wollen, trotzdem die israelis stärker sind und keine hemmungen haben,ihre stärke nicht nur gegen terroristen sondern auch gegen zivilisten - frauen - kinder babies einzusetzen
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 28.09.2002    um 23:59 Uhr   
was nennst du bitte von keinem über den tisch ziehen lassen?
etwa das er kein angebot angenommen hat, nichtmal das von barak das sowieso schon größer war als die meisten israelis es wollten?
wenn er so weiter macht wird er nie ein land für seine leute kriegen, aber das ist ja egal jetzt machen die palästinenser erstmal weiter terroranschläge die sich nur gegen soldaten und politiker richten und natürlich keine kinder und frauen treffen.

chaos
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 29.09.2002    um 00:25 Uhr   
natürlich richten sich die terroranschläge auch gegen frauen und kinder und deshalb stehen die terroristen ja auch auf der gleichen stufe wie sharon und seine terroristen
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 29.09.2002    um 03:40 Uhr   
also mit anderen worten arafat ist keinen deut besser als sharon?
chaos
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 29.09.2002    um 11:52 Uhr   
ich sprach von den terroristen und ein unterschied zwischen arafat und sharon ist da auf jeden fall vorhanden und (unwidersprochen) publiziert: arafat verurteilt terroranschläge, sharon hingegen beglückwünscht seine soldaten zur gelungenen aktion, wenn sie auf seinen befehl hin mit bomben kinder und frauen morden.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 29.09.2002    um 15:28 Uhr   
ähm tiroxxx lies dir bitte nochmal dasd eingangspostong durch, arafat hat gestern sein volk dazu aufgefodert den kampf für einen eigenen staat weiterzuführen und ihnen jerusalem als siegespresi versprochen. willst du mir etwa erklären dass er damit zum friedlichen wiederstand aufruft.
mit den beiden an der spitze werden wir in 20 jahren (wenn da beide noch leben) keinen frieden sehen, weil keiner von ihnen in der lage ist zu verhandeln oder gar kompromisse einzugehen

chaos
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 30.09.2002    um 00:27 Uhr   
(zitat)....und ihnen jerusalem als siegespresi versprochen...(/zitat)


ey! Presi is meine, die geb ich nicht her...auch nicht für ganz Jerusalem! :-))


tinker
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 30.09.2002    um 03:30 Uhr   
argh siegespreis meinte du doof ;-) man die presi sollen die auch nciht kriegen, jerusalem aber auch nicht

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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 06.10.2002    um 22:12 Uhr   
ich geb ma auch meinen senf dazu, sag ma trioxxx, wer meinst du zieht im hintergrund die fäden von den terroratentaten? arafat will mitleid erregen, für seine ach so unschudigen paläestinenser. sie verstecken sich hinter der religion, nennen sich heilige krieger. pah!
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 06.10.2002    um 22:36 Uhr   
beeindruckend wie wenig über die dinge die beredet werden bekannt ist...

sobald jemand rausgefunden hat wem das land umd as es geht, vor der gründung des staates israel mal gehörte, kann hier sachlich diskutiert werden.

bis dahin bleibt dies eine debatte auf stammtisch niveau, zwischen geschichtlichen grobmotorikern.
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Nutzer: PJP
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geschrieben am: 07.10.2002    um 00:41 Uhr   
lacht danke death
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 07.10.2002    um 03:16 Uhr   
den engländern death und davor den türken
chaos
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 07.10.2002    um 19:34 Uhr   
Nach der Teilung des Römischen Reiches gehörte Palästina zum Byzantinischen Reich. 636 eroberten die islamischen Araber das Land. 1099 gründeten die Kreuzfahrer das Königreich Jerusalem; es wurde 1187 von Saladin vernichtet. Seit 1291 gehörte Palästina zu Ägypten, seit 1517 war es ein Teil des Osmanischen Reichs. Neben der überwiegend arabisch-islamischen Bevölkerung hatte das Land stets auch eine Anzahl jüdischer Bewohner. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts begann die organisierte Einwanderung von Juden nach Palästina, die mit dem Aufkommen des politischen Zionismus einen großen Umfang annahm. Im 1. Weltkrieg eroberte Großbritannien das Land. 1922 wurde Palästina britisches Völkerbundsmandat; zum Mandatsgebiet gehörten zunächst auch östlich des Jordan gelegene Territorien. Diese wurden 1923 als Emirat Transjordanien (Jordanien) abgetrennt, das zwar formal Bestandteil des Mandats blieb, jedoch zunehmende Autonomie erhielt (Jordanien).

Der arabische Widerstand gegen die jüdische Einwanderung trug zum Erwachen eines eigenen Nationalbewusstseins der palästinensischen Araber bei. Die Gegensätze zwischen Juden und Arabern erwiesen sich als unüberwindlich. Die britische Mandatsmacht überließ die weitere Behandlung des Problems den UN. Die Vollversammlung der UN beschloss 1947 die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die Juden akzeptierten den Teilungsplan, die Araber lehnten ihn ab. Aus dieser Situation erwuchs der bis heute ungelöste Nahostkonflikt. Nach dem Abzug der britischen Truppen 1948 proklamierten die Juden den Staat Israel. Im "Sechstagekrieg" 1967 besetzte Israel das sog. Westjordanland und den Gazastreifen und stellte sie unter Militärverwaltung. Damit befand sich das ganze ehemalige Mandatsgebiet Palästina in den Grenzen von 1923 unter israelischer Herrschaft.

Das weitere Vorgehen in den besetzten Gebieten blieb in Israel umstritten. Die 1977-1984 amtierende Regierungskoalition arbeitete auf eine faktische Annexion hin, während ihre Kritiker für Räumung der Gebiete und Autonomie ihrer Bewohner unter Wahrung der israelischen Sicherheitsinteressen eintraten. Die PLO, die sich als Vertreterin der Palästinenser versteht, verkündete in ihrem Programm von 1968 als Ziel die "Befreiung" ganz Palästinas. 1988 proklamierte sie einen in seinen Grenzen nicht definierten Staat Palästina, der allerdings bei den UN keine Anerkennung fand. 1993 schlossen Israel und die PLO ein Abkommen über eine palästinensische Teilautonomie als ersten Schritt zu einer Friedenslösung. 1994 wurden palästinensische Selbstverwaltungsorgane in Jericho und im Gazastreifen errichtet, ab 1995 in weiteren Städten. 1996 wurde ein palästinensischer Autonomierat gewählt; Präsident wurde der PLO-Vorsitzende J. Arafat. Trotz weiterer vertraglicher Vereinbarungen (Wye-River-Memorandum von 1998, Sharm-Ash-Shaykh-Memorandum 1999) konnte ein Rahmenabkommen über den endgültigen Status Palästinas bis September 2000 nicht geschlossen werden. Der palästinensische Rat beschloss, die ursprünglich für den 13. 9. 2000 vorgesehene Proklamation eines unabhängigen Staates zu verschieben. Ende September 2000 brachen in den palästinensischen Gebieten gewalttätige Auseinandersetzungen aus, die sich zu einer zweiten Intifada ausweiteten. In der Folgezeit verschärfte sich die Situation. Selbstmordattentate palästinensischer Terroristen sowie massive Vergeltungsschläge der israelischen Armee gegen Ziele in den Autonomiegebieten verhinderten trotz internationaler Vermittlungsbemühungen bis Juni 2002 eine politische Lösung des Konflikts.

[Quelle: www.wissen.de]
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 07.10.2002    um 19:52 Uhr   
(zitat) Die Juden akzeptierten den Teilungsplan, die Araber lehnten ihn ab. (/zitat)


Ich glaube mich zu erinnern irgendwo gelesen zu haben (frag bloß nicht nach der Quelle, die weiß ich beim besten Willen nicht mehr...), daß eigentlich eine Art palästinensischer Kleinstaat geplant war, der jedoch vom damaligen Transjordanien sofort okkupiert wurde.

Das Problem an der Geschichte ist, daß sowohl die israelische Haltung, höchst sensibel auf jedwede Bedrohung zu reagieren, als auch die palästinensische, sich gegen die langjährige Existenz in Flüchlingslagern zu wehren, menschlich nachvollziehbar ist.
Mit Erbsenzählerei (was für ein Ausdruck im Bezug auf Menschenleben!!) wird man niemals weiterkommen. Die Verbrechen, die mittlerweile auf beiden Seiten geschehen sind, lassen sich nicht gegeneinander aufrechnen. Die einzige Hoffnung wären m. E. Politiker auf beiden Seiten, die in der Lage wären und den Mut hätten, einen Schnitt zu machen. Aber die sehe ich nirgendwo am Horizont.



Celestine





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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 07.10.2002    um 20:18 Uhr   
(zitat) Neben der überwiegend arabisch-islamischen Bevölkerung hatte das Land stets auch eine Anzahl jüdischer Bewohner. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts begann die organisierte Einwanderung von Juden nach Palästina, die mit dem Aufkommen des politischen Zionismus einen großen Umfang annahm.(/zitat)

was ich immer sage....besatzer und eindringlinge.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 08.10.2002    um 03:18 Uhr   
so kanns man auch sagen, aber wenn wir die geschichte richtig lesen, würde es eher heissen:
vertriebene die zurückkamen und das land, das ihnen mal gehörte, besetzt vorfanden, es aber den palästinensichen arabern abkauften.
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 08.10.2002    um 08:17 Uhr   

@grmpf

Ist es nicht ein bißchen arg simpel nur schwarz und weiß zu sehen?

Celestine
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 08.10.2002    um 16:37 Uhr   
@celeste: ist es nicht etwas simpel, jeden als schwarz-weiss denker zu bezeichnen, der eine klare position bezieht?
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 09.10.2002    um 23:24 Uhr   


Jeden???

Celestine
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 10.10.2002    um 00:54 Uhr   
wer ist eigentlich ureinwohner des landes und wer ist heute noch "reinrassiger"ureinwohner....wahrscheinlich keiner mehr, neben den genannten besatzern gab es ja vorher auch noch andere wie z.b. perser oder griechen.....
von daher möcht ich doch zu gern wissen, wer in diesem lande vorrechte "natürlicher" art haben sollte....eigentlich aber eine sinnlose diskussion!
es gibt einen teiungsvorschlag der un, der sollte vielleicht auch noch in verhandlungen modifiziert werden und denn isses gut! aber dazu brauchts garantiert andere als die derzeit herrschenden köpfe....auf allen seiten.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 11.10.2002    um 02:09 Uhr   
also wenn du soweit zurückgeht, dann steht das land und zwar beidseits des jordans den israelis zu. es war nämlich vor über 3000 jahren ihr land, bzw. sie haben es wie alle anderen erobert, aber kein volk das dort lebte lebt heute noch

das nur anmerken wollte, ich persöhnlich halte nichts davon in der geschichte rumzuwühlen bzw. die geschichte als heutige lösung zu präsentieren.

chaos
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Nutzer: PJP
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geschrieben am: 11.10.2002    um 17:33 Uhr   
und genau damit begehst du einen kapitalen fehler, chaos. einn nicht unerheblicher teil des konfliktes ist naemlich wesentlich aelter als das, was hier angesprochen wird.

es geht immerhin um ein mehr als jahrhundertelang umkaempftes gebiet...das sollte man auch nicht aus den augen verlieren, da es eine loesung nicht gerade einfach macht.

JoPie
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