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geschrieben am: 23.08.1999 um 21:37 Uhr
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[i]...schaut wieder aufs Meer hinaus und wartet auf den Falken...
sieht, wie das Meer in der Abendsonne funkelt wie millionen kleiner Diamanten...
nimmt in Gedanken einen dieser Diamanten und schickt ihn auf die Reise zum Falken...[/i] |
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geschrieben am: 23.08.1999 um 21:55 Uhr
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[i] schlendert in sich versunken den strand entlang...
nimmt ein schneckengehaeuse auf..
lauscht dem rauschen..
legt es vor der schwanenfee nieder...
und entschwindet in der daemmerung[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.1999 um 23:24 Uhr
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...nähert sich, vorsichtig, ängstlich fast, denn ein Kind der Nacht scheut das Licht
zu oft schon verbrannt von unsichtbaren Flammen, die verzehren statt zu wärmen
schließt die Augen und fühlt das Licht,
fühlt für einen Moment Ruhe, Wärme, Frieden
fängt den Atemzug eines Einhorns,
läßt ihn sanft über die Flügel der Schwanenprinzessin gleiten
und geht mit einem Lächeln |
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geschrieben am: 24.08.1999 um 17:48 Uhr
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hallo cologne...
das Meer...
was ist das für eine Anziehungskraft,
die vom Meer ausgeht?
ist es die unendliche Weite?
die Ruhe?
die unbändige Kraft?
das Wissen um die Naturgewalt?
von jeher vom Meer fasziniert...
kann stundenlang am Strand sitzen und aufs Meer hinausschauen...
dem Tosen der Brandung zuhören....
den Möwen zuschauen, wie sie durch die Lüfte segeln...
das Treiben am Strand beobachten...
da, ein kleiner Krebs, der durch den Sand läuft...
ganz weit hinten im Wasser sind ein paar Delphine zu sehen,
wie sie auf und wieder hinabtauchen... kleine Sprünge aus dem Wasser machen...
und da... ganz hinten rechts ein kleines Fischerboot... ganz allein, nur umgeben vom Meer und den Delphinen...
und den vielen anderen kleinen Tieren, die im Meer zu Hause sind...
was ist das für eine Faszination, die vom Meer ausgeht?
vom Meer in seiner unendlichen Vielfalt und Schönheit...
mal ruhig im Schein der Sonne,
mal unruhig, wild und unbändig bei Sturm...
hoch spritzen die Wellen,
brechen sich am Felsen und werden wieder eins mit dem Meer...
[i]lächelt...[/i] das Meer wird wohl immer seine Faszination auf mich ausüben...
[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 24-08-99).] |
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geschrieben am: 24.08.1999 um 17:54 Uhr
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[i]...lächelt... dankt Tjane für das Schneckengehäuse, in dem das Rauschen des Meeres zu hören ist...
und eshran für den Atemzug des Einhorns.... es gibt nicht mehr viele Einhörner... nur noch ganz wenige... Du mußt eines der letzten gespürt haben... [/i]
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geschrieben am: 24.08.1999 um 17:56 Uhr
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[i]...schreibt nun dem Falken einen Brief in den Sand... streicht mit ihrem Flügel darüber, woraufhin auch diese Buchstaben verblassen und ihren Weg zum Falken finden... sind sie doch durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden... der Falke und die Fee... im Jetzt und in alle Ewigkeit...[/i]
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geschrieben am: 25.08.1999 um 03:07 Uhr
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...kehrt von einer Reise in sein eigenes ich zurück...
...fand jedoch nicht den Schluß des Weisen...
...stadt Antworten zu finden türmen sich nun Fragen vor ihm auf...
...wie kann jemand sagen, das für einen jeden ein Licht brennen muß, es für mich aber aussieht, als ob das Sternenmeer in die Nacht eingebrochen ist....
...seine Schwanenfee an der Hand nimmt, die Augen schliesst und sich in sein Schloß träumt...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.1999 um 06:46 Uhr
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[i]hält die Hand des Falken... gemeinsam erreichen sie sein Schloß...
das Sternenmeer ist nicht eingebrochen...
schau in den Himmel... sternenklar...
sitzt nun neben dem Falken, krault ihm durchs Gefieder und hört ihm zu...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.1999 um 20:48 Uhr
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Hallo Schwanensee,
schwer zu sagen, was die Anziehungskraft des Meeres ist.
Vielleicht das Zusammenspiel von Größe und Unendlichkeit, von Urgewalt und Harmonie, von
ungebändigter Kraft und Ruhe -
es ist für mich ein Gefühl innerer Ruhe, die
am Meer finde. |
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geschrieben am: 25.08.1999 um 22:22 Uhr
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[i]...auch wieder am Strand ist
und über die Faszination des Meeres nachdenkt[/i]
manchmal scheint das Meer den Menschen ähnlich zu sein:
es kann ruhig und friedlich sein oder brüllen vor Wut,
es kann Leben geben und Leben zerstören.
Unendlich vielfältiger noch als der Mensch -
doch erkenne ich mich und andere in den Stimmungen des Meeres wieder.
Und es beruhigt mich zu wissen:
es wird noch sein wenn ich nicht mehr bin |
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geschrieben am: 26.08.1999 um 03:13 Uhr
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dankt seiner Schwanenfee für diese wundervolle Nacht...
die Perle gleich neben seinem Edelstein - Herz aufbewahrt...
an das Band denkt...
in Träume entschwindet...
Falconwing, der Traumwächter |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.1999 um 04:03 Uhr
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gelöscht
siehe unten
[Diese Nachricht wurde geändert von: telcontar (geändert am: 26-08-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.1999 um 04:05 Uhr
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saß einst an den ufern der See und schaute auf die Wellen, wunderte sich ob der Schönheit und ob des Grauens welche das Meer besitzt, ist zur See gefahren über Jahre hinweg, hat Berge erklommen im Geist und in Natur. Fand nirgends diese Symbiose von Schönheit und Grauen. Ist süchtig, ist verloren in den Wellen welche ewigkeiten geschaut, seit er an der Küste stand und sich fragte gehtes weiter, hört es irgendwo auf, ist es endlich oder unendlich?
Hat keine Antworten erhalten, nur die gewissheit wer das Meer geschaut und erfahren kommt nie los, ist gefangen für immer und kann sich an anderem nur schwer erfreuen.
Er versteht jetzt die Warnung,
"Hütet euch vor den Vögeln des Meeres, von Weite und Sehnsucht schreien sie. Wer ihnen lauscht ist gebannter als vom klang der Sirenen,.....falls er sie versteht."
Telcontar
Ewig dem Meer verbunden, im Geiste immer die Vögel der Meere und ihr schreien und sehnt sich nach rückkehr, wird eines tages seine Ruhe im Meer finden weiß dies jetzt schon genau. |
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geschrieben am: 26.08.1999 um 16:59 Uhr
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[i]... lächelt... hallo cologne... Schwanenfee, nicht see... ;o)
das Gefühl der inneren Ruhe kenne ich nur zu gut... mir geht es genauso, wenn ich am Meer sitze... die endlosen Weiten des Meeres... diese geballte Kraft... und doch so ruhig und friedlich... in der Abenddämmerung oder am Morgen... wenn die ersten Sonnenstrahlen alles zum Leben erwecken... mal in blutrotes Licht getaucht... mal erhellt vom hellen Tageslicht... oder in der Abendsonne... es ist dieses Zusammenspiel...[/i]
[i]... hallo eshran...
vergleiche das Meer nicht mit den Menschen... Menschen brüllen vor Wut... das Meer folgt einfach den Gesetzen der Natur... keine Machtgedanken... kein Rassenhass... kein Unterdrücken... nur unbändige Kraft... kann Leben schenken, es aber auch zerstören... Menschen sind berechnend... daß Meer ist eine Naturgewalt... mal stürmisch, mal ruhig... so unendlich weit... war lange vor unserer Zeit da und wird es auch noch lange nach unserer Zeit sein...
lächelt... was die Stimmungen anbelangt, so gebe ich Dir recht... auch ich bin mal ruhig, wie das Meer, wenn kein Lüftchen weht... dann wieder aufbrausend wie das Meer in einem Orkan...[/i]
[i]...telcontar...
lächelt... ich kenne die Sehnsucht... auch ich werde eines Tages meine Ruhe im Meer finden... nicht jetzt, nicht heute... irgendwann... das Meer ist für mich nicht endlich, sondern unendlich... unendliche Weiten... werden eins mit dem Horizont... weiter, als das Auge reicht... birgt so viele Gefahren... aber auch so viel wunderbares... auch ich bin gefangen von der Faszination, die vom Meer ausgeht... von seiner unendlichen Vielfalt und Schönheit...[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.1999 um 17:00 Uhr
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mein lieber Falke...
auch ich danke Dir für diese wundervolle Nacht...
[i]wird den Kristall und das Geschehene immer in ihrem Herzen aufbewahren...
denkt an das Sternenmeer, daß über uns hereingebrochen ist...
... aber keine Fragen... nur Gedanken...
... und die Erinnerung an das Geschehene...
...lächelt...[/i] schwieriger ist es...
... es war schwierig
[i]... freut sich aber nun um so mehr auf ein Wiedersehen...[/i]
alles Liebe,
Deine Fee
[i]...legt sich nun nieder, um zu schlafen... weiß, der Falke wird über sie wachen... sie vor allem Bösen beschützen...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.1999 um 18:15 Uhr
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Hallo Schwanenfee,
verzeih mir bitte meinen Fehler-
Vielleicht darf ich Dir eine kleine Venusmuschel schenken - jene Muschel, die voller Frieden und Lebendigkeit ist, daß sie bei der kleinsten Berührung sich in den Sand eingräbt.Voller zarter Feinfühligkeit - etwas was heute leider so selten ist.
Darf ich?
Cologne |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.1999 um 06:32 Uhr
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[i]... jemand betritt den Strand... sie sieht, daß er was in der Hand hält... lächelt ihn aufmunternd an... machs doch einfach...[/i]
Alles Liebe,
Schwanenfee
[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 27-08-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.1999 um 10:20 Uhr
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[i]
...sich noch über den Vergleich Gedanken macht
[/i]
auch Gefühle sind mir wie Urgewalt
umrandet von den Dämmen der Zivisisation
aber trotzdem ungebändigt den Gesetzen der Natur gehorchend
unendlich und kleinlich,
vielfältig und einfältig,
schön und grausam
nicht die eines einzelnen, doch kollektiv
jedoch ist der Vergleich falsch,
insofern als der Mensch
berechnend, denkend, wissend ist
etwas, was ihn sogar größer als das Meer sein ließe,
würde er es nicht zum Negativen verwenden
[i]
...vorerst mit der Grübelei aufhört
statt dessen an den Strand geht
ruhig einige Schwimmzüge macht
durch reflektiertes Mondlicht
(doch Schwanenfee für den Denkanstoß dankt und irgendwann weiterdenken wird)
[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.1999 um 21:56 Uhr
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[i]kommt vom Flug über den Ozean zurück...
sieht den leeren Srand, setzt sich auf einen hohen Felsen über dem Meer und wartet[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.1999 um 23:59 Uhr
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| [i]betritt den Strand, setzt sich ans Meer und hält Ausschau nach ihrem Falken...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.1999 um 03:17 Uhr
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[i]steht traurig am Strand und schaut Dir nach...
weiß aber, es gibt ein Wiedersehen[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.1999 um 03:27 Uhr
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[i]denkt noch lange an seine Fee, die er im Herzen trägt...
und denkt an das Band
spürt die Luft unter seinen Flügeln
vertraut mit dem Gefühl der Freiheit
Falcon[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.1999 um 03:30 Uhr
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[i]...noch ein kleiner Gedanke an eshran:
...lass deiner Traurigkeit freien Lauf...
denn Traurigkeit ist der Boden der Hoffnung...
und Hoffnung ist der Same für alles Leben
Falcon[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.1999 um 08:17 Uhr
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[i]sieht nun lächelnd aufs Meer hinaus... in Gedanken bei ihrem Falken, den auch sie in ihrem Herzen trägt...
in dem Wissen, der Falke ist weit weg und doch ganz nah bei ihr...
weiß, er wird wiederkommen...
...will ihm niemals seine Freiheit nehmen... weiß, ein Falke braucht die Freiheit... die Weiten des Horizonts... ohne Zwänge... nur das Gefühl der Freiheit... der Unendlichkeit...
und doch wird es immer ein Wiedersehen geben... werden sie immer wieder den Weg zueinander finden... sind sie doch durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden... und trotzdem frei...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.1999 um 13:52 Uhr
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[i]...schließe die Augen
tauche ein in meine Fantasie
mein Herz übernimmt die Kontrolle über meine Gedanken
Zeit und Raum verlieren ihre Bedeutung
ich reise in einer Minute um die Erde
in einer Sekunde zu fremden Sternen
in einem Augenblick bin ich bei dir...
...entführe dich in meine Welt, spaziere mit dir über einen Regenbogen,
versinke in deinen Gedanken,
teile mit dir meine Sehnsüchte
spüre, wie der Falke die Luft unter seinen Schwingen
weiß wie sich ein Fisch im Wasser fühlt
stehe mit dir in der Brandung der tosenden See auf einem Felsen
oder lieg einfach nur im weichen Gras, dich an meiner Seite,
blick in die Sterne hinauf und halte die Zeit an...
...lausche deinem Herzschlag...
...bin glücklich...
Falcon[/i] |
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