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Demons stand up |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:35 Uhr
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locked .---.-.-. Geändert am 20.06.2003 um 19:52 Uhr von XyrAryX Geändert am 20.06.2003 um 19:52 Uhr von XyrAryX Geändert am 20.06.2003 um 19:52 Uhr von XyrAryX Geändert am 22.06.2003 um 17:01 Uhr von XyrAryX |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:45 Uhr
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Dämonen
In mir ist eine Stimme,
manchmal ist sie ironisch,
mal will sie mir wehtun,
und doch spüre ich Verbundenheit!
Es ist wohl ein starker Dämon,
wieder einer aus meiner Vergangenheit,
wieder einer der seine Pflicht tun muss,
und doch spüre ich Verbundenheit!
Wir beide,
suchen nach Freiheit,
trotz unserer Aufgaben, die Unfrei ist,
jeder tut den anderen weh.,
doch nur so viel, wie es das Schicksal verlangt!
Vielleicht könen wir gemeinsam gehen,
uns ins Licht stellen,
uns in die Arme der Mutter legen,
um heil wieder geboren zuwerden!!
Amadina
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:47 Uhr
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Im Glauben
erkennen bewusste Augen
die Geister und Dämonen
aus unbewussten Regionen,
bewusst vereint in jenem Geist,
der den Weg durchs Dunkel weist.
Kohle
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:48 Uhr
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Lebensbaum
Autorin unbekannt
Im Garten der Göttin
wandelt er,
der die Geheimnisse
der Götter hütet.
Eine himmlische Tafel
gab sie ihm,
die strahlend macht,
die Stumpfheit
des Fleisches überwindet.
Die Pflanze der Geburt
ist allen gegeben.
Die Pflanze der Leidenschaft
nur den wenigen.
In sieben mal sieben Tagen
von der Erde zum
strahlenden Glanz
des Himmels
erhebt sie sich
für den,
der die heiligen
Gesetze kennt.
Sieben Gesetze
kennt der Lebensbaum,
sieben Stufen zur Freude,
zur Leidenschaft,
zum Planen und Streben.
Zu Füssen des Baumes
Meister und Geliebte zugleich.
Zwei Schlangen
umwinden den Baum.
Mach zur Dienerin dir
die mondgekrönte
und die Rätsel
der Erde.
In die Tiefe lass dich führen!
Sonnengekrönt
grüßt der zweite
Schlangengott.
Seine Weisheit
verbindet Höhe und Tiefe
und öffnet das Haus
des Lernens.
Sind die Baumgötter
in Eintracht,
erheben sich
die bunten Falter
in den Himmel.
Sind Mond und Sonne
in Zwietracht,
fallen nur Larven
vom Baum.
Geheime Dinge sieht,
der sie zusammenhält.
Darum wechsle die Kräfte
und gib dich dem
Kuss der Schlangen hin.
Der Mittelpunkt
des Baumes,
das Herz des
Heiligen Ortes.
Seine Lichter und Schatten
fallen mächtig über den Baum.
Im Traum sah ich dort
Mann und Frau
im strahlenden Licht
des Juwels.
Im Baum leben
Götter und Dämonen,
Leben und Tod.
Möge das Licht
der Freude gefallen
und Leidenschaft sie vereinen.
Die Fürsten des Baumes
entrinnen dem Reich des Todes.
Große Weisheit
gibt er ihnen.
Früchte, die in einem
Gott gereift sind.
Einen Ort zu ihrer Freude.
Die die sieben Stufen
des Baumes kennen,
sind die mächtigen der Zeiten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:50 Uhr
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Träum süss +M+i+n+d+i+y+a+n+a+/Birdiyana wir sehen uns mit einem sachten Schmunzeln verschwindet Geändert am 20.06.2003 um 19:51 Uhr von XyrAryX |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:51 Uhr
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Die Dämonen der Stadt
Sie wandern durch die Nacht der Städte hin,
Die schwarz sich ducken unter ihrem Fuß.
Wie Schifferbärte stehen um ihr Kinn
Die Wolken schwarz vom Rauch und Kohlenruß.
Ihr langer Schatten schwankt im Häusermeer
Und löscht der Straßen Lichterreihen aus.
Er kriecht wie Nebel auf dem Pflaster schwer
Und tastet langsam vorwärts Haus für Haus.
Den einen Fuß auf einen Platz gestellt,
Den anderen gekniet auf einen Turm,
Ragen sie auf, wo schwarz der Regen fällt,
Panspfeifen blasend in den Wolkensturm.
Um ihre Füße kreist das Ritornell
Des Städtemeers mit trauriger Musik,
Ein großes Sterbelied. Bald dumpf, bald grell
Wechselt der Ton, der in das Dunkel stieg.
Sie wandern an dem Strom, der schwarz und breit
Wie ein Reptil, den Rücken gelb gefleckt
Von den Laternen, in die Dunkelheit
Sich traurig wälzt, die schwarz den Himmel deckt.
Sie lehnen schwer auf einer Brückenwand
Und stecken ihre Hände in den Schwarm
Der Menschen aus, wie Faune, die am Rand
Der Sümpfe bohren in den Schlamm den Arm.
Einer steht auf. Dem weißen Monde hängt
Er eine schwarze Larve vor. Die Nacht,
Die sich wie Blei vom finstern Himmel senkt,
Drückt tief die Häuser in des Dunkels Schacht.
Der Städte Schultern knacken. Und es birst
Ein Dach, daraus ein rotes Feuer schwemmt.
Breitbeinig sitzen sie auf seinem First
Und schrein wie Katzen auf zum Firmament.
In einer Stube voll von Finsternissen
Schreit eine Wöchnerin in ihren Wehn.
Ihr starker Leib ragt riesig aus den Kissen,
Um den herum die großen Teufel stehn.
Sie hält sich zitternd an der Wehebank.
Das Zimmer schwankt um sie von ihrem Schrei,
Da kommt die Frucht. Ihr Schoß klafft rot und lang
Und blutend reißt er von der Frucht entzwei.
Der Teufel Hälse wachsen wie Giraffen.
Das Kind hat keinen Kopf. Die Mutter hält
Es vor sich hin. In ihrem Rücken klaffen
Des Schrecks Froschfinger, wenn sie rückwärts fällt.
Doch die Dämonen wachsen riesengroß.
Ihr Schläfenhorn zerreißt den Himmel rot.
Erdbeben donnert durch der Städte Schoß
Um ihren Huf, den Feuer überloht.
Georg Heym
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:53 Uhr
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Krieg
Dunkelheit zieht über das Land,
Rauch steigt zum Himmel empor.
Die Luft verliert ihren Frühlingsduft.
Das Grauen steigt hinauf aus seiner dunklen Gruft.
... denn es ist Krieg auf unserer Erde!
Die Armee des Schreckens beherrscht das Land.
Kein Lachen, kein Gesang.
Es lacht der Tod, es singt die Trauer.
Die Geier der Dämonen, die schwarzen Seelenräuber, sie liegen auf der Lauer.
... denn es ist Krieg auf unserer Erde!
Dunkel ist das Leben, einfach das Sterben.
Die Tränen der Trauernden, ein Meer der Verlorenen.
Der Wind zieht übers Feld, er nimmt sie mit und gibt sie nicht mehr her.
Sie sind verschwunden für alle Zeit,
keiner erinnert sich an sie mehr.
... denn es Krieg auf unserer Erde!
Die Henker am Morgen, die Asche des Abends.
Weit fort ziehen die dunklen Garden.
Der Tag wird hell, die Luft riecht süß.
Die Wiesen blühn, die Sonne strahlt.
Die Menschheit singt ein neues Lied.
Die Hoffnung keimt, die Liebe lacht und
das neue Leben ist erwacht.
... denn es ist Frieden auf unserer Erde.
Gebt acht!
Thomas Schober
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:58 Uhr
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Your End Is Near Birdiyana
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 19:58 Uhr
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Der Ritter Dan von Rubaan
Der Ritter Dan, der war ein Held,
und in unserem Lande
wurde Dan zum größten Held gewählt,
denn durch seine Hande
Starben Drachen, Teufel, alle Plagen
aus unsŽsrem kleinen Land
alle Dan zu Füßen lagen.
Und schon war er bekannt!
Dan, der große Krieger
zog weiter aus, um noch
mehr Ungeheuer zu besiegŽn
an einem Ort, genannt "Das Loch".
Dort hausten Dämonen
eine Menge noch dazu
jede Minute konnte ein Schrei ertönen
Von solch Žner Dämonenbrut.
Als Dan das Loch betrat
sah er viele Augen
Augen, geifernd nach höllischer Tat
und dämonischem Götterglauben.
So begann eine große Schlacht
zwischen Dämonen und Held
Dan hat nur gelacht
und kämpft gegen die Dämonenwelt.
Gleich darauf war getan das Werk.
Und Dan trat aus dem Loch heraus.
Doch leider stürzte er von Žnem Berg
und damit war Dans Karriere aus.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 20:00 Uhr
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My End is schon lange da, Xerill!
Und das befreit unglaublich!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 20:06 Uhr
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Die Dunklen
Der Ort, an den ich euch jetzt führe,
ist ohne Freude, ohne Leid.
Denn kein Mensch ist je hier gewesen.
Hier residiert die Dunkelheit.
Gezackte Felsen, über Klippen
führen mich an diesen Ort.
Zur ewig während` Dunkelheit
der Unterwelt, des Bösen Hort
Durch steinerne Portale seh ich
verschwomm`ne Formen wundersam.
Länder von Feuer, neue Welten
und and`re schon im Untergang.
Von fern hör ich gedämpfte Schreie
von großen Bestien und Dämonen,
die in den niedren Schattenwelten
und Alptraumreichen wohnen.
So geh ich meinen düstren Pfad.
Einsamkeit in Herz und Sinn.
Mein Ziel hab ich bereits vergessen.
Schweigend gehe ich dahin.
Dann komme ich an eine Brücke
schwärzer noch als die Nacht.
Unter mir ein Lavastrom.
Ich geh hinüber unbedacht.
Dann weiß ich es, wieso mein Sinn
mich hier runter geführet hat.
Ich seh die Tore von Ult`Natha,
der großen Dunkelelfen-Stadt.
Seltsam vertraut kommt sie mir vor,
als wär es gestern erst gewesen,
dass ich mich losgesaget hab
von diesen dunklen Wesen.
Weiß nicht genau, was ich hier will,
schließlich ist es nicht mehr mein Volk.
Um mich herum ist`s seltsam still.
Ich klopfe an, ohne Erfolg.
Schwermut senkt sich auf mein Herz.
Will grade wieder gehen.
Da hör ich die vertraute Stimme
und bleib erschrocken stehen.
Ich erblicke hinter mir
eine Dunkelelfen Dame.
Meine kleine Schwester.
Irlaja ist ihr Name.
Sie blickt mich lange schweigend an.
Sie ist blass wie aus dem Norden.
Und ich sehe, aus Irlaja
ist eine junge Frau geworden.
Nach langer Zeit nicke ich ihr zu
und frag, wie es ihr geht.
Sie sagt, es geht ihr wunderbar,
weil sie hier unten lebt.
Dann blicke ich in ihr Gesicht.
Nur noch kalte, verfall`ne Züge.
Und dass es ihr hier prächtig geht,
ist eine glatte Lüge.
Nach langer Zeit, da fragt sie mich
plötzlich ganz unbefangen:
"Warum bist du ohne ein Wort
hier einfach fortgegangen?"
Die Antwort fällt mir unendlich schwer.
Dabei ist sie so wichtig.
Und dann beschränke ich mich auf ein:
"Was ihr macht, ist nicht richtig."
"Was du gemacht hast, das war falsch!"
schreit sie mir ins Gesicht.
"Ich morde vielleicht und töte,
doch verleugne meine Wurzeln nicht!"
Ich blicke traurig auf den Boden
und dann in ihre kalten Augen.
Ich seh keine Gefühle drin.
Langsam muss ich es wohl glauben.
Das da ist nicht mehr meine Schwester.
Nur eine Kreatur der Dunkelheit.
Und dass ich daran nichts ändern kann,
tut mir in der Seele leid.
Ich frag: "Wo ist mein Bruder Lorth?"
"Um ihn ist`s schlecht bestellt.
Noch ist er hier an diesem Ort,
doch bald schon in der Schattenwelt!"
"Es ist eben viel passiert,
seit du fortgegangen bist.
Doch sei beruhigt, denn keiner ausser mir
hat dich bereits vermisst."
Sie sagt: "Noch hast du Zeit, mein Bruder.
Zeit, zurückzukommen.
Geh mit mir jetzt in diese Stadt
und sei wieder willkommen."
Traurig schüttle ich den Kopf:
"Nein, es geht nicht mehr.
Selbst wenn ich wollt, wärs mir unmöglich.
Doch ich vermiss euch alle sehr."
Hasserfüllt blickt sie mich an:
"Dann scher dich besser fort!
Denn nun bist du nicht mehr willkommen
an diesem schönen Ort"
Traurig wende ich mich ab.
"Du weißt, wie sehr ich dich jetzt hasse!"
ruft Irlaja, "und jetzt renn!
Bevor ich dich noch töten lasse!"
Schweigend gehe ich zurück.
Bin leer und ausgebrannt.
Einen Verräter, einen Lügner
hat sie mich genannt.
Ich geh zurück zur Oberfläche
und seh das Lichtermeer.
Doch der Schatten in meiner Seele
verschwindet nimmermehr.
© Tobyas Durant
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 20:07 Uhr
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Cristina Pizarro:
ALCHIMIE
Der Weise vereint sich mit dem Vogel des Deliriums.
Im Tanz erlangt er Liebe,
findet einen Diamantschlüssel;
und auf der Flucht vor den Dämonen der Zeit
gelangt er an einen einsamen Platz.
In Umarmung mit diesem leichten Schaum
erobert er ein Heer aus Licht.
Kaum ein Murmeln
überraschte das ausgedörrte Gras.
Dieser Freudenschrei
besiegelte sein Leben.
Übersetzung: Angelika MOSER
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 20:08 Uhr
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Ihr Narren - schweigt!
Seid still - ihr Törichten!
Befangenheit ist euer Geschick!
Vergeudet ihr doch euer Leben,
Und das für einen Augenblick
Still - ihr Sklaven fremder Geister!
Erreichen wollt ihr doch so viel!
Geht dabei auf tödlichen Wegen
Und das mit falschem Ziel
Ihr Narren - schweigt!
Ihr lernt nicht aus der frühen Zeit!
Verdorben von der eignen Gier
Tötet ihr die Menschlichkeit
Ihr modernen Menschen - wehe euch!
Ist doch keine Liebe mehr in euren Herzen!
Nur nach Schätzen seit ihr noch bestrebt
Und bringt der Welt nur tiefe Schmerzen
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 20:53 Uhr
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Ist es nicht phantastisch, wie ich dich inspiriere, Maskerad? Huhuuu, ich bin deine neue Muse! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 21:16 Uhr
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@Birdiyana Du inspirist ihn bestimmt nicht....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 21:30 Uhr
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Ich sende Dein Ende in einen tiefen Schatten ,
weisst Du nicht was dann geschieht ,
spührst Du förmlich du bist der Rest - der Rest für die Ratten ,
Dich überschütten überhäufen mit Tod ,
vermag es in Dir zu hitzen das siedende Rot ,
halte Dein Haupt in meinen Händen ,
um es dann wieder in dem Hass zu verkenken . |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 21:38 Uhr
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Wow, XyrAriyx übertrifft sich selbst! Weiter so!
Ich liebe es, wenn ihr so kreativ seid!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 03:27 Uhr
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Also Maskerad, ganz ehrlich: Mir gefallen deine Hass- und Kampfgedichte richtig gut! Ich hatte ja auch einmal einen "Racheengel-Thread", da hätten die gut dazu gepasst! :-))
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:31 Uhr
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ich finde sie scheiße =D
staendig stolpert man ueber eine zu lange/zu kurze zeile & noch staendiger fragt man sich was das denn nun mit dem rest des geschriebenen zu tun hat um dann zu bemerken dass dem verfasser wohl einfach nichts besseres einfallen wollte - da musste halt ein zusammenhangloser reim her =)
nun denn - vielleicht ein stilmittel seinen er- und aufgeregten hass auszudruecken? =D
nicki ;) |
in the future
no one will be famous |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:36 Uhr
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Jep Nicki, da hast du schon ganz Recht. Die Form ist mangelhaft. Aber was mich fasziniert, ist die Authentizität! Der Hass und die Wut kommen spürbar herüber. Und das finde ich immer noch besser als ein Gedicht, das form- und reimmäßig perfekt ist, aber inhaltlich langweilig ...
Mindi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:45 Uhr
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nunja ;)
is' nich' so mein ding diese hass & liebes'gesuelze' =) irgendwie kommt es mir vor wie das aufgeregte 'mit-schimpfwoertern-um-sich-schmeissen' eines kleinkindes =)
g naja aber so viel tollen inhalt kann ich da ehrlichgesagt auch nicht erkennen ..nun denn ..
befriedigend, setzen =)
nicki |
in the future
no one will be famous |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:47 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:51 Uhr
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Maskerad, stay cool ... Fühl dich nicht immer gleich angegriffen. Weißt du, bei gewissen Leuten im Forum ist es so üblich, gegenseitig die Gedichte zu kritisieren - ernsthaft und zum Teil auch spaßig - (Lama, Raweika, Nicki, ich ...) - und ich finde das eine sehr schöne Sache. Man kann da echt was draus lernen.
Mindi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 14:56 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 15:00 Uhr
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=D
nicki |
in the future
no one will be famous |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2003 um 15:41 Uhr
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tut mir auch leid! es war meine schuld! ;)
naja sicher war das keine konstruktive kritik sondern eine beschreibung dessen was ich daraus gelesen habe und eigentlich auch nicht als konstruktive kritik gedacht ..bzw ich hab' mir gar nix dabei gedacht =) eigentlich war's auch an mindi gerichtet. g
ich finde ganz einfach nich dass lyrik nur aus gefuehlen besteht. oder dass lyrik aus dem herzen kommen muss. =)
das flashgefuehl hab' ich auch manchmal ;) (an dieser stelle dickes lob an lama lol =) aber eben nur wenn alles stimmt. na klar aus dem herzen soll's kommen - aber vor dem veroeffentlichen in lyrik verpackt werden ..
was ich gerne lese ist dann herzenslyrik - sozusagen =D
nicki |
in the future
no one will be famous |
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