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geschrieben am: 02.12.1999 um 12:39 Uhr
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Tritt aus Zwischenlicht
Nach dem Falken sieht, ihn sanft streichelt und die Schienen überprüft
Falcon Wüste ist mein Land kenne jeden Pfad
Tjane dankt für Wärme für den Kleinen
räumt um das Feuer auf
schiebt mitgebrachtes Holz nach und stappelt Rest neben dem Feuer
Füllt den Kessl mit rotem Wein und gibt Gewürze aus fernen Ländern dazu
nimmt ein Glas davon Zucker nachgibt und allen guten Trank wünscht;-)
Läßt den Falken in Obhut der Schläfer
werde ihn bald wieder zu mir nehmen.
Kehrt zurück ins Zwischenlicht
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geschrieben am: 02.12.1999 um 12:52 Uhr
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sehr spät noch in der Nacht zum Feuer zurückkehrt
hat Holz mitgebracht um das Feuer neu zu entfachen und etwas zartes Fleisch für den verletzten Wüstenfalken
legt Holz nach, füttert den kleinen Falken, verbindet seinen Flügel neu und streichelt ihn sanft
läßt sich am Feuer nieder, birgt den Falken warm in ihrem dichten Fell und spielt eine kleine Melodie auf der Flöte - eine Melodie der Hoffnung für Falconwing, seine Fee und alle Anderen hier
blue
___________________________________
Behüte Dein Herz und Deine Träume!
Laß nicht zu das man sie Dir nimmt!
Denn es sind die einzigen Freiräume,
wo noch ein Funke Hoffnung glimmt.
[Diese Nachricht wurde geändert von: blue (geändert am: 02-12-99).] |
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geschrieben am: 02.12.1999 um 22:47 Uhr
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| [i]ist furchtbar müde und sinkt am feuer zusammen...schlaft schön und ruhig[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.1999 um 23:06 Uhr
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... sich leise ans Feuer setzt und ein paar Tannenzapfen ins Feuer wirft...
ein kleiner Funkenregen entsteht und die Funken tanzen durch die Nacht...
...lauscht der Melodie von Flöte und Gitarre und sich fragt was wohl im zweiten fensterchen gewesen ist...
...genießt die ruhe am Feuer und merkt wie langsam auch ein bißchen ruhe wieder in sich spürt... |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 01:05 Uhr
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Tritt aus Zwischenlicht
Heute mal gebeugt und schwer beladen
Dankt für Versorgung des Wüstenfalken und sanft Gefieder streichelt
gut versorgt ist von den Schläfern
Eigene Wunden am Feuer versorgt und mal still am Feuer sitzen bleibt
Ist müde vom Wachen und einfach mal kurz innehält. War harter Kampf heute um Feuer zu sichern und nicht mein Tag.
Aber weiß um Aufgabe sich erhebt den Drachenkindern sanft über Kopf streicht, die Möwe versorgt , den Falken streichelt und die Schläfer bedeckt.
Das Feuerholz aufschichtet und nachlegt, und den Wein so stellt daß er heiß aber nicht verdunstet.
Schwarze Rose am Feuer niederlegt
Bin Wanderer zwischen Raum und Zeit
Zwischenlicht ist mein Reich
Und dorthin zurückkehrt schlafet wohl und ich werde über euch wachen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 01:26 Uhr
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| [i]nimmt die rose auf...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 04:45 Uhr
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[i]...möchte schreien, doch keiner soll es hören
möchte weinen, doch keinen soll es stören
möchte reden, doch niemand der es weiß
möchte lachen, doch die Welt bedeckt mit Eis
würde lachen, wenn jemandŽ es erfreut
würde dichten, wenn einer, der nicht scheut
zu zeigen seinen Schmerz
zu schauen in sein eigenŽHerz
nimm in die Arme diese Welt
halt sie fest, so fest ich kann
bau für sie ein großes Zelt
in dem ist Platz für jederman
auf vergangŽne Tage stolz ich blick
sieh in die Zukunft fern
auch wenn jemand meint "der hat nen Tick"
ICH HAB EUCH ALLE GERN!!!!!!
Falcon
P.S: fängt traurig an, doch immer, wenn ich 5 oder 10 Mintuen im Chat bin bzw. die Beiträge im Forum gelesen hab wird mir warm ums Herz..... *smile*[/i]
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geschrieben am: 03.12.1999 um 12:51 Uhr
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[i]deckt tiger.girl vorsichtig zu, schaut nach dem wuestenfalken.. gut versorgt und umsorgt *laechelt*...
gesellt sich dann zum chaos-kueken ans feuer (ja, was war im zweiten fensterchen?) und lauscht dem nachklingen von floete und gitarre...
der blick wandert uebers wasser, sich sanft bewegende wellen... einige gedanken an entfernte strandlaeufer... laechelnd[/i] |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 14:35 Uhr
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[i]sich mal im schlaf bewegt und mit ner runtergefallenen masche von silberpfeil im traume kämpft und ganz lieb an xeena denkt, die ihn so wuschlig eingemümmelt hat...
woher hat sie nur diese wunderschönen bilder...
...öfftnet schlaftrunken ein auge und fühlt sich ganz geborgen, als er die leise redenden stimmen um sich erzählen hört. kuschelt sich an tjane und tiger.girl damits warm bleibt und träumt noch ein klein wenig während er den gedichten von apple und den anderen lauscht.... [/i] |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 15:09 Uhr
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[i]laechelt leis und traegt noch ein kleines Gedicht vor...
Gedanken auch bei andern Menschen weit entfernt vielleicht bald diese Zeilen lesend... ob sie wohl auch...[/i]
wer weiss...
Berni, der Apfel
[b]_____________
ein jeder Tag ist, wie er ist...
Mal sonnig warm im gruenen Laube,
mal neblig trueb und kuehl.
Doch immer zaehlt nur, was man glaube
es ist doch ein Gefuehl.[/b] |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 16:49 Uhr
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[b]Da keiner von euch dazu gekommen ist, das 2. und 3. Türchen zu öffnen, darf ich das heute für euch erledigen.[/b]
[i]...öffnet aufgeregt die Nr. 2 und findet dahinter einen Sack voll Sternenstaub, der allen zauberhafte Träume bringt. Unter hinter der 3. verbirgt sich eine Sternschnuppe, die alle Wünsche der Strandbewohner erfüllen soll...
...kuschelt sich an Wupel, beobachtet die anderen träumenden Gesichter und ist einfach glücklich...[/i]
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geschrieben am: 04.12.1999 um 03:04 Uhr
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[i]..inmitten der Nacht noch kurz aufwacht..Tannenzapfenduft in der Nase spürt..ein wenig Apfelbaumlaub ins Zwischenlicht wirft..einen letzten sanftmütigen Blick über die Schläfer streifen läßt..sich an silberpfeil kuschelt und im Einschlafen wieder ein paar Worte seines Barden aushaucht[/i]
[b]Dich zu finden[/b]
Kaninchenstarre vor dem Schlangenblick,
Scheinwerferschock zum Erblinden,
verschreckt und ungeschützt,
mich dauert dein Geschick,
ich laß nichts unversucht, dich zu finden.
Unsre Namen stehŽn in Sternenschrift,
Urlaute, die sich entzünden....
du traust keinem mehr, jedoch was dich betrifft:
Ich laß nichts unversucht, dich zu finden.
Weit von hier soll das Leben sein,
dort, sagst du, findest du die Freiheit...
lauf nicht davon, denn dich trügt der Schein.
Kein dunkler Fremder tut dir ein Leid,
kein Schattenreich kann dich binden...
hab keine Angst,
wenn dein Herzschlag aus dir schreit,
ich laß nichts unversucht, dich zu finden.
Weit von hier, wo man Leben lügt,
triffst du dein lebensmüdes Spiegelbild,
bleib hier, wenn dir noch am Leben liegt.
Kaninchenstarre vor dem Schlangenblick,
Scheinwerferschock zum Erblinden,
verschreckt und ungeschützt,
mich dauert dein Geschick,
ich laß nichts unversucht, dich zu finden.
[i].by Peter Hammill.[/i] |
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geschrieben am: 04.12.1999 um 19:07 Uhr
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Müde zu Feuer kommt, mitgebrachtes Holz aufschichtet, Feuer neu entfacht und einen großen Gewürzkuchen hinstellt - sollte recht gut zum Glühwein passen :-)
Falken füttert, neu verbindet und sanft krault, den Drachenkindern eine kleine Geschichte aus jener Zeit erzählt, als die Menschheit noch jung war und Drachen und Wölfe sich trafen um einen heiligen Eid zu leisten, den Menschen zu helfen und sie zu beschützen.
Die Schläfer vorsichtig zudeckt, damit keiner frieren muß und etwas vom Sternenstaub auf alle wirft. Schöne Träume!
Sich dann zum Feuer setzt und sorgfältig die Spuren der vergangenen Tage liest, verstehend und mitfühlend.
Auf der Gitarre leise eine sehnsüchtige Melodie aus ihrer Heimat anstimmt:
"Come by the hills to the land where fancy is free........"
blue
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geschrieben am: 04.12.1999 um 23:11 Uhr
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[i]malt mit einem stock erneut buchstaben in den sand... und einen pfeil, der den weg weist... folgt, wenn ihr moegt...[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.1999 um 23:41 Uhr
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Aus Zwischenlicht auftaucht
Dankt allen Schläfern, daß es sie gibt.
Fühlt den Frieden der Oase.
Mal Feuerholz zu Blues legt. Kurz die Gitarre in Hand nehme und Blues anspielt klingt gut die Gitarre.
Mal wieder alles sauber macht. Dankt für Fürsorge für den Falken.
Mit den Drachenkindern spielt und Drachenhaut mit Rosenfett einfettet zu rauh sie wachsen zu schnell.
Die Möwe untersucht und füttert.
Den kleine Wüstenfalken in Hände nimmt und untersucht , hat sich Wunde entzündet, mal neue Kreuter aus Rucksack kramt und auf legt.
Bitte an Schläfer kümmert euch um ihn.
Streichelt ihn sanft und setzt ihn am Feuer ab.
Holz nachlegt und wieder wendet den Schritt gen Zwischenlicht.
Zaubert Regenbogen über die Träume der Schläfer.
Mag euch und alle herzlich grüße.
[Diese Nachricht wurde geändert von: *sierra* (geändert am: 04-12-99).]
[Diese Nachricht wurde geändert von: *sierra* (geändert am: 04-12-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.1999 um 21:49 Uhr
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| und wer nimmt mich in den arm, wärmt mich? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.1999 um 22:17 Uhr
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[i]weist housequeen den weg zum lagerfeuer...[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.1999 um 23:58 Uhr
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Feuer anschürt wieder Holz auflege
Mal alle grüßt und Falkenjunges unetrsucht, geht ihm schlecht mal neu schient und zärtlich streichelt
Muß nu zurück ins Zwischenlicht
Wache über euch Schläfer
gefüllte Strümpfe aufhänge fürr alle
und Pegasus rufe zu reiten zurück ins Zwischenlicht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.1999 um 19:05 Uhr
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danke. und wer legt jetzt den arm um mich?
*sich fragend umsieht* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.1999 um 19:51 Uhr
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..die verirrte housequeen mal in den Arm nimmt..ihr den Weg zum neuen Lagerplatz der "Strandläufer" zeigt..wie tjane es schon in den Sand geschrieben hatte..
..willkommen bist du..
..und es ist immer jemand da, der dich in den Arm nimmt, an den du dich anlehnen kannst..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 20:00 Uhr
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| ...dankend einen blick wupel zuwerfend...wissend, jemand ist da...sich auf den weg machend, um wenigstens ein wenig wärme in diesem kalten leben zu finden...sich geborgen in den starken armen wupels wiederfindend...danke dem, der dieses feuer entfacht hat! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 21:14 Uhr
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*beim umherreiten zufällig auf die nette gesellschaft trifft, stehenbleibt, sich umsieht, die augen schließt, nicht mehr friert, nicht mehr zittert, und lächelt. mit ihren augen spricht, zu allen, die sie in der dunkelheit der nacht sehen, oder wenigstens ihr roß, das silbergrau schimmert im mondaschein bemerken....absteigt und nachsieht, ob es allen gut geht. sieht, dass es allen gut geht, jeder eine hand zum festhalten hat und schleicht zurück. sitzt auf und trabt los. bald einen hügel erreicht und sich auf dem niedersetzt. von hier das feuer und die leute mit elbensicht und nachtsicht ansieht.....
schlaft gut, euch wird nichts passieren.
*wacht ohne rast über all die guten menschen.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 22:39 Uhr
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[i]nimmt neniel laechelnd an die hand und fuehrt sie in die neue bucht... schau nur, die wegweiser stehen hier schon :-)[/i]
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