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Hat irgendwer die palästinenser gefragt???

Nutzer: MalcolmX_
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geschrieben am: 18.11.2002    um 20:15 Uhr   
als die zionistenichen EINWANDERER (nicht die schon vorhandenen juden) nach palästina kamen, und den palästinenser ihr land stahlen, hat sie da irgend jemand gefragt?
als die briten und franzosen die arabische welt (auch palästina) unter sich aufteilten hat sie da jemand gefragt?

und bitte, niemand soll sagen die zionisten haben das land gekauft, denn wer nicht verkauft hat wurde gelyncht.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 18.11.2002    um 23:02 Uhr   
ich habe verzweifelt versucht wahrheit in deinem posting zu erkennen, doch richtig gelang es mir nicht, denn:
1. juden lebten in diesem landstrich seit 3000 jahren
2. die juden kauften das land, doch nicht von den palästinensern sondern von den reichen arabern die in damaskus, beirut etc. sassen und die palästinenser für sie arbeiten liesen.
3. gelyncht wurden relativ wenige da die juden eher probleme mit der eigenen sicherheit hatten da die araber gegen sie kämpften und von den briten unterstützt worden.
4. die frage ist auch warum die juden nach palästina ausgewandert sind, der antisemitismus in ganz europa.

chaos

PS: wenn die juden nicht ausgewandert wären hätte rommel erfolg gehabt, da er am ende von größtenteils jüdischen brigaden gestoppt wurde während die palästinenser sich mit h.itler verbündet haben. von da aus bin ich froh das die juden eingewandert sind.
Geändert am 19.11.2002 um 00:19 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 18.11.2002    um 23:59 Uhr   
@malcolm: denk dran, wer solch kritische fragen stellt, wird schnell zum antisemiten erklärt. denn spätestens beim thema israel hört in deutschland die meinungsfreiheit auf...
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.11.2002    um 00:18 Uhr   
sag ma grmpf welchen teil von die juden sind nicht israel und israel ist nicht das judentum verstehst du nicht.
israel zu kritisieren ist völlig legitim wenn man darauf achtet nicht antisemitische vorwürfe zu machen á la die juden sind am antisemitismus schuld u.ä.
chaos
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.11.2002    um 00:18 Uhr   
...
Geändert am 19.11.2002 um 00:19 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 19.11.2002    um 10:44 Uhr   
aha...dann stimmt es wahrscheinlich auch nicht, daß der konflikt um jerusalem ein religöser ist (stichwort: HEILIGE stadt). und es leben wohl auch nicht 80% juden in israel. und zu guter letzt ist es sicherlich auch nur ein ganz dummes gerücht, daß (so berichtet der spiegel unter der überschrift "israel auf dem weg in die apartheid") in israel ein gesetz auf den weg gebracht werden soll, daß (zitat) "nicht-jüdischen staatsbürgern verboten werden soll, land zu kaufen" (zitat ende).
alles nur dumme verleumdungen, nicht wahr?
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 19.11.2002    um 11:18 Uhr   
@grmpf
malcolm sprach definitiv von zionisten, die zwar sämtlich juden sind, allerdings nicht die gesamtheit aller juden darstellen! ich denke, er tat das bewußt, weil er nicht gegen die religion argumentierte, sondern gegen eine politische gruppe! von daher ist es wohl eher dein interesse, jede meinungsäusserung gegen leute jüdischen glaubens als meinung gegen das judentum zu verstehen. oder wie ist dein einwurf zu verstehen?
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 19.11.2002    um 11:28 Uhr   
mein anliegen war es zu betonen, daß man zwischen israel und juden eben nicht so einfach trennen kann. nicht mehr und nicht weniger.
ich hab mit juden kein problem...mit einem zocke ich regelmäßig quake. und meistens gewinnt er... :-)
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 19.11.2002    um 12:53 Uhr   
der Nahost-Konflikz geht mir auch schon lange gegen den Strich, weil partout keine Lösung in Sicht ist, um das Problem ein für alle mal aus der Welt zu schaffen.
Der Hass zwischen den beiden Völkern bzw. Religionsgruppen sitzt dermaßen tief, dass er einfach zum Alltag dort gehört wie Essen,Trinken und Schlafen.
Allmählich ertappe ich mich dabei, wo ich nur dort zu schaue und sage: "Jawoll,bringt euch gegenseitig um.Das ist auch ne Art das Problem zu lösen!"
ich bin verbittert auch deswegen, weil viele palästinensische Asylbewerber uns Deutschen um "Hilfe" bitten und uns gegen die Juden aufhetzen, damit wir ihnen bei ihrem Rachefeldzug gegen dieses "Unrecht" finanziell beistehen.
Sowas spricht gegen jede humane Vernunft.

soviel dazu: Der Nahost-Konflikt hat auch in Deutschland schon lange Einzug gefunden...

no race against races, the *prof*
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 19.11.2002    um 13:00 Uhr   
das ist immer wieder die gleiche art: ich kenne doch einen, und mit dem mach ich sogar was zusammen......dolle leistung und absolut überzeugend
fakt ist allerdings, dass man sehr wohl unterscheiden kann und auch muß. z.b. sind Barenboim, erich fried, menuhin oder einstein allesamt jüdischen glaubens, aber keiner ist israeli (gewesen) und nur barenboim hat dort mal meines wissens nach einige jahre gelebt. und fried und barenboim sind erklärte gegner der brutalen politik der israelischen regierung (gewesen, soweit es fried angeht). und die stehen nur stellvertretend für sehr viele (in deutschland gibt es mittlerweile auch wieder eine große jüdische deutsche gemeinde).
das vermischen von israel und kriminellen elementen in der israelischen regierung pauschal mit menschen jüdischen glaubens, dass ist dann tatsächlich antisemitismus!
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 19.11.2002    um 13:09 Uhr   
(zitat)das vermischen von israel und kriminellen elementen in der israelischen regierung pauschal mit menschen jüdischen glaubens, dass ist dann tatsächlich antisemitismus!
(/zitat)

volle zustimmung!
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.11.2002    um 13:16 Uhr   
volle zustimmung auch meinerseits (kopfschüttels tiroxxx, grmpf und chaos einer meinung?)

der konflikt in israel ist religiös geprägt das ist schon richtig, schließlich geht es um die "heiligen stätten" der juden, moslems und der christen.
aber wenigstens von der israelischen seite geht es nicht mehr um religion sondern nur ums überleben.
chaos
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 19.11.2002    um 13:41 Uhr   
vielleicht wäre alles einfacher, wenn menschen den heiligenstatus von stätten und städten hätten.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.11.2002    um 14:46 Uhr   
wahrscheinlich grmpf...nur wuerden dann die menschen fuer diese menschen wie die geschichte angesichts christlicher und moslemischer heiliger zeigt. das problem waere auch das menschen vergaenglich sind und wo sie begraben werden entsteht eine neue heilige staette...
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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 19.11.2002    um 16:48 Uhr   
Wäre die Welt ohne Gläubige nicht so wie Gott sie haben wollte?

+
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 19.11.2002    um 17:04 Uhr   
ich weiß nicht, grmpf, gibts in nordirland denn heilige stätten, um die gekämpft wird oder ists immer wieder einfach die vorherrschaft der einen clique über die andere(n)? wobei clique beliebig durch hautfarbe, herkunft, politische einstellung oder religion definiert wird
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 20.11.2002    um 02:49 Uhr   
religion nix gut... irgendwie
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 20.11.2002    um 02:57 Uhr   
nein grmpf...religiöser fanatismus nix gut irgendwie. religion selber kann einem menschen viel geben.
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 20.11.2002    um 03:51 Uhr   
auch wieder wahr...
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 20.11.2002    um 03:55 Uhr   
andererseits....zu meinen engsten freunden zählen ein jude und 4 moslems...und ich glaube, wir haben so eine gute beziehung, weil keiner von uns besonders religiös ist.
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Nutzer: MalcolmX_
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geschrieben am: 20.11.2002    um 14:25 Uhr   
(zitat)nicht die schon vorhandenen juden(/zitat)
wie du siehst, chaos, habe ich diese juden die schon seit 3000 jahre seite an seite und in frieden mit den palästinensern leben erwähnt. (seit dem die palästinenser dort anssäsig sind)
und wer muss um sein überleben zittern? die israelis gewiss nicht...
aber die palästinenser, wenn die israelich arme mal wieder mit kollektivstrafen ganze familien auslöcht.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 20.11.2002    um 14:49 Uhr   
ja aber die palästinenserhaben 15 millionen freunde rumherum die nächsten wirklichen freunde der israelis sind auf der anderen seite.

von den kollektivstrafen die die ermordung ganzer familien beinhalten weiss ich leider nichts. allerdings ist das auch bis jetzt nicht das thema gewesen, sondern die frage wie die zionisten an land gekommen sind und das habe ich beantwortet.

ansonsten müssen zivile israelis genauso um ihr leben fürchten wie zivile palästinenser. jeden tag kann es einen von ihnen erwischen. jeden tag kann der bus in dem sie sitzen in die luft gehen. jeden tag kann ein terrorist in den kibbuz kommen und wild um sich schiessen..

chaos
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geschrieben am: 23.11.2002    um 13:35 Uhr   
in zeiten des krieges, leben beide in furcht. ob nun aus furcht vor terrorismus oder vor dem staatsterroismus.

und zum thema antisemiten: wer sind diese antisemiten eigentlich? möllemann? oder der palästinenser der steine für seine freiheit und existenz wirft?
nein, die palästinenser sind gewiss keine antisemiten den sie gehören selber zu den semitichen völkern.
aber ist dannn nicht der, der die palästinenser kritisirt auch ein "antisemit"?
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 23.11.2002    um 14:47 Uhr   
eigentlich hast du recht mit deiner wortherleitung für das wort antisemitismus, doch wurde dieses word schon seit jahrzehnten nur für den judenhass verwendet und damit wären palästinenser ausgeschlossen.
noch einmal die erklärung. antisemit ist wer kritik an israel mit kritik am judentum oder jüdischen menschen vermischt. indem er ihnen zum beispiel die schuld am weltweiten antisemitismus gibt oder ähnliches.

chaos
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 23.11.2002    um 15:12 Uhr   
(zitat)..antisemit ist wer kritik an israel mit kritik am judentum oder jüdischen menschen vermischt. indem er ihnen zum beispiel die schuld am weltweiten antisemitismus gibt oder ähnliches
(/zitat)

hä?

für mich ist ein Antisemit, wer alles und jedes den Juden in die Schuhe schieben will....

Kritik an Israel muß erlaubt sein. Genauso aber Kritik am "Judentum" und besonders an jüdischen Menschen. Wenn ein solcher Kritiker gleich "Antisemit" ist, stimmt da was nicht. Weder das Judentum noch jüdische Menschen sind heilige Kühe, die nicht angerührt werden dürfen.
Die Kritiker sollten nur eines beachten: sachlich bleiben und nicht verallgemeinern.
Kritik am Judentum ist genauso gerechtfertigt und erlaubt wie Kritik am Christentum, Islam und allen anderen Religionen.
Was Kritik an jüdischen Menschen betrifft.....es kann nicht angehen, daß man ein Ekelpaket nicht kritisieren darf, nur weil er zufällig Jude ist.

Wie gesagt, wenn man nicht polemisiert und aufhetzt, ist Kritik ein gutes Mittel, um sich miteinander auseinanderzusetzen.

tinker
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 23.11.2002    um 15:14 Uhr   
(zitat)Antisemitismus: Antisemitismus ist der Ausdruck für Judenhaß im Speziellen(nicht zu verwechseln mit Faschismus oder Rassismus). Seinen Ursprung nahm der Antisemitismus schon kurz nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70. n. Chr., wodurch viele Juden gezwungen waren, Israel zu verlassen und sich über die ganze Welt zu verstreuen (Diaspora). Schon früh fanden christliche Machthaber heraus, daß die Juden einen perfekten Sündenbock darstellten. Die "Christusmörder", wie sie die frühen Antisemiten nannten, wurden unter anderem beschuldigt, die Pest durch Europa getragen zu haben. Der Antisemitismus erreichte im 19. Jahrhundert eine neue Dimension, als erstmals Wissenschaftler versuchten, den Judenhaß "wissenschaftlich" zu begründen, indem sie zum Beispiel die Gliedmaßen von Juden und Nichtjuden ausmaßen und miteinander verglichen. Auf die Ergebnisse dieser Untersuchungen beriefen sich später auch die Anhänger des Nationalsozialismus, wobei sich herausstellte, daß es im gesamten Deutschen Reich während der Regierungszeit Hitlers nur einen einzigen Mann gab, der den perfekten Nichtjuden darstellte: Er war Jude. Der Antisemitismus hängt eng mit dem Nationalsozialismus zusammen, sollte aber nicht mit ihm verwechselt werden. Auch Linke werden bisweilen als Antisemiten bezeichnet; sie selbst betrachten sich aber als Antizionisten, die lediglich eine bestimmte Politk
des Staates Israel ablehnen.(/zitat)

(Quelle: hyperlinks gegen rechts /lexikon)
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