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geschrieben am: 22.11.1999 um 00:08 Uhr
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Sieht tjane mit den Drachenkindern durch den Schnee tollen
Ein Lächeln gleitet über die Lippen.
Stellt Schlitten zur Verfügung und entschwindet wieder im Zwischenlicht
Nicht ohne allen am Lagerfeuer zuzuwinken.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 03:09 Uhr
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[Diese Nachricht wurde geändert von: eshran (geändert am: 22-11-99).] |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 05:43 Uhr
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[i]...is noch wach... wie immer
sitzt allein am lagerfeuer und betrachtet den, sich im meer spiegelnden mond...
wollte es nicht... und ist doch wiedergekommen...
...[/i]
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 05:54 Uhr
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[i]@ Eshran:[/i]
ICQ 24451398 [i]...wenn du reden möchtest - oder einfach nur so...[/i]
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[Diese Nachricht wurde geändert von: xeena (geändert am: 22-11-99).] |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 17:26 Uhr
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#wieder und gern führt des wanderers weg an eurem feuer vorbei,vertrautes feuer, melancholie und freude,von spannung getragene stille und doch so viel bewegung wenig geprochen und soviel gesagt.
möchte eure kreise nicht stören nur zuhören und das zwischenlicht beobachten und den sonnenuntergang im herbst
wallendes licht,scheinbar doch nie stillstehend,sich mit dem meer verbindend, doch immer ihm vorauseilend, ohne wärme und trotzdem, mit der letzten kraft verhindernd vom ende dieser welt verschluckt zu werden
stern vieler träume
nicht greifbar,aber tag für tag wiederkehrend,ihn betrachtend man sich die nähe eines anderen wünscht,um diese kraft des lichtes zu begreifen und den anblick zu teilen und um mit ihm zu verschmelzen eins zu sein und zu träumen oder einfach nur einen sonnenuntergang von vielen zu sehen.
so nehmt diese wunderbaren früchte aus fernen ländern und lasst sie euch munden.
derandi
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geschrieben am: 22.11.1999 um 21:55 Uhr
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[i]..hat in den letzten 3 Tagen unheimlich viele Traumfänger gebastelt..hängt rings ums Feuer, ins Zwischenlicht und in die Dunkelheit die Netze..stellt ein paar Räucherstäbchen dazu..schmeißt eine handvoll Kieselsteine in den Himmel, die als Schnuppeln wieder auf die Erde fallen..und verschwindet, ein Teil gute Laune dalassend, wieder in die Berge..
paßt bitte auf Schmitti die Möwe und die Drachenkiddies auf - wups[/i] |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 23:26 Uhr
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Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze welt für eine Stunde wie Heimat aus.
Bei euch scheint so ein ort zu sein, wo man auch schweigend sich versteht und kraft durch nähe entsteht.
Setzt sich leise dazu, schlingt die Arme um die Knie und betrachtet den silberhellen Mond |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 23:30 Uhr
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[i]hockt am lagerfeuer, ein blatt papier auf den knien, und schreibt an wupel:
hi, zumindest die flaschenpost am strand duerft derzeit noch funktionieren - wollte wenigstens, dass der gutenachtgruss noch ankommt :-) also traeume schoen und denk nicht an weisse chatfenster ;-)
blatt zusammenroll, in flasche stopf, versiegel - und den wellen ueberreich...
sich dann ganz fest in drei decken kuschelt, ganz dicht am feuer, und einschlummert[/i] |
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geschrieben am: 22.11.1999 um 23:32 Uhr
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| [i]und im einschlafen sich noch freut, dass das kueken nun auch heil in der richtigen bucht angekommen ist :-)[/i] |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 01:08 Uhr
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Aus Zwischenlicht auftaucht
Traumfänger sieht und lächelt danke
schiebt Scheite ins Feuer und lächelt
möchte gute Laune mit Allen teilen
und wirft eine Hand voll Sternenstaub in die Runde damit alle ganz liebe Träume haben.
Deckt die Strampler wieder zu und streicht sanft über die Köpfchen der Drachenkinder
säubert Gefieder der Möwe und heilt gebrochenen Flügel
Mag euch alle sehr und geht zurück ins Zwischenlicht
Wanderer zwischen Raum und Zeit
[Diese Nachricht wurde geändert von: *sierra* (geändert am: 23-11-99).] |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 01:53 Uhr
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[i]ohne worte...[/i]
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 02:05 Uhr
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www.netcologne.de/~nc-nagelfr/munch/gal2/scream2_g.jpg
online: eine virtuelle Hütte
offline: ein grauer Monitor
online: Kaminfeuer
offline: Neonlicht
online: gemeinsames Träumen
offline: Einsamkeit und Angst
online: ein klarer Bergsee zum Reinspringen
offline: ein Fenster zum Rausspringen
Wie lange kann man zwischen zwei Welten existieren?
[Diese Nachricht wurde geändert von: eshran (geändert am: 25-11-99).] |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 05:23 Uhr
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"Der Schrei"... eines meiner lieblingsbilder....
danke eshran |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 06:01 Uhr
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eshran
[b]danke[/b]
dass du heute morgen da warst |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 19:46 Uhr
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[i]leise hat der Wind einige Schneeflocken über die Dünen geweht
der Berni legt ein wenig Holz auf's Lagerfeuer
die Gedanken schweifen durch die Nacht - weilen bei Menschen so ferne[/i]
Berni, der Apfel
[b]________
und auch das ist gut so[/b] |
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geschrieben am: 24.11.1999 um 02:09 Uhr
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[i]ist wohl - müde, wie er war unter der gemütlich warmen Decke eingenickt... öffnet nun langsam wieder die Augen, schaut sich um...
[/i]
mhh... sieht fast so aus, als ob niemand da wär...
Berni, der Apfel
[b]____________
es ist immer jemand dort
sieht es nur manchmal nicht[/b] |
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geschrieben am: 25.11.1999 um 05:56 Uhr
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[i]sitzt nun nach vergangner Nacht
am Feuer, das Erkenntnis bracht
doch irgendwie gar nicht erstaunt
welch Wissen doch den Menschen inne[/i]
war schon immer da
Berni, der Apfel
[b]_________________
Wer mit dem Worte Schadtat treibt
bedient sich doch des Schwertes
wenn vielleicht auch unbewußt[/b] |
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geschrieben am: 25.11.1999 um 09:15 Uhr
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eshran - nicht zwei welten - eine erweiterte welt... und sonst waers auch die traeume nicht wert...
[i]faehrt den drachenjungen ueber die koepfe, laechelt zu apple, schultert den rucksack und zieht fuer den tag hinaus in die berge..[/i]
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geschrieben am: 25.11.1999 um 13:18 Uhr
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[i]...wird den strand nun für längere zeit verlassen, jedoch nicht vergessen...
legt für jeden einen selbstgestrickten pulli hin... ein paar auf reserve in den unterstand...
übergibt die möwe tjane und eshran...
drückt alle, die es wollen noch einmal lieb[/i]
pssst auf euch auf!!! [i]...und denkt dran... sternenwächter sind überall...[/i]
xeena |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.1999 um 13:28 Uhr
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.......kommt vorbei, wie schon seit einiger Zeit, um von Ferne das Feuer zu beobachten.....kann die Wärme des Feuers sogar hier spüren - und nicht nur dessen Wärme.......ist immer wieder erstaunt, daß es einen sochen Platz gibt; einen Platz für Gefühle, für Geschichten und Nähe.....kann sehen und spüren, wie das Feuer Wärme und Kraft spendet einem jeden, der daran Platz nimmt.....fragt sich, ob auch eine alte Wölfin willkommen wäre und ist doch unsicher, ob sie in diesen Kreis des Vertrauen eindringen darf......
......kehrt zurück in den dunklen Wald um dort, im fahlen Mondlich das uralte Lied aller Wölfe anzustimmen, ein Lied, das bis zu den Sternen reicht........und vielleicht, aber nur vielleicht, auch bis an das Lagerfeuer........ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.1999 um 18:00 Uhr
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..sich mal zu berni setzt..tjane, xeena und eine wölfin am Horizont sieht (kommt wieder-bitte)..ein paar Scheite Holz nachlegt
und über zwei Welten nachdenkt....
[b]NEIN[/b]
[i]immer ist es diese eine Welt
und
immer ist sie nur soviel,
wie du selbst in dir entdecken willst.
mal ist sie bunt wie die Bilder, die du träumst,
mal grau, wie der undurchdringbare Nebel in dir,
mal voller Harmonie wie die Noten, die du spielst,
mal dissonant, weil auch du nicht jede Note spielen willst,
mal ist sie voller schöner Verse, wie die Gedanken in dir,
mal gefüllt mit Leere, weil auch du dich leer fühlst,
sie ist voller Gewalt, wie auch du einen Teil davon in dir trägst,
sie ist voller Sehnsucht, Gier, Lust, Angst, Liebe, Demut, Eifersucht, ...
Du entdeckst nur den Teil der Welt, den du in dir suchst.
sei neugierig - suche mehr in dir
und du wirst diese große, eine Welt entdecken
allen Farben sehen, alle Töne hören, alle Düfte riechen, alles Schmecken, alles Fühlen[/i]
der Sinn liegt in den Sinnen
[i]..sich zurücklehnt..das Schmelzen der Schneeflocken auf der Stirn spürt..das
einsame Lied einer Wölfin von fern hört..eine riesige, unentdeckte Weite am Firnament sieht..den Qualm des Feuers durch die Nase zieht..und seine Zähne genüßlich in eine der Weihnachtsknabbereien vergräbt.....[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 01:17 Uhr
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.... sehr spät in der Nacht, nach erfolgreicher Jagt, zum Feuer kommt und sich dort leise niederläßt um niemanden zu wecken......
.....das Feuer schüren, die Drachenkinder kraulen und über Wupels Gedanken sinnieren, sehr wohl wissend.....
Die spannenste,
wenn auch gefährlichste Reise
ist die zu uns selbst.
Aber es ist eine Reise, die sich lohnt.
..... schon früh, noch bevor jemand erwacht, wird sie wieder aufbrechen.......doch diesmal wird es anders sein, denn es gibt einen Ort, an den sie zurückkommen möchte.....
.....sich dankbar lächelnd am Feuer zusammenrollt, die Drachenkinder fest in ihren Armen.......träumend den Nachthimmel betrachtend.........
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 01:28 Uhr
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........sehr spät in der Nacht zu Feuer kommt, sich leise niederläßt um niemanden zu wecken.......über Wupels Gedanken sinniert.....
Die spannenste, gefählichste und doch lohnenswerteste Reise ist wohl die, die Dich zu Dir selbst führt!
......Feuerholz nachlegt, Drachenkinder in den Arm nimmt, uns sich für eine kurze weile am wärmende Feuer zusammenrollt ........träumend den Sternenhimmel betrachtend........dankbar lächelt.......und einschläft |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 01:39 Uhr
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| [i]rollt sich auch dicht am feuer zusammen, drei decken ueber sich zieht... und versucht zu schlafen..[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 02:18 Uhr
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[i]lächelt sanft im Schlaf, während das Lagerfeuer leise Knistert[/i]
Berni, der Apfel
[b]_____
for it is as it is[/b] |
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