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nachtlicht |
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geschrieben am: 29.06.2001 um 02:22 Uhr
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nachtlicht
dunkel nächtet bläue
sterne suchen zu übertrahlen
was uns die götter geschenkt
und verblassen
gegen erlichtete seelen
dein ruhiger atem
sucht sich seinen weg zu mir
ist er nicht auch golden?
du bei mir
ist es schuld,
uns an unserem licht zu wärmen?
warum geben uns die unendlichen
so viel, daß wir zerbrechen?
warum legen sie funken in unsere seelen
wissend, daß wir daran verbrennen werden?
damit unser feuer ein leuchten in bläuender nacht ist
komm, wir wollen leuchten
lass unser zerbrechen nachtlicht der bläue sein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2001 um 04:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2001 um 12:18 Uhr
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. Geändert am 27.09.2003 um 23:37 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2001 um 12:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2001 um 01:55 Uhr
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Für meinen Engel
(geklaut bei Goethe, der Tragödie 2. Teil)
Wenn sich lau die Lüfte füllen
Um den grünumschränkten Plan,
Süße Düfte, Nebelhüllen
Senkt die Dämmerung heran.
Lispelt leise süßen Frieden,
Wiegt das Herz in Kindesruh;
Und den Augen dieses Müden
Schließt des Tages Pforte zu.
Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.
Schon verloschen sind die Stunden,
Hingeschwunden Schmerz und Glück;
Fühl es vor! Du wirst gesunden;
Traue neuem Tagesblick.
Täler grünen, Hügel schwellen,
Buschen sich zu Schattenruh;
Und in schwanken Silberwellen
Wogt die Saat der Ernte zu.
Wunsch um Wünsche zu erlangen,
Schaue nach dem Glanze dort!
Leise bist du nur umfangen,
Schlaf ist Schale, wirf sie fort!
Säume nicht, dich zu erdreisten,
Wenn die Menge zaudernd schweift;
Alles kann der Edle leisten,
Der versteht und rasch ergreift.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2001 um 11:59 Uhr
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. Geändert am 23.09.2003 um 23:18 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2001 um 21:17 Uhr
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| wunderschön, leo......wegen solcher geschenke les ich noch foren.....*lieb knuddelt |
| Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 15:43 Uhr
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:-)
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 16:39 Uhr
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Urworte, orphisch
(Goethe 1820)
Dämon
Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
Bist alsobald und fort und fort gediehen
Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.
Das Zufällige
Die strenge Grenze doch umgeht gefällig
Ein Wandelndes, das mit und um uns wandelt;
Nicht einsam bleibst du, bildest dich gesellig,
Und handelst wohl so, wie ein andrer handelt:
Im Leben ists bald hin-, bald widerfällig,
Es ist ein Tand und wird so durchgetandelt.
Schon hat sich still der Jahre Kreis geründet,
Die Lampe harrt der Flamme, die entzündet.
Liebe
Die bleibt nicht aus! – Er stürzt vom Himmel nieder,
Wohin er sich aus alter Öde schwang,
Er schwebt heran auf luftigem Gefieder
Um Stirn und Brust den Frühlingstag entlang,
Scheint jetzt zu fliehn, vom Fliehen kehrt er wieder:
Da wird ein Wohl im Weh, so süß und bang.
Gar manches Herz verschwebt im Allgemeinen,
Doch widmet sich das edelste dem Einen.
Nötigung
Da ists denn wieder, wie die Sterne wollten:
Bedingung und Gesetz; und aller Wille
Ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten,
Und vor dem Willen schweigt die Willkür stille;
Das Liebste wird vom Herzen weggescholten,
Dem harten Muß bequemt sich Will und Grille.
So sind wir scheinfrei denn, nach manchen Jahren
Nur enger dran, als wir am Anfang waren.
Hoffnung
Doch solcher Grenze, solcher ehrnen Mauer
Höchst widerwärtge Pforte wird entriegelt,
Sie stehe nur mit alter Felsendauer!
Ein Wesen regt sich leicht und ungezügelt:
Aus Wolkendecke, Nebel, Regenschauer
Erhebt sie uns, mit ihr, durch sie beflügelt,
Ihr kennt sie wohl, sie schwärmt durch alle Zonen –
Ein Flügelschlag – und hinter uns Äonen!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 21:43 Uhr
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. Geändert am 25.07.2001 um 13:39 Uhr von Leonora Geändert am 23.09.2003 um 23:19 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 22:33 Uhr
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Ach, wie sehn ich mich nach dir
Ach, wie sehn ich mich nach dir,
Kleiner Engel! Nur im Traum,
Nur im Traum erscheine mir!
Ob ich da gleich viel erleide,
Bang um dich mit Geistern streite
Und erwachend atme kaum.
Ach, wie sehn ich mich nach dir,
Ach, wie teuer bist du mir,
Selbst in einem schweren Traum.
(Goethe)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 23:12 Uhr
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Klagt, Mädchen, klagt nicht Ach und Weh,
Kein Mann bewahrt die Treue,
Am Ufer halb, halb schon zur See
Reizt, lockt sie nur das Neue.
Weint keine Trän und laßt sie gehn,
Seid froh und guter Dinge,
Daß statt der Klag und dem Gestöhn
Juchheisasa erklinge.
Singt nicht Balladen trüb und bleich,
In Trauermelodien;
Der Männer Trug war immer gleich,
Seitdem die Schwalben ziehen,
Weint keine Trän und laßt sie gehn,
Seid froh und guter Dinge,
Daß statt der Klag und dem Gestöhn
Juchheisasa erklinge.
(William Shakespear, Much ado about nothing) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 23:45 Uhr
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Und wärst du auch zum fernsten Ort,
Zur kleinsten Hütte durchgedrungen,
Was hilft es dir, du findest dort
Tabak und böse Zungen.
(Goethe, Sprüche aus den Alterswerken)
:-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 23:56 Uhr
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Kurze vierzeiler? :-)
Zweifle an der Sonne Klarheit,
Zweifle an der Sterne Licht,
Zweifl, ob lügen kann die Wahrheit,
Nur an meiner Liebe nicht!
(William Shakespear, Hamlet)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2001 um 00:04 Uhr
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Goethe, an Frau v. Stein mit "Werthers Leiden"
Was mir in Kopf und Herzen stritt
Seit manchen lieben Jahren!
Was ich da träumend jauchzt und litt,
Muß wachend nun erfahren.
Schlaf gut, mein geliebter Engel
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2001 um 00:16 Uhr
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Ihr Aug es blitzt, und ihre Tränen so klar,
ein Schelmenmund, wie kein andrer war,
ein launisch Kind, das scharfe Töne spricht,
und mit sanfter Stimme das Eise bricht...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2001 um 11:07 Uhr
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Nur nicht
Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
gar nicht getroffen hätte
Weniger Trauer
jedes Mal
wenn wir uns trennen müssen
weniger Angst
vor der nächsten
und übernächsten Trennung
Und auch nicht soviel
von dieser machtlosen Sehnsucht
wenn du nicht da bist
die nur das Unmögliche will
und das sofort
im nächsten Augenblick
und die dann
weil es nicht sein kann
betroffen ist
und schwer atmet
Das Leben
wäre vielleicht
einfacher
wenn ich dich
nicht getroffen hätte
Es wäre nur nicht
mein Leben
(Erich Fried)
Geändert am 10.07.2001 um 11:40 Uhr von Vesikel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2001 um 18:29 Uhr
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Zwischenspiel
Und wenn mein Zeigefinger
schon naß ist von dir
mir noch Zeit nehmen
und mit seiner Kuppe
auf deinen Bauch
ein Herz malen
so daß dein Nabel
mitten im Herzen die Stelle ist
wo angeblich Amors Pfeil
das Herz durchbohrt hat
und dann erst
wenn du erraten hast
daß es ein Herz war
was ich auf dich
gezeichnet habe
........
(Erich Fried) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2001 um 14:10 Uhr
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. Geändert am 25.07.2001 um 13:41 Uhr von Leonora Geändert am 23.09.2003 um 23:19 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2001 um 14:12 Uhr
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. Geändert am 23.09.2003 um 23:20 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2001 um 18:58 Uhr
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Gleichgewicht
Wir gehen
jeder für sich
den schmalen Weg
über den Köpfen der Toten
- fast ohne Angst -
im Takt unsres Herzens,
als seien wir beschützt,
solange die Liebe
nicht aussetzt.
So gehen wir
zwischen Schmetterlingen und Vögeln
in staunendem Gleichgewicht
zu einem Morgen von Baumwipfeln
- grün, gold und blau -
und zu dem Erwachen
der geliebten Augen.
(Hilde Domin)
knapp 23 :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2001 um 19:09 Uhr
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Aber um es wieder zurückzulenken und zu metamorphosieren..
Selige Sehnsucht
Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet!
Das Lebendge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.
In der Liebesnächte Kühlung,
Die dich zeugte, wo du zeugtest,
Überfällt dich fremde Fühlung,
Wenn die stille Kerze leuchtet.
Nicht mehr bleibest du umfangen
In der Finsternis Beschattung,
Und dich reißet neu Verlangen
Auf zu höherer Begattung.
Keine Ferne macht dich schwierig,
Kommst geflogen und gebannt,
Und zuletzt, des Lichts begierig,
Bist du, Schmetterling, verbrannt.
Und so lang du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.
(Goethe) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2001 um 08:47 Uhr
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. Geändert am 23.09.2003 um 23:32 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2001 um 13:52 Uhr
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. Geändert am 23.09.2003 um 23:32 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2001 um 22:41 Uhr
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. Geändert am 03.08.2001 um 22:42 Uhr von Leonora Geändert am 23.09.2003 um 23:33 Uhr von Leonora |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2001 um 22:53 Uhr
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. Geändert am 23.09.2003 um 23:33 Uhr von Leonora |
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