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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:36 Uhr
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Starke Melancholie
Florian Rogge
An manchen Tagen fragst Du dich
warum Du existierst
Das Leben scheint dir klagwürdig
und du resümierst
Das Leben steht dir bis zum Hals
und es geht dir gegen den Strich
Du weißt nicht weshalb, doch jedenfalls
fühlst Du dich fürchterlich
Du denkst an diverse Schicksalsschläge
(davon gab's reichlich in letzter Zeit)
Die ersten Tränen kullern träge
und Du tust Dir selber leid
Von der Freundin verlassen,
und dein Leben versiebt
Gott scheint dich zu hassen
(falls es ihn gibt)
Du suhlst und Du tranchierst
dich fleißig in der schwarzen Farbe
Du weinst. Du schreist. Und Du verlierst
dich ganz in deinem düsteren Gehabe
Die Sonne lacht durch das Fenster herein
Du aber schließt die Jalousie
Du möchtest jetzt ernsthaft traurig sein
und verfällst der Melancholie
Freundchen, lass die Tränen laufen!
Und huldige der Traurigkeit!
(Du wirst schon nicht in ihr ersaufen,
dafür hast Du keine Zeit)
Doch Weinen macht dich auch nicht heiter!
Nun hör' schon auf! Komm, sei so frei!
Den Kopf hoch, Mensch! Das Leben geht weiter!
und die Traurigkeit vorbei
Geändert am 09.07.2004 um 08:19 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:32 Uhr von summerrain |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:37 Uhr
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Geschrieben von normalhalt
Nichts als Schmerz empfinde ich,
wenn ich an dich denke.
Nichts tut mehr weh,
als mir dein Gesicht vorzustellen.
Ich habe dich geliebt,
mehr als ich dachte.
Ich wollte dich nie verlieren,
und doch ist es passiert.
Wenn ich an den letzten Abend denke, an dem wir uns gesehen haben,
habe ich Tränen in den Augen.
Wenn ich daran denke, was du zu mir gesagt hast,
rollen die Tränen über meine Wangen.
Wenn ich daran denke, wie Hasserfüllt du mich angesehn hast,
möchte ich die ganze Welt zerreisen.
Wenn ich daran denke, dass es vorbei ist, möchte ich nicht mehr leben!
Für Rakeem, der mir alles bedeutet! Geändert am 09.07.2004 um 08:30 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:38 Uhr von summerrain |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:42 Uhr
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Geschrieben von Calavera
Mein Herz so zerrissen,
vom Hier und vom Da,
fühl' mich alt und verschlissen,
vom Nein und vom Ja.
Ein erbitterter Kampf-
zwischen 'Hirn und Herz.
Mein Körper durchdrängt,
von Liebe und Schmerz.
Meine Seele, sie bittet,
meine Seele, sie klagt,
meine Seele sie leidet,
ist erbittert, verzagt.
Sie alle, sie fordern
die Entscheidung herbei,
ich flehe um Zeit
übertönt von Geschrei.
Eine einfache Lösung,
ich hätt' sie so gern,
doch die Antwort verliert sich
weit weg in der Fern'.
Geändert am 09.07.2004 um 08:29 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:39 Uhr von summerrain |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:45 Uhr
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Geschrieben von Solaria
Du hast mich betrogen
Mich so oft belogen
Ich hab dir vertraut
Doch du hast alles versaut
Ich dachte du liebt mich
Doch du tatest es nicht
Nun ist es vorbei
Und ich bin ganz allein
Muß ohne dich leben
Nach neuen Dingen streben
Doch ich werde dich nie vergessen
Du hast immer einen Platz in meinem Herzen besessen
Geändert am 09.07.2004 um 08:30 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:43 Uhr von summerrain |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:49 Uhr
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Geschrieben von Martin
Sag es laut, wenn du mich liebst!
Sag es laut, wenn du dein Herz mir gibst!
Ich hör dich nicht, so sprich zu mir!
Sprich! bevor ich den Verstand verlier!
Du schweigst? Was soll das heißen?
Willst du mein Herz in tausend Stücke reißen?
So sprich du edles Wesen! Sprich!
Glaub mir ich enttäusch dich nich!
Das ist es nicht. Ich sehs dir an.
Vorbei ist nun der Sinnesbann
Du starrst ihn an, die ganze Zeit!
Er ist es, der dir die Kraft verleiht.
Er allein so scheint es mir
Befriedigt deine grenzenlose Gier
So geh nur hin zu deinem falschen Glück
Zerbrochen kommst du dann zurück
Doch Hilfe wirst du hier nicht finden
Aber ach, seh ich dich vor Herzschmerz winden
Helf ich dir! Ich geb dir Halt!
Dein Herz, mein EngelÂ… es ist kalt
Ich geb dir meins und geh zu Grunde
Und nur mein Grab tut stumme Kunde
Ein jeder der daran vorüber geht
Wird lesen was nun darauf steht:
„Sein Herz gab er ihr, sie zu retten
So mussten wir ihn hierher betten
Nur sie trägt Schuld an seinem Todestriebe
Schuld alleine war nur sieÂ…
die Liebe“
Geändert am 09.07.2004 um 08:31 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:45 Uhr von summerrain |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:53 Uhr
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Geschrieben von greyshade
Irgendwann die Liebe nur noch nutzt,
man hat ihr die Flügel gestutzt,
aus Nutzen wird Gewohnheit,
daraus dann Pflicht,
nichts währet ewig,
auch die Liebe nicht,
wer auf die Liebe vertraut,
hat auf Sand gebaut,
ist ein verlorender Träumer,
in dieser Welt,
sie niemandem die Treue hält.
sie wird nicht tragen,
sie wird versagen,
und du hinabgezogen ,
in den Treibsand der Verzweifelung Geändert am 09.07.2004 um 08:50 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:51 Uhr von summerrain |
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geschrieben am: 10.07.2004 um 23:45 Uhr
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Nie mehr.....
Niemals werd ich diesen Schmerz vergessen -
als ich verlor, was ich niemals besessen.
Doch ich besaß Dich nicht.
Nie wieder werd ich fremde Lippen küssen -
werd immer Deine heissen Küsse missen.
Deine Seele lebt noch tief in mir -
schick meine fort, sie bleibt trotzdem bei Dir.
In Deinen Augen sehe ich mich nicht -
und Augen lügen nicht.
Bevor das letzte Glas zerbricht -
schwöre es mir, DU LIEBST MICH NICHT"
Denn das wär "LÜGE"
-Geschrieben von Marisa- |
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geschrieben am: 10.07.2004 um 23:47 Uhr
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ADIEU (Erwacht)...
Es gibt Menschen, die hätte man
besser niemals gekannt -
man erkennt, man hat sich wieder einmal
in Illusionen verrannt.
Die Liebe ist tot -
jedes Wort war nur Lüge.
Es war eine Episode -
doch niemals "wahre" Liebe.
Ich habe geglaubt, diese Liebe hielt ewig -
ein Glück für immer -
doch für mich war's zu wenig.
Wir werden verschieden Wege gehen -
und uns hoffentlich niemals mehr
WIEDERSEHEN.......
-Geschrieben von marisa-
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geschrieben am: 13.07.2004 um 13:23 Uhr
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Wolken die sich legten
Wie die Schwarze Wolke über ein Leid,
wie ein schleier über das Kleid,
Jenes ist beendet was geschah,
Und nun, nun ist es wahr.
Man gab die Hoffnung fasst schon auf,
stieg die leiter hoch runter wieder hinauf.
Die schwarzen Wolken zogen hinfort,
und die sonne schien vor ort.
Ich bin froh, das die sonne scheint,
und die wolke nicht mehr weint.
Nun schauen wir hinauf zu den sternen,
da steht es geschrieben, in der ferne.
Wie es weiter geht bestimmen nun wir,
und wir schaffen das, ich vertraue dir.
Weisse wolken in voller pracht erscheinen,
du und ich, wir müssen nicht mehr weinen.
Nimm meine Hand, ich nehme deine,
nun ist es ein neuer anfang weisst du was ich meine?
Ich liebe dich, ich brauche dich,
und ich hoffe nicht vergeblich.
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geschrieben am: 12.11.2004 um 04:09 Uhr
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Ein Stern wie du
Sterne so helle und am glänzen,
wie gerne würde ich mit ihnen Tanzen.
Jeder blick so kostbar und unbeschreiblich,
Doch im gedanken ind er ferne und vergeblich.
Ich wünschte mir so einen stern herbei,
1........2........doch nie kommt die drei.
Mein Gedanken fliegen umher,
ich frage mich wo bin ich, und wer?
Doch all dies das lässt mich wissen,
will dich nie im leben einmal missen,
denn diese sterne,
dort in der ferne,
sie lassen mich an dich denken,
fern ab von allem übel lenken.
Denn du, du bist mein Stern,
mir immer nah, doch auch so fern.
In meinem Herzen, wie wir beide scherzen,
in meinen Gedanken, hinauf zum himmel ranken.
Greetz Der Nebelhafte schleier |
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