Auf den Beitrag: (ID: 30671) sind "116" Antworten eingegangen (Gelesen: 6925 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.04.2003    um 08:39 Uhr   


Ich will den Weg

über den Regenbogen gehen

und ich will das Einhorn fliegen sehen.



Ich will mit dem Wolf

durch die Wälder ziehen

und nicht vor meinen Gefühlen fliehen.



Ich will mit meinen Fingern

die Wolken berühren

und ich will das Strahlen

der Sterne spüren.



Will auf einem Drachen fliegen

himmelwärts mit dem Wind

und will mit Feen spielen

wie ein Blumenkind.



Ich will den Mann im Mond besuchen

und den Platz

wo sich die Sonne schlafen legt suchen.

Will jeden meiner Träume selbst erleben

und Liebe aus vollem Herzen geben.



Will nicht einsam sein

und will trotzdem frei sein


@Karin
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.04.2003    um 08:56 Uhr   



Träume
*Vögel des Herzens*

begleiten Sternenströme
auf ihrem Flug,

fliegen in den
Horziont der Liebe,

ruhen in der
Wolkenstadt der Engel,

spielen in den
Farben des Regenbogens,

lauschen still den
Stimmen der Nacht

@Karin

Guten Morgen Silver :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 09:03 Uhr   
Unterschätze nie die Kraft der Freundschaft oder einer Umarmung.
Könnte ich einen Regenbogen einfangen,
würde ich es tun, nur für Dich.

Ich würde seine Schönheit mit Dir teilen
An den Tagen, wenn Du Dich einsam fühlst,
könnte ich einen Berg bauen,
der nur Dein eigener wäre.

Einen Ort der Aufrichtigkeit,
einen Ort, um allein zu sein.
Könnte ich Deine Nöte in Händen halten,
würde ich sie ins Meer werfen.

Doch all diese Dinge sind für mich unmöglich.
Ich kann keinen Berg bauen
oder einen Regenbogen einfangen,
doch laß mich das sein, was ich am besten kann.
Ein Freund, der immer da ist.
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 24.04.2003    um 23:01 Uhr   
schöne wahrhaftige worte........:-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.04.2003    um 08:05 Uhr   
Morgen Silver :-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 25.04.2003    um 08:43 Uhr   
morgen hexchen :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.04.2003    um 08:46 Uhr   
Bin gleich wieder da aber lasse Dir nen hier :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.04.2003    um 11:43 Uhr   
Wieder da :-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 25.04.2003    um 16:12 Uhr   
so.. /ziggi/ pause :-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 25.04.2003    um 16:59 Uhr   
so.. ich hab feierabend bis montag.. schönes weekend allen hexchen's
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.04.2003    um 17:09 Uhr   


Hallo Silver
sorry hatte Dich verpasst :-(
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 09:52 Uhr   
Diese Antwort wurde vom Moderator "" am 01.01.1970 um 01:00 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:

  TopZuletzt geändert am: 29.07.2014 um 19:19 Uhr von Olli
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 15:08 Uhr   
wieder einmal abgetaucht in Dein Reich des Herzens,
wieder einmal verloren in Deinen Worten und Gedanken ...

Meine Reise führte mich über die Farben des Regenbogens,
schillernd und leuchtend,
das Herz des Regenbogens sich in den tiefen des Sees wiederspiegelt.

Es ward eine lange Zeitreise in verborgene Orte der Seele.
Verschmolzen sind Tränen und Freude in die Einigkeit des Herzens ...
... aus längst vergangenen Zeiten.

Meine Reise führt mich nun weiter in das Lichtermmer der Sterne,
um neue Orte zu besuchen,
die sich von mir finden lassen möchten ...

Danke für diese Zeitreise,
danke für Deine Worte und den Gefühlen,
die aus Deinem Herzen sprechen ...

Nun werde ich wie ein Adler sanft in die Lüfte erheben,
mich treiben lassen von dem Strom des Windes ...
... er wird mich sicher zu weiteren und entfernteren Ländern tragen ...

... dort wo einst der Regenbogen geboren wurde ...

Alles Licht und Liebe
*Der Wächter des Horizonts*

Ich sah heute einen Regenbogen.
Bunt und schön.
Es war ein wunderschöner Anblick.

Ich wünschte mir,
auf ihm rutschen zu können ...
...ins Glück ...

Doch er ist wahrscheinlich zu hoch.

So werde ich mein Glück nie erreichen ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 15:12 Uhr   
Es war einmal ein alter Mann. Der lebte ganz allein im Wald in einer kleinen Hütte und wahr sehr, sehr unglücklich. Jeden Tag saß er auf einer Bank vor seinem Häuschen und starrte vor sich hin. Er hörte nicht wie die Vögel sangen, er spürte den Wind nicht, der mit den Blättern der Bäume spielte, er fühlte nicht die Sonnenstrahlen auf seiner Haut, er roch den würzigen
Tannenduft nicht, und er sah nicht, wie die Tiere des Waldes immer wieder zutraulich herankamen.

Er hielt den lieben langen Tag den Kopf gesenkt und dachte nach. Seine Gedanken kreisten immner nur um eine Sache. Warum, so fragte er sich wieder und wieder, warum nur war die Prophezeiung der schönen Fee nicht in Erfüllung gegangen? Dabei war der Fall doch ganz klar. Seine Mutter hatte ihm die Geschichte oft erzählt.Damals, als er vor vielen Jahren in dem tausend Jahre alten Wasserschloß,in der Mitte des Waldsees geboren wurde, damals, genau eine Stunde nach der Geburt, hatte plötzlich eine Fee an seiner Wiege gestanden.

Sie hatte wunderschöne lange Haare, erinnerte sich seine Mutter. Fein und schimmernd wie Spinnweben, auf die die Sonne scheint. Und sie hatte ein Lächeln auf den Lippen, das jeden, ob Mann oder Frau, dahinschmelzen ließ. Was die Fee dann gesagt hatte, das hat sich der Mann genau gemerkt, zu oft hatte es ihm seine Mutter, die nun natürlich längst gestorben war, wiederholen müssen. Am Ende des Regenbogens liegt ein großer Schatz für
dich. Genau diese Worte hatte die Fee zu dem Säugling gesprochen. Dann war sie verschwunden.

Kaum war er alt genug, hatte der Mann auf der ganzen Welt nach diesem Schatz geforscht. Er war von Land zu Land gereist, hatte in den Bergen nach Edelsteinen, in den Flüssen nach Gold gesucht, und er war nach versunkenen Schiffen auf den Meeresgrund getaucht. Es war ein wildes, abenteuerliches Leben gewesen, voller Ungeduld und Gier. Doch den Schatz, nein, den hatte er nie gefunden. Er war arm wie eine Kirchenmaus geblieben, und sein Erbe, das schöne Wasserschloß, fiel an seinen jüngeren Bruder, weil er sich nie darum gekümmert hatte.

"Am Ende des Regenbogens, so ein Unsinn!" pflegte er regelmäßig am Ende seiner Grübelein zu sagen und mißmutig in die Hütte zurückzustampfen,um sich schlafen zu legen.

So lebte er dahin,bis eines Tages etwas geschah. Es hatte tagelang geregnet,doch plötzlich war mit Macht die Sonne durchgebrochen, obwohl es noch etwas nieselte. Der alte Mann saß mal wieder mit gesenktem Kopf vor seiner Hütte und zertrat wütend eine kleine Blume. Doch plötzlich veränderte sich das Licht, und der alte Mann schreckte auf. Und da sah er es. Ein riesiger Regenbogen spannte sich über den Wald, hoch über die höchsten Wipfel der Bäume. Ein Regenbogen in den schönsten Farben, so prächtig, wie er es noch nie gesehen hatte. Und das Ende des Regenbogen zeigte genau auf ihn.

Ja, der alte Mann saß direkt am Ende des Regenbogens.Da kam ihm die Erleuchtung. Der Schatz am Ende des Regenbogens, das war er selber.Der alte Mann begann zu weinen. Er ging in seine Hütte und weinte drei Tage und drei Nächte lang.

Dann trat er wieder heraus. Er holte tief Luft und spürte, wie das Leben in ihn zurückströmte. Er fühlte sich um Jahrzehnte jünger. Er sah auf den Boden und bemerkte einen kleinen Käfer, der auf den Rücken gefallen war. Er bückte sich und drehte ihn behutsam herum. Dann blickte er hoch und nahm wahr, daß der Himmel leuchtend blau war.

Da wußte er, daß ein langes, glückliches Leben vor ihm lag.



Erhard F. Freitag
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 15:21 Uhr   
In meinen Träumen

finde ich den Schatz

am Fusse des Regenbogens.



In meinen Träumen

baue ich Luftschlösser

um mit dir darin zu wohnen.



In meinen Träumen

spüre ich dich ganz nah,

kann dich atmen,fühlen.



In meinen Träumen

***

bin ich einfach nur

***

glücklich.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.05.2003    um 13:54 Uhr   
Mondschein der auf mich fällt
im Sternenregen steh' ich da
und keiner der mich in Fesseln legt
nichts was mich auf dem Boden hält

Tanzen wollt ich immer
auf dem Regenbogen
Doch war die Angst vorm Runterfallen zu groß
und gehalten hat mich keiner

Kalte Nacht die mich umgibt
in der ich einsam bin
Niemand ist da für mich
schenkt mir meinen Regenbogen

Und dennoch wag ich's heute Nacht
denn die Sehnsucht ist größer
als die Angst vorm Fall -
kaputt bin ich eh

Halt mich nicht fest oder
leg mich in Ketten
Heut Nacht werd ich
den Boden unter mir verlassen

Gehe auf dem Regenbogen tanzen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.05.2003    um 15:21 Uhr   
gedankenschnee
regentraum
hagelbewusstsein
ich erinner' mich kaum

blitze voller zweifel
seelengewitter
nebelschwadentraurigkeit
ein déjà-vu so bitter

wasserfall der hoffnung
freudentränen in der nacht
zufriedenheitsgeplätscher
und endlich wieder mal gelacht

gefühle im aufwind
vergessen all die schmerzen
wolkenbruch der sinne
regenbogenherzen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.05.2003    um 17:30 Uhr   


Auf dem zarten Regenbogen,
welcher seine Farben von der Sonne
umspielen lässt,
tanzen Herzen ihren schönsten Liebestanz,
und erinnern daran,
wie es ist,
jemanden zu haben,
den man manchmal
einfach sehr vermisst
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.05.2003    um 17:51 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.05.2003    um 20:02 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.05.2003    um 14:12 Uhr   
Warme Blicke voller Fragen,
komm und nimm mich bei der Hand.
Im Gesicht zwei Kulleraugen,
leuchtend wie ein Diamant.

Steht neben Dir und will Dir sagen
verliere Deine Träume nicht.
Auch wenn es schwerfällt, Du mußt es wagen,
in Deine Seele dann strömt Licht.

Geh mit mir zum Regenbogen,
dort die Sonne zu uns lacht.
Sitzen wir erst einmal oben,
fühlen wir die ganze Farbenpracht.

Lauf mit mir durch grüne Wälder,
riech mit mir am grünen Moos.
Siehst Du dort die kleinen Elfen,
wie sie fliegen schwerelos.

Tauch mit mir in Meerestiefen,
vergessen ist all Zeit und Raum.
Im blauen Naß dort spielen Nixen,
sei lieb, zerstöre nicht diesen Traum.

Du fragst Dich wer mag das wohl sein,
der mit solch Worten zu Dir spricht.

Komm und blicke auf das Wesen,
kennst Du das Kind in Dir denn nicht ?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:36 Uhr   
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 29.05.2003    um 11:01 Uhr   
uf.. schöne sachen hast du wieder geschrieben..warst ja wieder voll fleißig :-)
danke dir hexlein.. auch für die post
liebe grüße und ein dir sende
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.05.2003    um 11:07 Uhr   
Lächelt zu Silver bitte und re
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.05.2003    um 11:11 Uhr   
Der Tag war verregnet und trotzdem schön,

und wir konnten am Himmel einen Regenbogen sehen

er schimmerte so herrlich in all seinen Farben,

und es war so als wollte er was sagen

für meine Tochter war sofort klar,

daß sie den Regenbogen lachen sah

ich wollte weitergehen denn ich hatte keine Zeit

und der Weg zum Kindergarten war noch recht weit

aber Sie war so begeistert von diesen Farbzauberein,

und sah dass natürlich gar nicht ein

Ich versprach Ihr auch was schönes zu kaufen,

doch Sie wollte einfach nicht weiterlaufen

dauernd zog Sie an meiner Hand und fragte dann,

ob ich diesen wunderschönen Regenbogen etwa nicht sehen kann

Sie gab mir auch deutlich zu verstehen,

dass Erwachsene oft Blind durchs Leben gehen

dabei kann doch schon so ein kleines Regenbogenlachen,

im Leben so viel Freude machen!!
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