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geschrieben am: 15.02.2001 um 15:02 Uhr
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~erscheint leise aus dem Internet und schaut zur Impala rüber~
Hallo Du...
Wie gerne würde ich Dir ein Quäntchen von dem geben, was Du suchst, doch in meiner Macht liegt das leider nicht. Ich kann nur in Worte fassen, daß ich Dich mag, von jeher und ich mich, obwohl ich Dich fast nie sehen einen Deiner Freunde nenne...
Ich schaue Dich an, spüre Dein weinendes Herz und geselle mich hilflos zu Dir...
Ich schenke Dir mein Lächeln und weiß doch nicht, ob es hilft...
Ich schenke Dir meine Gegenwart und kann nur hoffen, in ein Lichtnäpfchen zu treten, daß Dir ein kleiner Sonnenschein in Dein Herz fällt und Dich von innen erwärmt...
Ich weiß, wie Du Dich fühlst, denn kenne ich das Gefühl selbst sehr gut. Ich weiß, daß reden nicht hilft, zumindest nicht auf den ersten Blick, aber wenn Du mal reden möchtest, dann poste ich Dir gerne meine Nummer und der Ritter Kameril ist auch noch da.
Was ich Dir sagen kann ist, daß ich mich freuen würde, wenn Du noch ein wenig länger auf der Welt bleibst, zumindest solange, bis Du das Lachen wieder gelernt hast und ich würde mich freuen, Dich wieder lachen zu sehen. Ich würde mich freuen in Deinen Augen wieder ein Leuchten zu finden und Deiner Begeisterung am Leben zuzuhören, aber das ist nicht so wichtig, denke ich... zumindest jetzt noch, nicht, denn es klingt in Deiner Situation wie eine Utopie.
Ich freue mich einfach nur, von Dir zu lesen, darüber, daß es Dir schlecht geht, darüber freue ich mich nicht, aber ich freue mich darüber, daß es Dich gibt, auch wenn es Dir schlecht geht und ich freue mich, über jedes Quäntchen Hoffnung in Dir, denn ich weiß, wie kostbar Hoffnung in einer Zeit der Hoffnungslosigkeit ist. Auch, wenn Du diese Hoffnung als hinderliches Band zu dieser Welt, die eh nichts taugt siehst, freue ich mich, daß Du sie hast.
Gerne würde ich Dir zeigen, daß diese Welt doch noch etwas taugt...
Alles, was ich sagen kann ist schau in die Augen der Kinder und frage Dich, wie Du diesen Schatz, dieses Glänzen in den Augen, das sie haben zurückbekommen kannst... Und bitte sage nicht, daß es unmöglich ist, denn das ist es nicht...
Ach, kurz und gut, was soll ich schreiben, daß dies nicht in Laberei verfällt?!
Ich spreche meinen Gedanken einfach aus: Impala, ich hab Dich lieb und ich bin froh, daß es Dich gibt!
Was kann ich sonst noch dazu sagen?! Ich denke nichts... Ich denke, diese Worte sollte ich mit Formulierungen nicht zertreten.
Meine liebsten Grüße
~Magictone~
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