[i]lächelt...
gestrandet in der Mitte vom Nirgendwo,
gestrandet in meinen Träumen...
ich brauche Dich wie Rosen den Regen brauchen,
wie die Luft zum atmen...
ich brauche mehr von Dir, komm und nimm meine Hand...
nur Du und ich...
eine andere Zeit, ein anderes Universum...
vielleicht nicht jetzt, nicht heute, vielleicht irgendwann...
ein Satz von Dir, beiläufig gesagt, seitdem: so viele Gedanken...
spüre den Wind auf dem Felsen über der tosenden See...
rieche den Duft des Grases...
spüre Dich an meiner Seite... so weit entfernt und doch so nah...
sehe das Sternenmeer... fühle es...
höre Deinen Herzschlag...
und auch ich bin glücklich.
Deine Fee[/i]
[i]lächelt...[/i] kann ihn mir zwar nicht anhören, aber seine Texte sind gut
Herbert Grönemeyer: Halt mich!
Nehm meine träume für bare münze, schwelge in phantasien
hab mich in dir gefangen, weiß nicht wie mir geschieht
wärm mich an deiner stimme, leg mich zur ruhe in deinen arm
halt mich nur ein bißchen bis ich schlafen kann.
Fühl mich bei dir geborgen,setz mein herz auf dich
will jeden moment genießen, dauer ewiglich
bei dir ist gut anlehnen, glück im Überfluß
dir willenlos ergeben, find ich bei dir trost.
Bin vor freude außer mir, will langsam mit dir untergehn
kopflos, sorglos, schwerelos in dir verlier'n
deck mich zu mit zärtlichkeiten, nimm im sturm, die nacht ist kurz
friedvoll, liebestoll, überwältigt von dir
schön daß es dich gibt.
Komm erzähl mir was, plauder auf mich ein
ich will mich an dir satthörn, immer mit dir sein
betunke mich mit leben, laß mich in deinem arm
halt mich nur ein bißchen, bis ich schlafen kann
halt mich, daß ich schlafen kann.
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