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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 04.06.2001    um 11:31 Uhr   
Hallo Aoifa!

Auch ich wünsche dir einen guten Morgen! Und zur Begrüßung folgendes Gedicht!

Laß uns eins sein

Laß uns nicht über den
Mangel an Liebe
auf der Erde reden,
wenn die Sonne
die Haut streichelt
und uns mit ihrer Wärme liebkost.
Berühr mich lieber.
Und ich schließe die Augen
und seh dich,
wie du wirklich bist.

Laß uns eins sein,
während alle Welt weiterhin
sinnlose Grenzen verteidigt -
Mauern um Herzen und Seelen,
vor denen die Lebensfreude
nur das Fürchten lernt.

Semper Fidelis
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 04.06.2001    um 15:35 Uhr   
Wünscht semper mit den Worten von Peter Wintzen einen beschaulichen Nachmittag ...

Halte dein Herz offen

Halte dein Herz offen,
aber lasse nicht alles hinein:
Du würdest verbrennen
an deinen Strohfeuern
und an dem Anders-Sein der Anderen.

Geschaffen
für die Wirklichkeit
zwischen Himmel und Erde
brauchen unsere Träume
Wurzeln,
die tief hinabreichen
in das Herz der Erde,
in Heimat, Familie, Pflichten,
um nicht zu vergehn
zwischen den Kanten der Wirklichkeit.

Halte dein Herz offen -
für die Wirklichkeit
und die Träume,
die aus ihr entwachsen.

Licht und Sonne ...
Widzimy tylko poprzez serce.
To co najwazniejsze jest niewidoczne dla oczu.
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 04.06.2001    um 17:31 Uhr   
Auch ich wünsche dir einen schönen Feiertag und hoffe du genießt ihn! Denn morgen beginnt wieder der Arbeitsalltag!

Hoffnung

Dein langes Schweigen
sagt gegen mich aus.
Bin ich schuldig
an der Verletzung
deiner inneren Grenzen?
Bin ich schuldig
an der Mißachtung
deiner verborgenen Ängste?
Habe ich die ungeschriebenen Gesetze
deiner Lebensweise übertreten?

Ich sitze
auf der Anklagebank
des Wartens,
immer noch gefesselt
von der Hoffnung
auf einen Freispruch
aus Liebe.
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 04.06.2001    um 18:35 Uhr   
Hallo Michael,
hoffe sehr, daß du trotz Arbeit die Zeit für ein paar Worte finden wirst, denn mir würde sonst etwas fehlen ...

Sag mir, was Liebe ist

Sag mir, was Liebe ist,
doch nicht mit deiner Stimme:
hab schon so viele Worte gehört
und die meisten vergessen.
Zeig mir, was Liebe ist,
doch nicht mit deinen Augen:
hab schon so viele Blicke
in mein Herz gelassen,
und keiner ist geblieben.
Laß mich fühlen, was Liebe ist,
doch nicht mit deinem Körper:
bin schon so oft umarmt worden,
weiß kaum noch, von wem.
Sei einfach bei mir,
laß dein Schweigen
meine Zweifel zerschmelzen.
Bleib bei mir.
Sei alles,
was mir bleib.

( Hans Kuppa )

Sehnsüchte

Von den Sehnsüchten der Menschen
singt der Wind ein Lied;
von den Träumen der Menschen
schweigt der Sternenhimmel
und jede Schneeflocke
gleicht einer ungeweinten Träne.
Die vollkommene Stille,
der wir uns nur ganz selten stellen,
ist erfüllt von ungesagten Worten,
von nicht gezeigten Gesten,
verdrängten Liebeserklärungen,
unausgesprochenen Verwunderungen.
In dieser vollkommenen Stille
liegt unsere Wirklichkeit verborgen
Deine und Meine
überall spüre ich diese Leere.
Stille,
die das umgibt,
was vor kurzem noch voller Leben war.
Sehe Erinnerung.
Sie läßt die Stille wieder leben.
Fortgetragene Farbenpracht.
Farblose Stille.
Doch die Gewißheit gibt Farbe,
füllt die Leere
mit Hoffnung auf Liebe.


Wünsche dir Licht und Sonne ...
Az ember csak a szívével lát jól.
A lényeges a szemnek láthatatlan.
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 04.06.2001    um 20:12 Uhr   
Hallo Aoifa!

Vielen Dank für deine Gedichte. Wieviel Sprachen kannst du denn? Leider kann ich dir erst wieder am Mittwoch schreiben da ich von Dienstag auf Mittwoch Wache schieben muß. Vergiß mich nicht bis dahin!

Schlüsselfrage

Dein Herz
hat eine Hintertür;
du hast sie aufgeschlossen,
als ich daran klopfte.

Auch mein Herz
hat einen Hintereingang
für ganz spezielle Gäste.

Wollen wir
Schlüssel tauschen?


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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 04.06.2001    um 21:44 Uhr   
Hallo Michael,
mit den Worten von Hans Kruppa möchte ich dir eine gute Nacht und süße Träume wünschen ...


Große Bitte


Wenn es dir hilft,

schimpfe auf den Regen,

denn er kann dich nicht hören.

Und wenn es nötig ist,

kämpfe mit dem Wind;

er wird denken,

du spielst mit ihm.

Von mir aus

wirf Steine in den See;

er wird sich nicht lange

in seiner Ruhe stören lassen.

Und wenn es nicht anders geht,

verachte das Tageslicht

und lasse zur Not noch

den Mond und die Sterne

im Stich –

aber bitte

verletze mich nicht.


Licht und Sonne ...
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 14.06.2001    um 15:33 Uhr   
Hallo Aoifa!

Sorry, das ich solange nicht geschrieben habe, aber es gibt in meinem Leben endlich eine neue und positive Entwicklung! Denn ich habe mich verliebt und dieses Gefühl wird erwidert. Naja, das folgende Gedicht ist für dich. Es wurde von Timothy McVeigh kurz vor seiner Hinrichtung rezitiert. Es heißt Invictus und ist von William Ernest Henley!

Invictus


Out of the night that covers me,
Black as the Pit from pole to pole,
I thank whatever gods may be
For my unconquerable soul.

In the fell clutch of circumstance
I have not winced nor cried aloud.
Under the bludgeonings of chance
My head is bloody, but unbowed.

Beyond this place of wrath and tears
Looms but the Horror of the shade,
And yet the menace of the years
Finds, and shall find, me unafraid.

It matters not how strait the gate,
How charged with punishments the scroll,
I am the master of my fate:
I am the captain of my soul.




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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 14.06.2001    um 21:04 Uhr   
Hallo Michael,
zuerst ein paar persönliche Worte.
Ich freue mich riesig für dich und wünsche dir alles Glück dieser Welt!!! Genieße die Zeit des ersten Verliebtseins, denn sie ist die aufregenste Zeit.

Habe dir diesmal kurze, aber sehr schöne Gedichte von Erich Fried ausgesucht, das ich besonders mag ...

Das Wort ist mein Schwert
und das Wort beschwert mich.

Das Wort ist mein Schild
und das Wort schilt mich.

Das Wort ist fest
und das Wort ist lose.

Das Wort ist mein Fest
und das Wort ist mein Los.



Zweifle nicht
an dem
der dir sagt
er hat Angst.
Aber hab Angst
vor dem
der dir sagt
er kennt keinen Zweifel.


Ich von Ingeborg Bachmann

Sklaverei ertrag ich nicht
Ich bin immer ich
Will mich irgend etwas beugen
Lieber breche ich.

Kommt des Schicksals Härte
Oder Menschenmacht
Hier, so bin ich und so bleib ich
Und so bleib ich bis zur letzten Kraft.

Darum bin ich stets nur eines
Ich bin immer ich
Steige ich, so steig ich hoch
Falle ich, so fall ich ganz.

Wünsche Dir Licht und Sonne ...
und bleib immer Du-selbst ...
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 15.06.2001    um 14:40 Uhr   
Hallo Sophie!

Vielen Dank für deine netten Worte. Ich werde sie berücksichtigen. Wie sieht es denn bei dir aus? Und wieder einmal ein Gedicht von Erich Fríed für dich:

Ich muß
mein Kissen küssen
auf dem du gelegen hast

Ich muß
meine Finger küssen
die dich liebkost haben

Ich muß
meine Zunge küssen
aber das kann ich nicht!


Wer
von einem Gedicht
seine Rettung erwartet
der sollte lieber
lernen
Gedichte zu lesen.

Wer
von einem Gedicht
keine Rettung erwartet
der sollte lieber
lernen
Gedichte zu lesen
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 16.06.2001    um 00:10 Uhr   
Hallo Michael,
ich habe eine große Bitte an dich ! Würdest du deine Post-Box leeren?!
Wollte dir nämlich eine Mitteilung hinterlassen, die nicht für alle Chatter gedacht ist, bin aber an deiner vollen Post-Box gescheitert.
Wünsche dir ein schönes Wochenende ...
Licht und Sonne ...
Aoifa
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"Autor"  
Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 16.06.2001    um 08:12 Uhr   
Hallo Sophie!

Eigentlich ist meine Postbox bei gmx.de leer! Egal. Schreib einfach an SemperFidelis@web.de oder NoRemorse2@uboot.com! Kann dir erst wieder heute Abend wieder schreiben, da ich heute woanders bin. *g*

Dein
SemperFidelis
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 16.06.2001    um 08:31 Uhr   
Hallo Sophie!

Hab meine Postbox in chatworld geleert. Mußte erst einmal schauen, wo die ist, da ich da nóch nie drin war. können uns ja für morgen mal dort verabreden, wenn du willst. oder hast du odigo? Bis dahin, auch dir ein schönes WE!!!

Semper Fidelis
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 17.06.2001    um 00:33 Uhr   
Hallo Sophie!

Keine Sorge kann dich beruhigen! Du hast nichts erweckt. Daran habe ich auch ehrlich gesagt, gar nicht gedacht!
Schreib dir noch ne E-Mail

Semper Fidelis
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geschrieben am: 18.06.2001    um 00:39 Uhr   
Hi Michael,
hoffe sehr dir gefällt das Gedicht ...

Träume

Sehe dich durch meine Träume flimmern ...
sehe deine Augen verheißungsvoll schimmern,
lausche deiner Stimme, ihr Klang erzeugt Gänsehaut,
dein Mund weckt Emotionen, deine Worte sind vertraut.
Möchte dich festhalten, denn mir ist klar,
daß ich dir niemals so nah ... und fern gleichzeitig war.


Sehe dein Gesicht, sehe in dein Herz ...
es ist nicht versteinert, gegenüber anderer Schmerz,
Loyalität, Ehrlichkeit, sind Bestandteile deines Wesens geblieben,
du hast nicht dem “Teufel” deine Seele verschrieben,
niemals könntest du “Menschlichkeit” – durch “Macht” ersetzen,
um absichtlich die Gefühle anderer zu verletzen.
Du bist mir nah und trotzdem ein Traum,
ich öffne dir mein Herz und merke es kaum.
Erkenne, du beherrschst meine Phantasie
und ich erliege immer mehr deiner Magie.


Sehe deine Augen, mir fallen tausend Dinge ein ...
sie sind strahlender als der Sonnenschein.
sie sind wie ein milder Frühlingsmorgen,
vermitteln Hoffnung, vertreiben Sorgen,
wirken heiter, voller Harmonie,
ersticken jeden Hang zur Melancholie.
Wenn ich ertrinke, in der Tiefe deiner Augen,
ist es einfach an die Macht der Liebe zu glauben.
glaube, nur als Dichter könnte es mir gelingen,
Gefühle ... in Einklang mit Worten zu bringen!


Höre deine Stimme, deine Worte sind klar ...
erzählen von Freundschaft und Liebe ... immerdar,
manchmal sprichst du zornig und fordernd zugleich,
dann wieder tröstend, zärtlich und weich,
du bist mein “Hero” der meine Ziele erkämpft,
dessen Wagemut NICHTS und NIEMAND dämpft.
Hoffe, du wirst nie das Lachen verlernen,
oder dich zu weit von den Träumen entfernen.
Hoffe, kein Leid wird deine Seele zerfressen,
oder du das Ziel in deinem Leben vergessen.


Träume von dir, bin vom Glück ganz betört,
lausche meinem Herz, das pochend die Sille stört.
Wünsche mir, laß mich im Ganzen dich beschauen,
ich kenn dich so gut und will dir vertrauen.
Du bist der "Anker" ... der hält mein Lebensschiff,
bist die "Liebe" ... die mich geleitet durch manches Riff,
bist die "Hoffnung" ... für ein verlorenes Kind,
bist das "Licht" ... in einem dunklen Labyrinth.


Wünsche Dir Licht und Sonne ...
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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 25.06.2001    um 20:06 Uhr   
...verzeiht mir, ihr beiden..*lächel*

nur sehr ungern störe ich Eure romantische Zweisamkeit.

Doch warum plötzlich dieses Schweigen ?

Schade, wirklich seeehr schade...

fratz..es wäre schön, wieder Eure wunderschönen Gedichte lesen zu dürfen :)
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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 26.06.2001    um 06:48 Uhr   

Hallo Mauserl,
freue mich, daß du hierher gefunden hast und du störst nicht! Allerdings kann ich deine Frage nicht beantworten, denn bedauerlicherweise scheint der Kontakt zu semper abgebrochen zu sein ...
Aus diesem Grunde sind die nachfolgenden Gedichte für dich und Borbili ;-)

Die Nachtigall
Theodor Storm

Das macht, es hat die Nachtigall
die ganze Nacht gesungen;
Da sind von ihrem süßen Schall,
da sind in Hall und Widerhall,
die Rosen aufgesprungen.

Sie war doch sonst ein wildes Blut,
nun geht sie tief in Sinnen,
trägt in der Hand den Sommerhut
und duldet still der Sonne Glut
und weiß nicht, was beginnen.

Das macht, es hat die Nachtigall
die ganze Nacht gesungen;
Da sind von ihrem süßen Schall,
da sind in Hall und Widerhall,
die Rosen aufgesprungen.



Beim Abschied
Karl Stieler

Du sprachst zu mir nach langem Sinnen,
wie zitterte dein süßes Wort
und deine Hand; „Nun geh von hinnen,
ich bin dir gut – mehr nicht – geh fort!“

Doch wenn ich dann von dir gegangen,
dann zieht dein sehnend Bild mir nach
schlingt mir den Arm um Hals und Wangen
und bittet; „Glaub nicht, was ich sprach!“



Dat Küssen
Rudolf Tarnow

Nu hewŽck di faaŽt, du säute Diern,
nu sast du di woll gäben;
Žne säute Diern, di küß ick giern,
noch ümmer för mien Läben.

Süh so ! den iersten hest all weg,
du möst man nich so toben;
ne, bliew man hier, as ick di segg,
wie möten wieder proben.

Dat güng all bäter, süh mal süh !
Dat güng recht sacht un liesen ;
Mien säute Diern, so bliew man bi,
denn wardst ehr bald wat wiesen.

Den Dunner ok ! wat wier denn dat ?
Dat wier jo Fett un Fuer?
Mien säute Diern, nu weit ick wat,
du kannst dat all von früher !

FaaŽt = gefasst, säute = süße, Diern = Mädchen, giern = gern, all = schon,
möten = müssen, Liesen = leise, wiesen = weisen, weit = weiß


Wünsche dir einen wunderschönen Tag ...
Licht und Sonne ...
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