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Sternen leuchten vom Himmelszelt ...

Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 07.02.2002    um 14:05 Uhr   

Beginnt traurig einen neuen Sternen-Thread, da der alte wohl aufgehört hat zu leuchten ...



Wünscht allen einen friedlichen Tag ...
Geändert am 18.11.2002 um 12:34 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 07.02.2002    um 14:25 Uhr   
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Geändert am 18.11.2002 um 12:32 Uhr von Aoifa
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 07.02.2002    um 14:28 Uhr   
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Geändert am 18.11.2002 um 12:31 Uhr von Aoifa
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 07.02.2002    um 14:42 Uhr   
die sterne über alles liebt und obwohl es grade mal nachmittag ist, einfach mal die gedanken auf eine reise schickt

stern der zuversicht

der abend naht, meine sehnsucht sucht ihren stern im klaren abendhimmel
ich begegne meiner seele, spüre ihren durst nach liebe, zufriedenheit und glück
und da finde ich meinen stern, er strahlt so hell
und mit einem mal denke ich

wunder können sich berühren
mein herz pocht laut
und ein warmer hauch wischt alle schatten weg

vorbei mit einem schlag die zweifel und daheim im stern der zuversicht

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Nutzer: roulett
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geschrieben am: 08.02.2002    um 01:33 Uhr   
Hallo Liebe Aoifa, die Gedichte sind echt schön.

Kann hier jeder Schreiben, oder seid ihr eine Clique?
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Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 08.02.2002    um 07:09 Uhr   
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Geändert am 08.02.2002 um 07:10 Uhr von Aoifa

Geändert am 18.11.2002 um 12:30 Uhr von Aoifa
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 08.02.2002    um 07:39 Uhr   
Tanz der Sterne

Funkelnde Lichter überall
Schwarz ist die Nacht
Unglaublich der Sternenfall
Als ob man sie vom Himmel brach

Sie tanzen um den Mond
Im feurigem Gold sie glänzen
Fallen auf der Erde schoss
Um ihr Funkeln sie ständig kämpfen

Selten gesehen solch klare Pracht
Sie tanzen, sie wirbeln
Ist ihr Tanz wohl bald vollbracht
So das der Himmel wird wieder wirken leer und matt

Tanzt weiter ihr Sterne
Tanzt durch die ganze Nacht
Tanzt euch fort in die Ferne
Tanzt weiter am Himmel so sacht


06.01.2002
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Nutzer: roulett
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geschrieben am: 08.02.2002    um 10:18 Uhr   
The Dark Star...


Manchmal, wie ein Blitz aus Heiterer Nacht,
ganz plötzlich ein Stern Erlischt,
- aus und Beendet ist sein Feuer –
sein Glanz , er ist verwischt,
vergangen ist, sein ehemals Strahlendes Licht.

Düster und Dunkel, es wird Still um ihn herum,
er ging dahin, zieht nun seine Bahnen wo anderst rum,
- aus und Beendet ist sein Feuer –
zieht wohl seine Bahnen, in einem neuen Welten Raum,
in dem er versinkt und seine Ruhe sucht, nach einem schlechten Bösen Traum..

Zu viel Getöse, zuviel des Lärms, sein Schein war wohl zu Stark, zu Grell,
da kann man sich verbrennen und dies gar sehr schnell,
- aus und Beendet ist sein Feuer –
denn wenn das Licht ist zu Gleißend und viel zu Hell,
verliert es mit der Zeit an Kraft, wird Matt - und die Große Dunkelheit, beendet dann das Duell.

Roulett


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Nutzer: linné
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geschrieben am: 08.02.2002    um 10:36 Uhr   
...leider weiss ich auch nicht, warum der Sternenthread verschwunden ist, nicht immer handelt es sich um Zensur.
Möge der Neue so schön leuchten wie der Alte.

Linné
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Nutzer: The_Dark_Star
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geschrieben am: 08.02.2002    um 10:54 Uhr   


Auch schwarze Sterne können Leuchten in der Nacht –
denn Hoffnung –
Wünsche –
und Sehnsucht –
haben viel schon vollbracht –
und siehe da –
es wurde Licht –
in Finsterer Nacht.

TDS
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"Autor"  
Nutzer: linné
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geschrieben am: 08.02.2002    um 16:03 Uhr   
...leider haben wir keine Erklärung fuer das Verschwinden gefunden. Es war jedenfalls nicht Zensur.

Entschuldigung, auch wennŽs nicht in meiner Hand liegt.

Linné
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"Autor"  
Nutzer: The_Dark_Star
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geschrieben am: 08.02.2002    um 17:10 Uhr   
Das Gedicht ist auch sehr scön Geschrieben.
Autor: SuessesTeufelchen


Sterne

Ich sehe in den Himmel....
eine Leere, das Nichts.
Der Mond, er strahlt über alles
begleitet durch die Augen der Nacht.
Der Wind flüstert, die Blätter ruhen.
Jeder Stern, ein Gedanke an Dich,
wird immer da sein.
Der Hellste, Du kannst ihn nicht verfehlen,
enthält die Liebe, nur für Dich
Du bist die Einzige die zählt.
Du weißt es!
Jedes Wort, jeder Kuß
er beinhaltet dies.
Die wunderbaren Gedanken
verfestigt an diesen Einem.
Du siehst ihn und weißt...
die Tage waren nicht umsonst.
Du hast mein Herz
Du hast mein Wort.
Die Worte lang bedacht,
bin mir jetzt sicher.
Wenn Du mich willst,
ich werde bereit sein.
Denn nichts zählt mehr für mich
als Dich zu lieben,
zusammen den Himmel anzusehen
und ich zu Dir sage:
”Seh‘, dieser Stern, mein Herz, meine Seele,
er gehört nun Dir.
Es ist das Gute von mir
mit dem Vertrauen zu Dir,
und mit der einen Sache....
'Ich liebe Dich'....
aus vollem Herzen”

solche Gedichte sind immer wieder schön zu Lesen. :-))


Geändert am 08.02.2002 um 17:12 Uhr von The_Dark_Star

Geändert am 08.02.2002 um 22:01 Uhr von The_Dark_Star
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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 08.02.2002    um 19:04 Uhr   

Dieses ist eines der Gedichte, die ich besonders mag ...


Nachts, wenn das Meer mich wiegt
Und bleicher Sternenglanz
Auf seinen weiten Wellen liegt,
Dann löse ich mich ganz
Von allem Tun und aller Liebe los
Und stehe still und atme bloß
Allein, allein vom Meer gewiegt,
Das still und kalt mit tausend Lichtern liegt.
Dann muß ich meiner Freunde denken
Und meinen Blick in ihre Blicke senken,
Und frage jeden still allein:
"Bist du noch mein?
Ist dir mein Leid ein Leid, mein Tod ein Tod?"
Fühlst du von meiner Liebe, meiner Not
Nur einen Hauch, nur einen Widerhall?"

Und ruhig blickt und schweigt das Meer
Und lächelt: Nein.
Und nirgendwo kommt Gruß und Antwort her.


Wünsche allen einen wundervollen Tagesausklang ...

Geändert am 08.02.2002 um 19:05 Uhr von Aoifa
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Nutzer: exundhopp
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geschrieben am: 08.02.2002    um 19:12 Uhr   

wohin die sterne sind?

exundhopp

y:
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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 09.02.2002    um 10:01 Uhr   

Dieses wirklich märchenhafte Gedicht darf bei den Sternen nicht fehlen ...

Sonne, Mond und Sterne von Paul Grossmann

Ich sah Dich steh'n im trauten Freundeskreise
und ward berührt auf zauberhafte Weise.
Dein Blick, ein Strahl, mir bis ins herz gesandt,
er schloss mir auf ein Märchen-Wunderland.
Dass mir das Herz erwacht,
hast Du, nur Du gemacht.
So liebe süsse Augen hab' ich noch nie geseh'n
Dass Sonne, Mond und Sterne vor ihnen untergeh'n!

Dann kam ein Tag, den wir uns selbst erwählten,
an dem wir viel vom Nixenreich erzählten.
Du sahst vom Boot ins Wasser tief hinein,
Es gab Dein Bild zurück im Abendschein.
Zwei Sterne, rein und klar,
erblickt' ich wunderbar.
So liebe süsse Augen hab' ich noch nie geseh'n
Dass Sonne, Mond und Sterne vor ihnen untergeh'n.

Und ich, wie Du, empfanden ein Erglühen
Uns schien die Welt in Maienpracht zu blühen.
Berauscht, vor Glück, mich's Dir zu Füssen zwang,
Im Blick und Kuss ward mir der schönste Dank.
Dir klingt im Wort und Lied
was einzig mich durchzieht.
So liebe süsse Augen hab' ich noch nie geseh'n
Dass Sonne, Mond und Sterne vor ihnen untergeh'n!


Wünsche allen ein traumhaftes Wochenende ...
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"Autor"  
Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 09.02.2002    um 23:33 Uhr   
stern der liebe

hell strahlt er am himmelsfirmament
leuchtet für jeden menschen der ihn kennt

sein weg zu dir ist nicht immer leicht
kein funkeln von ihm dem anderen gleicht

und wenn du glaubst er findet dich nicht
verlier nie die hoffnung und den glauben an dich

behandel ihn kostbar, wie einen grossen schatz
dann hat für ewig in deinem leben seinen platz

vertrau ihm deine sorgen und dein leid mit an
er wird für dich tun, was immer er kann

gib ihm in deinem leben ein daheim
und du wirst sehn, du bist nie mehr allein

lächeltz, öffnet das fenster und blinzelt zu den sternen empor

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"Autor"  
Nutzer: Kaireena
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geschrieben am: 10.02.2002    um 00:44 Uhr   
Stern


Wenn in der Nacht am Himmelszelt,
das Licht eines Sternes auf Mich fällt,
vergnügt mich die Schlaflose Nacht,
in den Traumlosen schlaf gebracht.
Hatte immerschon an dich gedacht,
habe dich gesucht,
dich doch nie gefunden, bist du,
mein Stern, schon verschwunden?

Am Lichte deines Seins,
erkenne ich das meins.
Ins schweigen gehüllt,
hattest du doch früher immer gebrüllt,
auch wenn es war,
eine Sternenklare nacht.

Du hast nie bedacht,
Mein Stern,
habe dich von den vielen wirklich gern,
doch denkst du,
es kann nur einen Geben?
So verzeih mir mein wertloses streben,
doch liebe ich jeden Stern,
habe sie alle gern.

Ich träum fast leblos,
in stiller Trance,
träume mich in den Sternentanz,
empor zum Mond,
wo die Sterne tanzen,
rund um rund.

Du leuchtest doch nur sanft auf mich,
komm in meinem Arm - Ich liebe dich.

Kair








Geändert am 10.02.2002 um 00:46 Uhr von Kaireena
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"Autor"  
Nutzer: The_Dark_Star
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geschrieben am: 10.02.2002    um 01:57 Uhr   
Dark Star.

Dunkelheit - wo bin ich - was treibt mich an -
Dunkelheit – sie versetzt mich in einen eigenartigen Bann -
Dunkle Macht - der man nicht widerstehen kann.

Dunkelheit - die in mich dringt –
Dunkelheit – die mich umschlingt –
Dunkelheit – die mich bezwingt.

Und dennoch Strahlt in mancher Dunkelheit –
ein vages Licht und macht sich breit –
wird langsam stärker - um zu Leuchten mit Besinnlichkeit.

Dunkel - zieht mancher Stern seine Bahn –
Dunkel – von außen – doch innen gleißt ein Vulkan –
nur wer ihn berührt - der merkt – wie heiß er brennen kann.

Auch in Dunkelster Nacht – da gibt es Nuancen –
gibt es Dunkle und auch Helle Schatten –
hat das kleinste Lichtlein – immer – seine Lebenschancen.

Drum hab ich so Gern – den Dunklen Stern –
auch wenn er ist so unendlich weit und fern –
denn ich kenne sein Leuchten - in seinem innerste Kern.

TDS



Geändert am 10.02.2002 um 01:59 Uhr von The_Dark_Star

Geändert am 10.02.2002 um 02:39 Uhr von The_Dark_Star
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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 10.02.2002    um 09:36 Uhr   

Zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die dem Sternen-Thread "neues Leben einhauchten" und ein weiteres Gedicht hinzufügen ...


Es fällt ein Stern herunter von Heinrich Heine

Es fällt ein Stern herunter,
aus seiner funkelnden Höh,
das ist der Stern der Liebe,
den ich dort fallen seh.

Es fallen vom Apfelbaume,
der weißen Blätter so viel,
es kommen die neckenden Lüfte,
und treiben damit ihr Spiel.

Es singt der Schwan im Weiher,
und rudert auf und ab,
und immer leiser singend,
taucht er ins Flutengrab.

Es ist so still und dunkel,
verweht ist Blatt und Blüt',
der Stern ist knisternd zerstoben,
verklungen das Schwanenlied.


Licht und Sonne ...

Geändert am 10.02.2002 um 09:41 Uhr von Aoifa
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"Autor"  
Nutzer: Citnoh
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geschrieben am: 10.02.2002    um 10:06 Uhr   
gerne auch ein gedicht dazu schreiben würde, leider im gedicht schreiben unbegabt ist
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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 11.02.2002    um 12:10 Uhr   

Ein weiteres Sternengedicht beisteuert ...


L'accès du pied aux fleurs est si facile,
Que la plupart se font écraser;
Qu'elles soient hardies, ou débiles,
Elles se font piétiner, déchirer.

Les perles se reposent, dans un coffre en mer,
Mais on arrive à contrecarrer leur jeu;
On y fait un trou, on les enfile, on les serre
Dans un joug fait de fils soyeux...

Les étoiles sont malignes: Hardiment,
Elles se maintiennent loin de notre terre;
Au firmament, telles des lumières de l'univers,
Les étoiles restent sures, éternellement.


Allen einen traumhaften Rosenmontag wünscht ...
und wech is ...
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"Autor"  
Nutzer: KäptnD
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geschrieben am: 11.02.2002    um 18:15 Uhr   
hab für die kriegerin auch noch ein sternengedicht gefunden:

Sterne und Träume


Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!


( Markus Bomhard )

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"Autor"  
Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 11.02.2002    um 23:02 Uhr   

Danke Käptn, das ist ein wundervolles Gedicht :-)

Für den Käptn und alle anderen, die hier noch vorbei schauen ...

Sternenschimmer, Schlummerleuchten
hat nun rings die Welt umfangen;
Eingewiegt in tiefen Frieden
schläft der Menschen Hast und Bangen.

Nur die seligen Engel wachen,
leise durch den Himmel schwebend,
alle, die hier unten schieden,
an die reinen Herzen hebend.

Und mir ist, als müßt ich einstens
nach der letzten Not auf Erden
tief befriedet, kinderselig
so von dir getragen werden.
(Theodor Storm)

Wünsche Euch allen eine friedliche Nacht und süsse Träume ...
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"Autor"  
Nutzer: roulett
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geschrieben am: 11.02.2002    um 23:21 Uhr   

Sterne
von Steffi Ermler

Die Sterne oben am Himmelszelt
Sie erscheinen jede Nacht,
sie sind immer da.
Sie schweben oben im Universum
Sie sind unberührt und klar.
Sie leuchten uns funkeln so hell
Sie sind so fern und doch so nah.
Jeder Stern ist was besonderes,
jeder Einzelne von ihnen.
Doch ein Stern strahlt besonders klar
Einer ist mir besonders nah.
Ich liebe ihn


Und in meinen Träumen ist er immer da.
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"Autor"  
Nutzer: roulett
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geschrieben am: 12.02.2002    um 01:59 Uhr   


Sterne können sprechen!

Wenn Sterne sprechen könnten,
würden sie dir in jeder Minute,
in der du zweifelst, sagen :
Ich liebe dich.

Sie würden dir jede Nacht einen
wunderschönen Traum erzählen
und immer wenn du dich einsam fühlst zuflüstern:
Ich bin bei Dir.

Sie würden dich trösten,
wenn du traurig bist,
würden dich beruhigen,
wenn du wütend bist,
mit dir lachen,
wenn du fröhlich bist,
dir Mut machen
wenn du aufgeben willst.

Sterne können sprechen,
und wenn dich ein Stern anstrahlt,
dann denk daran,
was er dir damit sagen will:

Du bist nicht alleine!
Es gibt jemanden der zu dir steht,
jemanden der aus weiter Ferne dir sein leuchten schickt,
in der Hoffnung, daß du dich irgendwann selbst finden wirst.


Simone Gooden
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"Autor"  
Nutzer: roulett
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geschrieben am: 12.02.2002    um 02:02 Uhr   


Die Sterne

Tausend Sterne in schwarzer Nacht,
Sie alle haben mich angelacht.
Sie glitzern dort oben wundervoll,
so schön, einfach toll.
Niemand kann sie erreichen,
doch sie können die Herzen der Menschen erweichen.


Ute Schneider
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