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geschrieben am: 26.10.2001 um 13:20 Uhr
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Auf der einen Seite:
Niemand hat auch nur versucht zu beweisen?
Hat keiner mehr Hoffnung?
Würde euch auf alle Fregen nur ein Nein einfallen?
Auf der anderen Seite:
Ein Beweis wäre ja auch garnicht möglich... seufzt
Den müssen wir uns nähmlich jeden Tag selber liefern...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 00:49 Uhr
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Eingehaucht!
Des Frühlings frischer Duft...
Eingehaucht!
Eine Lärche, die dich ruft...
Eingehaucht!
Freier als den Tag zuvor...
Eingehaucht!
Geschöpfe wie ich auserkohr...
Frische Luft durchweht mein Heim
Eine einz'ge Brise will ewig sein
Und dann ich wend' den Blick und seh
Ich kann's, beginn, steh auf und geh...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 00:57 Uhr
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..Vile .. das gefällt mir sehr, was Du beschreibst und die Art, wie Du es tust :-)
Nur schade, dass so manches Schöne eher in der Tiefe des Forums versinkt, noch ehe man es richtig erblickt..
lieben Gruß
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 15:55 Uhr
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Sieht lächelnd auf und freut sich sehr
Wenn jemand sowas wirklich denkt.
Wirkt es auch plump, es geht nicht mehr
Mach Dir ein Danke zum Geschenk.
danke Fratzi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2001 um 15:27 Uhr
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Gedanken über Dankbarkeit
Sollt halten ich sie stets bereit?
Ich weiß es nicht, wie denn auch
Schuld zu finden ist hier brauch!
Doch wie ich's auch drehe, Dankbarkeit
Egal ob ich sie halte mir bereit,
Wenn Nebel zieht, man eine Jacke braucht
Wird morgens sie mir eingehaucht.
Geändert am 21.11.2001 um 15:36 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 23:01 Uhr
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Manchmal sehe ich alle diesen viel Leute um mich herum
und fühle mich allein.
Manchmal spüre ich die Luft und frische Weiten
und fühle mich eingeengt.
Manchmal fahr ich mir durch die Haare, hebe dann die Arme und schrei laut auf
und doch ... ich bin so klein.
seufzt
hebt dann den Kopf ... blickt vor sich ...
Wann sind wir nicht alleine?
Wann sind wir nicht eingeengt?
Wann bin ich mal mehr als nur einfach ich?
Und sollte es denn anders sein?
Geändert am 30.11.2001 um 23:03 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 23:21 Uhr
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allein und doch nicht einsam :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 23:39 Uhr
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Alleine und doch nicht einsam,
Einsam und doch nicht allein;
Wie kann das sein?
Schmerzen ohne Wunden,
Eine Wunde ohne Schmerz;
Bis zum Herz.
Alles scheint als fehlt noch was,
Liebe ist ein Teil vom Hass.
Drum warte ich auf solche Worte,
Sind sie doch von der schönsten Sorte!
lächelt zu fratz
Geändert am 30.11.2001 um 23:42 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 23:52 Uhr
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Wunden, die nicht schmerzen?
Und das bis zum Herzen?
Wunden, die verheilen,
doch es bleiben Narben.
Viele Narben blieben mir
und die Wunden habe ich mir
oft selbst zugefügt.
Das könnten die Wunden
ohne Schmerz sein.
Doch, was ist mir dem Hass?
Habe ich nie geliebt,
dass ich keinen Hass empfinde?
Aber ich fühle doch den Schmerz.
Es ist noch nicht ausgestanden.
Den Blick in Richtung himmelwärts,
nein, Hass ist nicht vorhanden.
danke, Vile .. für Deine Gedanken :-)
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 14:11 Uhr
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Ich maße mir grad vieles an,
Weiß, dass ich's nicht wissen kann,
Doch spür' ich immer wieder sacht
Was still das Leben mir gebracht.
Wenn Du einmal an der Klippe stehst
Und die Entscheidung treffen musst,
Wenn der Liebe Hass Du dann begehst
Und erlebst den bitterkalten Frust,
Und wenn sie dann wieder zu Dir eilt,
Weil's Herz sich sehnt und Du erkennst,
Dass ihr Wort bei Dir verweilt,
Dass in ihr Du nicht verbrennst,
Dann hat Hass Dir über Lieb erklärt,
Ihren vergänglichen und wahren Wert!
nichts kann Dir etwas besser erklären, als das genaue Gegenteil...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2001 um 08:50 Uhr
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Allgemeiner Irrtum
Was jung heißt, doch alt ist,
Was alt scheint, doch dumm ist,
Wer viel frägt, und dann doch nichts weiß,
Wer sich beschwert ab jedem kleinsten Scheiß,
Der hat wohl nicht viel Leid erfahren,
Denn Leid, dass lehrt viel zu ertragen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2001 um 12:46 Uhr
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Gedanken dankend denken der
Sinne sinnend sind, sich
Nächt'ge Nebel nehmen und
Weiche Wärme weicht wie
Lichtes Licht sich lichtet.
Sichtlich sich die Sicht richtet
Auf jene Wirren Worte...
Wie arm und doch wie reicht,
Wie Leere voll entrinnt,
Und doch noch ein Geheimnis,
Wenn's weise Worte sind...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2001 um 01:53 Uhr
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| habe mir alles genau durchgelesen...mir fehlen wie so meist die Worte...kann nur sagen..wunderschön. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2002 um 01:53 Uhr
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Mancher Dank mit Spott gegeben,
Mancher nur mit Frust gedacht.
Nur selten freun mich solch Geschenke,
Wie's Deine Worte grad gemacht.
Und dann genieß ich's wieder,
Dann beschließ ich's wieder,
Als ob die Luft von Leben raucht
Und du's mir grade eingehaucht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2002 um 03:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2002 um 05:01 Uhr
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Wo silbern Licht sich bricht
Und Wellental ruhig schwebt
Weil Traum die Sicht verwischt
Der Wiesengrund sich hebt,
Ein Arm um meine Taille,
Eine Schulter für mein Haupt,
Die Nähe lässt den Traum entstehn,
Der alles Wehleid raubt.
Dann ein schönes Wort
Die Stille stumm durchbricht,
Ein Lächeln löscht die Zweifel
Und geklärt ist meine Sicht.
weil es sie gibt und weil sie immer kommen...
nur leider nicht immer, wenn wir es wollen
Geändert am 02.01.2002 um 05:02 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 00:55 Uhr
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Neues Leben, jeden Morgen,
Kalter Tau auf grünem Blatt.
Golden schimmernd, ohne Sorgen,
Nicht an Fülle noch an Farben satt.
Vor Freude es laut lacht und jaucht
Wurd' neues Leben wieder eingehaucht.
~dankt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2002 um 15:44 Uhr
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Wenn Gefühle sich zu Hause fühlen,
Wenn mein Auge wirklich sehen mag,
Wenn Freude sich am Leben freut,
Wenn ich danke für den neuen Tag,
Ist's oft der wunderbare Morgen,
Dessen Röte ich abgöttisch liebe.
Jeder Tag, noch unverdorben,
Beginnt durch seine vollen Triebe.
Doch manchmal 's nur ein Lächeln braucht
Und Freundsschaft wurd mir eingehaucht
Geändert am 17.01.2002 um 15:44 Uhr von Vile Geändert am 17.01.2002 um 15:44 Uhr von Vile Geändert am 17.01.2002 um 15:45 Uhr von Vile Geändert am 17.01.2002 um 15:48 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2002 um 14:18 Uhr
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Nähe geben,
einsam sein,
Freude schenken,
ganz allein.
Stilles Lächeln, einfach schweigen,
Tanze stumm zu jenem Reigen,
Den Liebe mir einst eingehaucht
Und hoff' sie ist nicht aufgebraucht.
überlegt noch kurz und zieht sich dann wieder zurück
Geändert am 29.01.2002 um 14:19 Uhr von Vile Geändert am 29.01.2002 um 14:20 Uhr von Vile Geändert am 29.01.2002 um 14:28 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.02.2002 um 09:53 Uhr
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Verwirrungs Tücken strafen mich,
Mal wieder hab ich keinen Plan.
Grund genug zu Fluch und Freude,
Und wieder mal hat's wehgetan.
Bar der Worte steh' ich hier
Bin nicht leer, nein, übervoll!
Doch keins der vielen vollen Sachen,
Nichts genügt dem Lebenszoll.
Beweg mich nicht mehr, bleibe still
Warte, dass wer kann, mir helfen will.
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2002 um 09:31 Uhr
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Voll Raffsuch gierende Herzen
Gefüllt mit weltlich Schmerzen
Schreien gen Himmel, beschweren sich laut,
Welch Scheiße sie auf dieser Welt gebaut!
Das Wimmern wird stärker, Vernunft stellt sich ab,
Die Seele, der Geist fahr'n nen Abgrund hinab,
Werden geklemmt von felsigen Wänden,
Zerquetscht wie ne Fliege in riesigen Händen.
Doch dann eine Stimme, die alles befreit,
Hält plötzlich wieder das Leben bereit.
Ich frag mich, warum immer ein and'rer gebraucht,
Doch kommt er, wird neue Hoffnung uns eingehaucht.
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2002 um 23:50 Uhr
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Die Nacht wieder ruhig ihren Einzug hält,
Die Kulisse vom Fernsehen dahinten gestellt,
Ein Lächeln, ganz leicht, meine Lippen belegt,
Und mein Geist mich sacht dieser Welt enthebt.
Genieße die Ruhe des Himmelszelts
Doch bin ein wenig vom Leben geschlaucht.
Sage mir, was Du davon hältst,
Wenn Gedanken Dir wurden grad eingehaucht.
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2002 um 11:18 Uhr
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Mit raffenden Hände gier ich herbei,
Merke nicht, wie ich Herz und Seele entzwei.
Doch der Stolz der fordert seinen Tribut
Und redet Dir ein, es wär für dein Gut.
DOCH SCHLUSS!!
Endlich, hör auf, lass das sein!
Jene Macht wird Dir garnichts verzeih'n.
Befreie Dich von deiner Gier,
Gehorchst ihr ja schon wie dummes Getier,
Das Weisheit wie seinen Feind anfaucht
Und verhindert, das sie Dir wird eingehaucht!
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2002 um 12:44 Uhr
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Leises Zwitschern, erstes Schimmern
Umspielt den tristen Horizont.
Des neuen Tages erste Strahlen
Vertreibn die Nacht nun wohl gekonnt.
Nie zuvor wart dort gesehen,
Was nun sich hier zu bilden spricht.
Wenn müßig allererste Strahlen
Der finstren Nächte Schatten bricht.
Was wird er bringen, wird er drohen?
Mein versteck er schon verschlungen hat.
Angst hab ich vor diesen Strahlen,
Denn nicht alles ich zu sehen bat.
Und dann triffts meine finstre Haut
Ich spür schon sie zerfallen sehn.
Hab Furcht vor all den Schreckensschmerzen
Doch bald, bald werdn auch sie vergehn.
Doch irrte ich in meinem Denken
Erkannt ich nicht doch ihre Pracht.
Denn Wärme von sich wegzuschenken
Erfüllt uns beide nun mit Kraft.
Umspielen soll der Sonne Strahlen
Sanft den Geist mit ihrem Duft
Auch erhellen manche Höllenqualen
Und so mein Wesen wieder ruft.
Und wenn ich wieder teil von mir
Dann bin, an diesem neuen Tag
Nicht Freude öffnet manche Zier
Denn Leid und Freud sind Teil...
Von mir, von dir
Eröffnen durch die Zweisamkeit
Des Lebens wahre Herrlichkeit.
~Vile
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2002 um 10:32 Uhr
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Ein Herz, ganz kurz berührt,
Kann splittern, nur aus Angst,
Doch Worte, weich geführt,
Könn' Dich halten, wenn Du wankst.
Berühren sanfte Worte,
Dein Inn'res süß und warm,
Durchschreiten sanft die Pforte
Und liegst Du in meinem Arm,
Wird kurz, ganz kurz Dir Ruh' geschenkt
Und dein Traum in diese Welt gelenkt.
~Vile verträumt....
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