Auf den Beitrag: (ID: 30671) sind "116" Antworten eingegangen (Gelesen: 6928 Mal).
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:14 Uhr   
der berühmte goldene topf am ende des regenbogens..
genau den suchen wir doch alle ..hexlein;-) wer weiß..
irgendwann findet in doch jeder.. gg auch wenn er dann nicht so voll gold ist..
aber doch ein bisschen glück in sich birgt..
hm.. das wär schön ..smile
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:18 Uhr   
Weisste Silver das Gold möcht ich gar nicht etwas Glück wäre mir lieber ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:19 Uhr   
so.... ich muss wieder arbeiten gehen..cu ihr lieben..
cu hexlein euch zum abschied ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:31 Uhr   
Bye Silver bis bald re
Hab noch einen schönen Tag :-)


Von Perlen baut sich eine Brücke
Hoch über einen grauen See,
Sie baut sich auf im Augenblicke,
Und schwindelnd steigt sie in die Höh.
Der höchsten Schiffe höchste Masten
Ziehn unter ihrem Bogen hin,
Sie selber trug noch keine Lasten
Und scheint, wenn du ihr nahst, zu fliehn.
Sie wird erst mit dem Strom, und schwindet,
Sowie des Wassers Flut versiegt.
So sprich, wo sich die Brücke findet,
Und wer sie künstlich hat gefügt?
Diese Brücke, die von Perlen sich erbaut,
Sich glänzend hebt und in die Lüfte gründet,
Die mit dem Strom erst wird und mit dem Strome schwindet
Und über die kein Wandrer noch gezogen,
Am Himmel siehst du sie, sie heißt - der Regenbogen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.04.2003    um 15:33 Uhr   


Du bist so weit entfernt von mir,
doch in meinen Gedanken bin ich
immer bei Dir,
kannst Du es fühlen?

Ich bin Dein Regenbogen,
der über Dich wacht,
der Dich aufheitert,
wenn dein Herz traurig ist...

Meine Farben sollen
Dich glücklich stimmen,
erfreu Dich an diesen
schönen Dingen des Lebens...

Hab keine Angst,
denn ich bin Dein Regenbogen,
und ich geb auf Dich Acht...
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 07:08 Uhr   
Barfuß auf dem Regenbogen möchte ich spazierengeh'n
und dabei von ganz hoch oben neugierig nach unten späh'n.
Ich sehe Menschen, Städte, Felder, Straßen, alles winzig klein,
und wenn ich mich sehr bemühe, seh' ich in ihr Herz hinein.
Sehe Ängste, Sorgen, Krankheit, Kummer, Leid und sehr viel Not.
Kriege, Armut, Luftverschmutzung brachte vielen nur den Tod.

Etwas traurig geh' ich weiter, höher, an den Himmel ran,
denn hier oben ist mein Glücksstern, den ich mir jetzt greifen kann.
Vorsichtig und ganz behutsam habe ich ihn dann berührt,
mir ist feierlich zumute, denn ich weiß, was jetzt passiert.
Fünf Zacken hat er, ich fünf Wünsche, die dann in Erfüllung geh'n,
Spüre Wärme, Glück und Freude, bleibe nachdenklich noch steh'n.

Alle Menschen sollen frei sein, niemand, der ohne Obdach ist,
kein Hunger mehr auf dieser Erde, beigelegt sind Krieg und Zwist.
Die vier Wünsche sind vergeben, einen habe ich noch frei
und mit diesem letzten Wunsch wünsche ich mir Dich herbei.
Deine Wünsche kenne ich nicht, denk Du nach, schreibe sie auf,
denn auf diesen Regenbogen kann man nur einmal hinauf.

Barfuß auf dem Regenbogen Hand in Hand spazierengeh'n,
am andern Ende runterrutschen, ich glaub', das wäre wunderschön
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 07:08 Uhr   

Regenbogen dort am Himmel,
bleib noch lange für mich stehn,
weil durch dich ich meines Daseins
schönstes Farbenspiel kann sehn.

Regentropfen und die Sonne
tanzen gleissend voller Glück
und du bist geboren worden,
jetzt, in diesem Augenblick.

Dein Erscheinen ist ein Wunder
dessen Reichtum mich umhüllt
und die Sehnsucht meiner Träume
mit viel Glück und Freude füllt.
Du bist Strasse für den Engel,
der in deinem Licht sich dreht
und durch deine Sphärenfarben
in das Licht des Himmels geht.

Regenbogen dort am Himmel
bleib noch lange für mich stehn,
weil durch dich ich meines Daseins
schönstes Farbenspiel kann sehn

EDIT. Copyright hinzugefügt:
"Copyright Monika Schudel". Link
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  TopZuletzt geändert am: 28.07.2014 um 21:12 Uhr von Olli
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 07:11 Uhr   
Diese Antwort wurde vom Moderator "" am 01.01.1970 um 01:00 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:

  TopZuletzt geändert am: 30.07.2014 um 20:17 Uhr von Olli
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 07:18 Uhr   
Ein Regenbogenlicht
strahlt übers ganze Land
und endet zwischen Bäumen
am stillen Waldesrand.

Dort steht ein schwarzes Pferd,
erfüllt von Traurigkeit
und bittet Regenbogen
um dessen Farbenkleid.

Da fliesst ein rosa Licht
und überzieht sein Fell,
das Pferd ist überglücklich
die Augen strahlen hell.

Der Regenbogen lächelt,
berührt die Mähne leicht,
so dass das Pferd des Waldes
den bunten Vögeln gleicht.

Seither glaubt jedes Kind,
an Wunder, die geschehn,
wenn sie das nahe Ende
des Regenbogens sehn

Link
Copyright Monika Schudel
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  TopZuletzt geändert am: 29.07.2014 um 19:21 Uhr von Olli
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geschrieben am: 09.04.2003    um 10:08 Uhr   
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geschrieben am: 11.04.2003    um 07:44 Uhr   
Wenn ich träume
bin ich weit weg
in einem Regenbogenland
in dem die Sonne immer strahlt
nachts tausend Sterne am Himmel stehen
der Wind leise durch die Wälder zieht
mich sanft berührt
mich mit seinem Raunen streichelt
und mit mir spricht
mit einem Wasserfall
so rein und klar
aus tausend Regentropfen
in dem sich alle Farben brechen
Sehnsucht zerfließt
und eins wird mit dem Strom
getragen von Hoffnung und Staunen
nie endend
seinen Weg sucht
und am Horizont
im Meer untergeht
frei und in vollendeter Schönheit
erstrahlt die Welt
sind Wunder möglich
werden Träume wahr.
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 12.04.2003    um 07:32 Uhr   
bist so stark aber dennoch zart
bist mal weich und auch mal hart
kannst nach weinen gleich wieder lachen
kannst nach tiefem ernst wieder witze machen
kannst den tag in schönen farben malen


lieben gruss von traum zu traum
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.04.2003    um 07:39 Uhr   
Lächelt zu Silver Guten Morgen
haste schön geschrieben :-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 12.04.2003    um 07:55 Uhr   
danke und leis lächel... hatte vergessen hexlein drunter zu schreiben :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.04.2003    um 08:01 Uhr   
Das hexlein Dich mal ;-)




ich träume
fliederblüten
seerosen
erdbeeren und
sommernächte
träume
glückliche stunden
in einsame zeiten
ich träume
von küssen und scherzen
umarmungen
heitere sehnsucht
ich träume wälder und
wiesen und felder
in graue schluchten
träume ich
träume
ich träume
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 12.04.2003    um 08:11 Uhr   
...sowas lass ich mir doch nicht einfach gefallen..nöööööö.. da hast es wieder zurück.. einen schönen tag dir wünsch hexlein.... ich muss jetzt ins bett
n8 mein hexlein

ui.. schöns bild.. da träum ich von dir
Geändert am 12.04.2003 um 08:12 Uhr von longSilver
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.04.2003    um 08:14 Uhr   
lächelt schlaf gut Träumer
soso das lässte Dir nicht gefalln ;-)

Schönen Tag noch und sweet Dreams
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.04.2003    um 20:23 Uhr   


In Träumen sucht der Mensch, was er am Tag nicht findet,
wenn sein Wesen aus der Wirklichkeit in den Schlaf entschwindet.
Fehler werden verwischt und offene Wünsche wahr,
Grosses Glück kommt näher, aus manchem Nein wird ein Ja.

Das Leben scheint besser, da man sein Leid vergisst
der Körper in Ruhe macht, dass der Geist zufriedener ist.
Dem Verzweifelten wird die Sehnsucht gestillt,
erleichtert von Sorgen, doch ist's nur ein Trugbild!

Kurz bevor man die Vollkommenheit erreicht,
plötzlich ein Wachbote in die Blutbahn schleicht.
Auch wenn sich die Seele vorhin in Sicherheit gewiegt,
hat die ewige Erfüllung wohl doch nicht gesiegt.

Das Spiel Deiner Träume scheint Dir schleierhaft.
Nach dem Wecken spürst Du erneut frische Kraft.
Das ist also das Gut, das Dir der Schlaf gebracht.
Und dennoch willst Du wieder dorthin, wo Du warst letzte Nacht
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:09 Uhr   


Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügel und
saftigen grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen
und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen
den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren
Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie den ganzen Tag zusammen, bis eines Tages
plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die
Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gross! Plötzlich
rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füsse tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich
treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest. Dein Gesicht
wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in
die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben
verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und
Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

unbekannt
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:10 Uhr   


Friedlich, still liegt sie im Abendrot,
Nur noch wenige Menschen zeigen sich -
Die Stadt, der Park, scheinen fast wie tot,
Ein Liebespaar, ein alter Mann und ich.

Die Straßen sind einsam und leer,
Kein Kinderlachen hört man mehr
Das Leben bringt in den öden Verkehr -
Wären keine Kinder da, wäre das sehr schwer!

Sanfter, warmer Regen prasselt an die Scheiben,
In der Schule gelehrt wird Lesen und Schreiben
Zu dieser vorgerückten Stunde -
Lust auf Hitzefrei macht die Runde.

Die Sonne kämpft sich durch das erfrischende Nass,
Die Vögel baden, planschen in den Pfützen mit Spass,
Ein Regenbogen wächst langsam heran -
Ob man ihn wohl erreichen kann?

Die Phantasie der Kinder kennt keine Grenzen,
Fliegt hoch hinauf, dem Regenbogen entgegen,
Das Rinnsal des Gehweges lädt ein zu Tänzen,
Die zeigen die Lust, die Freude am Leben.

Wenn Eltern dann kommen und “wehren” sich,
Gegen die nassen Sachen, den Dreck,
Müssen wandern in Gedanken, in sich,
Meistens ist es doch nur ein kleiner Fleck.

Wie waren Sie denn damals, vor etlichen Jahren,
Haben meist selbst eine unbeschwerte Kindheit erfahren,
Nicht stören darf man der Entwicklung Lauf,
Lohn ist viel Kinderlachen, fröhlich, zuhauf!

Kinder sind die Sonne in unserem Leben,
Unsere ganze Liebe sollten wir ihnen geben,
Dann, und nur dann werden wir auch ihre spüren,
Und sie ein glückliches Leben führen
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:31 Uhr   
In der Sammelkiste unserer Seele
bewahren wir all jene Dinge,
die wir auf den Wegen des Lebens gefunden haben.

Vieles schillert in den Farben des Regebogens,
doch manches hat auch die Schwärze der Nacht
alles zusammen webt unser Sein!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.04.2003    um 10:58 Uhr   


Fand die Karte schön
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geschrieben am: 16.04.2003    um 16:12 Uhr   


Als sie noch ein kleines Mädchen war, da hatte sie sich immer gefragt. „ Wo kommt eigentlich ein Regenbogen her und wie entsteht er.“

Später in der Schule lernte sie dann, dass er aus dem Zusammenspiel von Regentropfen und Sonne entsteht.
Diese Erklärung reichte ihr aber nicht, weil sie bei weitem nicht seine Schönheit und Anmut erklärte, die von dem Spiel der Farben ausging. Auch nicht das warme Gefühl, was sich in ihr ausbreitete und die Hoffnung, die sie bei seinem Anblick empfand.

Immer in ihrer Erinnerung hatte sie, die Geschichte ihres Großvaters, dass am Anfang des Regenbogens ein Topf mit Gold steht und wer immer auch dem Regenbogen folgt und seinen Anfang erreicht, der wird unermesslich reich werden.

Dies war eine von vielen Geschichten die ihr, ihr Großvater immer erzählt hat.
Sie liebte ihn von ganzen Herzen, weil seine Geschichten sie ihr ganzes Leben begleitet hatten. Eine weitere Lieblingsgeschichte von ihm war die Geschichte, warum die Augen der Spiegel der Seele sind.
Er hatte sie so oft erzählt, aber sie hatte sie nie verstanden.

Sie begann die Suche nach dem Anfang des Regenbogens und versuchte viele Jahre ihn zu finden, immer verzweifelter suchend.
Den Himmel nach jedem Wolkenbruch mit Blicken abtastend, lernte sie irgendwann die Schönheit eines Gewitters zu erkennen und wie atemberaubend und verzaubernd Blitze sein können, nur der Donner erschreckte sie auch nach Jahren noch.
Sie verfolgte die Spur vieler Regenbogen am Himmel und versuchte bei etlichen den Anfang zu finden, jahrelang ohne Erfolg.

Das machte sie traurig und sie glaubte langsam daran, dass ein Regenbogen nichts besonderes mehr ist und eben doch nur aus Sonnenlicht, dass sich im Regen bricht, besteht.
Es schien so, wie wenn wieder einer ihrer Träume geplatzt war und eine weitere Hoffnung entschwunden ist und das machte sie traurig.
Sie hatte sich so an diesen Traum geklammert und er hatte ihr so oft den Mut gegeben, die Hoffnung nicht aufzugeben und weiter zu machen.

Als ihr das Ausmaß dieses geplatzten Traum klar wurde, stand sie wieder da, den Himmel mit Blicken absuchend, nach dem nächsten Wolkenbruch.
Ihre Augen füllten sich heimlich und leise mit Tränen und sie liefen ihr das Gesicht hinab, dies nicht bemerkend, weil sie so in ihrer Suche vertieft war, wanderte ihr Blick in Richtung Sonne und sie sah das warme weiche Licht.

Plötzlich ganz unbemerkt wurde ihr bewusst, sie sah den Regenbogen und sie versuchte den Anfang zu finden. Schlagartig wurde ihr klar, dieser Regenbogen begann in ihrem Auge.

Sie hatte den Anfang des Regenbogens gefunden und wie in der alten Geschichte stand am Beginn ein Topf mit Gold und sie wurde unermesslich reich.
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Nutzer: Herzchen_
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geschrieben am: 17.04.2003    um 18:40 Uhr   
schau da den regenbogen ist er nicht schön
man kann ihn mit blossem auge sehn

das gesammte spektrum der farben spiegelt sich wieder
ich stehe davor und träum schon wieder

da wo sonne ist da muss auch regen sein
sonst kann man nicht sehen seinen farbigen schein

ich würde gern mal über den regenbogen gleiten
wohin? egal er hat ja zwei seiten

an einem ende soll ein topf voll gold vergaben sein
find ich ihn...dann ist er mein
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 18.04.2003    um 10:46 Uhr   
<<herzchen>>

solange es regnet in uns und stürmt
solange leben wir noch und wissen wer man ist

regen kann es nicht ohne die sonne geben
durch sie wird er erweckt und bringt neues leben

wenn du noch die farben erkennst in jedem regenbogen
dann erkennst du auch noch die liebes und frühlingsboten

(zitat) an einem ende soll ein topf voll gold vergaben sein
find ich ihn...dann ist er mein(/zitat)

der topf voll gold ist real und kein scherz
es gibt in wirklich herzchen es ist dein eigenes herz

schönen tag dir wünsch
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