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geschrieben am: 19.10.1999 um 01:47 Uhr
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wupel - spiegelte mich heut nacht...
kann nicht sagen wo..
kann nicht sagen wer..
lachen.. war wieder meins.. und naehe
mein ritter,
mit oder ohne ruestung
die idee zaehlt
schliess dich nun in meine traeume ein...
und hoffe, du traeumst ein wenig mit... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 19:37 Uhr
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[b]wozu träumen[/b]
[i]kleiner Nachgesang[/i]
Träumen->Risiko->Vernunft->Erwartung->Enttäuschung->Verlöschen->Katerstimmung
und, auf dem Scherbenhaufen sitzend, wieder träumen
1000 Spiegel hat die Welt
und in einem wirst du dich finden
in den Augen deines Ritters
in denen du ersaufen willst
nicht das Risiko scheuend
nicht die Vernunft hilfeschreiend anrufend
nicht den Schmerz schon erwartend
nicht die Enttäuschung schon vorprogrammierend
und
[i]träum doch mal[/i]
vielleicht sucht er sich auch-und spiegelt sich in dir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 12:33 Uhr
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wohin geh ich..
wenn du nicht mehr da
kein auge mich erblickt
wohin geh ich
ohne dich?
denn
die dunkelheit der nacht
verschluckt mich
und alle traeume
bis auf
die blanke
realitat
wohin geh ich
ohne dich?
[i]leise trauernd, zusehr um die realitaet wissend, schmerz.. verd...
will nichts glauben und kann auch nicht[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 22:08 Uhr
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und...
schrieb ich tausendmal
meine sehnsucht
und...
sagt ich tausendmal
was ich fuehle
nie wuesst ich sicher
dass du verstehst
besser so?
wohl schon...
und doch...
mag ich tausendmal
laechelnd zu den sternen schaun
und traeumen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 22:59 Uhr
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[i]schwarz ist die Nacht, fahl scheint das Licht;
der Mond enthüllt im düsteren Wald
als leise der Ruf einer Eule erschallt
nur einen Schatten, mehr sieht man nicht.
Die Kapuze trägt er tief im Gesicht;
es ist nicht zu sagen, wie jung oder alt
ist jene düstere Gestalt,
die lautlos reitet im schwarzen Dickicht.
Drei Schemen lauern im Schatten verborgen,
sie springen hervor, es blitzt Metall,
gezielt bringt die Klinge sie alle zu Fall,
befreit die drei Räuber von all ihren Sorgen.
Ein Stück noch reitet er, dann sitzt er ab,
ein paar Meter vor ihm erblickt ihn ein Mann
und zieht seinen Säbel , so schnell er nur kann,
da saust schon des Ritters Klinge hinab.
Entschlossen marschiert er ins Lager der Diebe,
langsam schlägt er den Mantel zurück,
die Räuber weichen, Entsetzen im Blick,
sie wissen: wer bleibt, erntet tödliche Hiebe.
Er sucht im ganzen Lager der Meute,
in jedem Haus, ob Holz oder Stein
kann das Mädchen verborgen sein,
denn sie war der Diebe Beute.
Er rettete sie aus höchter Not
und schwor, sie stets zu beschützen,
und würde es ihr etwas nützen,
so kämpfte er bis in den Tod.[/i]
Es verschwindet wieder im Wald,
tjanes Ritter
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 23:04 Uhr
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[b]und doch[/b]
[i]besser so
daß ich nicht weiß, was ich weiß
daß ich geh, wo kein Aug mich erblickt
daß Träume gefressen werden in der Dunkelheit
daß ich lächeld schweige, was ich fühle
daß Tränen vertrocknen im Meer
daß ich glauben will.....
[/i]
[b]und doch[/b]
[i]weil egal ist
der Dunkelheit mein Aug
dem Meer meine Tränen
den Sternen meine Träume
dem Ritter mein Spiegelbild[/i]
[b]und doch[/b]
[i]tausendmal ich zu den Sternen schau[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 23:36 Uhr
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Ob Tag,
Ob Nacht,
Ob Warm,
Ob Kalt,
Ob Fisch,
Ob Fleisch,
wo bleibt die Einsamkeit. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 23:39 Uhr
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so gluecklich und so traurig...
zur gleichen zeit
[i]hat den herzschlag des ritters gespuert.. als er sie den raeubern entriss.. angst und hoffnung und sehnen...
hat den herzschlag des ritters gespuert... und nun.. wird sie immer wieder lauschen, in den wald hinein, den finsteren, toedlichen... sich sorgen machen, wie jede maid das wohl taet... um sein wohlergehen bangen auf fernen pfaden... vor fremden gefahren...
und ihn willkommen heissen, kehrt er erneut zurueck, allen gefahren trotzend.. und einstweilen in die sterne blickend, die sich in seiner ruestung spiegelten.. und traeumend
danke dir, mein ritter :-))[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.1999 um 18:11 Uhr
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[i]wupel - auch wenn du's nicht verstehst, der nick bedeutet fuer mich etwas...
die zeilen bedeuten mir noch viel mehr,
vor allem aber der mensch, der sie mir schrieb...
auch wenn dies alles nur im land hinter den spiegeln ist(schmerzend notwendiges selbsterinnern) - so sind doch meine gefuehle auch auf meiner seite des bildschirms...
*laechelt herzklopfenspuerend traumversunken nun schweigend*[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.1999 um 20:29 Uhr
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Will doch
keine Feuer löschen,
will doch
keine Saiten sprengen,
will doch
keine Träume haschen.
will doch
keine netten,
neuen Jacken betten,
will doch
keine Weisheit
vor dem worldweb retten.
Laßt mir meine Spieluhr nur,
bleibe dann auch Kunstfigur.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.1999 um 00:53 Uhr
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welch große Namen zieren die Runde der edlen Ritterschaft
[b]Arthos und Lancelot
Kunibert und Sigismund
Gestalt und ...?[/b] Gestalt - ach ja, der Spanier warŽs, der von der Traurigen
noch immer auf der Suche nach seinem Ziel
[i]und schick dem Ritter einen Sancho, auf das er sich nicht verirrt im Wald der neumodernen Windkrafträder[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.1999 um 01:00 Uhr
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aeh.. ich weiss auch nicht, ausser dass ich wohl zu muede war :-)
[Diese Nachricht wurde geändert von: tjane (geändert am: 25-10-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.1999 um 20:37 Uhr
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[i]lächelt mal ...[/i]
Lancelot, Gawain, Percival ... was bedeuten Namen, sind sie nicht Schall und Rauch? Wenn nein, wer ist Wupel? Und wen interessiert es?
Wer muß seinen Namen nennen, um Taten zu vollbringen, der Ritterschaft zu dienen ? Nur der eitle Narr und der, der noch keinen Namen hat, um endlich jemand zu werden.
Wer wahrhaft einen Namen führt, weit edler als nur den eines Ritters, ein Lord, ein Fürst gar, wirkt im Verborgenen umso besser, da nicht die Eitelkeit ihn leitet, sondern das Streben nach dem Guten selbst.
[i]steigt wieder auf sein Roß, zieht die Kapuze etwas tiefer ins Gesicht und reitet von dannen ...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.1999 um 23:22 Uhr
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[i]steht im eingang der einsamen huette im wald und blickt laechelnd ihrem ritter hinterher...
kehrt dann zurueck ans waermende feuer und blaettert gedankenversunken in einem dicken buch... auf der ledernen huelle steht "behind the mirrors"...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.1999 um 15:31 Uhr
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..hat Tränen in den Augen..oft, wenn sie das hier alles liest...weil sie merkt, dass sie mit dem Schmerz, dem Gefühlschaos, dem Wunsch nach Leben hier nicht alleine ist....
Jemand hat mir ein Gedicht "gefunden", ein Gedicht das passt...von Erich Fried.
Ich träume
Ich träume daß ich lebe
Ich träume daß ich Dich kennengelernt habe
(ganz plötzlich ganz unerwartet als wäre das möglich)
Ich träume daß wir uns noch immer lieben
Ich träume daß Du einen anderen Menschen kennenlernst
Ich träume daß Du ihn liebst aber ihm sagst
daß Du auch mich weiter liebhaben willst
Ich träume daß er sagt er versteht das
und wir können uns weiterlieben
(als wäre das möglich)
Ich träume daß er sagt er erträgt das nicht gut
(nicht ganz plötzlich und nicht ganz unerwartet)
Ich träume daß Du sagst Du willst versuchen
unsere Liebe in bloße Freundschaft zu verwandeln
aber daß Du die Freundschaft weiterhin haben willst
Ich träume er sagt er versteht das
(als wäre das möglich)
Ich träume daß ich mich damit abgefunden habe
Ich träume daß das Leben weitergeht und die Arbeit
Ich träume daß Du mit ihm über alles sprichst
und er mit Dir über alles so wie Du es haben wolltest
Ich träume daß er unsere Freundschaft gut erträgt
und daß wir alle wenn wir nicht gestorben sind
noch heut so weiterleben
(als wäre das möglich)
carpe
[Diese Nachricht wurde geändert von: carpe.diem (geändert am: 26-10-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.1999 um 23:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.1999 um 23:04 Uhr
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kleine traurigkeit
nicht die grosse schwermut
nicht die ewige verdammnis
nichtmal echte einsamkeit
nur ein kleiner stich
und das lachen
wird ein wenig zur maske
haette doch gern noch ein wort gesagt
oder auch nur
gelaechelt
doch du bist fort
einfach so
und ich fuehle
traurigkeit |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.1999 um 02:08 Uhr
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[b]Dies ist ein Antifrust-Posting[/b]
Bei akutem Frustanfall:
Posting ausdrucken,
zusammenknüllen und
in die Ecke schmeißen!
Achtung:
Nur zur äußerlichen Anwendung!
Bei schweren Frustanfällen ist eine wiederholte Anwendung möglich... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.1999 um 07:11 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.1999 um 12:17 Uhr
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[i]bruellt einmal laut und frustriert SCH....
und entschwindet nun ins bett...
ps: hier darf ich das ja wohl mal, oder?[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.1999 um 16:23 Uhr
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ja, tjane, genau das ist es...die kleinen Traurigkeiten, aus Sehnsucht, SChmerz, Alltagseinerlei...kenn ich nur zu gut. Aber: ich habe lange kein Schmerz mehr gefühlt..darum koste ich ihn ein wenig aus, hab das Gefühl zu leben, endlich wieder zu leben, zu spüren, zu verlangen, nicht alles zu bekommen, aber zu leben
ciao tjane
PS: hat dir schon mal einer gesagt, dass Deine Gedichte Kraft geben können? :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.1999 um 12:34 Uhr
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| carpe - solange jemand mir das schreibt, ist das gegenseitigkeit mit dem kraft geben, danke :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.1999 um 20:41 Uhr
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[i]drei beitraege noch bis 100, diesen eingeschlossen - und der thread laedt eh schon zu lang... drei beitraege noch... zeit fuer drei wuensche? vielleicht nicht, aber fuer viele, auch wenn sie wohl unsinnig sind...[/i]
wuensche
dass du mich ansprichst
wenn du mich siehst
dass traeume geteilt werden koennen
dass ich verstanden werde
dass ich keiner vorstellung entsprechen muss
dass ich trotzdem erwartungen erfuellen kann
dass ich niemanden verletze
und auch nicht verletzt werde
dass ich tanzen kann im mondlicht
und lachend weinen
dass ich stark sein kann
wenn ich schwach bin
dass ich immer ein laecheln uebrig habe
wenn es jemand braucht
dass die welt sich weiterdreht
und manchmal auch
dass mein herzklopfen deines sei...
[i]durcheinander und keiner wohlgesonnenen fee gewidmet, denn tauchte jene auf, so wuesst ich die drei: gesundheit, glueck und phantasie (die kraft zu traeumen...)
gewidmet aber, in allem durcheinander, den menschen hier[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.1999 um 01:08 Uhr
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[i]special[/i]
ungelebte sehnsucht
gelebte vernunft
ja- nein - ja - nein
sprach viel heut nacht
und gut
und doch..
wo??
wo erreich ich dich?
dass es dir in allem stress
wichtig wird?
traeume, ich weiss
aber leben
herzklopfen auf dieser seite des bildschirms
weiss, du brauchst das jetzt nicht
nimms als geschenk
wenn du kannst
mehr als spinnerei
doch nie erklaerend
miss you seriously
online weinen - geht nicht
also zusammenreiss
just alone on her own |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.1999 um 23:34 Uhr
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[i]und vorerst ein ende hier - in diesem thread zumindest :-) sorry, wollt eigentlich was nettes schreiben als letztes hier, was besonderes, doch der alltag ist einfach banal...[/i]
kein auge blickt mich an
rw gefangen?
nehme die welt
wie sie ist
trauernd ein wenig
zeiten, welten
aendern sich so schnell
immer vorwaerts
und moecht doch
so gern verweilen
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>und moecht zum augenblicke sagen
verweile doch, du bist so schoen<HR></BLOCKQUOTE>
nichts passt
ausser gestohlenen worten
in die vergangenheit gedacht
leben, in all seinen formen
ist so fluechtig
so sitz ich hier
und warte
dass die welt sich bewegt
[i]cu und goodbye - somewhere - somehow - maybe[/i] |
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