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geschrieben am: 02.07.2003 um 10:00 Uhr
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achön, dass es dir gut geht....ich bin auf dem tiefsten Punkt gerade meiner selbst...habe tränen in meinen Augen, verspüre einen gewissen Schmerz in der brust..Abschied heißt das schlüsselwort..Abschied eines freundes..
Doch muss man es immer irgendwie verkraften, jetzt kann ich dies aber nicht.. eine träne über die wange perlt
Die zukunft, ja...siesollte besser sein, jedoch nicht bei mir..
Kann man doch nur selbst schaffen darüber hinwegzukommen..ich denke, Zeit ist doch nicht relativ, sie bestimmt vieles in unserem Leben...ist sie doch dieses and was gebrochen werden muss, manchmal wünschte man sich sie würde stehen bleiben, manchmal will man sie wieder ankurbeln... leicht den kopf schüttelt Ach ich weiß auch nicht, hab ich jetzt nur meine Traurigkeit hier zum Anschein gebracht, aber es ist dein thread, naja...ich kann nur sagen mach weiter so traurig lächelt
eure anima... |
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geschrieben am: 04.07.2003 um 03:12 Uhr
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Manchmal bin ich traurig. Ich fühle es in mir. Merke wie es meinen Geist umnebelt... die Trauer. Ich weis nicht warum, weis nicht weshalb... aber ich bin traurig. Ich möchte weinen aber ich kann nicht. Ganz plötzlich... bin ich traurig. Vielleicht kennt ihr das ja auch. Es ist jetzt 3:05... . Sehr spät. Ich wollte schon lange im Bett sein. Die letzten Tage waren sehr anstrengend... wenig Schlaf, viel getan, gedacht, geredet. Ich bin erschöpft und dennoch nicht Müde. Ich bin traurig. Vielleicht ahne ich warum doch würdet ihr es nicht verstehen wenn ich es euch erzähle. Ich verstehe so vieles selbst nicht. Noch nicht. Jemand ist jetzt bei mir... ich bin bei mir. Ihr könnt das nicht verstehen. Auch ich verstehe es nicht so recht. Ich bin blind und sehe Dinge... denke an Dinge und verstehe sie nicht ... bricht hier ab und hat einige Zeilen wieder gelöscht die er an dieser Stelle geschrieben hat. Ihr würdet es nicht verstehen... so wie ich. Einsam doch nie allein... zuhause und dennoch nicht daheim. Wie kann das sein? 3:12, ich weine. Ich bin traurig... und weis nicht warum.
Quidam
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geschrieben am: 04.07.2003 um 16:05 Uhr
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Meine Güte, es ist kurz vor vier am Nachmittag und es kommt mir vor als,.. ach, ich weis es auch nicht. Ich habe nicht geschlafen heute Nacht. Daran liegt es wahrscheinlich. Jetzt ist meine innere Uhr durcheinander und auf mich hört sie nicht. Naja, ich bin nicht müde oder so. Eigentlich geht es mir recht gut. Ein klein wenig matt vielleicht.
Der Tag war ereignissreich heute. Es sind viele Dinge passiert, die nicht alltäglich sind, dabei ist es erst vier...hm. Heute morgen habe ich zusammen mit meinem Verlobten und meiner Mutter an einem Tisch gefrühstückt und mich mit meiner Mutter nicht gestritten, obwohl wir über dreißig Minuten an einem Tisch saßen. Das ist ein Fortschritt. Zwei Stunden später sind mein Liebster und ich losgefahren um eine Idee umzusetzen, die mir letzte Nacht kam. Ich wollte so gerne mal wieder ein Haustier haben. Gut, ich habe eine Katze, aber die braucht mich nicht. Eigentlich ist sie nur meine, weil sie sich mich ausgesucht hat. Sie lebt ein Stockwerk unter uns und wird dort gefüttert und verhätschelt.
Ich wollte etwas ganz für mich haben. Naja, für mich und meinen Mann. Ich dachte ursprünglich an irgendetwas wie ein Meerschweinchen.. oder vielleicht zwei Wellensittiche. Käfige haben wir noch, von früher..
Dann schlug mein Freund vor, wir könnten uns eine Ratte holen. Ich hatte noch nie eine Ratte und eigentlich war mir auch nie groß danach, das zu ändern...aber dann fing er an von diesen Tieren zu schwärmen und wie intelligent sie doch sind und was sie alles lernen und daß sie nicht weglaufen, wenn sie dich kennen.
Tja.
Nun haben wir eine Ratte. Einen Ratterich um genau zu sein. Einen Namen hat er noch nicht. Wir wollen ein paar Tage warten, bis er seinen Charakter gezeigt hat, damit der Name nachher auch passt.
Eigentlich mochte ich Ratten nie besonders. Aber unsere Ratte hat Knopfaugen. Er ist wirklich süß. Und er hat mehr Angst vor mir, als ich vor ihm - das ist ein guter Anfang.
Hm..drei nach vier.. ich glaube ich geb dem kleinen Kerlchen ein Stückchen Apfel.
Fressen Ratten überhaupt Äpfel ? Mein Freund sagte die fressen alles. Naja, dann wird er auch Äpfel mögen.
Ich werd aufhören mich hier zu langweilen - und euch - und ihm ein Stück Apfel geben.. aber vorher frage ich lieber noch mal meinen Freund. Nicht, daß die Ratte stirbt und ich bin schuld.
Naja.
Entschuldigt, daß ich euch aufgehalten habe.
Jalima |
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geschrieben am: 04.07.2003 um 17:55 Uhr
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Ich bin sehr berührt von allen diesen Gedanken und manches kommt mir sogar bekannt vor, vielleicht auch eine art Seelenverwandtschaft.
Ich war gerade dabei einige Gedanken con mir hinzuschreiben, doch ich habe sie wieder gelöscht, weil sie vielleicht eingies verändert hätten und nur zum schlechten, so lasse ic es hierbei.
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geschrieben am: 08.07.2003 um 18:56 Uhr
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Lange nicht hier gewesen.. :-)
Vielleicht war philosophischer nicht ganz der richtige Ausdruck.. ich habe durchaus sehr viel philosophisches bei dir gefunden.. vielleicht sollte es trüber heißen.. oder anders, egal.
Vielleicht willst du mir mal eine Mail schicken, zum philosphieren.. ;-) Gilt auch für alle anderen, die über Gott und die Welt reden wollen. Obwohl ich schon in so viele Richtungen gedacht habe, ergibt sich mit jedem Menschen eine andere, und ich habe noch keine gefunden, über die ich verständnislos den Kopf schütteln würde, auch wenn eine Ansicht für mich persönlich falsch wirkt.
mindriel@freenet.de |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 23:20 Uhr
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Hallo Quidam..auch mir haben Deine Gedanken sehr gut gefallen.........und ich warte eigentlich auf eine fortsetzung....lächelt
Ich sitze hier gerade und versuche ein Gedicht zu schreiben um auf diese Weise vielleicht meinen Schmerz etwas besser ertragen zu können. Aber mehr als die Frage: Wo bist Du? bekomme ich nicht aufs Papier.Nun gut, nicht jeder ist dazu geboren seine Gefühle in Gedichtsform und ausschweifenden Worten auszudrücken.
WO BIST DU?
Diese Frage steht immer noch auf meinem Blatt.
Meine Gedanken schweifen ab. Ja, eine gute Frage. Wo bist Du jetzt? Vielleicht doch in meiner Nähe, obwohl ich Dich nicht spüren kann? Oder einfach nur tot und nicht mehr da? Und während ich hier schreibe und darüber nachsinne, wird mir klar, daß Du mir eigentlich noch nie so nah warst wie die letzten Monate oder auch gerade in diesem Augenblick. Niemals habe ich so oft an Dich denken müßen wie in der letzten Zeit. Niemals habe ich mich so häufig gefragt, ob es Dir wohl gut geht. Niemals zuvor so oft an unsere Kindheit gedacht. Und mir ist klar: Von jetzt an trage ich Dich in meinem Herzen und kann Dich nie mehr verlieren.
Du bist in mir und das ist ein wunderschönes Gefühl.
Zum ersten mal seit langer Zeit empfinde ich keine Traurigkeit mehr, wenn ich an Dich denke.
DU BIST BEI MIR.
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geschrieben am: 03.08.2003 um 19:49 Uhr
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Manchen mag es aufgefallen sein, manchen nicht.. drum nutze ich diese Gelegenheit... zugegeben, etwas verspätet... um Abschied zu nehmen für eine unbestimmte Zeit. Viel hat sich in diesem Thread und auch meinem Leben entwickelt, das mich nicht mehr hier hält, das mich zu dem Entschluss kommen lässt es gut sein zu lassen und wieder zu verschwinden. Dennoch... ab und an wird mein Blick sich fangen lassen von diesen Foren, wird mein Interesse diesem Thread hier gelten, neugirig ob er sich weiterführt. Ich hoffe es, denn es ist gut.
Auf bald Poesie und Lyrik Forum...
Quidam |
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geschrieben am: 05.08.2003 um 14:06 Uhr
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Es ist kurz vor zwei und ich frage mich wer bin ich..bin ich wirklich wie jeder denkt die liebe Ehefrau...die liebende Mutter...oder einfach nur eine traurige Seele die meist ihre Tränen versteckt um weiterzuspielen...allen zeigen das es mir gut geht...niemandem zeigen wie es in mir drinne aussieht...niemanden zeigen was mir fehlt...was fehlt mir frag ich mich...ich weiss es nicht ich weiss das mir irgendwas fehlt und ich weiss nicht was es ist...ich habe drei wundervolle kinder die ich um nichts in der Welt hergeben würde aber mir fehlt trotdem was...ich fühle mich leer...einfach leer...sinnlos alles sinnlos...das schreiben hier auch wieso schreibe ich hier wieso erzähl ich EUCH das mir was fehlt....warum mache ich das...mein Herz ist schwer und wird von Tag zu Tag schwerer...ich denke daran was wäre wenn ich nicht mehr da bin...was wäre dann...sie würden alle so weiterleben wie vorher...sie würden einen vergessen...wie sie es in letzter zeit auch taten...
Es schmerzt mit ansehn zu müssen wie Freunde sich entzweien...es schmerz zu hören ja ich liebe sie für das was sie tut aber wie sie aussieht da liebe ich sie nicht...hat das alles was mit dem aussehn zu tun frag ich mich...seit 6undhalb jahren mit ihm zusammen und aufeinmal bin ich zu dick?...ich habe drei kinder ihm geschenkt und habe viel zugenommen aber ich habe die kilos auch wieder abgenommen...was erwarten die männer...man bringt ihre kinder auf die welt und muss gleich danach am besten wieder dieselbe figur haben oder wenns geht noch dünner sein...
Warum muss das alles hier so sein..ich verstehe grade gar nichts...ich zieh mich lieber etwas zurück...
Diese stimmungsschwankungen sind nicht mehr auszuhalten...ich geh mal wieder
Engelchen Geändert am 05.08.2003 um 14:07 Uhr von Suesser.Engel |
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geschrieben am: 11.10.2003 um 23:55 Uhr
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Und ich bin doch noch da... und denke...
Ich fühle mich gerade in diesem moment so... einsam. ... Ich weis nicht warum... nein, ich weis es nicht. Ich mein... es ist nicht so als wäre in meinem Geiste jetzt die erinnerung: Hey, es ist wie dannunddann. Ist genau wie dasunddas. Ich fühle mich einfach einsam. ... Ich könnte nach nebenan gehen... dort ist ein Mensch. Ich könnte mit ihm reden, ihm gesellschaft leisten. Es liegt bei mir ob ich mich einsam fühle im Prinzip... oder... vielleicht doch nicht. Würde es etwas ändern an meinem befinden wenn ich nach nebenan ging? Wäre das gefühl in dem moment verflogen in dem ich Wärme, nähe spüre? Die ersten Worte an mein Ohr dringen... freundlich, ein "Hallo" formen oder ein "schön das du da bist, ich habe ...."? Ich weis es nicht. Ich glaube nicht. Ich meine, ich weis ja nichtmal warum ich traurig bin. ... Huch... jetzt habe ich traurig geschrieben. Komisch irgendwie... . Es scheint als sei ich nicht nur einsam. Sei... sei...? Bin ich denn einsam? Ich habe das nicht gesagt... oder doch. Ich scheine mich in diesem Moment selbst zu verarschen... frage mich ob ich wirklich einsam bin oder nicht, philosophiere hier so herum und dann sage ich, ich bin einsam. Komisch irgendwie... vielleicht ein versehen? Unterbewusst das bewusste verändern. Wo geht das alles nur hin? Welche Richtung... nach vorn, nach hinten? Ich werde mir ersteinmal eine Zigarette drehen, ein paar Züge rauchen. Wohin dieser Weg geht... weis ich ja, steht ja auf der Packung. Irgendwie muss ich lächeln, dabei ist es doch ein ernstes Thema... eigentlich. Eigentlich... eigentlich nicht, eigentlich doch. Ich mag dieses wot nicht... eigentlich. Oder doch nicht? Eigentlich nicht. ... Ich mag diesen komischen drehtabak nicht. Das billigste vom billigen, er brennt auf der Zunge... aber ich rauche ihn trotzdem. Irgendwie mag ich ihn doch... jaja, ich weis... "eigentlich". Es ist so ruhig... nicht nur in diesem Raum in dem ich sitze... mal abgesehen von der leisen Musik die ich mir angemacht habe. Ich meine... das es still ist in mir, in mir drin. Ich ...weis nicht. wenn ich meine augen schliesse ist es als sei ich umhüllt von sanftem Nebel. Es ist dunkel und doch wunderschön und nicht ängstigend wie es die urinstinkte wasweisich einem vermitteln wollen, versuchen, können. Ich denke lieber mal nicht in diese Richtung weiter, dafür bin ich der falsche. Ich kenne mich mit "menschlichkeiten" nicht so recht aus. Keine Fragen. Keine Antworten. Ich fühle mich einfach unwohl. Vielleicht deshalb die einsamkeit, die traurigkeit. Was ich auch sehe wenn ich meinen Kopf drehe und in diesem "meinem" Raum umherblicke, woran ich auch denke... an die Menschen um mich, das was mich "ausmacht" in den Augen anderer. es fühlt sich nicht richtig an irgendwie. Sie denken ich sei frei, sehen wie ich meine arme ausstrecke und lache. Doch ich weine weil meine arme hart gegen die kalten Stäbe treffen, das Gitter das die anderen "dein Leben" ... "mein Leben" nennen. Ich mag sie, ich mag sie nicht. Eigentlich... . Es geht mir gut... "Ich will hier weg..." ... Nein, mir fehlt nichts... "Ich will frei sein"... . Die Hilfe die sie meinen mir zu geben erdrückt mich. Ich will sie nicht, ich brauche sie nicht doch ich nehme sie an. Ich habe keine wahl. Ich bin gefangen... ich habe keine Wahl. Der Tiger der schnurrend in seinem Käfig liegt, scheins dankbar das Rohe stück fleisch nimmt, imemr und immer wieder, sich streicheln lässt ab und an, seinen Käfig gesäubert bekommt und doch eines Tages seinen Pfleger anfällt. "Dabei ging es ihm doch so gut, solch undank...". Ich will nicht danken weil ich nicht nehmen will. In welche Richtung ich weider abschweife. Manchmal sind mir meine Gedanken ein Rätsel. Manchmal? Nein... eigentlich. Mein Bauch krampft. Für heute ist es genug... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2003 um 20:48 Uhr
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| Also dein erster Eintrag ist ganz sicherlich nicht von dir!Den habe ich nämlich schon vor en paar Monaten woanders gelesen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 11:11 Uhr
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Dann scheinen meine gedanken, die mir eigen sind wie mein lächeln, meine augen und meine Stimme... nicht von mir zu sein. Vor einigen Monaten... ja, vor einigen monaten schrieb ich, ich selbst meine Gedanken, das was du gelesen hast, was ich der welt geschenkt habe. Ich habe nur hier in diesem thread geschrieben, solltest du woanders meine Gedanken gelesen haben wurden sie mir gestohlen... so passiert es oft, wie es oft passiert das Menschen dumme Dinge sagen ohne zu wissen. Es sei euch verziehen, ihr wisst es nicht anders. Deine Gedanken sind zur Kenntniss genommen...
Quidam |
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