Auf den Beitrag: (ID: 30905) sind "81" Antworten eingegangen (Gelesen: 14323 Mal).
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 22.02.2002    um 23:39 Uhr   

Oben, wo die Sterne glühen,
müssen uns die Freuden blühen,
die uns hier unten sind versagt;
In des Todes kalten Armen
kann das Leben erst erwarmen,
und das Licht der Nacht enttagt.
(Heinrich Heine)


Wünsch' Euch eine Gute Nacht und schick' nen Stern, der über Euch wacht
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Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 26.02.2002    um 17:34 Uhr   




Ode an das Alter und den Weg zum Sternen Frieden.

Verlör' ich ganz der Augen Licht
Würd' dennoch mich nicht Nacht umgeben,
Solange du, mein lichtes Leben,
Du meine Sonne! scheidest nicht.
Dein Herz treibt meines Herzens Schlag,
Weil es das meine ganz umfangen,
Und meine Augen blind empfangen
Von deinen Augen ihren Tag.
Nicht Nacht, ein lichtes Morgenrot
Wird, weil du lebest, vor mir stehen.
Werd einst statt dessen Nacht ich sehen,
Werd ich erkennen, daß du tot.
Würdest sterben du vor mir,
Würd' dein Tod den Tod mir geben,
Denn wie könnt' ich, ach! noch hier
Mit zerteiltem Herzen leben?
Wäre wie der alte Baum,
Den der wilde Sturm gespalten
Bis zur Wurzel, daß er kaum
Kann sich über'm Abgrund halten.
Sinken muß er in die Kluft,
Der zerrißne, blätterlose. -
Sänke bald in deine Gruft,
Daß uns deckten gleiche Moose.

Werd ich einst gestorben sein,
Werden dies und das sie sagen,
Dir doch ist bekannt allein
Wofür hier mein Herz geschlagen.
Laß sie schwatzen immerhin
Über dem verscharrten Herzen,
Stumm wie ich im Grabe bin,
Sei du stumm in deinen Schmerzen.
Meinen Schatten sollen nicht
Stören deines Auges Tränen
Wenn er aus dem Sarge bricht,
Zu dir schwebt in seinem Sehnen.
Denn solang du lebest hier
Kann ich nicht die Erde lassen,
Ohne dich, ich sag's nur dir
Würd' ich selbst den Himmel hassen.
Bis gebrochen auch dein Herz,
Löst sich nicht mein Bann hienieden,
Dann erst schweb ich himmelwärts
Mit dir in der Sterne Frieden.

(Justinus Kerner)

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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 27.02.2002    um 05:59 Uhr   
Stern der Sehnsucht

schlaflos blick ich zu dir empor
seh dein leuchten, hör der engel chor

allein, verlassen steh ich da
so lang ists her, daß ich dich sah

die bange frage stell ich dir
sehnst du dich wohl so auch so sehr nach mir

dein strahlen mir einen funken hoffnung schenkt
daß jemand genau jetzt sehnsuchtsvoll an mich denkt

du leuchtest so hell, so strahlend schön
als würde deine liebe zu mir nie vergehn

dein funkeln berührt die seele, den verstand
das feuer der sehnsucht hast du in mir entbrannt

so süsslich dieser stetige schmerz
so unauslöschlich in meinem herz

ich blick empor zum firmament
den stern der sehnsucht jeder kennt

schick meine liebe und hoffnung hoch zu dir
vertrau mich dir an und deinem gespühr

dein strahl mich tröstet in dieser nacht
und ich erkenn, du hälst über mich wacht

lächelnd zum firmament blickt und in den sternen ihr daheim gefunden hat

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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 02.03.2002    um 17:04 Uhr   
...


Geändert am 18.11.2002 um 12:18 Uhr von Aoifa
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Nutzer: brobthgindliW
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geschrieben am: 03.03.2002    um 11:04 Uhr   

Ehe das man grad weiss, was einem plötzlich passiert,
wird man mir nicht`s - dir nicht`s, einfach ausradiert,
Fremde, sind der Grund für manchen gar bösen Radau,
doch denen wirds geholfen, man macht andre zur Sau.
Will hier keine Namen sagen, niemand einzeln nennen,
will einfach nur tschüßken sagen, mich von hier nun trennen,
von Chatworld und Forum und von allen die mich kennen.
Wenns schön ist, so heißt es, soll man ja bekanntlich gehn,
doch hab ich da wohl den letzten schönen Moment übersehn.
Danke allen die mit mir ein Stück des Wegs gegangen sind
und mit mir gingen durch das Große weite Sternen Labyrinth.
Nur in den Sternen, schick ich noch einen allerletzten Gruß,
bevor ich wieder Gelöscht werd, mach ich selber hier nun Schluß.
Gruß an alle,
bye bye es war schön.

Borb

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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 03.03.2002    um 12:33 Uhr   

Protest !!! Nix da, du bleibst !!!

Freue mich, den ollen Seebär zu sehen und schicke ganz liebe Grüßs nach Ricolanien

Roten Teppich ausrollt und laut ruft ...

H e r z l i c h W i l l k o m m e n

i m F o r u m

Bussi gibt und schönen Sonntag wünscht ...

Geändert am 03.03.2002 um 12:34 Uhr von Aoifa

Geändert am 03.03.2002 um 12:38 Uhr von Aoifa

Geändert am 03.03.2002 um 12:40 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 04.03.2002    um 18:05 Uhr   

Grüsst heute alle mit 2 wundervollen Gedichten von Hermann Hesse ...


Nachtgefühl

Tief mit blauer Nachtgewalt
Die mein Herz erhellt,
Bricht aus jähem Wolkenspalt
Mond und Sternenwelt.

Seele flammt aus ihrer Gruft
Lodernd aufgeschürt,
Da im bleichen Sternenduft
Nacht die Harfe rührt.

Sorge flieht und Not wird klein,
Seit der Ruf geschah.
Mag ich morgen nimmer sein,
Heute bin ich da!


Ich bin ein Stern

Ich bin ein Stern am Firmament,
Der die Welt betrachtet, die Welt verachtet,
Und in der eignen Glut verbrennt.

Ich bin das Meer, das nächtens stürmt,
Das klagende Meer, das opferschwer
Zu alten Sünden neue türmt.

Ich bin von Eurer Welt verbannt
Vom Stolz erzogen, vom Stolz belogen,
Ich bin der König ohne Land.

Ich bin die stumme Leidenschaft,
Im Haus ohne Herd, im Krieg ohne Schwert,
Und krank an meiner eignen Kraft.


Alle lieb grüsst ...
und wech ist ...
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Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 04.03.2002    um 19:24 Uhr   

Grüßchen zurück liebe Freundin,

..............
Was sind wir?

Zwei Sandkörner am Strand

Zwei Sterne am Himmel

Zwei Wassertropfen im Regen

Einfach nur

zwei sich liebende Menschen

in einer anonymen Menge

Also sind wir eigentlich nichts

Aber für mich bist Du alles



© by Holger Blumhof

Lächelnd erklähren muß, dass wieder kein Weg an Holger vorbei geht.

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Nutzer: brobthgindliW
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geschrieben am: 05.03.2002    um 00:08 Uhr   

Du meinst ich solls noch einmal wagen? ;)
brauch nimmer zu fürchten –
dass man mich wird wieder Jagen ?

Oh Aoifa, dein Wort in Gottes Ohr,
ich hoff aber mitnichten –
es steht keine Hexenbrut vor meinem Tor. :(

Wenn man hier nicht den Namen darf offen nennen,
weil einem sonst der Albtraum tut überrennen,
wem soviel Stress und Ärger wiederfährt,
der traut sich kaum an einen wiederkehr. :)

Hatte doch nich gezikkt und niemand von Hinten in de Po ge...bissen,
doch gleich kommen Feminanten und i wird Glei voll angeschi.........n.
Sagte trotz allem nie ein böses Wort,
doch trotzdem kamen Tran.su.se.n und schrien von Mord.

Was solls, die Zeit heilt alle Wunden
und wenn die Lästermäuler ihr Maulwerk genug hann abgeschunden,
dann is auch widda Ruhe hier,
dann hamma endlich widda unsern Spaß und Plaisir. ;-)

borb;-)



Geändert am 05.03.2002 um 00:09 Uhr von brobthgindliw
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 11.03.2002    um 20:09 Uhr   
...
Geändert am 11.03.2002 um 20:13 Uhr von Aoifa

Geändert am 18.11.2002 um 12:17 Uhr von Aoifa
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Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 11.03.2002    um 22:03 Uhr   
Hallo Liebes Knuddelmäuschen ;-)
7 Tage Urlaub, braungebrannt und zu neuen Schandtaten bereit, meld ich mich wieder zurück zu deinen Sternen liebste Sophie;-)

Friedrich von Schiller (1759-1805)


Ode an die Freude

O Freunde, nicht diese Töne!
Sondern lasst uns angenehmere
anstimmen. Und freudenvollere!
Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer's nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund.


Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur;
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott!


Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels prächt'gen Plan,
Laufet, Brüder, eure Bahn,
Freudig, wie ein Held zum Siegen.


Seid umschlungen, Millionen.
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder! Über'm Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen.
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahnest du den Schöpfer, Welt?
Such' ihn überm Sternenzelt!
Über Sternen muss er wohnen.

fröhliche Tage wünsch und allen ein sonniges Gemüt ;-)


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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 13.03.2002    um 21:10 Uhr   

Mein Stern / Conrad Ferdinand Meyer

Oft in meinem Abendwandel hefte
Ich auf einen schönen Stern den Blick,
Zwar sein Zeichen hat besondre Kräfte,
Doch bestimmt und zwingt er kein Geschick.

Nicht geheime Winke will er geben,
Er ist wahr und rein und ohne Trug,
Er beseliget und stärkt das Leben
Mit der tiefsten Sehnsucht stillem Zug.

Nicht versteht er Gottes dunkeln Willen
Noch der Dinge letzten ewgen Grund,
Wunden heilt er, Schmerzen kann er stillen
Wie das Wort aus eines Freundes Mund.

In die Bangnis, die Bedrängnis funkelt
Er mit seinem hellsten Strahle gern,
Und je mehr die Erde mählich dunkelt,
Desto näher, stärker brennt mein Stern.

Holder, einen Namen wirst du tragen,
Aber diesen wissen will ich nicht,
Keinen Weisen werd ich darum fragen,
Du mein tröstliches, mein treues Licht!
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 15.03.2002    um 22:41 Uhr   

Heut bin ich hier,
um Dir, Borb, zu sagen:

Dies ist doch Dein Plesir,
drum solltest Du es wirklich wagen.

Zeit heilt alle Wunden,
egal, ob Tage, Jahre,
oder nur Stunden.
Auch Du hast den Weg
einst hierher gefunden.

Nicht nur ich
bitte Dich zu vergessen,
was gewesen -

wichtiger ist,
dass wir Dich hier wieder lesen.

fratz :-)

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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 20.03.2002    um 08:37 Uhr   

Reinkommt, Gabi einen besonderen Stern schenkt und DANKE sagt
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Nutzer: roulett
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geschrieben am: 30.03.2002    um 14:09 Uhr   



Das Sternlein !

Dein Sternlein das am Himmel steht
und jeden Abend seine Runde dreht.

Gehst Du dann schlafen leuchtet er
für Dich ganz hell vom Sternenmeer.

Für jeden Menschen der gut es meint
all Abend ein kleines Sternlein scheint.

Er lacht Dir zu , siehst Du es nicht,
verzage nicht , ganz leise er spricht.

Warst Du mal böse leuchtet er nicht
grau zeigt der Himmel sein Gesicht.

Doch warst Du nett und hilfsbereit
dann ist sein Lachen nicht mehr weit.

Dann kommt der Tag Du gehst zur Ruh
für immer schließt Du die Augen zu.

Ein Stern wird mehr am Himmel stehn
und jeden Abend noch seine Lieben sehn.


Wünsch euch schöne Ostern
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 03.04.2002    um 01:59 Uhr   
heute mal keine gedicht, sondern eins meiner lieblingslieder zu unserem sternenthread beitragen möcht

"mein stern" von ayman

Komm' und fliege mit mir fort-
Zu einem and'ren fremden Ort-
Wo die Liebe nur noch zählt-
Und die Einsamkeit vergeht-
Lass uns dort zusammen sein-
Nur wir beide ganz allein-
Ich will dich niemals mehr verlier'n-

Du bist mein Stern-
Du bist für mich der Sonnenschein-
Ob nah und fern-
Ich werde immer bei Dir sein

Lass mich Deine Wärme spür'n-
Ich will Dich heute Nacht entführ'n
An die Grenze dieser Welt-
Machen nur was dir gefällt-
Und für alle Ewigkeit-
Gehen wir den Weg zu Zweit-
Bist du noch so weit entfernt

Du bist mein Stern-
Du bist für mich der Sonnenschein-
Ob nah und fern-
Ich werde immer bei Dir sein

mit einem lächeln nach oben in den klaren sternenhimmel gucktz und ihren stern gefunden hat




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Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 07.04.2002    um 22:34 Uhr   
Sternen Träumereien ;-)
Erwachen, den Rhythmus des pochenden Herzen erfühlen,
wogende Wellen von heißen Gefühlen durchleben,
sich träumend zwischen den Sternen zu verlieren,
schlechte Gedanken entfernen und verstecken in der Dunkelheit,
die Sehnsucht nach Herzblut und Liebe macht die Seele weit,
tanzend mit offenem Herzen die Fantasie erleben,
mit Wonne die Wollust der ungezügelten Fantasie durchleben.

so ;-) So, die Fantasie nach links schieben,
den Blick nach rechts drehen
und Sophie Schätzken ausem Urlaub zurück zu begrüßen. :-))
Rock my Star Soul
Geändert am 07.04.2002 um 22:35 Uhr von rockmysoul
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Nutzer: schlau
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geschrieben am: 07.04.2002    um 23:26 Uhr   
(zitat)Sophie Schätzken(/zitat) *breitgrinz*
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 08.04.2002    um 00:06 Uhr   

Na da freut sich frau doch über die liebevolle Begrüssung ...

da jedoch irgendwo geschrieben steht auf einem Bein kann man nicht stehen, hält die Kriegerin ( frech wie sie nu mal is ) die eine Wange Rock für ein Bussi hin und die andere dem schlaui ;-)

Knuuuutsch ihr zwei beide
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"Autor"  
Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 08.04.2002    um 01:28 Uhr   

Aber Herr von Schlau,;-)
was macht er denn für sachen,
ob Grinzeln oder herzlich Lachen,
das ist doch wohl hier egal,
denn freunde(oder>innen) Freun sich gern öfters mal.:-)
Monier er sich nicht über das Wörtlein Schätzken,
sonst entgleißt ihm noch sein schlaues Lärvchen
Vergiss er nicht,
Aoifa und ich,
wir führen ab und zu ein scharfes Schwert,
drum ist es für ihn nicht so verkehrt,
mit vorsicht der Wörter hier zu walten,
sonst sieht er gleich aus, wie einer von den Alten.;-))


Sophie, den machen wir zum Schwert und Stiefel Putzer, dann hat er endlich seine Erfüllung für ein anständiges Lebens werk.;-)


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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 12.04.2002    um 12:27 Uhr   

Zwei Sterne

Ein Stern ward ausgefunden
in einer Dunkelheit.
Was war schien überwunden.
Es schien die Früh nicht weit.

Der Stern hat nicht gehalten,
was da sein Schein versprach.
Es blieb die Welt beim alten,
und es kam nichts danach.
Er wärmte nicht die froren.
Der Wind hat kalt geweht.
Ein Stern, ach, ging verloren -
wer weiß noch, wo er steht?

Ein Stern ward ausgefunden
als es war an der Zeit.
Was ist wird überwunden.
Es ist die Früh nicht weit.

Es hat der Stern gehalten,
was da sein Schein versprach.
Die Welt bleibt nicht beim alten.
Es kommt etwas danach.
Er wärmt die, die da froren.
Der Wind hat umgedreht.
Dem geht kein Stern verloren,
der auf der Erde steht.


Grüsst mit einem besonderen Gedicht von Heiner-Müller die Sternen-Freunde ...
und wünscht allen ein romantisches Wochenende ...
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"Autor"  
Nutzer: kleinDevil
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geschrieben am: 14.04.2002    um 00:45 Uhr   


Kleiner Stern
strahlst unendlich schön
in weiter Ferne
verführst mich zum träumen
mit deinem hellen Schein
möcht mit dir reisen
durch des Universums Weite
mich fallen lassen
in die dunkle Tiefe des Alls
reisen mit dir
von Galaxie zu Galaxie
immer wieder neue Welten entdecken
mit dir schweben
in Schwebelosigkeit immerfort
entfliehen mit dir
aus der tristheit des Altags

kDev



Geändert am 14.04.2002 um 00:53 Uhr von kleinDevil
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"Autor"  
Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 14.04.2002    um 00:47 Uhr   


Auch wieder was gefunden für die Sternen Riege ;-)


Die Nacht hat ihre Schwingen
ausgebreitet über uns.
Man denkt, man höre Lieder klingen
von ferne.
Nicht eine Laterne, nicht ein Licht
und ganz im Dunkeln.
Nicht ein kleiner Strahl, der das Finstre durchbricht.
Nur der Mond - und ich.
Und - noch jemand, ganz verborgen im Moment.
Doch dann - Augenblicke später:
Es ist soweit: Da erscheint er.
Endlich, die Wolken geben ihn frei!
Wie wenn er jetzt erst geboren sei.
Nur ein kleiner Punkt am Himmelszelt...
und doch so hell und klar.
Er war schon immer da - Jahr um Jahr.
Der Stern, so weit weit weg,
und doch fast zum Greifen nah.
Es ist lange her, daß ich ihn das erste Mal sah.
Und auch wenn ich nicht da bin, um ihn anzusehen...
er wird immer auf mich warten.
Und irgendwann bin ich ihm ganz nah...
dort oben in dem Himmelsgarten.
Doch noch ist er weit entfernt...
ein kleiner Punkt in der Nacht.
Und doch so leuchtend und hell
als wär er aus Gold gemacht.
Er wird noch auf viele herabsehen,
die hier unten durchs Leben gehen.
Schau doch mal hoch, tief in der Nacht!
Dort siehst du ihn dann,
wie er über dich wacht.

© by Janis Purucker

Rock my Soul
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"Autor"  
Nutzer: rockmysoul
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geschrieben am: 18.04.2002    um 20:52 Uhr   



Es ist Nacht und stille und ruhe kehrt ein,

die Sterne, langsam am Firmament sich zeigen,

die Sinne, fallen nun in die Träume hinein,

tanzen mit den Sternen am Himmel ihren Reigen.


kurz aber schön ;-)

rock my Soul
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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 19.04.2002    um 07:24 Uhr   

Die Kriegerin findet, dass im Sternen-Thread dieses Lied nicht fehlen darf ...

2 von Millionen von Sternen

2 von Millionen von Sternen
die sich immer mehr voneinander entfernen
2 von Millionen von Sternen
die sich immer mehr von einander entfernen.

Er fuhr die Rolltreppe herunter
ich fuhr sie hinauf
er machte gerade die Augen zu
ich machte sie gerade auf.

Für einen kurzen Moment
waren wir uns nah
obwohl er mich nicht
nur ich ihn sah.

Wir waren 2 von Millionen von Sternen
die sich immer mehr voneinander entfernen
wir waren 2 von Millionen von Sternen
die sich immer mehr voneinander entfernen
von der Erde aus noch am selben Himmel zu finden
doch dabei jeder in seinem eigenen All zu verschwinden.

Der Sommer kam mit dir zusammen
du hast ihn mitgebracht
ich habe euch umarmt
du hast viel gelacht.

Der Sommer war
Millionen Jahre alt
ich wußte wenn einer von euch geht
dann wird es kalt.

Wir waren 2 von Millionen von Sternen
die sich immer mehr voneinander entfernen
wir waren 2 von Millionen von Sternen
die sich immer mehr voneinander entfernen
von der Erde aus noch am selben Himmel zu finden
doch dabei jeder in seinem eigenen All zu verschwinden.
( 2-Raumwohnung )


Hachja, das Lied ist einfach wunderschööön :-)
wünsche allen ein erholsames, sternenreiches Wochenende ...
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