| "Autor" |
Eingehaucht |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 10:40 Uhr
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Ein warmer Hauch bedeckt noch sanft
Was nächt'ger Schatten still verbarg
Und lieblich kost, wie's ruhig vollführte
Des silbern' Odems erster Tag.
Selbst jenes Blau scheint wärmer noch
Und glückerfüllter, als am letzten Tag
Doch kannst erinnern Du dich milde
Wie's gestern schon so vor dir lag.
Und auch da wohl deine Sinne wandelnd
Zu dieser Wärme Dich gebracht.
Nie mehr missend, still verwandelnd
Dein Herz zu ihrem dort gemacht.
Ein Blick des Morgens, über'n Tau hinweg
Dann öffnet sich die neue Welt
Der Himmel lieblich läd zum Träumen
Deine Geister,
Deine Meister,
Was gefällt...
Nur ein Gefühl, lass es dort entstehen
Der Wärme Pracht; hast du sie je gesehen?
(als Dank an den wunderschönen Himmel, der mir jeden Morgen geschenkt wird...)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 11:07 Uhr
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Die Hände
vor das Gesicht halten
und die Augen
nicht mehr aufmachen
nur eine Landschaft sehen
Berge und Bach
und auf der Wiese zwei Tiere
braun am hellgrünen Hang
hinauf zum dunklen Wald
Und das gemähte Gras
zu riechen beginnen
und oben über den Fichten
in langsamen Kreisen ein Vogel
klein und schwarz
gegen das Himmelblau
Und alles ganz still
und so schön
dass man weiss
dieses Leben lohnt sich
weil man glauben kann
dass es das wirklich gibt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 11:27 Uhr
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und zwei Arme fahren über deine Schulter,
umarmen dich sanft von hinten...
Und aufeinmal kennst du das Leben wieder,
kannst den Kopf sinken lassen,
genießt Nähe,
genieß Zärtlichkeit,
genießt Liebe...
kanns schwach sein...
einfach sein..
ohne aufzupassen,
ohne die Haltung zu wahren...
Kannst du sein.
Und nur deshalb wirst du geliebt...
Dann weißt du, du lebst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 12:05 Uhr
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...du spürt, wie dich zwei Arme sanft umarmen..
du geniesst dieses vertraute Gefühl
du weiß, du kannst du sein..
frei sein..
dich fallen lassen
musst dich nicht verstellen...
ja, du lebst...
es ist das Leben
die Zärtlichkeit
das Glück
das Gefühl unbändiger Nähe
die Liebe
..das zu spüren, ist es wert zu leben.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 12:16 Uhr
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und wenn sie wieder geht,
ist sie es wert zu sterben...
Kann sie mich wieder zum Erblühen bringen?
Gibt es denn ein nächstes Mal?
Oder sollte ich froh sein, schon so früh, so viel gehabt haben zu dürfen...
Sollte ich mich in Genügsamkeit üben?
Sollte ich mich abfinden?
Sollte ich nicht einfach versuch das irgendwann mal einem anderen geben zu können?
Und wäre das dann nicht mehr, als ich zu täumen wagen dürfte? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 12:29 Uhr
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Gibt es nicht ein schönes Wort, welches man
Hoffnung nennt?
Wenn die Liebe geht ist es nicht
wert zu sterben...
ist es nicht richtig
sich aufzugeben
es hinzunehmen
sich abzufinden
einfach für das Erlebte
dankbar zu kapitulieren
die Hoffnung aufzugeben
sie nie wieder geniessen zu können...
Auch wenn der Schmerz des Verlustes
die Hoffnung zu töten scheint,
so sollten wir an ihr festhalten...
Denn sie kommt wieder,
die Zeit der Liebe
der Gefühle
der Vertrautheit
der Nähe....
... auch wenn es vielleicht eine Zeit dauert
.. und dann denkst du wirklich
..es ist mehr , als du zu träumen wagtest |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 21:42 Uhr
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und dann?
ich steh nur da und weiß:
das leben ist es wert!
Ich lebe gerne, danke gerne für den neuen Tag.
Und fairness.. wer hat mir gesagt, das Leben seie fair?
Ich lebe... manchmal zumindest...
Und das ist schon mehr als ich je zu träumen wagte! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 23:47 Uhr
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....was dann?
du stehst nicht nur da und weißt, dass Leben ist es wert,
denn wenn du spürst, dass du gerne lebst
dann
lebt auch deine Hoffung in dir...mit dir...
und Fainess hat damit nichts zu tun
das Leben ist nicht fair
denn
es fragt dich nicht...läßt dir keine Wahl
du bist es der fair sein kann..zu dir
also lebe
lebe dein Leben
lebe deine Fairness
und lebe deine Hoffnung |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 08:14 Uhr
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Nebel über frischen Wiesen
Verhüllen oftmals wahre Pracht
Doch wie kannst du, wenn nicht durch diesen
Enthüll'n der Schönheit wahren Macht.
Jeden Morgen mich ein neues Spiel verzaubert...
immer wieder... und wieder...
und da weiß man plötzlich wieder, warum das Leben schön ist
Zu plump? Der Himmel ist nicht Grund genug?
Dann habt ihr ihn noch nie angesehen, zumindest nicht richtig...
ein liebliches Rot, umwoben mit weißem Schleier und untermalt mit einem sarken, selbstbewußten Blau...
verzaubert werden ist keine Kunst... wir müssen es nur geschehen lassen.. und sollten es genießen...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 09:21 Uhr
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Die Kälte, die ein Schneesturm entfacht
zum Flammenmeer der Wärme
Der Nebel im grau der Nacht
zum funkelnden goldenen Flies der Sterne
In meiner Phantasie kann ich das sehen
In meiner Phantasie kann ich das spüren
In meiner Phantasie kann ich das leben
...ist das nur meine Phantasie?
wenn es nichts mehr gibt, was mich verzaubern kann, so lass' ich mich von meiner Phantasie verzaubern...
...und glaube daran
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 23:05 Uhr
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Wille-
stark, eigen, ... gebrochen
Liebe-
ewig, tief, ... verloren
Leben-
jetzt, warm, ... geboren?
Geboren zu werden ist kein Verbrechen... warum muß es mit einem Todesurteil enden?
Oder ist das Leben nur der Spielball des Todes, also vom Tode sozusagen initiert??
seufzt, stützt den kopf in die hände und überlegt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2001 um 08:40 Uhr
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Wo sie wohnt?
Im Haus neben der Verzweiflung
Mit wem sie verwandt ist?
Mit dem Tod und der Angst
Wohin sie gehen wird, wenn sie geht?
Niemand weiss das
Von wo sie gekommen ist?
Von ganz nahe und ganz weit
Wie lange sie bleiben wird?
Wenn du Glück hast solange du lebst
Was sie von dir verlangt?
Nichts oder Alles
Was soll das heissen?
Dass das ein und dasselbe ist
Was gibt sie dir -oder auch mir- dafür?
Genau soviel wie sie nimmt, sie behält nichts zurück
Hält sie dich -oder mich- gefangen, oder gibts sie uns frei?
Es kann uns geschehen, dass sie uns die Freiheit schenktFrei sein von ihr, ist das gut oder schlecht?
Es ist das Ärgste, was uns zustossen kann
Was ist sie eigentlich und wie kann man sie definieren?
Es heisst, dass man sagt, dass er sie sei
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2001 um 11:08 Uhr
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Und endlich, endlich setzt er, festen Schrittes,
An um fortzugehen, tiefen, weichen Blickes.
Dann endlich, endlich dürfen wir erfahren
Die andre, dunkle Seite, voll Gefahren.
Denn was bringen Glück und wonnige Zeiten,
Wenn wir des Lebens Weg beschreiten
Und ganz vergessen, was Leid denn ist?
Endlich, endlich ... begreife, dass du nie vergißt!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2001 um 11:18 Uhr
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Erinnern
das ist
vielleicht
die qualvollste Art
des Vergessens
und vielleicht
die freundlichste Art
der Linderung
dieser Qual
Vergessen?
Vergessen sich zu erinnern?
Vergessen das schöne Erlebte?
Vergessen des Leides Pain?
...ja, manchmal möchte man wohl vergessen und
...man vergißt, dass man nicht vergessen kann |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2001 um 11:28 Uhr
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Ich möchte raus.. alles wieder sehen
Ich möchte raus.. kein Gefängnis
Ich möchte raus.. mich einfach da lassen
Ich möchte raus.. alles verlassen.. diese Welt
Schaun dann hinab auf alle... nicht hochnäsig.. nur frei.
Fliege weit hinaus, über Blumenwiesen, über die riesigen Ozeane, über die gewaltigen, wachsenden Wüsten...
Bin ich dann alleine?
Ja.. endlich... unverwundbar, unsichtbar... ich kann wieder lernen.. alles über mich selbst.
Meine Gedanken sind bunt, voll Freude, voll Leid, voll Schmerz und voll Harmonie.
leiser wird... alleine auf einem Stein sitzt, über das Meer schaut, den Wind in den Haaren...
Es war viel, in letzter Zeit... erstmal wieder zu sich selbst finden... dann kann es weiter gehen!
lächelt und freut sich darauf bald wieder zu leben Geändert am 18.10.2001 um 11:29 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2001 um 12:11 Uhr
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Im Gefängnis der Gefühle
sitzt du allein
und kannst weder glücklich noch traurig sein
du möchtest weit fort
an einen anderen Ort
verfluchst die Gedanken,
wie sie mit dir wanken
tot den Gefühlen, tot dem Herz
warum soll man leben
es gibt doch nur Schmerz
Du leidest
und fällst ins Tief der Gefühle
alles schreit in dir...
warum gehst du nicht fort
warum bleibst du hier...
du sehnst dich nach Frieden
nach dem lieblichen Licht
du hörst wie es wispert.." fürchte dich nicht"
du schliesst deine Augen
und etwas trägt dich fort
weit, weit fort
an einen unbekannten Ort...
dort spürst du es
es ist lieblich und warm
als halte man dich in einem sanften Arm...
helle Strahlen streicheln liebevoll dein Gesicht
auf einmal ist es da
du fürchtest dich nicht...
dann merkst du
du bist nicht allein
auch so kann es im Gefängnis der Gefühle sein
Geändert am 18.10.2001 um 12:19 Uhr von Celeena |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2001 um 12:32 Uhr
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dann halt ich und freue
mich über das Leben
lass fallen mich völlig
dem Leben ergeben.
Auch Liebe kehrt wieder,
umstreichelt mich zärtlich.
verhüllt dabei trüg'risch
die Schmerzen, kaum merklich.
Und dann, wenn du alles hast fallen lassen
Vernunft zu dir kehrt, weil sich jeder beschwert
und du erkennst, dass es NICHT die Liebe war
aber schön... und falsch, wie ich sie da sah.
Da denkst du, jaja, deine Liebe, sie kennt dich;
doch weit gefehlt, denn Irren ist menschlich!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 10:08 Uhr
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Und eines Tages da mußt Du entdecken,
Das es die echte Liebe war, jaja, wohl war!
Warst selbst nur zu schwach sie ewig zu halten
Versuchtest aus Selbstschutz sie abzuschalten
Den ganzen Schmerz, den Du hier erlitten
Stießest Du selber Dir zwischen die Rippen.
Doch am Ende, auch du mußt erkennen:
Wahre Liebe hört nie auf zu brennen!
Geändert am 19.10.2001 um 10:15 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 10:58 Uhr
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Nun geben
die Antworten
den Antworten
fertige Antworten
und die Fragen
fragen nicht mehr
Was wären das auch
für Fragen?
"Hast du die Liebe gesehen?"
Warum läuft sie davon?
Seit wann
deht Liebe
nicht mehr
zur Liebe?
Was ist das für eine Liebe,
die so etwas tut?
Ihre feindlichen
fernen Verwandten
sind so
Aber sie heißt doch
Liebe?
Soll man sie
anders nennen?
Und kann man sie rufen,
dass sie umkehrt
und nicht davonläuft?
Das wären noch immer
Fragen
Aber die Fragen
fragen nicht mehr
und nur
die fertigen Antworten
geben den Antworten
Antwort
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 11:57 Uhr
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Antworten?
Warum?
Einiges sollten wir wissen...
aber
es ist wenig...
Beginne Dich zu kennen...
Danach was du tust...
Danach die Gründe dafür...
Und tue immer nur das, wobei du Dich gut fühlst.
Übe Dich in deinen eigenen Tugenden
Und höre nie auf zu fragen!
Lerne selber, was hier noch fehlt und dann...
Schließe die Augen, sag was du siehst
Dann öffne sie wieder und ... sei einfach duselbst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2001 um 21:38 Uhr
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Und welch Moral 's auch immer haben mag
Und welche Schmerzen es auch bringt
Ich hoff Ihr seht, was ich euch zu sagen hab
Und da nun selber weiter sinnt:
Nach Märchen und nach Schätzen
Euch immer wieder dran ergötzen
Mögt Ihr immer neue Stücke schreiben
Und auf ewig eure Geister reiben
Mögt ihr so zu neuen Sphären dringen
Immer wieder alte Lieder singen
Und am Ende dann den Eindruck haben
Das Leben durften wir erfahren!
Mit den allerbesten Wünschen an alle Leser
Vile
Geändert am 20.10.2001 um 22:09 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2001 um 01:25 Uhr
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des Lebens Moral
so es sie den gibt..
weiß ich keine Worte auch wenn ich sie schrieb..
ich denke wir alle
ob groß ..
ob klein
sollten nur wir selber sein
ich lieb wen immer ich zu lieben vermag
mal kommt ein heller
mal ein dunkler Tag
so ist da Leben
Tag ein Tag aus
machen wir alle das Beste draus.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2001 um 11:57 Uhr
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Und wenn die Schatten wieder zu wallen drohen
Weil des eigenen Herzes Liebe fehlt
Dann erinnere Dich, wie wir der Welt entflohen
Mit der Muse Geist waren wir beseelt.
Über weite Wiesen flogen wir
Entdeckten des Wohlgeists Horizont
Durch der einfachen Worte stille Zier
Schienen wir zu leben, wohl gekonnt.
Wenn dann die Schwerkraft uns ereilte
Zurück auf der Wahrheit Boden zog,
Ich wenigstens meine Geister mit Dir teilte
Mit ihnen ich Dich neu erhob
In des Himmels Sternenweiten
Auf die dunklen Sonnenseiten
In die Welt der Poesie
Bitte, vergiß das nie!
Denn ein einz'ger Gedanke an diese Zeit
Dich von soviel Leid befreit!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2001 um 13:14 Uhr
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erfährt das Leben immer wieder gerne..immer wieder neu..in dieser Form wir es ja auch nur einmal haben...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2001 um 08:56 Uhr
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Wie roter Samt
Und gold'ne Fäden,
Ein Hauch von Blau
Heut mir gegeben.
Leicht verschwommen
Doch so sanft
Der Wolken Schleier
unverkrampft.
Immer wieder neue Hoffnung
Immer wieder neue Kraft
Immer noch der Schönheit Diener
Und auch diesen Tag geschafft.
Wir klagen, meckern, halten Reden
Kommen nicht zurecht, mit diesem Leben.
Doch gestern ich ein Auge sah
Dem Leben nicht, dem Tode nah!
Dennoch strahlte es vor Energie
Sah Freude, Liebe, Melancholie;
Ein Hoch auf sie,
will sie nicht missen
Doch frägt mich keiner.
Sie liegt weich in Kissen.
Aber bald, bald kalter Samt sie küsst
Fern von uns, die wir hier klagen
Wo ist die Freude und das Wissen,
dass wir leben, alle Chancen haben!
...
Vergessen soll Dich nie ereilen
Ich geb acht, wissend um die Kissen,
Weich geborgen, die dich halten
Mein Himmel soll Dich stets begleiten.
Wenn du dann bereit,
Schließ ruhig die Lieder.
Sorge Dich nicht,
Wir sind bei dir mehr
Als sonst irgendwo auf dieser Welt.
Nimm meine Hand,
Verlier die Angst,
Ruhe sanft,
Hab vielen Dank...
(für meine Tine)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 11:27 Uhr
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Und doch leben wir... oder?
Und doch lieben wir.. oder?
Wir sind doch Menschen und menschlich, oder?
Und Menschlichkeit ist doch etwas Gutes, oder?
Beweise es mir! |
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