| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2001 um 10:59 Uhr
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Zorn ist ein schlechter Begleiter
und bestimmt kein Wegbereiter.
Zorn, das ist ein Missetäter,
macht einen Ehrlichen
unter Umständen zum Verräter.
Schnell wird man ungerecht in seinem Zorn,
blickt nach hinten, statt nach vorn.
Sind Wut und Rage dann verebbt,
sich mit einem schlechten Gewissen man schleppt.
Aus Wut wurde manches Wort gesprochen,
ein gegebenes Wort gebrochen,
wofür man sich hernach am liebsten hätt verkrochen.
Es ist schwer, nicht zornig zu werden,
fühlt man sich verraten,
dennoch muss man sich zügeln,
damit ist man besser beraten.
Das Unheil, das heraufbeschworen,
kann bedeuten, Alles ist verloren.
Freundschaft kann verzeihen,
ein liebend Herz erst recht. :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2001 um 01:18 Uhr
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Manchmal denke ich,
es geht nichts mehr.
Wo nehme ich nur all die Kräfte her?
Wo ist die Energie,
die ich so benötige,
wie schaff ich, das, wie?
Wo ist die Quelle für
all die Lebensgeister.
In meinem Kopf
scheints, ist jetzt
nur Kleister.
Im Verstellen
bin ich kein Meister.
Glückwunsch all denen,
die das können.
Könnt Ihr mir nicht
die Tricks mal nennen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2001 um 01:40 Uhr
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Es gibt Dinge,
die werden nicht ausgesprochen
und ich denke mir mein Teil.
Innerlich schon längst am Kochen,
zerberste ich derweil.
Warten, bis das Blut
wieder in mir ruhen tut.
Wenn alles klappt,
wird es gut.
Das wird sich täglich
wiederholen,
dies ist Zeit,
die mir gestohlen.
Hab keinen Bock mehr darauf.
Ich steck es,
gebes einfach auf.
Einfach?
Ha ha ha!
Alles lacht,
weils frätzle
mit Sicherheit
bald wieder da
oder auch nicht,
wer weiß?
Irgendwann muß doch selbst ich
einmal die Nase voll haben :( |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2001 um 23:22 Uhr
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..Mensch und Maus..*grins*
Nun tobt euch aus ihr Geister,
bei mir geht aus das Licht.
Hab gefunden meinen Meister,
nämlich - Mich!
War von langer Dauer dieser Zirkus,
hielt mich gefangen lange Zeit.
Ich weiß nun was ich tun muß,
mein Leben genießen und das ungeteilt.
-fratz-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2001 um 00:50 Uhr
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..jo..so ists recht ..wenn das Wörtchen Wenn nicht wäre ;-)
denn ..manchmal ...
fühle ich mich von allen guten Geistern verlassen,
könnte ich mich selber hassen,
kann ich meine Ungeduld nicht fassen.
Da ist guter Rat teuer.
Wo ist es hin,
das alte Feuer?
Auch frage ich mich unbewußt,
woher kommt all dieser Frust?
Was hab ich getan,
dass ich so behandelt werde,
als wäre ich aus Luft,
oder aus feuchter Erde?
Will nicht sagen,
einen Dreck.
Aber, das schlägt auf den Magen,
wie zu fetter Speck.
- F -
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2001 um 17:08 Uhr
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Guter Mond,
du bist so stille
und der Erde zugewandt.
Dachte einst,
es wär dein Wille,
dass meinen guten Stern ich fand.
Heute stehst du dort am Himmel,
diesem schönen Firmament.
Und ich denk,
ich hab nen Fimmel,
weil mein Stern
mich nicht mehr kennt.
- F - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2001 um 17:16 Uhr
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nicht böse sein fratz, aber der spruch viel mir grad dazu ein
manchmal ist das leben/die liebe wie eine sternschnuppe- heute stern und morgen schnuppe... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2001 um 17:24 Uhr
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..kein bisschen böse ;-)
Über Sterne schreiben,
ist nicht schwer.
Einen guten Stern lieben,
dagegen sehr.
Drum halt ich mich
an irdischen Dingen,
weil diese dass,
was sie versprechen,
mir dann auch bringen.
- F - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 22:41 Uhr
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Ist es normal,
dass man in einem Gedicht
sich selbst
mindestens 2 Mal widerspricht?
Ist es normal,
sich wie ein Narr
zu verhalten,
anstatt die Kontrolle
zu behalten?
Und
ist es normal,
sich Treue zu schwören
und sich dann
nichtmal selbst
zu erhören?
Ich bin nicht normal,
darauf könnt ich schwören ;-)
Bin nicht mehr zu retten,
darauf möcht ich wetten. :-)
- fratz -
Geändert am 09.11.2001 um 02:58 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2001 um 10:05 Uhr
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Was ich mir wünsche
Ich wünsche mir,
dass ich wieder freundlich werde,
dass ich liebenswert und sanft,
mich erfreue an der Erde,
ohne all den bösen Krampf.
Und ich wünsche mir,
ein friedlich Leben,
ohne Feindschaft, Frust
und Kampf.
So wünsche ich mir Freundschaft
und auch Liebe gar,
denn manchmal
werden Träume wahr.
- fratz - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 08:45 Uhr
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Eines sei hier noch gesagt -
meine Wünsche, die sind meine,
gehen niemand etwas an.
Wenn auch abstrus ich oft erscheine,
ich tue, was ich kann.
Und dies ausschließlich für mich.
Niemand wird zum Lesen hier gezwungen,
niemandem irgendetwas abgerungen.
Es ist, wie es ist -
dies wuchs alles
ganz allein
auf meinem Mist ;-)
- fratz - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2001 um 00:56 Uhr
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..
und zur Nacht
hab ich mir gedacht,
noch ein paar leichte Gedanken.
Leicht?
Oder auch nicht.
Ind den vergangenen Tagen
ist einiges passiert.
Will auch nicht fragen,
nach dem Sinn,
denn eines bewirkte es immerhin,
ich gebe mich meinem Alltag
wieder hin.
Keine Träume,
keine Erwartungen,
einfach den Tag leben
und keinerlei Ansprüche erheben.
Es prickelt nichts,
aber es schmerzt auch nichts.
Und doch ist es Leben.
- fratz - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2001 um 23:21 Uhr
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Erinnerungen..
süß und schwer
kommen sie daher.
Einmal
sollte es gelingen,
die Erinnerung
zu lieben,
sie durch nichts mehr
zu trüben.
Ich fürchte,
das muß ich
noch üben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 00:20 Uhr
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Manchmal grüßt man ganz herzlich eine liebe Freundin..
und schickt ihr einen Engel engel006.gif"> damit er ihren Schlaf bewacht..
Wünsche dir eine erholsame Nacht und süsse Träume.. Geändert am 20.11.2001 um 00:23 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 02:55 Uhr
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..danke, für den lieben kleinen Engel, liebe Mystica :-)
Kisten von IKEA
warens leider nicht.
Da hätte das Auspacken
wenigstens noch Spaß gemacht.
Mit ner Träne im Gesicht
packe ich weiter -
wäre doch gelacht,
wenn die Kisten
nicht bald leer
und ne fratzgabs
bald fertig wär. ;-)
Gute Nacht und Frohes Schaffen :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 22:30 Uhr
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Kaum bin ich selbst ein wenig genesen,
da muß ich lesen, lesen, lesen.
Und was lese ich da?
Selbstmord
Selbstaufgabe
Selbstverstümmelung
Selbstmitleid
und und und
Das ist doch wohl nicht wahr!
Kaum noch jemand,
der sich freut,
ersticken an ihrem
selbstgemachten Leid.
Es gibt das Elend,
keine Frage.
Das Leben fordert,
dass ich es wage.
Ich muß mein Leben lieben,
darf meine Last
nicht auf andere schieben.
Ich lebe nicht für dich
und nicht für dich -
ich lebe ganz allein
für mich.
Doch willst du mich ein Stück begleiten,
will ich gern dir Freude bereiten.
Auch das Leid, es wird geteilt,
bevor die Trennung uns ereilt.
*Nichts ist schwerer zu ertragen,
als eine Reihe von glücklichen Tagen*;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 02:43 Uhr
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Oder doch?
oki.. Geändert am 27.11.2001 um 03:10 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 03:23 Uhr
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ZWEI DIE SICH LIEBEN !
.. ..
- hm ? - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 02:07 Uhr
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manchmal möcht ich gern alleine sein
manchmal auch zum himmel schrein
manchmal möcht ich zaubern können
manchmal einfach nur noch rennen
manchmal platz ich schier vor lauter glück
manchmal wünsch ich mir nen traum zurück
manchmal will ich einfach anders sein
manchmal denk ich, ich bin nie allein
manchmal schenk ich etwas her
manchmal bekomm noch viel mehr
manchmal lach ich obwohl ich wein
manchmal glaub ich nah am ziel zu sein
manchmal frag ich nach dem sinn
manchmal geb ich alles hin
manchmal eben lächeltz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 02:18 Uhr
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.. :-) ..
und manchmal möcht ich mir meine luc schnappen,
sagen, was kost' die Welt ?
Aber, was brauchen wir die ganze Welt,
wenn doch jeder von uns seinen Glücksstern hat? ;-)
liebdrückt
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 02:29 Uhr
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reinwirbeltz und manchmal begegnet man einem ganz besonderen menschen, fühlt sich mit ihm auf anhieb verbunden, entdeckt die gemeinsamkeiten und ist sich gegenseitig einfach gut
frätzle einfach mal zu bodenknutschääääärtz gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 18:06 Uhr
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sich mit jemanden zu verstehen... ja , das ist wunderbar.
Andere zu verstehen, ist schon etwas schwierig.
Und, ist das hier überhaupt zu erreichen?
Beinahe jeder hier hat sich doch in "seine" Rolle eingeübt,
die er hier gerne spielen möchte.
Who is who?
Wer seid ihr nun?
Die, die sich hier zeigen? Oder die, die sich aus lauter Angst verstecken und teilweise sogar um sich schlagen?
Selbst so zu tun, als wäre die Welt voller Sonnenschein oder voll der verständnisvollsten Sterne, die uns Glück bringen - mit Verlaub gesagt - das ist doch Quatsch und realitätsfremd. Das kann ich mir vielleicht mal für ein paar Minuten oder ein paar Stunden vorgaukeln - doch die Realität wird mich immer wieder einholen.
So ist es mir gelungen (und das ist auch nicht leicht)
hier immer die zu sein und zu bleiben, die ich bin.
Um NICHTS in der Welt möchte ich zu einem Schauspieler werden, der nachher selbst nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist.
Träume machen nicht satt und füllen einen auf Dauer auch nicht aus.
Und trotzdem sollte ich mir auch die Zeit zum träumen nehmen. Diese Zeit muß gut ausgewählt sein und darf auf gar keinen Fall zu meiner *Realität* werden.
Natürlichkeit, sich so geben, wie man nunmal ist, das ist der einzige Weg, sich selbst treu zu bleiben.
Sich verstecken heißt, sich selbst verleugnen.
Ich will das nicht :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 00:31 Uhr
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doppelt gemoppelt
wird nicht besser,
indem mans vermoppeldoppelt ..gg
 Geändert am 01.12.2001 um 01:00 Uhr von Fratzmausi Geändert am 01.12.2001 um 02:13 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 00:32 Uhr
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Gefangen
oder befangen?
Kann nicht vor
und nicht zurück.
Wieder hoffen
auf das Glück.
Warten, auf das,
was eh nicht passiert?
Hoffen, nicht wieder
alles nur irritiert?
Wär ich ein Lügner,
könnt ich's verstehn,
doch so, kann und darf
es nicht weitergehn.
Ein Hin und ein Her,
ein Wanken und Schwanken.
Ich kann bald nicht mehr
und doch sind's die Gedanken
und Gehen fällt mir so schwer.
Und dann dieses Schweigen,
was will es mir zeigen?
Soll ich lieber lügen,
mich selbst betrügen?
Was hat dieses Spiel
denn nur für ein Ziel?
Vergebliche Versuche,
etwas zu kappen,
das man nicht kappen kann.
Vielleicht kommt die Einsicht
ja doch - irgendwann.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 05:23 Uhr
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... fehlst mir so..
fühle mich allein
und hilflos.. Geändert am 01.12.2001 um 05:43 Uhr von Fratzmausi |
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