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Nutzer: vesikel
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geschrieben am: 27.06.2003    um 00:42 Uhr   
Ist es Kitsch - aber es war einer unserer letzte Küsse..

Ich kann nicht mehr sehn
trau nicht mehr meinen Augen
kann kaum noch glauben
die Gefühle haben sich gedreht

Ich bin viel zu träge
um aufzugeben
es wär auch zu früh
weil immer was geht

Wir waren verschworen
wären füreinander gestorben
haben den Regen gebogen
uns Vertrauen geliehen

Wir haben versucht
auf der Schussfahrt zu wenden
nichts war zu spät
aber vieles zu früh

Wir haben uns geschoben
durch alle Gezeiten
haben uns verzettelt
uns verzweifelt geliebt

Wir haben die Wahrheit
so gut es ging verlogen
es war ein Stück vom Himmel
dass es dich gibt

Du hast jeden Raum
mit Sonne geflutet
hast jeden Verdruss
ins Gegenteil verkehrt

Nordisch nobel
deine sanftmütge Güte
dein unbändiger Stolz
das Leben ist nicht fair

Den Film getanzt
in einem silbernen Raum
vom goldenen Balkon
die Unendlichkeit bestaunt

Heillos versunken, trunken
und alles war erlaubt
zusammen im Zeitraffer
Mittsommernachtstraum

Du hast jeden Raum
mit Sonne geflutet
hast jeden Verdruss
ins Gegenteil verkehrt

Nordisch nobel
deine sanftmütige Güte
dein unbändiger Stolz
das Leben ist nicht fair

Dein sicherer Gang
deine wahren Gedichte
deine heitere Würde
dein unerschütterliches Geschick

Du hast der Fügung
deine Stirn geboten
hast ihn nie verraten
deinen Plan vom Glück
deinen Plan vom Glück

Ich geh hier nicht weg
hab meine Frist verlängert
neue Zeitreise
offene Welt

Habe dich sicher
in meiner Seele
ich trag dich bei mir
bis der Vorhang fällt
ich trag dich bei mir
bis der vorhang fällt

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Nutzer: vesikel
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geschrieben am: 27.06.2003    um 01:19 Uhr   
Weisst Du noch, wie es es begann - der Traum vom anderen Ufer?

Suzanne takes you down to her place near the river
You can hear the boats go by
You can spend the night beside her
And you know that she's half crazy
But that's why you want to be there
And she feeds you tea and oranges
That come all the way from China
And just when you mean to tell her
That you have no love to give her
Then she gets you on her wavelength
And she lets the river answer
That you've always been her lover
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that she will trust you
For you've touched her perfect body with your mind.

And Jesus was a sailor
When he walked upon the water
And he spent a long time watching
From his lonely wooden tower
And when he knew for certain
Only drowning men could see him
He said "All men will be sailors then
Until the sea shall free them"
But he himself was broken
Long before the sky would open
Forsaken, almost human
He sank beneath your wisdom like a stone
And you want to travel with him
And you want to travel blind
And you think maybe you'll trust him
For he's touched your perfect body with his mind.

Now Suzanne takes your hand
And she leads you to the river
She is wearing rags and feathers
From Salvation Army counters
And the sun pours down like honey
On our lady of the harbour
And she shows you where to look
Among the garbage and the flowers
There are heroes in the seaweed
There are children in the morning
They are leaning out for love
And they will lean that way forever
While Suzanne holds the mirror
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that you can trust her
For she's touched your perfect body with her mind.

(Leonard Cohen, 1968)



Geändert am 27.06.2003 um 01:20 Uhr von Vesikel
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Nutzer: vesikel
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geschrieben am: 27.06.2003    um 01:27 Uhr   
Die Übersetzung von Thomas Woitkewitsch, gesungen von Hermann van Veen, ist zwar nicht gut, aber sie passt wohl besser zu uns, so sehr mir das wehtut..


Suzanne lacht dich an
auf der Bank, die beim Fluß steht
tausend Schiffe ziehn vorbei
und sie zeigt dir wie ein Kuß geht
du sagst dir sie muß verrückt sein
denn sie fällt aus dem Rahmen
mit dem Übermut der Menschen
deren Kräfte nie erlahmen
und du willst ihr gerade sagen
ich muß gehen es ist zuende
doch sie hält deine Hände
über deine Lippen kommt kein Wort
Und sie will ans andre Ufer,
und du möchtest mit ihr mitgehn
zusammen Hand in Hand
sie ist deine große Liebe
aber noch kämpft dein Gefühl mit dem Verstand

Hat Jesus nicht bewiesen,
daß selbst Wunder noch geschehen
er, der frei von Furcht und Angst war,
konnte übers Wasser gehen
wenn sie dich allein zurückläßt
würde dich das sehr verletzen
doch du läßt die Zeit verstreichen
anstatt Berge zu versetzen
und du weißt wohl, du wirst leiden
doch du kannst dich nicht entscheiden
und sie fragt dich mit den Augen
über deine Lippen kommt kein Wort
und du möchtest mit ihr mitgehn
zusammen Hand in Hand
sie ist deine große Liebe
aber noch kämpft dein Gefühl mit dem Verstand

Suzanne lacht dich an
auf der Bank die beim Fluß steht
und du hörst ihre Pläne
und du denkst, daß dein Bus geht
über euch kreisen Möven
das Licht wird langsam blasser
und du spürst wie es kalt wird
und du starrst auf das Wasser
niemand gibt dir die Antwort auf all deine Fragen
was euch drüben erwartet
kann Suzanne auch nicht sagen
und du siehst, daß sie aufsteht
und du möchtest mit ihr mitgehn
zusammen Hand in Hand
sie ist deine große Liebe
aber über dein Gefühl siegt der Verstand

Pass auf Dich auf, mein Spatz - vielleicht findest Du irgendwann die Kraft, mir zu verzeihen

Geändert am 27.06.2003 um 01:28 Uhr von Vesikel

Geändert am 27.06.2003 um 01:30 Uhr von Vesikel

Geändert am 27.06.2003 um 01:31 Uhr von Vesikel
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 27.06.2003    um 17:53 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 23:47 Uhr von Leonora
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Nutzer: vesikel
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geschrieben am: 27.06.2003    um 18:10 Uhr   
Niemandsrose

Niemand knetet uns wieder aus Erde und Lehm,
niemand bespricht unsern Staub.
Niemand.
Gelobt seist du, Niemand.
Dir zulieb wollen
wir blühn.
Dir
entgegen.
Ein Nichts
waren wir, sind wir, werden
wir bleiben, blühend:
die Nichts-, die
Niemandsrose.

Mit
dem Griffel seelenhell,
dem Staubfaden himmelswüst,
der Krone rot
vom Purpurwort, das wir sangen
über, o über
dem Dorn.

(Paul Celan)
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Nutzer: schlau
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geschrieben am: 27.06.2003    um 22:01 Uhr   
achachach... kann man euch nicht mal kurz allein lassen? :-(

alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
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Nutzer: TrisundMicha
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geschrieben am: 28.06.2003    um 16:18 Uhr   
Die Angst vorm Fliegen

Die größte Feindin der Liebe,
der Erkenntnis und der Weisheit,
ist die Angst vor dem Neuen,
dem Unbekannten, Unberechenbaren -
also letztlich vor dem Leben.

Doch welchen Sinn hat es,
Angst vor dem zu haben,
was uns geboren hat
und was uns sterben lässt?

Kein Vogel hat Angst vorm Fliegen,
Deine Seele will fliegen, muß fliegen,
um sich nicht selbst zu vergessen.
Hindere sie nicht daran
mit Deiner Angst vorm Absturz,
sonst verkümmern ihre Flügel.

Und du wirst traurig,
ohne zu wissen warum.

[Kruppa]

Wir wünschen Euch Beiden viel Kraft...

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Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 28.06.2003    um 21:28 Uhr   
macht doch ein goethe-forum auf.....*gen coldain* schau mal bei "Shakespeare, der einzig Wahre" vorbei...*grinst*
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 08.09.2003    um 22:48 Uhr   
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Geändert am 08.09.2003 um 22:52 Uhr von Leonora

Geändert am 27.09.2003 um 22:54 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 08.09.2003    um 23:03 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:54 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 09.09.2003    um 17:34 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:53 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 10.09.2003    um 15:33 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:53 Uhr von Leonora
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 10.09.2003    um 17:47 Uhr   
Tschüs

Es ist soweit,
aus und vorbei,
alles ist gesagt,
wir sind beide auf dem Grund.
Willst du
wirklich gehen?
Ich weiß, ich frage dich nicht mehr,
am besten ist, ich halte meinen Mund.

Doch da ist so ein Scheiß Gefühl,
das sagt, ich halt dich fest,
du sollst bleiben, sagt es mir,
du darfst nicht gehen.
Es zerreißt mich fast,
erinnert mich
an alte Kinderzeit,
da ließen sie mich
auch schon mal so stehn.

Sei lieb zu deiner Seele,
schütze sie, sie ist ein Kind,
tu dir nicht noch selber weh,
das haben andere schon getan,
wir gehen fort und kommen wieder an.

Du bist mir doch nichts schuldig,
hör doch auf,
und wenn du gehst, dann bloß nicht wie ein Mann.
Setz dich doch noch einmal hin,
ich weiß, es tut dir weh,
ich hätte nur gern auch etwas getan.
Erst kommt die Wut,
dann die Trauer
und vielleicht vergeß ich dich,
und der Schmerz geht sicher irgendwann vorbei,
so wie du mich allmählich
aus den Träumen drängen wirst,
um offen für das Leben zu sein.

Tschüs, machs gut,
tschüs, bleib gesund,
tschüs, auch wenn es mich zerreißt,
ich laß dich gehen.
Tschüß, tschüß,
bleib gesund.
Tschüß, tschüß,
schreib mir mal,
was du machst und
was du anhast,
wie es dir geht.
Ich weiß, es ist ein Traum, so zu gehen.

(K.Hoffmann))

Leo mal lieb drückt und wieder verschwind...



Geändert am 13.09.2003 um 10:54 Uhr von Tristesse
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 10.09.2003    um 22:26 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:53 Uhr von Leonora
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Nutzer: vesikel
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geschrieben am: 11.09.2003    um 06:12 Uhr   
Ein Mann gibt Auskunft

Das Jahr war schön und wird nicht wiederkehren.
Du wußtest, was ich wollte, stets und gehst.
Ich wünschte zwar, ich könnte dir's erklären,
und wünsche doch, daß du mich nicht verstehst.

Ich riet dir manchmal, dich von mir zu trennen,
und danke dir, daß du bis heute bliebst.
Du kanntest mich und lerntest mich nicht kennen.
Ich hatte Angst vor dir, weil du mich liebst.

Du denkst vielleicht, ich hätte dich betrogen.
Du denkst bestimmt, ich wäre nicht wie einst.
Und dabei habe ich dich nie belogen!
Wenn du auch weinst.

Du zürntest manchmal über meine Kühle.
Ich muß dir sagen: Damals warst du klug.
Ich hatte stets die nämlichen Gefühle.
Sie waren aber niemals stark genug.

Du denkst, das klingt, als wollte ich mich loben
und stünde stolz auf einer Art Podest.
Ich stand nur fern von dir. Ich stand nicht oben.
Du bist mir böse, weil du mich verläßt.

Es gibt auch and're, die wie ich empfinden.
Wir sind um soviel ärmer, als ihr seid.
Wir suchen nicht, wir lassen uns bloß finden.
Wenn wir Euch leiden sehn, packt uns der Neid.

Ihr habt es gut, denn Ihr dürft alles fühlen.
Und wenn Ihr trauert, drückt uns nur der Schuh.
Ach, uns're Seelen sitzen wie auf Stühlen
und sehn der Liebe zu.

Ich hatte Furcht vor dir. Du stelltest Fragen.
Ich brauchte dich und tat dir doch nur weh.
Du wolltest Antwort. Sollte ich denn sagen:
»Geh!«

Es ist bequem mit Worten zu erklären.
Ich tu es nur, weil du es so verlangst.
Das Jahr war schön und wird nicht wiederkehren.
Und wer kommt nun? Leb wohl! Ich habe Angst.

(Erich Kästner)


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Nutzer: _schade_
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geschrieben am: 11.09.2003    um 18:07 Uhr   

:-(
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 11.09.2003    um 21:26 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:52 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 13.09.2003    um 15:38 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:52 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 13.09.2003    um 15:42 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:52 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 13.09.2003    um 15:47 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:52 Uhr von Leonora
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Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 14.09.2003    um 17:13 Uhr   
Was soll ich dir sagen?
Was soll ich dir geben?
Ich hab so ein armes, so kleines Leben.
Ich habe eine Herz, das denkt und spricht.
Ich habe dich lieb, mehr weiß ich nicht.

Von keine ahnung wer, aber ist ja auch egal.

rudern zwei
ein boot
der eine
kundig der sterne
der andere
kundig der stürme
wird der eine leiten durch die sterne
wird der andere leiten durch die stürme
und am ende
ganz am ende
wird das meer in der erinnerung blau sein.
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 14.09.2003    um 21:07 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:51 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 15.09.2003    um 15:01 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:50 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 16.09.2003    um 21:40 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:50 Uhr von Leonora
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Nutzer: Gast_Leonora
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geschrieben am: 17.09.2003    um 20:47 Uhr   
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Geändert am 27.09.2003 um 22:50 Uhr von Leonora
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