| "Autor" |
Herzschmerz |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:26 Uhr
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Kann mich wieder nicht ablenken
Alles dreht sich nur um dich
Ich liege hier und zähl die Tage
Wie
viele noch komm, ich weiß es nicht
Was hast du mit mir gemacht,
Warum tust du mir das an?
Was
soll ich noch ändern
Ich komm nur wieder bei dir an
Ich will weg von hier
Doch es scheint egal
wohin ich lauf
Das mit dir hört nicht auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf mich durch
die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf und dabei
will ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg
dich nicht aus meinem Kopf und dabei muss ich doch
Alle meine Wünsche
Habe ich an dir verbraucht
Ich
kann es selbst nicht glauben
Denn nur ich hol mich da raus
Es fällt mir schwer das zu kapieren
Doch irgendwie wird es schon gehen
Alles würde sich verändern, wenn ich dich nicht mehr wiedersehe
Ich
will weg von hier
Doch ich weiß egal wohin ich lauf
Das mit dir hört nicht auf
Sag mir wann hört
das auf
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg
dich nicht aus meinem Kopf und dabei will ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter
Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf und dabei muss ich doch
Ich
kann nicht mehr
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich
krieg dich nicht aus meinem Kopf und dabei will ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin
unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf und dabei muss ich doch
-silbermond-
~durch die nacht~
Geändert am 05.07.2004 um 07:48 Uhr von summerrain Geändert am 05.07.2004 um 07:49 Uhr von summerrain Geändert am 05.07.2004 um 07:49 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 07:46 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:32 Uhr
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Leere, die mich
fest umschlossen hält
Gedanken an Dich
hab Ich nicht bestellt!
Brauche erst Grund
mich wieder aufzubauen
um dann gesund
aufs Neue zu vertrauen!
Die Sehnsucht nach Dir zerfrisst mich,
mein Herz vermisst Dich.
Deine Zärtlichkeit ist mir nicht vergönnt,
meine Ehrlichkeit und Liebe wird verhöhnt.
Mein Herz ist zerrissen,
Du hast mich einfach weggeschmissen.
Du hast meine Liebe zu dir getreten,
wie tust Du Deine Gefühle von früher,
jetzt mir Gegenüber vertreten.
Du hast mich verraten,
ich kann und will nicht mehr auf dich warten
-Geschrieben von Siman - Geändert am 05.07.2004 um 07:33 Uhr von summerrain Geändert am 05.07.2004 um 07:47 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 07:47 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:35 Uhr
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Ich hab dir vertraut,
doch du hast das missbraucht.
Ich hab dir vertraut,
doch du hast mich belogen.
Ich hab dir vertraut.
Doch du hast mich nur betrogen.
Ich hab dir vertraut,
doch du hast mich verletzt und mein Herz ganz arg zerfetzt.
-Geschrieben von Sad-
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Von Liebe sprichst Du mir
und allzu gern glaubte ich Dir.
Wir lieben aneinander vorbei,
denn Liebe und Liebe ist nicht gleich einerlei.
Du schaffst es mit Deinem Verhalten mich immer wieder zu verletzen,mich tief zu kränken,
es gelingt Dir immer wieder Deine Gedanken und Gefühle von mir abzulenken.
Du legst Dir Deine "Welt" zurecht,verdrängst
und merkst dabei gar nicht,
daß Du tief verletzt und kränkst.
Meine Hilflosigkeit bringt mich fast um den Verstand,
mir gleiten die Fäden immer wieder aus der Hand.
Du bist die Liebe meines Lebens
und was würde ich dafür geben,
würdest Du all das nur endlich erfassen
oder aber ganz von mir lassen.
-Geschrieben von TeufelinKali-
Geändert am 05.07.2004 um 07:46 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 07:48 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:38 Uhr
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Oben auf des Berges Höhe
sitzt mit traurigem Gesicht,
ein Engel mit gebrochenen Flügeln
ganz leise mit dem Winde spricht.
Den Menschen habe ich Liebe gegeben
ganz sanft sie um das Herz gewebt,
bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
bin dann ganz still davon geschwebt.
Es sprach der Engel flüsternd leise
die Tränen fliessen wie ein Fluss,
denn auf der grossen weiten Reise
gab ihm ein Mensch den Todeskuss.
Gebrochen wurden ihm die Flügel
sein Herz das riss er einfach raus,
die Liebe wollte er nicht nehmen
der Engel weiß es ist nun aus.
Fällt langsam von des Berges Höhe
hinunter in des Windes Arm,
zerbricht auf hartem Felsenboden
der von der Sonne ist noch warm.
Gesang erklingt aus weiter Ferne
ein Engel der Liebe ist verlor'n,
der langsam wird zum hellen Sterne
weil ihm ein Mensch hat abgeschwor'n.
-Geschrieben von Traeumerin- Geändert am 05.07.2004 um 07:46 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 07:49 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:39 Uhr
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Ich ahnte es doch glaube ich es nicht,
Eas kam zu schnell und einfach zu schlicht.
Du sagtest du hättest dich entschieden,
ich glaube dennnoch eher verschrieben.
Ich sehne mich so sehr nach dir,
so sehr, das es schmerzt in mir.
Ich Liebe dich das weiss ich,
doch glaube ich wird es nich.
Du gabst mir wieder das gefühl zu lieben,
und das in meinem wahn, sogar in meinen trieben.
Nun sah ich deine antwort und brach in tränen aus,
Ich will jetzt nur noch aus dieser welt hinaus.
Wieder mal ein schmerz mehr ertragen,
wiedermal ein traum zerschlagen.
Und ich stehe vor den scherben meines selbst,
wie es im dunkeln doch zerschelt.
Ich dachte nie das es soweit kommen konnte,
aber auch net das es wie des glückes so zeronnte.
Ein schmerz voller leid erblickt nun in mir das Licht,
Und meine Seele im glanze der einsamkeit zerbricht.
Mein herz es gehört dir und so bleibt es egal was passiert,
und meine hoffnung ganz auf dich fixiert.
Warum kann es nicht anders werden,
Und warum steh ich nun vor diesen scherben.
Ach du, meine süsse, mein herz, es schmerzt,
Es blutet und weint, es ist kein scherz.
Ich Liebe dich das sollst du wissen,
will dich nicht mehr vermissen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:43 Uhr
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Vergebene Hoffnung
Zu hoffen, es kommen bessere Zeiten,
Doch zu endecken, einer der schleteren Seiten.
Der Tag erscheint mir grau und Trübe,
Ich sehne mich nur nach wenig Liebe.
Ich sehne mich so sehr nach dir,
es ist wie ein stössender Dolch in mir.
Du bist einfach da in meinem Herzen
Doch traffen mich die schmerzen.
Ich ahnte aber was pasierte,
aber dennoch tat ich es und tandierte.
Leider lenkte ich es so in die richtung
Und wünschte mir, ein Ort an einer Lichtung
Es stand schon immer so geschrieben,
Möge ma doch glücklich Lieben.
Doch ein gegensatz stand nicht dabei
Und ich fühle mich wie bei ner Meuterrei
Ach du, die mir das herz eröffnete
die meine seele berührtete.
Im Nächsten Leben wird es besser,
Darauf tränke ich mein Blut aufs Messer.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:46 Uhr
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Siehst du es nicht?
Siehst du nicht wie sehr ich dich mag?
Siehst du nicht wieviel ich aufgeben würde?
Siehste du nicht wieviel du mir bedeutest?
Siehst du nicht wie ich bin?
Siehst du nicht was ich für dich empfinde?
Siehst du nicht was mich bewegt?
Doch wenn du es siehst- ist es zu spät
-Geschrieben von sorgenkind - Geändert am 09.07.2004 um 07:50 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:48 Uhr
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Der Schein trübt.
Jeder der die augen aufmacht,
sogar in einsammer tiefer Nacht.
Jeder der sehn kann was vor sich ist,
Sieht wie meistens wie Die Seele sich zerfrißt.
Auch wenn es nur ein lichtlein ist,
solltest du so bleiben wie du bist.
Denn das Lichtlein Trübt wie der Schein,
Und lebst mit der Seele nicht mehr Rein.
Du denkst du hast es gefunden
Dich kan man nicht mehr verwunden,
Doch des glückes wirst du nicht errungen
Wie ein Spiegel ist es dann zersprungen.
Der Schein trübt sogar auch im Verstand,
Von winde verweht wie der Sand.
Was du tust beeinflusst jeden der so denkt,
Und versuchend in die richtige richtung Lenkt.
Höre auf das was dein inneres dir sagt,
und es dir den anschein hat, es sich mal wagt.
Egal was du tust oder machst oder versuchst,
Es is das richtige egal wie du es tust.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:55 Uhr
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Ohne Dich
Zeit ist ein Wort wien ein vergänglicher Tag,
du fehlst mir so sehr ich vermisse dich arg.
Ich fühle mich so einsam Ohne Dich,
Vermisse dich, und das unsterblich.
Es ist immer so trübe wenn du nicht da bist,
und des tut weh, wie sich meine seele zerfrisst.
An Gedanken an dich verliere ich mich,
jetzt weiss ich, wie es ist, liebe dich.
Es wird schwarz um mich und das lich geht aus,
und alleine bin ich wieder, ich will hier raus.
Ich schau mich um und seh dich nich,
und meine such nach dir ist vergeblich.
Das ist das gefühl Ohne Dich zu sein,
Ohne dich, ist eh wie Ohne sonnenschein.
Ich sehne mich nach dir, nach zärtlichkeit,
Doch dieses bleibt mir ind er ferne sehr weit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:55 Uhr
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Der Kampf
Es ist ein kampf wie kein anderer,
wo nur du bist, ein Verwundeter.
Ein Kampf im Inneren seines Herzen,
Voller leid und tausend schmerzen.
Man Kämpft gegen was an,
was man nicht besiegen kann.
Hört auf euch zu wehren,
und es euch nicht zu erschweren.
Mir sagte man einmal ein Guten satz,
"Hör mir zu, oh du mein schatz.
Es kommen zeiten da wird dir klar,
Deine gefühle, die sind wahr."
"Hör auf mein bester dich zu wehren,
sonst wird es sich vermehren.
Du kannst nichts dagegen tun,
Lass deine gefühle frei, sie mal ruhen."
Dieser Mensch er hatte recht,
auch mir ging es mal so schlecht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 07:57 Uhr
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Was willst Du hier auf Erden?
Du musst ständig von Dir werben.
Denn bist Du ein Nichts auf dieser Welt,
wird Dir kein Weg erhellt.
Du musst Dich selbst aufmachen,
auf die Reise zum bösen Drachen.
Denn bist Du ein Nichts auf dieser Welt,
wird Dir kein Weg erhellt.
Der Drache, Dein Ziel, das Du erreichen willst,
der Weg ist so böse, dass Du Dich bald selber killst.
Denn bist Du ein Nichts auf dieser Welt,
wird Dir kein Weg erhellt.
Der Weg zum Ziel ist voller Hindernisse
und Dein Herz bekommt tiefe Risse.
Denn bist Du ein Nichts auf dieser Welt,
wird Dir kein Weg erhellt.
Und wenn Du Deinen Weg zum Ziel bewältigt hast,
hat Dein Herz zu viele Risse und macht für immer Rast.
Denn bist Du ein Nichts auf dieser Welt,
wird Dir kein Weg erhellt.
-Von Angela Karoussiotis-
Geändert am 09.07.2004 um 08:10 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:33 Uhr
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Du bist wie ein Stern.
Sterne leuchten hell, voller glanz und voller Pracht,
Viele sagen sie haben eine spezielle Macht.
Denke oft an dich wenn ich hinauf zum schau zu den Sternen,
manchma würde ich dich dann auch gerne trösten,
doch liegst du in der Ferne.
Ich mach mir schon gedanken um dich,
manchma zu sehr, und dann weine ich.
Du bist wie eine schwester für mich,
desswegen mag ich ja auch dich.
Du bist wie so ein Stern in de ferne,
Die viele leuchtende sterne.
Du zeigst deine wahre stärke oft genug,
auch wenn es dich manchma zerschlug.
Und eins das merke dir jetzt gut,
Nicht jeder hat so einen Mut.
Ich werde immer an dich denken,
Wenn sich meine Blicke ind en Himmel lenken.
Du bist wie die Sterne,
Voller pracht in jeder ferne.
Bleib so wie du bist,
Ich möchte net das du dich selbst zerfrisst.
Du bist was du bist und sollst es bleiben,
und lasse deine gedanken auch mal treiben.
Schau hinauf zum Himmelszelt,
Ich denke an dich egal in welcher Welt.
(summerrain, egal was ist, es gibt einen der zu dir hällt egal wie schlimm es ist)
Geändert am 05.07.2004 um 08:37 Uhr von NebelDesGrauen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:39 Uhr
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Danke schön  Geändert am 05.07.2004 um 08:40 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 07:52 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:40 Uhr
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This is my Way
Das ist mein Leben, mein Weg und mein Glauben,
Wage es dich niemals es mir zu Rauben.
Es ist das einziegste was mich noch hier hält,
Sonst wär ich schon lange gechichte in der Welt.
Ich bestreite meine Weg wie ein krieger seine Schlacht,
Um zu finden, meine Innere Macht.
Ich Lebe mein leben so wie ich es immer gelebt habe,
Und mein begleiter ist noch immer ein Rabe.
Der Rabe ist meine Innere Kraft und der Frieden,
Oft verleitet von meinen vielen trieben.
Immer wieder den Schmerze entkommen,
Doch des glückes meist zerronnen.
Das ist mein Weg, vielleicht muss es so sein,
Eine plage bestehend aus falschem Schein.
Eine frage doch, die bleibt mir offen,
Sollte es mich eigentlich so Treffen?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:42 Uhr
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(zitat)(zitat)Du bist wie ein Stern.
Sterne leuchten hell, voller glanz und voller Pracht,
Viele sagen sie haben eine spezielle Macht.
Denke oft an dich wenn ich hinauf zum schau zu den Sternen,
manchma würde ich dich dann auch gerne trösten,
doch liegst du in der Ferne.
Ich mach mir schon gedanken um dich,
manchma zu sehr, und dann weine ich.
Du bist wie eine schwester für mich,
desswegen mag ich ja auch dich.
Du bist wie so ein Stern in de ferne,
Die viele leuchtende sterne.
Du zeigst deine wahre stärke oft genug,
auch wenn es dich manchma zerschlug.
Und eins das merke dir jetzt gut,
Nicht jeder hat so einen Mut.
Ich werde immer an dich denken,
Wenn sich meine Blicke ind en Himmel lenken.
Du bist wie die Sterne,
Voller pracht in jeder ferne.
Bleib so wie du bist,
Ich möchte net das du dich selbst zerfrisst.
Du bist was du bist und sollst es bleiben,
und lasse deine gedanken auch mal treiben.
Schau hinauf zum Himmelszelt,
Ich denke an dich egal in welcher Welt.
(/zitat)
Danke schön (/zitat)
bitte, und kopf hoch, jeden trifft es einmal hart, doch dann trifft es wieder richtig und wenn es einmla berg ab geht, geht es auch einmal wieder hinauf......  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:43 Uhr
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ja klar hast recht, aber kennst mich doch...wird schon schief gehen...  Geändert am 05.07.2004 um 08:44 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:47 Uhr
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wir net schief gehn und wennsch dir persönlich dabei helfe *fg*......ach man komisch das es uns beiden immer so trifft....wir scheinen wohl irgendwie seelenverwandt zu sein das wir auf gleicher ebene leiden.
NebelDesGrauen Geändert am 05.07.2004 um 08:47 Uhr von NebelDesGrauen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:49 Uhr
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| anscheinend...ich raff das selber nich, aber auch für dich gilt Kopf hoch vergess das nich :) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:53 Uhr
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| Für mich gibs kein Kopf hoch mehr......dafür wurde ich nun zu oft und zu hart verletzt.....bei dir ist es das erste ma in dem ausmassen.....damit kannst du noch leben....denn da wirds noch besser aber passiert es ein zweites ma denkst du wie ich.......und ich hoffe das passiert nie wieder......dafür bist du zu schade....viel zu schade..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:54 Uhr
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ich sagte nich das es das erste mal iss, nur bis jetzt halt nich so...hey..du schaffst das, denk an den stern am himmel, okay ? ...und nun lass mal gedichte weiter suchen...als schmerzverarbeitung..g |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 08:59 Uhr
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| naja mir muss nur noch was einfallen gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 09:00 Uhr
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Liebe - ein Gefühl, was erwärmt Dein Herz
und doch bereitet manchmal tiefen Schmerz.
Liebe - ist das schönste Gefühl auf Erden,
was gibtŽs schöneres als geliebt zu werden
Liebe - sie erzeugt Geborgenheit,
und das auch immer zu jeder Zeit.
Liebe - ist eine Geben und Nehmen,
wonach wir uns doch alle so sehnen.
Liebe - ist sie so tief, so ist sie klar wie der Bach
und ist auf unserem Herzen das schützende Dach.
Liebe - lass dabei nie den Kopf entscheiden,
denn sonst wird Dein Herz für immer leiden.
Liebe - einfach wunderschön, wenn sie wird gelebt,
schaut einfach in Euer Herz, damit Ihr es auch seht.
-Von Fuchsi- Geändert am 05.07.2004 um 09:01 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:12 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 09:09 Uhr
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Bist Du auf der Suche,
so steht es auch im Buche,
musst immerzu weitergehen,
man bleibt nicht einfach stehen.
Wenn Du meinst, Du hast es gefunden,
wirst Du vom Schicksal geschunden.
Denn das, was Du nun hast,
wird für Dich zur Last.
Du wolltest es zwar so haben,
doch Du beginnst es heimlich zu begraben.
Du hast es Dir so sehr gewünscht,
und doch werden all` Deine Gefühle gelüncht.
Nun weißt Du nicht mehr weiter.
Nimmst Du diese oder eine andere Leiter?
Wer kann Dir da helfen?
Vielleicht irgendwelche Elfen?
Du wünschst Dir, Du hättest es nie gefunden,
denn Du willst ja wieder gesunden.
Du fühlst Dich krank,
kommst Dir vor, wie ein großer schwerer Schrank,
der sich nicht von der Stelle rühren kann.
Er hält Dich fest, in irgendeinen Bann.
Du fragst Dich, wann die Ohnmacht ein Ende hat,
denn Du fühlst Dich des Gebens einfach matt.
Du willst Freude an der Sache haben,
willst Dich an ihr laben.
Doch etwas hält Dich davon ab,
der Zeiger dreht sich, die Zeit wird knapp.
Drängst Dich immer mehr,
dass Du Deine Gefühle gibst her.
Du zwingst Dich regelrecht,
aber das, was Du gibst, ist nicht echt...
Bist Du auf der Suche,
so steht es auch im Buche,
musst immerzu weitergehen,
man bleibt nicht einfach stehen.
-Auf der Suche
Von Angela Karoussiotis-
Geändert am 05.07.2004 um 09:09 Uhr von summerrain Geändert am 09.07.2004 um 08:23 Uhr von summerrain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 15:15 Uhr
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Wonder schöne Zeilen die Ihr beide da nieder schreibt. Macht weiter so! ;o)
LG
lula Geändert am 05.07.2004 um 15:16 Uhr von lula21 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 19:00 Uhr
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Auf Wolke 7
Im Rausche der Gefühle und der Leidenschaft,
Und den weg der mir des glückes verschaft.
Dort will ich Leben in weisser pracht,
Und so einer da ist der über dich Wacht.
Ich würde gerne schweben in dieser ferne,
in einen Ort ganz nah wo sie sind, die sterne.
Im Glanze der Romantik und der Zärtlichkeit,
doch leider scheint es mir sehr weit.
Ein gefühl wie kein anderes fühle ich,
ich denke nicht viel aber dafür an dich.
Wie wäre es wohl geworden wenn wir uns nie traffen?
Ich würde immernoch mit schmerzen schlafen.
Ich danke dir für dieses gefühl zu schweben,
dieses gefühl vor freude zu beben.
Du warst es nie schuld, das war ich,
Eines weiss ich dennoch, Ich liebe Dich.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2004 um 20:35 Uhr
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ein Kind im Spiegel - ein Gesicht
ich sah es - blickte mich um
es war mir fremd - und doch war es mein Gesicht
ich hörte mich fragen - wer bist du - bist du ich
bist du schön - bist du lieb
stets gehorsam, angepasst und nett
bin ich - ich
das Gesicht - sein Mund - er schrie
doch niemand schien es zu hören
niemand schien es zu stören
Angst war mein Begleiter
in einsamen schweigenden Nächten
- so viele ungeweinte Tränen in mir
wollte leben - vergaß zu leben
versuchte zu lieben - konnte nicht lieben
doch ich blieb lieb - stets gehorsam
angepasst und nett
ich berührte das Leben - träumte das Leben
setzte mir Schranken - spürte die Fesseln
suchte nach mir - erkannte mein falsches Ziel
der Weg schien mir schwer - doch ich wollte ihn gehen
in mir das Vertrauen um meine eigene Kraft
zurück blieb Altes - Vertrautes - Verbrauchtes
ein anderes Ziel - ein neues Leben
...doch manchmal das einsame Kind in mir
weint um seine verlorene Vergangenheit.
-Einsames Kind
Ivonne Wohlsein-
Geändert am 09.07.2004 um 08:27 Uhr von summerrain |
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