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geschrieben am: 04.04.2001 um 12:04 Uhr
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Liebe Fratzmaus,
ich würde dir gerne ein paar Sätze schreiben,
allerdings nicht hier im Forum.
Sei so gut und gebe mir deine E-Mail-Addy.
(Wolke39imSonnenschein@gmx.de)
Lieben Gruss
DieWolke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.04.2001 um 14:05 Uhr
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Liebe Wolke!
Danke!
Wenn alles geklappt hat, müßtest Du jetzt meine E-Mail
erhalten haben. ;)
bin schon sehr gespannt..
lieben Gruß
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2001 um 04:55 Uhr
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WIEDER HIER!
lang ließ ich mich hier nicht mehr sehn.
Hatte ich geglaubt, es kann mich keiner mehr verstehn?
Oder war es Angst?
Angst? Wovor?
Dass mir die passenden Worte fehlen?
Dass ich der Wahrheit nicht kann entgehen?
Doch welches ist die Wahrheit?
Fehlt es mir an Klarheit?
Bin ich zum Kampf noch nicht bereit?
Oder will ich nur zur Trägheit nutzen die Zeit?
Hoffnungsschimmer!
Vorbei, die Ausweglosigkeit - nur ein Trug -
meine Sterne sagten es doch immer:
Auf meine "innere Stimme" kommt es an -
dass ich will und auch kann!
Der Unbeweglichkeit ist nun genug!
Geduld! Die Zeit wirds bringen..
und der neue Anfang auch beginnen.
Da gibts auch nichts mehr zu besinnen -
die Tage des Trübsals werden verrinnen.
Dass ich hier war ist der Beweis -
es geht bergauf mit neuem Fleiß:-)
Doch eines ist ganz gewiß
ohne Eure Freundschaft
wäre ich versunken
in tiefe Traurigkeit.
Danke für Eure Freundschaft
und für Eure lieben Worte, die mich immer begleiten -
ob in guten oder schlechten Zeiten.
Ich hab Euch sehr gern:-)
Gabifratz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.04.2001 um 12:18 Uhr
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Nur ein paar Gedanken...
Nein, es genügt mir nicht,
nur die leeren Worthülsen zu lesen.
Ich brauche auch die Sicht
der schreibenden Wesen.
Es ist die Persönlichkeit,
welche sich mit jeder Zeile
einbringt in die Wirklichkeit,
weshalb ich hier verweile.
Es ist der Spiegel,
sind die einfühlsamen Worte -
was sich öffnet - ohne Siegel,
an jedem Orte.
Sich im Schreiben zu entblößen,
gilt es Ängste zu besiegen.
Das sind die wahren Größen,
die der Lüge nicht erliegen.
Und wenn man nicht nur spielt,
sondern aufschreibt, was man fühlt,
ist der nächste Schritt getan -
und es geht weiterhin voran.
(das ist für eine ganz bestimmte Person aus meiner Tasta gesprudelt ;) ..und auch für mich..*lächel)
Gabifratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 23:52 Uhr
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..manchmal fühle ich mich einfach flüssig....
nämlich - überflüssig
was solls...morgen ist wieder ein neuer Tag ;) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.04.2001 um 00:03 Uhr
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| manchmal spüre ich Seelenverwandtschaft mit Dir, verehrte Fratzmausi; eigentlich häufiger; eine gute Nacht wünscht ! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2001 um 22:04 Uhr
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Manchmal
Manchmal scheint es mir,
als hielte uns ein Traum gefangen.
Ein Traum, in dem das Leben spielt,
ein Leben, das der Liebe gilt
hält uns so sanft und wohl befangen.
Manchmal scheint es mir,
als würden Blicke sich vereinen.
Ein Blick, in dem das Feuer brennt,
ein Feuer, das sich Liebe nennt
wird uns auf heut‘ und ewig scheinen.
Manchmal scheint es mir,
als glühten für uns alle Sterne.
Ein Stern, der neue Wege zeigt,
ein Weg, den nur die Liebe schreibt
verspricht uns Glück in nah und Ferne.
Manchmal scheint es mir,
als würden uns’re Seelen atmen.
Ein Atem, der im Einklang singt,
ein Einklang, der wie Liebe klingt
durchdringt des Paradieses Garten.
Manchmal scheint es tief in mir,
als wäre dies schon immer so gewesen.
Und eine Angst schnürt mir den Hals –
Manchmal scheint es mir, als...
Als wären Träume wandelbare Wesen
von einem Chatter tomegathierion v. 7.6.2000
mußte einaŽfach hier rein, weil es sooo schön ist..:-)
fratztomata
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2001 um 17:41 Uhr
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Tief in Gedanken versunken
bewege ich die Tastatur -
eben noch "ade" gewunken,
will ich schreiben nur.
Wo ist meine Leichtigkeit geblieben?
Wo mein Lachen und mein Scherzen?
Habe doch so viel geschrieben -
und das aus meinem Herzen!
---
Kein gelebter Tag war umsonst -
nur muß ich das auch sehen;
ist heute mal ein trüber Tag,
will ich trotzdem durch ihn gehen.
---
Es liegt in meiner Hand
etwas Gutes zu gestalten -
wenn mit Sinn und mit Verstand
die eigenen Kräfte walten.
---
Glücksgefühle
- wer wünscht sie sich nicht?
Sie zu halten
- das gelingt mir nicht.
Bin ich geboren, um glücklich zu sein?
jetzt kann ich lachen,
denn eindeutig: nein!
Ich bin auf der Welt, um zu leben,
meine Erfahrungen weiter zu geben,
etwas von meiner Liebe abzugeben.
Jene Liebe, die man Zuneigung nennt,
die keine Habgier und keine Eifersucht kennt.
Die von kleinen Dingen des Alltags bestimmt,
die viel gibt und auch viel nimmt.
Jene Liebe, die auch Vergebung heißt,
die immer wieder neue Wege weist.
Wo Freundschaft über Grenzen geht,
die nicht erdrückt,
auch Krisen übersteht.
Schreiben ist das beste Mittel, um seine Gedanken zu ordnen
fratzgabs ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2001 um 22:33 Uhr
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Ins Verdichtete sein Ohr hier hält,
oder erfreut erneut deine Worte las,
was wie Sternenschnuppen herunterfällt;
drum gilt es zu sagen, bevor ich`s vergaß:
Wundersam angetan bin ich von deiner Art,
ein Lächeln durchzog die Mundwinkel sacht;
sie wirkt sowohl tief wie auch zauberhaft zart,
in der Wärme der Gedanken ruht deren Macht.
Garp ;-) und grüßt zur Fratzmausi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 11:07 Uhr
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Träume und Realität
Träume sie sind flüchtig
sie fliehen vorbei;
manchmal halten sie inne,
werden greifbar, setzen sich fest -
doch wozu?
Sind diese Träume gut für mich?
Sind sie nicht sehr trügerisch?
Es gibt Wunschträume,
von denen ich nicht sicher bin,
ob ich sie erfüllt sehen möchte.
Es ist riskant, mich selbst zu belügen,
mir einzureden, "es könnte schön sein..."
Denn es kann nur eine Enttäuschung geben.
Ein Traum ist eben "nur ein Traum"
Zu oft hab ich mich in Träumerei verstrickt,
habe Zug um Zug gewoben -
mir ausgemalt "was wäre, wenn"..
und "wie schön das wäre!"
Träume bleiben, was sie sind - Träume;
"erfüllte Träume" sind keine Träume mehr -
sie sind - Realität.
Diese Träume sind nichts mehr für mich,
da ich einmal erwachen muß.
Gebe ich mich ihnen dennoch hin,
werde ich meiner eigenen Dummheit erliegen.
Ich habe die Realität schätzen gelernt.
Und nur dort hab ich mein Glück gefunden.
Was sind schon die schönsten Träumereien,
gegen erlebte glückliche Stunden?
Aus der Traum
;-)
Des Nachts die Träumelein,
die hab ich gern,
die dürfen, müssen sein.
fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2001 um 23:07 Uhr
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Träume..ohhhmaaaan!
Es wäre doch zu schön, wenn es bei den
schönen Träumen bliebe..
wenn da nicht die Zweifel kämen..
wenn da nicht die Sehnsucht sich breit machte..
wenn nicht diese Unsicherheit wäre..
wenn keine Ungeduld aufkommen würde..
wenn dann nicht auch noch diese dumme Traurigkeit wäre..
wenn es so sein könnte, dass Realität und Traum sich nicht miteinander vermischen - Eins werden ..
Ich werde es wohl nie begreifen, wie eine derartige Liebe zustande kommen kann..nein..das kann ich nicht..und doch ist es so.
Warten..
die Tage zählen..
..bis..
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2001 um 01:20 Uhr
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Freundschaft
Manchmal denke ich,
ein Jeder hat die Freunde,
die er verdient.
Auch ich.
Zunächst stelle ich mir die Frage,
was bedeutet Freundschaft für MICH?
Im Grunde genommen, sehr viel..
und doch erwarte ich von Freunden
nicht mehr, als ich zu geben
bereit und in der Lage bin.
Meine Freunde müssen in diesem Punkt
ebenso gepolt sein -
denn, nichts ist schmerzhafter,
als Freundschaft an der Kette.
Wer von mir zuviel erwartet,
wird zwangsläufig enttäuscht
und umgekehrt.
Freunde müssen sich verstehen -
mit und ohne Worte.
Freunde kennen einander
wie sich selbst.
Freunde dürfen kein Spielball
meiner Laune sein.
Streit kann sein,
muss aber nicht zwangsläufig entstehen.
Ich habe Freundschaft bisher
mit viel Rücksichtnahme und
Einfühlungsvermögen erlebt,
Dafür bin ich dankbar.
Und lieber entschuldige ich
mich einmal mehr als zu wenig,
wenn ich mal daneben bin oder war.
Dabei breche ich mir keinen
Zacken aus der "Krone".
Ich brauche keine Vielzahl
an Freunden -
doch die wenigen, die zu meinen
Freunden zählen,
bleiben mir lange erhalten.
Auch wenn wir nicht immer
einer Meinung sein sollten,
werden wir uns doch immer
gegenseitig respektieren.
Das ist Freundschaft
für mich..
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2001 um 16:54 Uhr
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(K)ein Tag wie jeder andere(?)
Ein Tag, an dem ich wandere
in Gedanken vertieft;
Vergangenheit erwacht erneut;
ich rufe mich zur Ordnung -
"Nur für heut'!"
Ein Tag wie jeder andere?
Es vergeht die Zeit
und mit ihr die Vergangenheit.
Was ist mit den Erinnerungen?
Was war gut und was mißlungen?
Doch will ich nur im "Heute" leben,
muß ich mir auch die Vergangenheit vergeben.
Und will ich heute glücklich sein,
darf ich nicht tatenlos bleiben, nein.
In mir selbst ruhen -
das klingt gut -
doch fehlt mir dazu
die innere Ruhe und
die nötige Gelassenheit.
Was ich heut' nicht tue,
wird auch morgen nicht leichter.
Ich gebe mir einen Ruck,
denn "in der Ruhe liegt die Kraft".
An meinem Geschreibsel kann ich erkennen,
dass ich meine eigenen Gedanken -
wie soll ich's nur nennen?
vielleicht, wanken?
Wie eine Fahne im Wind,
wie ein unsicheres Kind.
Meine Gedanken driften
ab zu den Sternen,
hin zu dem Geliebten,
dem doch so fernen.
fratzmausi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.05.2001 um 15:14 Uhr
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Charly
Verschlafen reibe ich meine Augen,
recke und strecke ich mich noch mal;
plötzlich, aus der Küche ein Pfeifen!
Charly, - lach - nu wart' doch mal!
Das Pfeifen wird nun lauter,
fordernd gar.
Ich strecke meine Glieder -
dieser Charly nu wieder!
Du kleiner Schelm,
dir werd ich helfen!
Nicht du gibst hier an den Ton!
Ich werde dich nun ignorieren,
das hast du dann davon.
Ganz leise schleiche ich mich dann
an die Küchentür heran -
zu spät, der kleine Bruder
hat mich längst bemerkt, das Luder.
Wir sehen uns an, wie gebannt,
auf seine Reaktion warte ich gespannt.
Aha! Nu fängt er an zu "zirpen",
will gar lieblich auf mich wirken.
Seltsam angerührt, muß ich lächeln -
dann will ich man nich so sein,
und dich aus deinem Käfig nun befrein.
Nun kann es Charly kaum erwarten,
vom Bauer aus seinen Morgenflug zu starten.
Die Moral von der Geschicht'
ärgere niemals Deinen Vogel nicht ;-)
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2001 um 01:12 Uhr
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"dumme Gedanken"
was tue ich hier eigentlich?
Bin ich auf der Suche?
Ich weiß doch, daß er nicht hier ist.
Lesen, schreiben und wieder lesen..
überlegen, ob nicht ein paar Verse gehen..
mir will nichts einfallen.
Traurigkeit
gibt es hierfür einen Grund?
Sicher nicht.
Wehmut
Frauenpower - *lach*
warum ist es mit der Liebe so?
Wer behauptet, dass Liebe immer nur "schön" ist?
Sehnsucht gehört auch zur Liebe -
ich sehne mich sehr.
Die Tage zählen..
nicht verstehen..
Sehnsucht
ich will das nicht! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2001 um 02:46 Uhr
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Sinnlichkeit
Was das ist, weiß ich nicht genau.
Ich halte es für das größte,
was es in der Liebe gibt.
Ich bin mir bewußt,
dass es noch einen Zustand geben muß,
den ich nur erahnen kann.
Es muß der Zustand der totalen Hingabe sein.
Ich gab mich noch nie vollkommen hin!
In meiner derzeitigen Lage
blicke ich tief in mein Inneres.
Was bleibt, das ist die Frage,
werde ich mich jemals völlig hingeben können?
Sinnlichkeit
ich bin bereit!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2001 um 03:19 Uhr
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Prinzessin auf der Erbse?
Da sitzt du nun Prinzessin
stolz auf deinem Thron.
Dein Jammern und dein Klagen
sind doch der blanke Hohn.
Geht es dir "zu" gut?
Ist es gar der Übermut,
der dich übermannt?
Hast du die Liebe nicht erkannt?
Ja, du hattest dir geschworen,
nie wieder wolltest du leiden
schon gar nicht der Liebe wegen -
doch wurdest du geboren,
um immer nur den bequemsten Weg zu gehen?
Nimm die Watte aus den Ohren,
schalte wieder ein du den Verstand.
Höre auf dein Herz,
dann vergeht auch der Schmerz,
den du dir selbst zufügst,
indem du dich belügst.
Ergebe dich deinen Gefühlen,
laß dich wieder berühren
und kapituliere!
Nur so kannst du ein neues Glück erfahren!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2001 um 00:36 Uhr
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da sitz ich nun
jeden Tag, der ihn mir näher bringt
so sehr herbeigesehnt.
Bald ist er zurück
und ich bekomme Gänsehaut
bei dem Gedanken,
dass er
in wenigen Tagen wieder hier sein wird.
Wie wird es sein?
Wie werden wir uns begegnen?
Wird alles so wie vorher sein?
Wird es stürmische Küsse regnen?
Oder ist es vorbei?
Schließlich sind wir doch "erwachsen"
wir zwei!
Ja, ich habe Angst
bei dieser Vorstellung.
Es krampft sich mir der Magen.
Würde gern viel lockerer sein.
Nein, was so zart begann,
kann noch nicht zu Ende sein.
Oder, es war nie das,
was es zu sein schien.
--------------------------------------
Muß wieder mit mir selbst
doll schimpfen -
Mensch Mädel - hast du kein Vertrauen?
Borbli, wenn du wieder kommst,
kannst mich lynchen und
mir auch den Po verhaun ;-)
immer nur "dumme" Gedanken...tstststs..
fratzschatz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.06.2001 um 01:15 Uhr
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...hab ich richtig mitgezählt?
Sind es wirklich noch 2 Tage?
Je näher der Tag rückt,
umso unsicherer werde ich.
Ist das nòrmal?
Ich möchte so viel schreiben,
doch weiß ich nicht , wohin.
Es ist zu intim,
was ich auf dem Herzen habe,
auch habe ich niemanden,
mit dem ich darüber reden möchte.
Wer will das denn schon hören,
wenn ein Frau sehnsüchtig ist?
Lesen will das wahrscheinlich
auch niemand -
nun, damit kann ich leben ;o)
Die Liebe geht seltsame Wege -
so auch hier.
Egal, wie es sich entwickelt,
meine Gedanken widme ich Dir,
mein lieber BorbJörg
Es ist schön... dass es Dich gibt :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2001 um 19:08 Uhr
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...doch wie's darinnen aussieht, geht niemanden etwas an... |
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|
| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 00:32 Uhr
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..und manchmal..
weiß ich einfach nicht,
was ich tun soll.
Mein Herz ist voll
und mein Kopf?
Ob es wohl allen Verliebten so geht?
oder ist das mein ganz spezielles Problem?
Ich möchte nur genießen
und bin dabei so mißtrauisch,
was den Genuß beinahe verhindert.
Ein Auf und Ab der Gefühle
nein - das ist auch nicht
ganz richtig -
Lachen und Weinen
lösen sich ab.
Die Tränen behalte ich
für mich allein,
wie immer in meinem Leben.
(In diesem Moment bin ich allein,
auch wenn es hier offiziell ist)
Was soll, was kann ich tun,
um mehr Vertrauen in
meine mir unvertraute Situation
zu gewinnen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2001 um 23:38 Uhr
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kann es denn sein,dass die Liebe
uns telepathische Kräfte verleiht?
Du bist bei mir,
so wie ich bei Dir bin.
Die Kraft der Gedanken
hat uns vereint.
Ich liebe Dich
und bin Dein
Gabi Jörg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2001 um 02:17 Uhr
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Schon seit Tagen summe ich sie vor mich hin;
Liebeslieder, aus vergangenen Zeiten.
Schalte ich das Radio ein,
sind es Liebeslieder, die meine Sinne berauschen.
Selbst das Fernsehprogramm ist auf Liebe eingestellt.
All meine Gedanken sind bei Dir, mein Liebling,
dem Liebsten, was ich hab auf dieser Welt.
"true Love"
"to know him, is to love him....yes, I do" (waren es the teddybears?)..mein Englisch taugt nicht viel *lächel*
Gabi:-):-)Jörg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2001 um 02:03 Uhr
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Die Hoffnung
Hoffen? Worauf?
Ich weiß es nicht genau.
Auch habe ich nicht den Mut,
es auszusprechen.
Und doch ist Hoffnung da.
Wie könnte es auch anders sein?
In meinem Herzen weiß ich es längst -
die Liebe zu Dir,
wie auch die Sehnsucht nach Dir
wächst von Tag zu Tag..
Darf ich hoffen?
Wenn ja, worauf?
Was ist mir erlaubt?
So viele Gedanken,
die sich um eines
nur noch drehn -
um Dich, mein Liebster!
Ich wage es nicht, zu HOFFEN
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2001 um 01:45 Uhr
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Wenn Du mal nicht da bist..
dann klopft mein Herz
dann spür ich Schmerz
dann irre ich umher
dann finde ich keine Ruhe mehr
und wenn Du dann da bist..
dann klopft mein Herz ganz doll
dann bin ich vor Glück wie toll
dann brenne ich nach Deinen Küssen
dann werden Bedenken fortgeschmissen
dann sehe ich nur noch DICH
dann spüre ich, auch Du willst MICH
dann sind wir verschmolzen zu einem Teil
dann fühle ich die Liebe - weil..
ich Dich liebe!
G:-):-)J |
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