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geschrieben am: 22.11.1999 um 22:36 Uhr
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Hallo an alle "Schreiberlinge"
hab hier heute mal reingeschaut....
Ist der Ton immer so rüde? Oder kam es meiner empfindsamen Seele nur so vor?
Nun zum Trotz, eines meiner Naturelle,von vielen
kann Kritik unglaublich positiv sein.... genauso aber auch unglaublich negativ.
Kritik ist etwas, woran der zu kritisierende
Mensch erkennen kann wo Schwächen vorhanden sind.Damit kann man arbeiten und sicher auch gut leben.
Mit einfach nur angehängter Kritik in Form von:
ich schließ mich an, das ist Bullshit...nun ja kann keiner was anfangen.
Weder der der an seinem Schreibstil arbeiten möchte, noch der rest der Leser hier.
Trotzdem, vielleicht auch gerade deshalb werde ich in nächster Zeit hier posten.
Ich selber wäre glücklich würde "Marcel" mich zerreißen, wüßte ich doch..ich würde steinreich ;-)
grüße von
Lovis |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 00:11 Uhr
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hi all,
verdammt ich komme mir vor wie im kindergarten,lasst doch jeden schreiben was er will +wir haben meinungsfreiheit+
der eine mag rot der andere blau ,also jedem das seine, jennifer mir gefällst ,aber ich mag auch grass davon abgesehen,also respektiert die meinungen der anderen ich denke man sollte es lernen und nicht direkt darauf los gehen ,ist vielleicht besser und sinnvoller
elke |
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geschrieben am: 23.11.1999 um 09:07 Uhr
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für shinaya
[b]Liebe kennt keine Grenzen[/b]
von Vera Radanowicz
[i]Meine Liebesgeschichte klingt nach Hollywood und Kino, und obwohl sie ihren Anfang in Southern California nahm, ist sie nicht für die Leinwand erdichtet.
Um die grenzenlose Freiheit zu erleben, machte ich mich auf Reisen. Eine meiner Stationen war San Diego, wo eine herzbrechende Angelegenheit ihren Anfang nahm, und zwar am weltberühmten Coronado Beach. Dort lerne ich Chris kennen, ein Amerikaner, der - wie könnte es anders ein - bei der Navy in Ausbildung war. Er lud mich zu einer Fahrt auf seinem Motorrad ein. Spontan sagte ich zu und aus einem kurzen Sightseein-Trip wurde eine Fahrt durch die Nacht nach Los Angeles. Auf dem Stahlross empfand ich endlich diese Freiheit, die ich suchte, und als wir gemeinsam in tiefster Nacht von Beverly Hills aus auf das Lichtermeer von L.A. schauten, lief ein sanftes Gribblen durch meinen Körper. Meine Vernunft schien wie ausgeschaltet, und ich saugte die Eindrücke förmlich auf. Chris flösste mir Vertrauen ein, und sein stummes Verstehen machte Worte überflüssig.
Wie trunken von diesem "Ritt durch die Nacht" verbringe ich noch zwei weitere Wochen in San Diego. Chris treffe ich immer wieder, er gibt mir seine Gedichte zu lesen, die er in einsamen Stunden selber schreibt, und oft zieht es uns in die Cafés von San Diego. Hinter riesigen Kaffeetassen unterhalten wir uns, ich kann den Blick von den stahlblauen Augen von Chris nicht lösen, und wir beide merken, dass die nahende Weiterreise von mir wie ein grosser, dunkler Schatten über uns steht.
Doch ich verlasse die Staaten und fliege via Fiji nach Australien. Auf dem Inselparadies verbringe ich die Zeit am Meer, den Blick in die Ferne gerichtet, und in meinen Tagträumen kommt Chris übers Meer auf mich zu. Einzig die Telefonkostenabrechnung beim Auschecken im Inselhotel bringt mich wieder in die harte Realität zurück!
Schwer ist das Herz, und verunsichert wegen meiner Gefühle verbringe ich dann die ersten paar Tage in Australien mehr in Trance als sonstwie.
Und plötzlich dann der Anruf von Chris. Ich traue meinen Ohren kaum! Der verrückte American Boy hat sich auf eine Odyssee mit Navy-Cargoflugzeugen begeben, und nach einer 10tätigen Strapaze den fünften Kontinent erreicht, um ein Schweizer Mädchen wiederzusehen, das ihm fest an Herz gewachsen ist.
Und keine fünf Minuten nach dem telefonischen Lebenszeichen von Chris renne ich diesem unglaublichen Mann entgegen, um ihm um den Hals zu fallen...
[/i]
schade auch hier ging der text zuende...
gruss jennifer7
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geschrieben am: 24.11.1999 um 00:36 Uhr
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hi jennifer,
beneide dich um dein glück halte es fest ,den soetwas passiert nicht wieder
elke |
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